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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von melanie82:

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Die Vergangenheit wiederholt sich

The Woman in Suite 11 von Ruth Ware

The Woman in Suite 11 ist ein solider Thriller, der insgesamt gut unterhält, auch wenn der Einstieg etwas Geduld verlangt. Die ersten rund 100 Seiten entwickeln sich eher gemächlich, bevor die Geschichte spürbar an Fahrt aufnimmt. Wer The Woman in Cabin 10 kennt, wird viele vertraute Elemente wiedererkennen – vielleicht sogar ein bisschen zu viele.

Die Bezüge zum Vorgänger sind sehr präsent, sowohl thematisch als auch in der Erzählstruktur, was stellenweise den Eindruck erweckt, man bewege sich auf bekanntem Terrain. Für Leserinnen und Leser, die das andere Buch nicht kennen, könnten diese Anknüpfungen verwirrend oder wenig greifbar sein. Trotzdem bleibt das Buch spannend genug, um dranzubleiben, und überzeugt mit Atmosphäre und einem insgesamt runden Plot. Kein absolutes Highlight, aber ein durchaus lesenswertes, solides Buch.

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Die Vergangenheit wiederholt sich

Rezensionen von Bibibabby:

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Eine wunderschöne, komplexe Geschichte über Tod und Verlust

Die Jagd nach den magischen Münzen von Jessie Burton

Ich bin von diesem Buch positiv überrascht und habe die Geschichte wirklich sehr genossen.
Die Handlung ist originell, mit einer unerwarteten Tiefe. Es geht um ein tapferes Mädchen, eine wertvolle Münze, einen Aristokraten, der versucht, den Reichtum seiner Familie wiederherzustellen, und eine alte, verborgene Ballade, die den Schlüssel zu allem birgt.

Die Geschichte ist spannend und zugleich ein bisschen traurig. Die Protagonistin Bo muss das Rätsel der Münze lösen, bevor der alte Muncaster sie einholt. Zur gleichen Zeit zieht ihr Bruder in den Krieg, was schließlich zu seinem Tod führt. Als die Macht der Münze deutlich wird, steht Bo vor einem Dilemma: Soll sie die Prophezeiung der alten Ballade erfüllen oder versuchen, die Macht der Münze zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen?
Die Handlung ist für ein Kinderbuch überraschend komplex. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben konkurrierende Wünsche und Ziele, auch die "Bösen".
Das Buch behandelt die Themen Tod und Verlust auf einer einfühlsame Art und Weise. Die Botschaft, dass "was man liebt, kann man nicht verlieren", ist so schön und zutiefst traurig.

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Eine wunderschöne, komplexe Geschichte über Tod und Verlust

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Eine besondere Liebesgeschichte

24 Sekunden ab jetzt von Jason Reynolds

Der Untertitel des Buches lautet „Eine ganz normale Liebesgeschichte“. Für mich war es aber eine ganz besondere Liebesgeschichte. Der Autor berichtet aus der Perspektive eines jungen Mannes, der kurz davor ist, das erste Mal mit seiner Freundin zu schlafen. Für ihn ist es wichtig, dass es für beide Seiten schön wird.

Die Ereignisse werden rückwärts erzählt. Sie beginnen in der Gegenwart und enden 24 Monate zuvor.

Wenn es um Gefühle geht, ist es ist nicht einfach die richtigen Worte zu wählen. Hier ist es dem Autor hervorragend gelungen. Der Protagonist ist aufgeregt, unsicher und lebt ein Leben wie unzählige andere Teenager auch.

„24 Sekunden“ ist ein tolles Jugendbuch, das einfach geschrieben und schnell zu lesen ist. Dennoch hat es Tiefgang und berührt.
Jason Reynolds gelingt es immer wieder, sich in seine jungen Leser einzufühlen und wichtige Themen zu behandeln, die ansonsten leider oft viel zu kurz kommen.

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Eine besondere Liebesgeschichte

Rezensionen von PMelittaM:

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Empfehlenswerter Ratgeber

Das Erbe rechtlich und steuerlich optimal gestalten von Otto N. Bretzinger

Wer Vermögen hat, wird sich Gedanken machen, was damit nach seinem Ableben passieren soll, vor allem auch, wenn keine Familie da ist oder es innerhalb der Familie Probleme gibt. Wer nicht die gesetzliche Erbfolge möchte, vielleicht auch, weil er jemanden besonders bedenken möchte, wird daher über ein Testament und eventuelle andere Möglichkeiten nachdenken.

