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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Viel zuviel Teeniedrama

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:
Eine Schule macht bei einem Wettbewerb für Klimaschutz mit. Die "Fair Play Four", vier Schüler der elften Klassenstufe, entwickeln gemeinsam die Idee für die App die für ein gemeinsames KlimaZiel steht.
Wieviel Opfer ist der einzelne bereit zu bringen? Können sich die Fair Player drei Monate zusammenreißen und im grünen Bereich bleiben? Halten Freundschaften so einen Druck aus?

Meine Meinung:
Die Idee der Geschichte und die Kurzbeschreibung klang so vielversprechend.

Spannend und nachdenklich. Aber irgendwie hatte ich wohl eine falsche Vorstellung der Geschichte. Ich erwartete einen Spannungsroman, etwas politisches und och bekam ein Teeniedrama vom feinsten.
Kera, Elodie, Max und Leonard sind völlig unterschiedlich und natürlich gibt es Missverständnisse und gegenseitiges Misstrauen. Aber es gab vor allem viel Drama, die Protagonisten waren nervig und gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven.
Ich fand die Idee so vielversprechend und die Umsetzung nur fade. Schade im die tolle Idee.

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Eine Geschichte voller Magie

Amari und die Nachtbrüder von B. B. Alston

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Amari lebt mit ihrer Mutter in der Rosewood Siedlung, einer Siedlung für Sozialschwache. Ihr Bruder Quinton war der Star des Viertels, auch in der Schule war er, im Gegensatz zu Amari, sehr beliebt. Aber es ist seit sechs Monaten spurlos verschwunden. Und Amari hat keine Ahnung was er überhaupt machte.

Bis sie zu Ferienbeginn eine Nachricht von ihm bekommt und in eine sehr seltsame Sommerschule eingeladen wird, in der wohl auch Quinton war. Kommt sie ihm dort auf die Spur? Kann sein wieder finden?

Meine Meinung:
Ich mochte schon das Cover vom ersten Augenblick an. Die Geschichte ist voller Magie, Freundschaft aber auch voller Spannung. Ein sehr angenehmer Schreibstil, gut zu lesen, spannend und abenteuerlich. Nicht nur für die jungen LeserInnen.
Mir gefiel die Geschichte sehr, eine großartige Idee, voller Spannung und Freundschaft. Amira ist ein sehr starker Charakter, aber auch ihre neuen Freunde in der Sommerakademie sind interessant. Die Geschichte hat auf jeden Fall Potential und ist absolut empfehlenswert. Wir freuen uns jedenfalls schon auf die Fortsetzung und auf weitere magische Abenteuer mit Amari und ihren mutigen Freunden.

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Eine Geschichte voller Magie
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Wieviel künstliche Intelligenz verkraften wir

Undercover Robot – Mein erstes Jahr als Mensch von David Edmonds; Bertie Fraser

Zum Buch:
Dotty ist ein Roboter, aber man sieht es ihr nicht an. Sie sieht aus, wie ein elfköhriges Mädchen und sie soll inkognito eine Schule besuchen. Schafft sie es ein jahr lang unerkannt zu bleiben, lockt ein riesen Gewinn. Ein leichtes, sagt zumindest Dotty. Aber so einfach ist es nicht. Es entstehen einige Missverständnisse und Dotty droht aufzufliegen .

..

Meine Meinung:
Eine total witzige, aber auch stellenweise tiefsinnige Geschichte für junge Leser. Dotty erinnerte mich an ein Kind mit autistischen Zügen, kann sie doch die Feinheiten der menschlichen Sprache wie Ironie oder Metapher nicht erkennen. Das ist aber sehr gut dargestellt.
Man liest die Geschichte aus Dottys Sicht und fühlt was sie fühlt. Für einen Androiden sehr bemerkenswert.
So macht es Spaß die Gedanken der Kinder kennenzulernen. Es sind total verschiedene Charaktere in der Geschichte versammelt hnd das Ende ist total überraschend und sehr emotional.
Ob es tatsächlich mal soweit kommen wird in der Entwicklung der künstlichen Intelligenz oder ob wir Menschen immer die Oberhand behalten, sei mal dahingestellt.
Die Geschichte zeigt und jedenfalls wie es sein könnte und ist sowohl humorvoll wir auch spannend geschrieben. Ein lesenswertes Buch für Kinder ab neun Jahren.

