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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Cosmo und Aywa

Cosmo Zauberkater (Bd. 1) von Barbara Rosslow

Zum Buch:

Cosmo wurde in der Halloweennacht geboren und direkt bei seiner Geburt schlug ein Blitz ein. Trotzdem war Cosmo ein ganz normaler Straßenkarte. Schwarz mit einer weißen Pfote, sie öfter mal kribbelt. Vor allem wenn er in großen Höhen unterwegs ist.
Aywa ist die Tochter einer großen Hexen- und Zaubereimeisterin, allerdings wenig begabt.

Bis ihr Cosmo als Tiergefährte zugeteilt wird.


Meine Meinung:

Ich mag Kinderbücher über magisches, mit magischen Tieren, mit besonderen Kindern und, wie in diesem Fall, mit ansprechenden Covern.
So kam ich zu Cosmo. Zu Beginn erzählen Cosmo und Aywa ihre Geschichten noch einzeln. Immer abwechselnd ein Kapitel was Cosmo erlebt, ein Kapitel mit Aywa. Dann werden sie zusammengeführt, zu Beginn wollen sie gar nicht des jeweiligen Gefährten sein, finden aber schnell zusammen und dann auch gleich zu einem großen Abenteuer, bei dem Cosmo seine wahren Fähigkeiten entdeckt.
Zu der Geschichte gibt es immer wieder passende, ganz niedliche Illustrationen. Die Geschichte eignet sich für Vorschulkinder schon zum Vorlesen, für Grundschulkinder und alle die Spaß an magischen Geschichten haben zum Selberlesen. Mir hat das Abenteuer von Cosmo und Aywa jedenfalls gefallen.

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Cosmo und Aywa
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Hörbuchrezension

Das Glück der Geschichtensammlerin,2 Audio-CD, MP3 von Sally Page

Zum Hörbuch:

Janice ist Putzfrau und Geschichtensammlerin. Sie sammelt die Geschichten ihrer Kunden und Geschichten die sie zufällig im Bus hört.
Eine ihrer Kundinnen bittet sie, bei ihrer Schwiegermutter nach dem rechten zu schauen, da diese nicht mehr alleine zurechtkommt und so lernt Janice Mrs.

B. kennen und aus einem reinen Arbeitsverhältnis entsteht eine Freundschaft voller Geschichten.


Meine Meinung:

Zu Beginn erzählt die "Putzfrau" Geschichten ihrer Kunden, so lernte ich nach und nach die Personen, mit denen die Geschichte zu tun hat, kennen. Dann kam Mrs. B. und mit ihr wurde die Story immer besser. Humorvoll, sehr unterhaltend, spannend und auch romantisch. Eine vielseltige Geschichte über eine Frau, die so viel mehr als nur eine Putzfrau ist. Sie ist eine unglaublich starke Frau, die für ihre Familie und für ihre Freunde alles macht. Es hat definitiv sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu hören.

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Hörbuchrezension
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Die Entwicklung der Leica

Das Licht im Rücken von Sandra Lüpkes

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Wetzlar im Jahr 1914. Oskar Barnack arbeitet bei der Firma Leitz, eine Firma die Mikroskope herstellt. In seiner Freizeit hat Oskar so lange getüfftelt, bis er einen Photoaparat entwickelt hat, der mit Stücken von Kinofilmrollen Fotos machen kann uns somit das lange stillstehen, das mit den Glaspalttenkameras notwendig war, unnötig machte.

Dr. Ernst Leitz der zweite sieht darin Potenzial und geht in Produktion.


Meine Meinung:

Ich lese sehr gerne historische Romane die in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts spielen, so war das für mich die richtige Zeit. Es geht zwar viel um die Kamera, der Erfinder, Oskar Barnack, spielt aber nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsächlich geht es um die Familie Leitz, Ernst, den zweiten, seine Kinder Elsie, Ernst und Ludwig sowie die Familie Gabriel, die das Haus der Präsente, einen Laden mit allerlei nützlichem und unnötigem, führt. Gabriels sind Juden, Leitz legt sich mit den Nationalsozialisten an. Eine tolle, spannende Familiengeschichte, sehr interessante Familie, überhaupt waren die meisten Charktere vielseitig und interessant. Es dauerte zwar bis mich die Geschichte hatte, aber dann las ich das Buch sehr gerne. Eine weite Zeitspanne von 1914 bis 1945 sorgte für viel Abwechslung. Ich fand die Entwicklung der Leica Kamera sehr interessant und das ganze Buch unterhaltsam.

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Die Entwicklung der Leica
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Drei Frauen, drei Leben

Der Traum vom einfacheren Leben − Sommer in Sallys Bed & Breakfast (Die Jahreszeiten-Saga 2) von Anna Fredriksson

Zum Buch:

Sally feiert Eröffnung mit ihrer Pension. Ihre Tochter Josefin hat zusammen mit ihrem Freund Harald einen Hof zu bewirtschaften, der aber momentan eher Kosten bringt, anstatt Ertrag und dann ist da noch Vanja, die Mutter von Sally, die in Kopenhagen lebt.


