Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katja K.:
Elfenkrone meets Bridgerton: nicht ganz so viel Fantasy, aber umso mehr Charme und ein toller Schreibstil!
Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith
Ich bin begeistert! Das Buch kommt zunächst leise daher. Ich hatte immer Spaß beim Lesen, konnte es anfangs aber auch gut wieder aus der Hand legen, bis das, nun ja, irgendwann nicht mehr möglich war und ich es am Ende bis spät in die Nacht hinein regelrecht verschlungen habe.
Ein guter Schreibstil und glaubwürdige, spürbare Charaktere sind für mich meist am wichtigsten bei einem Buch und hier stimmt für mich beides.
Der Schreibstil hat mir wirklich wahnsinnig gefallen: flüssig, bildhaft, humorvoll, präzise gewählte Begriffe und eine dem viktorianischen Setting angemessene Sprache. Ich konnte mir alles wie in einem Film vorstellen und musste öfters schmunzeln und lachen. Auch die Wahl der POV hat mir gut gefallen.
Vorrangig wird hier aus Sicht von Ivy erzählt. Sie ist eine herrliche Protagonistin; ein bisschen tollpatschig, klug, verschmitzt, stur und mutig. Ich fand sie authentisch in ihrer Art und eine willkommene Abwechslung zu den typischen Badass-Heldinnen, die nie so ganz mein Fall sind. Ihre Emotionen konnte ich gut spüren. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Man lernt sie nach und nach besser kennen.
Die Fae werden hier tatsächlich ähnlich wie die Elfen in den Büchern von Holly Black dargestellt. Sie sind also keine zarten, sanftmütigen Wesen, sondern ... ganz anders. Es gibt in jedem Fall auch so etwas wie Trials in der Story.
Man darf hier kein komplexes Worldbuilding erwarten und insgesamt war der Fantasy-Anteil, zumindest in diesem ersten Band, eher gering. Das hat meinem Lese-Vergnügen aber überhaupt keinen Abbruch getan. Ich fand das Buch rundum stimmig und gelungen und es gab auch einige für mich überraschende Elemente.
Ein Hinweis zum Spice: Es gibt hier eine Szene, allerdings wird sie wirklich der Zeit entsprechend sehr elegant beschrieben. Auch das fand ich charmant und passend. Die Liebesgeschichte hat mich richtig berührt.
Fazit: Für mich ist dieses Buch ein rundum stimmiges Highlight und ich kann es allen empfehlen, die Lust auf eine unterhaltsame und spannende Story mit Jane Austen-Vibes und ein wenig Fantasy haben. Es soll ja Leute geben, denen Elfenkrone von Holly Black aufgrund des rudimentären Worldbuildings nicht gefallen hat. In dem Fall kann ich nicht einschätzen, inwiefern dieses Buch eine gute Wahl ist.
Rezensionen von Daggy:
Kunst für Kinder ab 2 Jahre
Fridas Tiere von Monica Brown
Das Portrait Frida Karlos taucht auf vielen Dingen auf und hat deshalb etwas vertrautes, zumal die ungewöhnlichen Augenbrauen und die Friseur einen hohen Widererkennungswert haben.
Zwischen all ihren Tieren liegt die junge Frida auf dem Bauch und zeichnet. Neben einem Mann mit Fotoapparat (eine Anspielung auf ihren späteren Mann?) schaut Frida den Ameisen zu, daneben sehen wir ein junges Reh, „Ich bin aufmerksam, wie ein Rehkitz“ Frida wird älter und ist mit ihrem Rad unterwegs, diesmal ist sie „frei wie eine Katze“.
Im festlichen weißen Kleid reitet sie auf einem Esel. Zum Ende des Buches stahlt eine junge Frau und zeigt ihre Tiere.
Die Illustrationen orientieren sich im Stil an den Werken Frida Karlos, teilweise sind sie sehr kleinformatig. Mir gefällt der Gedanken, dass wir auf diese Art schon Kleinkindern die Kunst näherbringen können, auch wenn sie nicht alles begreifen, so werden sie doch eine Künstlerin kennenlernen und später ihre Bilder wiedererkennen. Wenn das zu hoch gedacht ist, dann es ein Pappbilderbuch, dass sich sehr gut anschauen lässt.
