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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von readpassion9:

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gelungene Fortsetzung

Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter

"Tod in heller Sommernacht" ist der zweite Teil um die Ermittlerin Leena Victor. Worum geht es? Lina ist in den Semesterferien wieder in ihrem Elternhaus in Porvoo, wo sie ihre alten Freunde trifft, die ebenfalls die Semesterferien in Porvoo verbringen. Nach einem gemeinsamen Abend ist Lina nachts ist mit dem Moped auf dem Weg nach Hause, sie stürzt und wird von einem Auto überfahren, und das mehrmals.

Die Ermittlungen bringen ein Geflecht aus Lügen ans Licht, eine weitere junge Frau wird vermisst. Werden es die Ermittler schaffen, sie rechtzeitig zu finden?

Nach dem gelungenen ersten Teil konnte mich auch die Fortsetzung überzeugen. Vor allem die Atmosphäre hat mir gefallen, ich hatte die Szenerie in dem kleinen Küstenort in Finnland gut vor Augen.

Leena kommt als Ermittlerin sympathisch rüber, die Figurenzeichnung der anderen wichtigen Protagonisten ist ebenfalls gut gelungen. Der eingängige Schreibstil lässt sich flüssig lesen, die Spannung ist durchweg vorhanden und zieht gegen Ende richtig an.

Fazit: Gelungene Fortsetzung mit viel Atmosphäre.

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gelungene Fortsetzung

Rezensionen von Ameland:

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Die Stadt hat mehr zu bieten als Hafen und Elphi

Baedeker SMART Reiseführer Hamburg von Dorothea Heintze

Los geht es mit einer Beschreibung und zugehörigem Foto der 10 Top-Ziele in Hamburg. Ich war erstaunt, dass ich davon bereits sieben besucht habe. Danach gibt es allgemeine Informationen zur Stadt, den Menschen, der Waterkant und weiteren Themen. So bekommt man schonmal ein Gefühl für diese Metropole.

Die fünf Hauptkapitel widmen sich den in der Klappen-Innenseite farblich gekennzeichneten Bereichen. Zur ersten Orientierung gibt es einen kurzen Text sowie einen Kartenausschnitt, in welchem die Sehenswürdigkeiten und Orte eingezeichnet sind, die einen Besuch wert sind. Ausführlichere Beschreibungen inklusive Einkehrmöglichkeiten, kulturellen Angeboten und Infos zu allem was das Herz sonst noch begehren könnte folgen. Mir haben die aufgeführten „Magischen Momente“ wie z. B. die Candlelight-Therme besonders gefallen.

Wer nicht einfach drauf los bummeln möchte, kann sich an eine der bereits ausgearbeiteten Tagestouren, Spaziergängen oder Radtouren halten.

Dieser Reiseführer mit seiner handlichen Größe und der Spiralbindung ist ideal für einen Besuch der Hansestadt. Neben dem herausnehmbaren Cityplan enthält er einen integrierten Stadtplan nebst Straßenverzeichnis sowie einen Plan der öffentlichen Verkehrsmittel. Gerade letzteres dürfte bei einem längeren Aufenthalt wichtig sein. Die praktischen Infos zur Vorbereitung, aber auch für den Aufenthalt runden das Angebot ab.

Dieser kompakte Reiseführer zeigt mir, dass es trotz bereits mehrerer Besuche immer noch viel zu entdecken gibt. Ein Grund mehr Hamburg mal wieder zu besuchen.

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Die Stadt hat mehr zu bieten als Hafen und Elphi

Rezensionen von lectrice:

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Stein im Zug

Serpentis 1. Das Rätsel der Schlangen von Silja Sillanpää

Ein Junge namens Stein, den seine Mutter so genannt hat, weil sie Steine so liebte, vor allem, Runen auf Steinen zu entziffern. Stein lebt mit seiner Schlange Niji bei seinen Großeltern, zusammen mit ganz vielen Reptilien, Amphibien, Pflanzen und dem Futter für die Tiere. Sogar auf der Geburtstagstorte gab es Mehlwürmer.

