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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

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Keine Poesie sonder Pathos

Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Marie flüchtet aus Paris, einfach nur weg, wohin egal. im Zug trifft sie Jonina eine ältere Frau die sie einläd sie in ihr Dorf zu begleiten. Ein Dorf anscheinend am Ende der Welt außerhalb der Zeit. Ein Ort in einer wunderschönen landschaftlichen Umgebung und was für mich ausschlaggebend war, ein Dorf voller Bücher.

Wenn es um Bücher geht bin ich auf einem Auge blind. Denn die Leseprobe war schon von der Sprache her eigenartig. Da habe ich noch gedacht es läge an der Figur Jonina und es würde mit den anderen Figuren besser werden.
Leider war es ein Irrtum. Die Schreibweise war voller Pathos, übertriebener Lobpreisungen auf die Natur. Die Losgelöstheit des Ortes und die dadurch entstandene verschworene Gemeinschaft hatte etwas Sektenartiges.
Die ganze Geschichte wurde einfach zu glatt erzählt. Probleme, Verunsicherungen, Ängste und Sorgen lösten sich innerhalb kurzer Zeit in Luft auf.
Der Autor ist Marketingfachmann, vielleicht schreibt er deshalb anders als andere Schriftstellter, aber allein mit vielen schönen Worten wird es kein guter Roman.

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Keine Poesie sonder Pathos

Rezensionen von Lesemama:

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Der Ex der Schwester

Don't love the Quarterback von Fallon Brooks

Bewertet mit 2,5 Sternen

Zum Buch:

Ausgerechnet mit Scott, dem Starquarterback der Uni, muss Bree eine Liebesszene einstudiert. Beide brauchen das Theater, im wichtige Credits für ihr Studium zu sammeln. Nur, Scott ist der Ex von Brees Schwester, hat sie betrogen und Bree hasst ihn, meistens zumindest .

Meine Meinung:

Bree ist neu auf der Uni, Scott ist genauso wie Brees Schwester Carly schon im letzten Jahr. Bree schwärmt schon eigentlich schon lange für Scott, aber das darf nicht sein, denn ihre Familie hasst ihn und so kann sie unmöglich etwas mit Ihm anfangen. Aber die Gefühle sind stärker, bei beiden. Und Scott hat nicht nur ein Geheimnis.

Sagen wir mal so, Scotts verhalten konnte ich meistens nachvollziehen, Brees nicht wirklich. Aber am schlimmsten fand ich tatsächlich Brees Eltern und ihr Verhalten ihren Töchtern gegenüber und auch für Scott.

Ich fand die Story tatsächlich stellenweise echt daneben und die Charaktere sehr kindisch. Was Carly erlebte, ist natürlich schrecklich und wie schon erwähnt, konnte ich Scott viel besser verstehen als Bree und vor allem ihre Familie. Vor allem das letzte Drittel war dann extrem an den Haaren herbeigezogen. Ich las schon bessere Sportromance.

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Der Ex der Schwester

Rezensionen von peedee:

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Vom Affen gebissen?

Bächle, Gässle, Rache von Ute Wehrle

Katharina Müller & Jürgen Weber, Band 7: Die Arbeit geht Hauptkommissar Jürgen Weber nicht aus, denn in kurzer Zeit gibt es zwei Tote im Mooswald, zudem wird ein Hund entführt, ein Panther gesichtet, eine Schule Kois gemeuchelt, und eine Horde Affen treibt ihr Unwesen. Wie bitte? Was ist da in Freiburg los? Katharina Müller, ihres Zeichens engagierte Journalistin, will der Sache ebenfalls auf den Grund gehen.

Gibt es Verbindungen zwischen diesen Fällen?

Erster Eindruck: Das Cover fügt sich sehr gut in die Reihe der anderen Bände ein.

Dies ist Band 7 der Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Bei mir ist die Lektüre von Band 6 erst ein paar Tage her, daher war ich noch ganz im Umfeld drin.

