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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Normanfips:

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Momente sammeln

Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer

Nur ein kleiner Schnitt in den Finger, aber ein großer Einschnitt ins Leben. Dies muss der Protagonist erfahren, als er sich nach einem für ihn unbedeutenden Schnitt in den Finger plötzlich einer lebensbedrohlichen Sepsis gegenübersieht. Durch dieses buchstäblich einschneidende Erlebnis beginnt er sein Leben mit anderen Augen zu betrachten.

Er wird zu einem Sammler von kostbaren Momenten. In kurzen Kapiteln widmet sich der Autor den eher alltäglichen und oft als unwichtig wahrgenommenen Begegnungen mit anderen Menschen, aber auch mit der Natur. Er kommt immer wieder zu dem Schluss, dass eben jetzt gerade alles gut ist. Ich konnte mich in vielen Gedanken und Betrachtungen wiedererkennen und einige Geschichten haben mich sehr berührt. Sie laden ein zum Innehalten und Nachdenken. Stephan Schäfer hat das Rad hier nicht neu erfunden, aber er schafft es, dass man daran erinnert wird, dass das Leben eben genau aus diesen kleinen und doch so besonderen Momenten besteht. Wir müssen nur unseren Fokus richten und können somit auch zum Sammler kostbarer Momente werden. Der Sprecher Götz Otto hat einen sehr guten Job gemacht und das Buch angenehm vorgetragen.

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Rezensionen von LeserinLu :

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Typisch Illies

Wenn die Sonne untergeht von Florian Illies

Florian Illies ist wieder in seinem Element: fein beobachtend, elegant formulierend und mit einem unverkennbaren Gespür für Zwischentöne. In „Wenn die Sonne untergeht. Familie Mann in Sanary“ widmet er sich der wohl berühmtesten deutschen Künstlerfamilie im Exil der 1930er Jahre – den Manns – und zeichnet ein dichtes Porträt der Monate, in denen die Familie in Südfrankreich Zwischenstation macht.

Wie schon in seinen bisherigen Büchern gelingt Illies auch hier, akribisch recherchierte historische Fakten mit Atmosphäre, Witz und Tiefe zu verbinden. Sein Blick auf die Familie Mann ist nie voyeuristisch, sondern liebevoll distanziert: Er zeigt die Eigenheiten, Eitelkeiten und Empfindlichkeiten dieser außergewöhnlichen Familie aus den verschiedenen Perspektiven, die klug nebeneinander arrangiert werden. Man spürt den heißen Sommer, die politische Bedrohung und die Zerissenheit der Familienmitglieder. Die Sprache ist, auch typisch Illies, mal einfühlsam und poetisch, dann wieder pointiert und leicht ironisch.

Wer Ilies‘ andere Bücher mochte, wird auch dieses hier lieben. Ich habe es auf jeden Fall sehr gerne gelesen und freue mich schon auf das nächste.

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Typisch Illies

Rezensionen von verhei:

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Der Antiquitätenhandel ist turbulenter als man glaubt

Mord an Backbord von C. L. Miller

Freya Lockwood übernimmt gemeinsam mit ihrer Tante Carole den Antiquitätenhandel. Als zweites Standbein, ist eine Detektei angedacht, die gestohlene Kunstgegenstände auffinden soll. In einem Museum wird ein Bild bei einem mysteriösen Einbruch gestohlen, und beide engagiert es wieder zu finden. Besonders spannend daran, das Bild wurde von Arthur Crockleford, dem ursprünglichen Besitzer des Antiquitätenhandels und Freund von Tante Carole gestiftet.

Die Suche führt die beiden auf ein Schiff, dass eine Antiquitätenkreuzfahrt anbietet. Freya, die schon als Expertin angefragt wurde, geht an Bord und taucht bei der Suche nach dem Bild in eine verschworene Gesellschaft von Antiquitätenliebhabern ein.

Auch wenn dies schon der zweite Fall, und damit das zweite Buch zu dieser Serie ist, lässt es sich ohne Probleme auch ohne Vorkenntnisse lesen.