Meine Meinung:

Es handelt sich hierbei um das zweite Buch und man sollte wohl das erste gelesen haben.

Man steigt mittendrin ein, es fallen unglaublich viele Namen, mir denen ich nichts anfangen konnte und auch so fehlte mir wohl das Vorwissen, denn ich habe das erste Buch nicht gelesen. Daher fand ich schwer in die Geschichte und konnte die Unzufriedenheit von Josefin auch nur schwer nachvollziehen. Mit der Zeit spielte es dann keine so große Rolle mehr, das ich den Vorgänger nicht kannte, aber mit der Vorkenntnis hätte ich es eher genießen können, oder vielleicht auch gar nicht gelesen, denn ehrlich gesagt langweilte es mich stellenweise schon ein wenig.
Die drei Frauen erzählen jede für sich ihre Geschichte, die irgendwie miteinander verwoben ist. Immer abwechselnd in Kapiteln. Sally mochte ich von allen noch am liebsten. Josefin ging mit ein wenig auf die Nerven, ich empfand sie als unreifund mit Vanja konnte ich am wenigsten anfangen. So war es leider nicht meins.

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Es könnte mein Lieblingsband sein

A Place to Shine von Lilly Lucas

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Small-Town-Love ist DER Hit von Trace Bradley, der auch aus Palisade und er handelt von Poppy, die Trace vor fünf Jahren auf einem Parkplatz geküsst hat.
Nun ist Trace zurück in Palisade und hatte einen Autounfall, bei der ausgerechnet Poppy erste Hilfe leistet.

Wegen eines Missverständnisses wird Poppy für Trace Freundin gehalten und um ihm und seiner Karriere nicht zu schaden, soll sie für ein paar Wochen so tun als ob. Wäre da nur nicht die alte Wunde, die das Lied bei ihr immer wieder aufreißt.


Meine Meinung:

A place to shine ist der vierte und letzte Band rund um die McCarthy Schwestern, diesmal geht es um Poppy, die jüngste. Es hätte echt mein Lieblingsband sein können, ich glaube Trace war mir von allen Männern der liebste, ihn mochte ich von Beginn an. Poppy wiederum fand ich teilweise schon sehr anstrengend. Vor fünf Jahren konnte ich ja noch verstehen, da war sie noch ein Kind, aber heute sollte sie eindeutig vernünftiger sein. Trotzdem war es eine sehr schöne, romantische und berührende Story, lediglich den Epilog mochte ich gar nicht, den hätte ich nicht gebraucht bzw. hätte ihn mir anders gewünscht.
Eine wunderschöne Buchserie an einem traumhaften Setting ist nun zuende und ich habe jedes der vier Bücher sehr gerne gelesen und kann auch das vierte sehr empfehlen. Es ist einfach nur wunderschön zu lesen.

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Es könnte mein Lieblingsband sein
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Wunderbarer Sommerroman

Happy Place von Emily Henry

Zum Buch:

Harriet, Sabrina und Cloe kennen sich seit ihrer Studienzeit und genausolange machen sie einmal im Jahr in Maine in dem Haus von Sabrinas Dad Urlaub. Seit sie alle in einer Beziehung sind, sind auch ihre Partner mit von der Partie. Diesen Sommer ist aber alles anders. Harriet und Wyn haben sich getrennt, aber keiner weiß es.

So beschließen die beiden es ihren Freunden erst nach dem Urlaub zu sagen. Aber es ist schwer den Schein zu wahren.


Meine Meinung:

Es gab letzten Sommer schon ein Buch der Autorin welches sehr gehört wurde, mir persönlich aber nicht so gefiel. Umso mehr war ich auf das neue Buch von Emily Henry gespannt und dieses Mal war es für mich um Längen besser. Es begann mir der Anreise von Harriet und der Überraschung das Wyn trotz anderer Absprache auch da war. Um ihren Freunden den Urlaub nicht zu verderben und vor allem Sabrina ihre große Überraschung, beschließen sie so zu tun als ob sie noch ein Paar wären. Man bekam immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, wie sie sich alle kennenlernten, wie sich Harriet und Wyn verliebten, aber auch nach und nach warum sie sich trennten. Mich hat die Geschichte sehr berührt und richtig gut unterhalten, ich habe es sehr gerne gelesen und bin froh, der Autorin nochmal eine Chance gegeben zu haben.

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Wunderbarer Sommerroman
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Dieto und Jo

Mit dem Mut zur Liebe von Hera Lind

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Dieter war fünf Jahre alt, als in Dresden 1945 die Bomben fielen und er mit seiner Mutter und seinem Bruder fliehen musste. Ihr Vater war in Kriegsgefangenschaft in Russland und lernte dort einen Artisten kennen, mit dem er zusammen die Russen bespaßte. Als er wieder zurück nach Dresden kam, lernte Dieter von seinem Vater allerlei Tricks und durfte später sogar für die DDR ins Ausland als Artist reisen.