Zuerst wird ein toter Jäger im Wald gemeldet, kurz darauf ein zweiter Todesfall. Wie sich herausstellt, war dies eine eben erst als vermisst gemeldete Lehrerin. Gibt es zwischen diesen beiden Fällen Verbindungen? Was hat es mit den „Bösen Bambis“ auf sich? Eine Gruppierung, die gegen die Jagd ist? Oder Extrem-Veganer? Klimaschützer? Das Team um Jürgen Weber steht vor grossen Rätseln. Katharina Müller ist selbstverständlich auch aktiv. Es liegt in ihrer Natur, zu recherchieren. Das weiss ihr bester Freund Jürgen nur zu gut. Jürgen tut mir immer leid, wenn er zur Obduktion muss. Ihm wird stets übel – und dabei plaudert die Gerichtsmedizinerin munter drauf los, wie wenn nichts wäre. Schluck. Das wäre so gar nicht meins. Aber auch Katharina hat Probleme: Ihr Redaktionsleiter wird pensioniert – wie wird die Arbeit mit der Nachfolge sein?

Schule, Fotografie, Journalismus, exotische Tiere, „böse Bambis“: Es war wieder einiges los in Freiburg. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und im Nu war das Buch zu Ende – alle Rätsel gelöst (mit interessanten Auflösungen!). Von mir gibt es 4 Sterne.

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Vom Affen gebissen?

Rezensionen von brauneye29:

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Sehr schöne Geschichte

Die Magnolientochter von Tessa Collins

Zum Inhalt:
Als Magnolia nach dem Tod der Großmutter Unterlagen findet, die nach Neuseeland verweisen ist sie verwirrt. Was hatte ihre Großmutter mit Neuseeland zu tun, dem Heimatland ihrer Mutter, über das immer geschwiegen wurde? Sie muss das herausfinden und macht sich auf den Weg in das ferne Neuseeland.

Das Land fasziniert sie, doch zunächst ist jeder Hinweis eine Sackgasse.
Meine Meinung:
Ich habe bisher jeden Teil der Serie gelesen und freue mich auch jetzt schon auf den leider letzten Teil. Ich glaube tatsächlich, dass mir dieser Band am besten gefallen hat. Die Landschaft wurde so eindringlich und vorstellbar beschrieben. Die Geschichte der Amiri fand ich tief berührend, besonderes ab dem Zeitpunkt als Magnolia sie gefunden hatte. Auch wenn ich nicht so der Fan von Liebesgeschichten bin, die hier natürlich auch vorkommt, fand ich das hier sehr gut gelöst und nicht zu übertrieben, weder die Geschichte der Vergangenheit noch der Gegenwart. Den Schreibstil fand ich gut und ich habe das Buch förmlich verschlungen.
Fazit:
Sehr schöne Geschichte

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Sehr schöne Geschichte

Rezensionen von Murksy:

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Der Weg der Kaninchen

Wie die Karnickel von Jasper Fforde

Vor vielen Jahren gab es ein merkwürdiges Ereignis. Einige Tiere wurden vermenschlicht, im buchstäblichen Sinne. Kaninchen, auch einige Füchse und Wiesel, hatten plötzlich die Größe von Menschen. Aus dieser Situation entstand ein mehr oder minder friedliches Zusammenleben. Doch wie es so ist mit Fremdartigem, sind immer mehr Menschen skeptisch, wenn nicht sogar feindselig.

Es muss eine Lösung her. Und wie auch im richtigen Leben gibt es Politiker, die sich diesen Umstand zu nutzen machen. Das Drama nimmt seinen Lauf.

Was sich nach einer skurrilen Geschichte ala Monty Python oder Terry Pratchett anhört, entpuppt sich als moderne Fabel, gespickt mit viel englischem Humor und kurioser Einfälle. Das liest sich nicht nur sehr kurzweilig, sondern hält uns auch auf raffinierte Weise den Spiegel vor. Die Analogie zu unserer Gesellschaft und dem Umgang mit fremden Kulturen ist offensichtlich. Was nicht unseren Konventionen entspricht, muss entweder angepasst oder vertrieben werden. Bei längerem Nachdenken bleibt so manches Schmunzeln fragwürdig. Sind wir so verschieden von den handelnden Menschen im Buch? Wann endet unsere Toleranz und Offenheit? Oder entsteht unsere Angst vor dem Fremden aus der eigenen Unfähigkeit, andere Meinungen und Lebensweisen zu akzeptieren? Das Buch ist beste britische Unterhaltung mit vielen Anspielungen auf Kunst und Popkultur. Es macht großen Spaß, all die Anspielungen auf Filme und Serien zu entdecken. Ein modernes, witziges, intelligentes Märchen mit tiefgründigem Sinn, ummantelt mit jeder Menge Sprachwitz und Schabernack. Ein gefundenes Fressen, räusper, für Freunde des schwarzen Humors und fantastischen Geschichten.

