Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marie aus E.:
USA meets Japan
Tokyo ever after - Prinzessin auf Probe von Emiko Jean
Eine Cinderella-Story - und dann auch noch mit dem spannenden Setting USA meets Japan, da war ich neugierig.
Das Buch ist für junge Lesende ab dreizehn Jahre empfohlen und dementsprechend stellenweise wirklich zuckersüß. Für meinen erwachsenen Lesegeschmack teilweise etwas überzuckert, aber ich kann mich noch erinnern, wie mein Lesegeschmack "damals" war - mein jüngeres Selbst wäre ganz gewiss hingerissen gewesen.
Izumi ist ein amerikanischer Teenie mit japanischen Wurzeln. Ihren Vater kennt sie nicht, aber als sich herausstellt, dass er der japanische Thronfolger ist, ändert sich ihr Leben komplett.
Sie besucht ihn - und ihr erster Japanbesuch läuft natürlich so gar nicht nach Plan! Das Hofzeremoniell ist streng und es lauern jede Menge Fettnäpfchen...
Die Hauptdarstellerin ist schon 18 - auf mich wirkte sie im Buch allerdings deutlich jünger.
Interessanterweise sah das die Tochter, knapp dreizehn Jahre, ganz anders. Sie hat das Buch nur angelesen, es hat sie nicht interessiert, weil "Izumi schon so alt ist, sie ist ja schon erwachsen".
Es kommt wie immer auf die Perspektive an.
Empfohlen wird das Buch ab dreizehn Jahre - nach der Aussage der Tochter in dem Alter würde ich es aber altersmäßig eher bei vierzehn, fünfzehn Jahren verorten.
Es ist eine romantische Lovestory - verzwickt und mit dem Japan-Setting auch besonders.
Sauerteig auch für Einsteiger:innen ganz leicht gemacht
Das große Brotbackbuch von Christina Bauer
Ich habe schon einige Backbücher von Christina und alle haben mich überzeugt, so auch dieses hier.
Es ist ein richtig dicker Wälzer und man wird auch als Anfänger:in prima abgeholt.
Es beginnt mit den Basics - und zwar so, dass man auch bei vermeintlichen Pannen nicht allein gelassen wird.
Was mache ich, wenn mein Sauerteig nach ein paar Tagen immer noch keine Bläschen wirft? Was, wenn der Teig nicht aufgeht? Und so weiter.
Ich empfehle das Buch zwar sowieso generell, es ist für mich ein echtes Standardwerk über das Brotbacken, aber ganz besonders empfehle ich es Sauerteig-Neulingen.
Ich habe mich bislang da noch nicht rangetraut, obwohl die Anleitung dazu ja eigentlich supereinfach klingt.
Mir war aber nie richtig klar, wie es dann weitergeht, wenn die erste Fütterungszeit vorbei ist.
Christina hat alles umfangreich erklärt und ich habe mich ans Werk gemacht, tadaaa - mein erstes Sauerteigbrot ist gelungen.
Mit manchen Erklärungen habe ich mich schwer getan (Brot rundwirken; es war zwar auch erklärt, aber so ganz war mir nicht klar, wie das geht). Dazu gibt es dann einen QR-Code und man kann sich ein kurzes Youtube-Video dazu ansehen. So etwas habe ich bislang immer abgetan (wer braucht das?), finde es aber nun doch sehr praktisch.
Christina kommt aus Österreich und dort sind die Mehltypen andere als bei uns. In den alten Büchern musste man das immer auf D übersetzen, das ist im neuen Buch hinfällig, hier stehen beide Bezeichnungen. So ist es jetzt richtig komfortabel.
Ein rundum gelungenes Buch, sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene. Wer die Basics nicht mehr braucht, findet bei 347 Seiten plus Register immer noch ganz, ganz viele Rezeptideen. Sowohl Brot als auch süßes und herzhaftes Gebäck.
Dazu noch klimapositive Herstellung und plastikfrei unverpackt.
