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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Sophie H.:

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Wurzeln

FREI - Bester Anfang (FREI 3) von Sarah Welk

Koray hat vor wenigen Wochen noch mit seiner Mutter, einer sehr bekannten Influencerin, in Dubai gelebt. Seine Mutter konnte ihm alles bieten, was er haben wollte. Doch nun ist es aus mit ihr als Influencerin und beide wurde in ihr Heimatdorf katapultiert. Dort leben sie bei Korays Großmutter. Koray findet dieses öde Leben gar nicht so schlimm.

Endlich hat er eine nette Freundesgruppe gefunden, die immer zu ihm hält. Leider kennt Koray seinen Vater nicht. Er weiß nur, dass der ebenfalls aus diesem Dorf stammt. Lebt er dort womöglich noch immer? Seine Mutter will nicht mit der Sprache herausrücken. So macht sich Koray zusammen mit seinen Freunden Nico, Nasrin, Nina und Josh auf die Suche. Und dann ist da auch noch Marc, der Korays Herz dazu bringt, ein wenig schneller zu schlagen.
Sarah Welk ist mit diesem Buch eine tolle Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und das Erwachsenwerden gelungen. Sie schreibt auf Augenhöhe der Jugendlichen und holt sie mit einem lockeren, umgangssprachlichen Schreibstil ab. Da das Buch als Ich-Erzählung geschrieben ist, ist man als Leser ganz nah an Koray dran und kann die ganze Zeit mit ihm mitfiebern und auch mitleiden. Humor und ernsthafte Themen sind hier in einer guten Balance. Alle Figuren sind nicht platt, sondern haben Tiefe. Besonders gut hat mir das Gegenüber von Nico und Koray gefallen. Das Buch liest sich schnell und flüssig und man kann es kaum aus der Hand legen. Eine ganz große Empfehlung!

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Wurzeln

Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:

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Drei Namen - drei Lebensentwürfe

Die Namen von Florence Knapp

Welchen Einfluss hat der Namen auf unser Leben? Beziehungsweise welche Folgen hat die Namensgebung für die Mutter des Sohnes? Anhand von drei Szenarien werden die Auswirkungen der Namensgebung sehr einfühlsam, spannend und auch beklemmend geschildert. Das Thema der häuslichen Gewalt und der mögliche oder nicht mögliche Ausstieg aus der Gewaltspirale stehen im Vordergrund, ebenso die Auswirkungen auf die Kinder und das soziale Umfeld.

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Drei Namen - drei Lebensentwürfe

Rezensionen von Stern567:

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Eine Geschichte voller Magie!

Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss von Ryan Graudin

„Faye Fableheart – Das magische Schloss“ ist ein zauberhafter Auftakt voller Fantasie, Humor und Abenteuer. Besonders beeindruckend ist das Cover, das mit seiner detailreichen Gestaltung sofort ins Auge fällt und eine geheimnisvolle, magische Stimmung ausstrahlt. Der kunstvolle Farbschnitt und die glänzenden Elemente machen das Buch zu einem echten Hingucker und beinahe zu einem kleinen Kunstwerk im Regal.

Inhaltlich überzeugt die Geschichte mit originellen Ideen, liebenswerten Figuren und einer starken Heldin, die sich gegen Vorurteile behauptet.
Darüber hinaus gelingt es der Autorin, wichtige Themen wie Mut, Freundschaft und Selbstvertrauen auf eine einfühlsame und zugleich unterhaltsame Weise zu vermitteln. Faye wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus, was ihre Entwicklung besonders glaubwürdig und inspirierend macht. Auch die Nebenfiguren sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und tragen dazu bei, dass die Handlung nie an Spannung verliert. Die Dialoge wirken lebendig und authentisch, wodurch man sich schnell mitten im Geschehen wiederfindet. Besonders schön ist, wie Humor und Spannung ausbalanciert werden, sodass sowohl leichtere als auch aufregende Momente ihren Platz finden.
Die magische Welt ist lebendig beschrieben und lädt zum Träumen ein – ein rundum gelungenes Leseerlebnis für junge Fantasy-Fans.

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Eine Geschichte voller Magie!

