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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von askyfullofpages:

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Wieso fällt alles nach unten?

Nase & Weis - Wieso falle ich eigentlich immer nach unten? von Michael Engler

Warum fällt eigentlich alles nach unten?

Neugier.
Freundschaft.
Wissen.

Das ist ein richtig interessantes Bilderbuch!

Mit Nase & Weis ist Michael Engler ein richtig tolles, sehr interessantes und lehrreiches Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren gelungen. Die wunderschönen Illustrationen von Martina Matos vermitteln das Wissen sehr kindgerecht und anschaulich.

Als Basis dieser Geschichte dient die Freundschaft zwischen Maus und Eisbär. Gemeinsam erkunden sie die Wissenschaft und beschäftigen sich mit Isaac Newton, Hypothesen und auch Fehlern. Zum Beispiel widmen sich die beiden dem Thema Schwerkraft. Und ich muss sagen, das wird ganz toll erklärt, sodass es wirklich jeder verstehen kann.

Die Illustrationen von Martina Matos sind absolut zauberhaft. Sie setzt das Geschriebene auf eine ganz tolle Art und Weise um, selbsterklärend und mit viel Liebe zum Detail. Das trägt sehr zum Verständnis bei und macht nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Spaß.

Die Botschaft des Buches ist für mich: Neugier lohnt sich. Wer Fragen stellt und Dinge ausprobiert, kann die Welt ein Stück besser verstehen. Auch ein Experiment, das schiefgeht, bringt einen weiter. Und ganz nebenbei schwingt auch das Thema Freundschaft ordentlich mit, denn gemeinsam forscht es sich einfach viel schöner.

Nase & Weis ist für mich ein wirklich wunderbar geschriebenes und gestaltetes Sachbilderbuch, das ich allen Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen in Kindergarten und Volksschule sehr empfehlen kann. Das Wissen ist sehr verständlich aufbereitet, und es geht um etwas, das Kinder wirklich brennend interessiert. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

Vielen lieben Dank an LovelyBooks und den Baumhaus Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst.

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Wieso fällt alles nach unten?

Rezensionen von S.:

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Kluftis Social Media

Blendwerk von Volker Klüpfel; Michael Kobr

Kluftis Social Media
Wie schön, ein Ausflug mit der gesamten Familie inclusive der Schwester der Schwiegertochter. Die, mit dem für Kluftinger unaussprechlichen Namen.
Was passiert? Eine Wasserleiche, die Mikado nicht einmal influencern darf. Nein!
Überhaupt: social Media spielt eine große Rolle.

Zu allen nervigen Zeitgenossen kommt Klufti zudem der hyperaufdringlich Maier mit ständig laufendem Handy in die Quere. Auch privat kommt noch eins drauf, der Kommissar tut mir richtig leid: seine Eltern sind unglaublich!
Klüpfel und Kobr haben wieder geliefert: das leicht verpeilte Altusrieder Urgestein Klufti ermittelt in gewohnt unterhaltsamer und dialektgefärbter Manier. Gemütlich, aber gründlich wird an der Aufklärung des Verbrechens gearbeitet. Schlitzohrigkeit inclusive.
Keiner kann es besser als Klufti, auch wenn der kein Fettnäpfchen auslässt.
Gewohnt unterhaltsam und empfehlenswert!

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Kluftis Social Media

Rezensionen von Bibibabby:

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Tolles Buch zum das alte Ägypten zu entdecken

WAS IST WAS Comic - Das alte Ägypten - Das Geschenk der Pharaonin von Zapf

Mein Sohn liebt die "Was ist was"-Comicreihe. Wir haben schon alle vorherigen Bänden der Comicreihe und er wollte unbedingt diesen auch lesen.
Die Geschichte ist spannend und hat ungefähr die gleiche Struktur wie in den vorherigen Bänden: die drei Jugendliche reisen wegen dem Professor durch Raum und Zeit, und entdecken dadurch neue Themen.

In diesem Abenteuer lernen die Figuren das alte Ägypten kennen.
Ich finde diese Reihe richtig toll, um Sachwissen an Kinder zu vermitteln. Mein Kind interessiert sich normalerweise nicht für Geschichte oder für das alte Ägypten, jedoch hat es dieses Buch direkt verschlungen, als wir es bekommen haben.
Die Handlung ist spannend, und im Laufe der Geschichte lernen die Leser:innen viel über Menschen, Kultur, Geografie und Geschichte. Es gibt viele Infokästen, die überall eingestreut sind. Die Menge an Informationen finde ich perfekt für Kinder, die das Thema noch nicht so gut kennen.
Uns ist aufgefallen, dass dieser Band eine neue Illustratorin hat. Der Zeichenstil unterscheidet sich ein kleines bisschen, aber die Figuren bleiben gut erkennbar.

