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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PFIFF:

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Mysterium um einen russischen Dichter im Exil

Die Übersetzerin von John Crowley

Eine Studentin lernt einen russischen Dichter kennen, der im Exil während der Kubakrise an einer Universität unterrichtet. Sie lernt russisch und übersetzt seine Gedichte, die in Russland verboten und nicht veröffentlicht sind. Dabei baut sich eine enge Beziehung zwischen den beiden auf. Der Russe ist geheimnisvoll.

Man weiß nicht, ist er ein Spion, ein Doppelspion oder nur einfach ein in seiner Heimat unerwünschter Bürger.
Seine Gedichte sind vieldeutig und schwer ins Amerikanische zu übersetzen, da es keine gleichen Worte gibt, die Metrik leidet und die Melodie der russischen Sprache nicht nachzuvollziehen ist.
Die Geschichte ist lyrisch, melancholisch, spannend und intelligent.

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Mysterium um einen russischen Dichter im Exil

Rezensionen von PFIFF:

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Horrorszenario 2041 wegen Wassermangel in Europa

Die Geschichte des Wassers von Maja Lunde


2041 in Frankreich entdecken ein Vater und seine kleine Tochter ein verstecktes Segelboot auf der Flucht und nach der Suche nach einer Gegend mit Wasser.
Das Boot gehört Signe, einer Umweltaktivistin, die 70-jährig 2017 mit ihrem Boot nach Frankreich aufbrach, um ihren früheren Geliebten zu finden.

David und Lou wurden von dem Rest der Familie durch ein großes Feuer getrennt und hoffen, wieder vereint zu werden. Sie landen in einem Camp, von dem sie aufbrechen müssen, da auch hier das Wasser und Lebensmittel ausgehen.
Lunde beschwört ein Szenario herauf, dass sich ergeben könnte, wenn der Ausverkauf des Wassers, die Verschwendung und Missbrauch für die Industrie zum Zweck der Bereicherung für Wenige den Menschen das Resultat präsentiert.

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Horrorszenario 2041 wegen Wassermangel in Europa

Rezensionen von kopernicus:

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Gelenkfit in die Berge

Gelenkfit in die Berge von Christian Fink; Christian Hoser; Peter Gföller

Gelenkfit in die Berge
Dr.Christian Fink / Dr.Peter Gföller / Dr.Christian Hoser erschienen im Tyrolia Verlag

Kartoniert, 150 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Tourenvorschläge.
Empfohlen vom österreichischen Alpenverein

Die Kniespezialisten Dr. Christian Fink und Dr. Christian Hoser und der Hüftspezialist
Dr.

Peter Gföller widmen sich in Ihrem Werk dem Thema (Berg)Wandern mit Gelenksproblemen, insbesondere dem Knie und Hüftgelenk.

Die gesundheitsfördernden Effekte, die das Wandern in der freien Natur mit sich bringt, sind unbestritten, Bergwandern erfreut sich bei jung und alt im Alpenraum immer größerer Beliebtheit.
Leider wird die Freude aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen im Bewegungsappartat manchmal getrübt, Schmerzen beim Gehen lassen dann das schönste Bergpanorama verblassen.
Es werden entlastende Gehtechniken vorgestellt, spezielle Übungen zur Kräftigung und Prävention.
Doch auch wenn eine Operation am Gelenk unvermeidlich ist, bedeutet das nicht das Ende des Wanderdaseins, wertvolle Ratschläge für die Tourenplanung „danach“, Ausrüstung und gemäßigte Wandervorschläge runden das Buch ab.
Meiner Meinung ist es den Autoren mit diesem Buch gelungen, die Funktionsweise der Gelenke und Probleme mit diesen in einer Art und Weise zu erklären, die auch für medizinisch interessierte Laien leicht verständlich ist.
Kein Wunder also, dass der Alpenverein dieses Buch empfiehlt.

