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Rezensionen von Rebecca1493:

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Ein Fantasydebüt, das mich sprachlos zurücklässt

Izara 1: Das ewige Feuer von Julia Dippel

Erschienen am 25.10.2017 bei Loomlight (Thienemann-Esslinger Verlag) für 14,99 €

Klappentext: Ari hält sich für ein ganz normales Scheidungskind: Sie lebt bei ihrer labilen Mutter, verabscheut ihren reichen Vater und jobbt neben der Schule, um sich ein Auto leisten zu können. Doch all ihre durchschnittlichen Sorgen rücken schlagartig in den Hintergrund, als übernatürliche Wesen versuchen, sie zu töten.

Einer von ihnen ist Lucian, für den Ari als Tochter seines Erzfeindes ganz weit oben auf der Abschussliste steht. Als er jedoch erkennt, wie sehr er sich getäuscht hat, begeben sich die beiden auf die gefährliche Suche nach Antworten. Vor ihnen tut sich ein Abgrund aus Intrigen, Verrat und den Machtspielen einer verborgenen Gesellschaft auf, in der Ari ihren Platz finden und vor allem überleben muss.

Zu diesem Cover fällt mir eigentlich nur ein Wort ein: phänomenal! Einerseits greift es den Untertitel der Story mit den roten und orangenen Schattierungen auf und andererseits hat der Gestalter wohl tatsächlich die Beschreibung der weiblichen Hauptperson Ariana gelesen, denn so habe ich mir sie vorgestellt. Besonders ihre Augen haben es mir angetan! Aber es war nicht nur auf den ersten Blick überzeugend, sondern wie die Geschichte selbst verbirgt das Cover Details, die erst im Verlauf für mich als Leserin einen Sinn ergeben haben. Hut ab!

Insgesamt konnte mich die Inhaltsangabe zwar durchaus davon überzeugen, das Buch in die Hand zu nehmen und es schlussendlich zu lesen, aber so richtig packen konnte sie mich leider nicht. Sie wird der Komplexität der Geschichte leider nur wenig gerecht. Zum Glück habe ich mich aber doch dazu entschieden diesem Debüt eine Chance zu geben und wurde mehr als positiv überrascht.

Julia Dippels Art und Weise dem Inhalt der Geschichte immer wieder eine völlig unverhoffte und vor allen Dingen unerwartete Wendung zu geben, konnte mich fast von Beginn an auf ihre Seite ziehen. Zwar waren einige mir nicht immer so ganz erschließbare Äußerungen oder Beschreibungen dabei, die mich ab und zu haben stutzen lassen, allerdings konnten sie meine Begeisterung für die Story kaum schmälern. Teilweise wurde mir der ein oder andere Sachverhalt auch in einer zu großen Informationsfülle vermittelt, sodass ich mehrfach das bereits Gelesene überfliegen musste, um nicht den Überblick zu verlieren. Andererseits haben die vielen kleinen Details, die Julia Dippel in ihrer Geschichte verarbeitet hat, das Buch eigentlich erst zu etwas ganz besonderem gemacht. Kaum hatte man eine neue Offenbarung verdaut, wurde ein weiteres Geheimnis gelüftet, sodass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen konnte. Spannung ist also auf jeden Fall garantiert!

Mindestens ebenso überzeugend wie der Inhalt, war aber auch der Schreibstil, der sich so gar nicht an einen Debütroman hat denken lassen. Vielmehr hätte man auf eine bereits erfahrene Autorin getippt, denn der Text war flüssig zu lesen, ohne je gestelzt oder unnatürlich zu klingen. Dass die Geschichte ausschließlich aus der Sicht der Protagonistin Ari zu lesen ist, fand ich klasse, denn so wusste man nie so recht, welche Absichten Lucian verfolgt, was wiederum ebenfalls die Spannung steigern konnte. Ich war selbst erstaunt, wie schnell die Seiten an mir vorbeigeflogen sind und bin mehr als froh, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn ich von den Wortgefechten zwischen den einzelnen Charakteren begeistert.

Fazit: Dass es sich bei dieser Geschichte um ein Debüt handeln soll, kann ich immer noch nicht glauben! Einfach grandios!

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Ein Fantasydebüt, das mich sprachlos zurücklässt

Rezensionen von rewa:

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Was geschah wirklich!

Herbstfarben von Heinz Löbel

In dem Roman ,, Herbstfarben´´ von Heinz Löbel, wird der Leser mit der tragischen Lebensgeschichte von Meinhard Herbst konfrontiert.
Meinhard, ein pensionierter Kriminalpolizist, ist am Boden zerstört. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind ebenfalls tot, sein Stiefsohn Khalid sitzt im Gefängnis und zu seiner einzig überlebenden Tochter Manuela, hat er seit Jahren keinen Kontakt mehr.

