Kunden em pfehlungen
Rezensionen von woolbooksandcoffee:
FAntastisch
tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? junior - Dinosaurier von Cee Neudert
Endlich muss ICH meinem Kind nicht mehr die komplizierten Dino-Namen erklären, sondern das übernimmt nun der TipToi Stift für mich! Mein Sohn liebt das Buch und auch ich schaue gerne mit hinein. Toll illustriert und wie erwartet mit wahnsinnig vielen spannenden Infos, welche den Kindern (und Erwachsenen) spielerisch vermittelt werden.
Für meinen Sohn mit 2 1/2 sind es fast noch ZU viele Infos, aber da wird er reinwachsen. Spaß hat er mit dem Buch trotzdem schon jede Menge und ich gehe davon aus, dass dies noch mindestens zwei Jahre weiter für ihn von Interesse sein wird. Wir lieben diese Kooperation von Wieso Weshalb Warum und TipToi sehr! Die Bücher sind robust und langlebig gestaltet und halten auch mal einem nicht ganz so sorgfältigen Umgang stand. Ganz klare Empfehlung für alle Dino-Fans und solche, die es noch werden wollen!
Rezensionen von woolbooksandcoffee:
Wir LIEBEN es!
tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? junior - Bagger von Inka Friese
Dieses Buch war für uns auf den ersten Blick ein absolutes Muss: Wir lieben Wieso Weshalb Warum. Wir lieben TipToi. UND: Zumindest mein Sohn liebt aktuell nichts so sehr wie Baustellen und Bagger. In gewohnt toll illustrierter Manier lernen Kinder (und Erwachsene) jede Menge über Baustellen, Bagger und deren viele Einsatzgebiete.
Mein Sohn (2,5 Jahre) liebt das Buch, ist allerdings noch ein wenig zu jung würde ich sagen. Die Masse an Informationen kann er noch nicht aufnehmen, wirkt teils leicht erschlagenen von dem vielen Text. Ich persönlich hätte es vermutlich pauschal erst für 3+ empfohlen, nichts desto trotz bereit das Buch meinem Sohn auch schon jetzt viel Freude. Und das wird es sicherlich noch für mindestens zwei Jahre! Dazu trägt bei, dass das Buch schön robust und langlebig gestaltet ist. Insgesamt ein absolutes Muss im Kinder-Bücherschrank!
Rezensionen von begine:
Familie Lieber
Bis die Bären tanzen von Michael Hugentobler
Bis die Bären tanzen, ist ein Familienroman des Schweizer Schriftsteller Michael Hugentobler.
Er beschreibt eine Familie, die 1914 die Schweizer Staatsangehörigkeit beantragt. Es gibt vier Kinder. Von jedem gibt es eine Lebensgeschichte.
Isabell zieht mit ihrem Mann nach Brasilien. Nach seinem Tod zieht sie nach Tasmanien.
Annabel wohnt auch in Tasmanien.
Jacob ist Kunstturner. Da er sonst keine Arbeit findet, arbeitet er in einem Zirkus.
Elfriede heiratet einen Schweitzer, der es versteht, mit seiner Erfindung Geld zu scheffeln.
Am Schluss ist Friede mit Zweiundneunzig Jahren gestorben.
Eigentlich wollte sie noch nach Tasmanien fahren, weil Bell ihre Jugendliebe Baron heiratet.
Das übernimmt jetzt ihr Sohn.
Das hat der Autor ganz gut gestaltet.
Nach anfänglichen Problemen, kam ich dann gut in die Geschichte hinein.
Ich kann dem Roman eine gute Leseempfehlung geben.
Rezensionen von Paul Kretzschmar:
Code 26155
Guilty Pleasure von Linda Schipp
Mit "Guilty Pleasure" hat die Autorin Linda Schipp einen ziemlich außergewöhnlichen Thriller verfasst, der Grenzen auslotet, die heutzutage in der Welt der Reality-Formate immer weiter verschoben werden. Im Trash-TV geht es bei der Profilierung der Protagonisten heute nur noch darum, Aufmerksamkeit um jeden Preis zu erringen, nach dem Motto: Sex Sells.