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Wieviel künstliche Intelligenz verkraften wir
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Bewegende Vergangenheitsbewältigung

Stay away from Gretchen von Susanne Abel

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Gretchen ist mittlerweile eine alte Dame mit 84 Jahren, sie lebt in Köln und wartet jeden Abend auf Nachrichten, die von ihrem Sohn moderiert werden.
Tom, mitte vierzig, der Sohn von Gretchen, ist sehr beunruhigt, verliert sich seine Mutter in der Vergangenheit.

Das schreckliche Wort Demenz liegt in der Luft.

Meine Meinung:
Was für eine unfassbar berührende Geschichte. Greta, die versucht vor ihrem Sohn zu verheimlichen, wie es wirklich um sie steht. Tom, der nicht gerade den sympathischsten Eindruck macht und trotzdem versucht ein guter Sohn zu sein. Und natürlich die Vergangenheit, die mit dem Kriegsbeginn 1939 beginnt. Wie begeistert Greta zu Beginn ist, ihre Eltern und Großeltern und natürlich das Geheimnis ihrer Liebe. So bewegend und berührend erzählt.
Zur Zeit kommt man an Bücher die rund um den Krieg spielen kaum drumrum, aber diese hat mich sehr berührt. Ich mag es eh gerne, wenn auf zwei Zeitebenen erzählt wird und gerade die Vergangenheit scheintsehr gut recherchiert zu sein.
Eine ganz großartige Erzählung über das Vergessen und die Vergangenheit. Vergesst Gretchen nicht und alle, die solche Helden waren, damals und auch noch heute. Ganz wunderbare Unterhaltung die sehr berührt.

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Bewegende Vergangenheitsbewältigung
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Das Leben, ein Traum, mal ein böser, mal ein guter ...

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein ewiger Traum von Helene Sommerfeld

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Magda Fuchs ist Ärztin, verheiratet und lebt in Hildesheim. Ihr Mann kommt auf mysteriöse Weise ums Leben. Nachdem sie sich irgendwann wieder gefangen hat, geht sie nach Berlin um die Stelle der Polizeiärztin anzutreten.
In Berlin angekommen wird wie gleich zu einem Todesfall gerufen, bei dem ein Kind involviert ist.

Zuerst scheint alles auf Ehegattenmord hinauszulaufen, aber im Leben ist vieles anders als es scheint ...

Meine Meinung:
Ein Buch, welches mich ein wenig unzufrieden zurücklässt.
Es beginnt in Hildesheim mit Magda und dem plötzlichen Tod ihres Mannes Bertram und geht schnell nach Berlin.
In Berlin beginnt es recht spannend mit dem Tod der Mutter von der kleinen, zu diesem Zeitpunkt sechsjährigen Elke. Diese Mädchen begleitet uns durch die ganze Geschichte. Eigentlich ein spannendes, packendes Thema. Aber, und hier kommen meine Punkte, die mich störten, es waren mir persönlich zu viele Baustellen, zu viele Personen und vor allem zu viele Perspektivwechsel. Ich las das Buch als eBook und hatte nicht mal einen Absatz, bevor es mit der nächsten Person weiterging, was mich teilweise sehr verwirrt hat und den Lesefluss immens ausbremste.
Ich mag die 1920er Jahre sehr gerne, ich lese alles, was in dieser Zeit passierte mit großem Interesse, vor allem die Frauen haben in diesen Jahren unglaubliches geleistet. Das kommt in der Geschichte auch ganz gut rüber, aber für mich waren es zu viele Probleme, sie nur bedingt miteinander zu tun hatten und am Ende für ein unzufriedenes Leseerlebnis sorgten.
Leider war es nicht wirklich meine Geschichte.

