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Rezensionen von Lesemama:

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Wir man beliebt wird, in 59 Tagen

Mein geniales Leben von Jenny Jägerfeld

Zum Buch:
Sigge ist zwölf und gehört in seiner alten Schule nicht gerade zu den beliebten Kindern. An guten Tagen ist er seinen Mitschülern egal, an schlechten wird er gemobbt.
Nun zieht Sigge mit seiner Mutter und seinen Schwestern zu seiner Großmutter nach Skärblacka. Dort hofft er auf einen Neuanfang, aber hat nur 59 Tage Zeit .

..

Meine Meinung:
Ein herzliches Buch, mit ganz wunderbaren Charakteren. Die Mama, die dringend einen neuen Job sucht, Majken, seine Schwester, die ganz schnell Freunde findet, seine kleine Schwester Bob, die kaum spricht, Kralle Marzipan, der einzige Gast im Hotel, außer Sigge und seine Familie und dann natürlich Oma Charlotte. Total durchgeknallt mit ihren Glitzerklamotten, ihrem Hang zum Sammeln von ausgestopften Tieren, aber mit jeder Menge Zeit für Sigge und seine Schwestern.
Eine ganz geniale, verrückte Familie.
Es macht Spaß Sigge zu begleiten, es ist humorvoll geschrieben, hat aber durchaus seine ernsten Momente und ist auch sehr tiefgründig für ein Kinderbuch.
Ich hatte jedenfalls sehr viel Spaß Sigge bei seinem Plan endlich beliebt zu werden zu begleiten.
Ein richtig schönes, ruhiges Buch was sehr gut unterhalten kann und auch nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Vielleicht eine Hilfe für junge Menschen, die sie ein bisschen schwer tun, neue Freunde zu finden und für alle andern auch.

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Wir man beliebt wird, in 59 Tagen
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Mir war es zu ausschweifend

Hush (Band 1) - Verbotene Worte von Dylan Farrow

Zum Buch:
In dem Land Montane gibt es eine schreckliche Krankheit, die von Tinte und verbotenen Worten ausgelöst wird. Shae hat schon ihren Bruder an die Krankheit verloren und hat nun Angst selbst erkrankt zu sein, da sonderbare Dinge passieren.
Sie sucht Hilfe bei den Barden, die mit strenger Hand und Magie über das Volk tegieren.

Und gerät dort in Gefahr ...

Meine Meinung:
Nun, das Cover fand ich toll, obwohl ich Menschen auf dem Cover nicht so gerne mag. Dafür, das es ein Debüt ist, ist es auch ganz gut zu lesen. Allerdings verliert sich die Autorin meiner Meinung nach zuviel in Nebensächlichkeiten und hat sich das ein oder andere mal auch ein wenig verzettelt. Auch dauerte es sehr lange, bis überhaupt einmal etwas Schwung in die Geschichte kam. Es gab einfach Momente, die für mich nicht zu Story passten und auch unnötige Lückenfüller waren.
Dennoch bin ich neugierig wie es weitergeht und werde wahrscheinlich auch das zweite Buch lesen.
Die Idee mit den Worten und Beschwörungen fand ich schon toll, aber es fehlte ein wenig die Würze und Spannung.
Vielleicht bin ich auch nicht Fanzasyleser genug um es zu verstehen.
Alles in allem war es ganz nett zu lesen, aber leider nichts besonderes. Das Highlight war dann fast schon das Cover und das drumrum um die Autorin.

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Mir war es zu ausschweifend
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Durchhalten lohnt sich

Heimweh nach uns von Helen Schreiber

Wenn ein kleiner, schlechter Moment ausreicht, das Glück zu vertreiben, dann war das Glück entweder kein wirkliches Glück oder der Moment eben kein Moment, sondern ein Zustand. Zitat aus Kapitel 16

Zum Buch:
Lena ist eigentlich glücklich mit Malte und ihren zwei Kindern Jonte und Mila, eigentlich.

