Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Stierle Kelten

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Gefühlvoll

Joanna Martins Roman „Deine Stimme in meinen Träumen“ ist eine nette anheimelnde kleine Geschichte.
Gut das eine Oma ihre Enkelin bittet ihre Liebesbriefe zu einer großen Liebe Wilhelm zu bringen, ist etwas versponnen. Ist aber eine schöne Idee.
Christine zieht in ihren Heimatort, weil sie sich in Stefan verliebt hat und sie ihre Großmutter öfter besuchen kann.

Sie kam mir da etwas verpeilt vor. Die Großmutter stirbt noch vor ihrem ersten Besuch. Von Stefans Eltern bekommt sie ein Jobangebot und sie nimmt es an, aber erst einmal muss sie Omas Bitte erfüllen.
Dafür fliegt sie nach Montreal, wo sie Wilhelms Enkel Robert trifft. Christine entwickelt sichin der Zeit in Kanada zu ihrem Vorteil.

Der Roman ist etwas vorhersehbar, aber mit netter Sprache.
Besonders toll sind die Einlagen über die Landschaft Kanadas.
Eine schöne interessante gut gemachte Geschichte fürs Herz.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Gestohlene Identität

Raubkind von Dorothee Schmitz-Köster

Die Journalistin und Autoren Dorothee Schmitz-Köster beschreibt in ihren Büchern die Schicksale von Kindern die durch den Krieg und die NS-Zeit benachteiligt wurden. Da gibt es die Kinder vom Lebensborn, deren Leben viele Fragen aufstellt.
Mit ihrem neuen Buch „Raubkind“ erfahre ich von einem neuen Greuel.

Ich weiß das während des Krieges polnische junge Frauen nach Deutschland deportiert wurden, um dort zu arbeiten. Aber das blonde Kinder, die keinen Vater hatten den Müttern einfach gestohlen wurden, war mir neu.

Klaus B. erfährt mit Mitte 70 das er Pole ist und sein ganzer Lebenslauf falsch ist. Nicht mal das Geburtsdatum stimmte, er wurde plötzlich ein Jahr älter.
Nach der Entführung kam er in ein Heim, in dem er deutsch lernen und polnisch vergessen musste. Dann kam er zu deutschen Pflegeeltern.
Es ist spannend zu lesen, wie die Journalistin nach seiner Herkunft forscht. Sie findet seine Geschwister, seine Schwestern sind toll. Klaus B. Ist herzkrank und traut sich nicht mehr nach Polen. Die Empfindungen dieser Raubkinder, von denen es viele gab, sind gut recherchiert.
Das Buch ist wirklich interessant zu lesen. Eine informative Reise in die Vergangenheit, die nicht vergessen werden sollte. Dafür gibt es von mir eine klare Empfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Gestohlene Identität
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Erschreckendes Erlebnis

Raubkind von Dorothee Schmitz-Köster

Der Roman „Das falsche Kind“ von Susi Fox ist ein besonders gelungenes Buch.

Nach mehreren Fehlgeburten wird Sashas Wunschkind als Frühgeburt mit einer Notoperation geboren. Eigentlich war der Meinung das es eine Tochter wird, dann ist es ein Sohn. Sasha ist überzeugt, das ihr Kind vertauscht wurde.

Dadurch kommt sie erst einmal un die Psychologie. Sie steigert sich richtig in diesen Wahn hinein.
Sie verdächtigt jeden und ich war auch immer unsicher, was da wirklich los ist. Ich verdächtigte sogar ihren Mann Mark.
Marks Beiträge zeigten auch ein Trauma an.
Mir tat der kleine Junge leid, so ein Frühchen braucht Liebe. Da war ich von Sasha manchmal enttäuscht. So ein Erlebnis geht an die Substanz.

Susi Fox lässt diesen Thriller lebendig werden. In dieser Geschichte lebe ich mittendrin, ich hoffe und trauere mit Sasha. Ich war total gefesselt. Ein schöner Unterhaltungsroman

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Gestohlene Identität
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Nützliches über das Gehirn

Was das Gehirn essen will von Aileen Burford-Mason

Was das Gehirn essen will, dieser Titel hat mich angesprochen, allerdings war der Inhalt anders als erwartet, etwas theoretisch, aber trotzdem informativ.
Die Autorin Aileen Burford-Mason erklärt uns die Fähigkeit unseres Gehirns. Es ist wirklich interessant in welchem Maße das Gehirn unser Leben beeinflusst.

