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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Eva Knezicek:

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Dieser Titel hält, was er verspricht ... Wohltuend so eine ideologiefreie Sprache!

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Mit der typischen Leichtigkeit amerikanischer Schriftsteller/innen erzählt J. Courtney Sullivan die Geschichte einer Familie in ihrem Roman 'Sommer in Maine'. Dieser Titel hält, was er verspricht - wie ein warmer Sommerwind zieht die Geschichte am Leser vorüber. In regelmäßiger Abfolge wechselt die Erzählperspektive des Romans zwischen Alice, Ann Marie, Kathleen und Maggie.

Jede dieser Frauen repräsentiert ihre Generation. Scheinbar eindeutig sind ihre unterschiedlichen Charaktere zu- und ein-ordenbar; doch allmählich verwischen sich jene Grenzen, eindeutige Zuschreibungen lösen sich in so manchen amüsant grotesken Situationen auf. Immerzu makellos und aufgeräumt ist nur das Puppenhaus von Ann Marie. "Sommer in Maine" ist ein Buch frei vom Tiefsinn der deutschsprachigen Literatur, schafft es zugleich aber, nicht in oberflächlichem Geplänkel zu enden. Die Autorin beschreibt die mannigfachen Färbungen menschlicher Beziehungen, ihre unterschiedlichen Ebenen und die Buntheit jeweiliger Gefühlswelten. In einem durchwegs vergnüglichen Grundton wird so manches Problem von gesellschaftlicher Relevanz aufs Korn genommen, gesellschaftliche Tendenzen werden mittels absurder Aneinanderreihung von Beispielen ins Lächerliche verzerrt. Wohltuend so eine ideologiefreie Sprache! Es ist ein unterhaltsamer Roman, die einzelnen Frauenfiguren gewinnen an Plastizität. Ein Stück weit erlebt man ihre erzählten Geschichten.

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Dieser Titel hält, was er verspricht ... Wohltuend so eine ideologiefreie Sprache!

Rezensionen von Renate Geissler:

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Es war für mich ein Genuss, dieses Buch zu lesen!

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Es war für mich ein Genuss, dieses Buch zu lesen! Es ist unterhaltsam und spannend geschrieben, kommt, oh Wunder, gänzlich ohne Fäkalsprache aus und bietet interessante, auch zwiespältige Charaktere. Schade, dass es nur 509 Seiten hat! Unbedingt lesenswert !!!

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Es war für mich ein Genuss, dieses Buch zu lesen!

Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

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Eine beunruhigende Geschichte über die scheinbar so gut funktionierenden Spielregeln des Zusammenlebens.

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ein schönes Anwesen am Strand von Maine ist Mittelpunkt der Familie Kelleher, die schon immer von ihren irischen Wurzeln besessen und mit dem Land und seiner Geschichte verbunden war. Alice, die 83-jährige Besitzerin hat drei Kinder. Kathleen, die Älteste, betreibt mit dem Gammler Arlo eine Wurmfarm in Kalifornien.

Maggie, ihre Tochter, hatte einen guten Job und war sehr vernünftig, aber wenn es um Männer ging, drehte sie durch. Über Chris, ihren Sohn, wurde nicht gesprochen. Clare ist mit Joe verheiratet und verkauft Devotionalien über das Internet. Sohn Ryan möchte gerne Sänger werden und hat alle Chancen. Patrick, sehr erfolgreich an der Börse, ist mit Ann Marie verheiratet. Beide sind versessen auf Status, Geld und ihre Wirkung auf andere. Ihre Kinder Patty, Fiona und Daniel sind schon erwachsen. Patty lebt in der Vorstadt, ist verheiratet und hat drei Kinder. Fiona ist in sozialen Hilfsprojekten in Afrika unterwegs und Daniel ist im Finanz- und Immobilienwesen.
Alice, immer noch attraktiv, herrschsüchtig und boshaft, bestimmt, wer den Sommer am Strand verbringen darf. Doch diesmal herrscht helle Aufregung, Alice hat den gesamten Besitz nach ihrem Tod der Kirche vermacht und denkt nicht daran, das Testament zu ändern, ist es doch für sie eine Art von Sühne, weil sie sich am Tod ihrer Schwester schuldig fühlt.
Eine beunruhigende Geschichte über die scheinbar so gut funktionierenden Spielregeln des Zusammenlebens.

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Eine beunruhigende Geschichte über die scheinbar so gut funktionierenden Spielregeln des Zusammenlebens.

