Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Neobook:
Unterhaltsamer Krimi
Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) von Anthony Horowitz
Ich habe mich bei dem Buch Tod zur Teestunde wirklich gut unterhalten gefühlt. Von den vorherigen Bänden aus der Reihe habe ich keines gelesen aber das war nicht zwingend notwendig. Wenn auf vorherige Geschehnisse Bezug genommen wurde, wurden diese auch erläutert, sodass man immer gut folgen konnte.
Es handelt sich hier um ein Buch im Buch. Die Lektorin Susan erhält bei ihrer Arbeit ein Manuskript zum bearbeiten. Dieses bekommen wir als Leser wiederum ebenfalls komplett zu lesen. Somit beginnt nochmal eine andere Geschichte, die in Frankreich 1955 spielt, wo der Detektiv Atticus Pünd ermittelt.
Deshalb dauert es etwas, bis das Buch so richtig an Fahrt aufnimmt, da man erst in beide Storys reinkommen muss. Aber es gibt natürlich Verbindung der beiden Kriminalfälle und mir hat der typischen Whodunit Stil sehr gut gefallen.
Angenehme Spannung ist vorhanden und die Protagonisten waren mir sympathisch und die Auflösung war raffiniert. Kann ich sehr weiter empfehlen für gemütliche Krimifans von Agatha Christie!
Rezensionen von nislin:
Guter Einstieg in Mental Load
Freier Kopf statt Mental Load von Sara Pierbattisti-Spira; Katharina Wick
„Freier Kopf statt Mental Load“ soll einen Einblick in das Thema Mental Load geben. Das Buch ist sprachlich leicht verständlich und inhaltlich gut gegliedert. Es sind schöne Visualisierungen eingepflegt sowie praktisch umsetzbare Übungen, die in den Alltag integriert werden können. Wobei hier auch klar genannt werden muss, dass der Fokus auf Müttern mit (kleinen) Kindern liegt, was mir nicht sehr gefallen hat.
Aus dem Titel und dem Beschreibungstext ging das nicht deutlich hervor.
Die Lektüre gibt einen guten Überblick und ist als Einstieg gut geeignet. Es lädt dazu ein, verschiedene Themen bei Interesse näher zu beleuchten und sich damit auseinanderzusetzen. Für einen ersten Zugang ist „Freier Kopf statt Mental Load“ ein guter Wegbegleiter. Wenn man jedoch bereits unter Mental Load leidet oder sich schon im Zuge einer Depression bzw. eines Burn-Outs befindet, kann professionelle Hilfe besser und gezielter greifen.
Rezensionen von Tara:
solide
The Heat is on - Something's Cooking Between Us von Felicia Kingsley
Ich mochte beide Protagonisten sehr gerne. Julia war mir von der 1. Seite an direkt sympathisch. Dwight konnte ich zu Beginn nicht so ganz einschätzen, aber auch ihn fand ich als Charakter toll. Besonders die Dynamik zwischen den Beiden, die Chemie und die Wortgefechte haben Spaß gemacht zu lesen.
Dennoch muss ich sagen, dass ich nach etwa einem Viertel des Buches erst mal nicht mehr so viel Lust hatte weiterzulesen und eine Pause eingelegt habe. Ich kann nicht so genau sagen woran es lag, ob mir inhaltlich ein bisschen Tiefe gefehlt hat oder ob es an dem Schreibstil lag, den ich nicht ganz so doll mochte. Ich denke das liegt daran, dass das Buch immer noch eine Übersetzung ist und ich Bücher normalerweise immer in der Originalsprache lese. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass das Buch meiner Meinung nach viel zu lang war, es mir dennoch aber ganz gut gefallen hat
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Die Gegenspielerin von Jill Childs
Zum Inhalt:
Eines Abends sieht Anna ein seltsames Licht im Nachbarhaus und und nur wenig später findet sie den beliebten Arzt Dr. Taylor brutal ermordet in seinem Bett auf. Die Polizei beginnt zu ermitteln und dann gerät Anna plötzlich selbst in Zentrum der Aufmerksamkeit und muss selbst herausfinden, was wirklich geschehen ist, doch das geht nur wenn sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellt.