Seine Liebr galt allerdings immer der Tochter des Mannes, der mit seinem Vater als Artist in Russland war. Zusammen mit seiner Johanna gelang Dieter eine spektakuläre Flucht über das Meer im den Westen.

Meine Meinung:

Ohne Frage, die Lebensgeschichte von Dieto und Jo war sehr spektakulär. Vor allem was Dieter in seinen jungen Kindheitsjahren alles erlebten ist eine Geschichte wert. Danach plätschert es für mich sehr lange nur so dahin und wurde erst mit der Flucht nochmal sehr spannend.
Man merkt, dass die Autorin die Geschichte wohl nur überarbeitet hat, denn es war teilweise fast schon dilettantisch geschrieben, man merkte wohl in dem ganzen Buch, das Johanna Dieters große Liebe war. Aber ständig 'meine liebe Jo(hanna)' oder 'meine liebe Mutter/mein lieber Vater' zu lesen fand ich dann doch ermüdend. Alles in allem ist es eine sehr berührende und bewegende Geschichte gewesen und ich schwankte zwischen fünf (für die echt dramatischen Stellen wie die Zeit in Dresden beim großen Brand und die Flucht über das Meer) und zwei Sternen, wenn es mal wieder extrem langatmig wurde. Aber für jeden der solch Schicksalgeschichten gerne liest, ist es sicher eine großartige Unterhaltung.

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Mobbing

Wolf von Sasa Stanisic

Zum Buch:

Kemi wird von seiner Mutter im Ferienlager angemeldet. Er will da überhaupt nicht hin, er ist ein Junge, der sich schwierig anpasst und lieber seine Ruhe hat. Er muss aber trotzdem hin, für seine Mutter.
Im Ferienlager trifft er Jörg, der auch anders ist. Kemi beobachtet wie Jörg immer mehr gemobbt wird und will etwas dagegen tun.

Meine Meinung:

Mobbing ist heutzutage leider ein allgegenwärtiges Thema und kann nicht oft genug behandelt werden. So ging es auch in diesem Buch um Mobbing und ums anderssein, auch wenn der Autor dafür ein ganz eigenwilligen Wort benutzt, andersig.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und dem Alter des Zielpublikums angepasst, die Überschriften der Kapitel sind immer sehr einfallsreich. Zusätzlich gibt es immer wieder Illustrationen, die das Gelesene noch zusätzlich unterstützen.
Das Buch hat eine wichtige Botschaft, die, wie schon mal erwähnt, nicht oft genug zum Thema gemacht werden kann. Ich fand es jedenfalls sehr lesenswert.

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Mobbing
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Oberflächlich

Sieben Männer später von Lucy Vine

Zum Buch:

Welcher war der Richtige?
Esther und ihre beiden Freundinnen finden einen alten Artikel über die wahre Liebe. Darin steht das es sieben Arzen von Männern gibt und alle sieben hat Esther schon kennengelernt. Nur welcher davon ist denn nun ihr Traummann?


Meine Meinung:

Ich fand den Klappentext so vielversprechend und die Idee echt gut, aber die Umsetzung fand ich schrecklich.

Die Geschichte war oberflächlich und ich werde auch mit den englischen Frauen um die dreißig nicht warm. Die ganze Zeit geht es nur um Party und auf einmal muss die große Liebe her und geheiratet und Familie gegründet werden. Das ist schon fast das Schema eines jeden Englandromans mit Protagonistinnen um die dreißig. So war es auch diesmal. Außer das es furchtbar oberflächlich war ,fand ich auch noch Esther sehr unsympathisch und konnte die Männer teilweise echt verstehen. Ich erhoffte mir sommerliche Unterhaltung und bekam einen ganz furchtbaren Roman. Schade um die Lesezeit.

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Oberflächlich
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Glücksroman zum Hören

Sylt oder Süßes - Die Glückshörbuch-Reihe von Claudia Thesenfitz

Zum Hörbuch:

Doreen ist Anfang 40, Hotelmanagerin und träumt von einem neuen Job, am liebsten in einem Luxushotel. Als neuer Job wird ihr aber die Führung eines Zeltplatzes angeboten, das sie zu einem Glamping-Luxusresort umgestalten darf/soll. Aber es darf natürlich keiner merken was geplant ist.

Aber die Dauercamper und die Rezeptionnistin Stine lassen sich nicht an der Nase herumführen.


Meine Meinung:

Wie alle Romane der Autorin hat das (Hör)Buch ein maritimes Cover und spielt an der Nordsee auf einer Insel. Es hat auch wie immer den Glücksroman Zusatz.
Die Idee fand ich ganz gut, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugen können, das lag aber nicht an der Sprecherin, die fand ich toll, ich hörte ihr gerne zu.
Mir sind nur die Geschichten zu gewollt und manchmal zu Klischeebelastet.
Was ich gut fand, war die Lokalkritik über den Ausverkauf von Sylt bzw. das immer weniger Sylter auf der Insel leben können, da sie viel zu teuer ist.
Ich fand es leider nicht so humorvoll und unterhaltsam wie ich es mit vorgestellt hatte.

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Glücksroman zum Hören