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Rezensionen von rewa:

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Mörderisch gut

Nix zu verlieren, haben die Protagonisten in dem gleichnamigen Roman. 20 Kurzgeschichten, geschrieben nur von Frauen, entführen den Leser in eine mörderische Welt, aus der es kein entkommen mehr gibt.
Wie reagiert ein Mensch, der alles verloren hat. Geld weg, keine Familie mehr oder eine schlimme Krankheit.

All diese Dinge können einen Menschen zu einer Verzweiflungstat hinreißen lassen.
In diesem Roman erleben wir Dinge und Situationen die manchmal spannend, traurig aber auch herzerfrischend komisch sind. Geschichten, die zum Nachdenken anregen, betroffen machen und einfach ein beklemmendes Gefühl hinterlassen.
Jede Autorin hat zu diesem Thema einen anderen Zugang gefunden. Beginnt eine Erzählung noch harmlos und alltäglich, entwickelt sie sich mit der Zeit zu einer bitterbösen Geschichte mit Gänsehautfeeling. Triebtäter, die Herzklopfen verspüren wenn sie ihren ahnungslosen Opfern gegenüber treten. Seelisch gequälte Frauen, die nur einen Ausweg aus der Ehehölle sehen. Oder einfach nur Menschen, egal ob jung oder alt, denen man nie ansehen würde, dass sie zu einem Verbrechen fähig wären, entwickeln sich brutalen oder mitleidserregenden Mördern.
Auch wenn man nicht jede Geschichte unbedingt in das Genre Krimi einordnen kann, hat jede Erzählung das gewisse Etwas und man muss sich die heraus suchen, die einem vom Stil und dem Inhalt her zu sagt.
20 Frauen, alle Mitglieder bei der Literaturvereinigung der Mörderischen Schwestern, haben ihr Bestes gegeben, damit sie ihre Leser unterhalten. Kurzkrimis, die gute Unterhaltung bieten. Also lesen Sie ruhig die Geschichten, denn Sie haben ,,NIX ZU VERLIEREN´´.

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Rezensionen von rewa:

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Tödlicher Schlangentanz

Althergebrachte Rituale, wie der Schlangentanz, sind für die Hopi- Indianern sehr wichtig. Als der Älteste des Stammes dabei getötet wird, vermutet man zuerst einen Unfall. Doch es stellt sich heraus, dass es Mord war und so beginnen der FBI Agent Jackson Caldwalder und sein Kollege Frank Begay, ein Navaho Stammespolizist aus dem Reservat, mit den Ermittlungen.

Bald finden sie heraus, dass das Opfer nicht überall beliebt war, da er gegen die Kohleförderung auf dem heiligen Berg der Hopi gekämpft hat und sich dabei mit mächtigen Firmen angelegt hat. Es gibt zwar bald Verdächtige, die mit alten Traditionen nichts mehr anfangen können und sich lieber dem Fortschritt öffnen würden, aber die richtige Spur ist nicht dabei.
Durch Zufall erfahren die Polizisten von einem zurückliegenden Mord, der nie gemeldet worden ist. Da die traditionellen Indianer nicht wollten, dass sich die US Behörde einmischt. Die Angst, dass ihre religiösen Bräuche und Riten verboten werden könnten, war dafür der Grund des Schweigens.
Erst als man herausfindet, dass auch Kultgegenstände des Schlangenklans entwendet worden sind, die einen wichtigen ideellen Wert für deren Mitglieder haben, kommt man dem Rätsel immer näher. Auf eigenen Faust verfolgt daraufhin Caldwalder einen Verdächtigen zu einer Höhle in den Canyon wo er eine furchtbare Entdeckung macht.
Der Roman wird als Ethno Krimi bezeichnet, der das Leben, die Bräuche und Gedanken der Hopi- Indianer in eindrucksvoller Weise beschreibt. Schöne Landschaftsbeschreibungen hinterlassen ein Gefühl der Ruhe und zeigen auf, wie die Indianer im Einklang mit der Natur leben. Da sich der Autor Ulrich Wißmann schon seit Jahren mit den Indianern Nordamerikas beschäftigt und tief eingetaucht ist in deren Leben, spürt man in dem Roman die Verbundenheit und den Wunsch des Autors seine Leser in diese besondere Welt mit zu nehmen.
Deshalb darf man sich nicht einen knallharten Krimi mit viel Action erwarten, sondern muss sich darauf einstellen, dass es lange Dialoge und immer wiederkehrende Szenen gibt, die die Weltvorstellung der Indianer und ihre Traditionen wieder spiegelt.
Ein gelungenes Cover, das schlicht in schwarz- weiß, gehalten ist, zeigt einen Indianer mit seinen Schlangen und leitet damit die ,,Tödliche Zeremonie bei den Hopi`` ein.

