Kunden em pfehlungen
Rezensionen von stina23:
Das goldene Wienerherz schlägt (zu)
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Dieser Roman dreht sich um eine Frau, Angelika Moser, die Beträge in Millionenhöhe von ihrem Arbeitgeber, einem renommierten Wiener Hotel, veruntreut und dafür zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird.
In Anlehnung an einen realen Kriminalfall, der vor einigen Jahren in Wien stattgefunden hat, schreibt Vea Kaiser über das Leben und das Motiv der Frau.
Geschickt bindet sie Besuche bei der Inhaftierten im Gefängnis ein, verweist auf ihre eigene Mutterschaft, erwähnt die Corona-Pandemie, usw., sodass die erfundene Geschichte doch auch sehr mit der Realität kokettiert. Dieser Erzählweg hat mich angesprochen und mich gut unterhalten.
Auch schafft es die Autorin ein Wien zu zeigen, dass sehr nahe am Original ist, und das über Jahrzehnte hinweg. So werden einige kultige Schauplätze, wie zum Beispiel die Diskothek U4, oder das Aufwachsen im Gemeindebau mit einer manchmal brutalen Ehrlichkeit und Genauigkeit und doch auch immer mit einem Augenzwinkern beschrieben. Noch mehr als die Schauplätze haben es mir die großen und kleinen (Rand-)Figuren angetan. Mit großer Beobachtungsgabe und dem Blick für das Essentielle zeichnet die Autorin Menschen, wie es sie wirklich gab und gibt, besonders, aber nicht nur, in Wien. Charaktere aus vielen Gesellschaftsschichten werden abgebildet und dabei werden die Unterschiede herausgehoben und kritisch beleuchtet. Bei all dem wird man sehr gut unterhalten, denn mit vielschichtigem Humor wird man durch die Geschichte und den Werdegang von Angelika Moser getragen. Obwohl diese eigentlich nicht zum Lachen sind und die Frau eine bemitleidenswerte Historie hat, wird mit Humor dazu beigetragen, dass genau das nicht passiert, nämlich Angelika als Opfer zu sehen. Das entspricht dem, was im Sinne der zu Gefängnis verurteilten Frau ist. Sie ist kein Opfer, hat ihr Leben und Schicksal selbst in die Hand genommen und lebt mit den Konsequenzen.
Vea Kaiser versteht es klug, interessant und mit Humor zu schreiben und Geschichten zu konstruieren, die gleichzeitig fesselnd sind, nachdenklich machen und unterhalten.
Rezensionen von nanu?!:
Laber-Rhabarber
Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste von Kelly Mullen
Die 76 jährige Rosemary, die von allen nur Mimi genannt wird, bekommt von ihrer reichen Nachbarin Jane eine Einladung zu einer Zwanziger-Jahre-Party, an der gleichzeitig auch eine Versteigerung stattfinden soll.
Der Einladung liegt aber auch ein Erpresserschreiben bei: Sollte sie auf der Party nicht erscheinen, wird ihr größtes und dunkelstes Geheimnis vor allen offenbart werden.
Mimi hat keine Wahl, aber sie bittet ihre Enkelin Addie, sie zu begleiten.
Mich hat dieser Krimi teilweise sehr enttäuscht.
Vielleicht sollte man mit so Versprechen, der Krimi sei wie ein Agatha-Christie-Roman, etwas vorsichtiger sein. Sowas erweckt nämlich hohe Erwartungen.
Dabei fand ich den Anfang noch ganz spannend: Eine Reihe von Figuren wird eingeführt und es dauert nicht lange bis ein Mord geschieht.
Dazu kommt das gelungene Setting, welches mir direkt gut gefallen hat. Eine riesige Villa, eingeschneit auf einer Insel, ohne Aussicht, diese die nächsten Stunden wieder verlassen zu können.
