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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _Le4_:

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DAS Viertel

Zeit der Monster von Seyda Kurt

Im Buch geht es um DAS Viertel. Als ehemaliger Industriestandort versackt es in giftigem Schlamm, Geldmangel und Bedeutungslosigkeit. Zu allem Überfluss gibt es auch noch eine Prophezeiung, die das Ende einläutet. Dazwischen kämpfen sich jede Menge verschiedenster einzigartiger Charaktere durch ihre (letzten) Tage.

Das Buch hat einen einzigartigen Schreibstil. Er ist eindringlich und beschreibt die Gegebenheiten im Viertel brutal. Was diese Gegebenheiten sind und wie sie alle zusammenhängen, habe ich leider nicht nachvollziehen können.
Es gab immer wieder Stellen, die Missstände so klar und prägnant beschrieben haben, was mir gefallen hat. Dabei hat das Buch verschiedene Probleme angesprochen, wie Rassismus und strukturelle Benachteiligung bestimmter Regionen. Leider hat es mich in der Geschichte immer wieder verloren. Es gab einfach zu viele Charaktere, die wir immer nur kurz ausschnittsweise gesehen haben, sodass die Geschichte einfach dazwischen untergegangen ist. Das ganze Buch hat sich äußerst surreal angefüllt, was, glaube ich, das Ziel sein sollte, aber es konnte mich nicht abholen.

Das Buch kann ich letztendlich nicht empfehlen. Ich habe ewig an diesem eher kurzen Buch gelesen und mir hat zum Schluss so der Kopf geschwirrt, dass ich quasi nichts mitgenommen habe.

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DAS Viertel
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Ein Plädoyer gegen das “Genie”

Unsichtbare Musen von Elisa von Hof

“Hinter jedem großartigen Mann steht eine großartige Frau.” So lautet zumindest das alte Sprichwort. Warum sie aber nun hinter ihm stehen muss und warum wir oft so wenig von diesen großartigen Frauen hören, damit beschäftigt sich Elisa von Hof in ihrem Buch “Unsichtbare Musen”.

Ich liebe es, feministische Literatur zu lesen, die ein ganz konkretes Thema hat, mit welchem sie sich auseinandersetzt und dieses tiefgründig behandelt.

Das konnte mir dieses Buch auf voller Linie bieten. So vage haben viele Menschen schon davon gehört, dass die Arbeit von Frauen geringer geschätzt wird oder gar von Männern gestohlen wird. In diesem Buch hat die Autorin viele konkrete Beispiele zusammengesammelt. Von Goethe über Picasso bis hin zu Tarantino. Wir lernen, in welchem Ausmaß die Arbeit von weiblichen wie auch männlichen Musen ausgenutzt und ignoriert wurde. Das Buch ermöglicht es der lesenden Person, einen neuen Blickwinkel auf den Genie Mythos zu gewinnen.

Ich finde das Buch sehr gelungen. Es lässt sich leicht lesen und man erhält viele spannende (und frustrierende) Fakten. Wer sich vom Thema angesprochen fühlt, findet hier ein ausgezeichnet recherchiertes Buch.

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Ein Plädoyer gegen das “Genie”
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Kevin allein auf dem Mars

Red Star Rebels von Amie Kaufman

Cleo, blinde Passagierin auf dem Mars, kennt sich auf der UN-Station aus wie in ihrer Westentasche. Als eine Evakuierung ausgerufen wird, ist sie darauf vorbereitet. Hunter Graves, Sohn einer Milliardärin, ist hingegen nicht vorbereitet. Dank Cleo überleben die beiden. Aber damit enden ihre Probleme noch nicht.

Söldner verschaffen sich Zugang zur Station und plötzlich ist die angebliche Evakuierung ihr geringstes Problem.

Das Buch hat mir gut gefallen. Die Beschreibungen der Station waren charmant, irgendwie faszinierend, aber auch etwas runtergekommen.
Cleo und Hunter kommen aus zwei ganz unterschiedlichen Milieus, was ihrer Beziehung eine spannende Reibung verschafft. Hunters privilegierter Blick wird dabei klar dargestellt und die Probleme, die das für Cleo bedeutet, sind ganz eindeutig. Die Abhandlung davon war jetzt nicht überragend innovativ, aber trotzdem gut gemacht. Insgesamt hat mir gefallen, dass es für ein Jugendbuch klare Kapitalismuskritik enthält.
Am allerbesten hat mir der Teil des Buches gefallen, wo beide Hauptcharaktere den Söldnern jede Menge Fallen stellen. Das hat mich auf witzige Weise irgendwie an “Kevin allein zu Haus” erinnert.