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Testleserin HANNAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Götzis)

Wenn unsere Welt kippt von Jandy Nelson

Testleserin HANNAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Götzis)

In diesem Buch geht es um die Geschichte der Familie Fall, die in Paradise Springs spielt. Im Mittelpunkt stehen die drei Fall-Geschwister, Miles (der von allen für vollkommen gehalten wird, und seinen Traummann sucht), Wynton (der ein brillanter Geigenspieler ist und drogenabhängig ) und Dizzy (die Geister sieht und deren bester Freund ihr die Freundschaft gekündigt hat).

Alle drei Geschwister haben ihre eigenen Probleme und zudem auch ihren Vater verloren, der sie verlassen hat.

Als alle drei zufällig jeweils eine seltsame Begegnung mit einem Mädchen mit regenbogenfarbigem Haar haben, passiert Wynton ein großes Unglück und nur sie kann helfen.

„Wenn unsere Welt kippt“ ist ein toller „Coming-of-Age“ Roman, der viele Themen wie Rivalität, Roadtrips, Geheimnisse und Liebe beinhaltet.

Das Buch ist aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben, was das Ganze zwischendurch etwas chaotisch gemacht hat, aber dadurch konnte man auch echt mit den Charakteren mitfühlen. Es waren sehr viele Erzählungen aus der Vergangenheit dabei, aber das hat mich eigentlich nicht gestört. Ich fand das Buch echt gut, denn ich habe so eine Art Buch zuvor noch nie gelesen. Ich vergebe 4,25 von 5 Sternen. Ich empfehle es erfahrenen Lesern ab 13 Jahren.

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Testleserin HANNAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Götzis)

Rezensionen von Paul Kretzschmar:

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Mördersuche

Noch fünf Tage von Helena Falke

Als die milliardenreichen Harmans und ihre Kinder bei einem Silvesterfestmahl einem Giftanschlag zum Opfer fallen, überlebt vorerst nur die Spitzenköchin Liz, die einzige Zeugin. Aber ihr bleiben nur fünf Tage, um den Mord aufzuklären und ihre Tochter Cosima zu schützen.
Ein außergewöhnliches Setting, dessen Leseprobe bereits neugierig machte, versprach ein interessantes Leseerlebnis.

Der tagebuchartige Schreibstil, in dem die Uhrzeitangabe jedem Kapitel vorangestellt wird, und deren Verrinnen Liz dem Tod ständig näher bringt, ist ein geschickter Schachzug zur Spannungssteigerung.
Die Suche nach dem Täter ist kompliziert, da es, wie meist, eine Anzahl möglicher Verdächtiger gibt, und die Zeit unerbittlich drängt.
Leider lässt der Spannungsbogen zwischendrin ziemlich nach, da viele Nebensächlichkeiten in Bezug auf Kochkünste, Mode und das Leben der Superreichen einfließen, die die Handlung unnötig verlängern. Erst zum Ende zu offenbart sich immer deutlicher ein perfider Plan, der jedoch glücklicherweise in einem versöhnlichen Showdown endet.
Der herzzerreißende Abschied, der sterbenden Mutter von ihrer Tochter, ist hohe Schreibkunst und großes Kino.
Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und gebe gern eine Leseempfehlung.

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Mördersuche

Rezensionen von Bücherwurm78:

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Schöner berührender Roman

The Night We Met von Abby Jimenez

Larissa hatte in einer Nacht die Entscheidung, entweder sie fährt bei Mike oder Chris mit. Sie hat sich für Mike entschieden und kommt mit ihm zusammen. Dann merkt sie aber, dass sie mit Chris sehr viel gemeinsam hat. Hatte sie die falsche Entscheidung getroffen?

Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Buch hat mich neugierig gemacht und war sehr vielversprechend.

Und genau das hat der Roman auch gehalten. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es geht um richtige oder falsche Entscheidungen und vor allem auch um die Frage, ob man Gefühle für die Freundin seines besten Freundes haben kann. Es war von Anfang sehr spannend und auch sehr gut beschrieben. Die Empfindungen und Gefühle von Chris und Larissa kann man nachempfinden und als Leser fühlt man mit beiden mit. Die Story war gut aufgebaut und umgesetzt und auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Schreibweise war sehr flüssig, es gab keine langwierigen Passagen im Text. Mir hat auch gefallen, dass die einzelnen Kapitel mit den Namen überschrieben war aus wessen Sicht erzählt wird. Außerdem war jedes neue Kapitel bildlich hinterlegt, sehr schön gestaltet, wie auch das Cover des Buches.
Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Roman fürs Herz.