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Tolles Buch zum das alte Ägypten zu entdecken

Rezensionen von Nicole Koppandi:

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Auf der Suche nach einem besseren Leben – ein bewegendes Stück Einwanderungsgeschichte

Vita von Melania G. Mazzucco

Alleine überqueren im Frühjahr 1903 Vita und Diamante, damals neun und zwölf Jahre alt, mit dem Schiff den Atlantik in der Hoffnung auf ein besseres Leben in New York.

Vita wird von ihrem Vater nach Little Italy geholt, der bereits andere Familienmitglieder nach New York kommen ließ. Er betreibt eine Pension und einen Gemüseladen.

Diamante muss Geld verdienen, um es seiner Familie nach Italien zu schicken. Was die beiden Kinder jedoch erwartet ist nicht das erhoffte bessere Leben, sondern Ausbeutung, Hunger, Gewalt und ein menschenunwürdiges Dasein, aber auch eine lebenslange Liebe.

Beide kommen mit der Integration recht unterschiedlich zu recht und so entwickeln sich auch ihre weiteren Lebenswege auf ganz verschiedene Weise.

Mazzuccos epochales Werk mit 530 Seiten verfolgt mehrere Zeit- und Erzählstränge und hat mich beim Lesen sehr berührt. Dieser autofiktionale Roman spürt der Immigration Tausender Italiener*innen nach, die Anfang des 20. Jahrhunderts über Ellis Island nach Amerika eingewandert sind, um den bitterarmen Dörfern in Italien zu entkommen. Das erhoffte bessere Leben erfüllte sich dabei nicht immer.

Melania Mazzucco beschreibt hier die Geschichte ihres Großvaters, den sie nicht mehr kennenlernte und über den sie wenig wusste – in der Familie Mazzucco wurde nicht viel gesprochen oder über Vergangenes erzählt. Sie musste in Dokumenten in Amerika und Italien wühlen, viele Gespräche führen, in der Hoffnung auf ein paar Informationen zu Diamante zu erhalten.

Die Geschichte von Vita und Diamante ist nicht immer einfach zu lesen, aufgrund der Zeitsprünge und auch den Längen zwischendurch. Insgesamt aber sehr empfehlenswert, wenn man an realen historischen Romanen interessiert ist.

2003 gewann Melania G. Mazzucco für „Vita“ den prestigeträchtigen Premio Strega Preis.

Aus dem Italienischen übersetzt von Karin Fleischanderl.

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Auf der Suche nach einem besseren Leben – ein bewegendes Stück Einwanderungsgeschichte

Rezensionen von ekiam:

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Tolle Botschaft, aber...

Karl, der kleine Ottifant. Ein Rüssel wie kein anderer von Otto Waalkes

Bei Karl, der kleine Ottifant merkt man schnell, wer hinter dem Buch steckt: Die Geschichte ist in kurzen Reimen erzählt, leicht verständlich, altersgerecht und mit einer ordentlichen Portion des typischen Otto-Waalkes-Humors versehen. Auch die Illustrationen sind ganz im Stil der bekannten Ottifanten gehalten und machen das Bilderbuch zu einem echten Hingucker.

Die Zeichnungen haben uns besonders gut gefallen. Die Tiere sind sympathisch gestaltet, und Karl ist einfach so niedlich, dass man ihn direkt gern haben muss. Ein kleines Highlight sind außerdem die drei Vögel, die auf jeder Seite auf Karls laaaaaaaaaaaangem Rüssel sitzen und die jeweilige Situation kommentieren. Das sorgt für einige Schmunzler und passt wunderbar zum humorvollen Charakter des Buches.

Auch die Botschaft rund um Anderssein und Selbstakzeptanz finde ich gelungen. Karl hat einen ganz besonderen Rüssel, der ihm manchmal im Weg ist, ihm aber gleichzeitig Fähigkeiten ermöglicht, die anderen Tieren fehlen. Er geht ziemlich unbefangen mit seiner Besonderheit um und setzt sie ein, um anderen zu helfen. Dabei zeigt die Geschichte schön, dass vermeintliche Schwächen durchaus Stärken sein können und jeder auf seine eigene Weise etwas Besonderes ist.