Scham ist für Akteure und Zuschauer inzwischen ein Hindernis im Wettkampf um den Quotenwahnsinn. Die Frage, wo dies alles noch hinführen soll, mit Hilfe von Darknet und den neuesten KI-Möglichkeiten, versucht die Autorin in diesem fesselnden Thriller spektakulär zugespitzt zu ergründen. Die Kulisse dafür bietet ein, auf einer einsamen Insel gelegenes Hotel, in dem tabulos und ohne Regeln, allen noch so verbotenen Gelüsten gefrönt werden kann, auch wenn sie in Albträumen enden. Als Höhepunkt wird diese Reality-Show mit Hilfe von Fliegenähnlichen Mini-Kameras live in die ganze Welt gestreamt .
Ich muss gestehen, dass ich anfangs einige Probleme hatte, mich in die Handlungskomplexe hineinzufinden, da alle Akteure sich in Geheimnisse verstrickten, deren Zusammenhänge nicht immer leicht zu durchschauen waren, und ständig wechselnde Schauplätze ein aufmerksames Lesen erforderten.
Das farbenfrohe Cover sowie der von Anfang an moderne, zunehmend spannendere Schreibstil, mit clever gesetzten Cliffhangern, sorgten dafür, dass das Interesse nicht abflaute.
Je weiter die Handlung fortschritt, desto extremere Wendungen sowie überraschendere, komplexere, mitunter grausame und schockierende Ereignisse, bis zum genialem Ende, ließen keine Lesepause mehr zu.
Viele falsche Fährten und Vermutungen führten zu krassem Rätselraten , wobei die Fantasie der Autorin bemerkenswert, und mitunter sogar etwas übertrieben wirkte. Außerdem ist für sensible Leser eine Triggerwarnung empfohlen.
Zusammenfassend kann ich feststellen, dass ich mich gut unterhalten gefühlt habe und eine wohlwollende Leseempfehlung geben kann!
Rezensionen von LeserinLu :
Abgedreht
Verlorene Schäfchen von Madeline Cash
Der Roman „Verlorene Schäfchen“ von Madeline Cash erzählt von der Familie Flynn, die nach außen hin alle Voraussetzungen für ein geordnetes Vorstadtleben mitbringt und innerlich längst zerrüttet ist. Jedes Familienmitglied versucht auf seine eigene Weise mit der Krise umzugehen: Die Mutter stellt mit ihrer Entscheidung, die Ehe zu öffnen, das bisherige Gefüge infrage, während Vater Bud sich zunehmend zurückzieht.
Auch die drei Töchter bewegen sich auf sehr unterschiedlichen, teils skurrilen Wegen durch ihre persönlichen Probleme. Dabei wirkt vieles überzeichnet und abgedreht, was den Reiz des Romans ausmacht.
Besonders gelungen fand ich deshalb den Ton des Romans: stellenweise bitterböse und witzig, dann wieder überraschend warmherzig. Viele Beobachtungen sind pointiert und bleiben im Gedächtnis: „Kinder hinterließen immer Spuren. Wie Schnecken.“ Die Handlung selbst hat aus meiner Sicht kleinere Schwächen und wirkt stellenweise etwas zerfasert. Das macht aber nichts, weil der Roman vor allem von seinen Figuren und seinem Ton lebt.
Rezensionen von DoraLupin:
Keine sommerliche Urlaubslektüre
Sandwich von Catherine Newman
Nachdem ich das Cover gesehen hatte, dachte ich das Buch ist eine sommerliche Urlaubslektüre das man auch gut im Strandkorb lesen kann. Das Buch ist aber tiefgründiger und hat schon sensible und schwerere Themen, sodass man es nicht "mal eben weglesen" kann.
Seit zwei Jahrzehnten freut sich Rocky auf den jährlichen Ausflug ihrer Familie nach Cape Cod.
Ihr rustikales Ferienhaus am Strand ist ein Ort voll schöner Erinnerungen, dessen schrullige Möbel und nicht zusammenpassende Töpfe und Pfannen sie wie alte Freunde begrüßen. Diesen Sommer, mit ihren Kindern, die erwachsen genug sind, um ohne sie Spaß zu haben, aber noch jung genug, um sie zu brauchen, und ihren Eltern, die noch leben und gesund sind, möchte Rocky am liebsten für immer bewahren. Eine kostbare Woche, in der alles im Gleichgewicht ist. Doch als plötzlich nicht mehr allein ihr Körper für Überraschungen sorgt, gerät die präzise ausbalancierte Urlaubsdynamik ins Wanken. Keine Familie ist perfekt, aber Rockys ist unfassbar liebenswert.