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Das Leben, ein Traum, mal ein böser, mal ein guter ...
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Ellie geht ihren Weg

Echo Mountain von Lauren Wolk

Zum Buch:
Ellie lebt mit ihrer Familie in den Bergen. Ihre Eltern haben nach der großen Depression ihre Arbeit und ihren ganzen Besitz verloren und fangen am Echo Mountain nochmal von vorne an.
Nachdem Ellies Vater einen Unfall hatte und im Koma liegt, geht es der Familie sehr schlecht.
Ellie will es nicht hinnehmen, das ihr Vater nicht mehr aufwacht und versucht mit allen Mitteln ihn zu wecken.

Hilfe erhofft sie sich von Cate, die noch weiter oben in den Bergen lebt und wegen ihrer Heilung als Hexe verschrien ist. Aber Cate braucht selber dringend Hilfe ...

Meine Meinung:
Was für eine Geschichte. Unheimlich berührend und einfühlsam erzählt. Ellie ist ein unglaublich starkes Mädchen, gerade für die Zeit. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und geht mit so einem Selbstbewusstsein ihren Weg.
Sie hat ein sehr großes Einfühlungsvermögen, was der Geschichte das besondere Gefühl gibt.
Ein Buch für junge LeserInnen, die gerne Abenteuergeschichten aus dem letzten Jahrhundert mögen. Aber auch für Erwachsene ebenfalls sehr empfehlenswert. Eine richtig schöne Geschichte mit einem wunderschönen Ende. Es macht einfach Freude.

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Ellie geht ihren Weg
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Und immer wieder Fritz und Emma

Fritz und Emma von Barbara Leciejewski

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Oberkirchbach ist ein Dorf in der Pfalz. Mit alteingesessenen und mit zugezogenenen Bürgern. Und mit Fritz und Emma. Beide über neunzig Jahre alt und beide reden seit siebzig Jahren nicht mehr miteinander. Marie, die Frau des neuen Pfarrers möchte dem Schweigen auf den Grund gehen .

..

Meine Meinung:
Fritz und Emma, eine Liebe die so unendlich aber auch für die beiden unmöglich ist. Mich hat die Geschichte der beiden unglaublich berührt. Aber auch die Geschichte von Marie, der Frau Pfarrer und ihrem Mann Jakob, die als Pfarrersehepaar neu in das Dorf kommen.
Die Pfarrersfrau begegnet auf ihrer Kennenlernte durchs Dorf immer wieder Fritz und Emma. Jeder kennt die Beiden und überall haben/hatten sie ihre Finger im Spiel. Immer wieder Fritz und Emma, das zieht sich so toll durch die ganze Geschichte. Sehr gut erzählt und nie den Faden verloren.
Wenn man nicht in einem Dorf aufgewachsen ist, ist es schwer nachvollziehbar wie engstirnig manche Dorfbewohner sein können. Und diesen Nerv hat die Autorin sehr genau getroffen. Eine unglaublich berührende und authentische Geschichte.
Auf zwei Zeitebenen wird erzählt was von 1947, als Fritz vom Krieg zurückkam, bis zur Gegenwart alles geschah. Nach und nach werden die Leben von Fritz und Emma erzählt ihr gemeinsames Weg, aber auch ihr getrennter. Mich hat es sehr gut unterhalten, ich mag solche Storys sehr gerne, wenn sie gut gemacht sind. Und diese ist sehr gut gemacht. Marie ist unglaublich sympathisch, obwohl sie sich zuerst überhaupt nicht wohlfühlt.
Absolut empfehlenswerte Unterhaltung.

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Mission: Rettet die Ferien

Mission Hollercamp Band 1 - Der unheimliche Fremde von Lena Hach

Zum Buch:
Leon verbringt seine Ferien auf dem Campingplatz am Hollersee. Dort trifft er jedesmal auf seine Freunde Jakub und Emily. Doch dieses Mal sind die Ferien in Gefahr, ein Fremder ist im Wald und den gilt es zu vertreiben ...

Meine Meinung:
Campferien sollte jedes Kind mal gemacht haben. Entweder mit oder ohne Eltern, aber auf jeden Fall mit Gleichaltrigen.

