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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra Sch.:

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Band 8 um Idefix und seine unbeugsame Bande im Kampf gegen die Römer

Idefix und die Unbeugsamen 08 von René Goscinny; Albert Uderzo; Lison d'Andréa; Philippe Clerc; Olivier Serrano

Wir befinden uns wie immer bei den Idefix und die Unbeugsamen- Geschichten im Jahre 52 vor Christus in Lutetia.
Zuerst werden wieder Idefix und Freunde Turbine, Dertutnix, Katze Sardine, Eule Weissnix und Taube Astmatix vorgestellt, die Widerstand gegen die Römer leisten, und danach kommen drei Comic-Geschichten.

In der ersten, "Die Jagd nach dem grünen Fläschchen", will der römische General Unmengen einer Tinktur gegen das Hygiene-Problem, wobei die Unbeugsamen die Eichen retten müssen.
In der zweiten Geschichte "Der Tutnix braucht Vitamine" geht es um die Bulldogge Dertutnix, der schrecklilchen Liebeskummer hat. Und die römische Katze Monalisa heckt einen fiesen Plan aus.
Die dritte Geschichte heißt "Mit Laib und Seele" und darin geht es um einen Laib Brot für den alten Täuberich Astmatix.

Mit viel Witz und typischen Zeichnungen hat man wieder Spaß am Kampf der Tiere gegen die Römer.
Humorvolle Dialoge und lustiges Verhalten, besonders der Liebeskummer von Dertutnix, machen Spaß beim Lesen!

Kritisieren kann man wohl wieder nur die wirklich sehr kleine Schrift; da hätte das Buchformat und somit die Schriftgröße gerne etwas größer sein können.


Fazit:
Auch Band 8 von Idefix und seinen Freunden im Kampf gegen die Römer ist wieder amüsant und unterhaltsam.

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Band 8 um Idefix und seine unbeugsame Bande im Kampf gegen die Römer

Rezensionen von PMelittaM:

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Humor und Aliens

Earthventure in Las Vegas von Beatrice Sonntag

Josh langweilt sich, sein Job bei Walmart ist stupide und wenig angenehm, und auch sonst ist sein Leben sehr gewöhnlich. Das ändert sich, als er auf der Comic Con Odiklu begegnet, und der ihm einen Job anbietet. Odiklu ist nicht irgendwer, er kommt vom Planeten Angrodan, und er hat eine richtig gute Business-Idee, er will die Erde für Angrodaner touristisch erschließen, zumindest so lange diese noch nicht unter Naturschutz gestellt wurde.

Denn so können die Angrodaner sie noch betreten und hautnah erleben, was es hier zu erleben gibt. Die Bezahlung, die er Josh anbietet, ist so exorbitant hoch, dass Josh nicht nein sagen kann.

Schon bald hat Odiklu eine erste Kundin, Ulionk ist gerade in Rente gegangen, ihre drei Männer kümmern sich vor allem umeinander, und in den bisherigen Urlauben konnte sie die anderen Welten nur aus dem Orbit beobachten. Auch sie langweilt sich, und sehnt sich nach Aufregung.

Aufregung bekommt sie, aber vor allem Josh, zur Genüge. Josh ist sehr bemüht, Ulionks Wünsche zu erfüllen, die sie vor allem irdischen Streamingprogrammen entnommen hat, die Odiklu ihr zur Verfügung gestellt hatte. Da ist der Besuch eines Kindergeburtstages mit Pinata noch das harmloseste.

Fremde Kulturen, egal ob auf dem eigenen Planeten oder einem fremden, sind immer spannend, halten aber auch viele Fettnäpfe bereit. Doch das ist nicht das einzige Problem, das es zu umschiffen gilt, denn Angrodaner sehen zwar Menschen ähnlich, aber es gibt auch offensichtliche Unterschiede, so dass Ulionks Geheimnis immer in Gefahr ist, aufzufliegen. Josh sieht sie mehr als einmal in Area 51 verschwinden.

