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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kayli:

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Feuriger Flammenstart

Lucia 1. Flüsterin der Flammen von Sarah Fleury

Das hier ist der Start einer Fantasy-Reihe. Lucia erkennt, dass sie in sich Feuer trägt und sie Feuermagie nutzen kann! So aufregend das ist, so gefährlich ist das auch. Denn Feuermagier werden in Catania verfolgt und so bleibt ihr nur Catania zu verlassen und sich in ein Abenteuer (oder mehrere) zu stürzen.

Lucia ist eine so sympatische Figur mit ihrem Feuersalamander und ihrer warmen Art. Die Geschichte schreitet ziemlich rasant voran und es passiert sehr viel. Ohne zu viel verraten zu wollen, manchmal wäre man an dem ein oder anderen Ort gerne noch etwas länger geblieben und hätte mehr Geschichten dort erlebt.

Insgesamt ist das Buch ein gelungener Auftakt zu einer Reihe und ich bin schon sehr gespannt, wie es im Juli weiter geht.

Einziger Wehrmutstropfem, auch hier gibt es wieder eine (angedeutete) Liebesgeschichte. Ich hätte gerne mal einen Fantasyroman, der ohne auskommt.

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Feuriger Flammenstart

Rezensionen von Ameland:

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Warmherziges und fantasievolles Kinderbuch mit Tiefgang

Mats und Mathilde 3. Ein Freund wie ein Zuhause von Christian Wunderlich

Der kleine Schwatz Mats ist mit seiner besten Freundin Mathilde auf der Suche nach seiner Mutter und seinen Geschwistern. Auf dem Weg dorthin erleben sie manche Abenteuer und treffen auf interessante und teils skurrile Figuren. Was sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, sind Mut, Zusammenhalt und diese ganz besondere tiefe Freundschaft zwischen Mats und Mathilde.

Ich kannte die ersten beiden Bände dieser Reihe leider nicht. Aber dank eines kurzen und informativen Rückblicks hatte ich keinerlei Verständnisprobleme. So musste ich den etwas ängstlichen und stets auf der Hut seienden Mats und die fröhliche, hilfsbereite und stets positive Mathilde erstmal kennenlernen. Aber schon nach wenigen Seiten habe ich festgestellt, dass sich die Beiden bereits in mein Herz geschlichen hatten und ich sie einfach gernhaben musste.

Christian Wunderlich schreibt klar, warmherzig und kindgerecht. Sein bildhafter Schreibstil wird von den super tollen, farbenfrohen, detaillierten und aussagekräftigen Illustrationen von Anne Hofmann sehr gut unterstützt. Allein die Bilder anzuschauen, macht Spaß.

Diese fantasievolle Geschichte voller Abenteuer, aber auch spaßigen Szenen ist ein wahrer Lesegenuss, auch wenn es am Ende etwas traurig wird, weil es um Abschied und Tod geht, was vom Autor aber sehr gefühlvoll beschrieben wird. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, aber man fängt besser mit dem ersten Band an.

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Warmherziges und fantasievolles Kinderbuch mit Tiefgang

Rezensionen von Eternal-Hope:

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Interessanter Genremix als Abschiedswerk

Abschied(e) von Julian Barnes

Der renommierte, mit einem Booker Prize ausgezeichnete, Schriftsteller Julian Barnes muss sich und anderen im reifen Alter von knapp 80 Jahren nichts mehr beweisen. Er kann einfach ein Buch ganz nach seinem Geschmack schreiben, das kein durchgängiger Roman sein muss, auch kein Memoir und keine Kurzgeschichtensammlung, sondern einfach ein bisschen von diesem und ein bisschen von jenem, und insgesamt ganz viel Abschied, insbesondere von seinen treuen Leserinnen und Lesern.

