Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Sturkopf
Ochsenkopf von Manik Sarkar
Nüchtern und emotionslos wird hier die Geschichte von Rensing und seiner Fleischhauerei erzählt. Über die Probleme, sich als kleine Produktionsstätte zu behaupten, den Problemen bei der Umsetzung von Ideen, und den Zukunftsaussichten.
Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die Sprache so gut zu den Geschehnissen passte.
Das Lachen blieb mir so manches mal im Halse stecken.
Unbedingte Leseempfehlung!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Atmosphärisch
Land von Maggie O’Farrell
Ein Buch, das mich tief eintauchen ließ in die Irrungen und Wirrungen einer irischen Familie im 19. Jahrhundert.
Ein Buch, das zwar gut und einfach lesbar ist, dennoch Zeit braucht. Nichts, was mal eben so zwischendurch 'weggelesen' werden kann.
Ganz große Empfehlung!!!
Rezensionen von Der blaue Mond:
für Rätselfans
echoes Das Grüne Grab - Hörspiel trifft Gesellschaftsspiel ab 14 Jahren von Dave Neale; Matthew Dunstan
Das Grüne Grab ist unser erstes Spiel der Reihe Echoes. Man benötigt dafür extra eine App, die aber schnell installiert und sehr einfach im Handling ist. Wir mögen keine Spiele mit langen Anleitungen, hier ist man zum Glück sehr schnell startklar. Das hat uns schon mal gut gefallen.
Das Besondere ist, dass man hauptsächlich mit dem Hörsinn die Rätsel lösen muss, man konzentriert sich auf die kurzen Sequenzen und das bringt großen Rätsel- und Spielespaß.
Man muss zum Beispiel auch auf die Hintergrundgeräusche achten und nicht nur auf die gesprochenen Sätze.
Wir haben den leichteren Einstieg mit 9 statt 18 Karten gewählt und das war auch gut für das erste Spiel. Problem ist nur, dass man es erst nach längerer Zeit noch einmal spielen kann. Es gibt nur eine Lösung und man erinnert sich zwangsläufig. Deswegen vergeben wir auch nicht die volle Punktzahl. Man kann es eigentlich nur einmal spielen und dann weiterverschenken. Oder lange im Schrank vergessen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Erschütternd
Amon von Jennifer Teege; Nikola Sellmair
Was macht es mit einem, wenn man durch Zufall entdeckt, dass der eigene Großvater der KZ-Kommandant Amon Göth war? Was hat ihre geliebte Großmutter von den Taten ihres Mannes gewusst? Hatte ihre Mutter sie deswegen zur Adoption freigegeben?
Jennifer Teege spürt all diesen (und noch unzähligen anderen) Fragen nach.
Versucht, sich der Vergangenheit anzunähern, eine Verbindung zu ihrer Mutter aufzubauen.
Ein Buch, das tief unter die Haut geht. Erschütternd, bestürzend. Weil es leider keine unterhaltende Fiktion ist.
Lesen!!!
Rezensionen von Claudia R.:
historisch, fantasievoll
Metzina von Rebekka Salm
Klappentext / Inhalt: Olten im 14. Jahrhundert. Metzina kennt die Kräuter, hilft Kinder auf die Welt zu bringen und weiß um die Kräfte des Wetters. Wenn Fieber die Körper schüttelt oder die Nächte von bösen Träumen heimgesucht werden, suchen die Menschen ihren Rat – noch. Als feindliche Truppen vor den Stadttoren stehen, bricht über Olten ein gewaltiges Unwetter herein.