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Rezensionen von britta70:

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Frau-sein heute

Katrin Bauerfeind setzt sich in ihrem Buch mit der Frage auseinander, was es heutzutage bedeutet, eine Frau zu sein. Geschlechterunterschiede gibt es wirklich und Beispiele dafür liefert die Autorin in einer Vielzahl kurzer Geschichten. Es handelt sich nämlich immer um Situationen und Dinge, die Männern nie passieren würden.

 

Überraschenderweise habe ich das Buch in der Romanabteilung gefunden. Es handelt sich jedoch um ein populärwissenschaftliches Frauenbuch. Es ist leicht verständlich geschrieben und flüssig zu lesen. Das erste Drittel konnte mir den ein oder anderen Lacher entlocken. Dann ließ das Buch für mich nach und zog sich ziemlich. Die Tatsache, dass hinten entgegen dem Titelversprechen keine Rezepte drin sind, hat mich nicht gestört. Es gibt genug Ratgeber, wo dies der Fall ist. Der hier angewendete und gleich in der Einleitung aufgelöste Marketinggag hat mir gut gefallen. 

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Rezensionen von LadyIceTea:

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Liebesgeschichte ohne zu viel Kitsch

Zwei für immer von Jones Andy

Ich habe einen typischen Liebesroman erwartet und wurde mit etwas weniger kitschigerem und wie ich finde, reiferem überrascht.
Es geht um Fisher und Ivy, er 31 ? sie 40. Also kein Teenie-Gejammer aber trotzdem ein ebenso doofer Fehler.
Ivy wird schwanger und die beiden müssen zusehen, wie sie ihre noch so junge Beziehung plötzlich auf die Reihe bekommen.

Die ganze Geschichte erleben wir aus Fishers Sicht. Er beschreibt liebevoll seine Familie, Ivys Eigenarten und man bekommt lebhaft seine Ängste, Sorgen und Gedanken mit.
Der Schreib- und Erzählstil hat mir echt gut gefallen. Einzig hat mich etwas gestört, dass ich immer etwas Abstand zu den Protagonisten hatte.
Ich weiß nicht, ob dies durch die Schreibweise des Autors beabsichtigt war oder ob es einfach passiert ist, eben weil man alles aus Fishers Sicht sieht. Ich hätte mir mehr Nähe gewünscht.
Mitgenommen hat mich auch die Geschichte über Fisher Freund und seine Krankheit.
Der Autor flechtet diesen Erzählstrang mühelos mit ein und auch wenn er nicht direkt in Verbindung mit Ivy und Fisher steht, kann man sich ja vorstellen wie sehr ein pflegebedürftiger Freund eine junge Liebe beeinflussen kann.
Alles in allem, war das für mich ein sehr gelungenes Buch.
Eine Liebesgeschichte ohne zu viel Kitsch, mit sympathischen Protagonisten, einer guten Erzählweise und einer Story fürs Herz.

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Liebesgeschichte ohne zu viel Kitsch

Rezensionen von buchina:

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Wenig Emotionen

Das Mädchen mit dem Fingerhut von Michael Köhlmeier

Ein Mädchen in einem fremden Land wird von einem Mann jeden Tag zum Marktplatz gebracht, um sich ihr Essen zu erbetteln. Sie versteht die Sprache nicht. Eines Tages ist der Mann weg und das Mädchen verläuft sich. Sie kommt in ein Kinderheim, aber flieht mit zwei Jungs von dort. Nun schlagen sie sich zu dritt durch die Welt, im Kampf gegen Hunger und Kälte.