Mimi und Addie sehen sich bemüßigt, eigene Ermittlungen aufzunehmen und merken gleich, dass wirklich jeder der Anwesenden einen guten Grund zum Morden gehabt hätte.
Mir passieren insgesamt zu viele Zufälle. Addie ist eine kleine Expertin in Sachen Escape Room, da sie eine Spieleentwicklerin ist, aber wie viele geheime Räume kann es schon in einer Villa geben? Na, jede Menge, wie sich herausstellt und die beiden finden einfach jeden in kürzester Zeit. Nach dem, ich weiß nicht wievielten Raum, konnte ich nur noch die Augen verdrehen. Richtig unglaubwürdig.
Dann die Dialoge. Es wird immerzu gelabert und gelabert und teilweise hatte ich das Gefühl, das Buch bestünde nur aus Dialogen.
Die meisten Nebenfiguren fand ich nicht ausreichend beschrieben. Sie alle haben zwar Geheimnisse, aber oft sehr weit hergeholte.
Der Fall und die Aufklärungen geschehen viel zu plump, ohne Raffinesse. Keine Ahnung wie man da den Vergleich zu Agatha Christie ziehen kann.
Ehrlicherweise habe ich schon wieder vergessen, wer der Mörder war, so sehr gejuckt hat mich diese Frage offenbar.
Trotzdem muss ich zwei Punkte geben, denn abgebrochen habe ich das Buch nicht, auch wenn ich oft die Lust dazu hatte. Und wie gesagt, das Setting und der Anfang waren zumindest nicht so verkehrt.
Rezensionen von lesen=liebe:
Wertvolle Tipps bei Geschwisterstreit
Geschwisterkinder von Martina Stotz
Das Buch Geschwisterkinder ist ein authentischer Ratgeber, der zeigt, wie sich Kinder fühlen, wenn sie Geschwister haben. Die vielen praktischen Beispiele sind eine wertvolle Hilfe und lassen sich sehr gut auf die eigene Familie übertragen. Der Aufbau dieses Buches gefällt mir sehr gut. Es ist übersichtlich, und die kurzen Kapitel sind ideal, um das Buch im Alltag schnell zur Hand zu nehmen.
Zum kurzen Nachlesen sind die Infokästchen perfekt geeignet.
Ich selbst bin Mama von zwei Jungs mit geringem Altersunterschied. Streit gehört bei uns zum Alltag – und genau hier hat mir das Buch sehr geholfen. Viele der beschriebenen Situationen erkenne ich wieder, und die Tipps geben mir Anregungen, um besser und empathischer reagieren zu können. Es ist eine tolle Mischung aus Fachwissen und Umsetzungsstrategien, die wirklich machbar sind.
Rezensionen von lesen=liebe:
Comicspaß für Kinder
Ariol 19 von Emmanuel Guibert
Wir kannten Ariol bisher noch nicht und waren sofort neugierig. Die Illustrationen sind etwas abstrakt – man braucht schon ein wenig Fantasie, um in Ariol tatsächlich einen Esel mit Brille zu erkennen. Gerade das gefällt mir aber durchaus gut.
Ich war auf der Suche nach einer coolen Comicreihe für meine Jungs und glaube, dass ich sie in Ariol gefunden habe.
Der Band lässt sich auch ohne Vorwissen lesen. Besonders praktisch ist, dass es bereits viele Bände gibt, weil meine Kinder sehr viel lesen und regelrechte Comicfans sind.
Der Comic wirkt nicht überladen und man kann der Geschichte sehr gut folgen. Für Leseanfänger ist Ariol ideal, da die Sprechblasen nicht zu viel Text enthalten. Die kurzen Geschichten sprechen bestimmt jeden Lesemuffel an. Besonders praktisch ist, dass es bereits viele Bände gibt – so ist für reichlich Nachschub gesorgt.
Insgesamt finden wir, dass Ariol eine sehr gelungene Comicreihe ist. Wir freuen uns auf den nächsten Band.
