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Rezensionen von ravenmoon:

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Vorsicht! Nach diesem Buch sieht jeder Wald plötzlich anders aus ????❤️❤️

Sprichst du Wald? von Hannah Assil

Es gibt Bücher, die liest man gemütlich auf dem Sofa. Und es gibt Bücher, bei denen man zwischendurch am liebsten die Wanderschuhe anziehen würde. Sprichst du Wald? gehört eindeutig zur zweiten Sorte.

Eigentlich dachte ich, ich wüsste schon eine ganze Menge über unsere Wälder. Schließlich läuft man nicht erst seit gestern zwischen Bäumen herum.

Tja... der Wald hat darüber vermutlich nur müde gelächelt.

Hannah Assil schafft es, Wissen so locker und unterhaltsam zu vermitteln, dass man gar nicht merkt, wie viel man nebenbei lernt. Plötzlich bekommen Moose, Pilze, Insekten und selbst ein alter Baumstumpf eine ganz neue Bedeutung. Man merkt schnell, dass im Wald nichts zufällig passiert und alles irgendwie miteinander verbunden ist.

Dazu kommen die vielen großartigen Fotografien. Das ist kein Buch, das man einfach nur liest – man bleibt ständig irgendwo hängen, betrachtet Bilder, entdeckt Details und blättert immer wieder zurück. Die Aufteilung nach den Jahreszeiten gefällt mir ebenfalls richtig gut, weil sie zeigt, wie lebendig und wandelbar der Wald eigentlich ist.

Besonders sympathisch fand ich, dass das Buch niemals den Eindruck vermittelt, den Leser belehren zu wollen. Stattdessen nimmt Hannah Assil einen einfach mit hinaus in die Natur. So ungefähr nach dem Motto: "Komm mal mit, ich zeig dir etwas." Genau dadurch macht das Lesen so viel Spaß.

Natürlich richtet sich das Buch eher an Menschen, die den Wald neu oder intensiver entdecken möchten. Wer beruflich Förster ist oder seit zwanzig Jahren jede Pilzart auswendig kennt, wird vermutlich nicht auf jeder Seite eine sensationelle Neuigkeit finden. Aber darum geht es überhaupt nicht. Dieses Buch möchte Begeisterung wecken – und das gelingt ihm mit Bravour.

Seit der Lektüre ertappe ich mich jedenfalls dabei, bei jedem Waldspaziergang deutlich öfter stehen zu bleiben. Früher waren das eben Bäume. Heute frage ich mich plötzlich, warum dieser Pilz genau dort wächst, wer an der Rinde genagt hat oder weshalb dieses Stück Totholz so unglaublich wichtig ist.

Mein Fazit: Sprichst du Wald? ist ein wunderschön gestaltetes Buch, das Wissen, beeindruckende Fotos und echte Begeisterung miteinander verbindet. Es zeigt auf ganz entspannte Weise, wie faszinierend unsere heimischen Wälder sind. Und falls ihr nach dem Lesen plötzlich mit einem Baum redet – keine Sorge. Der Wald versteht euch wahrscheinlich längst. ????????

Zum Glück hatte ein Freund das Buch direkt am Erscheinungstag und war so mutig, es mir auszuleihen. Nach dem Lesen steht jedenfalls fest: Auf mein eigenes Exemplar freue ich mich jetzt noch viel mehr.

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Vorsicht! Nach diesem Buch sieht jeder Wald plötzlich anders aus ????❤️❤️

Rezensionen von clematis:

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Mörderische Nachbarschaft

Wer zuerst liest, stirbt zuletzt von Tatjana Kruse

In unmittelbarer Nachbarschaft der Krimibuchhandlung Mord & mehr zieht ein neuer Mieter ein. Gleich am ersten Abend wirkt er verdächtig auf Buchhändlerin Julia Hortmann, welche sofort ein Verbrechen wittert und die Polizei zu Hilfe ruft. Als auch in der nahe gelegenen Seniorenresidenz Todesfälle auftreten, beobachtet Julia ihre Umgebung noch aufmerksamer als sonst.

