Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Stierle Kelten

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Georg E (Gonzo) Schneider:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Unterschiede der Welten

Die Magie der tausend Welten - Die Begabte von Trudi Canavan

Die Enttäuschung Tyens war ihm anzumerken als seine Studienkollegen mehr als er bei den archäologischen Ausgrabungen fanden. Nur ein altes Buch hielt er in den Händen. Doch als er dann erfährt was es mit diesem Buch auf sich hat, das dies eine in das Buch gebannte Buchbinderin die vor Äonen gelebt hat ist, beginnt der Zauber.

Das Buch "Sie", Pergama, wurde von einen großen der Zauberer hier hin gebracht. Doch nun wurde unter gewissen Leuten bekannt das er genau dieses Buch besitzt und die Geschehnisse nehmen seinen Lauf.
Rielle, eine Färbertochter, in einer ganz anderen Welt lebend in der Magie von den Engeln untersagt worden war verliebt sich in einen Künstler und benutzt eben diese unbewusst. Nun ist sie befleckt und muss mit den Konsequenzen rechnen...

Ein Buch voller Unterschiede, mit viel Magie und Fantasie geprägt, das absoluten Geschmack auf den zweiten Teil von "Magie der Tausend Welten" macht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Georg E (Gonzo) Schneider
Unterschiede der Welten

Rezensionen von Georg E (Gonzo) Schneider:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Es ist nicht so wie es scheint...

Die Magie der tausend Welten - Die Begabte von Trudi Canavan

Fridas Vater wurde ins Krankenhaus gebracht, seit dem liegt er im Koma. Er wurde von Jemand angegriffen, man weiß nicht wer es war und die Umstände wie es dazu kam, sind auch nicht klar. Die Kripo ist am ermitteln, doch hoffentlich wacht er auf, um etwas mehr Licht in den Fall zu bringen…
Frida lässt sich von ihrem Polizeidienst beurlauben um ihrer Mutter auf dem elterlichen Hof in der Marsch zu helfen.

Es kommt anders als erwartet. Viele Erinnerungen an die Kindheit frischen auf, rätselhafte Dinge passieren auf dem Hof, der Mord an ihrer Freundin vor Jahrzehnten wurde nie aufgeklärt.
Kommissar Haverkorn war am Anfang seiner Karriere mit diesem Fall betraut worden der im gleichen Ort stattgefunden hatte. Obwohl dieser Fall in keinen Zusammenhang mit dem jetzigen erscheint, nimmt Haverkorn gegen den Anweisungen seines Vorgesetzten, diese Akten wieder auf.

Ein Krimi, mit vielen erstaunlichen Wendungen und wildenVermutungen, der von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung verspricht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Georg E (Gonzo) Schneider
Unterschiede der Welten

Rezensionen von begine:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Kühns Ärger

Kühn hat Ärger von Weiler Jan

Kühn hat Ärger von Jan Weiler ist ein ruhiger intensiver Roman mit Krimi-Plot. Der Schreibstil ist poetisch, intensiv und humorvoll.
Der Schauplatz ist München, zwischen Neu Perlach und Grünwald. Es geht durch alle Gesellschaftsschichten.
Da lernt man in den ersten 30 Seiten das Opfer Amir Gilal kennen.

Ein 17 Jahre alter Junge mit Migrationshintergrund, der in der Schule als asozial gilt, und verliebt in das reiche Mädchen Julia. Die Familie van Hauten ist zu unkonventionell, sie geben sich zu freundlich und gut, für mich gleich unglaubwürdig, .
Dann wird uns der Kommissar Martin Kühn, mit seinen Gedanken, Ängsten; Ärger und seiner Arbeit, vorgestellt. Interessant, das er mit der Tram zum Tatort und zum Dienst fährt. Die Personen haben unterschiedliche Charaktere, ich kann mir schnell ein Bild von jedem machen und lernt sie gut kennen. Dann kann man die Umweltsünden und den Ärger dadurch gut nach empfinden.
Dieser Roman liest sich gut, allerdings gab es einen Kritikpunkt, das war; schön, schön, xmal, wie eine kaputte Schallplatte.
Trotzdem hat mir der Roman gefallen und war gut unterhalten. Ich werde gerne weiteres von dem Autor lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Kühns Ärger

