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Rezensionen von Lesemama:

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Total niedlich und feenomenal

Zum Buch:
Was ist nur mit Elfie los? Erst fällt sie im Planetarium in Ohnmacht, dann löst sie sich in Luft auf bzw. sie wird unsichtbar.
Die Lösung, sie ist in den Feenstrahl geraten. Die Feen in Berlin sind darüber aber nicht sehr erfreut, denn nun ist Elfie die dreizehnte Fee und muss zum Fernunterricht.

Dabei würde sie ihre Zeit doch lieber mit dem netten Jungen verbringen, der ihr im Planetarium geholfen hat ...

Meine Meinung:
Ich bin total verliebt in das zuckersüße Cover. Ich mag es einfach sehr gerne, wenn Kinderbücher knallig und auffällig sind.
Nun bin ich dem Kinderbuchalter zwar schon ein paar Jährchen entwachsen, lese aber immer wieder welche, vor allem auf der Suche nach lesenswerten Büchern für meine Lesepatenkinder. Mit diesem tat ich mich zu Beginn etwas schwer, ich fand es sehr langatmig und ausschweifend, aber mit der Zeit machte es Sinn, warum die Autorin so weit ausholte.
Elfie ist eine witzige Figur. Die ganze Geschichte wird humorvoll und, nach anfänglichen Eingewöhnugsproblemen, auch spannend erzählt. Ich hatte jedenfalls meine Freude an dem Buch und freue mich schon, es bald mit meinen Lesepatenkindern zu teilen.
Es ist mal was anderes, es wird magisch und unterhaltsam erzählt.

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Zwischen den Leben

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Nora Seed und das Leben passen nicht ganz so gut zusammen. Nora leidet unter Depressionen, als sie dann auch noch ihre Katze stirbt und sie ihren Job in einem Musikladen verliert reicht es ihr. Sie nimmt sich das Leben. Aber irgendwas ist schiefgelaufen, anstatt im Jenseits landet sie genau um Mitternacht in einer Art Zwischenwelt.

Nicht Tod und nicht am Leben zieht sie durch die Mitternachtsbibliothek einer Bibliothek mit lauter Büchern wie ihr Leben hätte sein können, wäre sie irgendwann mal anders abgebogen ...

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich hatte was anderes erwartet. Angetan von den vielen positiven Stimmen wollte ich das Buch auch unbedingt lesen.
Bisher las ich noch kein Buch des Autors, zumindest kann ich mich nicht erinnern, aber bei dem besonderen Schreibstil bliebe es sicher im Gedächtnis. Und da bin ich schon bei dem besonderen Stil des Geschichte, was wäre wenn... haben wir uns sas nicht alle schon gefragt?
Ein philosophisches Buch voller was wäre wenn Momente und definitiv kein Buch, welches man so geschwind wegliest.
Mich hat die Geschichte von Nora sehr berührt, vor allem ihre Depressionen, die ha nicht zu unterschätzen sind.
Eine eindrucksvolle Geschichte, ein eindrucksvolles Buch. Vielleicht nicht für jeden, aber mich hat es sehr beeindruckt. Ich werde auf jeden Fall noch mehr von dem Autor lesen.

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Zwischen den Leben
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Illegaler Welpenhandel

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Zum Buch:
Bene lebt bei seiner Mutter und deren Freund, seinen Vater kennt er nicht. Als seine Mama mit ihrem Freund nach Schweden in Urlaub möchte, weigert sich Bene mitzufahren. Also bleibt er bei seiner Oma. Dort lernt er in der Nachbarschaft die Tierschützerin Mia kennen und gemeinsam kommen sie einem überaus kriminellem Welpenhandel auf die Spur .

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Meine Meinung:
Das Cover finde ich jetzt für jüngere Leser nicht so ansprechend, mir hat ganz wunderbar gefallen. Es enthält wichtige Hinweise für die Geschichte, man muss nur genau hingucken.
Der Schreibstil ist total witzig und plastisch, die ganz jungen können vielleicht nicht jede Anspielung verstehen, aber für die empfehle ich es eh als Vorlesebuch, denn es gibt sehr viel, worüber man sich Unterhalten kann, auch bei älteren Lesern besteht sicher noch redebedarf. Allerdings musste ich es auf Grund der Lage erstmal alleine lesen.
Nun denn, ich hatte sehr viel Spaß mit Bene, Mia und Mias kleinem Bruder Ole.
Die Geschichte war spannend und abenteuerlich, aber auch berührend. Bene erfährt Dinge über sich und seiner Vater, womit er nicht gerechnet hätte.
Eine sehr einfühlsamerzählt, aber total humorvolle erzählte Geschichte für schöne (Vor-)Lesestunden.