Rezensionen von Anno:
Wird schön und spannend erzählt
Wandelwald 1. Das Flüstern der Tiere von Catherine Kuhlmann
Die Magie dieser Geschichte ist wunderschön- naturnah und zugleich auch für Kinder sehr ansprechend gestaltet. Wer Tiere und die Natur liebt, wird sich auch gut in diese Geschichte und in Martha und Helena hineinversetzen können. Die beiden Mädchen begegnen sich zum ersten Mal als Helena ein, von ihr gefundenes Kaninchen im Tierheim vom Marthas Eltern abgibt.
Bald darauf freunden sich die beiden Mädchen an und erleben ein Abenteuer, das spannender nich sein könnte. Auf sie wartet ein Rätsel, dessen Bedeutung sie entschlüsseln müssen, eine Magie, die sie erstaunliches vollbringen lässt und eine Mission, die dringend gewonnen werden muss, soll der Wald, wie wir ihn im Buch kennenlernen, weiterbestehen.
Begleitet wird diese fesselnde Geschichte von wunderschönen Illustrationen, die den ohnehin schon märchenhaft Eindruck der Handlung zusätzlich verstärken. Viele der Seiten sind sogar komplett farbig gestaltet und dadurch auch optisch abwechslungsreich. Auf eine gute Lesbarkeit wurde jedoch auch bei diesen Seiten steht’s geachtet.
Inhaltlich und sprachlich ist das Buch schön an die Altersstufe angepasst und auch die Länge der Kapitel wurde entsprechend gewählt um sowohl ein Vorlesen als auch ein Selber Lesen zu ermöglichen.
Der Verlauf der Handlung ist gut nachvollziehbar und logisch. Generell hätte ich mir aber gegen Ende etwas mehr Informationen gewünscht. Warum alles so kam wie es kam, bleibt im Grunde offen. Und auch manche Aktionen fand ich moralisch etwas fragwürdig. Dazu gehört z.B. auch der Umstand, dass „Gut und Böse“ bis zuletzt miteinander ringen und sich nicht um eine einvernehmliche Lösung bemühen. Vielleicht aber wurde das auch bewusst so gewählt, um weitere Abenteuer daran anknüpfen zu können.
Rezensionen von gabiliest:
Das bisschen Haushalt macht sich von allein...
Mama reicht's! von Anke Neckar
Der Beginn dieses Schlagertextes, gesungen von Johanna von Koczian, stammt schon aus dem Jahr 1977. Damals kannte niemand die Begriffe Care-Arbeit oder Mental Load. Aber hat sich seither wirklich die Arbeitsaufteilung in den Familien verändert?
Das thematisiert der Debütroman “Mama reicht’s!” der bekannten Autorin, Bloggerin und Creatorin Anke Neckar.
Das aussagekräftige und ansprechende Cover zeigt bereits die Hauptfigur, Julia, die in der Zwickmühle zwischen Privat- und Arbeitsleben steckt.
Julia ist 24/7 Mutter von zwei Kindern und Ehefrau von Marcel, einem Grundschullehrer. Halbtags arbeitet sie als Ordinationshilfe. Soweit geht es der Familie gut, doch die Trennung eines befreundeten Pärchens macht Julia nachdenklich. Geht es auch ihr gut? Oder übernimmt sie viel zu selbstverständlich wesentlich mehr Verantwortung für das Funktionieren ihrer Gemeinschaft als ihr Mann?
Viele Leserinnen werden nun schmunzeln oder seufzen – je nachdem, wie weit sie ihr eigenes Familienleben darin wiedererkennen. Marcel hilft zwar, wenn Julia ihm ganz genau sagt, was er wann tun muss, womit – und wo er alle Sachen findet. Vielleicht in seinem vollgestopften Kleiderkasten, in dem die Motten nie fliegen lernen werden? Wo sind die Sachen der Kinder, wenn Marcel sie braucht? Und wieso ist Marcel unfähig, die Einkaufsliste zu lesen?