Humorvoll und pointiert erzählt Tatjana Kruse vom Alltag in der kleinen, persönlich geführten Buchhandlung, stellt liebenswerte Nachbarn vor und ebenso treue wie skurrile Kunden. Gewürzt mit witzigen Dialogen schreitet die Handlung voran, finden sich scheinbare und echte Leichen, wobei zu klären ist, ob die Todesursache eine natürliche ist oder nicht. Als Krimibuchhändlerin sieht Julia immer gleich das Schlimmste. Ob ihr Spürsinn sie trügt oder sie einfach der Polizei eine Naselang voraus ist? Das lest am besten selbst!

Ein kunterbunter Mix an unterschiedlichen Figuren, die auch einmal über sich selbst lachen können, sowie ein gelungenes Ambiente laden ein zu fröhlichen Lesestunden. Wer es unblutig, aber umso amüsanter mag, der wird hier auf seine Kosten kommen.

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Mörderische Nachbarschaft

Rezensionen von Odina:

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Durchschnittlich

Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg

"Falls jemand fragt, wer wir waren" von Eva Kranenburg erzählt die Geschichte von Tilla, die sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Freundin Rena macht. Doch je mehr sie über Renas Leben herausfindet, desto deutlicher wird, dass vieles nicht so war, wie es schien. Gleichzeitig wächst in der DDR die Unzufriedenheit, und Tilla muss sich immer wieder fragen, wie weit sie für die Wahrheit und für ihre Freundschaft gehen möchte.

Das Cover ist eher schlicht gehalten, passt aber dennoch zur ruhigen, nachdenklichen Atmosphäre des Romans. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft, sodass ich schnell mitten im Geschehen war und mir die Situationen gut vorstellen konnte. Die Stimmung der Zeit und Tillas innere Unsicherheit wurden eindrücklich vermittelt. Sie war mir als Hauptfigur sympathisch. Ihre Sorge um Rena und ihre Entschlossenheit, Antworten zu finden, haben mich berührt. Gleichzeitig gab es einige Momente, in denen ich an ihrer Stelle anders gehandelt hätte, was es mir manchmal schwer gemacht hat, ihre Entscheidungen ganz nachzuvollziehen. Ihre Suche nach Rena war trotzdem bewegend und hat dem Roman viel emotionale Tiefe gegeben. Leider hatte das Buch für mich auch einige Schwächen. Manche Passagen zogen sich sehr in die Länge und ich musste mich stellenweise regelrecht durchkämpfen. Auch die sehr langen Kapitel haben meinen Lesefluss etwas gestört; eine andere Aufteilung hätte mir besser gefallen und die Geschichte vielleicht dynamischer wirken lassen. Insgesamt ist das Buch ein Roman mit einer interessanten Grundidee und doch konnte es mich nicht durchgehend überzeugen.

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Durchschnittlich

Rezensionen von Lesemama:

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Ein falscher Weg?

Yesteryear von Caro Claire Burke

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Natalie Heller Mills wurde von einer christlichen Mutter in einer christlichen Gemeinde großgezogen. Am College lernte sie ihren Ehemann Caleb Mills kennen, sie heiraten, bekommen Kinder und leven auf einer gekauften Farm ein Leben, wie es sich viele ihrer Follower wünschen.

Denn Natalie wird Influencerin, lebt das Leben eines Trad-Wifes, ihr Mann das eines Farmers und Möchtegerncowboys. Dann erwacht sie in einem wahren Albtraum



Meine Meinung:

Ich war neugierig auf die Geschichte, da ich tatsächlich überhaupt nichts davon halte, seine Kinder dermaßen zu vermarkten, sie der Öffentlichkeit bloßzustellen und auch selbst, wenn auch in kleinerem Maß das Leben eines Trad-Wifes führe. Aber schon im Prolog dachte ich, was für eine unsymphatische Frau Natalie doch ist. Sie kam dermaßen biestig und arrogant daher und wäre ich nicht so neugierig, hätte ich nicht weitergelesen.

Dann kam die Wendung, die zwar im Klappentext erwähnt wurde, den ich aber nicht gelesen hatte. Natalie wachte mir ihrem Gegenwartwissen in der Vergangenheit, im neunzehnten Jahrhundert auf.

