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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von vianne:

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Alles was das Herbst-Herz begehrt und noch viel mehr!

Cinnamon Spice Love von Harper Graham

Zu Anfang möchte ich einmal sagen, wie schön dieses Cover ist – und dann auch noch dieser wunderschöne Farbschnitt! Das Buch schreit förmlich nach Herbst und Lesen, während man in eine Decke eingekuschelt ist, draußen leicht der Regen prasselt und eine Kerze brennt. ????????️

Aber gut, nun zum Buch.

Herbst-Vibes hat es der Geschichte definitiv nicht gemangelt – aber das ist ja genau meins. Also alle, die den Herbst lieben und eine Small-Town-Romance mit tollen Dorfbewohnern mögen, die sich gegenseitig unterstützen und in der Not helfen, sind hier genau richtig.????????

Madison kommt zurück in ihre Heimat Maple Falls, nachdem sie einen mysteriösen Brief bekommen hat. Das Familienunternehmen, das Inn, würde den Bach runtergehen und kaum ist sie angekommen, wird ihr auch erst das ganze Ausmaß bewusst. Und wie es das Schicksal so will, begegnet sie wieder Zach, ihrer Jugendliebe, der mittlerweile der begehrteste Handwerker der ganzen Stadt ist und sich dem Projekt annimmt, das Inn zu renovieren und zu retten.

Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sie war zwar voller Klischees und auch relativ vorhersehbar, aber das war mir in dem Moment irgendwie egal, weil es einfach eine cozy Herbst-Romance war – und genau das war alles, was ich gebraucht habe. ????

Die Dorfbewohner sind einem total ans Herz gewachsen. Es gab ein Herbstfest, Halloween, Basteltreffen, bei denen gemeinsam herbstliche Dekoration gebastelt wurde, den täglichen Kaffee und das himmlisch duftende Gebäck aus der kleinen Bäckerei. Ach, wie gerne wäre ich dort gewesen! ????????????

Und genau wie Madison lernt man auch als Leser ihre Heimatstadt immer mehr zu lieben.

Das Einzige, was mich wirklich gestört hat, ist die Misskommunikation zwischen den beiden Protagonisten. Sowas kann ich einfach nicht ab. Es ist für mich total quälend, immer weiterzulesen und sich dabei zu denken: Sprecht es doch bitte einfach an, anstatt es totzuschweigen! Das ist wirklich einer meiner absoluten Hass-Tropes.????

Ansonsten aber eine wirklich tolle Herbstgeschichte. Ich glaube, man findet hier alles, was das Herbst-Herz begehrt. Und wie gesagt: Ich wäre wirklich gerne selbst dort gewesen. ????☕️

3,5/5 Sternen⭐️

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Alles was das Herbst-Herz begehrt und noch viel mehr!

Rezensionen von trebor:

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Gärtnern mit Verantwortung

Gärtnern für die Artenvielfalt von Jasmin Schreiber

Wieder einmal hat Jasmin Schreiber ein außergewöhnliches Buch mit dem Titel "Gärtnern für die Artenvielfalt" verfaßt.
Ihr Schreibstil ist erfrischend und ihre Haltung und gelebte Verantwortung der Natur gegenüber sehr sympathisch.

Prima, dieses wunderbare Buch liegt in gebundener Form vor.

Es ist keines von der Art, welches mit beeindruckenden Bildern punktet, sondern eines mit geballtem Wissen über die Natur. Wer einen eigenen Garten hat und auch, wer nur einen Balkon hat oder wer gar keinen Garten hat, wer gerne draußen ist und wer viel beobachtet, wird mit diesem Buch reich beschenkt. Darüber hinaus werden sich, und das nicht nur nachts als räuberische Gesellen, auch tagsüber viele Tiere wie Vögel, Schmetterlinge, zahlreiche Insekten und andere kleine oder größere Fell- und Federwesen hinzugesellen, mit denen es eine Freude ist, den Lebensraum zu teilen. Großartig.