Ich hatte ein wenig Probleme mit dem Buch, weil ich andere Erwartungen hatte. Ich hatte mir eine sommerliche Lektüre gewünscht, mit ein wenig Tiefgang klar, aber das Buch war für mich dann etwas schwer und nicht so locker-leicht wie ich es gerne gehabt hätte. Manchmal ist es ja auch das falsche Buch zur falschen Zeit, wenn man mit anderen Erwartungen an die Geschichte ran geht. Deshalb habe ich auch eine Weile gebraucht für das Buch, obwohl ich Geschichten sonst meist in einem Rutsch lesen.
Wenn man sich bei diesem Buch klar ist, dass es eine ziemlich tiefgründige und schwere Geschichte ist, dann macht es sicher auch Spaß zu lesen, für den Strandkorb ist es eher nicht so geeignet.
Rezensionen von DoraLupin:
Magisches Pferdeabenteuer
Avelora - Das Internat der magischen Pferde von Amelie Benn
Als die 11-jährige Reena herausfindet, dass sie magische Pferde in ihrer wahren Gestalt sehen kann, steht ihre Welt Kopf. Niemals hätte sie gedacht, dass es Wasserpferde, Flammenpferde und Blütenpferde wirklich gibt! Kurz darauf erreicht sie eine Einladung in das geheime Internat Burg Avelora auf der mystischen Insel Galantis - ein sagenumwobener Ort, an dem Kinder lernen, mit Elementpferden umzugehen.
Endlich erfährt Reena mehr über ihre seltene Gabe und die geheimnisvollen Pferde - und verbindet sich bei einem magischen Ritual mit ihrem Seelenpferd . Doch schon bald bedroht eine dunkle Magie das Internat, und gemeinsam mit ihrem Flügelpferd und ihren neuen Freunden muss Reena all ihren Mut zusammennehmen, um Avelora zu retten ...
So ein Buch hätte ich mir in meiner Kindheit gewünscht, schon das Cover ist wunderschön gestaltet und man erkennt sofort, dass jedes Herz eines Pferdemädchens sofort höher schlagen wird! Es hat etwas magisches und etwas abenteuerliches, was beides sehr gut zur Geschichte passt!
Der Schreibstil ist altersgerecht und leicht und einfach zu lesen, dennoch aber auch mitreißend und spannend. Man möchte das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen.
Die Geschichte kann ebenfalls punkten, mit viel Liebe zu Pferden und viel Magie und fantasievollen Ideen. Es geht aber auch um Freundschaft und Zusammenhalt und darum für etwas einzustehen. Man lernt also als Kind noch ganz tolle Werte kennen.
Fazit: Ein richtig schönes Buch für Mädels (und Jungs) die Pferde und Fantasie mögen.
Rezensionen von DoraLupin:
Spannende Idee
ZIMMER 706 von Ellie Levenson
Kates Leben wird von einer Sekunde auf die andere auf den Kopf gestellt, als ein Anschlag auf das Hotel ausgeübt wird in dem sie sich gerade befindet. Dort ist sie um sich mit ihrer Affäre zu treffen. Sie muss ihrem Mann davon erzählen. Und wieso ist sie überhaupt dort, obwohl sie glücklich verheiratet ist und ihre Kinder über alles liebt.
Schon der Klappentext hatte mich hier sehr neugierig gemacht, denn die Idee ist toll über so eine Ausnahmesituation zu sehen. Oft habe ich mich als Leser gefragt: Was würdest du in so einer Situation jetzt machen, was wäre dir wichtig und wie würdest du dich verhalten?
Die Geschichte wird einmal in der Gegenwart im Hotelzimmer geschrieben und auf einer anderen Zeitebene erfährt man wie die Protagonistin ihren Mann und ihre Affäre kennen gelernt hat, es blieb also immer abwechslungsreich. Teilweise hatte die Geschichte ein paar Längen im Mittelteil, aber ansonsten war sie sehr interessant zu lesen.
Schade, dass das Ende so offen geblieben ist und einige Fragen nicht beantwortet worden sind, aber dies ist immer Geschmackssache.
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Bachelorette Party von Camilla Sten
Zum Inhalt:
Der Junggesellinnenabschied von Anneliese soll ein traumhaftes Wochenende auf einer abgelegenen Schäreninsel werden mit Yoga am Strand und einer guten Zeit mit den besten Freundinnen. Doch genau auf dieser Schäreninsel verschwanden vor Jahren 4 Frauen spurlos. Als das eigentlich sicher vertäute Boot plötzlich weg ist und die Frauen auf der Insel gefangen sind und das wird nicht das letzte schreckliche sein.
