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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Fangirl nr. Eins

Stand by Me von Helena Hunting

Zum Buch:
Kailyn trifft an der Uni Daxton, ihren ehemaligen Teenieschwarm. Während der drei Jahre des Studiums waren sie unzertrennlich, bis sich Kailyn beim Abschluss von ihm verraten fühlt.
Nach fünf Jahren treffen sich die beiden wieder, das Kailyn die Fonds seiner Schwester verwalten soll. Ein Schicksalsschlag in Daxons Familie lässt die beiden näher zusammenarbeiten als Kailyn lieb ist .

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Meine Meinung:
Das Buch hat alles was ein guter Roman braucht. Es ist humorvoll, romantisch und berührend. Daxton ist mal kein BadBoy, kein Frauenaufreißer und das trotz seiner Vergangenheit als Hauptdarsteller einer Teenieserie. Seine Schwester Emme ist total niedlich und liebenswert. Kailyn fand ich etwas lahm, da hätte ich gerne mehr Bodenständigkeit gehabt. Alles in allem sind die Charaktere gut dargestellt, manchmal fehlte mir etwas tiefe.
Der Schriebstil ist gut zu lesen, sehr flüssig und auch im Ablauf schlüssig, die zwischenmenschlichen Szenen sind gut beschrieben. Manchmal war es zwar sehr vorhersehbar, aber nicht so, das es den Lesefluss oder gar die Geschichte gestört hätte.
Eine schöne, stimmige und romantische Geschichte die mich sehr gut unterhalten hat.

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Fangirl nr. Eins
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Neuanfang oder zweite Chance

Liebe auch an Regentagen von Robyn Carr

Zum Buch:
Lauren ist seit vierundzwanzig Jahren mit Brad verheiratet. Brad behandelt sie aber nicht gut und die Liebe ist auf der Strecke geblieben. Für Lauren gibt es nur noch eine Lösung, die Scheidung.
In einem alten Garten bei einer Kirche lernt sie einen interessanten Mann kennen, der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht.

Nur kann Brad die Scheidung nicht einfach so akzeptieren und lässt Lauren nicht in Ruhe ...

Meine Meinung:
Das Cover ist ein Traum, total romantisch und wunderschön anzuschauen. Aber die Geschichte hat mich trotzdem nicht wirklich erreichen können. Ich fand es sehr langatmig, ich kam einfach nicht in die Geschichte rein. Ich verstehe auch Frauen nicht, die sich alles gefallen lassen, wegen der Kinder, weil der Mann sie emotional unter Druck setzt oder was auch immer.
Die Geschichte hätte mir Beau und Lauren in eine ganz andere Richtung gehen können, blieb aber weit hinter meinen Erwartungen zurück, es konnte mich einfach nicht erreichen.

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Neuanfang oder zweite Chance
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Solider Auftakt

Dark Blue Rising (Bd. 1) von Teri Terry

Zum Buch:
Cate, die Mutter von Tabby, zieht ständig um, nie sind sie lange an einem Ort. Dann der Schock für Tabby, Cate wird wegen Kindesentführung verhaftet, sie ist überhaupt nicht ihre Mutter.
Tabby kommt zurück zu ihren richtigen Eltern und versucht dort ein normales Leben aufzubauen, aber wirklich wohl fühlt sie sich nur am und im Meer.

Meine Meinung:
Ein wunderschönes Meercover, sehr mystisch. Dies ist nicht mein erdte Buch der Autorin, ich las schonmal eine Trilogie von ihr und mag ihren Schriebstil sehr gerne. Die Geschichte fängt auch gleich spannend an mit der Verhaftung und der Rückkehr in Tabbys richtige Familie. Ein Klimathriller, gerade in der momentanen Zeit kann man nicht genug davon lesen. Auch dieses Thema wird hier gut beschrieben und man wird nochmal sensibilisiert.
Tabby ist ein sympathischer Charakter, sehr mystisch, sehr spannend und sehr unterhaltsam. Ein Highlight welches mich mit der Neugier auf den zweiten Teil zurücklässt.

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Solider Auftakt
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Mal was anderes als mein normales Beuteschema

Die Stadt ohne Wind 1 - Arkas Reise von Éléonore Devillepoix

Zum Buch:
Eine Stadt voller Magie und dunkler Geheimnisse.
Arka ist noch ein Kind und doch schon Kriegerin. Sie macht sich auf den Weg nach Hyperborea, einer Stadt um die sich einigen Mythen ranken. Dort sucht sie nach ihrem Vater, den sie noch nie sah.
Das besondere an der Stadt, es weht kein Wind.