Blitze zerreißen den Himmel, der Fluss tritt über die Ufer, und im Chaos des Sturms wendet sich das Kriegsglück. Zufall oder Zauberei? Während die siegreichen Kyburger eine Erklärung für den ihnen in den Schoß gefallenen Triumph suchen, brauchen die Solothurner jemanden, der für ihre Niederlage verantwortlich ist. In beiden Lagern fällt der Verdacht auf Metzina. Sie flieht, wird gefasst und in den krummen Turm geworfen. Der Scheiterhaufen wird aufgeschichtet. Bald soll sie als Hexe brennen. In der Dunkelheit des Gefängnisses verliert Metzina ihre Kräfte, die Hoffnung und beinahe den Verstand. Was ihr bleibt, ist die Stimme. Sie beginnt zu erzählen. Vom Leben als Frau und als Fremde. Von ihrer Kindheit in der Klus, von Krieg und Flucht. Vom tragischen Tod ihres Sohnes und von einer Welt, in der Wahrheit weniger zählt als das, was den Herrschenden nützt. Sie erzählt gegen das Vergehen der Zeit an – und gegen ihr eigenes. Solange Metzina erzählt, ist sie noch. Metzina ist eine eindringliche historische Erzählung über eine unbequeme, kluge und widerständige Frau aus dem 14. Jahrhundert. Gekonnt verknüpft die Autorin historische Überlieferungen und Fiktionalität zu einem besonderen Lesevergnügen. Cover: Im Dunst des Rauches ist eine Frau dahinter erkennbar, welche die Räucherware in den Händen hält. Optisch ist es nicht unbedingt mein bevorzugtesThema und ich würde auch nicht direkt angesprochen. werden und dennoch liegt eine gewisse Faszination darin, die Interesse geweckt hat. Das Cover selbst wirkt recht dunkel und bringt etwas geheimnisvolles mit sich. Meinung: Historische Geschichte über eine Frau,. die mehr weiß und kann als andere und so als Sündenbock und Hexerei bezichtigte hinhalten muss. Metzina kennt Kräuter und kann diese hilfreich anwenden und sieht Dinge, die andere nicht erkennen, nützliches, was Wert geschützt wird, aber auch gefürchtet ist. Eine Geschichte, die mitreißt und die Zeit des 14 Jahrhunderts aufleben lässt. Inhaltlich möchte ich hier nicht zuviel vorweg nehmen und halte mich daher mit inhaltlichen Details und Informationen dazu zurück. Die Geschichte einer Frau im Dorf Olten um 1383 wird hier aufgegriffen und gut recherchiert wieder gegeben. In die Zeit und die damaligen Gegebenheiten findet man sich gut hinein und auch der Schreibstil und die Erzählweise greift die Epoche und Zeit auf und setzt diese gut um. Auch in Charaktere und Hintergründe findet man sich sehr gut hinein. Die Mischung aus historischen Gegebenheiten und spannender Geschichte sind hier sehr gut vereint und lassen einen tief in Geschehnisse und Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist passend gewählt und setzt das Ganze sehr gut um. Abschnitte und Passagen haben eine angenehme Länge. Die Anfänge mit Ort und Zeitangaben sind gut gewählt und gut erkennbar. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Alles in allem fand ich es interessant umgesetzt. Eine Geschichte, die einen in die Zeit des 14 Jahrhunderts versetzt und dabei eine faszinierende Geschichte näher beleuchtet und verschiedenen Ansätze sehr interessant angeht und umsetzt. Fazit: Eine gelungene Mischung aus historischer Geschichte und fantasievoller Erzählung.
Rezensionen von Shilo:
Ein bewegender Abschluss
Sturmtage von Sibel Daniel
Johanna möchte ihrer Tochter Leah im neutralen Schweden ein sicheres Leben ermöglichen. Nach allem, was hinter ihr liegt, konnte ich gut verstehen, dass sie nicht noch einmal alles aufs Spiel setzen möchte. Doch dann steht plötzlich Ruth vor ihr, die Johanna für tot gehalten hat. Damit wird ihre bisherige Entscheidung auf einmal infrage gestellt.
Diese Situation hat mich beim Lesen beschäftigt. Johanna weiß, was sie in Berlin erwartet, und trotzdem macht sie sich auf den Weg. Man merkt, wie viel Mut sie dafür braucht und wie wichtig ihr die Menschen sind, für die sie diese Gefahr auf sich nimmt. Gleichzeitig war für mich nachvollziehbar, dass sie dabei auch Angst und Zweifel hat.
Die Rückkehr ins zerstörte Berlin vermittelt einen guten Eindruck von der damaligen Zeit. Überall lauert Gefahr und Johanna muss sehr vorsichtig sein. Trotzdem wird die Handlung nicht unnötig dramatisch erzählt. Auch Karls Kampf gegen die Nazis und die schwierige Aufgabe, bei der Johanna helfen soll, fügen sich gut in die Geschichte ein.
Ruths Auftauchen bringt noch einmal eine ganz neue Seite in die Handlung. Einige Dinge sieht man dadurch plötzlich anders. Auch die Begegnung mit dem Mann, dessen Verrat Johanna nicht vergessen kann, hat mich fasziniert. Gerade hier war ich gespannt, wie Johanna mit dieser schwierigen Situation umgehen wird.
Beim Lesen wird deutlich, wie eng die historischen Ereignisse mit den persönlichen Schicksalen verbunden sind. Es geht um Widerstand und Krieg, aber auch um Vertrauen, Familie, Liebe und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Diese Mischung hat die Geschichte für mich abwechslungsreich gemacht.
Als Abschluss der Reihe hat mich dieser Band überzeugt. Johanna ist eine Figur, deren Weg ich gerne verfolgt habe. Nicht jede ihrer Entscheidungen war für mich einfach nachzuvollziehen, aber gerade das machte sie für mich glaubwürdig. Das Ende hat gut zu ihrer Geschichte gepasst.