Abwechselnd wird von Natalies jungen Jahren, ihrer Ehe und ihrer Influencer-Karriere und der Natalieim Neunzehnten Jahrhundert erzählt. So erfahren wir in der "Gegenwart" immer mehr von Natalies Leben, sie wurde mir aber auf keiner Seite symphatischer. Aber, wenn wir ehrlich sind, lebt das Buch von der Antipathie zu den Protagonisten, denn auch Caleb war äußerst seltsam, genauso wie sein Vater, der Politiker.

Die letzten hundert Seiten überschlagen sich dann die Ereignisse und das Buch nahm eine so unerwartete Wendung, ich fand es auf einmal richtig gut. Aber da der Anfang recht zäh und mir Natalie dermaßen unsympathisch war, reichte es nur für durchschnittliche Bewertung. Als LeserIn braucht man jedenfalls durchhaltevermögen, dass sich aber am Ende zumindest für mich gelohnt hat.

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Ein falscher Weg?

Rezensionen von anonym011:

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Spielspass fuer Kinder

Magische Spiegel - Kinderspiel ab 5 Jahre von Kseniya Kuznetsova

Das Spiel ist optisch extrem ansprechend, mit viel Liebe zum Detail und schön bunt und kindgerecht gestaltet. Auch qualitativ macht es einen sehr hochwertigen Eindruck und hält für uns ausreichend aus.

Ich finde, dass das Spiel ideal für Vorschulkinder ist und bin, genau wie meine Kinder ein grosser Fan der Spiegel-Idee.

Wir haben bisher noch nichts ähnliches gespielt und das macht das Spiel ganz besonders spassig. Die Regeln sind super einfach und schnell gelesen. Man kann direkt losstarten, was perfekt für ungeduldige Zwerge ist.

Besonders gut gefallen mir die verschiedenen Spielevarianten. Wenn ältere Kinder mitspielen, macht die schellere Variante Spass.
Meine kleine Spielmaus liebt es schon alleine wegen des Spiegels. Sie beschäftigt sich gerne damit, Bilder mit den Spiegeln zu suchen, was auch ganz alleine ohne Mitspieler super klappt.

​Wir haben die Regeln einfach an unser eigenes Tempo angepasst und im Grunde unser ganz persönliches Spiel daraus gemacht. Das Spiel ist flexibel genug, dass man die Regeln problemlos ändern kann und sozusagen eine eigene Spielvariante daraus machen kann.

Obwohl die Verpackung überraschend kompakt ist, ist es aufgrund des Spielablaufs wichtig, dass man auf jeden Fall einen festen Tisch hat. Als reines Reisespiel für unterwegs ist es daher eher nicht geeignet.

Ein süsses gelungenes Spiel mit Wiederspielwert, toller bunter Optik und Raum für eigene Spielideen. Bei meinen Mäusen kommt es gut an, was vermutlich besonders den Spiegeln zu verdanken ist.

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Spielspass fuer Kinder

Rezensionen von anonym011:

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Ein Kater und jede Menge Chaos

Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack! von Franziska Höllbacher

Anfangs ist dieses Buch einfach nur unglaublich lustig und humorvoll! Die Geschichte ist aus der Sicht des Katers Knutbert geschrieben – man kann ihn beim Lesen förmlich vor sich sehen, wie er mit seinen Pfote Tagebuch schreibt. Knutbert ist überheblich, eigenwillig und hält sich definitiv für den König des Hauses.

Besser kann man den typischen Katzencharakter gar nicht treffen! Es ist echt realistisch geschrieben, immer wieder habe ich mir während des Lesens gedacht, dass eine Katze es ziemlich sicher genauso schreiben würde, wenn sie könnte.
​Auch Ratto die Ratte ist ein sehr gelungener Charakter.

Nach der ersten Hälfte wiederholt es sich leider ein wenig. Dadurch zieht sich die Geschichte gefühlt an manchen Stellen in die Länge. Auch von der Wortwahl ist es manchmal nicht ganz altersgerecht, der ein oder andere Kraftausdruck kommt von Knutbert zwischendurch.