Sie ist aber auch gestresst und hat das Gefühl niemandem mehr gerecht zu werden. Als sie den Yogalehrer Reik kennenlernt, beginnt sie ihr Leben in Frage zu stellen. Alles ist so neu, so aufregend. Und Lena gerät in Gefahr alles zu verlieren.

Meine Meinung:
Mich sprach der Klappentext sehr an, als ich dann aber anfing zu lesen, dachte ich zuerst, die Geschichte und ich finden nicht zusammen. Mir kam Lena so nörglerisxh und unzufrieden vor, die ersten Kapitel waren für mich eine Aneinanderreihung von täglichen Problemen die viele hausgemacht waren.
Erst als sie Reik kennenlernte nahm es langsam Fahrt auf. Aber wirklich berührt hat mich tatsächlich erst das letzte Drittel.
Es lohnt sich also durchzuhalten, denn dann wird es noch richtig schön und sehr berührend.
Ich mochte Lenas Schwester Judith sehr gerne, sie gab der ganzen Geschichte eine Richtung, mit der nicht gerechnet hatte, so unterschiedlich wie die Beiden sind.
Alles in allem ist es eine schöne, ruhige Geschichte mit einem sehr versöhnlichen Ende.

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Durchhalten lohnt sich
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Nun ja, was tut man nicht alles um im Gespräch zu bleiben

Career Suicide von Kaulitz Bill

Zum Buch:
Bill Kaulitz, geboren 1989 in Magdeburg, Zwilling von Tom und Sänger bei Tokio Hotel.
Mit gerade mal dreißig schrieb er seine Autobiographie.

Meine Meinung:
Natürlich kenne ich Tokio Hotel und natürlich kenne ich auch Bill Kailitz, wer kennt den nicht. Nachdem ich einiges über das Buch gehört habe, wollte ich es auch lesen.

Beim Vorwort von wem auch immer, och habe den Namen jedenfalls noch nie gehört, hätte ich es am liebsten schon wieder zugemacht. Aber man ist ja neugierig. Also habe ich weitergelesen.
Bill Kaulitz rechnet ab mit seinem Leben, es gibt immer wieder Privatfotos und einige Einblicke in sein Leben.
Über den Schreibstil lässt sich streiten, es ist sonderbar, er schreibt wie er spricht.
Das Buch ist wohl für Fans geschrieben, die alles abnicken und wunderbar finden. Ich fand es ganz unterhaltsam, mehr aber sich nicht.

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Nun ja, was tut man nicht alles um im Gespräch zu bleiben
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Total niedlich und feenomenal

Career Suicide von Kaulitz Bill

Zum Buch:
Was ist nur mit Elfie los? Erst fällt sie im Planetarium in Ohnmacht, dann löst sie sich in Luft auf bzw. sie wird unsichtbar.
Die Lösung, sie ist in den Feenstrahl geraten. Die Feen in Berlin sind darüber aber nicht sehr erfreut, denn nun ist Elfie die dreizehnte Fee und muss zum Fernunterricht.

Dabei würde sie ihre Zeit doch lieber mit dem netten Jungen verbringen, der ihr im Planetarium geholfen hat ...

Meine Meinung:
Ich bin total verliebt in das zuckersüße Cover. Ich mag es einfach sehr gerne, wenn Kinderbücher knallig und auffällig sind.
Nun bin ich dem Kinderbuchalter zwar schon ein paar Jährchen entwachsen, lese aber immer wieder welche, vor allem auf der Suche nach lesenswerten Büchern für meine Lesepatenkinder. Mit diesem tat ich mich zu Beginn etwas schwer, ich fand es sehr langatmig und ausschweifend, aber mit der Zeit machte es Sinn, warum die Autorin so weit ausholte.
Elfie ist eine witzige Figur. Die ganze Geschichte wird humorvoll und, nach anfänglichen Eingewöhnugsproblemen, auch spannend erzählt. Ich hatte jedenfalls meine Freude an dem Buch und freue mich schon, es bald mit meinen Lesepatenkindern zu teilen.
Es ist mal was anderes, es wird magisch und unterhaltsam erzählt.