Das Buch ist kein Highlight, aber sehr lesenswert. Der Schreibstil ist witzig und unterhaltsam und ich hatte auf jeden Fall eine Menge Spaß mit dem Buch.

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Kevin allein auf dem Mars
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Sie sind überall!

Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Peter Wohlleben setzt sich schon seine gesamte Karriere mit hochinteressanten Themen auseinander. Für dieses Buch hat er sich für die spannende Welt der Bakterien entschieden.

Ich liebe es, Sachbücher über sehr spezielle Themen zu lesen und dieses Buch war perfekt für mich. Der Autor beschäftigt sich breitflächig und intensiv mit der Welt der Bakterien.

Dabei geht es um die ersten Bakterien auf der Welt, diejenigen, die sich in menschlichen Körpern tummeln und ganz spezielle, die beispielsweise Steine zersetzen. Es war faszinierend, alle diese Fakten lesen zu dürfen. Nur bei denen, wo es um den eigenen Körper geht, war mir fairerweise etwas komisch.
Das Buch bringt die neuesten Erkenntnisse in Bezug auf unsere kleinen Freunde (und Feinde) gut nachvollziehbar und entspannt lesbar rüber.

Wer Interesse an dem Thema hat, sollte sich dieses Buch unbedingt zu Gemüte führen. Es ist sehr flüssig geschrieben und die Fakten sind unglaublich faszinierend.

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Ausgezeichneter Slowburn

Weavingshaw von Heba Al-Wasity

Leena braucht Medizin, um ihren schwerkranken Bruder zu heilen. Dafür muss sie zum Saint der Stille gehen und diesem ein Geheimnis verkaufen. Das einzige, das Leena zu verkaufen hat, ist jedoch, dass sie Geister sehen kann. Leider ist diese Fähigkeit ausgesprochen hilfreich für den Saint, der sie daher direkt in einen Arbeitsvertrag zwingt.

Sie muss mit ihm nach Weavingshaw reisen und den Geist des ehemaligen Hausherren suchen.

Das Thema des Buches war sehr gut ausgewählt. Die fantastischen Aspekte passen ausgezeichnet mit den Gothic Aspekten zusammen. Es sorgt für ein düstere und mystische Atmosphäre. Die Sprache, die die Autorin dazu benutzt, ist bezaubernd und unterstützt die Stimmung ausgezeichnet.
Der Beziehungsaufbau zwischen Leena und Silas war super. Das Ganze war einfach Bilderbuch Slowburn. Ihr Interesse und ultimativ ihr Verlangen nacheinander wurde so langsam und stetig aufgebaut, dass es herrlich qualvoll war.
Der Aspekt der Flucht, der durch Leenas Familie reinkam, und der Revolution war sehr gut mit der Geschichte verwoben und hat der Welt zusätzliche Tiefe verliehen.
Der Anfang des Buches war ausgezeichnet, gegen Ende hat es aber etwas an Dynamik verloren, weswegen ich der Geschichte doch nur vier Sterne gebe.

Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil der Duologie lesen. Außerdem werde ich die Autorin im Blick behalten. Sie hat den Slowburn so kunstvoll geschrieben, dass ich gespannt bin, was sie noch schreiben wird.

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Ausgezeichneter Slowburn
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Romanze mit Besessenheit

Lucifer Ascending - One Sinful Secret von Marie Niehoff

Lilian ist endlich frei. Zumindest so frei wie es eine Halbdämonin in einem christlichen Orden sein kann. Sie hat endlich ihre Ratsanhörung hinter sich und nun schwebt nicht ständig ein Damoklesschwert über ihr. Bei ihrem ersten Auftrag als freie Frau stirbt sie jedoch. Ihr langjähriger Freund Jupiter ist jedoch nicht bereit, sie aufzugeben.

Er geht einen Pakt mit Luzifer ein, um Lilian wiederzubeleben. Die Frage ist nur, ob sie das letztendlich alles kosten kann.