Meine Meinung
Was mir an dem Buch gleich gefallen ist, war das man irgendwie schon spürte, dass Anna nicht so ruhig und kontrolliert ist wie es den Anschein hat, sondern das da irgendetwas in ihr ist, dass nicht verarbeitet ist. Das hat die Autorin sehr geschickt hinbekommen. Der Roman lebt von in großen Teilen genau von dieser Vergangenheit und zeigt neben dem aktuellen Fall auf, wie sehr sie mit der Vergangenheit zu kämpfen hat und wie sehr sie bemüht war eine schöne Fassade aufzubauen. Insgesamt war das Buch sehr spannend. Ich hatte das Hörbuch und fand es auch gut gelesen.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von ReiShimura:
Spannend, aber nicht durchgehend packend
Greta Grimaldi und der Junge aus dem Schatten von Davide Morosinotto
Gleich zu Beginn möchte ich klarstellen, dass mir bewusst ist, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt und ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre. Daher sind auch meine Erfahrungen aus der Sicht eines Erwachsenen. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein gut konstruiertes Jugendbuch durchaus auch ein erwachsenes Publikum ansprechen kann.
Wieder einmal war es das Äußere, das mich auf dieses Buch aufmerksam werden hat lassen. Das Cover gefällt mir sehr gut und vermittelt meiner Meinung nach bereits einen guten Eindruck über den Inhalt des Buches. Kaspar Hauser ist mir natürlich ein Begriff, wobei ich ehrlich zu geben muss, dass ich mich mit ihm bis dato nur am Rande beschäftigt habe. Die Idee des Autors reale und fiktive Elemente miteinander zu vermischen hat mich aber direkt angesprochen.
Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und durch die sehr anschaulichen und ausführlichen Beschreibungen der Umgebung hat Autor Davide Morosinotto es geschafft, dass ich mich gut in die Geschichte einfügen konnte. Maßgeblich dazu beigetragen haben auch die diversen Illustrationen, die im Buch enthalten sind. Diese vermitteln noch einmal ein wunderbares Gefühl für die Zeit, in der das Buch spielt und geben der Geschichte mehr Authentizität.
Die Handlung hat für mich leider einige Schwachpunkte und gerade der Mittelteil hat sich sehr gezogen. Hier ist der Spannungsanteil am geringsten und der Großteil der Handlungen besteht aus Beschreibungen und Befragungen. Ich denke, dass gerade dieser Teil auch für die eigentliche Zielgruppe sehr herausfordernd sein kann. Gegen Ende hin zieht der Autor noch einmal kräftig an und die Ereignisse überschlagen sich fast, so wie es eben oft in einem Kriminalfall der Fall ist.
Die Vermischung von realen und fiktiven Fakten ist dem Autor meiner Meinung nach sehr gut gelungen und die meiste Zeit konnte ich nur schwer unterscheiden, was nun wirklich belegte Fakten und was der Fantasie des Autors entsprungen ist. Gegen Ende hin merkt man deutlicher, dass Davide Morosinotto erheblich von den historisch belegten Fakten abweist. Dies habe ich aber in gewisser Weise erwartet. Das Ende war für meinen Geschmack dann aber doch ein wenig zu übertrieben konstruiert. Ich denke aber, dass dies eine sehr erwachsene Sicht ist und die eigentliche Zielgruppe da weniger Probleme haben wird.
Mit Greta Grimaldi hat der Autor einen sehr interessanten und vielschichtigen Charakter erschaffen. Hierbei fand ich sehr faszinierend, dass Greta zwar in gewisser Weise ein auffallendes Äußeres hat, dennoch aber von den meisten Personen mehr oder weniger übersehen wird. Dies zeigt sehr deutlich die Rolle der Frau im 19ten Jahrhundert. Denn, obwohl sie ihren Vater maßgeblich bei den Ermittlungen unterstützt, ist es doch er, der am Ende die Lorbeeren einstreichen kann.
Die Geschichte des Buches ist auf jeden Fall stimmungsvoll, aber phasenweise auch sehr düster. Wie so oft, möchte ich Eltern ans Herz legen, dass Buch zuerst selbst zu lesen, bevor sie es ihren Kindern zum Lesen geben. Manche Stellen könnten für sehr sensible Kinder ein wenig überfordernd sein.
Davide Morosinotto hat hier einen gut durchdachten historischen Roman abgeliefert, der bei Jugendlichen, die sich für Geschichte und Kriminalfälle interessieren sicher großen Anklang finden wird. Mich persönlich konnte das Buch zwar nicht restlos überzeugen, dennoch halte ich dies für einen klugen und interessanten Roman, den ich gerne weiterempfehle.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Dieses Buch hat mich sehr berührt
Das Wunder der Tannenbäume von Claudia Romes
Schon das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht und so bin ich direkt mit dem Buch gestartet :
Claudia Romes hat einen sehr flüssigen, leichten Schreibstil, so dass man direkt in die Geschichte rein kommt und die Figuren sofort greifbar macht. Die Charaktere sind so toll ausgearbeitet, dass man direkt einen Bezug bekommt und so habe ich mich der Geschichte sehr nahe gefühlt.