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Gelenkfit in die Berge

Rezensionen von BarbaraM:

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Ein echter Schatz rund um das Thema „Bienen und Bio-Imkerei“

Bio-Imkern in der Stadt und auf dem Land von Dietmar Niessner

„Bio-Imkern in der Stadt und auf dem Land – Monat für Monat durchs Bienenjahr“ von Dietmar Niessner ist 2018 im Löwenzahn-Verlag erschienen. Es umfasst 256 Seiten und kostet in der gebundenen Ausgabe 29,90€.

Der Imkermeister Dietmar Niessner informiert in seinem Buch umfassend und ausführlich über das Thema Bio-Imkern.

Das Buch beginnt mit persönlichen Voraussetzungen zu Imkerei, führt weiter mit der Thematik „Standortwahl und Aufstellung“ und „Geräte und Zubehör in der Imkerei“ zu „Grundlegendes über die Bienen und ihre Bedürfnisse“ und „Honig, die süße Versuchung“ und endet mit „Einer Reise durchs Bienenjahr“. Zusätzlich werden Fachbegriffe erklärt und weiterführende Literatur und Internetadressen angeführt. Zahlreiche Fotos und Zeichnungen unterstreichen und ergänzen die zu lesenden Informationen.

Dem Autor gelingt es mit seinem persönlichen und dabei unglaublich informativen Schreibstil, dem Leser seine Leidenschaft „Bienen und Imkerei“ nahe zu bringen. Er belehrt nicht, er lehrt auf sehr angenehme, praxisnahe und anschauliche Art und Weise. Angefügte Tipps, Tricks und persönliche Anekdoten lassen das Buch zu einem absoluten Leseerlebnis – nicht nur für Imker-Laien - werden

Fazit: Hier handelt es sich um einen umfassenden Ratgeber vom Imkermeister Dietmar Niessner, der Anfängern einen tollen Einblick in das Imkerleben gibt. Aber auch erfahrene Imker können von diesem Buch, den Tipps, Tricks und enormen weitergegebenen Wissen profitieren.
Dieses Buch ist ein „Muss“ für Menschen, die von der Faszination der Biene gepackt sind oder gepackt werden wollen!

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Ein echter Schatz rund um das Thema „Bienen und Bio-Imkerei“

Rezensionen von rewareni:

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Tödliches Rezept

Jenseits auf Rezept von Lisa Lercher-Schenk

Major Paul Eigner hat gerade bei der Kremser Kriminalpolizei seine Arbeit beim Beratungsdienst angetreten, schon bekommt er es mit einem Todesfall zu tun. Doch es soll nicht nur bei dem einen bleiben. Bei seinen Ermittlungen zieht es ihn immer wieder ins Therapiezentrum, welches von Dr.Donabaumer und seiner resoluten Mutter Elisabeth geleitet wird.