Das alles wird auch noch sehr bildhaft erzählt, so dass mein Kopfkino aus dem Arbeiten gar nicht mehr herauskam. Ich weiß gar nicht, wie oft ich schmunzeln oder gar laut lachen musste, nahezu jede Szene bietet auch Situationskomik. Und bei all dem Humor ist es der Autorin auch noch gelungen, skurrile Charaktere zu kreieren, die man einfach mögen muss, naja, zumindest die meisten. Las Vegas ist zudem ein perfektes Setting, denn ungewöhnliche Leute gibt es da öfter.

Der Roman hat mich gut unterhalten, ich hatte viel Spaß beim Lesen. Wer gerne einmal einen humorvollen Ausflug mit einem Alien in Las Vegas erleben möchte, und wer wollte das nicht, sollte unbedingt zugreifen. Ich freue mich auf weitere Bände der Earthventure-Reihe.

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Humor und Aliens

Rezensionen von Tara:

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Über Trauer, Neuanfänge & Bienen – sehr berührend

Wilder Honig von Caryl Lewis

"Wilder Honig" ist der Debütroman der walisischen Autorin, Dramatikerin und Drehbuchautorin Caryl Lewis.

Die Handlung ist in einem kleinen Ort in Wales angesiedelt. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen. Hannah, deren Mann John gerade überraschend verstorben ist, ihre Schwester Sadie und Megan, die uneheliche Tochter von John.

Hannah und Sadie haben sich im Laufe der Jahre auseinandergelebt, da Hannah - im Gegensatz zu ihrer Schwester - ihre Heimat nie verlassen hat. Nun kehrt Sadie zurück, um für Hannah da zu sein.
John, der Schriftsteller und Imker war, hat seiner Frau elf Briefe hinterlassen, die er mit Wissen über Bienen und Liebe vollgepackt hat.
Das Aufeinandertreffen der drei doch sehr unterschiedlichen Frauen ist zunächst nicht einfach, aber sie haben etwas gemeinsam, sie sind verletzt und müssen ihre Vergangenheit bewältigen.

Der Schreibstil von Caryl Lewis ist ruhig und steckt voller Poesie. Der Roman lebt nicht von seiner Handlung, sondern von der Beschreibungen der walisischen Natur mit dem Summen der Bienen und dem atmosphärischen Obstgarten.

Die Atmosphäre ist zunächst sehr bedrückend, da Johns Tod im Vordergrund steht. Allerdings verändert sich dies und es wird spürbar, dass die Verletzungen der Protagonistinnen anfangen zu heilen. Mir hat die Entwicklung der Charaktere gut gefallen.

Johns Briefe sind etwas ganz Besonderes, es sind keine Liebesbriefe im klassischen Sinne, die Hannah erhält. Es sind Schriftstücke mit vielen Metaphern, die vollgepackt sind mit Liebe und Wissen zur Natur, den Bienen und zu seiner Frau.

Es geht um Geheimnisse, Vergangenheit, Bewältigung von Trauer, Heilung, Neuanfänge und vieles mehr.

Mich hat dieser ruhige und poetische Roman sehr nachdenklich gemacht und ich habe die warmherzigen, emotionalen Worte der Autorin regelrecht in mich aufgesaugt.

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Über Trauer, Neuanfänge & Bienen – sehr berührend

Rezensionen von Gavroche:

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Biker und Vampire

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich von Sandra Grauer

Sandra Grauers Bücher haben immer eine Verbindung untereinander, aber immer andere Wesen und Charaktere stehen im Vordergrund. Es ist nicht unbedingt erforderlich, die anderen Reihen zu kennen, aber es ist immer ein nettes Extra, wenn man die Verbindungen kennt - und eine gute Idee, die Wartezeit bis zum Erscheinen der Fortsetzung mit der ein oder anderen Reihe zu überbrücken.