Ist das Buch ein Männer-Bashing? Nein, es zeigt nur auf, mit welchen Problemen und fiesen Situationen Frauen heute noch zu kämpfen haben. Auch in der Ordination gibt es Bemerkungen, die unangebracht sind, sogar Übergriffe kommen vor, wie Julia von ihren Freundinnen berichtet wird. Was Julia bisher hilft: Sie schreibt Briefe an ihr “Older Me” – nachts, wenn ihre Familie schläft. Diese Briefe sollen sie später erinnern: an Kapitel ihres Lebens, die sie abgeschlossen hat; an Schönes und an große Trauer, als sie ihr Baby verlor; an die übergriffige Schwiegermutter; und immer wieder an ihre Kinder, die sie von ganzem Herzen liebt. Doch in den Briefen stehen auch ihre Zweifel – so kann es mit Marcel nicht weitergehen! Julia wünscht sich einen Partner, keinen Mann, der sich wie ein drittes Kind verhält, dem man alles mehrmals sagen muss, der sehr liebesbedürftig ist und schon für jede Kleinigkeit gelobt werden will.
Als an Julias dreiundvierzigstem Geburtstag die Situation eskaliert, weil Marcel beim Grillen einige Bierchen zu viel gezischt hat, scheint es völlig offen, wie sich die Beziehung weiter gestalten wird. Wäre Julia ohne Marcel besser dran? Oder ist er doch ihr Fels in der Brandung?
Und Marcel? Der fällt aus allen Wolken! Es geht ihnen doch gut zusammen, was also hat er falsch gemacht? Sind das vielleicht schon die Wechseljahre? Erst langsam erkennt er, dass die Arbeit in der Familie nicht gerecht verteilt ist und dass er Julia auch noch seine Probleme aufgeladen hat.
Mit “Mama reicht‘s!“ hat Anke Neckar einen klugen und einfühlsamen Roman geschrieben, der die Situation vieler Frauen und damit gleichzeitig unserer Gesellschaft beleuchtet. Die Autorin greift nicht nur innerfamiliäre Themen auf, sondern schreibt auch über wirtschaftliche Abhängigkeit, Altersarmut und toxische Beziehungen. All diese Themen sind in einem fröhlichen, gut lesbaren und interessant aufgebauten Roman verpackt, der humorvoll, ehrlich und mit Augenzwinkern die Situation vieler Paare beleuchtet. Daher kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Es eignet sich gut als Sommerlektüre – und das ausdrücklich nicht nur für Frauen.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Ein gelungener Abschluss
Spuren des Glücks von Mia Milberg
Mit diesem Band endet die Trilogie um Vroni Landthaler und ihre Familie. Die Vergangenheit gerät in den Hintergrund. Aufbau eines neuen Lebens heißt die Parole. Dabei vergisst Vroni auf sich selbst. Weil ihr Mann Karl Karriere macht, zieht die Familie mehrmals um. Es wird weder auf Vroni noch auf die Kinder Rücksicht genommen.
Nicht immer verbessert sich die Wohnsituation, doch sie müssen sich fügen.
Vroni macht aus der Not eine Tugend und näht aus Stoffresten Schürzen, die bei den Nachbarinnen Anklang finden. Als sie die am Markt verkaufen wird, legt sich Karl quer. ER, und nur ER, bringt das Geld nach Hause. Was würden denn die Nachbarn denken, wenn SEINE Frau arbeiten ginge?
Als Vroni dann noch entdeckt, dass ihre Jugendliebe Fritz, den sie seit beim Untergang der Gustloff tot glaubt, lebt, steht die ohnehin schon fragile Ehe auf der Kippe.
Wird Vroni ihr Geheimnis aufdecken und ihr Leben neu beginnen? Oder sind die Erinnerungen an die Ostsee nur ein unerfüllbarer Traum?
Meine Meinung:
Der dritte Teil ist für mich der beste Teil der Trilogie, weil die Charaktere an Konturen gewinnen. Während Vroni sich weiter entwickelt und die Kinder flügge werden, bleibt Karl in seiner althergebrachten Denkweise stecken. Er hält sich für den Nabel der Welt und negiert die Bedürfnisse der anderen.