Als die junge und attraktive Therapeutin Sonja König tot aus der Donau gefischt wird, ist Paul Eigner auf jede noch so kleine Spur angewiesen. Dass seine Schwester Hanni mit ihrem Hallodri von Ehemann Roman, große Eheprobleme hat, belastet Paul ebenfalls, noch dazu, wo es nicht sicher ist, ob nicht Roman etwas mit dem Tod von Sonja König zu tun hat.
Gemeinsam mit seinen Kollegen geht Paul jeder Spur nach und dass es dabei zu menschlichen Tragödien kommt sind zwar nicht immer schön, aber bei Mord kann es kein Mitleid geben.
Die Autorin Lisa Lercher hat in ihrem Kriminalroman ,,Jenseits auf Rezept´´ Major Paul Eigner zum zweiten Mal auf Verbrecherjagd geschickt. Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man problemlos einsteigen.
Es ist ein humorvoller, spannender und gut durchdachter Krimi. Die Autorin schafft es mit ihrem lockeren Schreibstil und vor allem mit herrlich im Dialekt gesprochenen Wörtern eine intensive Stimmung herauf zu beschwören, wo man als Leser jede dieser Szenen bildhaft vor Augen hat. Für ,,Nicht- Österreicher´´ gibt es am Ende ein hilfreiches Glossar, mit den wichtigsten Ausdrücken.
Ihre Protagonisten decken eine große Breite an verschiedenen Charakteren ab. Paul Eigner ist der sympathische, gemütliche und hilfsbereite Polizist, der mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat und stets versucht das Gute in einem Menschen zu sehen. Seine Schwester Hanni, die mit ihren Eheproblemen nicht weiß, wie sie ihre Arbeit mit ihren Marillen Gärten schaffen soll oder die hochmütige und kalte Elisabeth Donabaumer, die Paul einiges an Kopfzerbrechen bereitet.
Gekonnt hat die Autorin auch die Schönheiten der Wachau mit viel Lokalkolorit dem Leser nähergebracht, wer die Landschaft nicht kennt, bekommt nach dem Leser sicher Lust darauf, diese kennen zu lernen.
Die Mischung zwischen Humor und Spannung macht einen Teil des Romanes aus. Der andere Teil besteht daraus, dass Lisa Lercher auch hinter das Leben der Protagonisten blicken lässt und zeigt, wie Eifersucht, Hass, Hochmut aber auch Liebe zu einer Tragödie führen kann.
Ein wirklich gut geschriebener Krimi, den ich guten Gewissens empfehlen kann.

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Tödliches Rezept

Rezensionen von begine:

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Spannend

Der Kreidemann von C.J. Tudor

Der Kreidemann ist ein spannender Thriller von C. J. Tudor Es ist ihr Debütroman.

»Wenn Sie meine Bücher mögen, werden Sie auch dieses verschlingen.« schreibt Stephen King. Na ja ich lese ihn nicht so gern, dieser Roman gefällt mir aber trotzdem gut.

Der Schauplatz ist ein kleiner Ort in Südengland.

Die Einwohner sind typisch ländlich und passen in das Jahr 1986. Außenseiter haben es schwer und werden nicht so leicht akzeptiert.
Nach dem Prolog, um den Fund einer Frauenleiche, geht es rund. Eddie und seine Freunde sind 12 Jahre alt, als sie das tote Mädchen finden. Dann beginnen die Kreidezeichen.
Die Freundesgruppe besteht aus Eddie, Fat Gav, Mickey, Hobbo und dem Mädchen Nicky. Erschreckend fiel mir auf, das eine ältere Jungengruppe sehr brutal gegen die Jüngeren zu gingen.
Eddie erzählt abwechselnd von 1986 und 2016, es geht viel hin und her. Die Jugend wird gut und nachvollziehbar berichtet. Die Ereignisse spiegeln sich im weiteren Leben der Freunde wieder und hatten Spuren hinterlassen.

Lange Zeit dachte ich C. J. Tudor wäre ein Mann. Der Roman ist kein bisschen feminin, sondern eher Machohaft.
Der Thriller ist gut unterhaltend und ich kann ihn weiter empfehlen.

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Spannend

Rezensionen von Harakiri:

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bin begeistert

Der Kreidemann von C.J. Tudor

Claire und Lulu sind beste Freundinnen. Doch als Claire ein Amulett von ihrer Oma erbt, gerät ihre Freundschaft doch tatsächlich in Gefahr. Denn das Amulett kann die Zeit umkehren. Und das ist nicht immer zum Besten von den beiden. Dabei meinen es die zwei ja nur gut. Als Claire bei einer Schummelei in Mathe erwischt wird, nimmt ihr die Lehrerin das Amulett ab.

