Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lerchie:
Magische Kochkunst
The House Witch 1 von Delemhach Emilie Nikota
Das Reich Daxaria wird von König Normann regiert. Doch da ist der neue Koch, der bei Hofe immer mehr Einfluss gewinnt.
Als Finlay Ashowan königlicher Koch wird, ahnt niemand, dass er nicht nur ein Koch ist, nein er ist eine Haushexe mit alter und schützender Magie. Er hat feines Gespür für >Menschen, bringt Ordnung in die Schlossküche und gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie.
Doch die Spannungen im Land spitzen sich zu und das Reich wird von dunklen Mächten bedroht. Fin wird ein Netz aus Intrigen gezogen. Sein Vierbeiniger Begleiter ist das schwarze Kätzchen Kranken, die Adelige Annika mit der Finn bald mehr verbindet als Freundschaft…
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Auch bin ich gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. In den Koch Fin, der eine Haushexe war, was natürlich niemand mitbekommen sollte. Deshalb bestand er auch darauf nur fünf Küchenhilfen zu beschäftigen, was schon etwas sonderbar anmutete. Denn in Nullkommanix war seine Küche in Ordnung und die Gerichte immer zur Zufriedenheit derer, die sie aßen. Doch irgendwann kam der König hinter sein Geheimnis, denn er fragte Fin aus und dieser mochte ihn nicht anlügen. Doch dem König war es egal, solange er seine Kräfte friedlich einsetzte. Auch die junge adelige Witwe wurde auf ihn aufmerksam und beobachtete ihn lange, zu lange, um nur etwas herauszufinden. Und Fin musste auch seine Küchenhelferin gegen drei Ritter verteidigen, die glaubten, sie wäre Allgemeingut. Dafür bekamen sie dann eine Strafe. Doch Daxaria wurde bedroht von seinen Nachbarn auf der einen Seite, und Fin musste überlegen, was er tun sollte, denn die Frau, die er liebte, war in Gefahr, verheiratet zu werden um Hilfe in diesem Konflikt zu erhalten. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezensionen von liesmal:
Der Heimat nah
MARCO POLO Reiseführer Ostfriesland, Nordseeküste Niedersachsen, Helgoland von Maria Berentzen; Klaus Bötig
Seit vielen Jahren bin ich mit einem Reiseführer von Marco Polo immer gut unterwegs. Viele Informationen sind übersichtlich und umfangreich in einem handlichen Buch verpackt, das auch in die kleine Tasche passt. Jetzt ist mir die Neuauflage von „Ostfriesland“ begegnet. Obwohl ich selbst am Jadebusen zu Hause bin, wurde ich neugierig auf die Orte und Plätze in Heimatnähe, die ich vielleicht noch nicht kenne.
Neben einer Bucketlist und den Top-Highlights von Marco Polo sehe ich im übersichtlichen Inhaltsverzeichnis, dass es neben viel Informationen über Ostfriesland auch noch die Abschnitte „Rund um den Jadebusen“, „Zwischen Weser und Elbe“ und „Helgoland“ gibt.
Der Sommer kann kommen! Neben Vorschlägen von Erlebnistouren in die Krummhörn, am Großen Meer, deichnah um Butjadingen und Cuxhaven gibt es für mich noch einige Ideen für Kurztrips oder Tagesfahrten.
Mit Marco Polo aus dem Hause MAIRDUMONT habe ich immer einen guten Begleiter, den ich sehr gern empfehle.
Rezensionen von Katzenmicha:
Wieder ein Genuss zu lesen
Ostseebriefe von Jane Hell
Mira führt den kleinen Strickladen Wollmaus nach dem Tod der Besitzerin Ingeborg weiter.Als Ingeborgs Teatament verlesen wird erfährt Mia-das Ingeborg das Haus,die Wohnung und den Laden ihrem Enkel Elias vermacht hat.Zu dem ist Ingeborgs letzter Wunsch, das Mira die Wollmaus weiterführen soll.Dieses will der ehrgeizige Hamburger Immobilienentwickler verhindern-egal wie.
