Kunden em pfehlungen
Rezensionen von heinoko:
Geschmackloses Detail verleidet das Lesen
Schweig wie ein Grab von Tessa Korber
Da ich die zwei Vorgänger-Bände in der Reihe der Bestatter-Krimis der Autorin nicht kenne, kann ich nicht klar sagen, welche Ursachen meine streckenweise beim Lesen entstandene Verwirrung hatte. Unkenntnis der früheren Geschichten? Vielleicht. Das sollte jedoch ein Schriftsteller bei Folgebänden berücksichtigen und notwendige Informationen einstreuen.
Oder lag es an der Fülle von Namen, dem Auftreten von Personen, die letztlich keine wirkliche Relevanz für das Geschehen hatten? Auf jeden Fall ist angebracht, das Buch zügig durchzulesen, um nichts durcheinander zu bringen.
Die Handlung klingt schauriger als sie tatsächlich ist: Die Bestatter Anders & Anders, Onkel und Neffe, haben eine Vereinbarung mit dem örtlichen Kloster. Eine gestorbene Nonne muss allein vom Bestatter auf dem klostereigenen Friedhof begraben werden ohne Beisein anderer. Aber beim Ausheben des Grabes findet der Bestatter Viktor darin eine „frische“ Leiche…
Das Buch hat sich leicht und schnell lesen lassen, bis auf meine gelegentlich oben erwähnten Verwirrungen. Eigentlich habe ich die ganze Geschichte viel eher als eine Persiflage auf das Krimi-Genre empfunden denn als ernst zu nehmenden Spannungsroman. Dazu wird einfach alles, egal ob Personen oder Geschehnisse, viel zu sehr übertrieben, vom Extrem- Autisten bis zur Kommissarin mit Lust auf Marihuana. Hervorstechend ist für mich eine gute Mischung zwischen humoresken Situationen, schlagfertig-fränkischen Dialogen und spannend bis merkwürdigen Ereignissen. Die einzelnen Charaktere haben mich allerdings psychologisch nicht wirklich überzeugt und waren mir allesamt nicht sympathisch, trotz des permanent durchscheinenden makabren Humors. Was ich jedoch gänzlich ablehne bzw. was mich empört, ist die absolute Geschmacklosigkeit der Autorin, wenn sie Protagonisten Katzen aus dem Fenster werfen lässt, und das mehrfach. Das ist für mich Grund genug, kein weiteres Buch der Autorin zu lesen!
Rezensionen von Petra Sch.:
Ein schräges Duo aus Wien ermittelt in der Steiermark
Der letzte Sterz von Günther Pfeifer
Kurz zum Inhalt:
Die Wiener Kriminalermittler Hawelka und Schierhuber (beide Josef), werden nach Stainz in der Weststeiermark abbeordert, um dort einen Mord aufzuklären.
Eine männliche Leiche wurde ausgeblutet, die Genitalien abgeschnitten und mit einem Betongemisch als Statue anstelle der Erzherzog-Johann-Statue aufgestellt.
Der Tote ist der im Ort unbeliebte Herwig Mitteregger, und die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die beiden Wiener in Stainz nicht sehr beliebt sind und keiner mir ihnen reden will.
Ist es ein persönlicher Racheakt? Oder hat es etwas mit dem vom Bauunternehmer Gautsch geplanten Erzherzog-Johann-Land zu tun?
Meine Meinung:
"Der letzte Sterz" ist der dritte Fall für die beiden Kommissare Hawelka und Schierhuber aus Wien. Die Geschichte ist jedoch in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Alles Wichtige aus der Vergangenheit der beiden wird ausführlich genug beschrieben.
Der Schreibstil von Günther Pfeifer ist humorvoll zu lesen und strotzt nur so von Wortwitz, und man hat die beiden Ermittler, aber vor allem das "Auskunftsbüro" Herta Berlakovic, sofort ins Herz geschlossen.
Die Charaktereigenschaften der einzelnen Personen sind detailliert beschrieben, so dass man alle genau vor Augen hat.
Viel Lokalkolorit, der Einbau der Steirischen Sprache und Erklärungen in Form von Fußnoten machen die Geschichte lebendig.
Leider haben Hawelka und Schierhuber für meinen Geschmack zu wenig ermittelt und der Showdown am Schluss war mir zu viel von allem: zu viel Alkohol, zu viele Aggressionen, zu viele Schießereien. Ansonsten wurde ich sehr gut unterhalten und musste oft lachen, und die Auflösung war realistisch und nachvollziehbar!