Meine Meinung:
Der Klappentext las sich schon sehr interessant und spannend und genau das ist das Buch bzw. Hörbuch auch. Allein die Vorstellung auf einer Insel gefangen zu sein ist ja schon gruselig, wenn dann aber auch noch die vor Jahren geschehene Geschichte scheinbar eine Wiederholung haben könnte, spätestens dann ist Panik angebracht. Ich fand die Geschichte enorm spannend erzählt und auch das Hörbuch sehr gut gelesen. Mir haben beide Versionen gut gefallen, wobei ich die Hörbuchversion fast noch einen Ticken besser fand, weil das Hörbuch wirklich gut gelesen war.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von Shilo:
Zwischen Farbe und Freiheit
In Zeiten des blauen Lichts von Paula McLain
Am Anfang steht ein leiser Traum. Es geht um eine Farbe, die mehr sein soll als nur ein schöner Ton. Ein Blau, das Weite und Hoffnung in sich trägt und das Leben verändern kann.
Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die in einer Welt lebt, in der ihr vieles nicht erlaubt ist. Trotzdem hält sie an ihrem Wunsch fest, selbst Farben herzustellen.
Besonders ein bestimmtes Blau lässt sie nicht los, weil es für sie Freiheit bedeutet.
Die Handlung führt in das Paris des 17. Jahrhunderts, mitten hinein in die Arbeit der Gobelin-Manufaktur. Dort wächst Alouette als Tochter eines Färbers auf und kennt die Welt der Farben von klein auf. Doch obwohl sie alles sieht und versteht, bleibt ihr der Zugang verwehrt. Frauen dürfen dieses Handwerk nicht ausüben. Gerade das macht ihren Wunsch nur stärker. Heimlich beginnt sie, eigene Versuche zu machen, und arbeitet Schritt für Schritt an ihrer Idee von diesem besonderen Blau.
Beim Lesen entsteht schnell eine Nähe zu Alouette. Ihre Gedanken und ihr leiser Widerstand lassen sich gut verstehen. Vieles passiert im Kleinen. Sie probiert aus, arbeitet heimlich weiter und muss stets aufpassen, nicht entdeckt zu werden. Das wirkt glaubwürdig und macht ihre Situation greifbar.
Gleichzeitig gibt es noch eine zweite Handlung, die viele Jahre später spielt. Die Stimmung ist dort deutlich schwerer. Mit Kristof kommt eine Figur dazu, die versucht, Menschen zu helfen. Erst wirken beide Geschichten getrennt, später wird klar, dass sie zusammenhängen.
Auch die Beziehung zu Étienne fügt sich gut in die Handlung ein. Sie steht nicht im Mittelpunkt, ist aber wichtig für Alouette. Es geht um Nähe, aber auch darum, was es bedeutet, zusammenzuhalten, wenn es schwierig wird.
Dazu kommt die Atmosphäre in Paris, die sich gut vorstellen lässt. Die Werkstätten, die Arbeit mit den Farben und das Leben in der Stadt sind einfach beschrieben und geben ein klares Bild. Man spürt die Geduld und die Arbeit, die hinter allem steckt.
Im weiteren Verlauf wird deutlich, wie viel Mut es braucht, den eigenen Weg zu gehen. Alouette stellt sich gegen feste Regeln und geht dabei ein großes Risiko ein. Auch im zweiten Handlungsstrang zeigt sich, wie schwer es ist, durchzuhalten, wenn alles unsicher wird.
Die Geschichte bleibt dabei ruhig und konzentriert sich auf das, was wirklich zählt. Es geht um Hoffnung und darum, nicht aufzugeben, auch wenn es nicht leicht ist.
Am Ende fügt sich alles gut zusammen. Die beiden Zeitebenen greifen ineinander und ergeben ein stimmiges Bild. Die Figuren wirken nahbar und die Handlung entwickelt sich ohne Umwege. Ein ruhiger Roman, der noch eine Weile im Kopf bleibt.
5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die ruhige historische Romane mögen, in denen starke Frauen, leise Gefühle und zwei Zeitebenen im Mittelpunkt stehen. Besonders für alle, die Geschichten mögen, die ohne große Dramatik auskommen und trotzdem nachwirken.