Das Buch hat viel Spaß gemacht. Das Thema ist nicht super einzigartig, aber ich lese persönlich gerne Bücher über Besessenheit. Das ist einfach ein interessantes Thema und die Autorin setzt es spannend um. Jupiter und Lilian sind schon lange verliebt, weswegen ich es nicht schlimm fand, dass sie sich direkt angeschmachtet haben. Anders war es für mich bei der Romanze mit Luzifer, die ebenso schnell ging. Vor allem, weil er direkt erst einmal gedroht hat, sie umzubringen.
Lilian hat einige dunkle Sehnsüchte, die sie nach ihrem Kennenlernen mit Luzifer anfängt auszuleben. Dabei finde ich persönlich gut, dass Consent immer ein konsequentes Thema ist. Trotz aller Drohungen seitens Luzifer sind die Sexszenen überraschend unproblematisch.
Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass die Autorin sehr viel mit Anglizismen gearbeitet hat. Die Bücher sind voll von englischen Slang und Jugendsprech, was ich persönlich unangenehm finde.

Trotz des letzten Punkts, den ich verwirrend fand, hat das Buch unheimlichen Spaß gemacht. Wer einen düsteren Romantasy Roman sucht, ist hier genau richtig.

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Düstere Dystopie

Die unendliche Sehnsucht der Haushaltsgeräte von Glenn Dixon

Im Buch geht es um Scout. Sie ist ein kleiner Staubsaugerroboter, der Musik und Geschichten liebt. Als die Ehefrau ihres Hausbesitzers stirbt, sieht die Situation für alle hoffnungslos aus. Zumindest bis sich ein kleiner Junge, der ehemals Klavierschüler bei der Ehefrau war, und die entfremdete Tochter im Haus einfinden.

Plötzlich finden die Haushaltsgeräte und ihre Menschen die Kraft, sich einem übergriffigen System entgegenzusetzen.

Der erste Abschnitt des Buches war unterdurchschnittlich. Ich hatte eine cozy Scifi Geschichte ähnlich wie “Ein Psalm für die wild Schweifenden” erwartet, stattdessen habe ich philosophische Gedanken auf dem Level einer 14-Jährigen lauschen können.
Dann jedoch nimmt die Geschichte Fahrt auf und, entgegen meiner Erwartungen, wird sie erstaunlich dystopisch. Plötzlich finden wir heraus, dass ein Algorithmus alles überwacht und dafür verantwortlich ist, was Menschen dürfen oder unterlassen müssen.
Im Laufe der Geschichte nehmen sich unsere Helden vor, gegen eben jenen Algorithmus anzugehen, was zu einer wirklich gekonnt beunruhigenden Story führt. Das Buch wird überraschend bedrückend und man kann die Ängste und Verzweiflung der Charaktere exzellent nachempfinden.

Diese Geschichte hätte hervorragend sein können, wenn der Anfang etwas interessanter gewesen wäre. So ist das Buch leider recht mittelmäßig. Der letzte Teil war so hochspannend, dass ich mir gewünscht hätte, dass der Anfang etwas gekonnter auf diesen Teil hingearbeitet hätte.

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Ein düsterer Schauerroman

Mein zärtlicher Schatten von Johanna van Veen

Roos führt Seancen mit ihrer Maman durch. Anders als andere Medien kann sie jedoch tatsächlich Geister sehen oder zumindest einen. Nämlich Ruth. Sie ist schon vor Ewigkeiten verstorben und erinnert sich nicht mehr an ihr ehemaliges Leben. Als Agnes Knoop an einer ihrer Seancen teilnimmt, ändert sich Roos Leben schlagartig.

Agnes nimmt sie mit auf ihr dunkles, verfallenes, bezauberndes Anwesen. Beide kommen sich immer näher, doch irgendetwas stimmt nicht auf dem Anwesen und Roos muss herausfinden, was es ist, bevor es sie alle verschlingt.

Die Stimmung der Geschichte war ganz herausragend. Sie schafft es unheimlich düster und gespenstisch zu sein. Das Buch ist einfach die Verkörperung eines Schauerromans. Es gibt dunkle Geheimnisse, abgründige Familiengeschichten und natürlich wortwörtliche Geister, die die Hauptcharaktere verfolgen.
Die Erlebnisse sämtlicher Hauptcharaktere sind düster und differenziert betrachtet. Jeder von ihnen ist eindeutig etwas wahnsinnig, aber ihre Gründe sind immer erklärt und damit für die lesende Person völlig klar.
Die Geschichte war unheimlich aufregend mitzuverfolgen. Die Aufmachung, dass wir die Notizen des Psychologen mitlesen, der Roos Fall behandelt, während wir nach und nach die Geschichte erfahren, war fantastisch gemacht.
Die Obsession der Charaktere untereinander war faszinierend zu lesen. Das fand ich vor allem gelungen, denn basierend auf ihren Lebenserfahrungen hat es total Sinn gemacht, dass Roos zum Beispiel verzweifelt versucht hat, Agnes Zuneigung zu halten.