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Zwischen den Leben

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Nora Seed und das Leben passen nicht ganz so gut zusammen. Nora leidet unter Depressionen, als sie dann auch noch ihre Katze stirbt und sie ihren Job in einem Musikladen verliert reicht es ihr. Sie nimmt sich das Leben. Aber irgendwas ist schiefgelaufen, anstatt im Jenseits landet sie genau um Mitternacht in einer Art Zwischenwelt.

Nicht Tod und nicht am Leben zieht sie durch die Mitternachtsbibliothek einer Bibliothek mit lauter Büchern wie ihr Leben hätte sein können, wäre sie irgendwann mal anders abgebogen ...

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich hatte was anderes erwartet. Angetan von den vielen positiven Stimmen wollte ich das Buch auch unbedingt lesen.
Bisher las ich noch kein Buch des Autors, zumindest kann ich mich nicht erinnern, aber bei dem besonderen Schreibstil bliebe es sicher im Gedächtnis. Und da bin ich schon bei dem besonderen Stil des Geschichte, was wäre wenn... haben wir uns sas nicht alle schon gefragt?
Ein philosophisches Buch voller was wäre wenn Momente und definitiv kein Buch, welches man so geschwind wegliest.
Mich hat die Geschichte von Nora sehr berührt, vor allem ihre Depressionen, die ha nicht zu unterschätzen sind.
Eine eindrucksvolle Geschichte, ein eindrucksvolles Buch. Vielleicht nicht für jeden, aber mich hat es sehr beeindruckt. Ich werde auf jeden Fall noch mehr von dem Autor lesen.

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Zwischen den Leben
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Illegaler Welpenhandel

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Zum Buch:
Bene lebt bei seiner Mutter und deren Freund, seinen Vater kennt er nicht. Als seine Mama mit ihrem Freund nach Schweden in Urlaub möchte, weigert sich Bene mitzufahren. Also bleibt er bei seiner Oma. Dort lernt er in der Nachbarschaft die Tierschützerin Mia kennen und gemeinsam kommen sie einem überaus kriminellem Welpenhandel auf die Spur .

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Meine Meinung:
Das Cover finde ich jetzt für jüngere Leser nicht so ansprechend, mir hat ganz wunderbar gefallen. Es enthält wichtige Hinweise für die Geschichte, man muss nur genau hingucken.
Der Schreibstil ist total witzig und plastisch, die ganz jungen können vielleicht nicht jede Anspielung verstehen, aber für die empfehle ich es eh als Vorlesebuch, denn es gibt sehr viel, worüber man sich Unterhalten kann, auch bei älteren Lesern besteht sicher noch redebedarf. Allerdings musste ich es auf Grund der Lage erstmal alleine lesen.
Nun denn, ich hatte sehr viel Spaß mit Bene, Mia und Mias kleinem Bruder Ole.
Die Geschichte war spannend und abenteuerlich, aber auch berührend. Bene erfährt Dinge über sich und seiner Vater, womit er nicht gerechnet hätte.
Eine sehr einfühlsamerzählt, aber total humorvolle erzählte Geschichte für schöne (Vor-)Lesestunden.

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Zwischen den Leben
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Emotional und berührend erzählt

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Zum Buch:
Vinga verbringt diesen außergewöhnlich heißen Sommer wie jeden Sommer bei ihrem Opa auf der Insel. Dort ist sie zufriedener als zu Hause. Denn da sind ihre Eltern getrennt und Vinga fühlt sich nicht wohl.
Auf der Insel trifft sie auf Rut, die so ganz anders ist und überhaupt nicht auf der Insel sein möchte.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich für ein Kinderbuch ein bisschen düster, zur Story finde ich es wiederum passend. Überhaupt ist Warten auf Wind für mich kein Kinderbuch, sondern eher für Jugendliche, für Teenager. Aber da kann sein, das Cover fällt durch.
Jedenfalls ist Warten auf Wind eine sehr ruhige, nachdenkliche Geschichte voller Emotionen. Sehr bewegend und berührend erzählt. Vinga und Rut sind so unterschiedlich und doch finden sie zueinander, gerade das hat mich sehr bewegt.
Ich mag es, wenn es ein wenig ernster ist, wenn auch mal philosophische Gedanken in einem Buch ihren Platz finden. Das Buch hat mich jedenfalls sehr beeindruckt, allerdings ist es für meine Lesepatenkinder eher ungewöhnlich, sie sind meiner Meinung nach auch noch zu jung.
Ich würde mich jetzt so weit aus dem Fenster lehnen und das Buch erst ab dreizehn empfehlen, aber dann macht es bestimmt viel Freude Vinga und Rut zu begleiten.