Eine eigentlich berührende Geschichte, die gerade durch die wenigen Hintergrundinformationen wie Schauplatz und Zeit, überall sein könnte. Auch das Kind könnte jedes sein, sie steht für die viele namenslosen Kinder, die auf der Straße leben müssen. Obwohl mich die Geschichte erschreckt und zum Teil auch fassungslos gemacht hat. Hat sie mich dennoch nur wenig berührt. Das lag zum Einen am sehr nüchternen Sprachstil des Autors. Einfach schnörkellos und kurze Sätze, kaum Beschreibungen. Auch bekam ich keinen wirklichen Zugriff auf die Gedanken- und Gefühlswelt des kleinen Mädchens. Erst spät kamen für mich Emotionen auf. Des Weiteren blieben für mich einfach zu viele Fragen offen, alles blieb sehr wage. Auch das Ende blieb offen. Für mich ohne einen Hoffnungsschimmer.
Es ist kein schlechtes Buch, aber es hat mich wenig bewegt und ich würde es nicht weiterempfehlen.

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Wenig Emotionen

Rezensionen von buchina:

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Wunderbare Lesestunden

Der Pfau von Isabel Bogdan

Ein altes Herrenhaus idyllisch gelegen am Fuße der schottischen Highlands ist Schauplatz dieser ungewöhnlichen Geschichte um einen verrückten Pfau. Ebendieser Pfau macht das Leben von Lord und Lady schwer. Um die Erhaltung des herrschaftlichen Sitzes finanzieren zu können vermieten sie einen Teil ihrer Räume und Cottages.

Nur der Pfau benimmt sich nicht wie erwartet, er greift alles an was blau ist. Dumm nur das die derzeitigen Gäste ein blaues Auto besitzen auf das der Pfau es schnell abgesehen hat. Die Gäste sind aber nicht nachtragend, die Versicherung bezahlt. Dennoch so etwas darf nicht wieder geschehen. Denn neue Gäste sind im Anmarsch. Eine Gruppe von Bänkern mit ihrer Chefin. Sie wollen mit ihrer mitgebrachten Coachin ein Wochenende an ihrer Arbeitseffiziens und Konfliktlösungen arbeiten. Aber für alle wird das Wochenende anders als erwartet und der verrückte Pfau hat seinen Anteil daran.

Isabel Bogdan gelingt ein wunderbarer witziger Roman. Sie zeichnet die sehr unterschiedlichen Charaktere liebevoll und authentisch. Zu Beginn verwechselte ich die vier Bänker noch, aber dann kamen ihre indivuellen Eigenschaften immer mehr hervor. Und so wie man sie als Leser immer besser kennenlernt, lernen sie sich auch gegenseitig gut kennen. Auch das Setting ist liebevoll gezeichnet. Ich wollte am liebsten sofort in dieses alte Haus in der wunderschönen Landschaft. Man merkt die Liebe der Autorin zu Land und Leute. Das für mich großartigste an dem Roman ist für mich aber seine Sprache. Ohne wörtliche Rede erschafft die Autorin einen typisch britischen pointenreichen Sprachstil. Der locker leicht zu lesen ist und einem die ganze Zeit ein Lächeln auf das Gesicht zaubert.

Insgesamt ein Roman der mir wunderbare Lesestunden bereitet hat. Isabel Bogdan sollte sich in Zukunft auf das Romaneschreiben konzentrieren! Ich möchte gerne noch viel mehr von ihr lesen.

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Wunderbare Lesestunden

Rezensionen von Ela_Ela:

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Eine hinreißende Geschichte über dem Tod und das Leben danach : )

Der Pfau von Isabel Bogdan

Eine Liebe, die tragisch endet. Eine neue Liebe, die tragisch beginnt. Ein Herz das nicht aufhört zu lieben. Um am Ende der Tränen: das Glück. 400 Tage ist es her. Vor 400 Tagen ist Mias große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Vor 400 Tagen hat Noah eine zweite Chance bekommen. Als die beiden einander begegnen, spüren beide sofort, dass sie zusammen gehören.