Mit der Geschichte selbst habe ich allerdings meine Schwierigkeiten. Karl folgt einem Schmetterling und entfernt sich dadurch von seiner Familie, ohne Bescheid zu sagen. Später geht er auch noch mit einem anderen, ihm unbekannten Tier mit, während seine Familie nach ihm sucht. Dass diese Situationen am Ende nicht weiter aufgegriffen werden und einfach alles gut ist, finde ich gerade für die junge Zielgruppe problematisch. Natürlich müssen Kinderbücher nicht jede Situation pädagogisch ausdiskutieren, aber hier hätte ich mir mehr Sensibilität und Fingerspitzengefühl gewünscht. Ein kurzer Moment, in dem Karl versteht, dass seine Familie sich Sorgen gemacht hat, oder ein Hinweis darauf, dass man nicht einfach mit fremden Tieren mitgehen sollte, hätte der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan.

Für Verwirrung hat bei uns außerdem Karls Umgang mit Wasser gesorgt. Er kann zwar nicht schwimmen, bewegt sich dafür aber tauchend durchs Wasser fort. Wie das zusammenpassen soll, konnten wir uns nicht so recht erklären. Das ist kein riesiger Kritikpunkt, hat unseren Lesefluss aber kurz unterbrochen.

Auch sprachlich ist nicht alles ganz nach meinem Geschmack. Die kurzen Reime funktionieren insgesamt gut und sind schön zugänglich. Die Formulierung arschunter finde ich in einem Kinderbuch allerdings wenig gelungen. Natürlich werden Kinder das Wort vermutlich lustig finden und gerne wiederholen. Gerade einer Zielgruppe, die sich noch mitten im Spracherwerb befinden, hätte ich mir hier aber mehr Aufmerksamkeit für die verwendete Sprache gewünscht.

Insgesamt punktet Karl, der kleine Ottifant mit tollen Illustrationen, dem typischen Otto-Humor und einer tollen Botschaft über das Anderssein. Die Umsetzung der Handlung überzeugt mich jedoch nicht vollständig. Für ein Bilderbuch ab vier Jahren hätte ich mir gerade beim Thema Weggehen und Mitgehen etwas mehr Verantwortungsbewusstsein gewünscht.

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Tolle Botschaft, aber...

Rezensionen von JD:

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Der Kampf für Gerechtigkeit

Masterminds, Band 1 - Der Darknet-Köder von Chris Morton

"Masterminds" hat mich von Anfang an interessiert, da es nach einem etwas anderem Thriller klang, als ich sie für gewöhnlich lese. Letztendlich gehöre ich auch nicht ganz zur Zielgruppe, denn ich denke, das Buch richtet sich eher an junge Erwachsene. Es geht um den 17-jährigen Justus, der nach einem heftigen Schicksalsschlag eine Gruppe junger Menschen um sich schart, um für die Gerechtigkeit zu kämpfen.

Dies geschieht in zwei Handlungssträngen, in denen man als Leser zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her springt und nach und nach mehr über die Gruppe und ihr Vorhaben erfährt. Ich empfand die Handlung als etwas langgezogen, aber trotzdem mit vielen spannenden Momenten. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und gefesselt. Es wird auf jeden Fall eine Fortsetzung geben. Ob ich sie lesen möchte, weiß ich noch nicht genau, aber ich werde es zumindest in Betracht ziehen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für junge Erwachsene und Junggebliebene.

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Der Kampf für Gerechtigkeit

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Ein Familiendrama, das unter die Haut geht!

Aprikosenkind von Judith Merchant

Nathalie und ihr Mann Gabriel leben mit ihrer fünfjährigen Tochter Ruby das perfekte Bilderbuchleben auf dem Land. Als Ruby beginnt, sich im Kindergarten auffällig zu verhalten und der Kindergarten die Eltern darauf anspricht, beginnt das makellose Familienleben ins Wanken zu geraten.
Das daraus resultierende Familiendrama habe ich nicht kommen sehen und es ist mir direkt unter die Haut gegangen.

Judith Merchant versteht es, eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, von der ich zunächst keine Ahnung hatte, worauf die Handlung hinauslaufen könnte. Die Charaktere bleiben lange rätselhaft und die unterschwellige Spannung hat bei mir für Gänsehaut gesorgt.

Ich lese gerne Thriller und mag es, wenn die Spannung durch psychologische und manipulative Vorgehensweisen hervorgerufen wird, es toxische Beziehungen und düstere Familiengeheimnisse gibt.
„Aprikosenkind“ ist kein lauter oder blutiger Thriller, sondern einer der leisen Töne und durch psychologische Tiefe fesselt.

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Ein Familiendrama, das unter die Haut geht!

Rezensionen von clematis:

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Donautod

Miss Verständnis Miss Brooks ermittelt von Martina Parker

Frauen Fünzig Plus sind gerade „in Mode“, weshalb Esprit-TV eine groß angelegte Casting-Show startet. Die fünf Finalistinnen werden auf ein Kreuzfahrtschiff geladen, wo der Wettbewerb jedoch vom Tod der Coiffeurin Kim überschattet wird. Warum begeht die Dame just jetzt an Bord Selbstmord? Oder war es vielleicht gar kein Suizid? Die pfiffige Miss Brooks aus London mit Wiener Wurzeln hat da einen Verdacht.