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Der Weg der Kaninchen

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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So tolle Affirmations-Kärtchen für Kinder

Eddie, du verstehst mich! 90 Gefühle-Kärtchen mit Affirmationen für Kinder von Eva-Maria Maywald

Die Kärtchen kommen in einer tollen Box und sind wunderschön ansprechend gestaltet :
Auf der vorderen Seite der Kärtchen ist Eddie toll illustriert in ganz unterschiedlichen Gefühlslagen und auf der hinteren Seite ist eine Affirmation, die den Kindern erklärt, dass dieses Gefühl völlig in Ordnung ist – so, wie jedes Gefühl da sein darf.

Die Affirmationen helfen den Kindern zu verstehen, dass es positive und negative Gefühle gibt und dass man jedes Gefühl fühlen darf und wie man damit umgehen kann.
Mir persönlich haben diese wertschätzenden Karten sehr gefallen und meinem Patenkind auch – wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen, die auch sehr kommunikativ war, denn man kommt ganz automatisch in die Unterhaltung, wenn man die Kärtchen mit den Kindern zusammen anschaut.
Mein Patenkind mochte Eddie von Anfang an, was ganz sicher auch an den wunderschönen Illustrationen lag, aber auch daran, dass Eddie ganz spielerisch und kindgerecht über alle Arten von Emotionen aufklärt.
Am schönsten fand ich, dass den Kindern vermittelt wird, dass man gut ist, wie man ist und das man auch geliebt wird, wie man ist.
Von mir gibt es für diese tollen Affirmations-Kärtchen eine absolute Herzens-Empfehlung und ich kann mir auch gut vorstellen, dass ich die Kärtchen noch mal kaufe, um sie zu verschenken.

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So tolle Affirmations-Kärtchen für Kinder

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Ein berührender Neuanfang

Der Himmel ist mein Meer von Liis Jahn

Das Cover, wunderschön in den Farben des Meeres und ganz toll maritim gestaltet, hat mich direkt angesprochen : sehr friedlich und doch stimmungsvoll.
So bin ich direkt mit dem Buch gestartet und schon nach den ersten Seiten hat es mich sehr berührt : die Geschichte um Johanna, die in ihren Gefühlen voller Schuld zurück bleibt und gar nicht so genau weiß, wohin ihr Leben sie jetzt bringen soll.

Johanna entdeckt in einem alten Dienstmädchenzimmer beim aufräumen alte Briefe und Sachen von Ruth; berührende Dinge und Worte, die Johanna dazu bringen, mit der nun fast hundertjährigen Ruth eine Fahrt mit dem Rolls Royce nach Monaco.
Die Charaktere der zweier Frauen hat mich sehr mitgerissen, die Autorin hat hier sehr realistisch und ausdrucksstark aufgezeichnet, wie unterschiedlich Menschen in jeweiligen Altersklassen sein können, ohne dass dies einer Bindung zueinander einen Abbruch tut.
Auch die Örtlichkeiten hat Liis Jahn sehr schön ausgeführt, ich hatte immer ein sehr authentisches Bild vor Augen.
Johanna nimmt auf dieser Reise unheimlich viel mit, nicht zuletzt die Gewissheit, dass man immer und in jedem Alter einen Neuanfang wagen kann.
Sehr mutmachend, feinfühlig und berührend hat die Autorin es geschafft, dass ich mich sehr wohl in diesem Buch gefühlt habe und es kaum noch aus der Hand legen mochte.
Ein absolut lesenswertes Buch, das von mir eine ganz klare Leseempfehlung bekommt !

Das Buch ist im Kampenwand Verlag ( Nova MD ) erschienen, bei dem ich mich für das Rezensionsexemplar bedanke. Dies hat meine Meinung natürlich nicht beeinflusst !

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Ein berührender Neuanfang

Rezensionen von Lesemama:

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Leos Retterin

Lebensbande von Mechtild Borrmann

Zum Buch:

1993, die DDR ist Geschichte, eine ehemalige Krankenschwester bekommt Post aus dem Westen, die Renten sollen zusammengeführt werden. Aber jene Frau hat ein großes Geheimnis über eine Krankenschwester, deren Cousine und einen Jungen, Leo, der während des zweiten Weltkriegs schwere Karten hatte.

Meine Meinung:

Es ist nicht mein erstes Mechthild Borrmann Buch, ich habe Feldpost schon so gerne gelesen. Daher war ich auch auf Lebensbande sehr gespannt.

