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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von mimi:

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Packend und voller neuer Wendungen

Crown of Midnight von Sarah J. Maas

Eine mitreißende Fortsetzung für Throne of Glass. Viele neue und unerwartete Wendungen, die, wie auch schon im ersten Teil, die Seiten nur so verfliegen lassen. Dieser Band fühlte sich an, wie die Vorbereitung auf den nächsten großen Abschnitt in der Erzählung. [4.7/5]

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Packend und voller neuer Wendungen

Rezensionen von mina:

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Schlagabtausch in einem mega Setting

Heir of Illusion von Madeline Taylor

Ivy Pomeroy wurde mit einem Halsring an den König Baylor gefesselt.
Ihr Job ist es für ihn sein braves Schoßhündchen zu spielen und tödliche Aufträge zu
erfüllen.
Ivy selbst ist knallhart, selbstbewusst und schlagfertig, aber mittlerweile innerlich
gebrochen, doch mit dem Letzten Willen sieht sie die Chance mit den Seelenfänger
Thorne zusammenzuarbeiten.

Diese Reise der beiden war einfach nur spannend und
es machte mir so eine Freude die beiden dabei zu begleiten.
Der Schlagabtausch von Thorne war der Hammer-seine Figur hat mir so gefallen.
Auch die Liebesgeschichte der beiden entwickelte sich genau richtig nicht zu schnell
nicht zu langsam. Die Inselbewohner Halb Fae, Menschen, High fae fand ich mega
interessant. Auch das die acht Inseln von Gottheiten regiert werden fand ich klasse.
Das Setting war neu und das macht es aus. Der bildreiche Schreibstil, die Ich
Perspektive und all die Plots ließen mich nicht das Buch aus der Hand legen - auf
jeden Fall ist Heir auf Illusion eine Jahresüberraschung für mich und ich empfehle es
auf jeden Fall weiter.

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Schlagabtausch in einem mega Setting

Rezensionen von Nele33:

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gute Spannung

Body Number One von Helen Fields

" Body Number One" war für mich das zweite Buch der Autorin Helen Fields. Schon mit ihrem Buch konnte sie mich mit ihrem Schreibstil überzeugen.

In Edinburgh werden anscheinend wahllos Menschen ermordet und die Ermittler brauchen eine ganze Weile, um überhaupt einen Zusammenhang herzustellen.

Ist doch der Modus Operandi immer ein ganz anderer und somit ziemlich untypisch für einen Serienkiller.
Connie Woolwine, mir bekannt aus "The Institution" nahm in diesem Band eine ganz andere Rolle und für mich auch schon Persönlichkeit ein.
Sie ist jetzt nicht der Typ, mit dem ich schnell warm werde, aber etwas fasziniert mich dennoch an ihr. Genauso geht es mir mit Sam Lively, auch er nicht gerade ein einfacher Charakter.

Die Einlassungen des Killers sind spannend und lassen tief in die Seele und sein Trauma blicken. Im Thriller gibt es einiges an Wendungen, keinerlei Längen, sodass ich dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Die Kulisse von Edinburgh wurde ebenso gut herausgearbeitet wie die schottische Atmosphäre,

Ein bunt zusammengewürfeltes Team, was noch Potenzial nach oben hat und einiges an Fällen lösen kann.
Mich hat der Thriller sehr gut unterhalten und darum empfehle ich ihn gerne weiter.

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gute Spannung

Rezensionen von mina:

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Wow, was für ein Einblick

Medea von Rosie Hewlett


Das ist die Geschichte von Medea die als Kind schon von ihrer Familie nicht geliebt,
sondern gemieden und gar gefürchtet wurde. Auf der Suche nach jemanden der sie
mag oder gar liebt trifft sie auf Jason-der sie leider auch wie ihr Vater nur ausnutzt.
Rosie Hewlett schafft es mit ihrem Schreibstil der spannend, aufgeweckt und bildlich
ist, eine Geschichte auf über 400 Seiten zu erzählen und es wird, wenn man die
griechische Mythologie, eindrucksvolles und lyrisches schreiben schätzt, gute
Abenteuer, Loyalität und Verrat mag, dann sollte man unbedingt zu diesem Buch
greifen.

Ich kannte die Geschichte von Medea vor diesem Buch nicht. Medea ist eine
dunkle Figur, aber wie ist sie dorthin gekommen? Niemand wird so geboren. Ich hatte
zwischendurch immer wieder Mitgefühl mit dieser Figur und die Autorin schaffte die
Figur Medea kennenzulernen und zu verstehen.