Er ist sterbenskrank und lebensmüde und als er beschließt sich selbst um zu bringen passiert das Unglaubliche.
Aus Neugierde öffnet er die Türe als es klingelt und vor ihm steht Khalid, der Mörder seiner Tochter Karoline. Doch die Geschichte, die er von ihm zu hören bekommt ist nicht, die Meinhard erwartet hätte.
Der Autor Heinz Löbel hat es geschafft auf gerade einmal 93 Seiten einen packenden, interessanten und emotionalen Roman geschrieben.
Besonders auffällig ist die angenehme und intensive Wortwahl. Oft genügt nur ein Wort, das mehr aussagt, als ein ganzer Satz. Obwohl ich nicht unbedingt ein Freund von langen Beschreibungen einer Szene oder einer Handlung bin, muss ich hier sagen, dass sie wundervoll beschrieben sind. Direkt liebevoll werden Szenen geschildert wie z.b Meinhards Liebe zu seinem Filterkaffee oder die Probleme, die der alte Plattenspieler mit sich bringt.
Aber auch tagesaktuelle oder gesellschaftliche Probleme finden bei ihm Beachtung. Politische Belange oder unnötige Diskussionen wie man richtig ,,gendert´´ werden von ihm auch etwas zynisch erwähnt. Seine Protagonisten sind aus dem Leben gegriffen und ihre Charaktere halten dem Leser durchaus auch einen Spiegel vor.
Mit einem überraschenden und nicht vorhersehbaren Ende, hat mich der Autor von seiner Erzählung aus Wien überzeugt.

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Was geschah wirklich!

Rezensionen von Helu:

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Glaubenszeugen in der NS-Zeit

Kraft zum Widerstand von Manfred Scheuer

In gesammelten Predigten, Betrachtungen und Meditationen stellt Scheuer Glaubenszeugen vor, die einen Bezug zu den Diözesen Innsbruck und Linz – beides sind Wirkungsstätten von Scheuer - haben. Zunächst werden Kurzbiographien der Märtyrer dargeboten, ehe ihr Weg des Glaubenszeugnisses nachgezeichnet wird.

Doch Scheuer bleibt dabei nicht bestehen. Es geht ihm auch darum, Impulse für unsere Zeit aus den Lebenszeugnissen zu formulieren. Dabei dürfe es nicht darum gehen, banal die Situation der totalitären Regime, in der die Märtyrer lebten, mit der Zeit heute zu vergleichen. Aber dennoch gelte es zu fragen: Was kann das Leben und Tun der Märtyrer uns zeigen, wofür Zeugnis geben, wozu motivieren?
Das Leben und Martyrium der vorgestellten Persönlichkeiten ist vielfältig: Jägerstetter (zu dem es mehrere Texte gibt), der durch den Gewaltverzicht und die Verwirklichung von Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit zeigt, dass Friede möglich ist. Neururer, der die Nazi-Ideologie als "falsches Bewusstsein" verurteilte. Gapp, der seinen Schülern die "Liebe zu allen, gleich welcher Rasse und Religion, und auch zu den Feinden" lehrte und zu sozialem Engagement für die universale Versöhnung aufrief. Der Provikar Lampert, den die Nazis als Provokateur wahrgenommen haben. Unzeitig, der wegen seiner seelsorglichen Tätigkeit und der Pflege von Typhuskranken (er starb dann selbst an der Krankheit) als "Engel von Dachau" bezeichnet worden ist. Mayr-Nusser, der den SS-Eid verwehrt hat und so als "Dolmetscher Gottes in einer Zeit der gott- und menschenverachtenden Barbarei" Zeugnis gab. Von Galen, der als "Anwalt der Menschenrechte" zu einem Modell für den wahren christlichen Mut geworden ist. Reinisch, der seinem Gewissen folgend den Fahneneid verweigert hat. Gruber, der sich im KZ um besonders geschwächte Häftlinge kümmerte, eine "Lagerschule" gründete und als Seelsorger tätig geworden ist. Und schließlich Sr. Autsch, die offiziell wegen "Beleidigung des Führers" verhaftet worden ist und für ihre Mitgefangenen zur Fürsprecherin und Seelsorgerin geworden ist.
Und so werden die Texte zu einem Beitrag einer Theologie nach Auschwitz - vielleicht besser sogar noch: zu einer Theologie aus Auschwitz. Denn die Zeugnisse sind kontextualisiert in eine Situation, in der Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Rasse, ihrer körperlichen Einschränkung, ihrer politischen Einstellung oder eben auch aufgrund ihres Glaubens verfolgt, diskreditiert und hingerichtet werden. Eine Situation, in der die Häftlinge selbst ständig mit dem Tod konfrontiert und davon bedroht waren. Wie kann man angesichts dieser Situation den barmherzigen und allmächtigen Gott bekennen? Wie kann es gelingen, in dieser Situation, den eigenen Prinzipien treu zu bleiben und nach ihnen zu handeln? So schwer uns eine Antwort auf diese Frage fällt - die Biographien der vorgestellten Märtyrer können eine Ahnung davon geben, wie eine solche Antwort aussehen, und gleichzeitig Kraft zum Widerstand aus dem Glauben heraus geben kann.