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Schöner berührender Roman

Rezensionen von Havers:

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Der blanke Horror

Yesteryear von Caro Claire Burke

Wir kennen es aus den Sozialen Medien: Das Bild eines weitläufigen, irgendwo im Nirgendwo gelegenen Bauernhofs, der aussieht, als wäre er das Top-Objekt aus dem Verkaufsprospekt des Immobilienmaklers. Die heimelige Küche auf dem Land, deren Einrichtung blitzt und blinkt, in der die junge, bildhübsche Hausfrau mit Rüschenschürze Brote backt und/oder Mahlzeiten aus dem selbstangebauten Gemüse für ihre Großfamilie zubereitet.

Um sie herum eine vielköpfige Kinderschar und der gutaussehende „Pater familias“. Eine harmonische Familie, die die „alten“ Werte lebt und in der alle glücklich und zufrieden sind. Aber ist das wirklich so?

Zeigen die Reels der „Tradwives“ deren Realität oder lediglich ihr gefaktes Leben für die Millionen Follower, das sich in klingender Münze auszahlen soll? Und was macht das auf lange Sicht mit den Beteiligten, insbesondere mit den Kindern? Wie wirkt sich dieses permanente „Vorführen“ auf deren Entwicklung aus?

Und was sagt der Erfolg eines solchen nach rückwärts gerichteten Formats, das traditionelle und religiös geprägte Werte, vor allem im Hinblick auf Geschlechterrollen und Mutterschaft, ohne kritisches Hinterfragen in die Welt schickt, über den Zustand der jeweiligen Gesellschaft aus?

Das sind einige der Fragen, die mir bei der Lektüre von Caro Claire Burkes „Yesteryear“ in den Sinn kamen. Mich hat dieser Roman nicht unterhalten. Er hat mich gefordert, war anstrengend zu lesen, hat zum Nachdenken genötigt. Und nein, das war weder eine Satire noch ein Thriller, sondern in erster Linie der blanke Horror.

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Der blanke Horror

Rezensionen von Sago:

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But I'm sorry I don't pray that way

Tainted Love von Vincent Tal

"Er dachte, dass jedes Leben eine Aneinanderreihung von Trepppen war, auf denen es mal nach oben und dann wieder nach unten ging. Jeder Mensch war zwischen seiner Geburt und dem Tag seines Todes auf so einer Treppenstrecke unterwegs, doch bei seiner fehlte das Geländer."

Ein heißer Sommer, 1986 in Nordhessen, nahe der Grenze zur DDR.

Martin Ritter und Christine Lehmann haben sich kennengelernt, als ein kleines Mädchen verschwand. Da Christine Journalistin ist, kommen sie erneut mit einem Geheimnis in Berührung, als in einem See ein Luxuswagen auftaucht. Die Frage, was einst mit dem Fahrer geschah, beschäftigt auch Martin, der sonst als Bibliothekar eher geruhsam lebt.

Die Verortung in den Achtzigern bringt für alle Zeitzeugen durch die zahlreichen Songtexte sofort den Vibe zurück, auch wenn man viele 80er-Jahre-Sprüche zu Recht erfolgreich verdrängt hatte. Auch die flirrende Sommerhitze hat mir gefallen. Leider haben weder der Kriminalfall noch das Privatleben von Martin und Christine auf gut 220 hastig runtererzählten Seiten Zeit, sich zu entwickeln. Vieles wird angerissen und manches Mal habe ich mich gefragt warum eigentlich. Die Auflösung wirkte dann arg konstruiert und dramatisiert und das Ende nur noch wie eine bloße Zusammenfassung. Vielleicht sollten mit dem Buch lediglich Martin und Christine eingeführt werden für die Reihe, zu der Tainted Love den Auftakt bildet. Beide haben für mich aber nicht genug Strahlkraft, um weiterzulesen zu wollen. Oder wie Soft Cell singen würde: But I'm sorry, I don't pray that way.