Rezensionen von Gaby 2707:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Ein spannender Wirtschaftskrimi

Schöngeist von Siegfried Schröpf

Nach ca. 30 Seiten wollte ich das Buch eigentlich schon beenden. Habe mir dann aber die gefundenen Rezensionen angeschaut – und darauf gewartet, dass ich genau so empfinde, wie die Leser, die dieses Buch absolute empfehlenswert finden. Dann hat es auch nicht mehr lange gedauert und ich war gefangen.

Thomas Schöngeist, ein Wirtschaftanwalt aus der Kanzlei Meyer & Schöngeist in Würzburg, soll die Brosinski AG, die ihren Sitz in seinem kleinen Heimatort Blaukirchen hat, mit ausgefeilten Verträgen vor ihrem Untergang bewahren.
Schöngeist, der mehr mit sich selbst, seiner Vergangenheit und seinem Liebesleben beschäftigt ist als mit dem ihm angetragenen Fall, hat eine Zeit gebraucht, bis er mir sympathisch wurde.

Die Geschichte wird in der Gegenwart erzählt und ich fühle mich viel mehr mittendrin als nur als Leserin dabei. Ich schwimme mit Investmentberatern, Firmenbossen, renditengeilen Finanzkanibalen, die sich Genies nennen, und Wirtschaftsmanagern wie in einem Haifischbecken und muss aufpassen, dass ich alles mitbekomme, was relevant scheint.

Das Register am Schluss der Geschichte, in dem die handelnden Personen beschrieben werden, war mir eine große Hilfe, da ich immer mal wieder nachschlagen konnte, wenn mir die Verbindungen untereinander mal wieder nicht ganz klar waren.
Ein geheimnisvolles Verwirrspiel, ein Schuss Erotik und tiefsinnige Gedanken rundet das Verwirrspiel über eine Firmenübernahme, die dann doch keine wurde, ab. Die drastische Wende am Schluss hatte ich absolut nicht erwartet. Obwohl ich nicht alles bis ins Kleinste durchschaut habe, hatte ich doch beste Unterhaltung.

Auch wenn es etwas gedauert hat: Im Rückblick bin ich einfach nur begeistert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gaby 2707
Ein spannender Wirtschaftskrimi

Rezensionen von rewa:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Das unheimliche Dorf

Flammender Schnee von Thomas Manderley

Man schreibt das Jahr 1960, als der aus Köln stammende Reporter, Tobias Gruber, mit schweren Brandwunden an den Beinen in einem Spital im Deutsch- Schweizer Grenzgebiet erwacht. Seine Erinnerungen sind weg, aber nach und nach kommen schreckliche Bilder wieder hoch.
Jeden Tag bekommt er Besuch von einem Inspektor, dem er Stück für Stück von seinen Erlebnissen berichtet.