Aber was hat sie damit vor?
Ein sehr schönes Buch über Freundschaft, das sich am Ende schon fast zu einem Krimi entwickelt. Denn Frau Dr. No hat es faustdick hinter den Ohren! Sie schreckt auch vor Mord nicht zurück und das gilt es für Lulu und Claire zu verhindern.
Zu Beginn lernen wir die beiden Mädchen kennen, jede mit ihren Träumen und Hoffnungen. Und ihrer Freundschaft, die wirklich ihresgleichen sucht. Als sich die beiden verkrachen leidet man als Leser förmlich mit und hofft, dass sich alles wieder einrenkt. Auch die zarten Liebesgeschichten, die in einem Jugendbuch natürlich nicht ausbleiben dürfen, haben mich überzeugt. Der ganze Mix in dem Buch hat mich begeistert. Freundschaft, Liebe, Übersinnliches, der Mordversuch – Katrin Lankers hat es geschafft, mich für einen Nachmittag in eine Welt abtauchen zu lassen, in der es mir nicht gelang, das Buch wieder aus der Hand zu legen.
Fazit: Zurück auf gestern begeistert! Nicht nur Jugendliche.

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Spannend

Rezensionen von begine:

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Entspannend

Landeierforschung von Karin Spieker

Karin Spiekers Roman Landeierforschung ist eine humorvolle Geschichte.
Anne ist 40 Jahre alt und in einer Lesekrise, Die ist geschieden und hat einwn studierenden Sohn. Allerdings arbeitet sie mit ihrem Exmann und desen Partnerin zusammen. Da muss sie sich ja unwohl fühlen. Bei einer Feier verkündet sie, das sie Urlaub auf dem Land machen will, immer 3 Tage bis es ins nächte Dorf geht.

Ihr Cousin Mike, begleitet sie, er will unterwegs malen.
Es ist spannend dargestellt, wie die Großstadtpflanzen sich geben. Ich sehe Anne direkt vor mir geschminkt und aufgestylt bei ihrer ersten Reitstunde mit einem knackigen Reitlehrer. Ihre Reaktionen sind oft zum Schießen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und witzig. So richtige gute Unterhaltung zum Entspannen. Die Charaktere der Personen waren genial dargestellt. Ich hatte oft ein Lächeln auf den Lippen. Ein netter Roman für die Urlaubszeit.

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Entspannend

Rezensionen von LEXI:

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Das „Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten“ - ein Meisterwerk!

Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten von Fiona Kiss; Andreas Steinert

„Lernen und erfahren durch beobachten“ – und durch die Lektüre dieses Buches!“

Einer der Grundsätze von Fiona Kiss, einer Gärtnermeisterin und Spezialistin für ökologische Gartenpflege und dem Pflanzenschutz, ist das „Lernen und Erfahren durch Beobachten“. Gemeinsam mit dem gleichgesinnten Zierpflanzengärtner und Chemiker Andreas Steinert hat sie sich die Umstellung auf ökologische Pflege zur Aufgabe gemacht.

Neben ihrer aktiven Beratungs- und Vortragstätigkeit stellen die beiden Autoren ihr wertvolles Wissen zu diesem Thema nun in Form dieses prachtvollen, knapp vierhundert Seiten umfassenden Ratgebers zur Verfügung.

Das farbenprächtige und aussagekräftige Buchcover sowie die interessante Leseprobe haben nicht zu viel versprochen – dieses Buch ist für Besitzer von Biogärten, die wirklich nur im äußersten Notfall mit der sogenannten „chemischen Keule“ gegen Schädlinge und Krankheiten vorgehen, ein wahrer Schatz. Es liefert nicht nur wertvolles Basiswissen zu Pflanzen, Nützlingen und Hausmitteln, sondern stellt ganz detailliert auch die einzelnen Schädlinge und Krankheiten in einem Garten vor. Ich war von der großen Anzahl der Farbfotos regelrecht begeistert, mit deren Unterstützung man so manchen Schädling ganz gezielt identifizieren und bekämpfen kann. Darüber hinaus vermitteln die wunderschönen Fotos jedoch vor allem auch die Liebe zur Natur – speziell zum Biogarten. Im dritten Abschnitt dieses Buches findet man zudem Anleitungen zum korrekten Fotografieren, Entnehmen von Proben und einer ganz gezielten weiterführenden Suche im Internet. Neben den Farbbildern bietet jedoch auch das Register im Anhang eine wertvolle Unterstützung bei der raschen und gezielten Stichwortsuche und Orientierung im Buch. Farblich gestaltete Pläne zur ökologischen Gartenpflege übers Jahr hinsichtlich Gemüse, Zierpflanzen, Obst und Wein sowie Beerensträucher und einige Worte zu den beiden Autoren vervollständigen dieses Buch. Der interessante Inhalt und das kompakte Wissen in diesem Buch ist in einem auch für Laien verständlichen Schreibstil verfasst, und ich war dankbar, dass sich die Auflistung der lateinischen Namen vorrangig auf den Anhang beschränkte.