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But I'm sorry I don't pray that way

Rezensionen von yellowdog:

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Sister Snake, Snake Sister

Sister Snake von Amanda Lee Koe

Dass die Autorin Amanda Lee Koe so locker mit dem fantastischen Element umgeht und es so lässig in die Handlung integriert, ist eindrucksvoll und ermöglicht ein gutes Lesegefühl. Sie verfügt über eine lebhafte Bildsprache.
Der Roman lebt außerdem von den unterschiedlichen Charakteren der Schwestern Emerald und Su, die doch eine tiefe Verbundenheit haben.

Das neben New York auch ein Schauplatz wie Singapur genutzt wird, verleiht dem Buch dem westlichen Leser eine aufregende Exotik. Immer wieder fabriziert die Autorin bizarre Szenen, die bei dem Leser stark bildhaft wirken. Die Dialoge sind häufig harsch, oft ironisch und hochemotional.

Das Buch ist nicht perfekt, da Pathos zu üppig eingesetzt wird und manche wichtigen Themen nur zu beiläufig gestreift werden. Wer sich, wie ich, nicht daran stört, wird den rasanten Roman als Leseerlebnis genießen.

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Sister Snake, Snake Sister

Rezensionen von Miro:

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Wandle, wo die Hexe ruht

Darkly von Marisha Pessl

In den 80er Jahren gab es eine beeindruckende Brettspiel-Entwicklerin: Lousiana Veda. Sie lebte zurückgezogen, über ihre Biografie war wenig bekannt, aber es ranken sich eine Menge Gerüchte um ihr Leben und Sterben.

Auch Dia ist von ihr und den Darkly Spielen fasziniert und sie hatte sogar schon einmal eins der begehrten Spiele in Händen.

Leider konnte sie es nie fertigspielen, denn es wurde verkauft, um den Antiquitätenladen ihrer Mutter zu retten.

Als Dia einen der begehrten Praktikumsplätze bei Darkly ergattert, kann sie es kaum fassen und freut sich auf einen Sommer voller Abenteuer in England. Gemeinsam mit sechs anderen Jugendlichen wird sie auf die geheime Insel gebracht, wo die Darkly Fabrik vor sich hin rottet. Das Abenteuer ist wesentlich weniger glamourös, als sich Dia das erwartet hatte. Es wird allerdings auch wesentlich spannender und gefährlicher als vorstellbar.

Die sieben Auserwählten stehen einer großen Herausforderung gegenüber und erkennen schnell, dass es nicht nur darum geht, ein Rätsel zu lösen. Hier steht viel mehr auf dem Spiel! Es geht um Vertrauen, Vermächtnis und vielleicht sogar um Leben und Tod. Auf jeden Fall werden alle Sieben nie wieder die selben sein!

Darkly ist eine düstere Geschichte. Der Lost Place als Ausgangspunkt der Suche ist ein perfektes Setting dafür. Der Gruselfaktor ist hoch und die Geschichte wird in hohem Tempo erzählt. Die kurzen Kapitel tragen ihren Teil dazu bei. Man fliegt nur so durch die Seiten. Unterbrochen wird das Ganze immer wieder durch Briefe und Bilder aus längst vergangenen Tage, die man anfangs nicht einordnen kann.

Damit spielt die Autorin das ganz Buch hindurch. Kapitel beginnen immer wieder woanders und haben mich beim Lesen regelmäßig in Verwirrung gestürzt. Doch die Autorin erklärt jedesmal, wie wir dort hingekomen sind. Ich habe mich dann auch relativ schnell an diese Stilmittel gewöhnt. Für die Briefe und Bilder allerdings, muss man sich bis zum Schluss gedulden.

Mir hat dieses 3. Buch von Marisha Pessl wieder hervorragend gefallen, obwohl es auch wieder ganz anders ist als das Erste und das Zweite. Ich finde, es ist eine beeindruckende Leistung, so ein breites Spektrum abdecken zu können und warte nun geduldig auf das nächste Buch aus ihrer Feder in der Hoffnung auf eine weitere Überraschung!

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Wandle, wo die Hexe ruht