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Rezensionen von biest.22@web.de:

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Genialer Aufbau, enorm spannend

Die Morde von Pye Hall von Anthony Horowitz

Inhalt:

Susan Ryeland, Lektorin bei Cloverleaf Books, arbeitet schon seit Jahren mit dem Bestsellerautor Alan Conway zusammen. Die Leser lieben seine Krimis mit dem Detektiv Atticus Pünd, der seine Fälle charmant wie Hercule Poirot zu lösen pflegt.
Doch in seinem neuesten Fall ist nichts wie es scheint.

Zwar gibt es zwei Leichen in Pye Hall und auch diverse Verdächtige, aber die letzten Kapitel des Manuskripts fehlen und der Autor ist verschwunden. Ein merkwürdiger Brief legt nahe, dass er sich das Leben genommen hat. Susan Ryeland muss selbst zur Detektivin werden, um nicht nur den Fall der Morde von Pye Hall zu lösen, sondern auch die Umstände des Todes von Alan Conway zu enträtseln.

Meine Meinung:

Antony Horowitz hat es geschafft, mich über 600 Seiten lang an dieses Buch zu fesseln. Einmal angefangen, konnte ich dieses Werk einfach nicht mehr aus den Händen legen.
Die Idee, zwei Bücher so miteinander zu verbinden, dass sie eine Geschichte ergeben, ist genial und verblüffend zu gleich. Ihm ist es super gelungen. Es gibt einige Stellen gegen Ende, da weiß man selbst nicht mehr, wo man gerade ist. Befindet man sich nun in der Geschichte von Horowitz oder von Alan Conway? Ich fand es absolut faszinierend.

Trotz der Fülle an Personen, die diesen Roman enorm bereichern, hatte ich keinerlei Probleme sie auseinanderzuhalten. Jeder Charakter wird einzeln vorgestellt, und selbst da wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig. Man versucht die ganze Zeit den Mörder zu finden. Hat man dann eine Person ins Auge gefasst, muss man den Verdacht nach ein paar weiteren gelesenen Seiten jedoch wieder verwerfen, weil sich schon wieder ein neues Sternchen am Mörderhimmel auftut.
Die Beschreibungen der Personen und der Landschaft sind sehr detailliert, realistisch und charakterstark dargestellt. Ich hatte alles und jeden sofort bildlich vor Augen, das fand ich sehr schön.

Die Auflösung gibts erst ganz am Schluss. Vorher hatte ich auch keinerlei Chance den wahren Mörder zu identifizieren. So viele Charaktere, geschickte Finten, kleine Hinweise und jede Menge Tatmotive machen es einem aber auch einfach unmöglich. So blieb es spannend bis zum Ende und man kann sich von der Auflösung überraschen lassen.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er ließ sich flüssig und angenehm lesen.
Das Cover mit der diebischen Elster gefällt mir sehr und passt super zum Roman.

Fazit:

Ein sehr spannender Roman mit einem interessanten Aufbau. Unterhaltsam von der ersten bis zur letzen Seite. Ein wahres Meisterwerk, welches in dieser Form gerne öfter lesen würde.
Eine klare Lesempfehlung für Krimifans und Leser die auf unglaublich gut konstruierte Geschichten stehen.

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Genialer Aufbau, enorm spannend

Rezensionen von biest.22@web.de:

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Viel Physik, wenig Handlung

Der Schlüssel des Salomon von Dos Santos J. R.

Inhalt:

Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA.

Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen.
Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen.

Meine Meinung:

Gewisse Parallelen zu Dan Brown sind in dem Roman "Der Schlüssel des Salomon" von J. R. Dos Santos sicherlich zu erkennen. Leider hat für mich die Spannung der Geschichte etwas darunter gelitten, dass immer wieder gewisse wissenschaftliche Experimente von Vorne erklärt werden. Dies zieht sich durch den ganzen Roman und die eigentliche Geschichte bleibt dabei ziemlich auf der Strecke.
Tomás Noronha, Codespezialist und Maria Flor, Leiterin eines Seniorenheims, hätten wirklich mehr Potential gehabt, dies wurde meiner Meinung nach leider nicht ausgeschöpft.
Auch wirkte Maria Flor etwas unrealistisch auf mich. Sie schien die ganze Zeit zu verstehen wovon die Rede war. Dabei wurde nie erwähnt das sie ein Physikstudium oder änliches abgeschlossen hat. Also doch eher unwahrscheinlich, das eine Leiterin eines Seniorenheims den völligen Durchblick hat. Mag eventuell auch daran liegen, das Noronha sich hundert mal wiederholte und alles für Dumme erklärt hat.
Vom wissenschaftlichen Aspekt her, ist diese Buch sicher eine Bereicherung für Fans der Physik.
Man erfährt einiges über Wissenschaftler und deren Projekte bzw. Entdeckungen. Darunter z. B. Einstein, Heisenberg, Schrödinger uvm.
Man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen ran gehen, was die Entschlüsselung von Codes bzw. das Lösen von Rätseln anbelangt. Hauptsächlich gehts hier um Physik, den Makro- und Mikrokosmos, Quantenteilchen, Wellenfunktionen etc. Aber man sollte sich nicht von diesen Begriffen abschrecken lassen, keine Sorge, es wird alles bis zum Erbrechen wiederholt, damit es auch der Letzte versteht.
Mit einem "Quäntchen" Glück kann man dem ganzen vielleicht doch etwas abgewinnen.
Das Cover gefällt mir recht gut. Ich bin aber leider mit der Erwartung ans Buch gegangen mehr über das Können des Codespezialisten zu lesen. Das war leider, wie sich jetzt herausstellt ein Fehler.
Der Schreibstil war sehr angehnehm und ließ sich flüssig und flott lesen.