Auf seinem Weg in den Winterurlaub wird er im dichten Schneetreiben in einen Unfall verwickelt und sucht Hilfe in dem abgelegenen Dorf Klamm. Aber anstatt der erhofften Hilfe schlägt ihm Feindseligkeit und Hass entgegen. Nur Anna, die junge Wirtin, ist bereit ihn auf zu nehmen. Schon bald merkt Tobias, dass seltsame Dinge in dem Dorf vorgehen und als er versucht ins Nachbardorf zu gehen, wird er auch dort gleich attackiert. Sein Reporterinstinkt ist geweckt, aber mit der Katastrophe, die auf ihn und das Dorf zu kommen wird, damit hätte er nie im Leben gerechnet.
Der Debütroman ,, Flammender Schnee´´ von Thomas Manderley erzählt eine spannende Geschichte, wo man bis zum Schluss nicht auf die Lösung des Falles kommt. Ein eher lockerer Schreibstil, wo auch der Protagonist manchmal etwas flapsige Wörter in den Mund gelegt bekommt, lassen den Roman zügig lesen. Leider findet man viele Rechtschreibfehler und oftmalige Wortwiederholungen.
Die Geschichte an sich ist interessant zu lesen, aber gerade die Szenen im Spital ziehen sich manchmal sehr dahin. So erfährt man jeden Tag was es zu Essen gibt, dass der Verband gewechselt wird, dass Tobias sinnlos an die Decke starrt und auch die emotionslosen eintönigen Fragen des Inspektors, ziehen sich mit der Zeit dahin. Durch diese Szenen werden die Erzählungen von Tobias immer unterbrochen, wo man als Leser eigentlich gespannt wartet, wie es weitergeht. Das Krankenhauspersonal mit seinen Eigenheiten hat der Autor hingegen gut beschrieben.
Der Roman ist in der ICH- Form geschrieben, wodurch die Erzählungen von Tobias für mich manchmal wie eine Aufzählung von Geschehnissen geklungen haben.
Die Geschichte, die mit 148 Seiten recht kurz ist, bietet eine gute Grundidee, der etwas mehr an Emotionen und Tiefe gut getan hätte. Potenzial ist bei Thomas Manderley durchaus vorhanden und es kann nur noch besser werden.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von rewa
Das unheimliche Dorf

Rezensionen von Bellis-Perennis:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Hat mich nicht wirklich überzeugt

Flammender Schnee von Thomas Manderley

Die Autorin Morena Diaz ist eine Bloggerin, die in diesem Buch ihre persönliche Geschichte erzählt. Darüber, dass sie jede Kalorie, die sie zu sich genommen hat, mit mehr Sport zu kompensieren versuchte. Diese Zwanghaftigkeit hat sich zu einer veritablen Essstörung entwickelt, die sie in diesem Buch zu verarbeiten scheint.

Mein subjektiver Eindruck ist jedoch, dass sie längst noch nicht soweit ist ihren Körper so zu lieben, wie er eben ist.

Besonders missfallen hat mir, dass sie an der Kleidergröße 42, die ihre Mutter trägt, herummäkelt. Das empfinde ich als Widerspruch zum propagierten “Nimm deinen Körper, wie er ist”.

Möglicherweise ist sie aus dem Teufelskreis “wenig Essen – viel Sport” herausgekommen, aber in ihrem Kopf spuken nach wie vor kleine Kleidergrößen 32 – 36 herum. Da wirken die ganzen Motivationssätzchen auf mich unglaubwürdig.

Die Gestaltung des Buches finde ich ein wenig unübersichtlich. So wechseln sich Morenas Geschichte mit Ratschlägen und Aufgaben sowie Lebensgeschichten anderer Frauen ab. Deshalb wird man immer wieder aus den Lesefluss gerissen. Mir hat hier ein wenig Struktur gefehlt.

Die Motivationskärtchen habe ich zum Schluss vergeblich gesucht, bis ich dahinter gekommen bin, dass es nur ein einzige gibt. Naja.

Fazit:

Leider hat mich das Buch nicht wirklich angesprochen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis
Das unheimliche Dorf

Rezensionen von CanYouSeeMe:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Der Wortschatz

Der Wortschatz von Vorpahl Elias

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Die Zeichnung harmoniert sehr gut mit dem Titel und auch der Klappentext passt sich gut in dieses Gesamtbild ein. Die Zeichnung des Covers setzt sich im Buch teilweise fort. Zu Beginn eines jeden Kapitel ist ein Buchstabe stilisiert und in ein Bild eingefasst.