Das Buch, rund um die Hauptperson Anneliese und deren Familie, erzählt eine bewegende Geschichte, die mich sehr berührt hat : vor 200 Jahren war das Leben oft hart und die Spannung hat mich die komplette Geschichte fast durchgängig lesen lassen. Ab und an sind auch mal ein paar Tränchen gerollt, aber das zeigt nur, wie real und authentisch die Autorin das Buch erzählt.
Die Kulisse und Örtlichkeiten sind ebenfalls toll von Claudia Romes dargestellt; beim Lesen hatte ich immer ein ganz klares Bild vor Augen, wo die jeweilige Situation gerade spielt.
Für mich eine absolut tolle Weihnachts- und Wintergeschichte, die sehr emotional und real geschrieben ist und eine ganz klare Leseempfehlung !
Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Wie fühlst du dich? von Axel Hacke
Nach der Leseprobe wollte ich mein erstes Buch von Axel Hacke unbedingt lesen - und habe mich auf “Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen” sehr gefreut.
Nach einmaligem (sehr vorsichtigem) Lesen sieht das Buch allerdings schon ziemlich mitgenommen aus, und das, obwohl ich das Buch nirgendwohin mitgenommen habe, sondern es nach dem Lesen immer zurück auf den Nachttisch gewandert ist.
Das Lesebändchen ist 2 cm aufgeganben, die Buchunterseite wirkt abgetriffen und auch der obere Teil des Schutzumschlages hat beim Versand gelitten. In diesem Zustand würde ich es zum Beispiel nicht weiterschenken oder gebraucht erwerben wollen, es sieht also hochwertiger aus, als es aus meiner Sicht ist, denn auch der Buchrücken ist leicht schief, obwohl ich das Buch nie ganz aufgebogen habe zum Lesen.
Jetzt aber zum Entscheidenden, dem Inhalt.
Als Trainerin für Entspannungstechniken interessieren mich fundierte Texte zum Thema Gefühle, und in dem Büchlein werden zahlreiche Emotionen, Gefühle und Handlungen thematisiert.
Von der Müdigkeit (ja, die kenne ich sehr gut), über Angst, Wut, Ohnmacht, Hass, Einsamkeit, Überforderung, Verbundenheit und Hoffnung werden viele literarische Quellen, Erfahrungen des Autors und das Zeitgeschehen eingwoben.
Das Buch lässt sich daher für mich am besten kapitelweise lesen - am allerbesten hätte ich mir jede Woche ein Gefühl herausgesucht, und das ganz intensiv betrachtet, auch mit entsprechenden Yogaübungen oder Meditationen untermauert.
Viele Ansätze gefallen mir, auf die werde ich zu einem späteren Zeitpunkt zurück kommen, wenn sich eine bestimmte Emotion in meinem Leben zeigt.
Der größte Pluspunkt ist aber, dass das Buch auch Handlungen vorschlägt, die Gefühle werden nicht zerredet, sondern auf ihre wichtige Bedeutung zur eigenen und kollektiven Entscheidungsfindung wird eingegangen.
Fazit: wer ein kurzweiliges Buch zum schnell lesen sucht, wird hier nicht fündig. Wer im eigenen Denken und Fühlen Anregungen sucht und die entsprechende Zeit und Energie mitbringt, kann sich aus diesem Buch viel mitnehmen.
Rezensionen von Anilam:
Ungezähmt und wild
Rabid von Ivy Asher; Raven Kennedy
Rabid von Raven Kennedy und Ivy Asher handelt von einer jungen Frau, die ihr Leben lang davon träumt sich in eine Wölfin zu verwandeln. Ein brutaler Angrifft lässt ihr Ritual scheitern und ihre Wölfin übernimmt die Kontrolle, anstatt sich mit ihr zu verbinden. Spannend wird es vor allem, weil ihre Persönlichkeit mit dem Charakter zur Wölfin oft im völligen Ungleichgewicht steht.
Der innere Konflikt hat mich absolut überzeugt.
Das Cover unterstreicht die wilde und bedrohliche Atmosphäre im Buch. Irgendwie wirkt nicht nur das Cover mystisch und dunkel, sondern auch die Dynamiken im Buch. Der Schreibstil von Raven Kennedy ist on Point wie gewohnt. Sie ist einer meiner Lieblingsautorinnen im Fantasy-Bereich. Sie schreibt sehr flüssig, emotional und oft auch intensiv - ohne das es überladen wirkt. Besonders hat mich diese innere Zerrissenheit der Protagonistin und die Dynamik mit Tyran überzeugt.