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Wow, was für ein Einblick

Rezensionen von peedee:

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Wie ein sehr schöner Weihnachtsfilm

Wir zwei im Dezember von Catherine Walsh

Mittlerweile sind es fünf Jahre, als Megan ihren Bräutigam Isaac vor dem Altar stehen liess. Seither meidet sie ihr Heimatdorf, denn zu gross ist die Wahrscheinlichkeit, ihm über den Weg zu laufen, oder jemandem, der nur zu gut über ihre Flucht im Hochzeitskleid Bescheid weiss. Dieses Jahr muss sie jedoch nach Hause fahren – sie hat es ihrer Mutter versprochen.

Als sie in Dublin zufällig in Christian hineinläuft, der seinerzeit ihre Flucht ebenfalls mitbekommen hatte, schmieden sie einen Plan: Da sie beide Singles sind, die üblicherweise verkuppelt oder bemitleidet werden, werden sie als glückliches Paar auftreten. Problem gelöst, oder? Eher Problem geschaffen…

Erster Eindruck: Ein sehr schönes, winterliches Cover, das von den Farben her auffällig ist – gefällt mir sehr gut.

Ah, Megan ist also die „Braut, die sich nicht traut“ (oder wie hiess der Film mit Julia Roberts?)! Was muss in ihr vorgegangen sein, dass sie einfach verschwindet und ihren Bräutigam sowie die ganze Hochzeitsgesellschaft ohne Erklärung stehen lässt? Der wahre Grund bleibt lange unklar. Aber jedermann in ihrem Heimatdorf kennt natürlich diesen „Fall“, über den man sich bestens eine Meinung gebildet hat. Doch auch sie kennen die Wahrheit nicht.
Witzig fand ich, dass Megan bei jeder sich bietenden Gelegenheit strickt – es hilft ihr, Stress abzubauen. Sie strickt sogar im Auto, als sie mit Christian unterwegs nach Hause ist.
Christian ist erfolgreich in seinem Job: Er vermittelt Luxus-Ferienimmobilien. Er mag das Geld und die Annehmlichkeiten, die ihm seine Arbeit bietet. Doch ist er glücklich? Wohl eher nicht. Diesen Gedanken verdrängt er nur zu gern. Aber sein Vater, mit dem er eine komplizierte Beziehung hat, sagt es ihm auf den Kopf zu. Das wiederum gibt ihm zu denken.
Ich mochte Megan und Christian gleich sehr gerne. Der Plan, über die Feiertage ein glückliches Pärchen zu mimen, bedingt einiges an Vorbereitung und Abstimmung. Ebenso müssen die Bedingungen klar definiert werden (Christian notiert sie gleich auf einer Serviette und beide unterschreiben diesen „Vertrag“). Der Leserin ist selbstverständlich schon im Voraus klar, dass nicht alles wie geplant ablaufen wird.

Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war trotz seiner 480 Seiten im Nu zu Ende. Leider! Weshalb? Hach, es war sooo schön – wie ein toller Weihnachtsfilm, seufz! 5 Sterne.

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Wie ein sehr schöner Weihnachtsfilm

Rezensionen von Ameland:

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Wunderschöne Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit

Schneezauber in Norwegen von Anna Liebig

Ninas Opa sieht in einer Dokumentation über die Lebkuchenstadt im norwegischen Bergen seine alte Liebe und möchte sie gerne wiedersehen. Da er sich alleine nicht traut, bittet er seine Enkelin um Begleitung. Und schon bald befinden sich die Beiden in Norwegen und erleben eine schöne und abenteuerliche Zeit mit Höhen und Tiefen, die aber beider Leben verändert.

Anna Liebig hat einen herzerwärmenden Roman mit liebenswerten und besonders auch liebevollen Charakteren geschaffen. Die Atmosphäre schwappte von jeder Seite auf mich über. Ich habe mich mit den Protagonisten gefreut, mit ihnen gelitten und gezittert, die Lebkuchenstadt bestaunt und bin mit ihnen durch den Schnee gestapft. Gleichzeitig habe ich die harmonische Stimmung, die zwischen den Einwohnern herrschte genossen und mir gewünscht, selbst dort zu sein. Besonders beeindruckt hat mich der Mut von Nina und ihrem Opa, alle Brücken hinter sich abzubrechen und einen Neuanfang in einem fremden Land zu starten, insbesondere im fortgeschrittenen Alter. Aber mit einem liebenden Partner an der Seite fällt diese Entscheidung etwas leichter.