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Es war nicht wie erwartet

Matching Night, Band 1: Küsst du den Feind? (Gewinner des Lovelybooks-Leserpreises 2021) von Stefanie Hasse

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Raven und Lions sind DIE zwei Studentenverbindungen am College. Beide sehr luxuriös und geheimnisvoll. Überhaupt sind an dem College bzw. in den Verbindungen nur gutsituierte Studenten. So ist es für Cara, bei der das Geld immer sehr knapp ist, sowohl verwunderlich als auch eine große Chance, als Raven sie einlädt, bei ihnen im Verbindungshaus zu wohnen .

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Meine Meinung:
Ich mag das Cover, es spricht junge Mädchen, die das Zielpublikum sind, einfach an. Was ich nicht so mag, ist der Schreibstil. Ich finde ihn manchmal zu blumig, zu gewollt und auch viele Wiederholungen.
Auch Cara, die auf Partys die Freundin von Josh spielen soll, ihrem Match. Die Aufgaben sind seltsam, Josh kommt sehr arrogant daher und auch so konnte mich sie Beziehung der beiden nicht berühren. Cara fühlt sich sowohl von Josh, wie auch von Taylor, ihrem "besten" Freund, angezogen, beide sind absolut heiß... Natürlich.
Auch gab es mir Laura eine Bitch und mit Dione die super Nette, das fand ich jetzt nicht so toll. Überhaupt musste ich oft zurückblättern, weil ich mit den Namen nichts anfangen konnte, die aber auch für die Geschichte eigentlich unnötig waren.

Ich hatte wohl eine andere Vorstellung von der Geschichte und auch das Ende, welches ja ansicht des zweiten Teiles offen ist, konnte mich nicht zufrieden stellen. Jetzt muss ich den zweiten Teil lesen, um zu wissen, ob es stimmig ist und ob die losen Fäden ein Ende bekommen.

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Es war nicht wie erwartet
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Die Macht der Tattoos

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler (Fesselnde Gestaltwandler-Romantasy) von Stefanie Lasthaus

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Schon immer hat Quinn ein Tattoo im Nacken von dem weder sie noch ihre Adoptiveltern wissen wo es herkommt. Es war einfach schön da, als sie Quinn adoptierten.
Dann geht Quinn aufs College und lernt dort den nervigen "Vorzeigestudent" Nathan kennen. Nathan der ihr den StudentenJob vor der Nase weggeschanppt hat.

Der so wunderschöne Augen hat und ihr doch suspekt ist.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich ein wenig langweilig und farblos. Ich mag den Trend mit nur Schrift nicht wirklich.
Die Geschichte selbst hat lange gedauert bis ich reinkam, ich fand den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Die Kapitel endeten oft sehr unbefriedigend, warfen mehr Fragen auf, als sie beantworteten. Ich hätte mir einen durchgängigen Erzählstrang gewünscht.
Aber die Idee mit den Wandlern und Sängern fand ich ganz gut, mal was anderes. Die meisten Charaktere waren junge Menschen auf der Uni, mal mehr mal weniger interessant, es gab natürlich auch sehr unsympathische. Einige hatte besondere Fähigkeiten. Abgesehen davon hätte es auch ein ganz normaler Collegroman mit den alltäglichen Problemen junger Menschen sein können. Manchmal ein wenig drüber und ein wenig nervig, aber im großen und ganzen ganz unterhaltsam.
Die zarte Anbahnung zwischen Quinn und Nathan war süß. Das offene Ende macht neugierig und verlangt tatsächlich nach dem zweiten Teil.

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Die Macht der Tattoos