Man beachte: bei diesem Buch steht auch auf dem Cover nicht das Wörtchen "Roman", wie auf so vielen anderen Büchern. Und es ist tatsächlich auch keiner. Das Buch beginnt mit recht philosophischen Gedanken des Autors zum Thema Erinnerungen, autobiografische Erinnerungen, spezifisch sogenannte IAMs, Involuntary Autobiographical Memories, im Englischen erinnert die Abkürzung an unsere Identität.

Von welchen Erinnerungen werden Menschen plötzlich eingeholt, an was erinnern sie sich bewusst und was bleibt im Verborgenen? Was bedeutet das für die Geschichte(n), die sie erzählen? Und was wäre, wenn wir uns an absolut alle Momente unseres Lebens erinnern könnten? Barnes denkt über Menschen nach, die nach Verletzungen so ein Gedächtnis haben, über Synästhetiker und über das, was berichtenswert ist oder nicht. Durchaus interessante Gedanken, allerdings habe ich mich beim Lesen gefragt, wann denn nun tatsächlich eine Erzählung losgeht.

Eine solche kündigt Barnes an und diese folgt dann auch, im Grunde sogar mehrere: einen großen Teil in der Mitte des Buches nimmt seine autobiografische Erfahrung mit seiner Krebserkrankung ein: Barnes leidet an einem Krebs, der nach Angaben der Ärztinnen und Ärzte nicht heilbar, aber beherrschbar ist, und so erwartet er, zwar nicht an ihm, aber mit ihm zu sterben, irgendwann in der unbekannten Zukunft. Eingebettet ist diese Erzählung in seine nicht vorhandene Spiritualität und seine Erwartung, dass es nach dem Tode nichts geben würde, mit der er scheinbar recht gelassen umzugehen scheint.

Nach dieser persönlichen Geschichte erzählt Barnes eine von guten Freunden von ihm, einem Mann und einer Frau, die als junge Menschen ein Paar waren, sich dann aus den Augen verloren haben und Jahrzehnte später kurz wieder zusammen gekommen sind. Es geht um die Geschichte dieser Menschen, die mittlerweile verstorben sind und denen er zu Lebzeiten versprochen hat, nicht über sie zu schreiben (wenn dieses Element denn nicht auch fiktiv ist). Aber es geht auch um das Thema, ob sich etwas Altes wieder aufwärmen und vielleicht sogar erneuern lässt, und auch um Geschichten mit Anfang und Ende, denen die Mitte fehlt.

Auf den letzten Seiten wird es wieder persönlich und hier nimmt sich Barnes ausführlich Zeit für einen persönlichen Abschied von seinen Fans.

Ich habe den Inhalt dieses Buches so ausführlich beschrieben, weil es eben aus für mich sehr unterschiedlichen Inhalten, Schreibweisen und Genres zusammengesetzt ist, die durch übergreifende Themen wie Identität, Rückblick und Abschied verbunden sind.

Für mich war dieses Buch das erste von diesem Autor und ich habe mir durchaus einige interessante Impulse zum weiteren Nachdenken mitnehmen können. Insgesamt habe ich mich aber nur zum Teil als Zielgruppe dieses Werks gefühlt und hatte den Eindruck, dass es sich überwiegend an erfahrene Barnes-Leserinnen und -Leser wendet und für diese noch einmal ein persönlicher Abschied sein soll, denn wenn man seiner Ankündigung glaubt, wird es das letzte Buch des Autors gewesen sein.

Wer sich für dieses Buch näher interessiert, dem empfehle ich, für die Kaufentscheidung nicht nur in die ersten Seiten, sondern an verschiedenen Stellen hineinzulesen, da es sich, wie gesagt, um ein Buch handelt, das aus ganz unterschiedlichen Elementen zusammengesetzt ist.

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Interessanter Genremix als Abschiedswerk

Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:

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Verhandeln will gelernt sein – dieses Buch hilft dabei

Zug um Zug verhandeln von Aurélien Colson; Alain Lempereur; Andreas Winheller

Ich habe mich immer wieder mal gefragt, warum ich beim Zustandekommen einer Abmachung nicht erreicht habe, was ich eigentlich wollte. Was habe ich falsch gemacht?
Das Buch „Zug um Zug verhandeln“ hat mir bewusst gemacht, was meine kleinen und auch großen Fehler beim Verhandeln mit meinem Gegenüber waren.