Und dort will sie ihren Vater finden...

Meine Meinung:
Uih, was soll ich sagen, es war völlig anders als erwartet. Normalerweise lese ich wenig Fantasy, wenn überhaupt dann nur solche, die ein bisschen Magie, ein bisschen Fantasy enthält. Dieses Buch ist so magisch und Fantasievoll, ganz anders als mein normales Leseschema. Aber es ist gut, richtig gut geschrieben, wenn man sich darauf einlässt hat man unglaublich viel Lesefreude. Die Beschreibungen sind gut, Arka ist ein sympathisches Kind, voller Mut und Geheimnissen. Das Cover passt sehr gut zur Story und auch zum Genre. Die goldenen Akzente sind sehr schön.
Ich kann das Buch nur empfehlen, auch für LeserInnen die, wie ich, wenig Fantasie lesen.

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Mal was anderes als mein normales Beuteschema
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Ein sommerlicher Wohlfühlroman

Die Stadt ohne Wind 1 - Arkas Reise von Éléonore Devillepoix

Zum Buch:
Sarah ist Buchhändlerin in Hamburg, ihr langjähriger Freund geht für ein halbes ajahr nach Kalifornien um dort als Regisseur zu arbeiten. Als Sarah ihre Arbeitsstelle verliert, beschließt sie, Tobias in Los Angeles zu besuchen. Noch am Hamburger Flughafen erfährt sie von Tobias Verrat an ihr und bucht ihren Flug kurzerhand nach Nizza um, um Trost bei ihrer besten Freundin in der Provence zu finden.

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Meine Meinung:
Obwohl Lavendel nicht gerade zu meinen Lieblingspflanzen gehört, hat mich das Cover sofort angezogen. Dazu noch die schöne Kurzbeschreibung und ich wollte es lesen.
Ich habe es keine Sekunde bereut. Fing die Geschichte noch ziemlich lahm an, hatte sie mich spätestens am Flughafen. Als Sarah dann in der Provence angekommen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr romantisch und berührend wird die Geschichte von Sarah erzählt, Sarah wie sie sich von Tobias lossagt, wie sie in Margrit, der Mutter ihrer Freundin quasi eine zweite, sehr behutsame Mutter findet und dann natürlich Lucien und sein Weingut, welches Lust auf Urlaub machte.
Manchmal war die Geschichte ein wenig vorhersehbar, manchmal hat sie mich aber auch überraschen können. Alles in allem war es einen wunderschöne, romantische SommerLiebesgeschichte in einem zauberhaften Setting mit liebenswerten Charakteren. Alles was ein Wohlfühlroman braucht.

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Es sollte eher Abrechnung mit Männern heißen

Nachrichten von Männern,3 Audio-CD von Anika Decker; Katja Berlin

Zum Hörbuch:
Katja Berlin und Anika Deckel haben Nachrichten aus Chats gesammelt und in einem Buch veröffentlicht. Nachrichten, die die Männerwelt nicht gut dastehen lassen, die Frauen aber auch nicht wirklich.

Meine Meinung:
Ich erwartete eine lustige, komische und amüsante Sammlung von Nachrichten.

Bekam neben einigen durchaus humorvollen Nachrichten, die vorgelesen vielleicht auch weniger Sinn ergeben als selbstgelesen, vor allem viel Bla Bla. Pseudowissenschaftliche Erklärungen warum eine Frau/ein Mann/Diverse (die immer extra betont wurden) genau so reagieren.
Ich erwartete einfach was ganz anderes.
Jeder kennt wahrscheinlich irgendwelche Bohnenprogramme von KomikerInnen, die auf dieses Thema abgestimmt sind. Hört euch das an, das ist hundertmal amüsanter.
Die Nachrichten sind ja ganz lustig, natürlich nicht alle, aber viele. Man erkennt sich vielleicht auch wieder, das man jemanden anschreibt, mit dem man schon ewig nicht mehr geschrieben hat. Im Singledasein kenne ich mich nicht aus, stelle es mir allerdings schon schwierig vor. Soweit war es auch ganz lustig, wären da nicht die ewigen Monologe gewesen, sie im Prinzip alle auf das gleiche hinauslaufen.
Am Ende fand ich es nur noch langweilig und öde.