Rezensionen von REM444:
Ulkiger Monster-Spaß
Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne
„Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster“ ist ein witziges, gar ulkiges, interaktives Bilderbuch, was sofort die Aufmerksamkeit meiner Tochter auf sich gezogen hat. Da sie sich sowieso gerade in der ich füttere alle meine Puppen und Kuscheltiere-Phase befindet, war dieses Buch ein wahrer Volltreffer.
Dass das Monster allerdings skurrile Gegenstände isst, hat sie glaube ich noch nicht so richtig wahrgenommen. Jedenfalls hat sie darauf noch nicht reagiert. Das Drehrad und die optische Komponente wie sich alles bewegt, war noch viel interessanter.
Das Cover ist bunt, verspielt und das Monster sieht lustig und keinesfalls gruselig aus. Es steckt sich bereits den ersten Gegenstand in den Mund was bereits verrät, dass es sehr hungrig ist. Das Cover spricht mich besonders aufgrund der tollen Farbgestaltung und der hübschen, liebevollen Illustrationen an.
Im Buch können Kinder mit einem drehbaren Rad optisch, die skurrilsten Speisen in den Mund des Monsters befördern. Dies ist sehr ansprechend umgesetzt und wirkt auch relativ robust.
Die Texte sind kurz gehalten, leicht verständlich und animieren die Kinder dazu, das Rad zu drehen.
Ein herrlich albernes Mitmachbuch, dass garantiert für das ein oder andere Schmunzeln sorgt, nicht nur bei den Kleinen.
Rezensionen von Natalie:
Perfekt für die Vorweihnachtszeit
Zartbitterschokolade trifft Salzkaramellküsse: Ein Cornwall Weihnachtsroman von Patricia Renoth; T.D. Schillerhof
Eine kleine Ortschaft in Cornwell und zwei konkurrierende Schokoladenmanufakturen. Senara, Confiseurin und Tochter der Eigentümerin der einer Manufaktur, wird urplötzlich von ihrer Mutter beauftragt der Konkurrenz unter die Arme zu greifen, um das Weihnachtsgeschäft zu retten. Doch nicht die schokoladigen Köstlichkeiten der Konkurrenz bringen Senara an ihre Grenzen, sondern einerseits Liam, der plötzlich ihr neuer Chef ist, als auch ein ominöses Geheimnis, welches beide Familien scheinbar verbindet…
Patricia ist für mich ein Garant für tolle und einfühlsame Romane.
Jetzt war ich natürlich sehr gespannt, wie das buchige Ergebnis der gemeinsamen Umsetzung mit ihrem Autoren-Kollegen T.D. Schillerhof sein wird. Und was soll ich sagen? Der Roman ist toll gelungen, die beiden Sichten von Senara und Liam ergänzen sich wunderbar und ergeben im Gesamten ein schönes Leseerlebnis. Beide Charaktere sind authentisch ausgearbeitet und haben ihre Eigenheiten, mit denen sie sich gegenseitig auch mal gut auf die Palme bringen. ;-) Der Verlauf der Geschichte bringt die ein oder andere Überraschung, die für mich schlussendlich aber zu einem runden Bild am Buchende führen. Ein Roman, der jetzt für die Vorweihnachtszeit einfach perfekt ist. Leseempfehlung von mir dafür.
Rezensionen von Rinoa:
Bewegender Generationenroman
Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch
Drei Generationen, vier Frauen: „Das Flüstern der Marsch“ ist ein großer Familienroman, ein Roman über Frauen, über Frauenschicksale und obwohl ich natürlich weiß, was Frauen insbesondere früher alles erdulden mussten, erschüttert es mich doch immer wieder, darüber zu lesen. Das Buch gibt aber auch Hoffnung, es zeigt, dass es besser werden kann, dass die jüngeren Generationen von den älteren lernen können.