Dr. Otto N. Bretzinger hat einen Ratgeber zum Thema geschrieben, in dem er über die gesetzliche Erbfolge informiert, genauso wie über Möglichkeiten, Teile des Vermögens vielleicht schon vor dem eigenen Ableben zu übereignen, sowie über die verschiedenen Möglichkeiten, die man hat, festzulegen, was nach dem Ableben mit dem Vermögen passieren soll. Dabei werden nicht nur die Vor- und Nachteile benannt und Begrifflichkeiten erklärt, es finden sich auch Beispiele, Checklisten und Mustertexte.

Am Ende ist man wirklich umfassend informiert, und kann so zu dem jeweils für einen selbst passenden Weg greifen. Checklisten und Mustertexte, die man nur noch individuell ergänzen muss, werten das Buch zusätzlich auf.

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Empfehlenswerter Ratgeber

Rezensionen von _Le4_:

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Schockierend aber auch unfassbar befreiend

Starfish von Lisa Fipps

Ellie engagiert sich für Hunde, ist eine Dichterin, geht jeden Tag schwimmen und kann ganz fantastisch mit ihrer besten Freundin Viv tanzen. Leider begeistert das ihre MitschülerInnen, ihre Mutter und viele wildfremde Leute nicht. Ellie ist nämlich dick und aus irgendeinem Grund interessieren sich die Leute oft mehr dafür als für den Fakt, dass sie auf dem Weg ist, die beste Dichterin ihrer Generation zu sein.

Als ihre Familie Ellie zu einer Therapeutin schickt, denkt sie, dass ihre Mutter dahintersteckt, um sie zum Abnehmen zu bewegen. Doch langsam aber sicher kann sie sich ihrer Therapeutin öffnen und geht damit den ersten Schritt, sich gegen ihre Mobber zu wehren.

“Starfish” beschäftigt sich mit Fatshaming und dem daraus resultierenden Mobbing, dem Ellie aber auch viele Kinder und Erwachsene im echten Leben ausgesetzt sind. Auch wenn das Buch eine fiktive Geschichte ist, sind alle Gegebenheiten, denen Ellie ausgesetzt ist, leider realistisch.
Es ist schockierend zu sehen, wie andere Menschen mit Ellie umgehen, nur weil sie dick ist. Was wildfremde Menschen ihr ins Gesicht sagen und auch, wie sich ihre MitschülerInnen ihr gegenüber verhalten, ist grausam. Am furchtbarsten jedoch fand ich die Art und Weise, wie Ellies Mutter sich verhalten hat. Sie schreibt die schlimmen Dinge, die Ellie passieren, ihrem Gewicht zu und besteht ständig darauf, dass sie abnimmt. Dabei verbietet sie Ellie nicht nur normal zu essen, sondern geht auch so weit, dass sie ihre eigene Tochter einer OP zur Magenverkleinerung aussetzen will. Das Schockierende daran ist, dass diese Dinge auch im echten Leben geschehen.
Das Mobbing und Ellies Gefühle dazu sind unheimlich realistisch und haben öfter dafür gesorgt, dass ich Tränen in den Augen hatte. Mobbing ist besonders niederträchtig, weil die betroffene Person das zumeist internalisiert und die Schuld bei sich sucht.
Trotz all dieser erschreckenden Dinge ist das Buch letztendlich überaus hoffnungsvoll. Wir sehen, wie Ellie Therapieerfolge durchlebt und sich mit ihren eigenen Gefühlen und mit ihren Mobbern auseinandersetzt. Die Hauptcharakterin ist ein unfassbar wundervolles und starkes Mädchen und ich habe es genossen, sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.
Auch wenn das Buch teils bedrückend ist, gibt es viele hoffnungsfrohe und berührende Momente.

Ich kann dieses wundervolle Buch nur jedem ans Herz legen, der gemobbt wird oder wurde. Sei es nun Fatshaming oder etwas anderes, ich glaube, dass alle irgendwie von Ellies wunderbarem Mut profitieren können.

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Schockierend aber auch unfassbar befreiend

Rezensionen von Island :

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Mit dem Kriegsende war noch lange nicht alles gut

Die weiße Nacht von Anne Stern

Ich mag die "Fräulein Gold"-Reihe von Anne Stern sehr, daher war ich auch auf diese neue historische Krimireihe der Autorin neugierig. Der erste Band "Die weiße Nacht" spielt im Berliner Hungerwinter 1946, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Covergestaltung passt sehr gut dazu, zeigt sie doch das vermeintlich Gegensätzliche, ein Kettenkarussell mit Menschen, die sich amüsieren, vor dem vom Krieg zerstörten Berliner Stadtschloss.