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Zwischen den Leben
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Emotional und berührend erzählt

Warten auf Wind Gebunden. von Kroon Oskar

Zum Buch:
Vinga verbringt diesen außergewöhnlich heißen Sommer wie jeden Sommer bei ihrem Opa auf der Insel. Dort ist sie zufriedener als zu Hause. Denn da sind ihre Eltern getrennt und Vinga fühlt sich nicht wohl.
Auf der Insel trifft sie auf Rut, die so ganz anders ist und überhaupt nicht auf der Insel sein möchte.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich für ein Kinderbuch ein bisschen düster, zur Story finde ich es wiederum passend. Überhaupt ist Warten auf Wind für mich kein Kinderbuch, sondern eher für Jugendliche, für Teenager. Aber da kann sein, das Cover fällt durch.
Jedenfalls ist Warten auf Wind eine sehr ruhige, nachdenkliche Geschichte voller Emotionen. Sehr bewegend und berührend erzählt. Vinga und Rut sind so unterschiedlich und doch finden sie zueinander, gerade das hat mich sehr bewegt.
Ich mag es, wenn es ein wenig ernster ist, wenn auch mal philosophische Gedanken in einem Buch ihren Platz finden. Das Buch hat mich jedenfalls sehr beeindruckt, allerdings ist es für meine Lesepatenkinder eher ungewöhnlich, sie sind meiner Meinung nach auch noch zu jung.
Ich würde mich jetzt so weit aus dem Fenster lehnen und das Buch erst ab dreizehn empfehlen, aber dann macht es bestimmt viel Freude Vinga und Rut zu begleiten.

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Emotional und berührend erzählt
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Es war nicht wie erwartet

Matching Night, Band 1: Küsst du den Feind? (Gewinner des Lovelybooks-Leserpreises 2021) von Stefanie Hasse

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Raven und Lions sind DIE zwei Studentenverbindungen am College. Beide sehr luxuriös und geheimnisvoll. Überhaupt sind an dem College bzw. in den Verbindungen nur gutsituierte Studenten. So ist es für Cara, bei der das Geld immer sehr knapp ist, sowohl verwunderlich als auch eine große Chance, als Raven sie einlädt, bei ihnen im Verbindungshaus zu wohnen .

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Meine Meinung:
Ich mag das Cover, es spricht junge Mädchen, die das Zielpublikum sind, einfach an. Was ich nicht so mag, ist der Schreibstil. Ich finde ihn manchmal zu blumig, zu gewollt und auch viele Wiederholungen.
Auch Cara, die auf Partys die Freundin von Josh spielen soll, ihrem Match. Die Aufgaben sind seltsam, Josh kommt sehr arrogant daher und auch so konnte mich sie Beziehung der beiden nicht berühren. Cara fühlt sich sowohl von Josh, wie auch von Taylor, ihrem "besten" Freund, angezogen, beide sind absolut heiß... Natürlich.
Auch gab es mir Laura eine Bitch und mit Dione die super Nette, das fand ich jetzt nicht so toll. Überhaupt musste ich oft zurückblättern, weil ich mit den Namen nichts anfangen konnte, die aber auch für die Geschichte eigentlich unnötig waren.

Ich hatte wohl eine andere Vorstellung von der Geschichte und auch das Ende, welches ja ansicht des zweiten Teiles offen ist, konnte mich nicht zufrieden stellen. Jetzt muss ich den zweiten Teil lesen, um zu wissen, ob es stimmig ist und ob die losen Fäden ein Ende bekommen.

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Es war nicht wie erwartet
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Die Macht der Tattoos

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler (Fesselnde Gestaltwandler-Romantasy) von Stefanie Lasthaus

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Schon immer hat Quinn ein Tattoo im Nacken von dem weder sie noch ihre Adoptiveltern wissen wo es herkommt. Es war einfach schön da, als sie Quinn adoptierten.
Dann geht Quinn aufs College und lernt dort den nervigen "Vorzeigestudent" Nathan kennen. Nathan der ihr den StudentenJob vor der Nase weggeschanppt hat.