Der Krimi beginnt gemächlich, wie man es von so manchem Cozy Crime gewöhnt ist. Das Ermittlungsduo sucht ein Bild und schleicht sich an Bord des Schiffes. Nicht alle Personen sind ihnen hier freundlich gesinnt, jedoch muss man doch etwas warten, bis sich der Titel des Romans erfüllt. Ein langsam aber gut gesetzter Spannungsbogen mit vielen Wendungen, so dass der Leser immer am Grübeln und Theorien verwerfen ist. Mit zunehmender Geschwindigkeit stolpert man von einer Gefahr in die nächste. Es ist nicht ganz klar, wer gut oder böse ist, Freund oder Feind.

Das Ermittlungsduo, oder Trio, je nach Definition, besteht aus Freya und ihrer Tante Carole, die auf einen alten Bekannten treffen. Speziell Carole besticht durch ihre doch spezielle, ja vielleicht auch schon exzentrische Art. Ein bisschen hatte ich immer Miss Marple vor dem inneren Auge. Sie hat viel Humor und lockert die sonst eher nüchterne Art von Freya gut auf.

Neben einer turbulenten Ermittlung bekommt man auch noch einen Einblick in die Kunstwelt geboten. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und die Schilderungen so gut, dass man oft ins Buch gesogen wird.

Für mich ein schöner Krimi mit vielen Wendungen, den man allerdings doch mit sehr wachem Kopf lesen sollte, um das Rätsel zu lösen.

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Der Antiquitätenhandel ist turbulenter als man glaubt

Rezensionen von liesmal:

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Mit der Sprache der Bienen

Wilder Honig von Caryl Lewis

Berllan Deg ist ein kleiner Ort in Wales. Hier steht das Elternhaus von Hannah. Anders als ihre Schwester Sadie hat sie hier ihr ganzes Leben verbracht. Nach ihrer Hochzeit und bis zu seinem Tod hat auch John dort gelebt.
Nach Johns Tod bleibt Hannah allein zurück in Berllan Deg. Allein mit ihrem geliebten Obstgarten, der für sie zur Familie gehört.

Von ihrem Mann bleiben nur die Bienen und außerdem elf Liebesbriefe aus seinem Nachlass. Und ein großes Geheimnis.
Mir gefällt die etwas düstere Atmosphäre, die über Berllan Deg liegt. Ich genieße die Natur, die Caryl Lewis so ruhig, schön und bildhaft beschreibt, wie es das Cover sehen lässt. Ebenso großartig gibt Lewis einen Blick frei in Hannahs Gefühlswelt, in ihre Einsamkeit und Hilflosigkeit nach dem Tod ihres Mannes.
Ich bin gespannt, ob es Hannahs Schwester Sadie und der jungen Megan gelingt, Hannah aus ihrer Lethargie herauszureißen, wenn sie gemeinsam versuchen, Hannahs Welt wieder aufzubauen? Vielleicht sind ja auch Johns Briefe hilfreich, um ihre Lebensgeister wieder zu wecken?
Caryl Lewis bedient sich eher der leisen Töne, als sie die drei Frauen den Weg der Erinnerungen gehen lässt. Die Liebesbriefe von John finden ihren Platz in der Geschichte, weil sie ganz regelmäßig einfließen und mit der Geschichte verwoben werden. An den Briefen erkenne ich nicht nur den Schriftsteller in John, der durch die Sprache der Bienen immer wieder vergleichend seine Liebe zu Hannah aufblitzen lässt, sondern auch seine Verbundenheit mit den Bienen. Die Natur nimmt in diesem Roman einen breiten Raum ein, aber ganz besonders habe ich mich von den vielen kleinen Details aus dem Leben der Bienen in Johns Erzählungen begeistern lassen.

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Mit der Sprache der Bienen

Rezensionen von Buchseelensammlerin:

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Geheimnisse und Intrigen

Burnham Dynasty von Julie Marinello

"Burnham Dynasty - Weil du es bist" ist der Auftakt einer Reihe. Es hat ein sehr edel gestaltetes Cover, welches sehr gut zur Story passt. Dazu gibt es einen farblich passenden einseitigen Farbschnitt und eine Charakterkarte.

Die Autorin schafft es, dass man beim Lesen die Spannung und Emotionen fühlt und lässt die Leser in die Welt voller Geheimnisse und Intrigen rund um die Familie Burnham eintauchen.

Cathy ist eine taffe und starke Protagonistin, die sagt was sie denkt und sich nicht unterkriegen lässt. Als sie zu ihrem Vater ziehen muss, wird sie in die Machtspiele sowie Familiengeheimnisse und in ganz viel Drama hineingezogen.