Den Elias hat etwas ganz anderes mit dem Haus vor.Und so zieht er kurzer Hand in die Wohnung ein,die man nur den den Laden betrehten kann. Durch das tägliche Aufeinander Treffen lernen die beiden sich besser kennen und aus Vorurteilen wird bald Sympathie und dann Liebe….
Die Autorin Jane Hell hat wie immer einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ich mag ihreGeschichten die einen an dieOstsee bringen und man meint immer an der Seite der Charaktere alles zu erleben.Auch diese neue Reihe hat wieder soviel Herz und schöne Momente-sehr gerne 5 Sterne.Wenn es gegangen wäre auch noch viele Sterne mehr.Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Reihe.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Unerklärlich, düster, verwirrend
Die Geister von La Spezia von Oliver Plaschka
Anfang des 19. Jahrhunderts in Italien trauert eine Frau um ihren Mann, dem Dichter Percy Bysshe Shelley, der im Golf von La Spezia verunglückt sein soll. Die visionäre Spezialagentin Pat Colombari soll klären, ob es sich tatsächlich um einen Unfall handelt und nutzt dafür die Kunst der Erinnerungsreisen.
Was erstmal seltsam klingt, ist eine technologische Möglichkeit in das Bewusstsein historischer Persönlichkeiten einzudringen. Das ermöglicht eine eindringliche Reise in die Vergangenheit, in der Mary Shelley, die Schöpferin von Victor Frankenstein, auf die Suche nach den Geistern ihrer Vergangenheit geht. Im Umfeld ihres Mannes spielt auch der rebellische Lord Byron, als bedeutender englischen Lyriker (und sein unheimlicher Keller), eine Rolle. Kann Mary mit Pat die Umstände des Schiffsunglücks aufklären?
Der Autor Oliver Plaschka vermischt wahre Begebenheit, historische Persönlichkeiten und Orte mit einer eindringlichen Fantasievorstellung, die mit unheimlicher Atmosphäre präsentiert wird. Geschrieben ist das Buch sehr bildhaft, weshalb man auf seine Kosten kommt, wenn man es liebt, sich zu gruseln. In vielen Aspekten außergewöhnlich, aber auch unnötig kompliziert und ich habe mich mit der Sprunghaftigkeit schwer getan. Grund könnten die häufigen Wechsel zwischen den Handlungsebenen gewesen sein, da keine klare Abgrenzung erfolgt. Stellenweise war es mir auch zu langatmig, weil kein klarer Handlungsbogen erkennbar war, auch wenn es stets ungewöhnlich und frisch bleibt. Das hat bei mir für einen Dämpfer gesorgt, obwohl ich die Mischung aus Mystery und historischem Kontext mochte. Trotzdem würde ich von dem Buch nicht abraten, besonders, wenn man neugierig auf das Erinnerungsreisen ist und etwas Außergewöhnliches sucht.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Misstrauen, Verrat und Lügen
Das Signal von Ursula Poznanski
Die 36-jährige Viola verliert bei einem Kellereinsturz ein Bein. Sie hat keine klaren Erinnerungen, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ihr berühmter Ehemann Adam kümmert sich augenscheinlich liebevoll um sie, doch von der wortkargen Pflegerin fühlt sich Viola überwacht und Adam benimmt sich verdächtig.
Viola zeigt sich kämpferisch und wird aktiv: nutzt zur Verfolgung heimlich angebrachte Minitracks. Dabei deckt sie schmerzhafte Vertrauensbrüche auf, während sie das Machtspiel ihres Mannes mitspielt und klar wird, auch sie hat ein Geheimnis, dass Adam offenbar um jeden Preis lüften will.
«Adam und ich, wir sind Geschichte. Allerdings wird er das erst in dem Moment erfahren, in dem ich seine Existenz zerstöre.»