Aber dann können seine Großeltern nicht mehr für ihn sorgen, aber sein Opa hinterlässt ihm eine rätselhafte Beschreibung und so landet Stein unter der Erde in einem rätselhaften Zug, der wie eine Schlange aussieht. Dort lernt er Dia kennen, aber auch die etwas unheimliche Boa. Hier ist es normal, dass man eine Schlange hat.
Stein macht sich im Zug auf die Suche nach seiner Mutter, was gar nicht so einfach ist....
Eine wunderbare, herrlich schräge Geschichte und vor allem so passende geniale Illustrationen. Hier haben Autorin und Illustrator ganz toll zusammen gearbeitet.
Und dann hört es auch noch so spannend auf. Tolle Unterhaltung für junge Leser und Leserinnen ab 10 Jahren, auch gut zum Vorlesen geeignet. Und auch mir als erwachsene Leserin hat es sehr gefallen.

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Stein im Zug

Rezensionen von Frechdachs:

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Auf Streifzug durch die Wälder mit Alexander von Humboldt

Der kleine Alexander von Humboldt. Eine Reise durch die Wälder dieser Erde von Verena Linde

Im Sachbilderbuch "Der kleine Alexander von Humboldt - Eine Reise durch die Wälder dieser Erde" gehen die kleinen und vielleicht bereits größeren Entdecker auf eine spannende Tour mit Pria, Theo und Alexander von Humboldt durch die verschiedenen Arten von Wäldern.

Vom Grundkonstrukt gefällt uns die Didaktik des Sachbuchs für Kinder ab 5 Jahren durchweg gut.

Ohne große Scheu wirft man sich in das Leseabenteuer mit den drei Kindern.

Die Story ist durchweg reich und vor allem bunt bebildert. Die dazugehörigen Textstellen nehmen die Bildsprache sehr gut auf. So gehen Texte und Illustrationen eine sehr enge Symbiose ein, die auch dem Lesefluss sehr dienlich sind.

Quasi fast ganz nebenbei wird auch einiges an Wissensaspekten zu den unterschiedlichen Waldarten vermittelt. Hier hätten wir uns als Eltern insgeheim noch einen etwas höheren Wissensanteil gewünscht. Dieser ganz spezielle Edutainment-Aspekt ist uns dann schon auch wichtig bei genau solchen Kindersachbüchern.

Gemeinsam mit Pria, Theo und Alexander streift man lesetechnisch durch unterschiedliche Wälder und erlebt dabei das Ökosystem quasi hautnah.

Summa summarum ein sehr kurzweiliges Buch, dass neben der reinen Unterhaltung auch noch einen eher begrenzten Wissensteil mit beinhaltet. Wir sind selbst sehr gerne auf Streifzug in der Natur draußen und suchen nach den kleinen Naturwundern. Genau deshalb gefällt uns als Familie "Der kleine Alexander von Humboldt" außerordentlich gut.

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Auf Streifzug durch die Wälder mit Alexander von Humboldt

Rezensionen von Anja :

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Abgründe

Niemals geht man so ganz von Andreas Izquierdo

Der Kriminalroman NIEMALS GEHT MAN SO GANZ von Andreas Izquierdo handelt von Trauerredner Mads Madsen aus Glücksburg, der den Todesfall von Anna Schmidt für ihre Tochter aufklären möchte.

Anna Schmidt begeht Selbstmord in der Ostsee – und Mads ist der letzte Mensch, mit dem sie Kontakt hatte – zusammen mit einer Botschaft für ihre 9-jährige Tochter Tilly.

Mads sucht Tilly auf und schließt direkt Freundschaft mit ihr und versucht, hinter das Geheimnis ihrer Mutter zu kommen. Doch je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr geraten er und Tilly selbst in Gefahr. Dazu noch sein exzentrischer Vater, der mit seinen Ideen sein Leben zusätzlich auf den Kopf stellt. Doch Mads gibt nicht auf.

Der Kriminalroman war angenehm zu lesen, allerdings fand ich die Zusammenhänge zum Ende hin etwas verwirrend. Darüber hinaus hatte ich aufgrund der Inhaltsangabe und des besonderen Titels mit mehr Humor gerechnet, aber der trat nur in kleinen Dosen auf. Trotzdem ein nettes Buch.

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Abgründe

Rezensionen von gabiliest:

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Cold Cases, Crime und Kulinarik

Tramezzini und Triumphpforte von Herbert Dutzler

Der durch seine überaus erfolgreichen Altaussee-Krimis bekannte Autor Herbert Dutzler hat einen neuen Schauplatz für seinen Roman über ein kaltblütiges Verbrechen gewählt: Wie das künstlerisch-plakativ gestaltete Coverbild von “Tramezzini und Triumphpforte” sofort verrät, wird diesmal vor dem imposanten Panorama der Innsbrucker Nordkette ermittelt.