Also eine absolute Empfehlung für Fans von Dark Romance bzw. Romantasy, die Lust haben einen richtigen Alpha kennenzulernen und eine ungezähmte Wölfin.
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Irgendwie hat alles einen Sinn - auch Krankheit
Junge Frau mit Katze von Daniela Dröscher
Daniela Dröschers Vorgänger*inroman „Lügen über meine Mutter“ hat mich total begeistert. Nun geht’s um ihren neuesten Roman.
Hier erzählt sie von sich selbst, Anfang 30, und von ihren körperlichen Leiden und der Tortur, von einer*m Ärzt*in zum nächsten zu wechseln, denn keiner konnte so richtig rausfinden, was die Ursache ihrer Leiden war.
Begonnen hatte alles mit einer Kehlkopfentzündung. Sie erhielt einen Spray, dieser löste Herzrasen und Herzstolpern bei ihr aus. Sie konsultierte weitere Ärzt*innen und wurde mit neuen Diagnosen, Allergien und Medikamenten konfrontiert.
Zeitgleich stand sie wahnsinnig unter Stress, arbeitete an der Universität und stand kurz vor der Verteidigung ihrer Doktorarbeit – es wurde ihr, da gar keine Erklärung seitens der Ärzt*innen gefunden wurde, Ruhe und Stressvermeidung verordnet: in dieser Situation natürlich unmöglich. Sie muss die Prüfung exzellent schaffen, denn dann steht ein Uni-Job in Aussicht, den sie unbedingt möchte.
Auch Elas Mutter begegnen wir wieder im Roman. Mittlerweile hat sie sich von ihrem Ehemann getrennt (noch nicht geschieden) und lebt nun endlich ihr eigenes Leben.
Dieser Roman erzählt die Geschichte, wie die @danieladroescher zum Romanschreiben kam, aber zuerst einige Hürden in Angriff nehmen musste. Auf ihrem Lebensplan stand etwas ganz anderes. Dafür hat sie alles hintangestellt – ihr Körper hat jedoch dagegen gestreikt.
Ich habe den Roman gern gelesen und kann ihn absolut empfehlen.
Rezensionen von ReiShimura:
Match on Ice von Allie Well
Es gibt Liebesromane, die überzeugen durch eine zauberhafte Geschichte oder durch einen wunderbaren Schreibstil. Manche haben sehr durchdacht ausgearbeitete Charaktere oder lassen auch noch ernstere Themen in die Liebesgeschichte einfließen. Einige Autor:innen schaffen es, all diese Dinge in ihre Romane einfließen zu lassen und manche kaum etwas davon.
Leider zählt „Match on Ice“ für mich zur letzteren Kategorie.
Dabei hat der Klappentext noch recht vielversprechend geklungen. Obwohl ich weder viel mit Eishockey noch mit Eiskunstlauf am Hut habe, lese ich gerne Romane zu diesen Themen oder schaue mir Filme an. Da ich auch in der Stimmung war für eine Sport-Romanze, klang dieses Buch nach dem idealen Zeitvertreib.
Die Ernüchterung kam leider relativ schnell. Den Schreibstil würde ich als eher einfach bezeichnen, daher lässt sich das Buch zwar leicht lesen, aber irgendwie plätschert auch alles einfach so an einem vorbei. Dies liegt vor allem auch daran, dass den Charakteren jegliche Tiefe fehlt. Obwohl die Autorin immer wieder versucht, gerade Romys Zwiespalt in Bezug auf ihr Leben, ihren Sport und vor allem ihren Partner Dan darzustellen, kratzt sie damit doch immer nur an der Oberfläche. Über Jacks Seelenleben erfährt man leider auf Grund der einseitigen Erzählsicht überhaupt nichts und kann nur Vermutung anstellen.
Die Geschichte ist von Anfang an recht vorhersehbar und auch die verschiedenen Dramen zeichnen sich gleich zu Beginn ab. Beides sind Dinge, die einem in diesem Genre recht häufig begegnen. Darüber hätte ich auch noch problemlos weggesehen, wenn der Rest mich überzeugen hätte können. Dies war aber leider nicht der Fall. Autorin Allie Well hat sich die Mühe gemacht und einige sehr vielversprechende Nebencharaktere eingeführt. Leider bleiben auch diese blass und ohne Tiefgang. Wenig verwunderlich eigentlich, wenn bereits die beiden Protagonisten eher farblos sind.
Dieses Buch ist der Auftakt zur dreiteiligen Reihe „Scoring Love“. Für mich wird es aber auf jeden Fall bei diesem einen Buch bleiben, da es mich entgegen meinen Erwartungen, überhaupt nicht überzeugen konnte.