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Gärtnern mit Verantwortung

Rezensionen von Ceecee:

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Atmosphärische Gothic-Romantasy mit Abstrichen

Reap & Sow von Charlotte B. Plumb

Das düstere Gothic-Cover von Reap & Sow sowie der Klappentext haben mich sofort neugierig auf das Buch gemacht. Gerade die Mischung aus Fantasy, düsterem Setting und Romance klang für mich extrem vielversprechend. Und auch wenn die Geschichte für mich nicht in allen Punkten zu 100 % funktioniert hat, liefert Charlotte B.

Plumb hier eine tolle atmosphärische Gothic-Romantasy-Story (perfekt für den Herbst!) ab. Generell ist das Buch eher etwas für ein etwas jüngeres Zielpublikum, würde ich sagen. Aber ist ja auch nicht umsonst bei cbj publiziert worden.

Was mir definitiv gut gefallen hat, war die Ausgestaltung der Welt. Blackbridge mit seinem viktorianisch angehauchten Setting, den Portalen in eine Anderswelt und den Dämonen ist beim Lesen sofort vor meinem inneren Auge erwacht. Einzelne Dark-Horror-Elemente tragen zusätzlich zur dichten, herrlich düsteren Atmosphäre des Romans bei.

Was mir dagegen ein bisschen gefehlt hat, war die Ambiguität der Charaktere. Die Figuren sind alle liebevoll ausgestaltet und ich mochte Eda und einige der Nebencharaktere wirklich gerne, aber trotzdem ließ sich bei fast allen sehr schnell erahnen, auf welcher Seite sie stehen und welche Rolle sie im Buch spielen würden. Die Geschichte und Ausgestaltung ist kreativ und der Plot insgesamt solide, aber der rote Faden orientiert sich trotzdem stark an Schema F. Hätte ich das Buch vor 15 Jahren in meiner Jugend gelesen, hätte es mir vermutlich noch deutlich besser gefallen. Da ich mittlerweile aber sehr viele Fantasy- und Romantasy-Romane verschlungen habe, fehlten mir hier vielschichtigere Motive und unvorhersehbare Twists.

Das Spice-Level würde ich bei etwa 2/5 einordnen. Intime Szenen werden angerissen, aber nicht super explizit beschrieben oder in die Länge gezogen. Allerdings kamen sie mir zum Teil etwas deplatziert und von der eigentlichen Handlung isoliert vor. Wie eine Realitätsflucht, obwohl gerade eigentlich zu viel dafür auf dem Spiel steht und dadurch etwas unrealistisch.

Als kleine Info für alle, die keine fiesen Cliffhanger mögen: Das Buch ist zwar Teil einer Reihe, endet aber so rund, dass es theoretisch auch problemlos für sich allein stehen kann.

Wer noch nicht zu viele Romantasy-Plots kennt oder wen etwas Vorhersehbarkeit beim Lesen nicht stört, dem würde ich das Buch insgesamt aber trotzdem weiterempfehlen. 3,5 Sterne aufgerundet auf 4.

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Atmosphärische Gothic-Romantasy mit Abstrichen

Rezensionen von nessabo:

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Eine Geschichte, die mich berührt hat - aber was ist mit der Autorenschaft?

Ein ganz normales Wunder von Woody Brown

Ich bin ganz begeistert in die Geschichte gestartet und das hielt auch bis zum letzten Drittel an. Dann habe ich von den Zweifeln an der Autorenschaft bzw. an Facilitated Communication gehört und kann nun nicht mehr so gut bewerten wie eigentlich geplant. Am Ende werden wir vielleicht nie erfahren, ob Woody Browns Mutter wirklich die getippten Buchstaben „übersetzt“ oder ob sie vielmehr frei interpretiert und damit eher die Autorin der Geschichte ist.

Jede*r sollte sich selbst ein Bild machen, mir fällt es jedoch schwer, das noch so einfach zu glauben, nachdem ich die Videoaufnahmen der beiden gesehen habe: https://www.youtube.com/watch?v=wwofBlN9PDs&t=500s

Wenn ich das einmal beiseitelasse, ist die Geschichte wirklich gut! Sie ist leichtfüßig geschrieben, greift verschiedene Menschen - behinderte und nicht-behinderte - auf und führt sie zusammen. Manche Figuren haben mich total berührt und mir eine wirklich bereichernde Sicht gegeben. Denn natürlich bin auch ich ableistisch sozialisiert und gerade Toms Geschichte hat mich damit ordentlich konfrontiert. Das ist etwas, das Literatur schaffen sollte!