Natürlich braucht es in einer neuen Stadt auch ein neues Team: Chefinspektor Romed Stock ist vierundvierzig Jahre alt, geschieden und stark übergewichtig. Kein Wunder, denn seine Gedanken kreisen immer wieder um gutes Essen und exzellente Weine. So ist Stock ein Gourmand und Gourmet gleichermaßen, auf jeden Fall aber ein hervorragender Koch. Nur mit dem weiblichen Geschlecht ist er nicht so geübt – aber bekanntlich geht Liebe ja durch den Magen.

Seine neue Kollegin Hedi Dobernig stammt aus Kärnten und ist das genaue Gegenteil von Stock: schlank, sportlich und auf gesunde Ernährung bedacht. Beide sind jedoch hervorragende Ermittler.

Gerade ist im Landeskriminalamt, Abteilung Leib und Leben, nicht viel los. Kein neuer Mord, also können Stock und Dobernig Cold Cases aufarbeiten. Die Verbrechen liegen Jahrzehnte zurück, doch vielleicht gibt es ja doch neue Erkenntnisse. Stock ermittelt zum Tod eines Lehrers, dessen Familie ihm keine Träne nachweint. Dobernig untersucht den Mord an einer amerikanischen Studentin, Lorie Evangelista, die am Innufer erschlagen wurde. Doch dann gibt es einen neuen Fall: eine Leiche auf dem Wiltener Friedhof. Eine junge Frau, erschlagen und dort abgelegt. Wer ist diese Tote? Was hat sie in Innsbruck gewollt? Und was hat sie mit den Cold Cases zu tun?

Langwierige Erhebungen führen durch die Souvenirläden der Innsbrucker Altstadt, aber –sehr zum Vergnügen von Stock – auch immer wieder an zahlreichen ausgezeichneten Restaurants vorbei. Doch er möchte abspecken, denn er hat eine nette Frau kennengelernt, die zwar seine Kochkünste zu schätzen weiß, nicht aber seine Leibesfülle. Stocks Tochter hingegen ist das Gewicht ihres Vaters herzlich egal: Wenn sie ihn besucht, möchte sie Spaß haben. Glücklicherweise wird Stock bei dieser Freizeitgestaltung auch von Dobernig unterstützt, die inzwischen neue Indizien im Fall Evangelista gefunden hat.

Herbert Dutzler beschreibt die Ermittlungen durchaus realitätsnah; er lässt seine Protagonisten die “Mühen der Ebene” abarbeiten. Dabei vermittelt er viel Innsbrucker Flair und flicht die lokalen Probleme ein – vom Massentourismus über die Wohnungsnot bis zu den lästigen und gefährlichen E-Scootern. Allerdings kommen auch die Innsbrucker Gastronomie und Tiroler Schmankerln nicht zu kurz. Tatsächlich geraten ein Brüderpaar sowie ein Neffe des Lehrers ins Visier der Ermittler, kernige Tiroler, die den Anblick von gut gebauten Frauen in kurzen Dirndln genießen und die sich auch sonst höchst verdächtig benehmen. Denn die Tote vom Wiltener Friedhof hatte Fotos bei sich, die das Haus der Familie zeigen. Wo ist da der Zusammenhang?

“Tramezzini und Triumphpforte” ist ein großartiger Regionalkrimi, der die Tiroler Landeshauptstadt als Tatort für eine packende Verbrecherjagd nutzt. Wieder zeichnet Herbert Dutzler mit feiner Ironie und subtilem Humor starke und unverwechselbare Charaktere, hinterfragt typische Klischees und stellt das Verbrechen einer trügerischen Postkartenidylle gegenüber. Dieser Krimi ist ein reines Lesevergnügen, das man sich – vielleicht wie Stock mit einem guten Gläschen Wein – unbedingt gönnen sollte. Daher serviere ich allen Feinschmeckern und Krimi-Fans eine absolute Leseempfehlung.