Wie schon in den beiden Vorgängern erscheinen mir die Veränderungen ein wenig zu glatt zu gehen. Doch diese Trilogie soll ja keine Doku der Kriegsjahre sein, sondern unterhalten. Das gelingt.
Fazit:
Ein gelungener Abschluss dieser Trilogie, dem ich gerne 4 Sterne gebe.
Rezensionen von Leseratte1604:
Nichts ist wie es scheint
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
Ich habe das Hörbuch von "Was sie nicht weiß" gehört und konnte kaum aufhören. Die Vorleserin hat eine wirklich angenehme Stimme und eine gute Aussprache! Nun zur Geschichte.....hier sagt wirklich niemand die Wahrheit, was es besonders schwer macht, den wahren Täter oder die wahre Täterin aufzudecken.
Jeder hat seine Geheimnisse, jeder hat sein Abgründe und wirklich keiner ist galubwürdig. Es sind auch so viele Nebenstränge, die es alle wert wären, verfolgt zu werden und so ist es fast wie in der unendlichen Geschichte von Michael Ende: "Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden!"
Tolle Charaktere, toller Erzählstil, der sofort Spannung aufkommen lässt und man kann sich kaum vom (Hör-)Buch trennen. Das Ende finde ich setzt nochmal dem ganzen ein Krönchen auf.
Wirklich empfehlenswert für alle Thrillerfans!
Rezensionen von Katja K.:
Etwas kurz und vorhersehbar, aber ich mag die Reihe einfach
Autumn Secrets von Sarah Fulmar
Nach dem ersten Band "Summer Tides" habe ich mich sehr gefreut, für den Herbst zurück nach St. Ives zu reisen und Penelope und Nathan bei ihrer Geschichte zu begleiten.
Der Schreibstil ist auch in diesem Band wie gehabt sehr angenehm und echt. Er wirkt reif und an keiner Stelle ungekünstelt.
Für mich macht er auch den größten Pluspunkt dieses Buches aus, da es dadurch wirklich sehr leicht zu lesen ist.
Nathan und Penelope haben mir als Charaktere prinzipiell gut gefallen, auch wenn ich ein bisschen das Gefühl hatte, dass ich in die Story hineingeworfen wurde und nicht so viel Zeit hatte, sie erstmal etwas kennenzulernen. Allgemein war mir das Tempo zu hoch. Auch erschienen mir manche Situationen konstruiert, als ob möglichst viele Tropes abgearbeitet werden sollten. Sie entwickelten sich nicht so natürlich wie die Geschichte von Scarlett und Jonah im ersten Band. Das fand ich etwas schade. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Story noch etwas mehr Raum bekommen hätte, um sich zu entfalten.
Bis auf wenige Ausnahmen, die im Nachhinein reflektiert wurden, haben sich die Charaktere weitgehend reif verhalten und spätestens im Nachhinein auch recht erwachsen kommuniziert, was mir gut gefallen hat.
In den kleinen Ort kehre ich immer wieder gerne zurück mit den verschiedenen teils skurrilen Charakteren und dem Zusammenhalt. Ich mag einfach die Atmosphäre, auch wenn ich sagen muss, dass die Herbst Vibes in diesem Buch für mein Gefühl eher untergingen.
Mein Fazit: Eine solide und für heutige Verhältnisse relativ kurze Romance, die sich nett lesen lässt, für meinen Geschmack aber noch ein bisschen mehr in die Tiefe hätte gehen können.
Rezensionen von isablue:
Der alte Mann, der Porträts verschenkt
Theo in Golden von Allen Levi
Das ruhige, reduzierte Cover hatte gleich meine Aufmerksamkeit geweckt und ich war sehr gespannt auf das Buch. Es geht um den alten Mann Theo, der nach Golden kommt und die Porträts, die er in einem Café entdeckt, kauft und an den jeweiligen Menschen zurückgibt. Bei der Übergabe erhält Theo viele Einblicke in die Leben von den Menschen, er selbst hält sich aber immer sehr zurück und erzählt wenig von sich.