Ein weihnachtlicher Wohlfühlroman par excellence, der auch zeigt, dass man Chancen nutzen sollte, wenn sie sich einem bieten.

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Wunderschöne Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit

Rezensionen von peedee:

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Zäher Start

Die Apfelstrudelmisere von Beate Ferchländer

Helene ist seit drei Jahren Witwe, aber es geht ihr und der kleinen Tochter gut; ihr verstorbener Ehemann hat ihnen ein beträchtliches Erbe hinterlassen. Aber die fröhlichste Witwe kann nicht in Ruhe leben, wenn ein umtriebiger Polizeiinspektor meint, neue Fakten in Bezug auf den Tod ihres Mannes gefunden zu haben: Es gäbe Beweise gegen sie und ihre Haushälterin Tereza.

Beweise? Helene muss handeln – und Inspektor Moravec heiraten…

Erster Eindruck: Auf dem Cover ist ein Tuch, das für mich für Gemütlichkeit steht. Aber die Gemütlichkeit ist auch schon wieder vergessen, wenn ich das ausgesägte Giftzeichen auf der Holzkelle sehe… sehr gut gemacht!

Dies ist der Nachfolgeband zu „Das Nussstrudelkomplott“, kann aber gut ohne Vorkenntnis gelesen werden. Da für mich Band 1 ein Krimi mit rabenschwarzem Humor war, der mir ausgezeichnet gefallen hat, war ich auf die vorliegende Geschichte sehr gespannt.

Helene ist eine attraktive Frau, die sich ihrer Wirkung sehr wohl bewusst ist. Aufgrund der Witwenpension ihres verstorbenen Diplomatenehemannes kann sie es sich gutgehen lassen und nach wie vor Haushälterin Tereza beschäftigen, die für ihre kleine Tochter quasi eine Bonus-Grossmutter ist. Inspektor Moravec, der mitnichten ein Frauenheld ist, setzt Helene mit seinen Beweisen unter Druck: Wenn sie ihn heiratet, hat es die Beweise nie gegeben! Nun ja, nicht erstaunlich, dass kurz darauf die Hochzeitsglocken läuten, oder? Moravec hat eine sehr überraschende Entwicklung gemacht, denn in meiner Vorstellung war er so ein einsamer, passiver Junggeselle, der aber plötzlich wie verrückt aufdrehte und meinte, er sei der tollste Hengst aller Zeiten!
Haushälterin Tereza hat mir gut gefallen – ich konnte sie mir vor meinem inneren Auge sehr gut vorstellen. Eine Frau, die nicht lange fackelt, sondern anpackt…

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir wider Erwarten sehr schwer, denn das erste Drittel des Buches empfand ich als ziemlich zäh, irgendwie passierte so gar nichts. Aber dann begann die Geschichte langsam Fahrt aufzunehmen. Es war eine irre Geschichte, keine Frage, aber das mag ich. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Zäher Start

Rezensionen von Kathie:

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Berührende Reise

Ein Herz aus Papier und Sternen von Cecelia Ahern

Ich mag den Stil der Autorin sehr gerne und auch hier ist ihr wieder eine emotionale Geschichte mit Tiefgang gelungen.
Protagonistin Pip ist 32, wird aber immer noch von ihrer herrischen Mutter kontrolliert und darf kaum etwas selbst entscheiden, nicht einmal bei der Erziehung ihrer Tochter Bella.

Seit sie mit 16 schwanger wurde, bestimmen die Eltern über ihr ganzes Leben und trennten sie sogar vom Kindsvater. Sie lebt zurückgezogen in einem kleinen Zimmer, faltet Origami, um ihre Gefühle auszudrücken, und führt ein sehr trostloses, eingeschränktes Leben. Pips Entwicklung im Laufe der Zeit empfand ich als glaubwürdig und ermutigend. Der Anfang war eher sehr ruhig, passend zu Pips Lebenssituation, er berührte mich sehr. Im ersten Teil gab es leider auch ein paar Längen. Danach baute die Handlung mehr Spannung und Emotionalität auf. Ein ruhiger, einfühlsamer Roman, der mir gut gefallen hat, aber meiner Meinung nicht ganz mit Aherns besten Romanen mithalten konnte.

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Berührende Reise

Rezensionen von FogandBooks:

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Ein Kind vor der Kamera – und der lange Weg zurück zu sich selbst

Please unfollow von Basma Hallak

Please Unfollow ist einer dieser seltenen Young-Adult-Romane, die ihre Leser*innen nicht nur emotional mitnehmen, sondern zugleich gesellschaftlich herausfordern. Die Autorin verknüpft auf beeindruckende Weise die Folgen von medialer Überpräsenz mit der Frage nach Identität, Grenzen und dem Recht auf ein eigenes Leben.