Rezensionen von Andrée Feyertag:

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Das Buch ist etwas Entspannendes. … Flockig zu lesen!

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ich habe zu 'Sommer in Maine' die Meinung, dass das Cover die Stimmung der Geschichte recht gut widerspiegelt. Ich wartete bis zum Ende auf etwas Spannendes – es kam nicht. Das Buch ist etwas Entspannendes. Flockig zu lesen und selbst Alkohol – und Familienprobleme bringen die Strandlektüre nicht ins Schwanken.

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Das Buch ist etwas Entspannendes. … Flockig zu lesen!

Rezensionen von Harald Kogler:

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Ein Buch, das Lust und Vorfreude auf den nächsten Sommerurlaub schürt.

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Eine Familiensommerurlaubsaga, bei der die Töchter, Mütter und vor allem die Großmutter das Sagen haben, in der Nebenrolle die dazugehörigen Männer.
Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, die Geschichte etwas langatmig.
Ein Buch, das Lust und Vorfreude auf den nächsten Sommerurlaub schürt.

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Ein Buch, das Lust und Vorfreude auf den nächsten Sommerurlaub schürt.

Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

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Mich hat das Buch eher gelangweilt und ich würde es weder als Lektüre für die Frau noch als Buch für den Urlaub empfehlen.

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ein Buch dreier Generationen, die den Mittelpunkt dieser Familiensaga darstellen. Unterschiedliche Lebensauffassungen, zwischenmenschliche Probleme, Ignoranz. Dinge des Alltags eben, die man oft aus dem eigenen Leben kennt. Mich hat das Buch eher gelangweilt und ich würde es weder als Lektüre für die Frau noch als Buch für den Urlaub empfehlen.

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Mich hat das Buch eher gelangweilt und ich würde es weder als Lektüre für die Frau noch als Buch für den Urlaub empfehlen.

Rezensionen von Laszlo Zoltan:

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Wo bleibt das Außergewöhnliche, das Erstaunliche, das Spannende, das ein Buch lesenswert macht?

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Der Roman beginnt mit einer Aneinanderreihung einzelner Alltagsgeschichten von vier Frauen zwischen 85 (das weiß niemand so genau) und 32 Jahren, die zueinander in einer familiären Beziehung stehen. Die Frauen beklagen ihr enttäuschtes Leben und suhlen sich in ihren Tränen oder wenn diese nicht vorhanden sind im Alkohol oder Wurmexkrementen.

In der Folge plätschert die Geschichte in einem ungemein einfachen Stil so dahin, wie eben das Leben oft so spielt. Aber will man so etwas lesen? Wo bleibt das Außergewöhnliche, das Erstaunliche, das Spannende, das ein Buch lesenswert macht?
Ich war froh, die letzte Seite erreicht zu haben.

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Wo bleibt das Außergewöhnliche, das Erstaunliche, das Spannende, das ein Buch lesenswert macht?

Rezensionen von Ewa Wiercinska Leserunde Heyn:

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Literarisches Vergnügen und eine meisterhaft erzählte Familiengeschichte …

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Das ideale Buch für einen Urlaub und ein entspanntes Weekend.
Literarisches Vergnügen und eine meisterhaft erzählte Familiengeschichte über einen Sommer in Maine, vier ungleiche Frauen aus drei Generationen, ihre Abgründe, Geheimnisse, bröckelnde Fassaden, über den Glauben und die Hoffnung an die Bedeutung des Verhältnisses zwischen den Generationen, dass man das Leben mit Hilfe der Erfahrungen derer, die vor einem kamen, besser verstehen und meistern könne.

Ein Buch für Frauen, die Spaß daran haben, in das Leben anderer Frauen einzutauchen, und sich daran freuen, dass das eigene Leben doch nicht so schlimm ist und wie schwierig es ist für uns Eltern, den Kindern zu sagen, wie F. Scott Fitzgerald in einem Brief an seine Tochter Frances geschrieben hat: 'Mach einfach alles, was wir nicht gemacht haben, dann kann gar nichts schief gehen.'

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Literarisches Vergnügen und eine meisterhaft erzählte Familiengeschichte …

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Sprachlich ist das Buch kaum eine Offenbarung, aber als angenehme, nicht zu anspruchsvolle Urlaubslektüre durchaus lesenswert.