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Glaubenszeugen in der NS-Zeit

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Phylis, 8 Jahre aus Rietz,

Flora Flitzebesen - Das verwunschene Hexenkraut von Manfred Scheuer

Flora Flitzebesen kann ganz schnell mit dem Besen fliegen. Sie wohnt in einem Dorf, in dem nur Hexen und Hexer leben. Mit sechs Jahren bekommt dort jedes Kind seinen ersten Besen. In der Schule lernen sie über Heilpflanzen und giftige Pflanzen.

Am Hexenmarkt kauft sich Flora ein Zaubershampoo, das „Zisch&Zauber“ heißt, um sich ihre Haare blond zu färben.

Das funktioniert am Anfang gut, aber am nächsten Tag sind ihre Haare grün! Und auch bei allen anderen, die „Zisch&Zauber“ Zaubertränke gekauft haben, passieren ganz seltsame Dinge: die Leute bekommen riesige Hände, Füße oder Ohren oder werden ganz müde.

Die Mütter von Flora und Malte wollen etwas über die komischen Krankheiten herausfinden. Doch dann verschwinden die zwei plötzlich…

Flora und Malte machen sich zusammen mit ihrem Freund Laurus auf den Weg, um ihre Mütter zu suchen. Dabei erleben sie viele spannende Abenteuer.

Das Buch war lustig und spannend. Mir haben auch die schönen bunten Zeichnungen gut gefallen!

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Phylis, 8 Jahre aus Rietz,

Rezensionen von DaniB:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Eishockey + Kleinstadt = Björnstadt

Stadt der Bären von Backman Fredrik

Zuerst muss ich gestehen, dass ich von der Leseprobe her etwas anderes erwartet hatte. Die ersten Seiten des Buches muten nämlich wie ein Kriminalroman an, bei dem – so dachte ich – ein Mord geschieht. Man kennt weder Täter noch Opfer, doch fragt man sich während der Lektüre die ganze Zeit, wer die Person denn sein könnte, die da am Anfang einen anderen Menschen mit einer Schusswaffe niederstrecken will.

Soviel sei schon jetzt verraten: Es endet ganz anders als man denkt und zumindest eine der zwei Personen hätte man sich vermutlich in dieser Szenerie nicht vorgestellt.

Kevin, Bobo, Lyt, Benji und noch einige andere trainieren unter dem etwas unkonventionellen Trainer David Eishockey. Sie gehören zur Jugendmannschaft in Björnstadt und sind bei einer Meisterschaft weit gekommen. Um ihre Rivalen in Hed zu schlagen, brauchen sie noch Amat, ein junger Mann, dessen Mutter in der Eishockeyhalle zusammenräumt. Peter ist Sportdirektor bei den Björnstädter Bären, Ehemann von Mira, Vater von Maya und ihrem Bruder. Doch diese Familie ist vom Schicksal gebeutelt, als Mayas erster kleiner Bruder starb. Dann geschieht auch noch ein Unglück mit der fünfzehnjährigen Maya – und vorerst kann nicht mal ihre beste Freundin Ana helfen.

In diesem Buch geht es nicht nur um viele Einzelschicksale und -geschichten, sondern auch um den Zusammenhalt einer Gesellschaft, einer Mannschaft und einer Familie. Oft wird vom Autor zusammenfassend wiederholt, was gerade erzählt wurde. Das ist in manchen Fällen etwas überflüssig und hindert das eigene Denken, andererseits finde ich das auch gut, denn manchmal kann die Geschichte ob der hohen Anzahl an Personen ganz schön verwirrend sein. Gegen Ende wird es aber leichter, da man mit den handelnden Menschen vertraut ist und sich nicht mehr bei jedem zweiten Namen fragen muss, wer das jetzt noch mal ist.