Es ist zwar irgendwie bekannt, aber man macht sich wenig Gedanken darüber.
Die Ernährungshinweise und Tipps sind hilfreich.

Einige Nahrungsergänzungsmittel werde ich ins Auge fassen. Allerdings muss ich sagen, das ich einige Tipps schon unbewusst anbringe. Es gibt auch einiges Neue, das ich unbedingt testen muss.

Ich werde immer mal wieder in dieses Buch sehen um mich weiter damit befassen kann. Für mich ist es von Nutzen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Nützliches über das Gehirn
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Zeitreisen

Was das Gehirn essen will von Aileen Burford-Mason

Eva Völlers Zeitreisen Roman mit den Protagonisten Anna und Sebastiano geht mit „Auf ewig uns“ weiter zum 3. Band.
Bis jetzt kannte ich nur ihre historischen Romane.
Für mich war es der erste Roman dieses Genre, ich bin gut hineingekommen in die Geschichte.

Sebastiano und Anna haben geheiratet.

Ihr Erzfeind Fitzjohn entführt Sebastian durch ein offenes Zeitportal.
Anna findet ihn in einem früheren Jahrhundert, aber ihm wurde die Erinnerung gestohlen. Mit ihren Getreuen versucht sie Sebastiano wieder zurück zu holen, aber die Zeit drängt, denn sie ist schwanger.

Eva Völler konnte mich wieder fesseln, der Roman ist spannend, ich fieberte mit Anna. Mit ihrer inspirierenden Art zieht sie den Leser in ihren Bann.
Der Roman ist eine wunderbare unterhaltende Lektüre.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Nützliches über das Gehirn
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Erinnerung

Was das Gehirn essen will von Aileen Burford-Mason


Die Beschreibung von Andre Herzbergs Roman „Was aus uns geworden ist“ machte einen interessanten Eindruck.

Richard, Eike, Anton. Michaela, Peter und Jacob sind Söhne jüdischer Eltern, die in der DDR aufwuchsen. Die Väter waren jüdische kommunistische Parteimitglieder. Die Politiker werden nie mit Namen erwähnt, obwohl Eikes Vater mit ihnen zu tun hatte und er es gerne gesehen hätte, wenn der Sohn sein Nachfolger geworden wäre.

.
Nach der Grenzöffnung gibt es wieder neue Probleme.

Es ist die Geschichte der 6 Personen und deren Kinder aus der Erinnerung, ihrer Vergangenheit und Zukunft.
Es ging in dem Roman ziemlich viel hin und her. Immer wieder ging es um eine andere Person, die mal in der Gegenwart, dann wieder in der Vergangenheit war. Ab und an war der Stil etwas trocken, aber dann wieder interessant.

Trotz allem hatte mich dieser Roman doch gut unterhalten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Nützliches über das Gehirn
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Vorweihnachtszeit mit Nina

Schneeflockenherzen von Elaine Winter


Elaine Winter entführt uns mit ihrem Roman „Schneeflockenherzen“ in eine weihnachtliche Winterlandschaft. Die Autorin schreibt schon über 20 Jahre, ich habe sie erst jetzt entdeckt. Ich war von dem Schreibstil sehr angetan. Der Roman bringt mich in richtige Weihnachtsstimmung.

Die Hauptpersonen sind Nina und Paul.

Nina und ihre Familie besitzen ein Ferienhaus in einem kleinen Ort in den Alpen. Dieses Jahr will die quirlige Nina ein besonderes Weihnachtsfest vorbereiten. Sie will ihren Großeltern und der Schwester ihren Freund vorstellen. Da muss alles harmonieren.
In diesem Jahr wohnt in dem Nachbarhaus der Maler Paul, dem Weihnachten egal ist. Bis Nina in sein Leben springt.
Nina bricht sich den Arm und da zwingt sie Paul zur Hilfe.
Tolle Backgelage bringen mich dazu, wieder mal Kekse zu backen, wenn auch nicht so viele wie Nina.