Fazit:

Obwohl ich mich gerne mit Physik beschäftige, war dies leider nicht so mein Fall. Ich hatte mir erhofft einen spannenden Roman zu lesen, indem man sich vielleicht auch noch ein bisschen Wissen aneignen kann. Leider blieb die Spannung, meiner Meinung nach, hier auf der Strecke.

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Viel Physik, wenig Handlung

Rezensionen von kopfchaos:

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lesenswert

Zu Hause wartet das Glück von Ledig Agnès

Mir hat der Roman sehr gut gefallen da es immer leicht zu lesen war. Es hat immer auf und ab gegeben, die mir die Geschichte sehr ans Herz gehen lies.

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lesenswert

Rezensionen von Pink Anemone:

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Ein sprachgewaltiger Roman über die Liebe zur Kunst und die Rolle der Frau in den Jahren der spanischen Revolution und des schillernden Londons der 60er.

Das Geheimnis der Muse von Jessie Burton

Das Geheimnis der Muse erzählt von zwei jungen Frauen, deren Leben durch ein Gemälde schicksalhaft miteinander verwoben sind: Olive, eine talentierte Malerin am Vorabend des Spanischen Bürgerkriegs, und Odelle, eine angehende Schriftstellerin im London der Swinging Sixties.

London, 1967. Odelle Bastien, aus Trinidad nach England gekommen, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen, ergattert einen Job in der renommierten Kunstgalerie Skelton.

Durch einen sensationellen Fund – ein Gemälde des seit dem Spanischen Bürgerkrieg verschollenen Künstlers Isaac Robles –, wird Odelle in eine Geschichte verstrickt, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Denn um das Gemälde rankt sich ein folgenschweres Geheimnis, das ins Jahr 1936 zurückreicht, als Olive Schloss, eine begabte junge Malerin, in Andalusien auf den Künstler und Revolutionär Isaac Robles trifft. Eine Begegnung, die ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht ...
Zwischen dem schillernden London der Sechziger und dem schwülheißen Andalusien der Dreißiger entspinnt sich diese fesselnde und betörende Geschichte um große Ambitionen und noch größere Begierden...(Klappentext)

✵✵✵✵✵

"Am Ende gelingt ein Kunstwerk nur dann, wenn sein Schöpfer den unverrückbaren Glauben daran besitzt, der es ins Dasein bringt." (S. 455 - Ende)

Hier eröffnet sich einem ein Roman über zwei starke Frauen und deren Liebe und Leidenschaft zur Kunst.

Mit Odelle Bastien betreten wir das schillernde London der 60er Jahre.
Sie ist aus Trinidad nach London gekommen, um ihrem Traum Schriftstellerin zu werden näher zu kommen. Doch England ist nicht so schillernd wie es ihr zu Hause erzählt wurde. Sie hat mit Rassismus und Vorurteilen zu kämpfen und ihr großer Traum scheint daran zu zerplatzen. Doch dann tritt die exzentrische Marjorie Quick, Leiterin einer Kunstgalerie, in ihr Leben. Diese nimmt sich ihrer an und ab diesem Zeitpunkt kommt Fahrt in Odelle's Leben. Doch ein Gemälde, welches durch Odelle's Freund den Weg in die Gallerie findet, scheint die starke und selbstbewusste Mrs. Quick völlig aus der Bahn zu werfen und Odelle macht sich auf die Suche nach dem Grund.

Mit Olive gelangen wir in das gebeutelte und kurz vor dem Bürgerkrieg stehende Spanien der 30er Jahre.
Sie führt ein privilegiertes Leben als Tochter einer reichen Erbin als Mutter und einem renommierten Kunsthändler als Vater. Doch glücklich ist sie nicht. Immer steht sie im Schatten ihrer wunderschönen und charismatischen Mutter, welche ihre Depressionen in Alkohol ertränkt. Weder Mutter noch Vater wissen um ihre Leidenschaft zur Malerei. Doch diese Leidenschaft scheint ihr abhanden gekommen zu sein, bis sie auf den Revolutionär Isaac Robles trifft. Dieser entfacht nicht nur die Leidenschaft der ersten Liebe in ihr, sondern auch die zur Malerei. Wie im Wahn beginnt sie zu malen, doch nur für sich und heimlich in ihrem Zimmer, denn als Frau würden ihre Werke nie anerkannt werden. Bis sich die Ereignisse überschlagen und nicht nur der spanische Bürgerkrieg alles zu zerstören droht.