Die Autoren sind erfahrene Verhandlungstrainer. Sie haben ihr Wissen aus unzähligen Situationen in diesem Werk zusammengeführt und zeigen, dass Verhandeln ein dynamischer Prozess ist, den man bewusst und aktiv gestalten muss.
Besonders erhellend fand ich in Kapitel 3 den Abschnitt „Zuhören ist die Wunderwaffe“. Wenn wir unser Gegenüber bitten, zuerst seine Vorstellungen darzulegen, wird dies sicher als positive Geste aufgefasst werden. Wir erfahren dabei aber auch sehr viel über dessen Positionen und können uns im weiteren Verhandlungsverlauf darauf einstellen.
In 8 Kapiteln legen die Autoren leicht nachvollziehbar eine Strategie dar, wie man Verhandlungen erfolgreich und ergebnisorientiert gestaltet. Sie zeigen auch, dass manchmal vorhandene alte „Verhandlungsgewohnheiten“ dem Gelingen einer Verhandlung nicht zuträglich sind.

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Verhandeln will gelernt sein – dieses Buch hilft dabei

Rezensionen von Julchentim:

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Misstrauen im eigenen Zuhause

Das Signal von Ursula Poznanski

Ein neues Buch von Ursula Poznanski, für mich jedes Mal ein absoluter Pflichtkauf. Ich habe wirklich alle ihre Bücher gelesen. Und ich muss gestehen, dieses hier ist für mich bisher das schwächste.

Der Einstieg hat mich sofort gepackt. Viola wacht im Krankenhaus auf und erfährt, dass sie bei einem Unfall ihr Bein verloren hat.

Ab da kippt ihr ganzes Leben. Zurück im Haus außerhalb von Wien fühlt sie sich nicht wie in Sicherheit, sondern wie unter Beobachtung. Ihr Mann wirkt überfürsorglich, engagiert eine Pflegerin, die mehr kontrolliert als hilft. Also beginnt Viola, selbst zu kontrollieren. Mit kleinen Trackern und viel Misstrauen.

Die Atmosphäre ist dicht, dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, mochte ich sehr. Ich bin schnell durch die Seiten gekommen, wie so oft bei Poznanski. Trotzdem hat sich vor allem der Mittelteil gezogen. Einige Wendungen waren vorhersehbar, manches wirkte konstruiert.
Was mich aber diesmal wirklich gestört hat, war die Glaubwürdigkeit. In der Situation, in der sich Viola befindet, hätte man andere Unterstützung. Nach einer Amputation gibt es medizinische Begleitung, Reha, Therapeutinnen und Therapeuten, soziale Anlaufstellen. Vieles davon spielt kaum eine Rolle. Auch ihr Verhalten erschien mir stellenweise nicht nachvollziehbar. Ich hätte anders gehandelt.

Viola selbst ist eine interessante Figur, mit Ecken und einer eigenen Vergangenheit. Adam blieb für mich dagegen etwas blass. Da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, um ihre Beziehung besser zu verstehen.

Trotz meiner Kritik habe ich das Buch gern gelesen. Es hat Spannung, eine beklemmende Stimmung und starke Momente. Aber im Vergleich zu ihren anderen Romanen fehlte mir hier das gewisse Etwas. Deshalb solide "nur" Sterne.

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Misstrauen im eigenen Zuhause

Rezensionen von fantasia:

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Ein packender Auftakt in düstere Zeiten

TINTE und SCHWERT (1) – Verwandlung von Matthias Soeder

Der Roman bildet den ersten Band einer Trilogie und demgemäß breit angelegt, um den Grundstein für die beiden anderen Bände zu legen.
Die Vielzahl an Personen, Zusammenhängen auf den ersten Seiten irritiert etwas, erschließt sich dann aber rasch und ist gut nachvollziehbar.
Im Mittelpunkt stehen die beiden Protagonisten, Jacob und Anna, die trotz einiger Gegensätze einiges verbindet: Sie wollen anderen helfen und Unrecht bestrafen.