Die Personen im Buch (aber auch der Leser) fragen sich nicht nur einmal, wer Theo eigentlich ist und warum er in Golden ist. Für einige der Portätierten ist dies der einzige Kontakt mit Theo, aber mit einigen Menschen entstehen richtige Freundschaften. Das Buch begleitet Theos Leben in Golden, auch außerhalb der Übergaben, und Theo berührt alle Menschen, denen er begegnet.
Auch mich hat diese Geschichte tief berührt. Es ist Theos Art, seine Freundlichkeit, seine Großzügigkeit und dass er sich immer Zeit für die Anderen nimmt und immer das Beste in ihnen sieht. Die anderen Personen haben mir ebenso gefallen; der Leser erhält Einblicke in die Lebensgeschichte von ganz unterschiedlichen Menschen, alt und jung, laut und leise, arm und reich. Es liegt bestimmt auch am anschaulichen und gefühlvollen Schreibstil, dass ich das Buch so schnell gelesen habe. Es gab zwischendurch zwar ein paar Längen, aber trotzdem hat mich die Geschichte begeistert.
Theos Großherzigkeit und seine Nächstenliebe überzeugen einfach und regen zum Nachdenken an. Mir wird das Buch noch lange in Erinnerung bleiben und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Rezensionen von Lerchie:
Wo verstecken sich die Drachenjäger
Dragons in Secret - Lazarus erwacht von Andreas Suchanek
Ashley stürzt sich mit Unterstützung von Caleb, Jacob und Grayson in ihr neues Leben, Sie muss den Hort einrichten und fliegen lernen. Doch gibt es noch viele offene Fragen Sie muss daher unbedingt den Mann finden, der sie einst aufzog und ihr Ei schützte. Aber der ist schon lange verschwunden.
Gleichzeitig werden die Schwingen des Lazarus, eine Geheimloge, aktiv und ein uralter Plan vollendet.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich wie immer sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. In der Geschichte war ich gleich wieder drinnen, konnte ja ohne Unterbrechung weiterlesen. Die Protagonisten sind Sympathisch, allerdings mag ich Ashleys Zieheltern nicht uns wer dem vorhergehenden Band gelesen hat, kann sich sicher denken warum. Sie treffen bei ihren Recherchen auch auf einige Ausgestoßene, doch die sind ja auf Drachen nicht gut zu sprechen. Was werden sie wohl tun? Muss Ashley vor ihnen flüchten? Auch die Jäger sind immer wieder auf ihrer Spur bis jemand merkt, woran das liegt. Beides muss der geneigte Leser selbst lesen. Natürlich dürfen Gefahren für die Freunde und natürlich Ashley nicht fehlen. Das Buch ist wieder superspannend, hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen sowie sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne!
Rezensionen von skiaddict7:
Humorvoll und sympathisch
Pfoten weg vom roten Knopf! von Matilde Tacchini
„Pfoten weg vom roten Knopf“ macht schon von aussen was her: ein ordentliches Hardcover mit Schriftrelief im A4 Format. Die Seiten sind aus etwas dickerem Papier. Der Stil ist überwiegend Dialog-orientiert und erinnert an ein Comic. Die Illustrationen sind einfach aber besonders, oft ändert sich pro Seite gar nicht viel, was es auch speziell macht.
Der Hase entdeckt einen roten Knopf. War er schon immer da? Ist er neu? Was passiert wohl, wenn man ihn drückt? Nach und nach gesellen sich weitere Tiere dazu, bis schliesslich Fuchs, Eichhörnchen, Hase, Bär, Eule und Fasan gemeinsam diskutieren, ob man den Knopf drücken kann, oder was nun zu tun ist. Sie malen sich aus, was schlimmes passieren könnte. Die Eule liest im Eulikon über mögliche Folgen nach. Sie stimmen ab. Doch schliesslich wird der Knopf doch gedrückt…
Ein sehr unterhaltsames, besonderes Buch, bei dem man gut mit Kindern ins Gespräch kommt und verschiedene Themen besprechen kann. Sehr empfehlenswert!











