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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Kleine Geschichten die Kraft geben

The Comfort Book - Gedanken, die mir Hoffnung machen von Matt Haig


"Die Welt wird heller, wenn man Matt Haigerloch liest." Johanna Adorján

Zum Buch:
Das Confort Book enthält eine Sammlung von kleinen Geschichten und Gedanken die Zuversicht und Mut schenken.

Meine Meinung:
Ein Buch das einfach guttut. Kleine Geschichten die Mut machen, einzelne Gedanken.

Wunderschön zu lesen. Das Buch liegt bei uns auf dem Wohnzimmertisch und es wird immer wieder darin geblättert, auch von meinem Mann.
Eingeteilt in vier Teile, aber ich muss gestehen, ich habe das Buch nicht von Seite eins bis Seite 249 gelesen, sondern immer wieder darin geblättert und mich dort festgelesen, wo was, für mich in dem Moment interessantes, stand. So habe ich einige wunderschöne Gedanken, wunderschöne Geschichten und sehr hilfreiche Kommentare gelesen. Immer mal wieder ein paar Seiten über mehrere Wochen. Das Buch wird mich noch lange Zeit begleiten und hoffentlich noch lange Zeit Kraft und Mut schenken.

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Kleine Geschichten die Kraft geben
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Luis die Lachnummer

Wie man seine Eltern richtig groß rausbringt (Eltern 6) von Pete Johnson

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:
Luis hat ein Comedy-Programm zusammen mit seiner "Managerin" Maddy erarbeitet. Damit will er jetzt groß rauskommen und bei einem Casting mitmachen.
Dann passiert das mit seinen Eltern. Sie lachen einen Kurs über Achtsamkeit und Selbstvertrauen und kommen damit sogar im Internet an.

Das kann Luis nicht auf sich sitzen lassen ...

Meine Meinung:
Ich fand die Kurzbeschreibung und das Cover ganz lustig und wollte der Reihe nochmal eine Chance geben. Aber ich musste (nochmal) feststellen, es ist einfach nicht mein Humor.
Ich finde es einfach nicht lustig wie Luis und Maddy mir ihren Eltern umgehen, ich kann auch über die "lustigen" Anekdoten von Luis nicht lachen.
Gut, ich bin auch nicht das Zielpublikum, aber ich lese gerne vorher, was ich die Kinder lesen lasse.
Der Schreibstil ist wie ein Tagebucheintrag gehalten, mit Zeitangaben und kurze, knappen Sätzen. Von der Stilrichtung passt es zu Grundschulkindern, allerdings finde ich die Umsetzung nicht so passend. Ich mag tatsächlich den Stil nicht und kann mit der Art nichts anfangen.

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Luis die Lachnummer
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Die Heimkehr

Wie man seine Eltern richtig groß rausbringt (Eltern 6) von Pete Johnson

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:
Ev(i)e Abott kehrt nach zehn Jahren in ihre Heimatstadt zurück, dahin, wo sie nie wieder hinwollte. Aber ihre Großtante hat ihr das Mermaid Inn vererbt. Nun ist sie also wieder da, in Moonflower Bay. Und trifft auf Saywer Collins, der dort Polizeichef ist.

Der Saywer, den sie nie wieder sehen wollte. Hat er ihr doch vor zehn Jahren das Herz gebrochen hat. Oder war es am Ende andersrum?

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, bei diesem Buch war ich ein absolutes Coveropfer. Verlage, macht so ein Cover und ihr könnt sicher sein, ich will es haben.
Zum Glück hat mich auch die Geschichte sehr gut unterhalten. Es war jetzt zwar keine neue Idee, auch keine große Überraschung, alles sehr vorhersehbar. Aber es war eine schöne Geschichte, auch wenn sie nicht überraschen konnte, so konnte sie mich doch berühren. Die Umgebung ist traumhaft gezeichnet, es an immer wieder gedankliche Rückblicke und romantische Momente. Zwischen Evie und Saywer stimmte die Chemie und ich fand alles sehr unterhaltsam und schön zu lesen. Ein Sommerroman für entspannte Lesestunden und zum Wegträumen sehr gut geeignet.

