Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Familiengeschichte
Der Flug des Kondors von Miguel Bonnefoy
Der Flug des Kondors, ist der zweite Roman, den ich von dem Schriftsteller Miguel Bonnefoy
gerne gelesen habe.
Sein Vorbild sind GabrielGarcia Marques und Isabel Allende. Ich glaube er ist auf einem guten Weg.
Dieser neue Roman zeigt einen Familiengenerationsroman, der von Frankreich über Kalifornien nach Chile führt.
Er beginnt Ende des 1900. Jahrhunderts.
Und er endet nach der Pinochet Regierung. Da erfahren wir von den grausamen Foltermethoden, die der letzte Spross der Familie erleiden muss.
Der Roman ist ungeheuer fesselnd.
Der Engel Ada
Der gute Mensch von Sandvika von Vigdis Hjorth
Die norwegische Schriftstellerin Vigdis Hjorth hat wieder einen besonderen Roman geschrieben.
Ich habe schon einiges von ihr gelesen und es war immer interessant.
Mit, Der gute Mensch von Sandvika, ist ihr etwas gutes intelligentes gelungen.
Sie lässt eine Schriftstellerin erzählen. Die geht immer in einen Gasthof und schreibt da sie ihren Krimis.
Sie beobachtet die Gäste.
Besonders die fünfzigjährige Ada ist ein lieber Mensch.
Als die im Lotto gewonnen hat, lässt sie sich von einigen Saufkompanen
ausgenutzt.
Jetzt hat sie erst richtige Sorgen.
Die Schriftstellerin will sie warnen, aber so richtig traut sie sich nicht.
Vigdis Hjorth versteht es wunderbar die Personen zu gestalten.
Das Buch ist einfach gut und sehr zu empfehlen.
Tod eines Theaterregisseurs
Szenenwechsel von Alain Claude Sulzer
Alain Claude Sulzer schreibt in seinem Roman, Szenenwechsel, über das Theater.
Ein bekannter Theaterregisseur stirbt.
Jetzt gibt es viele Personen, die über ihre Beziehung zu dem Regisseur erzählen.
Es gibt viele Dialoge und verschiedene Meinungen. Das ergibt einen gewaltigen Trubel.
Zur Beerdigung treffen sich viele.
Einige Personen sind auch schon ziemlich alt und nicht so gesund.
Der Autor schreibt das alles mit Schwung und Esprit.
Obwohl das Theater nicht so mein Metier ist kann ich den Roman gerne weiter empfehlen.
Ein Tag vor Heilig Abend
Frankie und Freddie von Sven Regener
Frankie und Freddie, dieser Roman ist so ein typischer Sven Regener Roman. Mit seinem Schwung ist es wieder eine rasende Geschichte, die nur ein paar Tage umfasst-
Der Roman spielt um 1980 in Berlin.
Frank macht sich Sorgen um seinen Bruder Freddie. Der hat in der Klinik seinen Pass und den Flugschein nach New York vergessen.
Freddie mag nicht U-Bahn fahren, so soll Frank ihn im Schneegestöber durch Berlin kutschieren. Im Auto kappeln sie sich kräftig.
Dann gibt es eine Odyssee durch Berlin.
Das ist wieder ein lockerer Roman, den ich gerne weiter empfehle.
Lebensgeschichte
Vier Minuten von Monika Maron
Monika Maron neuer Roman „Vier Minuten“ ist wieder ein wunderbares Werk.
Sie schreibt einfühlsam und interessant.
Lea war nach einem Unfall vier Minuten tot.
Sie hat keine Erinnerungen. In der Zeit, als sie sich schonen musste lässt sie ihr bisheriges Leben Revue passieren.
Es ist interessant, wie sie ihr Leben Revue passieren lässt.
Sie überlegt ob alles so richtig war, oder ob sie anders Handeln hätte können. So denkt sie an ihre erste Liebe, dessen Brief sie einfach nicht gelesen hat.
Monika Maron schreibt Emotionsvoll, so richtig was für uns ältere Semester.
Ich wurde gut unterhalten und kann es gerne weiter empfehlen.
Liebesroman
Anton und Alma von Dana Vowinckel
Anton und Alma von Dana Vowinkel hat es auf die Liste für den Deutschen Buchpreis geschafft.