Die Ferien der drei Freunde werden zuerst auf eine harte Probe gestellt als ausgerechnet Leons Cousine Charlotte ankommt, sie war bisher nicht dabei. Aber, entgegen Leons Annahme, passt Charlie sehr gut dazu.
Mir gefiel die Geschichte ganz gut, die Kinder halten zusammen, die Freundschaft steht an erster Stelle.
Die Story ist spannend, abenteuerlich und überraschend anders, als man vom Klappenteyr erahnen könnte. Für junge LeserInnen eine schöne Ferienlektüre, für das Vorschulalter auch schon zum Vorlesen geeignet.
Am Ende der Geschichte merkt man allerdings, das es auf eine Reihe mit mehreren Bänden rausläuft, denn eigentlich ist es nicht ganz zuende erzählt.

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Spannend und sehr unterhaltsam

Ritter werden leicht gemacht - Kampf um die Burg von Vivian French

Zum Buch:
Sam J. Butterknappe hat nur einen Wunsch, er möchte ein Ritter werden.
Zusammen mit seiner Cousine und mit Hilfe der magischen Schriftrolle sollte es doch wohl möglich sein ...

Meine Meinung:
Leider ist die schon der fünfte Teil dieser überaus amüsanten Reihe, was ich erst nach der Ankunft des Buches bemerkte.

Aber für alle, die sich etwas geschickten anstellen als ich, es steht hinten drauf ...
Wir befinden uns also in Lektion 5 von 6, aber auch wenn man keine Vorkenntnisse hat, kann das Buch begeistern.
Die Personen werden in den ersten zwei, drei Kapiteln mehr oder weniger Vorgestellt, so weiß man mit wem man es zu tun hat. Es ist auch eine Übersicht von allen beteiligten Figuren im Buch.
Die Geschichte ist spannend und abenteuerlich geschrieben, die Kapitel sind schön kurz, für das Lesealter sehr sinnvoll. Es gibt viele Illustrationen, die sehr gut zum Gelesenen passen. Die Schrift ist groß, allerdings hätte ich mir lieber eine Fibelschrift gewünscht,
die können Leseanfänger einfach viel leichter lesen.
Aber auch wenn es schon das fünfte Buch ist, hat es dem Lesespaß keinen Abbruch fetan, es ist abenteuerlich und voller Überraschungen, Sam und seine Cousine (Bru)Nella sind sehr sympathisch und liebebswerte Charaktere. Ich hatte jetzt auch nicht das Gefühl, das was fehlt bei der Geschichte. Will man allerdings alle Aben von Sam und Nella lesen, sollte man dringend die richtige Reihenfolge einhalten. Aber für meine Lesepatenkinder muss jetzt erstmal dieses Abenteuer genügen.
Es macht auf jeden Fall einen riesen Spaß und eignet sich sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen für Leseanfänger.

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Spannend und sehr unterhaltsam
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Die kleine Telefonzelle steht im Mittelpunkt

Die kleine Bücherei in der Church Lane von Rachael Lucas

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Lucy ist Geschichtslehrerin und hat sich eine Auszeit genommen. Dazu zog sie vorübergehend in das kleine, aber sehr hübsche Dorf Little Maudley. Zu dem Cottage, in das sie sich eingemietet hat, gehört im Prinzip die 96jährige Bunty. Außerdem ist da noch Sam, ihr gutaussehender Nachbar und die alte Telefonzelle, um die sich allerhand Geschichten ranken .

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Meine Meinung:
Ich war ganz verzaubert von dem Cover und der Kurzbeschreibung. Die Geschichte ist in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil geschrieben. Allerdings gibt es sehr viele Personen, da kommt man fast ein wenig durcheinander. Auch dauert es meiner Meinung nach etwas lange bis die Geschichte überhaupt in Gang kam, es wurde sehr viel drumherum erzählt.
Bunty, die während des zweiten Weltkrieges eine sehr wichtige Rolle spielte, ist für die Geschichtsbessene Lucy sehr interessant, aber Bunty ist auch sehr eigen und schwer zu knacken. Ich fand sie auf jedenfall sympathisch und interessant. Die Charaktere waren sehr vielseitig, die Geschichte, nach anfänglichen (Personen)Schwierigkeiten auch sehr schön zu lesen. Eine romantische Freundschaftsgeschichte mit historischen Hintergrund und einigen Geheimnissen. Sehr lesenswert

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Die kleine Telefonzelle steht im Mittelpunkt