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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Miro:

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Ein teuflischer Pakt

Phantasma - Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe von Kaylie Smith

Ophelia Grimm ist Nekromantin und ihre Magie erwacht mit dem Tod ihre Mutter, der viel zu früh und viel zu plötzlich eingetreten ist. Doch das ist nicht der einzige Schock. Sie und ihre Schwester Genevieve erfahren tags darauf, dass das Haus verschuldet ist und die Bank bereits Abrisspläne hegt. So landen die beiden Schwestern in Phantasma - dem Spiel um Leben und Tod.

Neun Level gilt es zu bezwingen und wer als letztes übrig ist, darf sich vom Teufel einen Wunsch erfüllen lassen. Für die meisten Teilnehmer*innen sind es finanzielle Motive, die sie in dieses schauerliche Spiel getrieben haben. Freundschaften werden hier kaum geschlossen und wer die Liebe findet, dem blüht ein noch schlimmerer Fluch.

Doch Ophelia geht recht rasch einen Pakt ein, der sie vielleicht ins Verderben stürzen wird. Ein Phantom erobert ihr Herz im Sturm und begleitet sie durch ihre ganz persönlich Hölle.

Phantasma ist ein New Adult Romance Roman, das alles mitbringt, was dieses Genre braucht. Es gibt heiße Geister, tödliche Abenteuer, eine Menge Blut und große Gefühle. Aber die Autorin lässt ihre Protagonistin auch eine steile Entwicklung durchleben. Sie findet Selbstvertrauen und lernt mit ihren mentalen Problemen umzugehen. Sie darf erfahren, dass sie trotz ihrer Unangepasstheit liebenswert ist und es verdient begehrt zu werden.

Ich habe das Buch gerne gelesen und es hat mich großartig unterhalten, obwohl die Geschichte stellenweise sehr grausam war. Doch die speziellen Räume, wie die Flüstergasse oder die geheimen Kammern, die Ophelia und Blackwell entdecken, lassen die Grausamkeiten in den Hintergrund treten. Und das Ende ... Da gibt es eigentlich nichts dazu zu sagen. Wen dieses Genre anspricht, dem kann ich das Buch guten Gewissens empfehlen.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: New Orleans als Schauplatz finde ich perfekt gewählt!

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Ein teuflischer Pakt

Rezensionen von Natalie:

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Warmherzige Geschichte

Das Jahr voller Bücher und Wunder von Libby Page

Tilly bekommt an ihrem Geburtstag einen ungewöhnlichen Anruf. Ihr verstorbener Mann Joe hat in Alfies Buchhandlung ein Geschenk hinterlegt: ein Jahr lang jeden Monat ein Buch. Tilly ist seit Joes Tod nicht mehr dieselbe, aber sie gibt den Büchern und damit verbundenen Ideen eine Chance… und die führen sie zu den unterschiedlichsten Orten, aber auch wieder näher zu ihr selbst und ihrem Herz.

Ein Jahr voller Bücher - was für eine schöne Idee und die Autorin hat die Geschichte dazu wunderbar umgesetzt. Ein Roman, der einen beim Lesen tief berührt und die Reise mit Tilly lässt unglaublich viele Emotionen fühlen. Der Schreibstil trägt dieses eine Jahr mit Tilly wunderschön mit und auch wenn einige traurige Momente dabei sind, lernt Tilly durch die Bücher wieder zu leben, zu lachen und Joe trotzdem nicht zu vergessen. Auch in Trauer darf irgendwann wieder Hoffnung und die Liebe zum Leben keimen - dass wird in diesem Roman einfühlsam aufgezeigt. Ein Buch, dass ich unglaublich gern gelesen habe. Leseempfehlung von mir.

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Warmherzige Geschichte

Rezensionen von Sheilo:

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Absolut empfehlenswert

The Heat is on – Something‘s Cooking Between Us von Felicia Kingsley

Dwight ist ein erfolgreicher Agent beim FBI, der sich schon in so manchem Undercover-Einsatz bewährt hat. Seine neuste Mission besteht darin, sich in das Restaurant der Familie Villa einzuschleußen und so viele Informationen wie möglich über ihre Verstrickungen in die New Yorker Unterwelt aufzudecken.

Als Koch Romeo gelingt es ihm, einen Job in der Küche zu ergattern, doch eine Person macht ihm das Leben gar nicht leicht und zwar Julia, die Tochter des Chefs. Doch Dwight liebt Herausforderungen und er merkt schnell, wie sehr Julia ihm den Kopf verdreht.

