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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Es könnte mein Lieblingsband sein

A Place to Shine von Lilly Lucas

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Small-Town-Love ist DER Hit von Trace Bradley, der auch aus Palisade und er handelt von Poppy, die Trace vor fünf Jahren auf einem Parkplatz geküsst hat.
Nun ist Trace zurück in Palisade und hatte einen Autounfall, bei der ausgerechnet Poppy erste Hilfe leistet.

Wegen eines Missverständnisses wird Poppy für Trace Freundin gehalten und um ihm und seiner Karriere nicht zu schaden, soll sie für ein paar Wochen so tun als ob. Wäre da nur nicht die alte Wunde, die das Lied bei ihr immer wieder aufreißt.


Meine Meinung:

A place to shine ist der vierte und letzte Band rund um die McCarthy Schwestern, diesmal geht es um Poppy, die jüngste. Es hätte echt mein Lieblingsband sein können, ich glaube Trace war mir von allen Männern der liebste, ihn mochte ich von Beginn an. Poppy wiederum fand ich teilweise schon sehr anstrengend. Vor fünf Jahren konnte ich ja noch verstehen, da war sie noch ein Kind, aber heute sollte sie eindeutig vernünftiger sein. Trotzdem war es eine sehr schöne, romantische und berührende Story, lediglich den Epilog mochte ich gar nicht, den hätte ich nicht gebraucht bzw. hätte ihn mir anders gewünscht.
Eine wunderschöne Buchserie an einem traumhaften Setting ist nun zuende und ich habe jedes der vier Bücher sehr gerne gelesen und kann auch das vierte sehr empfehlen. Es ist einfach nur wunderschön zu lesen.

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Es könnte mein Lieblingsband sein
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Wunderbarer Sommerroman

Happy Place von Emily Henry

Zum Buch:

Harriet, Sabrina und Cloe kennen sich seit ihrer Studienzeit und genausolange machen sie einmal im Jahr in Maine in dem Haus von Sabrinas Dad Urlaub. Seit sie alle in einer Beziehung sind, sind auch ihre Partner mit von der Partie. Diesen Sommer ist aber alles anders. Harriet und Wyn haben sich getrennt, aber keiner weiß es.

So beschließen die beiden es ihren Freunden erst nach dem Urlaub zu sagen. Aber es ist schwer den Schein zu wahren.


Meine Meinung:

Es gab letzten Sommer schon ein Buch der Autorin welches sehr gehört wurde, mir persönlich aber nicht so gefiel. Umso mehr war ich auf das neue Buch von Emily Henry gespannt und dieses Mal war es für mich um Längen besser. Es begann mir der Anreise von Harriet und der Überraschung das Wyn trotz anderer Absprache auch da war. Um ihren Freunden den Urlaub nicht zu verderben und vor allem Sabrina ihre große Überraschung, beschließen sie so zu tun als ob sie noch ein Paar wären. Man bekam immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, wie sie sich alle kennenlernten, wie sich Harriet und Wyn verliebten, aber auch nach und nach warum sie sich trennten. Mich hat die Geschichte sehr berührt und richtig gut unterhalten, ich habe es sehr gerne gelesen und bin froh, der Autorin nochmal eine Chance gegeben zu haben.

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Wunderbarer Sommerroman
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Dieto und Jo

Mit dem Mut zur Liebe von Hera Lind

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Dieter war fünf Jahre alt, als in Dresden 1945 die Bomben fielen und er mit seiner Mutter und seinem Bruder fliehen musste. Ihr Vater war in Kriegsgefangenschaft in Russland und lernte dort einen Artisten kennen, mit dem er zusammen die Russen bespaßte. Als er wieder zurück nach Dresden kam, lernte Dieter von seinem Vater allerlei Tricks und durfte später sogar für die DDR ins Ausland als Artist reisen.

Seine Liebr galt allerdings immer der Tochter des Mannes, der mit seinem Vater als Artist in Russland war. Zusammen mit seiner Johanna gelang Dieter eine spektakuläre Flucht über das Meer im den Westen.

Meine Meinung:

Ohne Frage, die Lebensgeschichte von Dieto und Jo war sehr spektakulär. Vor allem was Dieter in seinen jungen Kindheitsjahren alles erlebten ist eine Geschichte wert. Danach plätschert es für mich sehr lange nur so dahin und wurde erst mit der Flucht nochmal sehr spannend.
Man merkt, dass die Autorin die Geschichte wohl nur überarbeitet hat, denn es war teilweise fast schon dilettantisch geschrieben, man merkte wohl in dem ganzen Buch, das Johanna Dieters große Liebe war. Aber ständig 'meine liebe Jo(hanna)' oder 'meine liebe Mutter/mein lieber Vater' zu lesen fand ich dann doch ermüdend. Alles in allem ist es eine sehr berührende und bewegende Geschichte gewesen und ich schwankte zwischen fünf (für die echt dramatischen Stellen wie die Zeit in Dresden beim großen Brand und die Flucht über das Meer) und zwei Sternen, wenn es mal wieder extrem langatmig wurde. Aber für jeden der solch Schicksalgeschichten gerne liest, ist es sicher eine großartige Unterhaltung.