Voller Humor und Ironie, wie wir es von Martina Parker gewohnt sind, geht es die Donau entlang, in Wien, Dürnstein, Linz wird gehalten, die Aufgaben, um den Sieg als erfolgreiche „Fabelhafte Frau Fünfzig Plus“ davonzutragen, sind vielfältig. Abwechslungsreiche Szenen und bestens charakterisierte Figuren lassen den Krimi lebendig werden, die mörderische Fahrt auf der Donau wird spannend und unterhaltsam zugleich. Mit machtgierigen Kosmetikkonzernen wird ebenso abgerechnet wie mit sexistischen Vorgesetzten, Eifersucht und Neid könnten als Motiv herhalten, aber das ist bei einem Selbstmord ja gar nicht gefragt. Doch dann holt der anfängliche Sturz in der U-Bahn-Station Miss Brooks wieder ein und ihr Gedankenkarussell dreht sich immer schneller. Wer wird den Sachverhalt eher klären? Brooks oder Kommissar Luka? Schwarzer Humor, Wiener Schmäh und eine ganze Reihe von Seitenhieben lassen die Lachmuskeln tanzen. Solange man hier liest, braucht man bestimmt kein von Miss … wie heißt sie eigentlich mit Vornamen? … gehäkeltes Sorgenpüppchen.

Ein Kriminalroman der typisch anderen Art erwartet die Leser beim zweiten Band der Reihe „Miss Brooks ermittelt“, ich habe mich wieder einmal köstlich amüsiert und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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Donautod

Rezensionen von Natalie:

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Blum in Bestform

Totenfrau - Die Rückkehr von Bernhard Aichner

Blum ist in Pension.. sozusagen. Seit zehn Jahren lebt sie mit Reza bereits unter dem Radar.. in Kroatien. Mit ihrer kleinen Yacht bieten die beiden Charterausflüge an. Doch dann passiert etwas, was nicht passieren dürfte - einer ihrer Gäste stirbt an Board und Blum und Reza müssen wieder alles geben, um ihr Leben, auch das ihrer Töchter, zu schützen…

Ein Wiedersehen mit Blum, welches nicht spannender hätte sein können.

Blum und Reza sind als Hauptcharaktere wieder ein absolut starkes Duo, dass sein beschauliches Leben um jeden Preis beschützen will. Besonders gefallen hat mir dabei auch der Kontrast zwischen dem wunderschönen Setting eines kleinen Dorfes irgendwo an der kroatischen Küste und der gleichzeitigen Härte und auch Brutalität die beiden wieder mal vorgehen. Die Handlung wirkt an manchen Stellen schon etwas konstruiert, aber im Gesamten ergibt sich ein roter Faden, der sich geschickt durch die Geschehnisse zieht. Gespickt mit ein paar absolut unerwarteten Wendungen leitet die Leser Bernhard Aichner mit seinem unverwechselbaren Schreibstil durch die Geschichte. Leseempfehlung von mir dafür.

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Blum in Bestform

Rezensionen von Natalie:

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Blum in Bestform

Totenfrau - Die Rückkehr von Bernhard Aichner

Blum ist in Pension.. sozusagen. Seit zehn Jahren lebt sie mit Reza bereits unter dem Radar.. in Kroatien. Mit ihrer kleinen Yacht bieten die beiden Charterausflüge an. Doch dann passiert etwas, was nicht passieren dürfte - einer ihrer Gäste stirbt an Board und Blum und Reza müssen wieder alles geben, um ihr Leben, auch das ihrer Töchter, zu schützen…

Ein Wiedersehen mit Blum, welches nicht spannender hätte sein können.

Blum und Reza sind als Hauptcharaktere wieder ein absolut starkes Duo, dass sein beschauliches Leben um jeden Preis beschützen will. Besonders gefallen hat mir dabei auch der Kontrast zwischen dem wunderschönen Setting eines kleinen Dorfes irgendwo an der kroatischen Küste und der gleichzeitigen Härte und auch Brutalität die beiden wieder mal vorgehen. Die Handlung wirkt an manchen Stellen schon etwas konstruiert, aber im Gesamten ergibt sich ein roter Faden, der sich geschickt durch die Geschehnisse zieht. Gespickt mit ein paar absolut unerwarteten Wendungen leitet die Leser Bernhard Aichner mit seinem unverwechselbaren Schreibstil durch die Geschichte. Leseempfehlung von mir dafür.

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