Das ist in den Zeiten, in denen der Roman spielt, nicht einfach. Der 30-jährige Krieg mit all seinen unvorstellbaren Grausamkeiten, die Pest, die Ausbeutung der Leibeigenen und der Besiegten sowie der Aberglaube prägen das Leben der Menschen. Jacob erlebte, dass seine gesamte Familie grausam ermordet wurde und Annas Mutter, eine heilkundige Hebamme, wurde als Hexe verurteilt:
Zahlreiche historische Fakten zum Religionskrieg der Protestantischen Union und den kaiserlichen Katholiken von 1618 bis 1619 sowie Beschreibungen zu Kampftechniken und Waffengattungen zeigen, dass der Autor sich intensiv mit dieser Zeit beschäftig hat.
Am Ende erringen Anna und Jacob einen wichtigen Sieg - man darf gespannt sein, wie ihre Geschichte in den folgenden bänden weitergehen wird.

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Ein packender Auftakt in düstere Zeiten

Rezensionen von fantasia:

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TINTE und SCHWERT (1) – Verwandlung von Matthias Soeder

Ein packender Auftakt in düstere Zeiten

Der Roman bildet den ersten Band einer Trilogie und demgemäß breit angelegt, um den Grundstein für die beiden anderen Bände zu legen.
Die Vielzahl an Personen, Zusammenhängen auf den ersten Seiten irritiert etwas, erschließt sich dann aber rasch und ist gut nachvollziehbar.

Im Mittelpunkt stehen die beiden Protagonisten, Jacob und Anna, die trotz einiger Gegensätze einiges verbindet: Sie wollen anderen helfen und Unrecht bestrafen. Das ist in den Zeiten, in denen der Roman spielt, nicht einfach. Der 30-jährige Krieg mit all seinen unvorstellbaren Grausamkeiten, die Pest, die Ausbeutung der Leibeigenen und der Besiegten sowie der Aberglaube prägen das Leben der Menschen. Jacob erlebte, dass seine gesamte Familie grausam ermordet wurde und Annas Mutter, eine heilkundige Hebamme, wurde als Hexe verurteilt:
Zahlreiche historische Fakten zum Religionskrieg der Protestantischen Union und den kaiserlichen Katholiken von 1618 bis 1619 sowie Beschreibungen zu Kampftechniken und Waffengattungen zeigen, dass der Autor sich intensiv mit dieser Zeit beschäftig hat.
Am Ende erringen Anna und Jacob einen wichtigen Sieg - man darf gespannt sein, wie ihre Geschichte in den folgenden bänden weitergehen wird.

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Rezensionen von LesenIstLeben:

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hochspannender Kriminalroman aus Schweden

Wellengrab von Stefan Ahnhem

„Wellengrab“ von Stefan Ahnhem ist ein brandaktueller, sehr spannender Kriminalroma aus Schweden.
Kommissar Fabian Risk verbringt einen gemeinsamen Abend mit seiner Tochter Matilda auf seinem Segelboot, als ein großflächiger Stromausfall die Küste Schwedens in Dunkelheit hüllt.
Der Blackout und seine fatalen Auswirkungen werfen etliche Fragen.

Mordfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, Kindesentführungen und Anschläge bringen das Ermittlerteam um Fabian Risk an seine Grenzen und darüber hinaus. Der Kommissar und sein Team begeben sich mit ihren Ermittlungen auf einen sehr gefährlichen, hoch explosiven Weg.
Der Thriller ist in zwei Teile mit Prolog und Epilog in gut überschaubaren Kapiteln eingeteilt. Die kurzen Kapitel lassen uns immer näher an die Geschichte und die handelnden Personen kommen. Die handelnden Personen nehmen nicht zu viel Raum ein, werden aber anschaulich und tiefgründig gezeichnet. Man möchte stets mehr über die Menschen und ihre Geschichte erfahren. Durch die fesselnde, spannende Erzählweise und die klare, direkte Sprache wird der Spannungsbogen durch die gesamte Geschichte geschickt aufgebaut. Auch der Wechsel der Perspektiven macht das Buch sehr spannend. Für mich ist es eher ein Thriller als ein Kriminalroman.
Das Buchcover ist sehr ansprechend und hat mich sofort angesprochen. Die gewählten Farben, die Schriftart- und Form und auch die Gestaltung der Innenseiten ist sehr passend gestaltet.
„Wellengrab“ von Stefan Ahnhem ist ein richtig gutes, sehr aktuelles Buch und eine klare Leseempfehlung, nicht nur für Fans von nordischen Thrillern.

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hochspannender Kriminalroman aus Schweden

Rezensionen von Anilam:

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Wenn sich Opa Bär verändert

Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank von Paul Maar; Anne Maar

Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank hat mich mehr berührt, als ich vorher gedacht hätte. Eigentlich ist es ja ein Kinderbuch, aber beim Vorlesen (oder auch einfach beim Durchblättern) merkt man ziemlich schnell, dass da ein Thema drinsteckt, das auch Erwachsene ganz schön mitnimmt.

Was ich besonders schön fand: Demenz wird hier total kindgerecht erklärt, ohne das Wort überhaupt groß in den Vordergrund zu stellen.

Es wird einfach gezeigt – durch diese kleinen, scheinbar lustigen Situationen, wie eben Schuhe im Kühlschrank. Für Kinder ist das erst mal komisch und witzig, aber gleichzeitig merkt man als Erwachsene*r sofort: Da stimmt was nicht. Und genau das macht es so gut. Es ist nicht belehrend, sondern ganz nah am echten Leben.

Die Sprache ist einfach, ruhig und sehr liebevoll, also wirklich so, dass Kinder gut mitgehen können. Nichts wirkt übertrieben oder künstlich erklärt. Und die Illustrationen unterstützen das Ganze total – sie fangen die Stimmung super ein, zeigen Verwirrung, Nähe, Zuneigung, ohne traurig zu sein.

Was mir auch hängen geblieben ist: Das Buch zeigt nicht nur, dass sich Opa Bär verändert, sondern auch, dass die Beziehung trotzdem bleibt. Dass man jemanden lieb haben kann, auch wenn Dinge plötzlich anders sind. Und das finde ich ehrlich gesagt total wertvoll – gerade für Kinder, die so etwas vielleicht selbst erleben.

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Wenn sich Opa Bär verändert

Rezensionen von I.wer:

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Sehr gut geschrieben

Die Tote von Nazaré von Miguel Silva

zu aller erst hat mich das Cover angesprochen, es sieht ein bisschen nach Urlaub und Erholung aus, das fand ich ziemlich interessant für einen Krimi, der Klappentext las sich viel versprechend, nun ich wurde bei diesem Buch nicht enttäuscht die Geschichte hat mir sehr gut gefallen,
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der sehr gut und flüssig zu lesende bildlich gehaltene Schreibstil haben es mir sehr einfach gemacht mich in der Geschichte zurecht zu finden.

Schon nach kurzer Zeit habe ich eine Art Verbindung zur Ermittlerin Maren Berger aufgebaut, ich finde sie wirkt recht sympathisch und ist meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, sehr gut ausgearbeitet ist meiner Meinung nach aber auch die Handlung bzw der Verlauf der Geschichte, sie folgt einem roten Faden und ist aus meiner Sicht Logisch und nachvollziehbar aufgebaut.
ich habe das Buch aufmerksam gelesen da ich es spannend fand und auch einige stellen immer wieder son spannungsbogen durchzogen waren
alles in allem eine sehr gute Geschichte die ich gerne gelesen habe

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Sehr gut geschrieben