Für mich ist es ein bewegender Abschluss der historischen Saga. Die Geschichte zeigt, wie viel Kraft Menschen entwickeln können, wenn sie trotz Angst und großer Gefahr nicht aufgeben.
5 Sterne.
Rezensionen von Christina:
Es geht weiter mit der Schifferin Kristiane
Hinaus in den Wind,1 Audio-CD, 1 MP3 von Trude Teige
Es geht endlich weiter mit dem Leben der Schifferin Kristiane. Nach dem Gesang der See kommt nun mit Hinaus in den Wind , der zweite Band der Reihe aus der Feder Trude Taige Ich habe mich gefreut das wir wieder nach Norwegen an die Westküste reisen. Zuerst ist mir das Cover aufgefallen und dachte mir endlich gibt es eine Fortsetzung.
Die Cover sind ähnlich und haben so einen hohen Wiedererkennungswert. Das finde ich klasse. Diesesmal habe ich das Hörbuch gewählt und wurde nicht enttäuscht, den die Sprecherin Yara Blümel gefällt mir sehr mit ihrer Stimme und hatte so viel Freude beim lauschen. Es geht um Mut einer jungen Frau , die ihren Weg geht. Bis ein trauriger Fall ihr Leben erschüttert. Das Leben zur damaligen Zeit wird detailreich beschrieben und ist so gut nachvollziehbar. Es ist eine spannende und interessante Geschichte mit Tiefgang , den auch Gewalt und Familiengeheimnisse spielen eine große Rolle. Ich mag wie Trude Taige ihrer Geschichten erzählt und man beim hören oder lesen in die Geschichte abtaucht. Klare Hörempfehlung.
Rezensionen von Christina :
Es geht weiter mit der Schifferin Kristiane
Hinaus in den Wind,1 Audio-CD, 1 MP3 von Trude Teige
Es geht endlich weiter mit dem Leben der Schifferin Kristiane. Nach dem Gesang der See kommt nun mit Hinaus in den Wind , der zweite Band der Reihe aus der Feder Trude Taige Ich habe mich gefreut das wir wieder nach Norwegen an die Westküste reisen. Zuerst ist mir das Cover aufgefallen und dachte mir endlich gibt es eine Fortsetzung.
Die Cover sind ähnlich und haben so einen hohen Wiedererkennungswert. Das finde ich klasse. Diesesmal habe ich das Hörbuch gewählt und wurde nicht enttäuscht, den die Sprecherin Yara Blümel gefällt mir sehr mit ihrer Stimme und hatte so viel Freude beim lauschen. Es geht um Mut einer jungen Frau , die ihren Weg geht. Bis ein trauriger Fall ihr Leben erschüttert. Das Leben zur damaligen Zeit wird detailreich beschrieben und ist so gut nachvollziehbar. Es ist eine spannende und interessante Geschichte mit Tiefgang , den auch Gewalt und Familiengeheimnisse spielen eine große Rolle. Ich mag wie Trude Taige ihrer Geschichten erzählt und man beim hören oder lesen in die Geschichte abtaucht. Klare Hörempfehlung.
Rezensionen von Annabell95:
Mysteriöser Tod
Septembermord von Chris Chibnall
Im beschaulichen Dorf Fleetcombe wird die Ruhe abrupt zerstört, als der Betreiber des Pubs „White Hart“ ermordet aufgefunden wird. Die Leiche wurde auf erschreckende Weise zur Schau gestellt. Für Detective Nicola Bridge, die nach langer Zeit in ihre Heimat zurückkehrt, ist dieser Fall eine große Herausforderung.
Gemeinsam mit ihrem Kollegen Harry Ward beginnt sie zu ermitteln. Doch je tiefer sie in den Fall eintauchen, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Die Dorfbewohner halten sich bedeckt, Aussagen widersprechen sich, und hinter der idyllischen Fassade verbergen sich zahlreiche Lügen.
"Septembermord" ist der Auftakt in eine neue Serie mit dem Ermittlerduo Bridge & Ward.
Der Einstieg in die Story hat mir ganz gut gefallen. Der rätselhafte Mordfall und das kleine Dorf Fleetcombe haben mich direkt in die Geschichte gezogen und dafür gesorgt, dass ich unbedingt wissen wollte, was hinter allem steckt. Doch nach dem gelungegen Einstieg verlor die Handlung an Tempo. Trotz vieler verdächtigen Personen und immer neuen Hinweisen, kam die Ermittlungsarbeit nicht so wirklich voran und wurde zu langweilig. Es entstand das Gefühl, dass die Story über weite Strecken eher vor sich hinplätschert, anstatt die Spannung kontinuierlich zu steigern. Die Auflösung am Ende fand ich sehr vorhersehbar und es gab keinen Überraschungsmoment, wie man ihn meistens bei Krimis erwartet.