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Luis die Lachnummer
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Es dauert

Dein Herz in tausend Worten von Judith Pinnow

Bewertet mit 3.5 Sternen
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste. Heinrich Heine
Zum Buch:
Vergesse Bücher, ein überheblicher Autor und eine Frau ohne Selbstbewußtsein.
Millie arbeitet als Assistentin in einem Verlag als sie im Raum der Vergessenen Bücher, einem alten Dachboden, ein Manuskript entdeckt welches sie völlig in seinen Bann zieht.

Sehr gefühlvoll, aber leider abgelehnt.
Millie verteilt einzelne Passagen des Romans an Menschen um ihnen zu helfen. Als der gefeierte Autor William Winter eine Passage aus seinem ersten Roman in einem Cafe entdeckt will es wissen wer und was hinter der Verteilung steckt. Hat da jemand seinen Roman gestohlen?
Meine Meinung:
Ich mag das Cover und fand auch den Klappentext unheimlich ansprechend. Wer denkt bei Notting Hill nicht sofort an Julia Robert und Hugh Grand und wahrscheinlich erwartete ich einfach was ähnlich romantisches.
Für mich hat es unheimlich lange gedauert, bis die Story endlich mal an Fahrt aufnahm und dann ging auf einmal alles zack zack.
Eigentlich eine schöne Geschichte, mir fehlte nur die Romantik. Ich wünschte, es wäre mehr auf Millie und Will eingegangen worden.
Trotzdem eine schöne Geschichte, unterhaltsam erzählt und die Idee mit dem retten der Manuskripte ist ganz gut.

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Es dauert
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Mir war es zu philosophisch

Mein Sternzeichen ist der Regenbogen von Rafik Schami

Zum Buch:
Mein Sternzeichen ist der Regenbogen ist eine Sammlung von Kurzgeschichten. Ob in Heidelberg oder Damaskus überall Leben Menschen und überall gibt es Überraschungen.
In sechs Kategorien werden Geschichten erzählt über Geburtstage, Lachen, Reisen, Geheimnis, Tiere und Sehnsucht.

In einem Vorwort von Rafik Schami wird nochmal kurz auf die kulturellen Unterschiede eingegangen.

Meine Meinung:
Normal mag ich ganz gerne mal was anderes lesen, auch mal was ernsteres. Daher war ich schon sehr gespannt auf "Mein Sternzeichen ist der Regenbogen". Aber letztendlich konnte mich das Buch nicht wirklich erreichen. Ich fand zwar die Geschichte ansich schon interessant, was er in seinem Leben alles erlebt hat, erleben musste. Vor allen die Geschichten aus seiner Heimat haben mich sehr berührt, meistens, aber dann wurde es mir zu philosophisch und dadurch zu trocken und fad. Leider konnten mich nur ein sehr kleiner Teil der Geschichten tatsächlich unterhalten.

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Mir war es zu philosophisch
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Mir war zuviel Drama

Und immer nur du von Josefine Weiss

Zum Buch:
Die 16jährige Fenja verlässt mit ihrem Vater ihre Heimatstadt und damit auch ihre große Liebe. Vierzehn Jahre später verstirbt ihre Mutter, die sie seit ihrem Auszug nicht mehr sah, und Fenja wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert ...

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Rückblick auf die Vergangenheit, das ist wichtig um die Story richtig zu verstehen.

Fenja ist dann schnell ohne ihren Verlobten zurück in ihrer Heimat, hat sich inzwischen total verändert, ihre alte Freundin ist ihr fremd geworden. Aber nach und nach schlüpft sie zurück in ihr altes Ich. Allerdings hat es mir die Person Fenja nicht wirklich sympathischer gemacht. Dann waren da noch der versnobte Verlobte und die überheblich Freundin aus Berlin, die zum Glück nur einen Nebenrolle spielten. Auch mit Fenjas Ex Elias wurde ich nicht wirklich warm. Irgendwie konnte mich kein Charakter wirklich erreichen. Die Story war auch, bis auf das Ende, ziemlich vorhersehbarund hat mich auch emotional nicht richtig erreichen können. Ir fehlte ein wenig Tiefe, ein wenig Gefühl. Es war mir auch zuviel Drama, manchmal dachte ich, eines davon hätte gereicht, es war mir zu gewollt auf die Tränen gedrückt. Alles in allem ein netter Unterhaltungsroman für ein paar schöne Lesestunden, denn, obwohl das Ende bewegend war konnte es mich trotzdem nicht erreichen, es blieb für mich alles viel zu oberflächlich.