Die Handlung spielt hauptsächlich im häuslichen Untergeschoss des alten Hauses und konzentriert sich auf Viola, die aus ausschließlich aus ihrem Blickwinkel erzählt, und den psychologischen Konflikt mit ihrem Mann, der oft verreist und sie darüber anlügt, was er wirklich tut. Warum? So behält Viola den Wolf, der Emoji, den sie Adam zugeordnet hat, Schildkröte, Spinne usw. im Blick und hat gegenüber den anderen Personen einen Informationsvorsprung, denn niemand weiß von den gut versteckten Minitracks. Ein technologischer Vorteile, der Spannung erzeugt.
Bei all dem Misstrauen, Geheimnissen und Lügen ist der Nachbarjunge Benno ein echter Lichtblick an liebenswürdiger Ehrlichkeit. Er erzählt Viola von dem grünen Mann, der um das Haus schleicht und baut ihr einen Schneemann, damit sie sich freut, wenn sie aus dem Fenster sieht. Alles wirkt intensiv und emotional, düster und konzentriert sich auf die sozialen Beziehungen in Violas Leben. Die Spannung entsteht durch den beschränkten Wissensstand der Ich-Perspektive, die sich ganz allein zwischen Wahrheit und Wahnsinn befindet, und der Ungewissheit, ob Viola der dunklen Seite durch ihr Handicap nicht doch hilflos ausgeliefert ist. Ein spannender Technologie-Thriller im Domestic Noir Stil, der mich fesseln konnte und einen hohen Unterhaltungswert besitzt.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Wunderschön magisch, tiefgreifend und einzigartig
Flora Magica (Band 3) - Die Macht der Weltenweide von Vanessa Walder
«Die Macht der Weltenweide» ist wirklich eine besondere Geschichte, die in ihrer Tragweite ein würdiges Finale der «Flora Magica»-Reihe darstellt, das mich noch länger begleiten wird und der Autorin Vanessa Walder besonders am Herzen liegt.
Im dritten Band «Flora Magica - Die Macht der Weltenweide» erwarten euch traumhaft nächtliche Momente, eine Reise nach London, ein riskantes Vorhaben zum Mitfiebern und eine schwere Entscheidung, die alle an ihre Grenzen bringt.
Die 12-jährigen Cunabula-Zwillinge Avia, Zacharias, Sol und Tierra genießen die Sommertage in den alten Ländereien, aber neben Marmeladenduft, Badespaß und der Magie dieses einzigartigen Ortes, sind die Nächte unruhig. Seltsame Träume suchen die Urenkel von Flora heim, die sich im Nebel des Vergessens auflösen, während Sukkulente und Gedankenfresser Nox besorgniserregende Aussetzer hat. Großes Highlight ist der Besuch von Gabriela, Mutter der Zwillinge Sol und Tierra, die aus Mexiko angereist ist. Gabriela hat eine unheilbare Erkrankung und ihre Kinder sehen eine Möglichkeit, sie mit einem magischen Samen zu heilen, an dem jedoch auch Interesse haben.
Ich fand es schön, dass wir Oma Herba noch ein bisschen besser kennenlernen, nach London reisen und einem weiteren Teil des Netzwerks der Nachtschatten begegnen, die sich der Erforschung und dem Erhalt magischer Pflanzen gewidmet haben. Die Zwillingspaare haben sich würdig gezeigt und müssen sich nun verantwortungsbewusst mit ihrer Bestimmung auseinandersetzten. Ihre vielschichtigen, klugen und ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten ergänzen sich, aber zeigen auch auf, wie schwierig es sein kann, sich einig zu werden. Ich liebe die naturverbundene und magische Atmosphäre diese Reihe. Man weiß nie so genau, was einen erwartet – mit dem Ende hätte ich jedenfalls nicht gerechnet und die Illustration dazu, hat mich tief berührt. Ein außergewöhnliches Detail ist die Nachaktivität der magischen Pflanzen, die sich vom Mondlicht ernähren. Im Kapitel «Im Mondlicht» gibt es eine wunderschöne Illustration auf der Avia und die Japanische Fächerohren-Orchidee zu sehen sind, die mir lebendig in Erinnerung geblieben ist. Das sind nur ein paar bleibende Eindrücke, dieser ganz besonderen Buchreise.