Verdiente fünf Sterne!
Hat mich leider nicht vom Hocker gerissen
Hensslers schnelle Nummer 2 von Steffen Henssler
"Das geilste Kochbuch der Welt" - hier nimmt Henssler aber den Mund ganz schön voll.
Das weckt natürlich Erwartungen, die sich für mich leider nicht erfüllt haben.
Während ich vom ersten Band echt angetan war, bin ich jetzt ein wenig enttäuscht.
Mir gefällt die Rezeptauswahl diesmal nicht besonders.
Zum einen sind es Vorschläge, die ich für ein Kochbuch einfach doof finde. Beispielsweise das Cheddar-Toastbrot. Dafür braucht man doch nun wirklich kein Rezept. Oder auch ein belegtes Salami-Baguette. Klang zuerst gut, "lauwarmer Salami-Croque" - ist aber halt ein einfaches Salami-Baguette.
Es gibt aber auch einen Brotvorschlag, der mich voll anlacht, ich kann also nicht sagen, dass ich Brote durch die Bank öde finde. Die Avocado-Ziegenkäse-Stulle ist der Knaller! Mit Serrano-Schinken und Blaubeeren, auf diese Kombi wäre ich selbst nicht gekommen.
Insgesamt haben mich aber einfach zu wenig Rezepte angelacht und zum Nachkochen verleitet.
Das Buchkonzept samt Aufmachung mag ich aber weiterhin sehr. Schönes, klares Layout und wenige Zutaten plus großflächiges Rezeptfoto. Das ist super!
Ach ja, Avocado sollte man mögen, diese ist häufig vertreten, gleich in acht Rezepten.
Insgesamt nicht schlecht, einige Rezepte mochte ich, aber eben leider auch nicht "das geilste Kochbuch der Welt".
Endlich mal kein Cliffhanger bei einem Reihenauftakt
Hüterin der Schmetterlinge Das Versteck des Kleopatra-Falters von Rahlff Ruth
Stellas Familie ist Mitglied einer Gilde, deren Aufgabe es ist, sich um Schmetterlinge zu kümmern. Aber nicht nur dass - sie können aus Schmetterlingspuder magische Salben mischen. Das ist natürlich ein großes Geheimnis, das nicht an die Öffentlichkeit darf.
Leider geschieht aber eines Tages etwas Furchtbares: alle Kleopatra-Falter verschwinden.
Neben dem Verlust an sich steht auch die Lebensgrundlage von Stellas Familie auf dem Spiel.
Ob es da wirklich ein Zufall ist, dass ausgerechnet jetzt ein Junge in Stellas Leben auftaucht, der auch ein seltsames Gespür für Schmetterlinge hat?
Das Buch hat uns sehr gut gefallen. Stellas Gefühlsleben, ihre Beweggründe, all das war so anschaulich beschrieben, dass wir mitten in der Geschichte waren.
Zudem ist das Setting einfach wunderschön. Man kann sich die vielen Schmetterlinge vorstellen, das muss bezaubernd sein.
Die schöne Landschaft Frankreichs kommt leider etwas zu kurz, da hatte ich mir ein klein wenig mehr erhofft.
Das Rätsel hinter dem Verschwinden der Schmetterlinge ist spannend, auch wenn man schon ziemlich bald eine Ahnung hat, wer der Bösewicht bzw. die Bösewichtin sein könnte.
Nachdem das Buch aber bereits ab zehn Jahren ist, passt das für die Altersgruppe gut.
Meine Tochter hat dazu gesagt, dass es auch mal schön ist, wenn man mit seiner Vermutung richtig liegt und es schön zu lesen ist, gerade weil man nicht unter allergrößter Hochspannung lesen muss.
Nicht falsch verstehen - das Buch ist keinesfalls langweilig!