Die kürzeren Kapitel, bei denen auch nicht immer klar ist, aus wessen Perspektive sie geschrieben sind, konnten mich weniger erreichen und mit dem Ende habe ich auch nicht gerechnet. Ich bin einerseits dankbar für die ernsten Themen, wie etwa Polizeigewalt gegenüber BIPoC sowie Menschen in psychischen Notlagen, hatte aber im Endeffekt doch auch den Eindruck, dass ihre Einbindung eher Virtue Signalling war als ehrliche politische Positionierung. Dafür wurden mir die Dinge auch etwas zu unempathisch und abrupt abgehandelt.

Am Ende steht und fällt meine Bewertung damit, ob ich glaube, dass Woody die Geschichte mit Hilfe seiner Mutter selbst verfasst hat. Dieser Glaube fällt mir bei der Beweislage schwer und dann hat das Ganze für mich einen faden Beigeschmack - die Mutter gleicht nämlich schon fast einer Heldin des Buches. Auch kann ich den deutschen Titel nicht nachvollziehen. Er gibt mir einen „inspirierenden“ Vibe und das muss ich bei Geschichten von und mit behinderten Menschen wirklich nicht mehr haben.

Obwohl ich das Werk sprachlich überwiegend mochte und ihm bei sicherer Own-Voices-Autorenschaft wohl auch volle 5 Sterne gegeben hätte, kann ich das bei all den Zweifeln nicht mehr. Wenn eine nicht-behinderte Person so intim über die Realität behinderter Menschen schreibt, empfinde ich das nicht als wertvoll. So schade, denn das Werk eignet sich sehr gut dafür, das eigene Schubladendenken zu hinterfragen und die öffentliche Debatte rund um die unklare Autorenschaft verschiebt den Diskurs jetzt weg vom eigentlichen Thema.

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Eine Geschichte, die mich berührt hat - aber was ist mit der Autorenschaft?

Rezensionen von Kathy:

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Suuuperr

Das funkelnde Herz der Seele von Dalila

Alle drei Teile gelesen. Sehr spannend und sehr gut geschrieben. Nur zu empfehlen!
Freu mich schon auf mehr

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Suuuperr

Rezensionen von Kathy:

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Mega

Das funkelnde Herz des Engels von Dalila

Genau so gut wie der erste Teil!!!

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Mega

Rezensionen von Kathy:

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Schamanisch leben: Im Jetzt erwacht die Seele von Dalila

Rezensionen von verhei:

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Humorvolles Herbstfeeling mit unserem Lieblingshasen

Hase Hibiskus und die Herbstsause von Andreas König

Und wieder wird es turbulent für Hase Hibiskus und seine Freunde Tom Bär und Maxi Maus. Jetzt im Herbst steht in Waldhausen ein Fest an, dafür wird ein Laternenumzug, ein Lagerfeuer und natürlich das Essen vorbereitet. Da es viel Arbeit ist, soll diese unter allen Besuchern aufgeteilt werden – jeder trägt etwas bei.

Doch es läuft nicht glatt – Maxi Maus sucht die Mundharmonika zum Musizieren. Ein Baum stürzt um und blockiert den Weg. Und noch so manches mehr. Die Waldbewohner müssen zusammenhalten.

Das Buch reiht sich perfekt in die Reihe von Hase Hibiskus ein. Man trifft den Hasen mit der Bunten Mütze und seine liebenswerten und unterschiedlichen Freunde wieder und folgt in neue Abenteuer. Aber auch hier trifft man neue Charaktere – wie bunt doch die Welt von Hase Hibiskus ist.

Die Gestaltung des Buches ist wunderbar – wunderschöne herbstliche Töne auf jeder Seite und dennoch der Text ist dennoch gut lesbar. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und greifen die Textpassagen gut auf. Immer wieder entdeckt man neue Details und man merkt richtig, wie die einzelnen Charaktere zum Leben erwachen.