Auf den Seiten lassen sich ab und an kleine Zeichnungen finden. Diese Details machen das Lesen noch angenehmer und zeigen, dass sich bei der Gestaltung wirklich Gedanken gemacht wurden.
Das Wort, Hauptcharakter des Buches, ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Ich habe jedoch einige Seiten gebraucht, um in die Welt der Worte hinein zu finden. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, er ist ab und an ein wenig abstrakt – passend zum restlichen Inhalt.
Die Handlung hat mich zunächst etwas verwirrt, als ich mich jedoch darauf einlassen konnte, habe ich sie genossen und das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Auf der Reise des Wortes lernt man als Leser so einiges über die Welt der Sprache, der Wörter und Schrift. Vieles ist sehr abstrakt, anderes bleibt ein wenig schwammig. Insgesamt lebt dieses Buch meiner Meinung nach von den Feinheiten, den die Story an sich hat mich nicht zur Gänze packen können. Vor allem vom Ende habe ich mir etwas mehr erhofft, hier wurde ich ein wenig enttäuscht.
Insgesamt ist ‚der Wortschatz‘ von Elias Vorpahl ein sehr interessantes Buch, das ganz anders ist, als erwartet und durch Liebe zum Detail auffällt. Das Große und Ganze ist stimmig, die Geschichte als Ganzes konnte mich nicht durchgehend überzeugen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von CanYouSeeMe
Der Wortschatz

Rezensionen von KimVi:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Jugendbuch mit überraschender Wendung

Der Wortschatz von Vorpahl Elias

Nachdem Nara eine handgeschriebene Botschaft zugesteckt bekommt, verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Denn erst verschwindet der Hund ihres Bruders und dann erhält sie Drohungen. Um ihre Familie nicht in Gefahr zu bringen, erzählt sie nur ihrem besten Freund davon. Er begleitet Nara auch heimlich, als sie einen Treffpunkt übermittelt bekommt.

Trotzdem läuft alles schief. Erst nach sechs Tagen wird Nara, genau wie fünf andere Mädchen, die ebenfalls in Gefangenschaft gerieten, wieder nach Hause zurückkehren. Alle Mädchen tragen einheitliche Kleidung und haben eine Wunde an der Hand. Sie müssen sechs Tage lang schweigen, denn sonst wird etwas Schreckliches geschehen.

Der Einstieg in die Handlung gelingt durch einen Zeitungsartikel, der über das Verschwinden der Mädchen und ihr hartnäckiges Schweigen berichtet, mühelos. Denn dadurch wird das Interesse sofort geweckt. Man möchte unbedingt erfahren, was den Mädchen zugestoßen ist und was es überhaupt mit dem Verschwinden auf sich hat.

Die Handlung wird in der Ich-Form, aus Naras Sicht, erzählt. Nara wirkt von Anfang an sympathisch, sodass man sich gut in die Hauptprotagonistin hineinversetzen kann. Ihre Gedanken und Gefühle werden glaubhaft vermittelt. Dadurch kann man sich gut auf die Geschichte einlassen. Zunächst lernt man Naras Alltag kennen. Als die erste Botschaft eintrifft, ändert sich die Atmosphäre der Erzählung. Denn plötzlich kann man zwischen den Zeilen eine bedrohliche Stimmung wahrnehmen, die sich zunehmend steigert. Die Spannung wird also recht früh aufgebaut und gipfelt zunächst darin, dass Nara in Gefangenschaft gerät.

Diese sechs Tage werden ausführlich beschrieben. Man beobachtet genau, was dort passiert. Naras Ängste, ihre Gefühle und Reaktionen wirken äußerst authentisch. Man kann gut nachvollziehen, was sie durchmacht. Allerdings gibt es in diesem Teil der Handlung auch einige Längen, sodass die aufgebaute Spannung leider abflacht. Das Interesse, was hinter dem Ganzen stecken könnte, verliert man zwar nicht, doch die Spannung tritt hier etwas auf der Stelle. Das mag auch daran liegen, dass man ja schon von Anfang an weiß, dass Nara nach sechs Tagen wieder nach Hause zurückkehren wird.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und sich deshalb ganz auf die Handlung einlassen. Patricia Schröder legt geschickt ihre Spuren aus. Man folgt ihnen bereitwillig und macht sich Gedanken, wer hinter dem Ganzen stecken könnte und warum das so ist. Doch am Ende punktet sie mit einer Wendung, die ziemlich überraschend ist.