Zwei Frauen, zwei Geschichten und doch verbindet sie ein Geheimnis, welches von den spanischen 30ern bis ins England der 60er reicht.
Der Gegenstand - das geheimnisvolle Gemälde...(pers. Zusammenfassung)

✵✵✵

Dieser Roman enthält eine unglaubliche Sprachgewalt. Die Autorin schafft es gekonnt die Atmosphäre der jeweiligen Zeit einzufangen und an den Leser zu transportieren. Das heiße und brodelnde Andalusien mit seinen kräftigen, aber auch leicht melancholischen Klängen und dann das kühle, regnerische London - nachdenklich und doch auch bissig.

"....ihre auftoupierte Hochfrisur war fest wie Beton, und die Menge an Eyeliner, die ihre Augen umrahmten, hätte genügt, um fünf Pharaos zu schminken." (S. 21)

Doch eines haben beide Handlungsstränge gemeinsam - die Leidenschaft zur Kunst und vor allem bei Bastien auch die Liebe zur Literatur. Diese äußert sich vor allem durch die Vergleiche zu gelesenen Büchern die Bastien bei Beschreibungen herstellt.

"Der Garten hinter dem Haus war ein bisschen verwildert wie in einem Roman von Hodgson Burnett - ungestutzte Büsche; knorrige Zwetschgenbäume, zerbrochene Tontöpfe mit Minze, prächtig gedeihende Ackerveilchen." (S. 171)

Der Roman enthält Kultur, Geschichte und vor allem den Weg der Frauen zur Emanzipation und Toleranz.
Dies alles in einem unglaublich atmosphärischem Schreibstil, der es erlaubt sich in jede der beiden Hauptprotagonistinnen hineinzuversetzen.
Trotz der vielen Wendungen enthält dieser Roman aber auch ein paar Längen, welche den Lesefluss etwas beeinträchtigen und die Spannung schmälern. Vor allem in Bezug auf die spanische Revolution, die zwar vorhanden ist, einem jedoch trotzdem als Leser sehr weit weg vorkommt.

Das Cover ist einfach unglaublich und nimmt die Thematik gekonnt auf. Auch die Gestaltung des Buchinneren ist wunderschön und passend. Ein wunderschönes Buch in einem wunderschönen Kleid.

Fazit:
Ein unglaublich sprachgewaltiger Roman voller Leidenschaft und packender Thematik, der mich, trotz ein paar vorkommender Längen, gut unterhalten und mitreißen konnte. Dies war mit Sicherheit nicht mein letzter Roman von Jessie Burton.
Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung!

© Pink Anemone

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Ein sprachgewaltiger Roman über die Liebe zur Kunst und die Rolle der Frau in den Jahren der spanischen Revolution und des schillernden Londons der 60er.

Rezensionen von kopfchaos:

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Fesselnd und mit ganz viel Gefühl

Was bleibt, sind wir von Jill Santopolo

Ich fiebere mit den beiden mit ob Sie jemals wieder zueinander finden. Ihre Wege kreuzten sich immer zu ungünstigen Gelegenheiten. Das Buch errinnert mich an Love Rosie (Für immer vielleicht Ahern).

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Fesselnd und mit ganz viel Gefühl

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humorvoll

Man muss das Kind im Dorf lassen von Monika Gruber

Ich bin ein Fan von Ihr seit mehreren Jahren und somit musste ich Ihr Buch kaufen. Es ist interessant zu lesen wie Sie aufgewachsen ist und wer Ihr Leben beeinflusst hat.

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humorvoll

Rezensionen von kopfchaos:

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Herzschmerz

Midnight Sun von Trish Cook

Bin zu diesem Buch gekommen durch den Film. Die Geschichte ist spannend. Und ab ca 11 Jahre zu lesen.

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Herzschmerz

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Hochspannung bis zur letzten Seite!

ONE OF US IS LYING von Karen M. McManus

Ich wusste bis zum Schluss nicht wem ich vertrauen konnte und wurde nach jeden Kapitel auf ein neues reingelegt.
Es ist für jeden leser was dabei, Intrigen und eine Liebesgeschichte.

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Hochspannung bis zur letzten Seite!

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zu tiefst gerührt

Libellenschwestern von Wingate Lisa

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich fieberte mit Rill mit wie Ihre Geschichte weitergeht. Ich habe noch Tage danach darüber nachgedacht, freue mich schon dieses Buch meinen Kunden zu Empfehlen.

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zu tiefst gerührt

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Ein echter Eberhofer Krimi

Kaiserschmarrndrama von Rita Falk

Ich liebe dieses Buch.
Es ist genau das richtige für einen Abend zuhause.
Bin gespannt wie es weitergeht.

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Ein echter Eberhofer Krimi