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Clea und Emil

Wenn jedes Wort nur Liebe ist von Lotte R. Wöss

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Rezension
Clea und Emil
Wenn jedes Wort nur Liebe ist -
Wenn jedes Wort nur Liebe ist
von Lotte R. Wöss

Bewertet mit 2 Sternen

Zum Buch:
Clea und Jonas feiern ihren fünften Hochzeitstag. Das heißt Clea feiert, Jonas verlässt sie.

Auf der Suche nach einem neuen Partner meldet ihre Freundin Clea bei Tinder an. Nach etlichen Reinfällen beschließt Clea ihr Handy im Fluss zu versenken und trifft dort auf Emil. Emil ist genau das was sich Clea wünscht, aber nach einer gemeinsamen Nacht wacht sie alleine auf ...

Meine Meinung:
Soweit die Kurzbeschreibung, die mich sehe angesprochen hat.
Das Cover fand ich ganz nett, aber irgendwie unpassend zur Geschichte.
Dann kommen wir zur Story, die mich leider erst ganz am Ende tatsächlich ein wenig erreichen konnte. Ich fand alles zu emotionslos geschrieben und dann kamen einige Fehler im zeitlichen Ablauf, die mir das ganze noch zusätzlich ein wenig verleidet haben.
Clea konnte mich als Protagonistin auch überhaupt nicht erreichen, Emil hingegen mochte ich sehr, außer das er sich immer wieder auf seine "Behinderung" reduzierte. Mit dem Thema seines Handicaps, auf welches ich jetzt aus Spoilergründen nicht näher eingehe, ist die Autorin ganz gut eingegangen.
Was mich aber wirklich richtig störte war das wandernde Bild. Clea sprach mit ihrer Freundin in ihrer Buchhandlung, auf einmal sah sie zu dem Bild, welches zuhause über dem Sofa hing, dann hing es auf einmal im Schlafzimmer und am Ende... aus Nüssen und Salzstangen wurden zwei Sätze später Früchte und noch ein paar Kleinigkeiten. Ich finde, sowas darf nicht passieren. Einmal wäre noch als Versehen zu betrachten, kann passieren, aber so gehäuft stört es mich und bremst die Lesefeeude.
Ach fehlten mit die Emotionen, ich fand es so abgehandelt. Es tut mir echt leid, ich weiß, oder kann es mir denken, das es schwierig ist ein Buch zu schreiben, aber Testlesern sollten solche Fehler auffallen. Leider konnte mich die Geschichte daher nicht erreichen.

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Irgendetwas fehlte mir

Partem. Wie die Liebe so kalt von Stefanie Neeb

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Jael stiehlt Gefühle, das ist sein Auftrag, seine Bestimmung. Als er Xenia trifft, fällt es ihm auf einmal überhaupt nicht mehr leicht.
Xenia ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, allerdings hört sie Geräusche wenn sie jemanden berührt. Außer bei Jael.

Beide fühlen ihr Herz schneller schlagen und beide wissen, es ist nicht gut, für den anderen etwas zu empfinden...

Meine Meinung:
Ich fand das Cover und auch den Klappentext total ansprechend und wollte es unbedingt lesen. Ich mag normalerweise Jugendbücher sehr gerne, vor allem wenn sie fantasievoll geschrieben sind.
Aber hier fehlte mir das gewisse Etwas, ich kam ewig nicht in die Geschichte, fand es teilweise verwirrend und langatmig. Es dauerte lange, bis die Story richtig an Fahrt aufnahm.
Manchmal passt die Zeit nicht zum Buch. So ließ ich es erstmal pausieren um es dann doch endlich mal zu beenden.
Die Geschichte wird abwechselnd von verschiedenen Personen erzählt, Jael, Xenon, Felix und Chrystal. Wobei ich bei den letzten zwei lange brauchte, bis ich ihre "Bestimmung" verstand. Auch wurden oft Teile der Geschichte wiederholt, also zuerst aus der einen Sicht, dann aus der anderen, das fand ich unnötig und empfand es fast als Zeitschinderei. Bei Xenia merkte man auch das junge Alter, sie war die jüngsten von allen und oft dermaßen unsicher, das es schon nervig war. Überhaupt gab es unheimlich viele Nebenchataktere, denen teilweise zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Dadurch fiel es mir bis zum Ende schwer, wirklich in die Story einzutauchen. Eigentlich eine gute Idee, leider nicht so toll umgesetzt. Zu viele Fragen blieben zu lange offen, sollte Spannung steigern, aber mich langweilt es dann doch.
Mal schauen, ob ich sie Geschichte weiterverfolgen mag.