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Dieto und Jo
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Mobbing

Wolf von Sasa Stanisic

Zum Buch:

Kemi wird von seiner Mutter im Ferienlager angemeldet. Er will da überhaupt nicht hin, er ist ein Junge, der sich schwierig anpasst und lieber seine Ruhe hat. Er muss aber trotzdem hin, für seine Mutter.
Im Ferienlager trifft er Jörg, der auch anders ist. Kemi beobachtet wie Jörg immer mehr gemobbt wird und will etwas dagegen tun.

Meine Meinung:

Mobbing ist heutzutage leider ein allgegenwärtiges Thema und kann nicht oft genug behandelt werden. So ging es auch in diesem Buch um Mobbing und ums anderssein, auch wenn der Autor dafür ein ganz eigenwilligen Wort benutzt, andersig.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und dem Alter des Zielpublikums angepasst, die Überschriften der Kapitel sind immer sehr einfallsreich. Zusätzlich gibt es immer wieder Illustrationen, die das Gelesene noch zusätzlich unterstützen.
Das Buch hat eine wichtige Botschaft, die, wie schon mal erwähnt, nicht oft genug zum Thema gemacht werden kann. Ich fand es jedenfalls sehr lesenswert.

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Mobbing
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Oberflächlich

Sieben Männer später von Lucy Vine

Zum Buch:

Welcher war der Richtige?
Esther und ihre beiden Freundinnen finden einen alten Artikel über die wahre Liebe. Darin steht das es sieben Arzen von Männern gibt und alle sieben hat Esther schon kennengelernt. Nur welcher davon ist denn nun ihr Traummann?


Meine Meinung:

Ich fand den Klappentext so vielversprechend und die Idee echt gut, aber die Umsetzung fand ich schrecklich.

Die Geschichte war oberflächlich und ich werde auch mit den englischen Frauen um die dreißig nicht warm. Die ganze Zeit geht es nur um Party und auf einmal muss die große Liebe her und geheiratet und Familie gegründet werden. Das ist schon fast das Schema eines jeden Englandromans mit Protagonistinnen um die dreißig. So war es auch diesmal. Außer das es furchtbar oberflächlich war ,fand ich auch noch Esther sehr unsympathisch und konnte die Männer teilweise echt verstehen. Ich erhoffte mir sommerliche Unterhaltung und bekam einen ganz furchtbaren Roman. Schade um die Lesezeit.

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Oberflächlich
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Glücksroman zum Hören

Sylt oder Süßes - Die Glückshörbuch-Reihe von Claudia Thesenfitz

Zum Hörbuch:

Doreen ist Anfang 40, Hotelmanagerin und träumt von einem neuen Job, am liebsten in einem Luxushotel. Als neuer Job wird ihr aber die Führung eines Zeltplatzes angeboten, das sie zu einem Glamping-Luxusresort umgestalten darf/soll. Aber es darf natürlich keiner merken was geplant ist.

Aber die Dauercamper und die Rezeptionnistin Stine lassen sich nicht an der Nase herumführen.


Meine Meinung:

Wie alle Romane der Autorin hat das (Hör)Buch ein maritimes Cover und spielt an der Nordsee auf einer Insel. Es hat auch wie immer den Glücksroman Zusatz.
Die Idee fand ich ganz gut, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugen können, das lag aber nicht an der Sprecherin, die fand ich toll, ich hörte ihr gerne zu.
Mir sind nur die Geschichten zu gewollt und manchmal zu Klischeebelastet.
Was ich gut fand, war die Lokalkritik über den Ausverkauf von Sylt bzw. das immer weniger Sylter auf der Insel leben können, da sie viel zu teuer ist.
Ich fand es leider nicht so humorvoll und unterhaltsam wie ich es mit vorgestellt hatte.

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Glücksroman zum Hören
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Hörbuchrezension

Die unglaubliche Grace Adams von Fran Littlewood

Zum Hörbuch:

Grace Adams ist Sprachbegabt und arbeitet seit der Geburt ihrer Tochter als Lehrerin und als Übersetzerin. Aber sie hat die Nähe zu ihrer Familie verloren. Ihr Mann Ben ist ausgezogen und hat die Scheidung eingereicht, sie gemeinsame Tochter Lotti ist in einem schwierigen Alter, Grace kommt nicht mehr an sie ran.

Als Lotti dann auch noch zu Ben zieht und dort ihren 16. Geburtstag feiert, muss Grace reagieren. Aber alles läuft an diesem Tag schief.