Bis auf das Cover, das uns nicht gefällt (Stella ist so kantig dargestellt) hat uns das Buch viel Lesefreude geschenkt. Ein schöner Kinder-Fantasy-Roman rund um zauberhafte Schmetterlinge, mit einer wohl dosierten Prise Abenteuer.
Band zwei wird folgen - aber es gab keinen üblen Cliffhanger am Ende von Band 1. Großes Lob hierfür! Wir freuen uns schon auf Stellas nächstes Abenteuer.
Influencer - alles hat seinen Preis
Poppy. Dein Kind verschwindet. Und die ganze Welt sieht zu. von Kristine Getz
Das Buch hat einen spannenden Inhalt: wie viel Öffentlichkeit verträgt ein Privatleben?
Lotte ist eine bekannte Influencerin und verdient viel Geld mit dem öffentlich zur Schau stellen ihrer kleinen Tochter Poppy. Als die Kleine nach einem Post verschwindet, wird es spannend. Hängt die Entführung mit der einer anderen Kindesentführung zusammen?
Gut gefallen hat mir die brisante Grundthematik Social Media, Kommerz, Schweinwelt und Eingriffe in Persönlichkeitsrechte Minderjähriger.
Auch den grundsätzlichen Buchstil, in dem die Erzählung immer wieder durchbrochen wurde durch die Kommentare der Follower, fand ich gut.
Mit der Ermittlerin Emer wurde ich allerdings nicht richtig warm.
Diese ist wegen psychischer Probleme krankgeschrieben und die Einblicke in ihr Leben waren mir zu dürftig oder uninteressant. Dazu kam noch ein übersinnliches, mystisches Element, das war so gar nicht mein Fall.
Die Auflösung war dann unerwartet, vielleicht nicht ganz glaubwürdig, aber nichtsdestotrotz fand ich sie gelungen.
Gute Unterhaltung mit kleinen Abstrichen.
Ein Let’s-Play zum Lesen, abgefahren
Lina Knut. Schülerin, Gamerin, Weltenretterin von Franz Zwerschina
Ich mag Comic-Romane total gerne.
Den Hype um das Verfolgen von "Let’s-Play" ist mir hingegen völlig fremd, darum war ich auf das Buch sehr gespannt.
Und es ist toll gemacht. Zum einen der Comic-Stil, aber auch das Eintauchen in die Computerspiel-Welt und den Chat, indem andere Kinder die Gamerin begleiten.
Die ganze Thematik ist spannend. Echte Freunde vs. virtuelle Freunde? Wieviel Zeit darf das Zocken in Anspruch nehmen? Verhandlungen darüber mit den Eltern, Zeit völlig vergessen, alles Themen, die Kinder umtreiben.
Super gefällt mir auch, dass hier ein Mädchen die Gamerin ist!
Was mich zugegebenermaßen schon irritiert hat: man liest hier über große Teile tatsächlich nur, wie Lina das Computerspiel spielt. Ein Let’s-Play zum Lesen quasi. Keine "richtige" Handlung.
Es ist natürlich nicht alles, es gibt schon auch noch eine "analoge" Handlung drumherum, aber über weite Strecken liest man eben 1:1, wie ein Computerspiel gespielt wird. Fand ich schon seltsam und zuerst habe ich dafür einen Stern abgezogen.
Das habe ich aber während des Schreibens wieder rückgängig gemacht - denn das genau ist ja das Buchkonzept, das kann ich dem Buch schlecht ankreiden (ich sage ja auch nicht bei einem Thriller, dass ich ihn blöd fand, weil er so spannend war).
Was ich noch gut gefunden hätte: wenn im Anhang oder in der Handlung ein klein wenig auf die Gefahren im Netz eingegangen worden wäre.
Die Kids sind schon mal alle mit Pseudonymen unterwegs, prima, aber so ein bisschen mehr drumherum hätte mir gut gefallen.
Insgesamt aber ein klasse Buchkonzept, das bei Let’s-Play-Fans bestimmt gut ankommt.
Wer damit nichts am Hut hat, könnte sich allerdings langweilen.
