Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Hennie :
Auszeit im Nirgendwo
Statt aus dem Fenster zu schauen von Anna Katharina Scheidemantel
„Das Leben ist kurz. Und ich muss gar nichts, außer zu leben.“ Das sind die beiden letzten Sätze in dem Roman und verdeutlichen, wie die Hauptperson in einer relativ kurzen Zeit (etwa drei Monate im Frühling und Sommer) über sich hinausgewachsen ist.
Dieses Buch hat mich geradezu fasziniert.
Die Geschichte einer jungen Frau, die sich holterdipolter eine Auszeit von Praktikum und Studium nimmt und kurzentschlossen über Kleinanzeigen eine Bruchbude in der nordostdeutschen Provinz kauft, füllt tatsächlich in spannender Art und Weise die 340 Seiten. Fast ihre gesamten Ersparnisse gehen drauf bei ihrem Spontankauf. Sie bricht alle Zelte hinter sich ab und zieht allein los ins Nirgendwo mit einem Fahrrad und Riesenrucksack.
Warum soll Sophie die Erwartungen anderer erfüllen? Das fragte sie sich immer wieder. In dem teilweise verfallenen Haus findet sie dort langsam zu sich selbst, zu Erkenntnissen, wozu sie in der Lage ist, was sie wirklich alles kann, wenn sie nur auf sich gestellt ist.
Anna Katharina Scheidemantel schreibt sehr anschaulich, fokussiert sich auf ihre Hauptperson. Der Roman ist in vier Abschnitte gegliedert und trägt die Überschriften Konfusion, Koexistenz, Konstruktion, Konklusion. Der Text fließt ohne Unterbrechungen, nur ab und zu ein Absatz. Das Verwunderliche ist, es wurde mir nie langweilig. Ich wollte wissen, wie die 25jährige sich weiter zurechtfindet. Es ist wirklich nicht einfach. Doch sie zeigt große charakterliche Stärke, Durchsetzungsfähigkeit, Erfindergeist, Mut und aktive Gestaltung ihres neugewählten Lebens.
Obwohl mich von Sophies Alter rund 50 Jahre trennen, konnte ich sie bestens verstehen und ich wünschte mir sehr, dass sie ihren Ausstieg nicht bereut und fieberte bei ihren einzelnen Aktionen richtig mit. Wie die Geschichte endet finde ich real und lässt vieles offen. Ich bin mir sicher, aus Sophie wird wirklich was, wie einige behaupten...Sie hat die richtige Richtung ihres Weges gefunden!
Ich vergebe die Höchstbewertung und meine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung für alle Altersklassen!
Rezensionen von Nicole (Abby1810):
Sehr charismatisch geschrieben
Neun Wege, Gott zu lieben von Gary L. Thomas
Dies ist das erste Buch, welches ich von Gary L. Thomas gelesen habe. Zuerst dachte ich, es klingt interessant. Ich hatte jedoch nicht damit gerechnet, derart viel dabei zu Lernen.
Der Autor stellt in diesem Buch neun verschiedene Arten Gott zu begegnen dar. Ich persönlich bin jetzt nach dem Lesen des Buches der Meinung eine Mischung aus drei verschiedenen Formen der Anbetung zu sein.
Ja, tatsächlich drei. Ich mag nämlich einerseits die Natur sehr gerne, mag mich aber auch wahnsinnig gerne mit Sachbücher über das Christentum auseinandersetzen und davon lernen. Außerdem bin ich sehr enthusiastisch, vor allem wenn es um Jesus geht. Nach jeder Vorstellung des einzelnen Temperaments gibt es anschließend einen kleinen Test. Dadurch hat der Leser die Möglichkeit herauszufinden, ob er dem vorgestelltem Typ entspricht.
Schön finde ich, dass der Autor immer wieder darauf hinweist, andere Temperamente nicht zu verurteilen. Der Schreibstil ist leicht und verständlich. Gary L. Thomas schreibt mit einem gewissen Charme und obwohl dies ein Sachbuch ist, muss der Leser immer wieder schmunzeln, denn er schreibt auch humorvoll.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich weiß nun was mich zusätzlich während meiner stillen Zeit unterstützt. Daher eine klare Leseempfehlung meinerseits.
Rezensionen von Katja K.:
Vielleicht nichts wirklich Neues, aber was für ein Spaß!
Terms of Attraction 1. The Knockout Contract von Stefanie Santer
Dieses Buch bietet von der Story her nicht wirklich viel Neues, hat mir aber richtig Spaß gemacht. Es liest sich unglaublich leicht und schnell. Der Schreibstil ist so locker-flockig und witzig, dass ich an mehreren Stellen laut losgelacht habe, was mir bei Büchern nicht oft passiert. Noch im Nachhinein muss ich über manche Situationen kichern.