Burnham Dynasty - Weil du es bist habe ich in einem Rutsch gelesen. Zwischendurch hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, aber alles in allem hat es mir gut gefallen. Jetzt heißt es warten bis 30.04.2026 bis Band 2 erscheint.

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Geheimnisse und Intrigen

Rezensionen von peedee:

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E gfröiti Sach!

säg säuber von Irene Graf

Irene Graf erzählt „e Hampfele bärndütschi Gschichte“, was so viel heisst, wie eine Handvoll berndeutsche Geschichten. Es werden die Kühe vom benachbarten Bauernhof thematisiert, das Einkaufen, das Nichtstun, neue Bekanntschaften, Weihnachten – einfach von allem ein bisschen. Komm, nimm einen Kaffee und setz Dich zu uns her! Und dann: „säg säuber!“

Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover mit einem Kaffee und einem Herzen – gefällt mir.

Ich liebe berndeutsche Geschichten, denn ich liebe „meinen“ Dialekt: Berndeutsch. Wie bei wahrscheinlich den meisten Mundarten gibt es jedoch nicht nur DIE eine richtige Ausdrucksweise, sondern je nach Wohnort gibt es unterschiedliche Färbungen: Ein Seeländer, ein Emmentaler, ein Stadtberner oder ein Oberländer sprechen nicht alles identisch aus. Und das macht das Ganze doch auch so schön.
Das Lesen in Mundart versetzt mich immer ein wenig in ein volkstümliches Theaterstück. Jene handeln zwar meist in früheren Zeiten, aber das vorliegende Buch ist aus der heutigen Zeit.

Hier zwei Beispiele:
- „D Töibi trybt ihm dr Schweiss us. Mit hochrotem Gring stürmt er uf d Gass use. D Türe het sech no nid vom Chlupf erholt. Si chlemmt, so wi ds Glöggli chlemmt.“
- „Es isch vilech numen es Hüüchli vomne Wimpereschlag, wosi di lengscht vertrouti Umgäbig dür syni Ouge gseht. U ihre umen einisch bewusst wird, wi schöns hie eigentlech isch.“

Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber ich habe nun bereits den Vorgängerband „säg o nüt“ ins Auge gefasst und freue mich darauf. Es waren sehr schöne Lesestunden; durch die einzelnen kleinen Geschichten lässt sich das Buch sehr gut in Etappen lesen. Sehr viele Passagen haben mich zum Schmunzeln oder auch zum Nachdenken gebracht. Zum Abschluss sage ich vielen Dank, „es isch me aus e gfröiti Sach gsi!“ 5 Sterne.

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E gfröiti Sach!

Rezensionen von Nicole (Abby1810):

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Tiefgründig, prägend und interessant

Gott hat einen Namen von John Mark Comer

"Gott hat einen Namen" ist nach "LEBEN vom Meister lernen" das zweite Buch von John Mark Comer, welches ich gelesen habe. Auch dieses Buch finde ich sehr gelungen und informativ.

Gott hat einen Namen, ja darüber muss ich ehrlich gestehen, habe ich bislang noch nie so intensiv nachgedacht, bis ich das Buch gelesen habe.

Mir war bewußt wie heilig der Name Gottes in der jüdischen Kultur behandelt wird, da meine jüdischen Freundinnen den Namen nie aussprechen oder schreiben. Haschem und Adonai wird hierbei ausgesprochen und ausgeschrieben, aber das Wort Gott, oder Jahwe nicht. Das fand ich schon immer sehr interessant. Daher war ich umso gespannter auf das neue Buch von John Mark Comer.

Wie wichtig der Name einer Person für die persönliche Identität ist, kann man sich gut vorstellen. Nun, dies ist für unseren Herrn genauso, denn er möchte eine persönliche Beziehung mit uns haben. Und wie der Autor es in dem Buch gut beschreibt:"Wie du über Gott denkst, prägt dein Leben", oder " Wer Gott für uns ist, ist ein Spiegel unserer eigenen Seele".

Der Autor befasst sich mit der Entstehung der Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Schritt für Schritt offenbart er Gottes Willen eine enge und persönliche Beziehung mit uns einzugehen. Aufgeteilt auf 6 Kapitel behandelt er 2. Mose 34, 4-7. Dabei geht er auf die Bedeutung des Wortes Jahwe, Gottes Namen und auf seinen Charakter ein.