Ich verwende dieses Buch zum Schmökern, um mich über grundlegende Dinge zu informieren, und natürlich in erster Linie, um Schädlinge identifizieren und entsprechend sanft und effektiv bekämpfen zu können. Bereits jetzt, nach wenigen Tagen, habe ich in diesem Buch viele Dinge ganz konkret erkennen und zugleich auch Abhilfe für eine Vielzahl kleiner und leider auch größerer Probleme entdecken dürfen. Beispielsweise machen mir abiotische Schäden an einem Zierstrauch oder das leidige Thema Blattläuse schon einige Zeit zu schaffen. Durch eine Abbildung auf Seite 249 konnte ich hoffentlich noch rechtzeitig den Rotpustelpilz identifizieren, der meinen Maschanzker befallen hat. Ich ging bislang davon aus, dass es sich bei den kleinen roten Kugeln auf dem Boden daneben um Eier von Insekten handelt. Erst durch das „Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten“ erkannte ich die wahre Ursache – und hoffe, meinen Apfelbaum retten zu können. Für unsere vielen Buchsbaum-Pflanzen kam dieses Buch jedoch leider zu spät – der Buchsbaumzünsler eliminierte bereits vor etwa drei Jahren unseren gesamten Bestand – angesichts der großen Anzahl dieser Pflanzen in unserem Garten war an ein händisches Entfernen der Raupen bzw. eine Behandlung mit einem Hochdruckreiniger einfach nicht zu denken.

Ich möchte an dieser Stelle auch auf die wunderschönen Beschreibungen der Tierwelt hinweisen, die mir sehr viel Wissenswertes vermitteln konnten. Ich hatte mich beispielsweise stets über die massenhafte Anhäufung der Feuerwanzen in einem ganz bestimmten Teil unseres Gartens gewundert – nun weiß ich dank Fiona Kiss und Andreas Steinert, dass diese Tiere ganz einfach ihrem Futter folgten – und sich aus diesem Grund bevorzugt neben unseren Malven aufhalten.

Das riesige und äußerst lästige Thema der Unkrautbekämpfung wurde für mich nun ebenfalls wieder ein wenig schmackhafter gemacht… die Vorschläge für die Wucherungen zwischen Pflastersteinen muss ich nun unbedingt ausprobieren! Was mich an diesem Buch ganz besonders fasziniert, ist die Fülle an Informationen rund um das jeweilige Thema. So erfuhr ich beispielsweise nicht nur, wie man Klee und Wegerich bekämpfen kann, sondern mir ist nun auch klar, weshalb sich diese Pflanzen bei uns dermaßen ausbreiten konnten.

Fazit: Ich bedanke mich bei Fiona Kiss und Andreas Steinert für ihre mühevolle und sicher sehr langwierige Recherche, die zu diesem grandiosen Ratgeber und exzellenten bebilderten Nachschlagewerk führte. „Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten“ hat ab sofort einen fixen Platz in meinem Bücherregal und ich freue mich, es nun jederzeit zur Hand nehmen, Schäden in unserem Biogarten leicht identifizieren und beheben zu können. Es ist ein großartiges und hoch interessantes Buch, das mir ausgezeichnet gefällt und das ich zu verschiedenen Anlässen auch an liebe Freunde und Bekannte mit Biogärten verschenken werde.

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Das „Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten“ - ein Meisterwerk!