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Mir war zuviel Drama
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Es war durchwachsen

Erben wollen sie alle von Tessa Hennig

Zum Buch:
Bianca verbringt ihren Lebensabend auf Mallorca. Kurz vor ihrem fünfundsiebzigsten Geburtstag bekommt ihre Tochter in Deutschland einen Anruf von Biancas Putzfrau. Bianca will alles verkaufen und mir ihrem neuen, jüngeren Freund auf Weltreise gehen. Das Erbe verprassen. Das können die Kinder Anja und Steffen nicht einfach hinnehmen und so fliegen sie kurzerhand mir Kind und Kegel nach Mallorca um dem "Heiratsschwindler" das Handwerk zu legen .

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Meine Meinung:
Ein humorvolles Cover, eine schöne Familiengeschichte. Zumindest erwartete ich die. So ganz konnte es mich aber nicht überzeugen. Teilweise war es sehr vorhersehbar, so hatte ich bei Ernst sehr schnell den Verdacht, der sich am Ende dann auch, zumindest teilweise, bestätigte. Mir ging es auch zu schnell, wir alle ihre Zelte in Deutschland abbrechen wollten um auf der Insel neu anzufangen.
Ganz großartig fand ich den Teil mit Luisa, der Enkeltochter, die noch im Medizinstudium steckte, und Felix, dem Pfeffer auf Mallorca. Wie sie das Thema Alzheimer und Pflege im Allgemeinen aufarbeiteten gefiel mir sehr gut. Nicht so gut gefiel mir der Schriebstil. Ich wusste so manches mal nicht so genau, wer nun eigentlich im Moment der Erzähler ist, das fand ich ein wenig verwirrend. Ich muss allerdings dazusagen, ich las das eBook und da ist die Formatierung oft anders als im Print, vielleicht wäre es da ersichtlicher gewesen.
Im großen und ganzen war es nette Unterhaltung in einer schöner Umgebung, id Rauch gewürdigt wurde. Mein Wunsch ist jetzt eine Villa auf der Insel mir Blick aufs Meer ...
Ich fand das Buch leider nur durchwachsen, es hatte einige Stellen, die fand ich großartig, andere fand ich schrecklich. Aber alles in allem nette Unterhaltung.

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Es war durchwachsen
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Und Ferdinand auf seinem Ast ...

Igitt, Blätter mag ich nicht! von Sandra Schinnagl

Zum Buch:
Es ist Abend im Dschungel, Essenszeit für alle Dschungelbewohner. Für alle? Nein, Ferdinand, das kleine Faultier sitzt auf seinem Ast und beobachtet bei den anderen Tieren was diese so essen, denn, Igitt, Blätter mag er nicht ...

Meine Meinung:
Ich war schon gleich total in das Cover verliebt, da war es mir fast schon egal um was es im Buch geht, denn Ferdinand ist einfach zuckersüß.

Die Geschichte wird in Reimen erzählt, was gerade bei Kindern im Vorschulalter sehr gut ankommt, ganz schnell können sie die auswendig und somit mitlesen.
Um was geht es in dem Buch? Ums Essen, oder eher ums nicht essen. Ein Thema bei dem jeder Erwachsene, der mit Kindern gemeinsam isst mitreden kann. Ferdinand möchte keine Blätter essen wie die anderen Faultiere, er guckt lieber, was die anderen Tiere so essen und am Ende ... das müsst ihr schon selber lesen.
Die Geschichte ist zwar kurz, aber so niedlich illustriert. Es gibt sehr viel zu entdecken auf jeder Seite, die Illustrationen sind einfach ein absolutes Highlight. Der Text ist, wie schon erwähnt, im Reimen geschrieben und der Schrifttyp ist auch für Leseanfänger einfach zu lesen, da er der Fibelschrift ähnelt. Ein Buch zum Vorlesen und Selberlesen. Für jedes Alter absolut lesenswert.

