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Rezensionen von HEYN Leserunde Laszlo Zoltan:

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Vom Erinnern, Vergessen und Wuenschen

Unterhaltsam und tief berührend erzählt dieser Roman von Annas schönen und tragischen Erlebnissen, wobei die Autorin den Leser geschickt zwischen Fiktion und Realität durch die Geschichte führt.

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Großes Lesevergnügen

funny girl von McCarten Anthony

Außergewöhnlich witzig und tragisch erzählt McCarten, wie Azime im heutigen London mit Migrationsproblemen, Familientraditionen und ihrem Wunsch, die erste moslemische Stand-up-Comedian zu sein, kämpft. Diese Themen hat der Autor geschickt gewählt und sehr gut dargestellt. Oft musste ich wegen der sehr humorvollen Stellen laut auflachen um im nächsten Moment aufgrund der beängstigenden Aktualität zu verstummen.

Ein großes Lesevergnügen!

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Eine Semikritik

funny girl von McCarten Anthony

Die junge Autorin bedient sich einer märchenhaften Sprache, die oft mit ausgefallenen, blumenreichen Metaphern gespickt ist, um Liebesgeschichten von Egozentrikern (Welch ein Widerspruch!) zum historisch spannendsten Zeitpunkt Israels, nämlich der Staatsgründung um 1948, zu erzählen. Sie ließ mich oft durch das unrealistische Handeln der Personen das Grundmotiv dieses Romans suchen, bis sich mir schließlich nach der Hälfte des Buches zwei Alternativen stellten: das Buch diagonal fertig lesen oder das Buch für immer auf die Seite legen und der Qual ein Ende bereiten.

Ich entschied mich für Letzteres und daher die "Semikritik".

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Literatur trifft Wissenschaft

funny girl von McCarten Anthony

Der Neurologe Christof Kessler beschreibt in seinen Geschichten anschaulich und unkompliziert, in einer gekonnten Mischung aus Literatur und Wissenschaft, welche erstaunlichen, spannenden und unglaublichen "Streiche" uns das Gehirn spielen kann, ohne dabei jemals in die unerträglichen Tiefen der Arztratgeber der Regenbogenpresse zu geraten.

Ein Buch, das man lesen sollte, um seine Mitmenschen und sich selber besser zu verstehen.

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Was soll das?

funny girl von McCarten Anthony

R

ebus- und Sudokufreunde werden bei diesem zum Teil wirren Roman auf ihre Rechnung kommen. Leider lassen sich nicht alle Bilder bzw. Kästchen lösen, da alle Personen außerhalb der Norm agieren und somit erfährt die Qualität dieser Geschichte leider große Einbußen. Hat David Schalko ostentativ einen anderen Stil gewählt, um "zeitgemäß"zu erscheinen?

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Flach und vorhersehbar

Der Mann, der seine Frau vergaß Roman von O'Farrell John


Der Titel und somit die Grundidee dieses komödiantischen Romans lässt viel Interessantes und Spannendes erwarten. Doch leider wartet man vergeblich auf die große Erkenntnis und auf den von mir so geliebten britischen Humor. Er kommt viel zu flach und vorhersehbar. Ich vermute einen Nichtbriten unter Verwendung eines Pseudonyms als Autor oder Autorin.

Wem die Zeit nicht allzu kostbar ist, soll sich diesem Buch widmen.

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Flach und vorhersehbar
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Flacher, vorhersehbarer britischer Humor

Der Mann, der seine Frau vergaß Roman von O'Farrell John

Der Titel und somit die Grundidee dieses komödiantischen Romans lässt viel Interessantes und Spannendes erwarten. Doch leider wartet man vergeblich auf die große Erkenntnis und auf den von mir so geliebten britischen Humor. Er kommt viel zu flach und vorhersehbar. Ich vermute einen Nichtbriten unter Verwendung eines Pseudonyms als Autor oder Autorin.

Wem die Zeit nicht allzu kostbar ist, soll sich diesem Buch widmen.

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Flach und vorhersehbar
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Trotz einiger Ungereimtheiten verlangt dieses Buch den Imperativ. Lesen!

Der Staubleser von Josef Brainin

Josef Brainin ist ein exzellenter Beobachter des heutigen Wiens und taucht mit dem Leser auch ganz sublim in die jüngste Geschichte Österreichs ein. Der Spannungsbogen hält von Anfang bis zum Ende, obwohl so manche Aktionen der Protagonisten nicht nachvollziehbar sind. Unterhaltsam vermischt er einen Liebesroman mit einem Krimi.

Das Ende erinnerte in großem Maße an den Stil von Peter Mayle, der hier nicht passend ist. Schade drum!

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Trotz einiger Ungereimtheiten verlangt dieses Buch den Imperativ. Lesen!
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So mancher Überraschungsmoment und die bestechende Erzählkunst von Astrid Rosenfeld lässt kaum eine Lesepause aufkommen.'

Elsa ungeheuer von Josef Brainin

Astrid Rosenfeld entführt den Leser desillusioniert und vortrefflich vorerst in die Kinderwelt von zwei Brüdern und der ungeheuren Elsa, wodurch man bezüglich der Gedankenwelt und Erlebnisse der Kinder so manches Déjàvu erfährt. Als Kontrast betritt man später mit den inzwischen erwachsenen Protagonisten die oft bizarre Welt der vermeintlichen Kunstliebhaber, um zu erkennen, dass vieles im Leben seinen Ursprung in der Kindheit hat.

So mancher Überraschungsmoment und die bestechende Erzählkunst von Astrid Rosenfeld lässt kaum eine Lesepause aufkommen.

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Wo bleibt das Außergewöhnliche, das Erstaunliche, das Spannende, das ein Buch lesenswert macht?

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Der Roman beginnt mit einer Aneinanderreihung einzelner Alltagsgeschichten von vier Frauen zwischen 85 (das weiß niemand so genau) und 32 Jahren, die zueinander in einer familiären Beziehung stehen. Die Frauen beklagen ihr enttäuschtes Leben und suhlen sich in ihren Tränen oder wenn diese nicht vorhanden sind im Alkohol oder Wurmexkrementen.

In der Folge plätschert die Geschichte in einem ungemein einfachen Stil so dahin, wie eben das Leben oft so spielt. Aber will man so etwas lesen? Wo bleibt das Außergewöhnliche, das Erstaunliche, das Spannende, das ein Buch lesenswert macht?
Ich war froh, die letzte Seite erreicht zu haben.

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Wo bleibt das Außergewöhnliche, das Erstaunliche, das Spannende, das ein Buch lesenswert macht?