Doch nur Mia weiß, dass Noah ihr niemals begegnen wollte. Dass sie gegen seinen ausdrücklichen Willen gehandelt hat, als sie sich auf die Suche nach ihm gemacht hat. Dass Noah niemals wissen wollte, wer vor 400 Tagen ums Leben gekommen ist. Weil es irgendwie nicht richtig ist, das er weiterleben darf ? nur weil jemand anders gestorben ist. . Doch für Mia ist es als wäre die Welt wieder in Ordnung, als wäre das Leben wieder bunt und schön.

Als Mia & Noah sich das erste Mal begegnen, spüren beide dass da mehr zwischen ihnen ist. Etwas Schönes und besonderes. Es ist als wäre Mias zerstörte Welt wieder ins richtige Licht gerückt worden. Seit dem Tod ihrer großen Liebe hat sie sich nicht mehr so frei und lebendig gefühlt. Doch wie soll sie eine Beziehung zu Noah aufbauen, wenn sie weiß dass er Jacobs Herz bekommen hat. Und wie soll sie ihm erklären dass sie sich deswegen nur kennen gelernt haben? Wie wird Noah auf diese Enthüllung reagieren? Wird sie alles verlieren? Darf sie sich überhaupt neu verlieben obwohl ihre erste große Liebe gestorben ist? Fragen über Fragen die Mias Gewissen plagen.

Ich habe schon das vorherige Buch ?Dein eines, wildes, kostbares Leben? gelesen, schon dieses hat mich begeistert. Dieses Buch hat mich ebenfalls gepackt und in seinen Bann gezogen. Jessi Kirby erzählt mit so eine Leichtigkeit und Feinfühligkeit diese besondere Geschichte von Mia & Noah. Ein wenig erinnert mich es an Gayle Formans Schreibstil, die ebenfalls mit diesen Eigenschaften Geschichten erzählt, die jeden Leser tief berühren.

Fazit: Eine wundervolle Geschichte über den Tod, dem weiteren Leben und einer neuen Liebe. Über die Zweifel und Gefühle die einen zu dieser schweren Zeit beschäftigen und die werden hier liebevoll näher gebracht.

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Wunderbare Lesestunden

Rezensionen von Miriam0611:

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Humorvoll, jedoch ging der rote Faden verloren

Der Pfau von Isabel Bogdan

Meinung

Vorweg sollte ich sagen, dass ich mich sonst niemals in die Ecke Sachbuch verirre. Als 17 Jährige ist das wohl einfach noch nicht mein Genre.
Das Buch finde ich an sich eigentlich ziemlich lustig, wenn es auch manchmal ein wenig aufgesetzt wirkt oder auch an den Haaren herbei gezogen. Vielleicht sehe ich dies auch nur aufgrund meines Alters so, wer weiss.

Ich musste mich gegen Ende des Buches jedoch richtig bemühen, um am Ball zu bleiben und das Buch zu Ende zu lesen. Das gesamte Buch ist in viele kleine Geschichten, besser gesagt Anekdoten, gegliedert, die die Autorin grösstenteils mit einer grossen Prise Humor beschreibt. Dank dieser kurzen Geschichten, kann man auch gut einfach nur eine lesen und das Buch dann aus der Hand legen, da kein Zusammenhang besteht.
Das Cover fand ich sehr passend und den Titel ziemlich witzig. Hinten sind natürlich keine Rezepte drin! Zu guter Letzt noch zum Schreibstil der Autorin: Ich persönlich kannte ihren Namen nicht und hab mich einfach mal ohne Vorwissen auf das Buch eingelassen. Dabei sprang mir als erstes ins Auge, wie humorvoll sie schreibt. Ich hatte zwischendurch sowohl solche kleinen Momente mit einem leichten Lächeln auf den Lippen wie auch lauthalse Lachanfälle. Leider fand ich das Buch zunehmend langweiliger und hielt mich nur noch an den Strohhalm, dass es wenigstens lustig ist.