Dass sie ausbrechen können aus den ihnen auferlegten Fesseln, dass sie das Schweigen brechen und am Ende selbstbestimmter leben können.
Erzählt wird aus Sicht von Mona, ihrer Großmutter Annemie, ihrer Tante Janne und Freya, deren Rolle ich zunächst noch nicht einordnen konnte. Es gibt verschiedene Zeitebenen und teilweise auch recht große Zeitsprünge, was vielleicht verwirrend klingt, für mich durch die Angaben über dem jeweiligen Kapitel aber gut händelbar war.
Das Buch hat mich sehr berührt und insbesondere das Schicksal von Annemie hat mir mehr als einmal die Tränen in die Augen getrieben. Es sind Geschichten, die so oder so ähnlich zigfach stattgefunden haben und noch heute stattfinden, ich glaube, auch das hat die Lektüre für mich sehr emotional gemacht, selbst wenn ich vielleicht persönlich nicht betroffen bin.
Es ist wichtig, dass wir tagtäglich den Kreis durchbrechen, den wir - bewusst oder unbewusst - von den Generationen vor uns auferlegt bekommen haben, das ist für mich eine wichtige Botschaft des Buchs. Das klingt jetzt vielleicht nach schwerer Kost, aber das war es nicht. Der Autorin gelingt es sehr gut, solche Gedanken durch ihre Geschichte zu transportieren und zumindest bei und in mir hat das Buch auf jeden Fall etwas bewegt. Ich kann es wärmstens empfehlen.
Rezensionen von Sonne89:
Alles echt?
Belladonnas von Liann Zhang
Julie und Chloe sind eineiige Zwillinge chinesischer Abstammung, deren Eltern bei einem Unfall starben als sie 4 Jahre alt waren. Während Chloe in ein reiches Haus adoptiert wurde und später als Influencerin eine große Reichweite schaffte, musste Julie bei ihrer verhassten Tante wohnen, die sie nur ausnahm und sich finanziell durchs Leben schlagen.
Nach einem verstörenden Anruf von Chloe, obwohl beide keinen Kontakt pflegen, sieht Julie nach ihr und entdeckt ihre Leiche. Aus Neid und dem Gefühl besseres verdient zu haben übernimmt Julie Chloes Leben und erfährt dabei unter der Gruppierung der Belladonnas auch die Schattenseiten des Influencer-Lebens und auch menschliche Abgründe.
Mir hat gut gefallen, dass man Julies Gefühle und Ängste gut nachvollziehen konnte und man auch merkte, in welche Abhängigkeit und Sucht (nach Medien, Aufmerksamkeit etc.) man schnell geraten kann. Der Schreibstil ist einfach und spannend und es gibt viele Wendungen. Zudem hat man ständig das Gefühl Julie könnte auffliegen und als Leser wird einem auch schneller als Julie selbst bewusst in welche Abwärtsspirale und Gefahr sie da gerät.
Daher sehr spannend geschrieben – was mich aber etwas gestört hat, dass Julie oftmals in Hashtags denkt – klar es ist ein Influencerbuch und daher auch angebracht. Ich fand es dezent nervend, zum Glück blieb der Anteil aber relativ gering.
Rezensionen von Gaby 2707:
Nur noch 24 Morde bis Weihnachten…
Festlich morden von Regina Schleheck
… verspricht dieser mit 24 weihnachtlichen Kurzkrimis gespickte buchige Adventskalender.
Da wird gestohlen, ein Mord gedeckt und der ganz persönliche Enkeltrick ausgepackt. Es geht um Körperverletzung, Geiselnahme und Freiheitsberaubung. Auch die Mafia treibt ihr böses Spiel. Und das alles im Angesicht der besinnlichsten Zeit des Jahres.
Aber hier ist es mit der Idylle dann bald vorbei.