Es beginnt im Jahr 1993, als jene Frau Post von Westdeutschland bekommt und ihr ganzes Leben nochmal Review passieren lässt. Aber es wird auch von Lene erzählt, Lenes erster Liebe, von ihrem Sohn Leo, der rin Handicap hat. Immer wieder gibt es Rückblicke in die Zeit vor, während und nach des zweiten Weltkriegs. Nach und nach kommt man dem Geheimnis auf die Spur. Großartig und unglaublich berührend wird die Geschichte der Krankenschwester Nora und ihrer Cousine erzählt. Es hat mich sehr berührt, die Geschichte ging ordentlich unter die Haut und es kamen Dinge ans Licht, von denen man wohl irgendwann mal gehört hat. Der Autorin hat ein wunderbaren Schreibstil, sie bringt Tatsachen ans Licht, die gut recherchiert sind. Es wird immer wieder in der Gegenwart in dem Fall 1993, und der Vergangenheit gewechselt und so bekommt man nach und nach dem Geheimnis auf die Spur. Tolle Zeitgeschichte, einfach großartig erzählt und absolut empfehlenswert.

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Leos Retterin

Rezensionen von Bücherwurm78:

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Schöne Familiengeschichte, Spurensuche in Neuseeland

Die Magnolientochter von Tessa Collins

Die Magnolientochter ist das vierte Buch der fünfteiligen Familiensaga von Tessa Collins. Nachdem mir bereits die Blumentöchter, die Wildblütentochter und die Nelkentochter richtig gut gefallen haben, habe ich mich auf eine neue Geschichte gefreut, vor allem da ich solche Familiengeschichten sehr mag, welche im Stil von den sieben Schwestern von Lucinda Riley geschrieben sind.

Diesmal geht es um Magnolia. Ihre Mutter Maia kommt ursprünglich aus Neuseeland, hat aber schon lange auch keinen Kontakt mehr zu ihren Adoptiveltern. Nachdem Hinweise im Haus von Magnolias Großeltern gefunden wurden, macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln in Neuseeland.
Der Roman ist sehr flüssig geschrieben, ich hatte ihn sehr schnell gelesen, bin immer gespannt geblieben wie es wohl ausgehen mag, vor allem ob Magnolia in Neuseeland die richtigen Eltern von ihrer Mutter finden wird. Die Story ist sehr gut durchdacht und umgesetzt im Buch. Man konnte mit allen Frauen mitfühlen und mitfiebern.
Dieses Buch ist wirklich ein sehr schöner bewegender Roman, der auch Lust auf eine Reise nach Neuseeland macht. Die dortigen Orte und Naturschauplätze sind sehr bildlich beschrieben.
Das sehr schön gestaltete Buchcover mit dem sehr schönen Blumenfarbschnitt rundet alles wieder perfekt ab.
Ich freue mich jetzt schon auf den fünften Teil, Die Rosentochter.

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Schöne Familiengeschichte, Spurensuche in Neuseeland

Rezensionen von brauneye29:

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Super Fortsetzung

Als die Freiheit starb – Rebellion von Dania Dicken

Zum Inhalt:
Adriana hat zwar Zuflucht bei den Freedom Fighters gefunden, aber das wichtigste ist ihr, dass sie ihren Sohn Anthony findet und mit ihm dann nach Kanada flieht. Dem Nachrichtentechniker Sam gelingt es tatsächlich den Aufenthaltsort herauszufinden, doch weder die Befreiung noch die Flucht nach Kanada werden leicht werden.

Meine Meinung:
Ich war ja schon vom ersten Teil total begeistert, den man übrigens unbedingt vorher gelesen haben sollte, von diesen Teil bin ich nicht weniger begeistert. Dieser Teil ist zwar irgendwie anders weil eben vieles aus Teil eins schon bekannt war und es für mich deshalb nicht mehr so dystopisch, dafür war es aber mega spannend. Ich habe mehr als einmal den Atem angehalten, auch wenn man im Grunde weiß, dass vieles am Ende gut werden wird, aber eben auch nicht alles und es ist halt so geschrieben, dass man das auch zwischenzeitlich vergisst und nur mit fiebert. Ganz böse war der Cliffhanger, jetzt kann ich den dritten Teil kaum erwarten.
Fazit:
Super Fortsetzung

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Super Fortsetzung