Die spritzigen Dialoge, die witzigen Vergleiche, die Situationskomik - all das wurde einfach toll umgesetzt!
Beide Charaktere waren mir sehr sympathisch und für mich in ihrer Persönlichkeit spürbar, auch wenn Parker etwas weniger greifbar blieb als Lainey und ich mir zum Ende hin etwas mehr Einsicht in seine Perspektive gewünscht hätte. Da ging dann alles doch recht flott. Die Tension zwischen beiden wurde richtig gut aufgebaut. Es gab nur zwei Spice-Szenen, die meiner Meinung nach gut beschrieben wurden, ohne die immer gleichen Formulierungen zu verwenden, die ich schon nicht mehr lesen kann.
Natürlich waren einige bekannte und absehbare Klischees und Tropes vertreten, aber ich wurde auch überrascht, wenn sich die Figuren bei Kleinigkeiten anders und reifer verhielten als erwartet. Das fand ich erfrischend und insgesamt hat für mich einfach das Gesamtpaket gestimmt. Vor allem habe ich nicht nur gelacht, sondern auch viel gefühlt und das macht für mich eine gute Story aus!
Fazit: Eine leichte Fake Dating-RomCom, die mich durch ihren guten, witzigen und gleichzeitig behutsamen Schreibstil und die Gefühlsentwicklung zwischen den Charakteren überzeugt hat. Ich freue mich auf Band 2!
Rezensionen von Katzenmicha:
Packender Norwegen Krimi
Schweigender Norden von Niklas Sonnenschein
Karl Sortland und sein Team,ermitteln in einem Mord an einer russischen Journalistin.Die Suche nach dem Täter führt in die Politik,wobei die Machtinteressen und Korruption bis nach Finnland reichen.KommissarSortland wil den Mörder finden und lässt sich davon nicht abbringen.Das bringt ihn und sein Team in große Gefahr und zwingt ihn zu einer Entscheidung .
Der Autor Niklas Sonnenschein hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Die raue Landschaft des norwegischen Nordens,gepaart mit Korruption und Machtmissbrauch machen den Krimi sehr spannend,sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Das Leben im Rückblick betrachten
Zeit für meine Träume von Tessa Randau
Ich mochte «Zeit für meine Träume», weil auf sympathische Weise Generationen aufeinander treffen, die beweisen, dass man keine Familie sein muss, um eine werden zu können und von ihren Erfahrungen profitieren. Daraus entsteht etwas Schönes.
Ein dünnes Büchlein mit Weisheiten des Lebens. Tessa Randau überzeugt durch ihre Fähigkeit zur achtsamen Wahrnehmung und den intensiven Dialogen.
Als die namenlose Protagonistin sich mit Anita auf einen Spaziergang trifft, sprechen sie über Rollenvorstellungen, unrealistische Erwartungen und Alternativen in der Mutterschaft. Die 38-Jährige hat einen großen Kinderwunsch und gewinnt durch Anita einen anderen Blickwinkel hinzu, der auf Erfahrungen und Erkenntnissen beruht. «Aber was ich daraus gelernt habe, ist, dass keine Frau wissen kann, was für ein Typ Mutter sie sein wird, egal, wie sehr sie sich ein Kind wünscht.» Es ist einfühlsam geschrieben und berührt, lückenhaft und etwas distanziert zwar, aber weder flüchtig noch zu flach. Alles steuert auf ein heilsames Ende zu, und die Geschichte ist unbeschwert, positiv und schenkt Hoffnung. Es geht um Freundschaft, Perspektivwechsel, Zusammenhalt, Achtsamkeit und Selbstreflexion.
«Ich finde ja, das Leben wird von Jahr zu Jahr besser.»
Die schöne Ausstattung mit dem freundlich sonnigen Cover macht durch Verzierungen, Illustrationen in einem minimalistischen Stil und kurze Abschnitte einen hochwertigen und durchdachten Eindruck, zum Runterkommen. Eignet sich gut als Mitbringsel für einen Hoffnungsschimmer bei Herzschmerz.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Die Legende der Vier Wünsche
Der Sommer, in dem mir meine Wünsche weggeschnappt wurden von Lynn Painter
Emma kennt von ihrer Oma die Legende über das Portal, das vier Wünsche erfüllt – jede Woche einen. In diesem Jahr bietet sich die letzte Möglichkeit. Emma hat mit ihren Freunden das Portal gefunden und ihre Wünsche abgeschickt, aber leider geht nicht alles glatt und ihr großer Bruder, der auch auf sein angeborenes Wunschrecht besteht, ist dabei nicht unschuldig.