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Cold Cases, Crime und Kulinarik

Rezensionen von Cellissima:

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Nicht das erwartete Highlight

Der Buchclub der eigensinnigen Frauen von Marie Bostwick

Virginia im Jahre 1963: Vier völlig unterschiedliche Frauen kommen in einem Buchclub zusammen. Ihr perfektes Leben ist lediglich eine Fassade; dahinter wächst die Unzufriedenheit.
Die Frauen reden längst nicht nur über Bücher; der Buchclub wird schnell zu einem sicheren Ort für sie, in dem sie über ihre Situation, ihre Unzufriedenheit, ihre Probleme, Gedanken und Gefühle, Sehnsüchte, Wünsche und Träume reden - und Freundinnen werden.

Sie erkennen, dass es nicht die Erfüllung sein kann, ein Leben lang lediglich Hackbraten zuzubereiten und Windeln zu wechseln; dass das Leben einer Frau aus so viel mehr bestehen kann und sollte als aus Ehe und Mutterschaft; dass Frauen das tun sollten, was sie tun wollen - und nicht das, was Männer und die Gesellschaft ihnen vorschreiben; dass sie sich aus Begrenzungen befreien und selbständig leben, eigene Entscheidungen treffen, Mut haben, an sich glauben sollten; dass Frauen einander unterstützen und fördern sollten.
Und Sehnsüchte, Wünsche und Träume hat jede dieser Frauen. Sie machen sich gemeinsam daran, ihr Leben zu ändern, auszubrechen, ihren Sehnsüchten zu folgen und ihre Wünsche und Träume zu leben.
Auslöser ist ein bestimmtes Buch, das die Frauen in ihrem Buchclub gelesen und besprochen haben.
Mir gefielen vor allem die schönen und so wichtigen Botschaften, die dieser Roman vermittelt - dass Bücher Leben positiv verändern können; dass man seinem Herzen und seinen Sehnsüchten folgen und seine Wünsche und Träume leben sollte und es dazu nie zu spät ist; dass Frauen ihr Leben leben und sich niemals von Männern, der Gesellschaft oder wem oder was auch immer fremdbestimmen und kleinhalten lassen sollten; dass Frauen einander unterstützen und fördern sollten; dass über Bücher auch wundervolle Freundschaften entstehen können usw.
Zudem lernt man etwas über das Leben von Frauen im Amerika der damaligen Zeit.
Der Klappentext klang großartig, der Roman schien viel Potenzial zu haben ... meine Erwartungen waren sehr hoch, zumal es sich um einen Bestseller aus den USA handelt.
Letztlich konnte mich "Der Buchclub der eigensinnigen Frauen" aber leider doch nicht vollends überzeugen; der Roman war leider nicht das Highlight, das ich erwartet hatte. Er wies einige Längen auf. Und die Figuren und die Handlung blieben mir auch zu distanziert; ich konnte keine wirkliche Verbindung zu ihnen aufbauen.
Insgesamt ein Buch, das ich zwar nicht ungern gelesen habe - aber von dem ich doch viel mehr erwartet hatte.

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Nicht das erwartete Highlight

Rezensionen von Philiene :

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Neuerzählung eines Klassikers

Die Herrin vom See - Schatten über Avalon von Sabrina Qunaj

Ich habe von Sabrina Qunaj bereits die Drachenkrone Reihe gelesen und habe mich sehr über ihren neuen Roman gefreut. Es gefällt mir sehr das die Gestaltung des Buches ähnlich ist und mich das Cover gleich an die Autorin denken lassen hat.

In Die Herrin vom See erzählt sie die Artussage neu. Der Roman ist aus Sicht der jungen Nimue geschrieben.

Sie wächst zusammen mit den Brüdern Arthur und Kay auf, nichtssagend welches Schiksal vor ihr liegt. Das Auftauchen Merlins wird sowohl ihr eigenes Leben, als auch das von Arthur für immer verändern...

Sabrina Qunaj hat eine großartigen Roman geschrieben der die bekannte Artussage erzählt, aber dadurch das sie Nimue in den Fokus setzt, erzählt sie auch eine ganz neue Geschichte. Natürlich gibt es die bekannten Figuren wie Morgana oder König Uther und auch das Schwert Excalibur darf nicht fehlen, natürlich spielt die Geschichte an Orten wie Avalon oder Camelot. Und doch ist es für mich ein ganz neues Leseerlebnis.