Das Ermittlerduo Nicola Bridge und Harry Ward konnte mich nicht vollständig erreichen. Beide sind grundsätzlich sympathisch, bleiben aber recht oberflächlich. Besonders schade fand ich, dass ich keine wirkliche emotionale Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Mit Nicolas Ehekrise wird zwar versucht, ihrer Figur mehr Tiefe zu verleihen, doch dieser Aspekt blieb für mich ebenfalls zu oberflächlich, um wirklich berühren oder interessieren zu können.
Der Schreibstil war gut zu lesen, aber hatte dennoch nichts Fesselndes an sich. Das Setting mit dem Dorf "Fleetcombe" konnte mich dafür überzeugen. Es wirkt düster, bedrückend und voller Geheimnisse. Die Dorfbewohner erscheinen verschlossen, jeder scheint etwas zu verbergen zu haben. Das hat zumindest für einen kleinen Teil an Spannung gesorgt.
Mein Fazit:
Ein Krimi mit einem atmosphärischen Dorfsetting, einem starken Beginn und einer geheimnisvollen Grundstimmung. Leider verliert die Geschichte im Verlauf deutlich an Spannung, die Figuren bleiben blass und die vorhersehbare Auflösung konnte mich nicht überzeugen. Es hatte durchaus Potenzial, was aber leider nicht ausreichend genutzt worden ist.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Nichts ist, wie es scheint – ein Psychothriller mit Gänsehautfaktor
Die Bestatterin von Kalima Pine
Das Cover von „Die Bestatterin“ von Kalimina Pine sieht auf den ersten Blick gar nicht nach einem Thriller aus. Die Holzhütte an der Waldlichtung wirkt eher wie das Cover eines Romans, hat mich aber gerade deshalb angesprochen. Auch der Klappentext konnte mich neugierig machen, sodass ich mich für das Buch beworben habe – und zum Glück auch ein Exemplar bekommen habe.
„Die Bestatterin“ erschien 2026 im dp Verlag und umfasst 399 Seiten. Und ich muss sagen: Ich habe es absolut nicht bereut! Der Psychothriller hat mich von Anfang an richtig gut unterhalten und ich konnte meinen Reader kaum aus der Hand legen. Denn hier ist wirklich nichts so, wie es zunächst scheint.
Im Mittelpunkt steht Maria Moretti, die das Bestattungsunternehmen ihres verstorbenen Vaters übernommen hat. Schon seit längerer Zeit ist sie Single, doch bei einem Abend mit ihrer Freundin Dani lernt sie den Kinderchirurgen Matteo Schönfeld kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell mehr und es scheint, als würde sich Marias Leben endlich zum Guten wenden.
Doch dann wird eine grausam verstümmelte Leiche gefunden – ausgerechnet im Grab eines anderen Menschen. Der Leiche wurden professionell Organe entnommen. Gleichzeitig häufen sich Vermisstenfälle mit ähnlichen Hintergründen. Schon bald führen viele Spuren zu Marias Bestattungsunternehmen. Aber hat Maria tatsächlich etwas damit zu tun?
Als sie in den Unterlagen ihres verstorbenen Vaters ein Notizbuch findet, beginnt für Maria ein wahrer Albtraum. Ihr Vater war einem illegalen Organhandelsring auf der Spur und musste dafür mit seinem Leben bezahlen. Und plötzlich könnte Maria dem Täter näher sein, als ihr lieb ist.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch man immer wieder neue Einblicke bekommt. Besonders die beiden Kommissare haben mir gefallen, allen voran Natascha, die mit Maria befreundet ist. Auch Marias Mitarbeiter Toni und dessen vorbestrafter Bruder geraten immer stärker in den Fokus der Ermittlungen. Man sollte beim Lesen wirklich aufmerksam sein, denn überall verstecken sich kleine Hinweise. Ich habe versucht, Zusammenhänge zu erkennen und Verdächtige auszumachen, wurde aber immer wieder überrascht. Die düstere Atmosphäre, die unerwarteten Wendungen und das psychologische Katz-und-Maus-Spiel haben die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten.
Für mich war „Die Bestatterin“ ein richtig fesselnder Psychothriller, der mich bestens unterhalten hat und mich auch nach dem Ende noch beschäftigt hat. Kalimina Pine werde ich mir auf jeden Fall merken und ich kann das Buch Thriller-Fans nur weiterempfehlen.