Einfach ausprobieren.
Tod, Leben, Liebe, Akzeptanz
Yadriel und Julian. Cemetery Boys von Aiden Thomas
Die Wahl des schönsten Covers 2022 ist für mich schon gelaufen, obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieses hier noch getoppt werden kann.
Die Friedhof-Jungs - ein passender Untertitel.
Ich mochte die Thematik des Buches sehr. Einblicke in das Leben der Hispanics in den USA mit den Bräuchen, wie die Feier zum Diás de la Muerte, die mich fasziniert.
Das Leben und die Toden feiern, ein ganz anderer Umgang mit dem Tod. Aber auch die Schattenseiten, Respektlosigkeit und mehr seitens der Polizei, Angst vor Abschiebung usw.
Dann die Hauptpersonen, Yadriel, ein trans Junge und Julian, der schwul ist. O.K., ein Geist ist er noch dazu, das ist in der Tat ein Problem.
Ein Coming-of-Age-Roman aus einem völlig anderen Blickwinkel und einfühlsam erzählt.
Auch wenn ich nicht so der Fantasy/Mystery-Fan bin, hat mir hier der Geisterpart ausgesprochen gut gefallen!
Allerdings habe ich auch einen Kritikpunkt.
Die Story braucht ewig, bis sie Fahrt gewinnt. Über lange Teile der Romans passiert recht wenig, Nebensächlichkeiten bekommen zu viel Raum.
Ich weiß nicht, wie oft ich in epischer Breite gelesen habe, dass sich Yadriel und Julian ins Haus oder aus dem Haus geschlichen haben.
Als es dann wirklich spannend wurde, ging es dafür holterdipolter dem Ende entgegen. Hier hätte ich mir dafür mehr Raum gewünscht.
Deshalb hat es nicht ganz für fünf Sterne gereicht.
Eigenartiger Thriller
SCHNEE von Yrsa Sigurdardóttir
Der Thriller lässt mich etwas ratlos zurück.
An und für sich fand ich ihn gelungen.
Es gibt drei Ebenen:
Vier Freunde brechen ins isländische Hochland auf, dort verselbständigen sich die Ereignisse.
Dann gibt es zwei Brüder, die ein Geheimnis in der Vergangenheit lüften wollen.
Und außerdem noch ein Paar, er ist Polizist und sie arbeitet in einer Fischfabrik und hilft ehrenamtlich bei Rettungseinsätzen.
Wechselweise bekommt man Einblick in die drei Ebenen und es wird zunehmend gruseliger. Übersinnliche Dinge passieren und ich war mächtig gespannt, wie die Autorin das wieder in einen "normalen" Thrillerverlauf zurückführt. Tja...
Die Thrillerkomponente hat mir wirklich gut gefallen, es war interessant und auch spannend und auch das Island-Setting fand ich lesenswert.
Doch dieses ganze Mystery-Zeugs (bitte entschuldigt die despektierliche Wortwahl, aber mich hat das wirklich überfordert, ich war auf einen Thriller und sonst nichts eingestellt) war so gar nicht meins.
Ich habe auch schon zwei andere Bücher der Autorin gelesen und da war das nicht so.
Es gab dann gegen Ende noch einige gelungene Wendungen - aber insgesamt habe ich das Buch mit einem schalen "was war das denn?" Gefühl zugeklappt.
Ein wenig ist langsam die Luft raus
Keeper of the Lost Cities - Die Flut (Keeper of the Lost Cities 6) von Shannon Messenger
Wir (Kind, zwölf Jahre und Mutter) lieben die Reihe, aber ein klein wenig hat unsere Begeisterung nun einen Dämpfer bekommen. Wir fühlen uns ein wenig hingehalten von Band zu Band, vom Ende mit einem Cliffhanger zum nächsten Cliffhanger.