Dieses Mal geht es nach New Orleans, auch ein perfekter Ort für Übernatürliches. Page, eine Bikerin, ist eigentlich spinnefeind mit den Vampiren, aber muss sich hier tatsächlich mit einem Vampir, mit Lavaughn. Ich mochte die Wortgefechte der beiden sehr und man spürte regelrecht, wie die Fetzen fliegen.
Die Handlung spielt während der Zeit des Mardi Gras und war für mich der perfekte Hintergrund. Eine super Mischung aus Übernatürlichem, Feiern und Karneval.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben mich überzeugt. Ein guter erster Band, der neugierig auf den Abschluss macht.

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Biker und Vampire

Rezensionen von Lerchie:

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Wunderschön und spannend

Schneeflöckchen, Weißpfötchen von Petra Schier

Santa Claus ertrinkt in Arbeit. Auf den letzten Drücker wurde ihm letzte Weihnachten ein Wunsch übermittelt, den er nicht mehr erfüllen konnte, denn wegen technischer Probleme hatte er ihn erst jetzt entdeckt. Xander, als Fotograf und Reiseblogger erfolgreich hatte sich die Lieber seiner besten Freundin gewünscht.

Und momentan sah er da auch kein Hindernis. Doch das taucht in Form eines Anwalts namens Patrice auf, der Ellis Aufmerksamkeit beansprucht. Die weiße Schäferhündin Amara soll es richten und die beiden sind auch von ihr verzaubert. Doch Elli erkennt nicht, dass sie für Xander mehr als für einen besten Freund empfindet. Wird sie für die beide ein Fest der Liebe geben?


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Elli war mir sofort sympathisch so wie eigentlich alles Protagonisten. Ich weiß gar nicht mehr, der wievielte Band von Petra Schiers Weihnachts-Romanen mit Hund dieser jetzt ist. Und allesamt waren sie wunderschön. Natürlich ist es ein Liebesroman und deshalb gibt es auch Sexszenen aber das hält sich in Grenzen. Doch sollte jeder wissen, dass es eben kein Kinderbuch ist, wie jemand in einer Rezi mal bemängelt hat. In jedem dieser Bücher, so auch in diesem, gibt es ein Pärchen das sich gewissermaßen noch finden muss. Oft sind diese Pärchen auch irgendwie verwandt oder auch nur befreundet. So erfährt man eben in diesem Buch auch etwas über die Protagonisten der anderen Bücher. Das Buch beginnt damit, dass Santa Claus ein riesiges Gefühlschaos feststellt. Es sind zu viele Wünsche auf einmal eingegangen. Und dabei natürlich auch der Wunsch von Xander, den zu erfüllen ihm zunächst einfach vorkommt, was aber immer komplizierter wird. Und da müssen dann auch wieder mal die Elfen helfen. Denn Santa Claus wäre nicht Santa Claus, wenn ihm nicht ein Ausweg einfallen würde. Er benutzt die weiße Schäferhündin Amara, vor der Elli zunächst höllische Angst hat aufgrund eines gefährlichen Hundeüberfalls in ihrer Kindheit. Wird Elli durch Amara ihre Angst verlieren? Und was hat es damit auf sich, dass Elli Angst hat, ihren besten Freund, nämlich Xander zu verlieren? Wird es am Ende doch noch ein glückliches Weihnachtsfest geben? Da es mir auf den Inhalt eines Buches ankommt und nicht auf das Cover beurteile ich dieses nicht, auch wenn mir der süße Schäferhund darauf gut gefällt. Was mir auch, wie immer sehr gut gefallen hat, waren die kursiv geschriebenen Gedanken des Hundes. Das finde ich immer richtig süß. Das Buch war wieder sehr spannend, hat mir gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Es war mal wieder so, dass ich das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen mochte. Daher von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Wunderschön und spannend

Rezensionen von Lerchie:

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Sehr spannend

Im Kopf des Bösen - Der Happy Face Killer von Petra Mattfeldt; Axel Petermann

Bremen im Juli 2024. Es geht in Bremen ein Serienmörder um. Er hat insgesamt bereits vier Frauen brutal ermordet. Da wird eine weitere Leiche gefunden und Sophie Kaiser wird mit ihrem Team angefordert. Sie ist Profilerin und kann durch ihren Autismus anders bewerten als andere. Doch sie ist noch nicht lange in der Stadt, als es eine weitere Tote gibt.