Das Buch ist ganz fantastisch geschrieben und kann einfach als Beispiel für Schauerliteratur (in sapphisch) genutzt werden.

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Ein neues Zuhause

Moosland von Katrin Zipse

Im Buch greift die Autorin einen Teil des Geschichte auf, als deutsche Frauen sich als Helferinnen auf Farmen in Irland anmelden konnten. Das Buch behandelt ein fiktionalisiertes Schicksal von Elsa, die 1949 nach Island auf einem abgelegenen Hof ankommt. Wir sehen, wie sie sich trotz ihrer Traumata, fehlenden Sprachkenntnisse und Fähigkeiten in der Familie und dem Hof einfindet.

Wir lernen Elsa kennen, die unerklärte Traumata hat und auf Island abgesetzt wird. Jetzt muss sie sich auf dem Hof zurechtfinden, obwohl sie dafür gar nicht die richtigen Fähigkeiten hat. Elsa selbst ist ein bisschen seltsam, aber es ist schön zu sehen, wie sie sich immer und immer mehr öffnet und schließlich Freude empfindet, als sie neue Fertigkeiten entwickelt.
Die Familiendynamik ist spannend. Mir gefällt zu lesen, wie die Familie Elsa aufnimmt und wie sich die verschiedenen Beziehungen der Leute zueinander entwickeln.
Die Geschichte um die Zeit herum wird gekonnt peripher angeschnitten und so wird das Setting gekonnt aufgebaut, ohne dass wir erst einmal ein Geschichtsbuch lesen müssen.
Der Lebensstil und die abgeschottete Schönheit von Island werden großartig dargestellt.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es greift einen Aspekt der Geschichte auf, den ich vorher nicht kannte und ist durchaus lesenswert.

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Nicht, was ich mir erhofft hatte

Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard

Die Autorin des Buches beschließt, in einem Jahr alle dänischen Tagfalter sehen zu wollen. Um dies zu erreichen, muss sie sich einen genauen Plan machen und tief in die Community rund um die Tiere eintauchen. Dafür unterhält sie sich mit Profis und muss sich letztendlich fragen, was diese Leute und sie selbst dazu bewegt, so viel Zeit und Energie in die Suche nach Schmetterlingen zu stecken.

Das Thema des Buches klingt super. Ich lese gerne Sachbücher, die sich auf eine biologische Nische spezialisieren und die Autorin bei ihrer Suche zu begleiten, klang super. Das Buch hat wunderschöne Illustrationen der Schmetterlinge, die immer wieder vorkommen, um zu zeigen, wie die Exemplare aussehen, die sie gefunden hat. Wir erhalten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und die jetzige Perspektive von Schmetterlingssammlern. Die Autorin greift dabei auch auf, wie der Einfluss der Umweltverschmutzung unserer heutigen Zeit ist und wie Amateur-Lepidopterologen (Schmetterlingssammler) einen signifikanten Teil der Arbeit für diese Erkenntnis zusammengetragen haben.
Das Buch war sehr persönlich, was ich grundsätzlich nicht schlimm fand. Leider hat das Ausmaße angenommen, dass ich mich gefragt habe, warum wir so persönliche unzusammenhängende Dinge lesen, wenn ich doch lieber wieder zum Thema zurückgekommen wäre.
Außerdem gab es eine Stelle, an der die Autorin unkritisch Freud als Genie zitiert und seine Behauptung, leidenschaftliche Hobbies hätten irgendwas mit sexueller Begierde zu tun, aufgreift und das allen möglichen Leuten andichtet.

Das Buch hat gut angefangen und hat mich abgeholt, aber dann haben sich die Kritikpunkte gehäuft und spätestens als sie Freud als Genie bezeichnet hat, war es für mich vorbei.

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Nicht, was ich mir erhofft hatte