Die Autorin hat einen jungen sprudelnden Schreibstil. Das ist nicht so ganz meins, aber ich habe mich durch das Buch gekämpft.
Es ist ein Liebesroman, der in Berlin spielt.
Anton ist Jude, Alma nicht.
Die Autorin lässt die Politik mitwirken. Besonders den siebten Oktober.
Das ist dann wieder ganz gut getroffen.
Also bin ich von dem Roman hin und her gerissen.er gerissen.
Zweite Chance
Magisch von Annika Büsing
Annika Büsing schreibt mit ihrem Roman „Magisch“ eine besondere Beziehung.
Die Personen wurden etwas eigenartig dargestellt..
Magisch, Marie und Andie wachsen im selben Ort auf.
Magisch und Marie waren in der Jugend verliebt.
Dani ist schon früh bei den Neonazis engagiert, Er und seine Kumpane schlagen Magisch Krankenhausreif.
Für die Familie ist es schwer zu ertragen. Die Eltern lieben ihren Sohn, aber verabscheuen sein Tun.
Dann war Magisch fünfzehn Jahre weg. Und jetzt nach dem Tod der Mutter ist er wieder da.
Marie und Magisch nähern sich wieder an.
In diesem Roman geht es um Liebe.
Um die Neonazis und Migranten.
Trotz allem was passiert ist der Roman ziemlich ruhig und nicht so richtig spannend.
Die Liebesgeschichte zieht sich etwas hin.
Magisch eigenartige Arbeit ist auch etwas Dubios. Dani macht der Familie ordentlich Sorgen.
Trotzdem ist es eine lesenswerte Geschichte.
Das Baumhaus
Die Möglichkeit von Liebe von Louise Pelt
Die Möglichkeit von Liebe, ist ein Roman von Louise Pelt.
Er ist leicht und locker, der aber ein paar ernste Themen verarbeitet.
Linda muss ihre Scheidung verarbeiten und fährt in ein einsames herunter gekommenes Haus, das sie vor Jahren gekauft hatten.
Sie trieft da Martha, die sich im Baumhaus eingenistet hat.
Martha hat ein Geheimnis, es geht um den Tod von ihrer Freundin Sam.
Die Autorin hat die Charaktere gekonnt dargestellt. Man erlebt die Zerrissenheit der Personen.
Ich habe das Buch gerne gelesen.
Verlassener Mann
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
Laura Clark ist dann mal weg, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Helen Russell.
Sie schreibt über eine Familie, in der der Mann sich bedienen lässt, obwohl Laura auch arbeitet.
Diese Frauen kann ich ncicjt richtig verstehen. Wenn sie auch berufstätig ist, hat der Mann gefälligst mit anzufassen.
Die neunzehnjährige Tochter hat sie auch ziemlich verwöhnt.
So stehen die Beiden ziemlich ratlos da, als Laura plötzlich weg ist.
Auch an der Arbeitsstätte wird sie vermisst.
Die Autorin lässt durchklingen, das alle Personen sich doch durchkämpfen. Dann ist da noch die Frage, was mit Laura passiert ist.
Das Ganze liest sich gut und ist unterhaltend.
Klasse
Etwas Leichtes von Eva Lohmann
Etwas Leichtes, ist ein leichtes witziges Buch der Schriftstellerin Eva Lohmann.
Der Roman ist nicht zu leicht, es war gerade ein perfektes Buch für mich.
Ich brauchte etwas lockeres. Erst hatte mich das Kaninchen aus dem Cover abgeschreckt, aber dann war es genau richtig.
Die vierzigjährige Leo wird gerade geschieden.
Sie wollte kein Kind, der Mann aber doch.
Leo mag keine Nähe.
Sie arbeitet in einem Tierasyl. Nebenbei pflegt sie noch fremde verwahrloste Gräber. Dabei lernt sie Heide kennen, mit der sie sich befreundet.
Ihre gleichaltrige Freundin hat gerade ihr drittes Kind bekommen. Dann gibt es noch den Gemüsehändler.
Es gibt mit den verschiedenen Personen wunderbare Dialoge.
So wird die Geschichte richtig gut.
Es hat Spaß gemacht diesen Roman zu lesen.