Der Mörder wendet sich sogar an die Medien und beschreibt haarklein seine Taten. Man nennt ihn den Happy Face Killer. Die Polizisten werden von Journalisten belagert. Dann gibt es noch ein Opfer. Wird Sophie den Fall aufklären und den Mörder stoppen?


Meine Meinung
Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen, wie es bei allen Büchern von Petra Mattfeldt ist. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Auch bin ich in die Geschichte gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Mir haben schon die beiden Vorgängerbände sehr gut gefallen und ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Sophie, ihr Kollege Leonhard sowie ihr Team tun alles um den Mörder zu finden. Mit Journalisten kann sie sich nicht anfreunden und das stört einen Reporter sehr. Doch das ist anscheinend nicht der einzige Grund warum er es auf Sophie abgesehen hat. Das Buch beruht ja auf einem tatsächlichen Fall den Axel Petermann einmal bearbeitet hat. Natürlich ist nicht alles wahr, es gibt da selbstverständlich auch Fiktion. Aber am Ende des Buches gibt es die Erklärungen dazu und das finde ich gut. Es ist spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Sehr spannend

Rezensionen von Ele:

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Der Junge aus dem Meer

Das Geschenk des Meeres von Julia R. Kelly

Das Geschenk des Meeres, Roman von Julia R. Kelly, EBook aus dem mareverlag.
Der Sohn des Fischers
Es war im Winter 1900, als der Fischer Joseph, einen leblosen Jungen an Land trug. Er wurde zum Pfarrer gebracht und dort aufgepäppelt. Ein unheimliches Ereignis, denn Jahre zuvor ist der Sohn der Lehrerin Dorothy, der dem Jungen verblüffend ähnelt, in einer stürmischen Nacht, ins Meer geschwemmt.

Da die Frau des Pfarrers kurz darauf selbst ein Kind zur Welt bringt, meinte der Pfarrer, dass es eine gute Idee wäre, wenn sich Dorothy weiterhin um den Jungen kümmert. Nach anfänglichem Widerstand erklärt sie sich doch bereit, das Kind aufzunehmen, bis die Herkunft des Jungen geklärt ist. Nicht nur Dorothy und Joseph finden das Auftauchen des Jungen als befremdlich, sondern die ganze Dorfgemeinschaft rätselt. Auch darüber was Dorothy und Joseph, die sich einstmals gut verstanden haben, entzweit hat. Viele Geheimnisse und Unausgesprochene Gefühle kommen nach und nach an die Oberfläche.
Das Buch ist in zwei Zeitsträngen verfasst, damals und heute. Die Kapitel in auktorialem Stil wechseln hauptsächlich aus der Sicht von Joseph und Dorothy, doch auch die anderen Dorfbewohner sind an der Erzählung beteiligt. Die verschiedenen Zeitebenen haben mich etwas verwirrt, da hat sich kein Lesefluss einstellen können, die Geschehnisse von damals und was zwischen den Hauptfiguren passiert ist, erklären sich im Laufe der Lektüre, einfacher wäre es zum Verständnis jedoch gewesen, wenn der Leser, die Fakten von Beginn an präsentiert bekommen hätte. Zum Ende zu, begegnen sich die beiden Stränge jedoch und dann ist es so spannend, dass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen will. Dorothy die von ihrer Mutter sehr streng erzogen wurde hat es nicht leicht als sie als junge Lehrerin nach Skerry kommt. Vermutlich ist das der Grund warum sich alles so entwickelt hat. Die Dorfbewohner jedoch haben es der jungen Frau aber auch nicht leicht gemacht. Oft habe ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen können, sie ist mir lange fremd geblieben. Joseph war meine Lieblingsfigur, ein einfühlsamer ehrlicher und grundanständiger Mensch. Eine tolle Entwicklung jedoch hat die Gemischtwarenhändlerin Mrs Brown hingelegt, zuerst dachte ist diese verbissene Frau, hat viel dazu beigetragen, dass Dorothy anfangs nicht akzeptiert wird, aber auch Mrs. Brown hatte ihr Päckchen zu tragen. Letztendlich hat sie jedoch Dorothy auf den richtigen Weg gebracht. Ein wenig mehr Offenheit, mehr Vertrauen und weniger Vorurteile, es ist heute wie damals, das würde das Leben oft leichter machen.
Es ist ein dunkles, emotionales und sehr poetisches Buch, das Setting ist rau und hervorragend beschrieben, die karge und wilde Landschaft prägt deutlich den Charakter der Figuren. Das ist stimmig und authentisch. Ich hätte noch ewig weiterlesen mögen, es wäre sicher noch einiges zu berichten gewesen. Insgesamt und nach den anfänglichen Startschwierigkeiten habe ich mich beim Lesen sehr wohl gefühlt, ich kann das Buch allen empfehlen, die die Wildheit der schottischen Küste mögen, auch für die Fans von tiefgehenden Geschichten geeignet.
Ein ergreifendes Debüt. Von mir gute 4 Sterne.