Es sind auch wieder all die gestalterischen Feinheiten dabei, die diese Reihe so liebenswert machen: traumhaft seitenfüllende Schwarz-Weiß-Illustrationen und zahlreiche Pflanzen-Verzierungen der Künstlerin Marie Beschorner, die es großartig versteht, Emotionen zu wecken. Außerdem wieder ein Inhaltsverzeichnis, Kapitelüberschriften mit einem anregendem Zitat, hervorgehobene schwarze Seiten, ein Vor- und Nachsatz, auf dem die wichtigsten Figuren zu finden sind, und am Ende der Kapitel ein Auszug aus dem Buch „Magische Pflanzen und ihre Geheimnisse“, die ganz unterschiedlich, aber immer aufschlussreich und nützlich – mitunter auch berührend und aufrüttelnd sind. Vanessa Walder schreibt klar, lebendig und einfühlsam, wobei sie es schafft, wichtigen Themen ausgewogen Raum zu geben, ohne dass es belanglos oder klischeehaft wird.
Das macht «Die Macht der Weltenweide» zu einer atmosphärisch dichten Fantasyfinale, das neugierig macht und mit vielfältigen Figuren, deren wunderbaren Fähigkeiten und der magischen Kraft der Pflanzen begeistert. Es gibt wichtige Themen, die ganz tief gehen und wertvolle Erkenntnisse des Lebens. Meinetwegen hätte es eine ganze Serie dazu geben dürfen, denn eigentlich fangen die Abenteuer der Cunabula-Zwillinge jetzt erst richtig an.
Rezensionen von Sonne89:
Eine solide Jugendgeschichte
Beth is dead von Katie Bernet
Beth is dead ist ein Jugendthriller ab 14 Jahren, dieses Genre ist passend gewählt.
Die vier Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth erzählen aus ihrer jeweiligen Perspektive, wobei bereits zu Beginn des Buches Beth tot aufgefunden wird.
Da die Kapitel aber in „Vorher“ und „Heute“ aufgeteilt wurden, erhält auch Beth einen Erzählanteil zu ihren Lebzeiten.
Spannung wird dadurch erzeugt, dass jede der Schwestern ein Geheimnis hat und Beth`Mörder ermittelt werden muss.
Die Charaktere sind gut und vielschichtig getroffen und auch das zusammenleben untereinander wird gut thematisiert.
Erschwerend hinzu kommt, dass der Vater zuvor ein Buch über die Schwestern geschrieben hat, in welchem sie auch charakterisiert werden. Im Laufe der Geschichte kann man sich dann selbst ein Bild von jeder einzelnen machen.
Hier schneidet der „Publikumsliebling“ Jo für mich aber am schlechtesten ab. Ihren Auftritt empfand ich oftmals als sehr anstrengend, wohingegen Meg am unscheinbarsten erscheint, Beth am makellosesten und Amys Art und Weise in ihrem sehr jungen Alter begründet ist.
Die Geschichte an sich ist gut konstruiert, auch wenn sich auf den letzten 150 Seiten der Ausgang dann doch schon deutlich abzeichnet.
Der Schreibstil liest sich flüssig. Ein gelungenes Buch.
Rezensionen von Petra:
Ein besonderer Mensch
Bredouille von Martin Walker
Laut dem Cover ist es Brunos 18. Fall. Das liest sich wie einen Fortsetzung seiner vorangegangenen Aktivitäten. Das ist meiner Meinung nach hier nicht so richtig beschrieben. Denn es gibt vorerst kein Verbrechen oder die Ahnung davon, denn Bruno trifft auf einen Suizid anscheinend aufgrund schwerer Depressionen.