Der so wunderschöne Augen hat und ihr doch suspekt ist.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich ein wenig langweilig und farblos. Ich mag den Trend mit nur Schrift nicht wirklich.
Die Geschichte selbst hat lange gedauert bis ich reinkam, ich fand den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Die Kapitel endeten oft sehr unbefriedigend, warfen mehr Fragen auf, als sie beantworteten. Ich hätte mir einen durchgängigen Erzählstrang gewünscht.
Aber die Idee mit den Wandlern und Sängern fand ich ganz gut, mal was anderes. Die meisten Charaktere waren junge Menschen auf der Uni, mal mehr mal weniger interessant, es gab natürlich auch sehr unsympathische. Einige hatte besondere Fähigkeiten. Abgesehen davon hätte es auch ein ganz normaler Collegroman mit den alltäglichen Problemen junger Menschen sein können. Manchmal ein wenig drüber und ein wenig nervig, aber im großen und ganzen ganz unterhaltsam.
Die zarte Anbahnung zwischen Quinn und Nathan war süß. Das offene Ende macht neugierig und verlangt tatsächlich nach dem zweiten Teil.

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Die Macht der Tattoos
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Start in eine neue Reihe mit Pferdeflüsterern

Pferdeflüsterer-Mädchen, Band 1 - Rubys Entscheidung von Gina Mayer

Zum Buch:
Ruby ist mit ihrer Mutter von Berlin nach Cornwall gezogen. In Berlin hatte sie schon viele Jahre Reitunterricht und hätte um Herbst ihr erstes Turnier geritten.
Nun hat sie in ihrer neuen Heimat gleich die Wahl zwischen zwei Reiterhöfen. Einmal die etwas alternative Ocean Ranch und einmal die Reiterhof Hegarty's mit einer ehemaliger Profireiterin als Reitlehrer.

Die Wahl fällt Ruby zuerst nicht schwer, bis sie die Stute Fantasy kennenlernt ...

Meine Meinung:
Ich kenne von Gina Mayer schon die Pferdeflüsterer-Academy und dachte zuerst, das Pferdeflüsterer-Mädchen sei ein Abklatsch. Wurde aber schon im ersten Kapitel eines besseren belehrt.
Die Geschichte von Ruby beginnt total harmlos, viele ihrer neuen Klassenkameraden verbringen ihre Freizeit auf der Ozean Ranch, also geht Ruby dort sich hin. Allerdings gibt es da keinen solchen Reitunterricht wie sie es aus Berlin gewohnt ist. Also schaut sie sich den anderen Reithof an. Dort ist alles viel moderner, der Reitunterricht ist Leistungsorientiert und Ruby fühlt sich dort wohl, zumindest bis sie merkt was wirklich Sache ist.

Ganz nebenbei lernt man viel über die Pferde, wie sie sich fühlen, was man alles nicht machen sollte. Und genau das hat mir an dem Bich besonders gut gefallen. In eine schöne, spannende und abenteuerlich Geschichte wird auch viel Mitgefühl gepackt, welches gerade junge Mädchen, die einfach aus der Liebe zu Pferden gerne reiten möchten vielleicht in die richtige Bahn lenkt. Denn Pferde sind Lebewesen, die nicht zu unserem Vergnügen auf der Welt sind.

Eine wunderschöne, einfühlsam erzählte Geschichte, ein sehr gelungener Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Ich möchte jedenfalls sehr gerne weiterlesen wie es Ruby und Fantasy ergeht.

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Eine Zeitgeschichte

Wo wir Kinder waren von Kati Naumann

Zum Buch:
Die Sonneberger Spielzeugindustrie ist in der ganzen Welt bekannt. Eva, Iris und Jan sind direkte Nachfolger der Spieözeugdynastie Albert Langzeit. Die drie hatten sich im Laufe der Jahre zerstritten und sich auch nicht mehr viel zu sagen, gab es doch eine riesige Erbengemeinschaft und im Prinzip nichts mehr was zu vererben wäre.

Jans Vater, der als letzter im Stammhaus der ehemaligen Fabrik wohnte, kam ins Heim. So beginnt Jan das Haus zu räumen seine Cousinen helfen im. Zu Beginn, damit nichts wegkommt, aber mit jedem Tag werden die Erinnerungen besser und das Verhältnis der drei ändert sich.