Dazu kommt, dass bei manchen Szenen angedeutet wird, dass hier etwas nicht stimmt, das dann aber im weiteren Verlauf des Buches nicht mehr thematisiert wird und ganz schön viele lose Enden zurückbleiben.
Außerdem scheinen Sofie und ihre Freunde sich so gar nicht zu verändern, obwohl sie jetzt schon fünfzehn Jahre alt sind. Aber vielleicht ist Teenie sein in der Elfenwelt einfach anders als auf der Erde?
Insgesamt habe ich diesmal wohl einfach kritischer gelesen und fand manches nicht so ganz stimmig. Das Schul-Leben wurde mal so nebenbei im Schweinsgalopp abgehandelt, das war eigenartig.
Dann las es sich stellenweise wie ein Apokalypse-Buch mit unheimlich brutalen Szenen und nicht wie ein Kinder-Fantasy-Buch für Zwölfjährige, wobei das Kind meint, der Band wäre jetzt auch nicht schlimmer als die Vorgänger.
Klingt alles andere als begeistert, oder?
Dem ist aber nicht so, davon abgesehen ist es immer noch ein unheimlich spannender, fesselnder, magischer und phantasievoller neuer Band, bei dem mich besonders Keefes witzige und auch manchmal ernste Art begeistert hat. Dadurch bekommen die schweren Themen immer wieder eine Leichtigkeit, die es braucht.
In dem Band stehen Sophie und Keefe definitiv im Blickfeld, die anderen Freunde kommen dadurch etwas zu kurz, aber als große Keefe-Fans können wir damit schon leben.
Eine neue Figur wird auch eingeführt und hat sich ebenfalls einen Platz ganz vorne bei uns erobert. Auch sie hat Witz und Frische gebracht und ich hoffe, dass sie weiterhin mit an Bord ist - jetzt wünschen wir uns ja noch viel mehr eine Verfilmung.
Unser Fazit: auch wenn wir diesmal keine fünf Sterne vergeben, Fans sind wir weiterhin und werden auf jeden Fall weiterlesen.
Etwas Durchhaltevermögen zahlt sich hier aus
Emily Seymour, Band 1 - Totenbeschwörung für Anfänger von Jennifer Alice Jager
Emily hat es nicht leicht. Nur sie und ihr Dad sind "ganz normale Menschen", während der Rest der Großfamilie aus superduperoberbegabten Totenbeschwörern besteht.
Dafür ist Emily aber mega-tollpatschig und ihr Meisterstück ist es, den süßen Typen aus einer verfeindeten Familie versehentlich umzubringen.
Tja...
Das Buch ist ein Kinder- und Jugendbuch ab zwölf Jahren, dem muss man sich bewusst sein. Keine Literatur für Erwachsene! Dementsprechend ist auch der Schreibstil.
Ich habe mich für das Buch nach dem Lesen der Leseprobe entschieden, da diese so witzig und skurril war und auch schon große Gefühle ahnen ließ.
Leider wurde es danach dann zäh und ich habe es schon fast bereut, dass ich mich für das Buch entschieden habe.
Aber durchhalten lohnt sich hier, es wird dann wieder!
Romantik (der Altersgruppe entsprechend), Spannung und das Leben in einer anderen Welt - es hat dann wieder Spaß gemacht, weiterzulesen.
Ich verirre mich nicht allzu oft in dieses Genre, deshalb fehlt mir der große Vergleich.
Aber mir hat die Zwischenwelt hier gut gefallen. Sowohl die Welt an sich war gut beschrieben als auch die verschiedenen Charaktere. Dazu ein paar unerwartete Wendungen und...
...ein mega fieser Cliffhanger!
Über den war ich dann schon sauer! Zusammen mit dem zähen Start hat das dem Buch dann auch den fünften Stern gekostet.
Extra Punkte gäbe es, wenn ich die Buchgestaltung bewerten müsste - ich habe die Erstauflage mit dem farbigen Motiv-Buchschnitt ergattert und der ist einfach sensationell schön!