Ich habe mich bei diesem Jugendbuch, das für Leser und Leserinnen ab 14 Jahren empfohlen wird, gut unterhalten, obwohl ich das empfohlene Lesealter deutlich überschreite. Auf mich wirkte die Handlung gut durchdacht und die Protagonisten glaubhaft und lebendig. Die Spannung wurde früh aufgebaut, für meinen Geschmack allerdings nicht durchgehend gehalten. Denn für mich gab es auch Szenen, die Längen hatten und bei denen ich das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten. Das Ende konnte mich dann aber wieder überzeugen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt das Buch deshalb vier von fünf Sternchen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von KimVi
Der Wortschatz

Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Zurück bleibt eine Leiche und offene Fragen…

Alles über Heather von Vorpahl Elias

Zwei Welten treffen aufeinander und bald stellt sich heraus, dass das Gewaltpotential in beiden vorhanden ist. Die Figuren werden, teilweise etwas zu klischeehaft, buchstäblich in groben Zügen, erzählt.
Es ist eine verstörende Kälte, die diesem Roman, der eine Novelle ist, entströmt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber
Zurück bleibt eine Leiche und offene Fragen…

Rezensionen von cosmea:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Kühn hat jede Menge Probleme

Kühn hat Ärger von Weiler Jan

Kommissar Martin Kühn hat nach einem Burnout erst kürzlich seinen Dienst wieder angetreten. Da häufen sich auch schon die Probleme. Sein Kollege Steierer, den er eigentlich als seinen Freund betrachtet, wird beruflich zum Rivalen. In seiner Ehe kriselt es, er selbst fühlt sich zu einer jungen Kollegin hingezogen.

Außerdem erfährt er, dass er ist nicht gesund ist, und nun muss er im Mordfall Amir Bilal ermitteln. Der 17jährige gebürtige Libanese ist an einer Tramhaltestelle auf bestialische Weise ermordet worden. Der junge Mann aus einfachen Verhältnissen hatte sich in Julia van Hauten verliebt, und sie waren seit einiger Zeit ein Paar. Die ungeheuer reiche Familie van Hauten hatte Amir freundlich und vorurteilsfrei aufgenommen. Frau van Hauten engagiert sich für junge Menschen aus prekären Verhältnissen und spendet sehr viel Geld für wohltätige Zwecke. Auch Kommissar Kühn lernt ihre Großzügigkeit und Gastfreundschaft kennen und damit eine Welt, die ihm ebenfalls bisher fremd war. Bei den van Hautens wirkt alles perfekt. Kühn befragt dennoch die Familie und die jungen Leute, die hier an Amirs letztem Abend vor seiner Ermordung zu Gast waren. Der Verdacht der Polizisten richtet sich jedoch von Anfang an eher gegen die rechte ausländerfeindliche Szene, die mit ihrer Bürgerwehr auch auf der Weberhöhe aktiv ist, wo Kühn wohnt. Hier leben Tausende von Menschen auf dem mit Chemikalien verseuchten Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik und müssen mit dem giftigen Pilzbefall in ihren Kellern leben. Neben der Aufklärung des Verbrechens an Amir spielt auch diese Thematik eine große Rolle in dem Roman, zumal hier auch ein zunächst unbekannter Erpresser ein Mädchen mit einem vergifteten Joghurt tötet. Kühn sieht sofort einen Zusammenhang mit der Situation der Menschen auf der Weberhöhe.
Jan Weilers neuer Krimi um Kommissar Kühn hat mir gut gefallen – wie schon sein Vorgänger “Kühn hat zu tun.“ Für mich punktet der Roman durch die sorgfältige Charakterisierung des sympathischen Martin Kühn und die hervorragende sprachliche Qualität. Die Auflösung kommt zwar nicht völlig überraschend, aber spannend ist der Roman dennoch. Ein empfehlenswertes Buch.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von cosmea
Kühn hat jede Menge Probleme