Dabei entsteht eine Geschichte, die unbequem ehrlich, aber zugleich unglaublich einfühlsam erzählt ist.

Im Zentrum steht Sherry, deren gesamte Kindheit von öffentlicher Aufmerksamkeit geprägt wurde – ohne dass sie jemals eine Wahl hatte. Der Roman zeigt mit bemerkenswerter Klarheit, was es bedeutet, aufzuwachsen in einer Welt, in der Likes wichtiger sind als Privatsphäre und in der Kinder durch Kameralinsen geformt werden, bevor sie überhaupt wissen, wer sie sein wollen. Gerade die Darstellung der elterlichen Verantwortung – oder des Fehlens davon – wirkt erschütternd real. Ohne zu bewerten oder plakativ zu überzeichnen eröffnet das Buch Räume für Fragen, die weit über die fiktionale Ebene hinausgehen.

Besonders eindrucksvoll ist die Art, wie die Autorin emotionale Tiefe schafft, ohne je voyeuristisch zu werden. Sherrys Entwicklung steht im Mittelpunkt: ihre Unsicherheit, ihre Angst vor Nähe, ihr Bedürfnis nach echter Verbundenheit und ihr zögerlicher Versuch, eine Identität jenseits von Social Media aufzubauen. Der Roman zeigt nicht nur, wie schmerzhaft diese Reise ist, sondern auch, wie viel Kraft darin liegt, wenn ein Mensch versucht, die Muster seiner Vergangenheit zu durchbrechen.

Die Nebenfiguren im Jugendprogramm bereichern die Handlung mit einer Vielfalt an Perspektiven. Jede Begegnung, jede kleine Annäherung wirkt glaubwürdig und trägt zu Sherrys innerem Wachstum bei. Der Roman erinnert daran, dass Heilung selten geradlinig verläuft und dass Vertrauen Zeit braucht – besonders, wenn man es nie gelernt hat.

Sprachlich bewegt sich das Buch auf einem modernen, reflektierten Niveau. Die Kombination aus Rückblenden, Kommentarspalten und Gegenwartskapiteln ist nicht nur ein erzählerischer Kniff, sondern verstärkt die Wirkung der Thematik enorm. Manche Passagen tun weh, weil sie so echt wirken. Andere sind leise und tröstend. Diese Balance macht das Buch enorm stark.

Please Unfollow ist kein leichter Roman, auch wenn er sich mühelos liest. Er wirft Fragen auf, die unbequem sein können:
Wie viel zeigen wir online? Wo liegen die Grenzen? Und was macht all das mit jenen, die sich nicht schützen können?
Die Autorin liefert keine einfachen Antworten – aber sie sensibilisiert, und das auf eine Weise, die noch lange nachwirkt.

Am Ende bleibt eine Geschichte, die nicht nur über die Ausbeutung eines Kindes spricht, sondern über Mut, Selbstfindung und die Hoffnung auf ein Leben, das einem wirklich gehört.
Ein Buch, das man nicht einfach beendet, sondern mitnimmt.

Ein wichtiges, eindringliches und aufrichtiges Werk – absolut lesenswert.

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Ein Kind vor der Kamera – und der lange Weg zurück zu sich selbst

Rezensionen von Vobabooks:

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Spannende Fortsetzung

Aurora Academy (Band 2) - Wenn das Nordlicht entflammt von Mareike Allnoch

„Wenn das Nordlicht entflammt“ ist der zweite Band der Aurora Academy Dilogie von Mareike Allnoch. Nach den turbulenten Ereignissen geht es für Yara und ihre Freunde nun für ein neues Schuljahr zurück an die Aurora Academy in Finnland. Die Gefahr durch Kieron sollte doch eigentlich überstanden sein, doch mit Yara passieren komische Sachen…
4.

5 ⭐️ Eine spannende Fortsetzung der Dilogie voller Schattenwesen und dunkler Magie. Yara stellt sich mutig den Herausforderungen und hat dabei tolle Freunde an ihrer Seite. Die Schnee- und Eiswelt ist zudem wirklich atmosphärisch beschrieben, ein schönes Buch für den Winter. Das Magiesystem mit den Nordlichtern hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Eine tolle Fantasygeschichte für Jugendliche!

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Spannende Fortsetzung