Zwar Ahne ich schon schnell wie es weiter geht, aber das macht gar nichts. Der Roman ist einfach herzerwärmend.
Es war eine schöne witzige und romantische Unterhaltung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Vorweihnachtszeit mit Nina
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Leicht und locker

Der traumhafte Stoffladen von Amanda Kissel

Amanda Kissel schreibt leichte lockere Liebesromane.

„Der traumhafte Stoffladen“ hat schon einen inspirierenden Titel. So ein Stoffladen wäre auch mein Traum. Da würde ich auch gerne drin schwelgen. Aber so etwas passiert meist nur in Romanen.

Therese wird nach einer Fehlgeburt von ihrem Freund verlassen, sie war ihm zu trauernd.

Dann verliert sie auch noch ihren Job. Sie zieht zu ihrer Mutter. Witziger Weise kommt auch ihr Bruder wieder nach Hause.
Gott sei Dank gibt es Tante Babette mit ihrem Stoffladen.
Therese wäre gerne Modedesignerin geworden. In Liebesdingen ist sie teilweise etwas naiv.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und humorvoll. Der Roman hat keine großen Probleme, alles geht gut aus. Bei dieser Lektüre erwartet der Leser auch nichts anderes. So richtig etwas schönes für die Vorweihnachtszeit, in dem Zeitraum findet die Geschichte auch statt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Leicht und locker
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Kindheit im Forsthaus

Himmel, der nirgendwo endet von Marlen Haushofer

Die österreichische Schriftstellerin Marlen Haushofer lebte von 1920 bis 1970. Ihr Roman „Himmel, der nirgendwo endet“ wurde jetzt vom Ullstein Verlag neu aufgelegt.
Es ist das erste Mal, das ich ein Werk aus ihrer Feder gelesen habe.

Dieser Roman wird aus Sicht eines Kindes erzählt. Meta wächst in einem Forsthaus auf.

Marlen Haushofers Vater war auch Förster. Man kann fast denken,es wäre ihre Kindheit. Metas Erzählung beginnt mit zweieinhalb Jahren, als sie in ein Fass gesteckt wurde, weil sie bei der Arbeit störte. Es ist rührend, wie sie die Welt und die Erwachsenen empfindet. Langsam wird sie älter, aber ihre Fantasie bleibt. Es macht Spaß ihre Emotionen mit zu erleben. Ihre Mutter liebt sie, hasst sie aber auch gelegentlich. Ihr Vater ist nachgiebiger. Metas Empfindungen über jede Person, die sie kennenlernt, ist beeindruckend.
Die Autorin hat einen guten intensiven Schreibstil. Ihre Literatur ist zeitlos.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Kindheit im Forsthaus
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Unsere Vergangenheit

Eine Familie in Deutschland von Marlen Haushofer


Von Peter Prange habe ich schon einige Romane gelesen. Der neue Roman „Eine Familie in Deutschland Zeit zu hoffen, Zeit zu leben“ ist eine berührende lebensnahe Familiengeschichte. Dieses ist der erste Teil der Geschichte, der zweite Teil wird im Herbst 2019 erscheinen.
Es geht um die Familie Ising die schon mehrere Generationen eine Zuckerfabrik in Fallersleben im Wolfsburger Land.

Die einzelnen Personen sind ganz unterschiedliche Charaktere und haben ihre Gesinnungen. Da gibt es Parteigenossen und ein jüdischer Schwiegersohn.
Wir lernen in dem Roman einige Prominente kennen, da sind Ferdinand Porsche und Leni Riefenstahl.
Interessant ist, wie 1938 die Stadt Wolfsburg für die Autoindustrie entstand.
Peter Prange hat den Roman ohne große Grausamkeiten geschrieben, allerdings kennen wir alle die tatsächlichen Zustände im Deutschland dieser Zeit. Da habe ich immer wieder Angst um einzelne Personen.
Die 672 Seiten des Romans werden nie langweilig. Dieser Teil endet 1939.
Es ist eine interessante Lektüre der ich gerne eine Leseempfehlung gebe.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine
Unsere Vergangenheit