Mir hat die Darstellung der Nimue sehr gefallen. Ihre Entwicklung von dem Kind das sie am Beginn noch ist zu einer starken jungen Frau. Sie hat eine besondere Gabe und muss lernen damit umzugehen, sie muss die Frage klären wem sie trauen kann und natürlich ist da immer wieder die Frage welche Rolle spielt sie für Arthur?

Die Herrin verbindet Fantasy mit Historie und erschafft so einen ganz besonderen Blick in das alte Britannien.

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Neuerzählung eines Klassikers

Rezensionen von Frechdachs:

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Von der Macht und Ohnmacht auf Stockholms Straßen

Der Clan - Die Straße von Pascal Engman

Pascal Engman thematisiert in seinem Debütband der Trilogie "Der Clan – Die Straße“ das immer brisanter werdende Thema rund um die Clankriminalität in Stockholm.

Der Thriller wirkte auf mich persönlich sehr realistisch. Dies ist sehr wahrscheinlich auch zu einem großen Teil der ausgiebigen Recherchearbeit von Engman geschuldet, die dem Werk vorausging.

Die Story mäandert nicht sinnlos umher, sondern geht strikt ihren ganz eigenen Weg, wie die Protagonisten im Plot selbst. Explizite Szenen wechseln sich ab mit den düsteren Szenerien auf Stockholms Straßen und den Machenschaften des Mansour-Clans, der (vermeintlich) alle Fäden zieht und alle Macht an sich reißt. Quasi dort, wo Macht und Ohmacht nur einen kleinen Schritt auseinander liegen und den Alltag bestimmen.

Die Handelnden selbst wirkten auf mich sehr nahbar und vor allem auch nachvollziehbar. Obwohl man nicht mit jedem Protagonisten befreundet sein möchte, ist man ständig mittendrin im Geschehen. Die verschiedenen Blickwinkel verweben sich fortschreitend zu einer spannungsgeladenen Story, die zwar fiktiv erzählt, aber durchgehend sehr real wirkt.

Die unsicheren Straßen in Stockholm konnten mich persönlich bereits begeistern und jetzt warte ich dann geduldig auf die Fortsetzung und hoffe bis dahin, nicht in Konflikt mit der Familie Mansour zu geraten.

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Von der Macht und Ohnmacht auf Stockholms Straßen

Rezensionen von Ameland:

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Die Qual der Wahl

Landlust Hausgemacht: Obstkuchen von Landlust

Dieses Backbuch von Landlust macht es mir wirklich nicht leicht, mich für einen Obstkuchen zu entscheiden, woran auch die appetitlichen Fotos schuld sind. Beim ersten Durchblättern habe ich gefühlt auf jeder zweiten Seite gedacht: den Kuchen backe ich auch. Jetzt musste ich nur entscheiden welchen ich zuerst ausprobiere.

Da inzwischen der Herbst Einzug gehalten hat, wurde es der Dinkel-Streuselkuchen mit Pflaumen. Nur so viel: das Rezept bekam ein Post-it zur Wiedervorlage für den nächsten Herbst.

Es gibt Rezepte mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für jede Jahreszeit und jeden Geschmack. Im Frühjahr, Sommer und Herbst werde ich die Kuchen mit frischem heimischem Obst zubereiten. Im Winter kann ich auf Tiefkühlobst oder exotische Früchte zurückgreifen.

Die Rezepte sind in folgende sechs Rubriken eingeteilt: Kuchenklassiker; Fruchtiges vom Blech; Kleingebäck; Kuchen ohne Backen; Tartes und Pies sowie Kuchen und Torten. Zusätzlich gibt es eine Rubrik Wissenswertes mit Tipps und Tricks rund ums Backen. Toll finde ich, dass es dabei auch eine Umrechnungstabelle für unterschiedliche Springformgrößen gibt.

Was mir auch sehr gut gefällt, sind die Angaben vor jedem Rezept, besonders für welche Backformgröße das Rezept gedacht ist. Die Zeitangaben für Zubereitung, Kühlen, Backen und Auskühlen sorgen dafür, dass das fertige Produkt rechtzeitig für die Kaffeetafel fertig ist. Die übersichtlichen Zutatenlisten und verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind genau mein Ding. Außerdem gibt es zu fast jedem Rezept noch zusätzliche Tipps, Hinweise oder Erklärungen.

Ich bin ganz angetan von meiner neuen Errungenschaft und werde mich in den nächsten Monaten durch das vielfältige Angebot durchprobieren.

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Die Qual der Wahl