"The heat is on: Something's cooking between us" ist eine wunderschöne und sehr humorvolle Liebesgeschichte von Felicia Kingsley, die ich geradezu verschlungen habe. Der lockere und amüsante Schreibstil der Autorin hat mich so gefesselt, dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen wollte. Auch die Thematik rund um den Undercover-Einsatz von Dwight fand ich richtig spannend und der Autorin ist es auch wirklich wunderbar gelungen, die Spannung im Buch bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Dwight und Julia erzählt, wodurch tolle Einblicke in die jeweilige Gefühlswelt möglich sind.

Dwight ist für mich ein perfekter Bookboyfriend. Von ein paar Unwahrheiten aufgrund seines Jobs abgesehen, ist er verständnisvoll, hat immer ein offenes Ohr und liebt Wettkämpfe. Es war immer wieder toll, seine schlagfertigen Wortgefechte mit Julia zu verfolgen und ich habe es geliebt, wie er sich wirklich Gedanken um so viele Dinge gemacht hat, egal ob es sich dabei um kleine Geschenke oder unvergessliche Erlebnisse gehandelt hat. Auf jeden Fall hat er ein sehr großes Talent zum improvisieren, da er immer darauf achten muss, seine Identität weiterhin geheim zu halten.

Julia ist für mich eine sehr starke Protagonistin, die in ihrem Leben wirklich schon einiges erlebt hat. Dwight hilft ihr dabei, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und man spürt sehr deutlich, wie Julia sich im Verlauf der Handlung weiterentwickelt.

Schon relativ früh im Buch spürt man die Vibes zwischen Julia und Dwight sehr deutlich und ich liebe ihre Dialoge einfach sehr. Beide versuchen lange gegen ihre Gefühle anzukämpfen, dabei ergänzen sie sich sehr gut. Doch reicht das aufgrund der verzwickten Umstände wirklich aus, um den Emotionen nachgeben zu können?

Neben Julia und Dwight gibt es in der Geschichte einige wundervolle Nebencharakter, die mich immer wieder zum schmunzeln gebracht haben und die teilweise auch selbst eine kleine Nebenhandlung zu ihrer Person besitzen. Aber auch tiefgründige Themen haben in diesem Buch ihren Platz gefunden, wobei ich hierauf nicht weiter eingehen möchte, um Spoiler zu vermeiden.

Alles in allem bin ich einfach begeistert von "The heat is on", da ich die Geschichte sehr liebe, die Szenen mich immer wieder zum schmunzeln gebracht haben und die Charakter im Buch etwas ganz besonderes sind. Von mir gibt es auf jeden Fall eine ganz große Empfehlung für dieses tolle Buch.

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Absolut empfehlenswert

Rezensionen von Daggy:

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Hoffnung machend und wunderschön

Ein Licht von Christie Matheson

Auf dem Cover sehen wir die kleine Emilia, die ein Licht vor ihre Türe stellt. In dem selben Stil ist das gesamte Buch auf eine sehr künstlerische Art gestaltet.
Emilia schaut aus dem Fenster in den trüben Abend, doch als dann die Lichter ausgehen, hat sie eine Idee. Nachdem wir erst mit dem Kind aus dem Fenster geschaut haben, gibt es auf der zweiten Seite einen Perspektivwechsel, wir sehen von weiter oben auf das Haus und die Straße davor.

Emilia sehen wir jetzt hinter der Scheibe. Sie nimmt die Laterne, die sie gebastelt hat und bitte Mama wegen der Kerze um Hilfe, was mir sehr gut gefällt. Dann stellt sie die Laterne gut sichtbar vor die Tür. „Mit einem guten Gefühl“ geht sie ins Haus. Bald kommt Sam mit seinem Hund vorbei und seine Sorgen scheinen beim Anblick des Licht zu verfliegen. Er entschließt sich auch eine Licht aufzustellen an dem sich Harriet, die mit dem Rad vorbei fährt erfreut. Auch sie stellt ein Licht auf und am Ende der Geschichte brennen der ganzen Stadt helle Lichter. „Ein Licht kann viel bewirken.“
Ich glaube ich werde auch eine Licht in mein Fenster stellen, denn Freude kann man nie genug weitergeben. Ein wundervolles Bilderbuch besonders für die kalte, trübe Jahreszeit. Die Bilder sind zauberhaft und die Hoffnung, die beim Lesen in uns keimt, ist so erfreulich.

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Hoffnung machend und wunderschön

Rezensionen von Daggy:

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Ein Glücksschwein ist traurig

Glück ist kein Geschenk von Ulrike Marten-Öchsner

Vom Cover schaut uns eine niedliches rosa Schweinchen entgegen, es scheint uns verschmitzt anzulächeln.
Als Mama das Schweinchen Rosali fragt, was es heute machen möchte, antwortet es, „Ich schaue mal bei ihren Freunden vorbei.“ Von Vater Ziege erfährt sie, dass Zottel gelangweilt über den Zaun hängt (witzig).