Jemand anderem passiert genau das, was Emma sich gewünscht hat und diese Person ist gar nicht glücklich darüber.
Emmas Wünsche nach mehr Selbstbewusstsein, Attraktivität, Anerkennung und ein bisschen Glück für ihrer Mutter sind ihrem Alter entsprechend nachvollziehbar. Sie möchte wie alle anderen auch gut in ihrer Schule integriert sein und mithalten. Außerdem hat sie alles dafür getan, um bei der Schülerratsvertretung mitwirken zu können. Was dann passiert, ist bitter für Emma, aber sie gibt nicht auf, wächst über sich hinaus und stellt sich einem abgedrehten Abenteuer. Durch die Ich-Perspektive ist man ganz nah an ihrer ins Chaos gestürzten Gefühls- und Gedankenwelt. Es gibt viele Dialoge und der Wortwechsel ist oft witzig und sprüht vor warmherziger Lebensfreude und positiver Energie. Es ist diese aufregende Seite des Erwachsenenwerdens, die ansteckend wirkt und authentisch gezeigt wird, sodass man sich darin wieder findet. Manches bleibt enttäuschend flach, obwohl man tiefere Botschaften hätte mitgeben können (Streit, Versöhnung etc.), aber das schadet der Handlung nicht. Die skurrile Entwicklung, in der auch Hamburger, eine Mütze und Fische eine Rolle spielen, und die Prise Magie garantieren spaßige Unterhaltung für Kinder ab 10 Jahren und helfen garantiert bei Langeweile.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Der Pfad in die Natur
Katzenpfade von Sara Lundberg
Sara Lundberg ist eine schwedische Künstlerin und Illustratorin, deren Werk ‚Katzenpfade‘ vor allem durch seine atmosphärische Qualität besticht. Ihre Bilder laden dazu ein, sich vorzustellen, wie Mensch und Katze miteinander einen äußeren Konflikt ausleben, weil die Katze einmal bestimmen möchte, wo der Spaziergang hinführen soll.
Die Katze folgt ihrem Instinkt. Die Szenen wirken wie Ausschnitte aus einem größeren Erzählfluss. Im ersten Teil bleibt die Figur, die aus der Ich-Perspektive erzählt und nicht näher bestimmt wird, in ihrer Verzweiflung stehen, während die Jahreszeiten an ihr vorbei zu ziehen scheinen, bis Schnee fällt und sie beschließt, heimzukehren und die Konsequenzen zu tragen. Die Hintergründe und Details transportieren Gefühle, Stimmungen und Handlungen, ohne das viel Text nötig ist. Alles wirkt vertraut und gleichzeitig ungewöhnlich. Die Aquarelle wirken weich und verleihen den Bildern eine lebendige Textur. Die nachdenkliche Atmosphäre lässt Raum für Interpretation und Emotion. Man spürt eine tiefe Wertschätzung für die Natur. Es geht um Toleranz und Verständnis füreinander und die Chance auf neue Perspektiven. Im zweiten Teil erleben Mensch und Katze nämlich ein Abenteuer, das auch innere Konflikte sichtbar macht, zu einer ganz besonderen Belohnung führt und den symbolischen Konflikt zwischen Freiheit und Kontrolle sichtbar macht. Letztlich hat es sich gelohnt, der Katze auf ihrer abenteuerlichen Erkundung zu folgen, was sich auch in der Kunst der Figur zeigt. Ich habe zwei Illustrationen, die ich besonders mag: Die ausklappbare Seite steht für mich für eine erweiterte Perspektive und ist definitiv ein Highlight. Aber auch die Katze mitten in den Pusteblumen gefällt mir sehr.
‚Katzenpfade‘ sticht aus der Masse heraus und richtet sich an alle, die atmosphärische, beruhigende Bilderbücher im expressionistischen Aquarellstil mögen und viel Raum für Interpretation und Kreativität schätzen. Die Altersempfehlung liegt bei 5 Jahre, aber ich würde es tatsächlich vom Kind abhängig machen und begleitendes Lesen empfehlen.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Das lebensverändernde Studium der Schmetterlinge
Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard
In ihrem Buch «Das Jahr der Schmetterlinge» schreibt die dänische Journalistin, Autorin und Chefredakteurin Lea Korsgaard über ihren Vorsatz, in einem festgelegten Zeitraum die 64 heimischen Schmetterlingsarten zu finden und etwas über ihre Lebensräume und Geschichte zu lernen. Strukturiert ist das Buch von Januar bis August und es geht nicht nur um Schmetterlinge.