Am allerbesten gefallen mir aber definitiv die Illustrationen zwischendurch! Die sind extrem gut, super humorvoll und richtig kindgerecht gestaltet. Das gesamte Design lockert das Buch echt gut auf und ist somit perfekt für etwas faulere Lesemäuse.
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​Alles in allem ein sehr humorvolles und unterhaltsames Buch, das mal etwas ganz anderes ist. Vor allem für Katzenbesitzer und Katzenfreunde ein absoluter Spaß!

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Ein Kater und jede Menge Chaos

Rezensionen von anonym011:

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Sachbuch für die ganze Familie

Sterne finden ganz einfach von Klaus M. Schittenhelm

Ich bin richtig begeistert von diesem Buch und das obwohl oder vor allem weil ich Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse in der Sternenbeobachtung bin und es wirklich den perfekten Einstieg bietet.

​Besonders gut gefällt mir die Aufteilung in Jahreszeiten. Dadurch spart man sich lästiges Hin- und Herblättern und findet sofort genau das, was aktuell am Nachthimmel zu sehen ist.

Es ist wirklich gut und übersichtlich strukturiert.

Das Buch ist unglaublich vielfältig gestaltet. Ein echtes Highlight für mich ist die Erkenntnis, dass man viele Planeten sogar mit freiem Auge sehen kann – die praktischen Tipps im Buch zeigen genau, wie und wo man nach ihnen suchen muss.

​Es ist eine wunderschöne Beschäftigung für die ganze Familie an einem klaren Abend. Sogar die Kinder sind mit Eifer dabei und total begeistert! Ein Hobby Teleskop zuhause macht natürlich noch mehr Spass, ist bei diesem Buch aber überhaupt nicht erforderlich! Bei uns hat das Buch auf jeden Fall die Neugier geweckt: Als Nächstes steht bei uns unbedingt ein Ausflug zur nächsten Volkssternwarte auf dem Plan, damit wir die Saturnringe durch ein großes Fernrohr bewundern können.

​Fazit: Eine klare Kaufempfehlung für kleine und große Sternengucker!

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Sachbuch für die ganze Familie

Rezensionen von Lesemama:

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Zweite Chance

Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Daniella stehr kurz vor der Entscheidung wie es mit ihrem Studium weitergehen soll als sie auf ihre Jugendliebe Levi trifft, den sie seit ihrem Highschoolabschluss vor vier Jahren nicht mehr gesehen hat.

Levi nutzt dieses zufällige Treffen um Dani dazu zu überreden, seine Freundin zu spielen, solange die Hochzeitsfeiierlichkeiten seiner Schwester laufen und, das ist zumindest Danis Auffassung, seine Ex eifersüchtig zu machen.

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, ich war ein Coveropfer. Dieses verspricht eine zuckersüße Liebesgeschichte und aus dem Verlag bin ich auch eher solche gewohnt.

Aber die Übersetzung ließ mich schon zweifeln. Die jungen Menschen, sie sind ja alle Anfang zwanzig, hatten teilweise Ausdrücke wie Boomer, es passt nicht zu jungen New Yorkern. Die Story zog sich auch teilweise, es passte nicht richtig zusammen. Dani, von Levi liebevoll Daisy genannt, ist ein extrem unsicherer Mensch, die sich ungern in Vordergrund stellt, ist da die Modebranche passend? Auch hatten beide während ihrer Kindheit einen Verlust erlitten, der vor allem Levi sehr schnell Verantwortung übernehmen ließ, was aber nicht so richtig rüberkam.

Zu Beginn jeden Kapitels war ein Spruch, was erst zum Ende hin Sinn ergab. Das fand ich ganz niedlich, aber im großen und ganzen konnte mich die Story einfach nicht wirklich gefangennehmen und vor allem nicht berühren. Es war einfach nur nett zu lesen.

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Zweite Chance

Rezensionen von anonym011:

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Die Wunder der Ozeane

National Geographic Kids - Lexikon der Meere von Christina Wilsdon

Meine Kinder und ich lieben diese Reihe von National Geographics, wobei das Lexikon der Meere bisher mein Favorit ist! Das Buch ist unglaublich hochwertig produziert und wunderschön gestaltet.