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Der Junge aus dem Meer

Rezensionen von Peachybookdreams :

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Die schönsten Illustrationen

Mumpelmoff und das Wunder am Schloss von Bo Starker

Mumpelmoff lebt mit seinem Luftballon names Kleinseins im alten und verlassenen Morl-Haus. Doch auch mit seinem Ballon fühlt er sich langsam einsam und sehnt sich nach Freundschaft. Als er eines Tages eine Eulenprinzessin entdeckt, möchte er sich mit ihr Anfreunden. Mumpelmoff schämt sich jedoch für sein Äußeres, weshalb er kurzerhand einen Plan schmiedet, um sich zu verändern.

Doch dabei gerät so einiges schief …

Ich bin absolut begeistert von dieser zauberhaften Geschichte. Die Illustrationen sind aufwendig und liebevoll gestaltet, und man merkt, wie viel Arbeit und Herzblut Bo in dieses Buch investiert hat. Auch das kleine Glossar am Ende mit Mumpelmoffs erfundenen Wörtern und ihrer Bedeutung fand ich genial. Mich überkam beim Lesen ein Gefühl von Nostalgie, denn meine Kinderbücher hatten einen ähnlichen Zeichenstil, der die Geschichte für mich noch besonderer gemacht hat. Das Ende lässt mich auf ein wiedersehen mit Mumpelmoff hoffen. 

Fazit: Eine humorvolle Geschichte mit einer wichtigen Botschaft, dass man sich für wahre Freundschaft nicht verändern muss. Die schönsten Illustrationen, die ich seit langem in einem Kinderbuch gesehen habe. Eine klare Empfehlung, vor allem für die Herbstzeit. 

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Die schönsten Illustrationen

Rezensionen von rewareni:

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Sieg oder Niederlage

Das Grab des Piraten von Gerhard Wegner

Als Experten für gefährliche Abenteuer werden das ODYSSEE- Bergungsteam unter der Leitung des Archäologen Dr. Michel (Mitch) Thromberg , von höchster politischer Stelle gebeten das Grab von Sir Francis Drake zu finden und seine Überreste nach England zurück zu bringen. Obwohl Mitch zu Beginn nicht gerade begeistert davon ist, wird er aber nach und nach immer tiefer in diese Mission hinein gezogen.