Es fließen auch andere Erfahrungen, Beobachtungen, Recherchen und aktuelle Bezüge ein, die sich für mich so anfühlten, als würde Lea Korsgaard weit abschweifen und sich von der mir erhofften Leichtigkeit entfernen. Das Buch ist also komplexer und anspruchsvoller als erwartet, weil Lea Korsgaard sich philosophisch und reflektiert zeigt – was mich, einmal darauf eingestellt, zunehmend angesprochen hat. „Er (mein Großvater) begriff, dass wir die Erkenntnis über die tiefsten Zusammenhänge unseres Daseins nicht in erster Linie aus Büchern, Worten und Ideen gewinnen, sondern aus allem Lebendigem.“
Es gibt eine besondere Verbindung ihrer Mutter zu Schmetterlingen. Es ist eine berührende Geschichte, die ins Frühjahr 1975 zurückgeht und einen Wendepunkt darstellte. Der Kleine Fuchs als Zeichen der Hoffnung. Das gehört zu den schönen Details des Buches, die ich besonders mochte. Außerdem fand ich die Begeisterung ansteckend, wenn Lea Korsgaard ihre Exkursionen plant und dann tatsächlich eine Schmetterlingsart sieht. Ihr Antrieb ist Wissensdurst, Neugier und sich mit der Natur zu verbinden. Es ist ein geistiges Sammeln, das sich auch in ihren schönen Illustrationen widerspiegelt, die im Buch zu finden sind. „Er erzählte mir, dass er bereits als junger Mann in den Siebzigerjahren mit dem Sammeln von Schmetterlingen aufgehört hätte. Er hätte festgestellt, dass es ihm größere Freude bereitete, die Tiere lebend und in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, als sie tot in einer Schachtel liegen zu sehen.“
Ein persönlich erzähltes Sachbuch für Naturinteressierte – nicht nur über das Studium der Insekten, sondern auch über das Leben als ein Wunder.
Rezensionen von Kokoloreslot:
Herausragendes Gesamtpaket
Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher
Britta, Pia und Martin waren bis zu Pias Verschwinden unzertrennlich. „Der Sommer, der uns blieb“ erzählt davon, was geschehen ist und wie ein Wiedersehen nach Jahrzehnten aussieht.
In diesem Roman verschmelzen die hochwerte Buchgestaltung, ästhetischen Accessoires und der Inhalt harmonisch miteinander.
Es ist eins der Bücher, die man besitzen möchte, obwohl sie gelesen sind. Eins über das man sich ganz besonders freut, wenn man es geschenkt bekommt. Greta Herrlicher erzählt nicht nur vom Sommer, sonder sorgt dafür, dass man ihn spürt, hört und sieht, und ganz eintaucht in die Geschichte um drei Freunde und ein gut gehütetes Geheimnis.
Der Schreibstil ist einfühlsam und leicht, während es auch um Probleme des Lebens geht, die nicht einfach wegzuwischen sind. Drei Perspektiven und Blicke in die Vergangenheit ergeben ein Bild der Ereignisse, die nicht spurlos an einem vorbeigehen. Die Nuancen sind sorgfältig ausgearbeitet, finden immer eine Balance aus Tiefe und Mühelosigkeit. Das schafft sanft eine subtile Entwicklung. Das macht „Der Sommer, der uns blieb“ zu einem sehr guten Buch mit einer besonderen Geschichte, die im Kopf bleibt und mir außergewöhnlich gut gefallen hat.
Rezensionen von Kokoloreslot:
Zauberhafte Fantasy
Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss von Ryan Graudin
„Faye Fableheart - Das magische Schloss“ wird als Auftakt einer Reihe alle verzaubern, die tapfere Heldinnen, Fantasy und Wohlfühlstimmung lieben.
In einem Turnier soll ein Nachfolger für das magische Schloss gefunden werden, in dem Faye lebt. Nur Jungs sind erlaubt. Unerhört, denn eigentlich wäre Faye die besten Wahl, aber von ihren magischen Kräften darf niemand erfahren, weil nur Jungen zaubern dürfen.
Es ist so magisch, spannend, atmosphärisch, witzig und abwechslungsreich, dass das Lesen sehr großen Spaß gemacht hat. Wir wurden völlig eingezogen und haben die magische Welt nur widerwillig wieder verlassen. So sollte es am besten sein, wenn man eine Fantasy-Reihe startet. Dass man das Buch zuschlägt und den zweiten Band gar nicht erwarten kann. Alles war faszinierend und sehr erfinderisch und fantasievoll. Wir mochten natürlich die mutige Faye am liebsten, weil sie nicht aufgibt, aber auch Puck. Die Illustrationen erinnern an japanische Anime und sehen zu dem Farbschnitt einfach toll aus. Für alle Kinder ab 9 Jahren, die es fantasievoll mögen.