​Die wunderschönen Fotos sind natürlich wie erwartet das Highlight dieses Buches und einfach atemberaubend und mit keinem anderen Standard-Lexikon vergleichbar.

Ganz besonders gefällt mir, dass der Fokus nicht ausschliesslich auf den Tieren liegt. Das Lexikon ist wirklich sehr umfangreich und beinhaltet auch weitere Themen zum Lebensraum Meer. Wie zum Beispiel Meeresströmungen, wie entstehen Inseln, Korallenriffe und Gezeiten, etc.
Dieser umfassende Themenbereich macht das Buch meiner Meinung nach richtig altersunabhängig. Definitiv nicht nur was für Kinder, sondern für jedes Alter. Ich finde es als Mama mindestens genauso spannend und habe schon sehr viel mit meiner grossen Lesemaus mitgelernt. Während der kleine Zwerg es liebt, selbstständig durch die Bilder zu Blättern.

​Dieses Lexikon ist perfekt zum gemütlichen Durchblättern, gemeinsamen Staunen und Lernen. Von mir und vor allem meinen Kindern eine absolute Leseempfehlung!

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Die Wunder der Ozeane

Rezensionen von anonym011:

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Originelle Idee mit Schwächen im Mittelteil

If Books Could Kill von Kate Eberle

Der Einstieg fiel mir sehr leicht: Der Schreibstil ist modern, locker und unheimlich erfrischend. Ein riesiger Pluspunkt sind die absolut großartigen, witzigen Dialoge und die schlagfertigen Szenarien. Wer Humor und Wortwitz sucht, kommt hier voll auf seine Kosten.

​Die Geschichte legt sehr gut los - die ersten 70 Seiten waren das Beste am Buch.

Solange Jack im Spiel ist, liefert das Buch das volle Programm: Es ist spannend, man hat durchgehend Bauchkribbeln und die Chemie stimmt einfach. Ich hätte mir gewünscht, dass das gesamte Buch dieses Niveau hält. Jack ist zu Beginn ein klassischer RomCom-Held und ganz mein Geschmack, die Kombination mit dem Thriller-Genre hatte zu Beginn fast Dark Romance Ähnlichkeit, was mir unglaublich gut gefallen hat.

​Leider flacht der Mittelteil danach etwas ab. Die Handlung plätschert als seichter Krimi vor sich hin – es gibt zwar eine Abfolge von "Morden", die gelöst werden müssen, aber es passiert nicht wirklich etwas Aufregendes. Dem Mittelteil fehlt es dadurch leider sowohl an der echten Thriller-Spannung als auch an der Romantik.

​Mein größter Kritikpunkt ist leide Grant - mit ihm wurde ich einfach nicht warm. Er startet als recht nichtssagender „Katzen-Typ“ und mutiert später plötzlich zum möchtegern Love Interest und strahlenden RomCom-Helden in Ritterrüstung. Diese Entwicklung von Null auf Hundert wirkte auf mich leider nicht authentisch. Ich wäre viel lieber bei Jack geblieben, da zwischen ihm und der Protagonistin einfach die Chemie und das nötige Bauchkribbeln gestimmt haben. Daher hat mir auch die Richtung, die die Liebesbeziehung letztlich einschlug, nicht optimal gefallen.

​Alles in allem ist das Buch eine sehr leichte, kurzweilige Lektüre mit einer extrem originellen Grundidee. Für mich war die Umsetzung am Ende leider nicht intensiv genug: Es ist weder ein waschechter Thriller noch eine tiefgehende Romance, da mir in beiden Genres ein wenig die Tiefe (mehr Spannung, mehr Bauchkribbeln) gefehlt hat. Wer aber nach einer humorvollen, lockeren Geschichte für zwischendurch sucht und Lust auf einen originellen Genre-Mix hat, wird hier dank des humorvollen Schreibstils trotzdem unterhalten!

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Originelle Idee mit Schwächen im Mittelteil