Ihm ist langweilig, doch da holt Rosali eine kleinen Bagger aus ihrem Bündel und Zottel ist glücklich. Die Ente Eva regt sich auf, weil sie in ihrer Unordnung ihren Hammer nicht wiederfinden kann. Rosali hilft ihr bei der Suche und kann sie glücklich machen, indem sie den Hammer findet. Doch nachdem Rosali ihre Freunde glücklich gemacht hat, kippt die Stimmung und alle finden einen neuen Grund unglücklich zu sein. Als Rosalie, die sich dafür verantwortlich fühlt, ihrer Mama klagt, dass sie als Glücksschwein versagt habe, kann die sie liebevoll trösten.
So ist da nun mal mit dem Glück, man kann es nur richtig wertschätzen, wenn es zwischendurch mal nicht da ist. In diesem Bilderbuch ist das Unglück allerdings auch erträglich und leicht in Glück zu verwandeln. Mama Schwein erklärt, dass man nicht immer glücklich sein kann, allerdings ist der Text schon etwas langatmig geraten. Die Bilder zeigen sehr schön die Situation und die Tiere haben ein ansprechende Mimik, wenn ich die Zähne beim dem lachenden Schwein schon etwas ungewöhnlich fand.
Meine Enkelin sagt schön, aber auch etwas langweilig.

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Ein Glücksschwein ist traurig

Rezensionen von Daggy:

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Sich transparent fühlen

Please unfollow von Basma Hallak

Die hübsche junge Frau auf dem Cover ist Sherezade und sie wurde als Baby von der Familie Weiß adoptiert. Das Paar, dass sich auf den Socailmedia-Kanälen tummelt, benötigte ein Kind um als die Whites mehr Follower und Likes zu bekommen.
Wir lernen Sherry, wie sie sich jetzt nennt, kennen, weil sie nach einer Zeit im Gefängnis nun in eine Art Camp gebracht, in dem junge Menschen nach festen Regeln zusammenleben, lernen und arbeiten.

Sherry teil sich ihr Zimmer mit Aluna, die Sherry allerdings auch schon aus dem Internet kennt. Denn @therealwhites hat in Spitzenzeiten über Zehnmillionen Follower. Doch sie ist bereit ihr Wissen für sich zu behalten. Sherry hat etwas schreckliches getan (was erfahren wir erst sehr spät) um ihrer Transparenz, die sie durch ihr ständigen Einblicke in ihr Leben entstanden ist, zu beenden. Ständig wird sie gefilmt und alles, was man lieber für sich behalten hätte, wird der Community vorgeführt. Wir erfahren davon den Kapiteln, die mit der Videoleiste und den zahlen der Aufrufe überschrieben sind. Oft sind schon die Überschriften zum Fürchten.
Es ist einfach grauenhaft zu erfahren, was die Eltern, die ständig der Tochter ihre Liebe bekundeten, diesem Kind angetan haben. Zu manchen Post werden auch die Antworten der Follower abgedruckt, einige warnen die Eltern, davor, was sie mit ihren Kind machen, andere bestätigen sie und versichern ihnen ihre Liebe, aber es gibt zotige und beleidigende Posts. Einfach schrecklich, wenn man bedenkt das ein Kind so etwas über sich hören muss.
Da Sherry und ihre Geschichte und ihre Empfindungen selbst erzählt, können wir an ihrer Verzweiflung, aber auch an ihrer ersten Liebe teilhaben. Es macht Hoffnung zu lesen, wie sie sich entwickelt und wie sie langsam wieder sichtbar wird. Eine einfühlsam geschriebene Geschichte, die sehr gut Gegenwart und Vergangenheit verbindet und uns den Horror einer solchen Kindheit vor Augen führt.

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Sich transparent fühlen

Rezensionen von Jas:

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Eine magische Reise

Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna

Das Cover ist si unglaublich schön, dass ich es wirklich immer wieder anschauen musste.
Es geht um Cassandra die es bisher in ihrem Leben nicht leicht hatte. Sie lebt seit 7 Jahren in Towell House im Internat.
Sie liebt Bücher über alles und verliert sich oft in Tagträumen.
Auf einmal wird ihre Mutter für tot erklärt und Cassandra soll in ein Waisenhaus - doch bevor das passiert ergreift sie die Flucht.

Cassandra als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, sie auf ihrer Reise zu begleiten.
Sie erinnerte mich ein bisschen an Harry Potter - auf der Suche nach dem eigenen Ich und der eigentlichen Herkunft.

Die Autorin hat mich in vielen Welten entführt.
Ob ins Land Faerie mit all seinen fantastischen Wesen oder ihrer Tante die einer Hexenfamilie angehört wie sie selsbt.