Ich finde das Buch gelungen. Es hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil ist flüssig und informativ. John Mark Comer hat einen charmanten Erzählstil, dadurch wird das Sachbuch umso leichter verständlich und nicht kompliziert und langatmig. Ich freue mich schon auf ein neues Buch dieses Autors.

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Tiefgründig, prägend und interessant

Rezensionen von Der blaue Mond:

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grandios

Wenn die Sonne untergeht von Florian Illies

Das Lesejahr ist zwar noch nicht vorbei, aber dieses Buch gehört definitiv in meine Top Ten Liste des Jahres 2025. Florian Illies gelingt es außerordentlich gut den Leser mit in den Bann der Familie Mann zu ziehen. Auch wenn es nur um wenige Monate im Jahr 1933 geht, dehnt sich das Buch keineswegs.

Man fühlt sich genial unterhalten. Sein Schreibstil ist mit viel Ironie gespickt und die historische Zeit der Naziherrschaft schildert er sehr atmosphärisch. Ihm gelingt es von allen Familienmitgliedern der Manns ein realistisches Bild zu zeichnen, kombiniert aus diversen Quellen, die teilweise bisher noch nicht veröffentlicht waren. Besonders gut hat mir am Ende das Aufzeigen der weiteren Lebenswege der Protagonisten gefallen. Es rundet das Werk perfekt ab. Seit Generation Golf hatte ich kein Werk von Florian Illies mehr gelesen, ich freue mich den Autor wiederentdeckt zu haben und werde seine weiteren historischen Romane sicherlich lesen. Definitiv ein grandioses Werk, wenn man Thomas Mann samt Familie näher kennen lernen möchte.

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grandios

Rezensionen von Buchseelensammlerin:

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Emotional und düster

House of the Beast von Michelle Wong

House of the Beast ist eine düstere, mystische und stellenweise brutale Geschichte voller Geheimnisse, Götter und Rituale. Sie ist nichts für zartbeseitete Leser.

Der Schreibstil der Autorin ist so bildhaft und  flüssig, dass man als Leser förmlich die Emotionen spüren und ganz in die Geschichte eintauchen kann.

Nicht nur das Worldbuilding ist gut durchdacht, sondern auch die Protagonisten sind von der Autorin sehr gut ausgearbeitet worden.

Alma, die Hauptprotagonistin, opfert sehr viel, um die zu Schützen die sie liebt, bis ihr nur noch ihr Verlangen nach Rache bleibt. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Gott bzw. Prinzen Aster.

House of the Beast hat passend zur düsteren Geschichte ein wunderschön gestaltetes Cover. Zudem hat es im Inneren  Illustrationen, die von der Autorin selbst gestaltet wurden.

Wer eine düstere und spannende Geschichte über Rituale, Götter und Rache lesen möchte, dem kann ich House of the Beast empfehlen.

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Emotional und düster

Rezensionen von Jazz:

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Kulinarische Reise durch Südtirol

Essen, Trinken, Erleben - Südtirol von Otto Geisel

In Essen, Trinken, Erleben - Südtirol geht es kulinarisch durch ganz Südtirol. Es werden Winzer, Käse- und Speckproduzenten genannt. Manchmal sind es nur Restaurants, manchmal aber auch direkt Hotels, sodass man in den Bergen die Natur erleben, gut essen, sich erholen und einfach das Leben genießen kann.

Die ganzen genannten Winzer und Wanderwege sind bebildert, sodass man direkt einen ersten Einblick in die Umgebung und der Küche erhält und sieht, ob es einen anspricht. Je nachdem ist es manchmal mehr bevölkert oder mehr naturverbunden und in den höheren Lagen mit Bergblick.

Zudem gibt es auch Wandertrips, auf denen man natürlich auch an den besten Restaurantspots entlang geht. Insgesamt kann ich den Band gerne an alle Sudtirol-Liebhaber empfehlen, die dem edlen Tropfen verfallen sind und Juwelen ganz in der Nähe zu ihrer Heimat suchen. Mit diesem Band wird man sicher so einige neue Restaurant-Schätze und Favoriten der gehobenen Küche entdecken.

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Kulinarische Reise durch Südtirol