Es wird mal nachdenklich, mal traurig, mal heiter, mal humorvoll, mal skurril, mal voller rabenschwarzem Humor und immer richtig spannend und interessant. Ich mag gar nicht glauben, was sich die Menschen in der Vorweihnachtszeit alles einfallen lassen um zwischen Tannenduft, Kerzenschein und Plätzchen backen zu morden oder sich anderer Verbrechen hin zu geben.
Nadine Buranaseda, Daniel Carinsson, Christiane Dieckerhoff, Mareike Fröhlich, Heike Gerdes, Peter Gerdes, Peter Godazgar, Carsten Sebastian Henn, Ivonne Keller, Regine Kölpin, Erwin Kohl, Tatjana Kruse, Volker Kutscher, Iris Leister, Christian Linker, Sabina Naber, Elke Pistor, Regina Schleheck, Roland Spranger, Klaus Stickelbroeck, Sabine Trinkhaus, Jutta Wilbertz, Fenna Williams und Jennifer B. Wind tragen mit ihren kriminellen, weihnachtlichen Kurzgeschichten dazu bei, dass die Vorweihnachtszeit wie im Fluge vorbei schwebt.
Ein ganz besonderer Adventskalender, ohne Schokolade, aber mit ganz viel Lesespannung, den ich nur empfehlen kann.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ich liebe sie auch…
Ich lieb's von Alexander Herrmann
… die 120 schmackhaften Lieblingsrezepte, die mir Sternekoch Alexander Herrmann hier in seinem neuen Kochbuch mitbringt und für die ich sogar eine Geling-Garantie bekomme. Eine einfache Küche mit Anspruch.
Nach dem Vorwort geht’s auch gleich los mit Salaten und Tatar, gefolgt von Gemüse-Life-Hacks, Geschmacksgeheimnissen zu Pasta & Risotto, Fisch & Cheviche, Geflügel & Fleisch, Fleischpflanzerl, Klops & Schnitzel.
Dazu gibt’s noch Schokolade und Süßes. Ein Zutatenregister rundet das ganze gekonnt ab.
Jede einzelne Seite lädt dazu ein, die Gerichte nachzukochen. Alle sind auf ihren Tellern so appetitlich angerichtet, dass ich gar nicht weiß, womit ich anfangen soll. Die Entenbrust mit Gewürzhonig und Feigen-Chutney steht schon genau so auf meiner Liste der Weihnachtsgerichte, wie das Lachstatar mit Honigsauce und Kartoffelpuffern oder die Kalbsleber mit Röstzwiebeln und Pfefferäpfeln, die ich ausprobieren werde. Dazu gibt’s dann selbstgemachtes Schokoladeneis am Stiel, Scheiterhaufen mit Apfel-Pflaumen und Vanilleeis und Beerenrisotto mit Vanille und Macadamianüssen. Da läuft mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen und ich bin so gespannt, wie meiner Familie die Gerichte schmecken werden.
Außerdem bekomme ich zu vielen Gerichten eine Rubrik #Kitchenhacks, #tief verwurzelt, #Genusversprechen, #gut zu wissen, #genauso lieb ich´s, #fantastische Alternativen, #essen mit Gästen und #Geschmacksgeheimnisse.
Bei den Rezepten hätte ich mir hier und da eine Alternative zu Zutaten gewünscht, die ich nicht überall bekomme.
Besonders gut gefallen mir in diesem Kochbuch die Erinnerungen und kleinen Geschichten, die mir Alexander Herrmann neben den Rezepten serviert. Sie machen das Kochbuch zu etwas ganz besonderem, was ich bisher noch bei keiner anderen Rezeptesammlung gefunden habe.
„Ich lieb’s“ ist eine verlässliche Begleitung zum bodenständigen Kochen von Lieblingsrezepten und persönlichen Geschmacksgeheimnissen eines Sternekochs, den ich sehr gerne mag. Danke Alexander Herrmann für diese wundervolle Begleitung in meiner Küche.