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Irgendetwas fehlte mir
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Es hinterließ bei mir widerspüchige Gefühle

Der Himmel ist hier weiter als anderswo von Valerie Pauling

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Felicitas war Orchestergeigerin bis ihr Mann plötzlich starb. Nun versucht sie ihre vier Kinder als Musikverein über Wasser zu halten.
Als sie ihre Wohnung in Hannover verliert, kauft sie von der Lebensversicherung einen alten Gasthof im Alten Land um dort nochmal ganz neu zu starten.

Für sich und ihre Kinder alles auf Neuanfang, wenn es denn so einfach wäre ...

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem die ganze Familie bei der Besichtigungstermin des Gasthofes mitgemacht Steg ins Wasser bricht. Dann folgt ein Rückblick was bisher geschah. Soweit hat es mich echt berührt. Überhaupt fand ich die ganze Geschichte sehr berührend und auch schön erzählt, ich wurde nur mit Fee (Felicitas) nicht warm. Natürlich trauert sie um ihren Mann, aber sie hat nunmal Kinder und die sind bei ihr definitiv immer an letzter Stelle gekommen, ich habe es oft nicht verstanden. Sie sendete so widersprüchliche Signale, es nervte mich mehr, als das es mich berührt. Aber dennoch konnte ich sehr mitfühlen, fühlte mich auch gut unterhalten, auch wenn einiges nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst wurde, es wurde viel, was für die Story wichtig war, wie z.B. Jeskos Vergangenheit, einfach unter den Tisch fallen lassen.
Den Schreibstil fand ich ganz besonders, er konnte schon bewegen. Im großen und ganzen eine schöne, auch berührende Geschichte, wenn Fee nicht so unzuverlässig gewesen wäre.

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Es hinterließ bei mir widerspüchige Gefühle
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Wenn alle zusammenhalten, kann man auch ein Feen-Internat beschützen

Bazilla - Feen-Internat in Gefahr von Schmidt Heike Eva

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Buch:
Bazilla ist im Feen-Internat angekommen. Sie schläft zwar immer noch in ihrem Sarg, sie hasst Baden immer noch, aber sie hat Freunde gefunden. Allen voran Molly.
Nun ist das Internat in großer Gefahr, es kann von Menschen entdeckt werden, denn die Beschützer sind weg.

Kann Bazilla mir Hilfe ihrer Freunde und ihrer Familie die Katastrophe anwenden?

Meine Meinung:
Auch diesmal ist es ein ganz wunderbares, zauberhaftes Cover. Bazilla ist so eine z süße Fee, weil sie eben nicht auf rosa und Glitzer steht, sondern auf ihren Flederhamster, ihre Latzhose und ihre Blutproben Chucks.
Die Geschichte ist abenteuerlich, spannende und voller Freundschaft und Zusammenhalt. Ganz nach dem Motto, Gemeinsam sind wir stark.
Es geht ganz nebenbei um Naturschutz, das eben nicht ein alter Wald abgeholzt wird um irgendein hochmodernes Bürogebäude hinzubauen, aber auch um Zusammenhalt zwischen den von Morchelfels-Geschwistern und das sich "andere" auch helfen können, wie in dem Fall die Vampire den Feen und Alben.
Eine ganz wunderbare Geschichte mir kleine Zeichnungen, die es ein wenig auflockern, aber perfekt zum Gelesenen passen. Humorvoll, spannend und abenteuerlich begleiten wir Bazilla, ihre Familie und Freunde und das Internat bei einem großen Abenteuer. Kurze Kapitel sorgen für Lesegenuss, die Schrift ist groß genug für Grundschüler und der Schreibstil ist einfach zu lesen. Ein ganz besonderes Leseerlebnis für Groß und Klein. Zum Selberlesen oder auch noch zum Vorlesen bestens geeignet. Ein absolut empfehlenswerter Lesespaß.

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