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Vier Frauen, Großmutter Alice, ihre Tochter Kathleen, deren Tochter Maggie und Alice’s Schwiegertochter Ann Marie sehen ihre große Familie von ihrem jeweiligen sehr persönlichen Erleben.
Dies tun sie in einem Sommer, wo sie einander im Ferienhaus der Großmutter treffen mit Rückblicken über 3 Generationen.

Die vier Frauen können verschiedener kaum sein und der Kunstgriff, dieselbe Familie durch 4 Brillen zu schildern, erscheint mir durchaus reizvoll. Die Figuren sind sehr plastisch und lebendig, voll von widersprüchlichen Gefühlen.
Sie sind miteinander verstrickt, teilweise in Liebe und Zuneigung, aber auch gegenseitiger Abwertung, in Unverständnis, sogar mit Hassgefühlen.
Eine leicht zu lesende Sommerlektüre, die durchaus Tiefgang hat, was die Schilderung menschlicher Beziehungsgefüge betrifft. Die Schwierigkeit, einander so zu begegnen, dass alte Verletzungen nicht immer aufs Neue aufbrechen, ist besonders zwischen Müttern und Töchtern groß, obwohl oder weil gerade da die Liebe auch groß sein kann.
Die Unfähigkeit, sich über Wesentliches so auszutauschen, dass mehr Klarheit entsteht und das gegenseitige Unverständnis nicht zunimmt, ist vor allem im Umgang mit Alice sehr groß.
Ihr Gefühlsleben ist durch das traumatische Erlebnis in ihrer Jugend - der Tod ihrer Schwester, an dem sie sich schuldig fühlt so beeinträchtigt, dass sie wenig an sich heran lässt und sich in Religiosität und Alkohol flüchtet. Ihren Kindern konnte sie dadurch wenig Wärme geben. Partner von außen wirken da eher stabilisierend und können heilend die Familienkonflikte dämpfen. Auch die nicht gelebten Anteile des Lebens, die Enge und die Defizite des jeweils gelebten Schicksals, die Sehnsüchte und Träume werden zum Thema. Die Gestalten der Männer, die selbst nicht zu Wort kommen, bleiben eher farblos – mit Ausnahme von Daniel, dem Großvater in den Augen seiner Tochter.
Jede Leserin kann sich sicher ein Stück mit der einen oder anderen Figur identifizieren.
Sprachlich ist das Buch kaum eine Offenbarung, aber als angenehme, nicht zu anspruchsvolle Urlaubslektüre durchaus lesenswert.

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Sprachlich ist das Buch kaum eine Offenbarung, aber als angenehme, nicht zu anspruchsvolle Urlaubslektüre durchaus lesenswert.

Rezensionen von Alexandra Clementschitsch:

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Ich habe mir gewünscht, dass dieses Buch schon nach 20 Seiten endet … aber leider, ich durfte mich durch 508 Seiten quälen, immer in der Hoffnung auf eine Wende…

Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Lesen Sie gerne?
Wünschen Sie sich auch oft, viel mehr Zeit zum Lesen zu haben?
Dann wollen Sie ihre kostbare Zeit sicherlich nicht vergeuden und sich durch unzählige Seiten quälen?
Wenn doch, dann kaufen Sie dieses Buch!!!

'Man will nicht, dass der Roman endet. Man will mit den Kellehers bleiben, den ganzen August, bis der Sand abkühlt, die Segelboote verschwinden und das allerletzte Geheimnis ausgegraben wurde', so die Einleitung im Klappentext des Buches.

Ich habe mir gewünscht, dass dieses Buch schon nach 20 Seiten endet…aber leider,
ich durfte mich durch 508 Seiten quälen, immer in der Hoffnung auf eine Wende.
Leider wurden meine Hoffnungen nicht erfüllt.
Eine kitschige, klischeehafte, amerikanische Familiengeschichte mit der erzkonservativen
Alice als Patronin. Eine heile Familienwelt mit Ruhm, Erfolg und Ansehen wird nach außen transportiert. In Wirklichkeit bestimmen Lügen, Neid und Alkoholsucht das Leben. Jeder hält für den anderen eine/seine Scheinwelt aufrecht. Und nicht zu vergessen die Absolution der Kirche. Eine großzügige Schenkung und man kauft sich von all seinen Sünden frei.

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Ich habe mir gewünscht, dass dieses Buch schon nach 20 Seiten endet … aber leider, ich durfte mich durch 508 Seiten quälen, immer in der Hoffnung auf eine Wende…