Mit den rechtlichen Maßnahmen ist das Thema verhältnismäßig schnell erledigt. Viel wichtiger ist es das Bruno in einen Shitstorm gerät. Er ist Jäger, das stört die Grünen. Er ist zu gut vernetzt und meint es mit seiner Hilfe manchmal zu gut, Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert oder eben mit guten Bemühungen, manchmal darf man sich nicht einmischen oder sich dazu drängen lassen.
Auf alle Fälle hat der Autor sich auf alle wichtigen aktuellen gesellschaftlichen Themen hier, in Frankreich im Grunde überall, eingelassen ( Migration, Me too, Vermischung von Aufgabenbereichen bzw. Überschneidungen oder unangemessene Einflussnahme ).
Bruno ist ein Tausendsassa, nicht nur Chef der police, Sporttrainer und Liebhaber schöner Frauen, er ist einfach Herz und Seele seiner Gemeinde, eine Rolle die er mit Hingabe ausfüllt.
Daher ist diese Serie mehr als Krimi, sie ist auch ein Einblick in eine kleine französische Stadt mit einer besonderen Lebensqualität.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Ein Schwein rennt durch Brüssel
Die Hauptstadt von Robert Menasse
Fein und detailliert herausgearbeitete Charaktere, intensive Recherchen zum Alltag in den verschiedenen Etagen der EU, ein herumirrendes Hausschwein und ein Mord, der nicht aufgeklärt werden darf – die Zutaten dieses Romans, in dessen Mittelpunkt aber der Begriff der Nationalität steht im Spektrum des Größenwahns der Nationalsozialisten und dem Tiefpunkt menschlicher Geschichte – Ausschwitz – bis zu subtilen Versuchen Nationalbewusstsein zu einem Menschheitsbewusstsein heranreifen zu lassen.
Anfänglich etwas überkomplex im Sondieren der Persönlichkeiten, zuletzt zu viele Fragezeichen, ein Buch, das die einsamen und narzisstischen Menschen in ihrer Selbstreflexionsfähigkeit überhöht. Die EU - eine Institution, deren Vision verloren gegangen ist. Stilistisch gewaltig, kluge Metaphern, anregend.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Emotionale Fortsetzung am Meer
Das Glück liegt am Meer von Susanne Oswald
Da ich schon die ersten beiden Bände der Küstenzauber-Reihe gelesen habe und so begeistert war, habe ich mich umso mehr auf diesen dritten Band „Das Glück liegt am Meer“ gefreut und bin gleich mit dem Lesen gestartet :
Erst einmal möchte ich vorab erwähnen, wie wunderschön das Cover gestaltet ist – sehr einladend und ansprechend und ich finde es farblich total schön gestaltet.
Die Geschichte, rund um Bentje und Jasper und dem Pensionsgast Julian ist sehr schön geschrieben; Susanne Oswalds Schreibstil lädt mit ihrem leichten Schreibstil dazu ein, in das Buch und die Geschichte einzutauchen und den Alltag hinter sich zu lassen.
Wer die vorherigen Bände kennt, trifft hier auf „alte Bekannte“ und wird sich in dieser tollen „Runde“ auch wieder wohlfühlen – es ist aber nicht zwingend nötig, die vorherigen Bücher zu kennen, jedes der Bücher ist in sich abgeschlossen.
Emotionale Momente, tolle Figuren und immer den Geruch der Meeresluft in der Nase haben mir wunderschöne Lesestunden beschert und ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen -Susanne Oswald versteht es, den Leser / die Leserin zu packen und eine wunderschöne Auszeit in ihren Büchern zu verschaffen.
Eine von Herzen kommende Leseempfehlung, für diesen luftig leichten Roman.
Das Buch ist am 26. Februar 2026 bei Harper Collins erschienen.