Der Schreibstil ist gut. Nicht hervorragend, aber gut. Die Geschichte kann sehr schnell gelesen werden, es gibt kaum Stolpersteine. Sie ist logisch stringent aufgebaut, hat zwar Rück- und Vorausblicke, die aber so klar vom Rest abgegrenzt werden, dass man sich auch hier nicht schwer tut, wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Ein großes, für mich sehr wichtiges, Thema ist die Übersetzung von Eigennamen, in diesem speziellen Fall die Translation von „Björnstad“, einer kleinen schwedischen Stadt. Im Deutschen wird diese ’stad‘ nämlich zu ’stadt‘. Wenn man bedenkt, dass der Originaltitel „Björnstad“ heißt, und dies wiederum „Stadt der Bären/des Bären“ bedeutet, ist es noch trauriger, dass der Name ins Deutsche mit einem zusätzlichen „t“ transferiert wurde.

Alles in allem ein sehr solider Roman, der in der kalten Jahreszeit für gemütliche und spannende Lesestunden sorgt.

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Eishockey + Kleinstadt = Björnstadt

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Ingo, 12 Jahre aus Hall,

Animox 3. Die Stadt der Haie von Aimée Carter

Es droht ein Krieg. Doch zum Glück weiß Simon ganz genau, was zu tun ist. Er reist in das Unterwasserreich, um den zweiten Teil des Greifstabes zu finden. Er muss die Waffe zusammen setzen und sie dann zerstören, sonst wird es nie Frieden geben.

Sein Onkel Orion probiert auch die Teile der Waffe zu finden, aber er will sie nicht zerstören, sondern benutzen.

Also muss Simon alles daran setzen, die Waffe vor Orion zu finden. Doch dieser hat eine rießige Unterwasserarmee aus Haien und ähnlichen Kreaturen. Zum Glück hat auch Simon die Kräfte seines Vaters geerbt und kann sich so in alle Tiere verwandeln, die existieren...

Das Buch finde ich sehr spannend und cool.

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Ingo, 12 Jahre aus Hall,

Rezensionen von buchina:

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Gruselroman für junge LeserInnen

Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger von Sabine Städing

Das ist ein Kinderbuch, was ich nicht wegen meiner Tochter interessiert hat, denn dafür ist sie noch zu jung, sondern was mich einfach interessiert. Denn in meiner Jugend habe ich viel die bekannten John Sinclair Hefte verschlungen und will doch jetzt wissen, wie dieser bekannte Geisterjäger für Kinder adaptiert wurde.

Bei Johnny Sinclair handelt es sich nicht um den bekannten Geisterjäger als Kind, sondern um einen eigenständigen Charakter, dessen großes Vorbild der Sinclair, der für Scotland Yard arbeitet. Johnny ist 12 Jahre und wohnt im malerischen Schottland in einer Kleinstadt Blacktooth in einem richtigen Castle. Dort spukt es, aber nur Johnny kann die Geister sehen. Da auf seine Email an John Sinclair, dieser nicht reagiert, muss Johnny alleine ran. Dabei bekommt er Unterstützung von seinem Kindermädchen, einer Vodoopriesterin und dem Schädel von Erasmus von Rothenburg. Johnny ist eher der Typ Einzelgänger, seine Eltern sind viel unterwegs und er oft allein. Dennoch dadurch das er sich dem Spuk stellt, wächst er über sich hinaus.
Dadurch ist es wirklich eine sehr Mut machende Geschichte für Kinder und Jugendliche. Dazu kommt die bunte Mischung aus Grusel und Humor. Die Nebenfiguren sind eigenwillig und sehr liebevoll gezeichnet, sie machen die Geschichte rund. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr bildhaft. Die Landschaft, das Castle, aber auch die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen.
Für mich insgesamt ein wirklich guter Gruselroman, der seinem Vorbild in Punkto Spannung in nichts nachsteht. Ein wirklich guter Start in eine vielversprechende Reihe.

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Gruselroman für junge LeserInnen

Rezensionen von buchina:

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Wunderbar sympathisch

Petronella Apfelmus - Hexenbuch und Schnüffelnase (Band 5) von Sabine Städing

Dies ist das erste Petronella Buch für meine Tochter und mich und es wird nicht das letzte gewesen sein. Petronella ist eine Apfelbaumhexe, lebt in einem Apfelhäuschen, kennt sich mit Äpfeln gut aus und kocht viel Apfelmus. In diesem Buch muss sie sich auf die Suche nach ihrem Freund das Apfelmännchen begeben, denn es wurde entführt.