Fazit

Das Buch ist an sich ja ganz lustig, doch fehlte der rote Faden und es wurde langsam langweilig. Nichtsdestotrotz ist es sicherlich gut gelungen und sollte wohl auch mehr witzig sein, als wahnsinnig informativ. Es reihten sich Geschichten aneinander, die mehr einer witzigen Aufzählung glichen als einem gut durchdachten Buch. Für mich persönlich passte das Buch einfach nicht zu mir, da ich zum einen zu jung bin um alles nachvollziehen zu können und zum zweiten das Genre einfach gar nicht meinem Geschmack entspricht.

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Wunderbare Lesestunden

Rezensionen von Eva:

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Tolle Neuinterpretation!

Der Pfau von Isabel Bogdan

Vorneweg ich habe bis jetzt LEIDER noch keinen Sherlock Holmes Roman gelesen und denke dies in absehbarer Zukunft zu ändern. ;)
Die Idee der Autorin, die Nachfahren von Holmes und Watson zusammen kommen zu lassen und sie ihren eigenen Fall zu lösen, finde ich genial.
Hier in diesem Fall wird Watson nach Amerika auf ein Internat geschickt und wie es der Zufalls so will, ist hier vor Ort natürlich Charlotte Holmes ebenfalls Schülerin auf diesem Internat.

Als ein Mitschüler ermordet wird und man versucht den beiden die Schuld in die Schuhe zu schieben, müssen die beiden zusammenarbeiten um diesen Fall zu lösen?.

Die Geschichte bringt auch einem definitiv das eine oder andere Mal zum Lächeln, als die ?Spannungen? zwischen den beiden erzählt werden, weil es des öfteren lustige Momente gibt, wo man denkt okay. Gut gelungen. Meine Lieblingsepisode hierzu, als sich Charlotte, als die Liebende Freundin ausgibt, um die Krankenstation zu untersuchen.
Die Idee, dass Holmes dieses Mal ein Mädchen ist, finde ich gut, so kommt doch mal Abwechslung in das ganze.
Der Schreibstil finde ich in Ordnung, manchmal hatte ich Probleme, weil es für mich manchmal zäh war zu Lesen, aber wirklich nur ganz selten.
Bösewicht ist sehr gut beschrieben, mit diesem hätte ich definitiv nicht gerechnet.
Charlotte ist für mich eine sehr gelungene Person, die eine sehr interessante Persönlichkeit und wirklich Schwung in die Geschichte bringt.
Die alten Fälle, die hier ab und an erwähnt werden, kenne nicht, da ich ja wie gesagt kein Sherlock Holmes bisher gelesen habe. Persönlich finde ich es aber auch gut, wenn man mal was von früher hört.
Tolle Idee der Autorin die Geschichte in Amerika anzusiedeln, so lernt man wieder mal was neues kenne.

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Wunderbare Lesestunden

Rezensionen von BooksAreGreat:

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Nur Mittelmaß

Der Pfau von Isabel Bogdan

Meinung:

Dieses Buch ist etwas speziell. Man muss schon die richtige Art von Humor haben um es in seiner vollen Länge zu mögen. Meinen Geschmack hat es leider nur teilweise getroffen. Es gab immer mal wieder Kapitel die ich sehr gemocht habe und über die ich sehr lachen konnte und dann waren auch wieder Kapitel dabei, mit denen ich gar nichts anfangen konnte und deren Humor nicht besonders fein war.

Das Buch ist so aufgebaut, dass die Kapitel nicht zusammenhängen. Außerdem sind sie recht kurz. Man kann sie also sowohl durcheinander als auch mit längeren Pausen dazwischen lesen. Es wirkt auf mich manchmal eher wie ein Bühnenprogramm eines Comedians in Form des Mediums Buch.

Der Schreibstil an sich mal abgesehen von dem doch grundsätzlich subjektiv bewerteten Humor, ist flüssig lesbar. Die Sprache ist nicht anspruchsvoll, sodass sich das Buch gut für zwischendurch eignet, egal wann man mal eine Ablenkung vom Alltag braucht.

Insgesamt ist es ein Buch, welches einem immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert, jedoch schwächer ist als das erste Buch der Autorin.

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