Die Zielgruppe für dieses Buch sind Kinder ab drei Jahren. Passend wie ich finde, aber ich denke auch ältere können es genießen. Vor allem manche Wortspiele mögen da vielleicht besser verstanden werden.
Und auch die Botschaft, die das Buch transportiert – Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft, ist etwas das immer relevant ist. Denn auch wenn es vielleicht andere Hindernisse sind, überwindet man diese gemeinsam viel leichter. Und die Gruppe um Hase Hibiskus ist ebenfalls ein Highlight, so herzig verschieden.

Eine passende Ergänzung der Hase Hibiskus Reihe, eben weil es so schöne herbstliche Stimmung und Gemütlichkeit verbreitet.

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Humorvolles Herbstfeeling mit unserem Lieblingshasen

Rezensionen von xyz:

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Kulturgeschichte der Pilzbekömmlichkeit

To Die For von Jedrzej Golecki

Der Pilzsachverständige Jedrzej Golecki hat mit "To Die For - Toxine, Tabus & Tafelfreuden – eine kulinarische Geschichte der Giftpilze" ein außergewöhnliches und bemerkenswertes Pilz-Sachbuch verfaßt.

In erster Linie ist ihm eine überaus spannende und unterhaltsame Kulturgeschichte der Pilzbekömmlichkeit gelungen, die weit über ein Pilz-Bestimmungsbuch hinausreicht.

Jede Geschichte beschreibt vielmehr die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse der jeweiligen Zeit und macht deutlich, wie sehr unser Wissen und unsere Glaubenssätze von heute nicht mehr haltbaren Vorstellungen geprägt sind. Dies unterstreicht der Autor mit zahlreichen historischen Bildern und Dokumenten.

Die Gestaltung des Buches ist von einem hohen künstlerischen Wert. Es ist die reine Freude, das gebundene Buch zunächst in den Händen zu halten, um rundherum die schwarz-rote Gestalt zu erfassen.

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Kulturgeschichte der Pilzbekömmlichkeit

Rezensionen von praja:

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Magische Idee mit etwas Luft nach oben

The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic von Rachel Mavie

Die Idee hat mich direkt bekommen. In Bücher reisen zu können und dort wirklich Teil der Geschichte zu werden? Jaaaa, bitte :D Und ich mochte auch, dass wir dadurch nicht nur eine einzige Fantasywelt bekommen, sondern immer wieder kleine Ausflüge in andere Geschichten machen. Das hat einfach richtig gut zum ganzen Thema gepasst und hatte diesen gemütlichen, leicht märchenhaften Vibe, den ich hier auch erwartet hatte.

Lumina mochte ich dabei ziemlich gern. Sie ist eher ruhig und vorsichtig, aber trotzdem nicht dieses ständig hilflose Mäuschen, das bei jeder Entscheidung erstmal jemanden braucht, der ihr sagt, was sie tun soll. Auch Reed und die Dynamik zwischen den beiden haben für mich gut funktioniert. Vor allem, weil die Beziehung Zeit bekommt und nicht nach drei gemeinsamen Szenen plötzlich die große unsterbliche Liebe ausgerufen wird.

Ein bisschen mehr hätte ich mir allerdings von der Welt und der Magie gewünscht. Gerade weil ich die Idee mit den Storykeepern so spannend fand, wollte ich irgendwann einfach mehr darüber wissen, wie das alles funktioniert. Im Mittelteil hat sich die Geschichte für mich außerdem stellenweise etwas gezogen, während zum Ende hin plötzlich ziemlich viel ziemlich schnell passieren musste. Das war ein bisschen schade, weil da eigentlich genug interessante Ansätze gewesen wären, um einigen Dingen mehr Raum zu geben.

Trotzdem mochte ich die Geschichte wirklich gern. Sie ist eher gemütlich als episch, hat eine schöne Grundidee, sympathische Figuren und vor allem dieses ganze Thema rund um Bücher und Geschichten hat bei mir natürlich sehr leichtes Spiel. :D

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Magische Idee mit etwas Luft nach oben