Meine Meinung:
Eine Zeitgeschichte weit über ein Jahrhundert erzählt. Das wichtigste Teil, der New-Yorker-Sicherheitsfüller. Diese Detail führte durch das ganze Buch, ist aber eigentlich total nebensächlich.
Die Geschichte beginnt im Jetzt, im Sommer 2019. Aber eigentlich beginnt die Geschichte 1898, als Albert Langbein mit seiner Frau die Fabrik gründete. Immer abwechselnd, ein Kapitel jetzt, ein Kapitel früher, wird die Geschichte der Spielzeugdynastie Langbein erzählt. Je nachdem was die drei Cousins im Haus finden, wird die passende Vergangenheit erzählt und so nähern wir uns langsam der Zeit, bis die Fabrik verstaatlicht wurde. Ein ganzes Leben nur fürs Spielzeug, sehr beeindruckend aber auch bedrückend erzählt.
Ein schöner Schreibstil, auch die Lebensgeschichte von Otto und Flora war sehr berührend. Am Ende hat vielleicht nicht alles gepasst und wurde vielleicht nicht alles aufgedeckt, aber es war sehr schön zu lesen. Genausolche Geschichte mag ich so gerne, wenn die Vergangenheit in eine berührende Geschichte gepackt ist und trotzdem einen geschichtlichen Hintergrund hat. Gut recherchiert und flüssig erzählt.
Kindheitserinnerung werden geweckt.

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Eine Zeitgeschichte
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Soll das lustig sein?

Wie man seine Eltern erzieht (Eltern 1) von Pete Johnson

Zum Buch:
Luis zieht mit seinen Eltern um, er ist alles andere als begeistert davon. Eine neue Schule, neue Nachbarn, aber auch neue Freunde.
Einer davon ist Theo, den er zu Beginn sehr seltsam fand. Theo ist sehr gut in der Schule, seine Eltern haben jede freie .inute von ihm verplant. Sehr zum Leidwesen von Luis schauen sich seine Eltern von Theos Eltern was ab .

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Meine Meinung:
Die war nicht mein erstes Buch des Autors, ansich finde ich die Idee der Bücher auch ganz gut. Der Protagonist, in dem Fall Luis schreibt ein Tagebuch über sein Leben. Luis größter Wunsch, er möchte Komiker werden, seine Eltern wünschen sich, er möchte sich mehr auf die Schule konzentrieren. Soweit so gut, aber stellenweise fand ich den Humor unterirdisch. Luis erzählt zwar sehr witzig von seinem Alltag, gerade Helikoptereltern, die "alles für ihre Kinder tun" sollten das Buch vielleicht mal lesen, denn wie Luis kleiner Bruder irgendwann mal sagte, und wann darf ich mal wieder spielen?
Ein eigentlich sehr ernstes Thema aus der Sicht von den Kindern, aber dafür war es nicht richtig verpackt.
Der Tagebuchstil macht vor allem Jungs mehr Spaß zu lesen, soweit jedenfalls meine Erfahrung mit meinen Lesepatebkindern. Mit persönlich hat das Buch nicht so gut gefallen, ich mochte den Humor nicht so. Für mich war es eher nur durchwachsen.

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Soll das lustig sein?
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Kompaktes Wissen für alle

Alles, was wir wissen und was nicht von Christopher Lloyd

Zum Buch:
Eine Enzyklopädie für alle, für jedes Alter. Unglaublich viel Wissen zwischen zwie Bauchdecke, gefüllt mit Fakten, Fotos und auch mit Rekorder.
Umfangreiches Wissen über wirklich fast alles was wir wissen sollten.

Meine Meinung:
Es gibt einfach Bücher, die sollten im Regal stehen.

Eine so umfangreiche Enzyklopädie gehört dazu. Sehr viel Wissen über alle möglichen Themen. Natürlich nicht besonders ausführlich, sonst hätte das Buch mindesten die zehnfache Seitenanzahl, aber dennoch soviel um die Neugier zu wecken, kleinere Wissenslücken zu schließen und um wenigstens ein bsudcjen Bescheid zu wissen.
Ich liebe solche Bücher, sie laden zum blättern ein, bei dem ein oder anderen Thema liest man sich fest, die Neugier ist geweckt, man will mehr erfahren. Gerade für junge Leser, die noch auf der Suche nach einem Wissengebiet sind.
Das Buch ist toll gemacht, extrem viele, anspruchsvolle Bilder, kurze Sätze mit dem wichtigsten zu dem Thema. Es macht Spaß darin zu lesen, zu schmökern oder einfach ein bisschen blättern.

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