Das Ganze wird durch das Objektiv einer Kamera betrachtet, passend zur Protagonistin Lou Faber, die mit ihrer Leica, die sie anscheinend von einem amerikanischen Liebhaber bekommen hat, auf der Suche nach der Schönheit zwischen all der Zerstörung ist.

Die zweite Hauptperson, Kriminalkommissar Alfred König, war während der Herrschaft der Nationalsozialisten inhaftiert und hat davon auch körperliche Schäden zurückbehalten. Durch diese schrecklichen Erlebnisse gilt er den Allierten als unbelastet und wurde daher nach kurzer Vorbereitung auf diesen Posten gesetzt.

Als Fotografin Lou auf einem ihrer Streifzüge zufällig eine Frauenleiche vor der Linse hat, wird Alfred König zum Fundort der Leiche gerufen. Lou lässt der Fall aber nicht kalt und so kreuzen sich die Wege von ihr und dem Kriminalkommissar immer wieder.

Anne Stern schildert die prekäre Situation im Nachkriegs-Berlin sehr anschaulich mit wirklich vielen sprachlichen Bildern. Es wird sehr deutlich, wie alle unter Hunger und dem Mangel an vielen anderen überlebenswichtigen Dingen leiden, selbst die Polizei ist weiter sehr dürftig ausgestattet. Dazu kommen Revierkämpfe zwischen den einzelnen Siegermächten, wer in Berlin wofür zuständig ist, was für zusätzliches Durcheinander sorgt. Lou ist mir als Protagonistin sehr sympathisch, in sie konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, während mir Alfred König noch etwas fremd blieb, in mancher Hinsicht. Der Fall selbst passt natürlich in diese Zeit, tritt aber fast etwas in den Hintergrund bei all den weiteren Problemen, die die Menschen damals zu bewältigen hatten.

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Mit dem Kriegsende war noch lange nicht alles gut

Rezensionen von Sophie H.:

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Nicht mein Buch

Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

Dieses Buch fängt richtig stark an, nämlich mit der Vergiftung des Spions Dieter Germershausen. Rückblickend wird nun die Geschichte von Germershausen erzählt. Beginnen tut die Geschichte im Garten der Botschaft der russischen Föderation in Rom. Der eiserne Vorhang ist endlich gefallen und das muss ausgiebig gefeiert werden.

Zu den Gästen zählt auch Germershausen, der an diesem Abend den Kontakt zum Dichter Jakob Dreiser sucht. Nicht, weil er dessen Gedichte so mag, sondern weil er ihn als Spion gewinnen will. Dumm nur, dass Germershausen so gar keine Gedichte mag. Noch dümmer, dass er eigentlich gar keine anderen Menschen mag. Er mag keine höflichen Geplänkel. Jakob Dreiser dafür umso mehr.
Der Beginn des Buches hatte mich sofort in seinen Bann gezogen, aber die Geschichte hielt in meinen Augen nicht, was sie versprochen hat. Die Protagonisten konnten mich nicht fesseln und blieben blass. Auch die Heiterkeit blieb für mich auf der Strecke. Ich habe mich nur so durch die Kapitel gequält. Ich bin ratlos zurückgeblieben. Was will diese Geschichte? Ich welches Genre soll ich sie einordnen?

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Nicht mein Buch

Rezensionen von Sheilo:

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Plötzlich Prinzessin, und zwar in einer ganz anderen Welt

Von Blut & Magie (Die Geschichte der Anderswelt 1) von Melanie Lane

Lilly arbeitet als Kellnerin und lebt seit dem Tod ihrer Mutter sehr zurückgezogen und allein. Doch eines Tages taucht Nick auf, welcher sie zusammen mit Lucan Vale entführt. Doch dann erwacht sie in einer luxuriösen Suite und alle sind nett zu ihr. Denn in ihr scheint weit mehr zu stecken, als sie selbst ahnt und sie erlebt das Abenteuer ihres Lebens, welches wohl nie enden wird.

"Von Blut & Magie" ist der mitreißende Auftakt der sechsteiligen Fanteasyreihe "Die Geschichte der Anderswelt" von Melanie Lane und in meinen Augen ein echtes Highlight. Die Geschichte umfasst ein wunderbares Worldbuilding, mit einer Parallelwelt zu der unseren und verschiedenen Völkern, die teils über eine betrachtliche Magie verfügen. Zudem existieren leider festgefahrene, archaisch Anschauungen, die auf den Prüfstand gestellt werden. Bei dieser Mischung kommt nie Langeweile auf und der fantastische, flüssige Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man quasi nur so durch die Seiten fliegt.