Den Schreibstil habe ich geliebt.
Beim lesen sind mir alle Bilder im Kopf umhergeschwirrt, so bildlich und phatastisch wurden die Seiten gefüllt.
Das Buch ist wirklich für jedes Alter, auch für mich als erwachsene Frau.

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Eine magische Reise

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Kindergartenmobbing

Na und? von Sonia Coudert

Auf dem Cover sehen wir die ganze Gruppe der Kitakinder von der und hier berichtet wird, ganz vorne das Krokodil Bosse, das die Kinder immer wieder ärgert.
Über eine ganze Doppelseite sehen wir den Kindergarten, allerdings fällt uns gleich auf, dass es keine Spielgeräte dort gibt. Für die ganze Gruppe ist wohl auch nur die Füchsin als Erzieherin zuständig zu sein.

„Bosse verbreitet Angst und Schrecken“ erfahren wir auf der ersten Seite und dann ruft der Timo zu „Hey, du hast Mundgeruch.“ Woraufhin der sich so schämt, dass er seinen Mund nicht mehr öffnet. Am nächsten Tag macht sich Bosse über die Zöpfe von Maria, dem kleinen Elefantenmädchen lustig. Sie erfindet eine Ausrede, damit sie Papa nicht sagen muss, warum sie die Haare offen trägt. Gabriel kann seine Schuhe nicht richtig zu machen und Julia trägt eine lächerliche Brille. Da taucht ein neues Mädchen auf, eine Gepardin und Bosse findet ihre Flecken komisch. Doch Pauline antwortet nur „Na und?“ und damit kann Bosse gar nicht umgehen.
Niedlich sind die vielen Tiere dargestellt und dieses „Na und?“ des Titels ist vielleicht wirklich ein guter Rat für Kinder, die auf solche Art gemobbt werden. Cool bleiben und kontern, ohne Streit anzufangen, das könnte klappen.
Bis darauf, dass die Erzieherin ihren Beruf verfehlt hat und die Kita eine traurige beige Fläche ist, gefällt mir das Buch sehr gut.

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Kindergartenmobbing

Rezensionen von Jas:

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Die eigene Familie oder lieber der Todesgott?

Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig

Das Cover ist so wundervoll düster und atemberaubend zugleich.
Genau so empfand ich auch die Geschichte.

Es geht um Hazel die als unerwünschtes Kind bei ihrer Familie aufwächst und an jedem Geburtstag darauf wartet von Merrick geholt zu werden, der Todesgott.
Denn an ihrer Geburt wurde sie ihm Versprochen.

Ich habe so sehr mit Hazel gelitten, war mir aber am Anfang des Buches nicht sicher ob es ihr besser bei ihrer Familie ging oder doch zum Todesgott zu gehen sollte.

Ich wollte einfach das ihr auch einmal etwas Gutes widerfährt.
Sie musste schwere Entscheidungen treffen, war ein Opfer, hatte eine schwere Last als Rolle der Heilerin und Vorbotin des Todes.

Craigs Schreibstil ist schnell, aber detailliert, die komplexen und interessanten Charaktere haben mich sofort angezogen.

Merrick empfand ich als Todesgott einschüchternd als auch zärtlich ,sein Charakter war so facettenreich und unterhaltsam.

Was ich manchmal als störend empfand waren zum einen einige Abschnitte die zu lang gezogen waren und andere viel zu kurz.

Aber allgemein ein wunderschön geschriebener und eindringlicher Roman, der mit zeitlosen Themen wie Tod, Schicksal und freien Willen geschmückt ist.

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Die eigene Familie oder lieber der Todesgott?

Rezensionen von cr:

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zauberhafte Erzählung

Ins hohe Gras von Trevor Noah

zauberhafte Erzählung

Über Mut, Freundschaft und die kleinen Abenteuer erzählt das Buch "Ins hohe Gras" von Trevor Noah. Bereits das Cover und die Gestaltung sprechen eine Geschichte - wunderschöne und liebevolle Illustrationen, die sich durch das ganze Buch ziehen und Raum für eigene Gedanken lassen.

In der Geschichte geht es um einen kleinen Jungen, der lernen muss, mutig zu sein. Er hat Angst vor dem hohen Gras, weil er nicht weiß, was darin ist. Doch er merkt, dass man manchmal über seine Angst hinauswachsen muss, um Neues zu entdecken.
Die Geschichte ist einfach, aber sehr berührend - somit auch für die verschiedensten Altersgruppen passend. Sie zeigt, wie wichtig Vertrauen, Mut und Familie sind. Besonders schön ist, dass das Buch zeigt, wie Kinder die Welt sehen – mit Fantasie und großen Gefühlen.

Ein absolut gelungenes Buch, von mir gibt es eine Empfehlung.

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zauberhafte Erzählung