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Und Ferdinand auf seinem Ast ...
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Der Bethches Hof

Wildtriebe von Ute Mank

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:
Marlies heiratet in den Bethches Hof ein. Dieser wird von der Hoferbin Lisbeth und ihrem Mann geführt.
Als später noch Joanna, das Enkelkind von Lisbeth, kommt waren es drei Frauen, drei Generationen die aufeinandertreffen.
Lisbeth ganz traditionell, Marlies gefangen in der Emanzipation und zu letzt Joanna, die einen ganz anderen Weg geht.

Meine Meinung:
Ich mag das Cover sehr gerne, das florale. Und ich war unglaublich neugierig auf die Geschichte und bin vielleicht mit falschen Erwartungen an das Buch zum Lesen gekommen.
Kurzum, es konnte mich nicht erreichen. Ich fand es zwar sehr interessant und hatte auch einige Erinnerungen an meine Kindheit, als wir noch sie Milch auf die Hof abholten. Aber alles in allem konnte mich die Geschichte einfach nicht erreichen. Ich empfand es eher wie eine Art Biografie von Lisbeth. Erinnerungen nahtlos aneinander gereiht.
Auch haben mich die deutlich fehlenden Kapitel oder wenigstens Absätze (ich las das eBook) verwirrt, ich wusste dann manchmal nicht von wem gerade die Rede ist, ob Marlies oder Lisbeth.
Irgendwie kam bei mir das ganze nicht so richtig an. Ich hatte mir was anderes erhofft und auch erwartet. Es konnte mich einfach nicht überzeugen, mir fehlte die Geschichte in dem Buch, ich wusste bis zum Ende nicht, worauf es eigentlich hinausläuft.

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Der Bethches Hof
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Eine berührende Geschichte

A Reason to Stay (Liverpool-Reihe 1) Liverpool-Reihe von Jennifer Benkau

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Hörbuch:
Billy hofft das Liverpool ihre letzte Station ist, endlich ankommen und sich zuhause fühlen. Damit ihr Wunsch sich erfüllt, braucht sie dringend den Job im Museum, den sie sich sobswhe wünscht.
Dann lernt sie Cedric kennen, ein äußerst mysteriöser junger Mann, über den man auf dem Campus der Uni, an der Billy in einem Cafe jobt, nur schlechtes erzählt.

Die Gerüchte scheinen der Wahrheit zu entsprechen, aber Billy will so viel mehr ...

Meine Meinung zum Hörbuch:
Ich habe das Buch sowohl gehört als auch gelesen und muss sagen, das Lesen hat mir besser gefallen.
Ich finde die Story sehr berührend und emotional, kein Thema, sie hat mich auch sehr berührt und teilweise hatte ich Tränen in den Augen, weil ich so mitfühlen konnte. Allerdings war es auch fast zuviel, manchmal dachte ich, eine psychische Krankheit hätte gereicht.

Nun aber zu den Sprechern. Die Geschichte wird aus Sicht von Billy und aus Sicht von Cedric erzählt. In der Hörprobe fand ich Billy noch ganz gut zu hören, aber als ganzes Hörbuch mit einer Laufzeit von über dreizehn Stunden war es teilweise schwer zu ertragen. Ganz schlimm fand ich wenn sie Olivia gesprochen hat.
Cedric kam gerade zu Beginn so pseudoerotsuch daher, daß ich dachte, ich höre eine ganz andere Sparte.
Aber zwischendurch konnte mich, wie auch beim Buch, Cedric am meisten berühren.
Eine sehr emotionale, berührende aber auch mit Vorsicht zu genießende Story über zwie junge Menschen, die es nicht leicht im Leben hatten.

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Eine berührende Geschichte