Mit ihren Freunden und dem Hund Belle begibt sie sich in das Abenteuer

Es ist wirklich ein zauberhaftes Buch für junge Leser und Zuhörer. Es ist spannend ohne dabei zu gruselig zu sein. Die Sätze sind einfach, aber dennoch beschreibt die Autorin mit ihnen eine Welt, die man sich gut vorstellen kann und beim Lesen vor Augen hat. Dabei helfen natürlich auch die schönen Zeichnungen. Die schwarz/weiß Zeichnungen lockern das Buch auf und helfen sicher Erstleser Abwechslung im langen Text zu finden.

Die Idee einer Apfelbaumhexe finde ich sehr süß, dadurch hat der eigene Garten etwas magisches, wenn man sich die kleine Hexe und ihre Freunde vorstellt. Meine kleine Tochter fand die Geschichte vor allem auch deshalb gut, weil es trotz Gegenspieler nie wirklich richtig bedrohlich wirkt. Das richtige beim abendlichen Vorlesen. Aber auch zum selber lesen für junge Leser eignet es sich gut, keine wirklichen Fremdwörter, eine klare Sprache und die Hexsprüche in reimform lockern das Ganze noch auf.

Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist gut zu lesen, hat sehr sympathische Protagonisten, eine spannende Geschichte, also alles was man braucht. Mir gefällt sehr gut an Petronella, dass sie einerseits eine zauberhafte Hexe ist, anderseits dabei nicht in einem abgehobenen Zauberreich lebt, sondern sie könnte hier um die Ecke leben. Ich glaube, ich muss mir jetzt die restlichen Teile besorgen.

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Wunderbar sympathisch

Rezensionen von yellowdog:

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Krimi mit Elemente des Psychothrillers

Böses Kind (Alanna 1) Alanna von Martin Krist

Zitate von Paul Auster und Roger Smith sind dem Buch vorgestellt und verraten schon die Absicht, gut erzählte Literatur und Thriller zu verbinden.
Der Untertitel “Der erste Fall für Kommissar Henry Frei” deutet auf den Beginn einer neuen Serie an.
Das Cover sieht scheußlich aus, aber das hat ja keinen Einfluß auf die Geschichte, die es schafft, zu überzeugen.

Die dreifache Mutter Susanne (Suse) Piernat ist alleinerziehend und überfordert. Ihre älteste Tochter Jacqi ist vermisst.
Die Handlung teilt sich auf in Abschnitte mit Suse und den Ermittlern.
Kriminalhauptkommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers sind ein gutes Team.
Dazu kommt noch Charlie, ein neuer Ermittler, asiatischer Herkunft.

Der Krimi um einen Mörder und ein entführtes Mädchen ist nicht gerade außergewöhnlich, aber man kann dem Buch über einem langen Zeitraum gut zuhören. Mir gefallen auch die privaten Szenen, z.B. Henry und sein Sohn Benedikt, der Asberger hat, Louisa ist gerade Mutter geworden und deswegen während des Dienstes oft müde. Susanne kommt im Alltag kaum zurecht, da ihr exmann keinen Unterhalt bezahlt. Deswegen muss sie einen anstrengenden, schlechtbezahlten Halbtagsjob bewältigen und gleichzeitig ihre Kinder versorgen.

Zum Fall wird zusätzliche Spannung aufgebaut. Die Polizei findet einen toten Hund und später sogar eine Leiche. Höchste Dringlichkeit entsteht.

Mehr will ich nicht von der Handlung verraten, nur dass sie sich immer mehr verdichtet.
Der Krimi überzeugt durch die glaubhaften Figuren und die geschickte Plotgestaltung!

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Krimi mit Elemente des Psychothrillers

Rezensionen von Dexter:

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Super Buch, wenn man sich für Geschichte interessiert!

DAS LEBEN IST EIN RÄTSELBUCH von Jens K. Müller

Das Buch hat einen Beitrag der Geschichte beschrieben, der mir bisher so noch nicht bekannt gewesen ist. Daher kann ich es nur empfehlen, vor allem für junge Leute aber auch allgemein für die Schule, zum Thema Nationalsozialismus in Deutschland und Holocaust. Speziell geht es um die Aufarbeitung des 2.

Weltkrieges und um das Kapitel Todesmarsch von KZ-Häftlingen. Kein einfaches Thema, aber der Autor beherrscht es gut damit umzugehen und das Thema auch in der heutigen Zeit noch aufzuarbeiten....

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Super Buch, wenn man sich für Geschichte interessiert!