Meine Meinung:

Ich hörte das Buch und hatte dadurch das ein oder andere Mal kurze Schwierigkeiten gleich zu bemerken in welcher Zeit ich gerade bin. Es beginnt mit der Fahrt zu Ben um Lotti zu gratulieren. Und da beginnt das Chaos, es läuft sehr viel schief.
Langsam und Kapitel für Kapitel, welches im Hörbuch aber nicht genannt wird, erfahren wir nach und nach was mit Grace, Ben und auch Lotti in der Vergangenheit alles passierte, was für ein Leben sie führ(t)en. Ich fand die Story ganz interessant, es war teilweise auch sehr emotional und hat mich gut unterhalten können. Eine angenehme Sprecherin, sehr gut zuzuhören. Bis auf die fehlenden genaueren Angaben in welchem Zeitabschnitt man sich genau befindet, fand ich es sehr unterhaltsam.

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Hörbuchrezension
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Marveluniversum

Marvel: Das große Geschichtenbuch von Fran Littlewood

Zum Buch:

Das Maveluniversum für jüngere Kinder. In dem Buch sind spannende und abenteuerliche Geschichten rund um die Marvel-Helden.


Meine Meinung:

Mein kleiner Marvel-Fan hat sich schon sehr auf das Buch gefreut und passend zu unserer letzten Lesestunde vor den großen Ferien ist es angekommen, so konnten wir uns ganz wunderbar mit den Marvel-Helden die Zeit vertreiben.

Ich kannte persönlich ja nur eine Handvoll der Helden, das hat sich bei der Lektüre des Buches geändert.
Die Geschichten haben eine gute Länge zum Vorlesen, so kann man auch gerne mal mehr als eine Geschichte Vorlesen. Aber auch für kleine LeserInnen, die es selbst lesen wollen, ist das Buch klasse. Es hat ein schönes großes Format, viele Bilder der Helden und für jeden die passende Geschichte. Die Schrift ist groß und kann selbst gelesen werden und macht einfach einen riesen Spaß. Nicht nur für Marvel-Fans, sondern auch für solche die es noch werden wollen.

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Reise in die Vergangenheit

Im Licht der Zauberkugel: Der Dschuha und der Eselritt von Stefan Gemmel

Zum Buch:

Alex hat auf dem Dachboden seiner Großeltern eine Zauberkugel gefunden. Darin war Sahli gefangen, der vor vielen, vielen Jahren von einem Zauberer darin gefangen wurde.
Zusammen mit Sahli und der Zauberkugel erlebt Alex Abenteuer. In diesem ersten geht es um den Eselsritt des Dschuha.

Meine Meinung:

Im Licht der Zauberkugel ist eine Buchreihe, die es schon länger gibt. Bei diesem Buch hier handelt es sich um eine kleine Geschichte, ein Abenteuer, das Alex und Sahli gemeinsam erleben. Das Konzept des Buches ist für Grundschüler. Große Schrift, wenig Text, viele Bilder. In diesem Fall wird an zwei Stellen in einer Bildergeschichte erzählt. Es ist eher für LeserInnen geeignet, die nicht so gerne lesen und von Büchern mit viel Text noch überfordert sind.
Um die Geschichte zu verstehen, werden am Beginn alle Figuren vorgestellt und das wichtigste in kurzen Sätzen erklärt. Der Text in der Geschichte ist für Schul- bzw. Leseanfänger nur bedingt geeignet, da dchon einige schwierigere Worte enthalten sind.
Die Geschichteist spannend, auch ein bisschen lehrreich und macht dem ein oder anderen Kind vielleicht Lust auf mehr Geschichten rund um die Zauberkugel.
Mir persönlich ist es zu einfach gestaltet, aber für Kinder die noch auf der Suche nach Lesefreude sind, ist es gut geeignet.

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Ich fühle mich zwiegespalten

Going Zero von Anthony McCarten

Zum Buch:

Ein Versuch, der es in sich hat. FUSION ist ein Projekt des CIA in wie weit es möglich ist, Menschen anhand ihres Verhalten im Netz, in der Öffentlichkeit und in den sozialen Medien zu überprüfen. Zehn willkürlich ausgewählte Personen sind in dem Test und sollen dreißig Tage unter dem Radar bleiben.

Dem Sieger steht ein hohes Preisgeld in Aussicht, aber FUSION ist sich sicher, sie gewinnen.


Meine Meinung:

Meine Buchhändlerin schwärmte so von dem Buch, ich war neugierig. Muss aber sagen, zu Beginn war ich sehr skeptisch, da es gerade zu Beginn teilweise sehr technisch war und mit extrem vielen Namen um sich geworfen wurde. Aber wen ich von Beginn an sehr interessant fand, war Kaitlyn, eine Bibliothekarin aus Boston, die ausgewählt wurde.
Die Geschichte ist beängstigend real und macht einem eigentlich Angst wie weit die Regierung oder irgendwelche Datensammler tatsächlich gehen können. Letztendlich hoffe ich doch, daß es Fiktion ist und so ganz wurde ich auch nicht immer mit der Story warm, es hat mich schon zwiespältig zurückgelassen. Aber es ist dennoch sehr lesenswert und macht nachdenklich.

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