Lilly ist eine unglaublich starke Protagonistin, aus deren Blickwinkel auch alle Kapitel, bis auf den Epilog, geschrieben sind. Sie ist wahnsinnig taff und geht mit der sich ihr bietenden Situation sehr gut um. Dabei scheut sie sich nicht davor, ihre Meinung zu sagen und gegen vorhandene Ungerechtigkeiten vorzugehen, auch wenn sie sich bewusst ist, dass sie sich damit viele Feinde macht. Rückendeckung erhält sie dabei von ihrem Bruder Nick, Alina, die von der Kammerzofe zur wahren Freundin wird, und Lucan, dem König der Assassinen und seinen treuesten Kämpfern. Gerade Lucan war für mich von Anfang an ein sehr interessanter Charakter und zwischen ihm und Lilly gibt es ganz besondere Vibes, obwohl Lilly als Königin eigentlich einen Engel heiraten sollte.

Alles in allem ist es wirklich toll zu sehen, wie sich Lilly schon im Verlauf dieses ersten Bandes weiterentwickelt hat. Sie nimmt ihr Schicksal an und kämpft für eine bessere Anderswelt. Ich selbst bin schon total gespannt, wie es weitergehen wird, da die Geschichte nur so gespickt ist von Geheimnissen und in meinem Kopf noch so einige Fragen unbeantwortet sind.

Für mich ist dieser Reihenauftakt ein echtes Highlight und ich kann ihn sehr empfehlen.

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Plötzlich Prinzessin, und zwar in einer ganz anderen Welt

Rezensionen von Island :

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Eine angesehene Familie und ihre Abgründe

Eisnebel von Kate Alice Marshall

Die Covergestaltung dieses Buches passt sehr gut zum Schauplatz des Thrillers, einem abgelegenen, aber großzügigen Anwesen in einer bergigen, schneereichen Gegend in den USA.

Theodora soll im luxuriösen Winterdomizil Idlewood die extrem Reiche Familie ihres Verlobten Connor kennenlernen. Diese begegnet ihr sehr reserviert, teilweise sogar regelrecht abweisend und sie erhält bald Drohnachrichten, dass sie lieber verschwinden und sich künftig von Connor fernhalten solle.

Mehr und mehr hat sie zudem das Gefühl, schon einmal auf dem Anwesen gewesen zu sein. Vielleicht in ihrer Kindheit, da sie sich an die Jahre, bevor sie als Kleinkind adoptiert wurde, nicht mehr erinnern kann? Je besser sie die Familie und das Anwesen kennenlernt, desto mehr meint sie sich zu erinnern, gerät dadurch aber auch in Lebensgefahr.

Der Thriller war sehr fesselnd und wies immer wieder überraschende Wendungen auf, da man, genau wie Theodora, nie sicher sein konnte, was wahr ist und, wem man trauen kann. Der Schauplatz, das abgelegene Anwesen ohne Mobilfunknetz und tief eingeschneit ist der ideale Schauplatz für einen Thriller. Theodora als Protagonistin war mir sympathisch und auch die anderen Charaktere waren recht gut ausgestaltet. Der Schreibstil der Autorin war gut nachvollziehbar, Rückblicke in Form von Theodoras nach und nach wiederkehrenden Erinnerungen steigerten die Spannung. Das Hörbuch wurde in einem zur Stimmung passenden Tonfall eingesprochen und man konnte gut folgen.

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Eine angesehene Familie und ihre Abgründe

Rezensionen von Novalie:

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Spannung für die ganze Familie

Mika Mysteries 1: Der Ruf des Nachtraben Mika Mysteries von Johan Rundberg

Stockholm, im Jahre 1880. Der Winter ist kalt und das Leben von Waisenkind Mika hart. Doch dann wird ein Baby im Waisenhaus abgegeben, eine Mordermittlung gestartet und der Fall eines bereits gefassten Serienmörders wirft neue Fragen auf.
Die Geschichte, die für Hörer:innen ab 10 Jahren geeignet ist, bietet leichte Spannung, ohne zu brutal zu sein, ist aber auch für Erwachsene unterhaltsam.

Die Themen sind natürlich nichts für extrem schwache Nerven, werden aber durchaus Altersentsprechend und sensibel vermittelt. Man kann die Story auch gut gemeinsam als Familie hören.
Die Geschichte ist als Hörbuch sehr angenehm anzuhören. Mika ist eine kluge Heldin, die wirklich schnell kombinieren kann und der Fall war übersichtlich, aber trotzdem einfallsreich.
Das Hörbuch ist sehr kurz, weshalb man es auch gut beim Kochen, Kekse essen oder basteln hören kann.
Es ist eine nette Geschichte mit Winter-Vibes, die man auch zu jeder Jahreszeit wegsnacken kann.

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Spannung für die ganze Familie