Rezensionen von Gudrun7:

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meine hohen Erwartungen wurden leider nur mittelmäßig erfüllt

Children of Blood and Bone von Tomi Adeyemi

Das Cover hat mich, bevor ich die Leseprobe gelesen habe, etwas zweigeteilt, denn einerseits empfinde ich den Blick der dargestellten Frau äusserst gelungen, weil er eben genau diesen Zorn und die Entschlossenheit ausdrückt, die der Titel ja schon beschreibt. Auch die Zeichnungen auf der Stirn und der Kopfschmuck sind vortrefflich gewählt und wunderschön.

Jetzt komme ich zu den weiß/silbern schimmernden "Strahlen", mit denen ich vor dem Lesen nicht so recht etwas anzufangen wusste und dies hat mir auch den Eindruck des Covers etwas vermiest. Jetzt, nachdem ich weiß, dass dies die Haare sind und was dies auf sich hat, sehe ich das Cover mit anderen Augen. Ich will hier nicht spoilern, deshalb sage ich zu der Bewandtnis nicht mehr dazu, nur, dass ich das Cover, nunmehr vollends passend und wunderschön finde.



Aufgrund der Rückseite des Covers, auf dem Leser- und Pressestimmen aus den USA abgedruckt sind, habe ich enorm viel von dem Buch erwartet, aber leider wurden diese nur ansatzweise erfüllt.

Der Schreibstil wirkt chaotisch. Ich hatte hier immer wieder das Gefühl, dass die Autorin immens viele Details ins Buch packen will, jedoch wurde dabei nur selten Tiefgang erreicht. Die vielen Informationen wurden platziert, jedoch nicht gut ausgearbeitet. Entweder werden sie nur am Rande bearbeitet oder aber durch unlogische Schlussfolgerungen zunichte gemacht.

Hier möchte ich etwas auf den Schluss vorgreifen, denn die Autorin hat eine Anmerkung angehängt, in der sie ihre teilweisen Beweggründe für dieses Buch beschreibt. Zuerst wäre die Anmerkung zu Beginn des Buches besser platziert, da man dann als Leser dies besser verstehen könnte und den Zorn und die Wut, die aus vielen Zeilen erkennbar sind, erklärbarer wären. Natürlich lautet der Untertitel "Goldener Zorn", aber, den oben genannten Zorn beziehe ich eher auf die Schreibart, die dieses Gefühl der Autorin noch zusätzlich heraufbeschwört.

Die Idee der Thematik ist aufgrund der vorgenannten Anmerkung auch logisch und verständlich, jedoch wurde durch die Anhäufung der eingeworfenen Sequenzen das Ganze nicht gut ausgearbeitet. So kann man alles nur am Rande miterleben, jedoch nicht mit dabeisein, was ich bei einem guten Buch jedoch erwarte.

Die Charaktere werden mitunter gut beschrieben und man kann sich deren Verhalten und Beweggründe durchaus vorstellen und nachvollziehen. Jedoch hat es hier auch etwas an der Ausarbeitung gehapert, denn gerade bei Charakteren, die Potential für Tiefgang und intensiveren Einblick ins Geschehen liefern hätten können, hat dies nicht stattgefunden. Diese Personen wurden entweder kaum berücksichtigt oder eben aus dem Geschehen getilgt.

Die Spannung konnte aufgrund vorheriger mittelmäßiger Ausarbeitung leider nur wenig aufkommen, denn sie wurde meist durch geringe Detailtiefe oder auch durch unlogische Zusammenhänge zunichte gemacht.



Dies ist der 1. Teil einer Trilogie, die auch mit einem sogenannten Cliffhanger endet, der Lust und Neugier auf die weiteren Bücher machen soll. Da jedoch die Spannung, die ich immer mal wieder erwartet hätte, nicht aufgekommen ist, bin ich wenig gespannt auf die nächsten Bücher.



Mein Fazit: meine hohen Erwartungen wurden leider nur mittelmäßig erfüllt

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meine hohen Erwartungen wurden leider nur mittelmäßig erfüllt