Als auch noch Terroristen einen Anschlag verüben ist allen klar, dass sie geschickt an die Sache heran gehen müssen, damit sie erfolgreich sind.
,, Das Grab des Piraten“ ist der 5. und letzte Band aus der Reihe ,, Ein ODYSSEE Abenteuer“ von Gerhard Wegner. Auch wenn man, so wie ich die vorherigen Bände nicht kennt, kann man problemlos in die Geschichte einsteigen.
Mitch, als Leiter des Teams, war mir vor allem zu Beginn nicht sehr sympathisch, da er unfreundlich und ungeduldig seinem hohen Besuch gegenüber gestanden ist. Erst später hat er menschlichere Züge gezeigt. Generell muss ich sagen, dass mir im Grunde alle Protagonisten eher distanziert vorgekommen sind und so ziemlich alle sehr kühl und rational vorgekommen sind, sodass ich nicht wirklich zu ihnen vordringen konnte.
Bei der Geschichte habe ich mir ein spannendes Abenteuer vorgestellt, das ich öfters vermisst habe. Zu Beginn wird sehr viel über die Planung der Mission gesprochen, die Vorbereitungen wer für was zuständig ist und was alles zu beachten ist. Dadurch ist für mich viel Zeit verloren gegangen, bis es spannender wird.
Interessant war, wie versucht wurde hinter die Geheimbotschaft zu kommen, die Francis Drake verfasst hat und der Schlüssel nicht nur zu seinem Grab, sondern auch zu einem verborgen Schatz ist.
Als Nebenhandlung findet man noch einen Einblick in das Leben der Kuna, einer indigene Ethnie in Panama, wo es interessant war zu lesen, wie diese leben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben.
Der Roman beinhaltet nebenbei noch Themen wie Rechtspopulismus, Klimawandel oder wie Tradition und Kultur einer modernen Welt gegenüber stehen, wo viele glauben, dass sie dort ihr Glück finden.
Am Ende findet man noch Erklärungen zu dem Roman, wo der Autor erklärt, ob oder wie er seine fiktive Geschichte mit realen Ereignissen und Begebenheiten zusammen gefügt hat.

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Sieg oder Niederlage

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Sieg oder Niederlage

Das Grab des Piraten von Gerhard Wegner

Als Experten für gefährliche Abenteuer werden das ODYSSEE- Bergungsteam unter der Leitung des Archäologen Dr. Michel (Mitch) Thromberg , von höchster politischer Stelle gebeten das Grab von Sir Francis Drake zu finden und seine Überreste nach England zurück zu bringen. Obwohl Mitch zu Beginn nicht gerade begeistert davon ist, wird er aber nach und nach immer tiefer in diese Mission hinein gezogen.

Als auch noch Terroristen einen Anschlag verüben ist allen klar, dass sie geschickt an die Sache heran gehen müssen, damit sie erfolgreich sind.
,, Das Grab des Piraten“ ist der 5. und letzte Band aus der Reihe ,, Ein ODYSSEE Abenteuer“ von Gerhard Wegner. Auch wenn man, so wie ich die vorherigen Bände nicht kennt, kann man problemlos in die Geschichte einsteigen.
Mitch, als Leiter des Teams, war mir vor allem zu Beginn nicht sehr sympathisch, da er unfreundlich und ungeduldig seinem hohen Besuch gegenüber gestanden ist. Erst später hat er menschlichere Züge gezeigt. Generell muss ich sagen, dass mir im Grunde alle Protagonisten eher distanziert vorgekommen sind und so ziemlich alle sehr kühl und rational vorgekommen sind, sodass ich nicht wirklich zu ihnen vordringen konnte.
Bei der Geschichte habe ich mir ein spannendes Abenteuer vorgestellt, das ich öfters vermisst habe. Zu Beginn wird sehr viel über die Planung der Mission gesprochen, die Vorbereitungen wer für was zuständig ist und was alles zu beachten ist. Dadurch ist für mich viel Zeit verloren gegangen, bis es spannender wird.
Interessant war, wie versucht wurde hinter die Geheimbotschaft zu kommen, die Francis Drake verfasst hat und der Schlüssel nicht nur zu seinem Grab, sondern auch zu einem verborgen Schatz ist.
Als Nebenhandlung findet man noch einen Einblick in das Leben der Kuna, einer indigene Ethnie in Panama, wo es interessant war zu lesen, wie diese leben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben.
Der Roman beinhaltet nebenbei noch Themen wie Rechtspopulismus, Klimawandel oder wie Tradition und Kultur einer modernen Welt gegenüber stehen, wo viele glauben, dass sie dort ihr Glück finden.
Am Ende findet man noch Erklärungen zu dem Roman, wo der Autor erklärt, ob oder wie er seine fiktive Geschichte mit realen Ereignissen und Begebenheiten zusammen gefügt hat.

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