Fazit:
Unterhaltsamer humorvoller Heimatkrimi mit viel Lokalkolorit, jedoch mit zu überzogenem Showdown. 4 Sterne von mir.
Rezensionen von Gaby 2707:
Düster und bedrückend
Der Narr und seine Maschine von Friedrich Ani
Tabor Süden, Ex-Polizist und nun Ex-Privatdetektiv, steht in einer Bahnhofshalle und schaut wie gebannt auf die Anzeigetafel. Die Reisetasche in seiner Hand wird schwer. Zuerst hat er seinen Beruf aufgegeben, jetzt seinen Job und seine Wohnung. Für seine Zukunft wünscht er sich die allumfassende Unsichtbarkeit.
Cornelius „Linus“ Hallig, 64, Trinker, Raucher, ehemals erfolgreicher Schriftsteller unter dem Pseudonym Georg Ulrich, erinnert sich ohne Wehmut an die Zeit, als er mit seiner Mutter noch in einem Haus, einer eigenen Wohnung gewohnt hat. Hier steht er nun davor und läuft seinen Erinnerungen nach.
Süden hat einige Krimis von Ulrich gelesen. Früher. Heute soll er ihn suchen. Er nimmt den Auftrag seiner ehemaligen Chefin an.
Bei „Ein Fall für Tabor Süden“ habe ich sofort an einen Krimi gedacht. Aber obwohl diese Geschichte, die Friedrich Ani hier für seinen Ermittler kreiert hat eine leichte Spannung bietet, würde ich sie nicht als Krimi bezeichnen. Für mich sind es die Lebensgeschichten zweier Menschen, die durch das Verschwinden des Einen und der Suche des Anderen aufeinander treffen.
Friedrich Ani versteht es gekonnt, die Zerrissenheit, die Hoffnungslosigkeit, die Düsternis, die beiden Einzelgängern inne wohnt zu beschreiben. Er lässt mich ein Stück des Weges mit ihnen gemeinsam gehen, mich die Verlassenheit spüren und tief in die geschundenen Seelen blicken.
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und zum Schluss weiß man auch, was es mit dem Titel auf sich hat.
Eine einfühllsame, bedrückende, psychologisch ausgereifte Geschichte über Verlassen und Verlassen werden. Keine leichte Lektüre, aber absolut lesenswert – auch ohne Happy End.
Ich denke, dass ist nun wirklich der endgültige Abschied von Tabor Süden, den ich in den letzten Jahren ins Herz geschlossen habe.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Gernot, 9 Jahre,
Der Narr und seine Maschine von Friedrich Ani
Weil Denzel Geister sehen kann, wird er von den S.P.U.K.-Geisterjägern - einer geheimen Organisation - aufgenommen. Er hilft, Geister zu jagen, weil sie Menschen schaden. Denzel erfährt, dass die Direktorin von S.P.U.K. alle Geister gleichzeitig in das Geisterreich zurückschicken will, doch das ist äußerst gefährlich… Denzel und sein Freund Schmitti versuchen das zu verhindern!
Ob das klappt, und welches Geheimnis Schmitti verbirgt, das müsst ihr lesen…
Mir hat das Buch gut gefallen.
Richtige Action war nicht dabei, aber es war spannend. Es wird für Buben mit 8 bis 9 Jahren passen.
Rezensionen von Tara:
Packend – überraschend - rasant
Die Party von Jonas Winner
„Die Party – Wer Glück hat stirbt als Erster“ ist ein fesselnder Thriller des Autors Jonas Winner.
Brandon hat nach dreißig Jahren zehn Jugendfreunde zu einer Halloweenparty in einen Glasbungalow eingeladen, um gemeinsame Erinnerungen wieder aufleben zu lassen indem er eine damals abgebrochene Party fortsetzt.
Direkt zu Beginn der Party wird Brandon von einem herabstürzenden Kronleuchter erschlagen und es wird klar, dass nur einer von ihnen die Party lebendig verlassen wird….
Der Schreibstil des Autors ist fesselnd, die Dialoge machen die Handlung lebendig und durch die kurzen Kapitel haben mich das Buch nur ungern aus der Hand legen lassen. Mit jedem Kapitel wechselt die Perspektive, so dass man das Geschehen aus den Blickwinkeln aller Beteiligten erlebt. Die äußerst unterschiedlichen Charaktere sorgen schnell dafür, dass alte Emotionen geweckt werden. Durch Gespräche gibt es Rückblenden in die vergangene Schulzeit, wodurch man zwischenzeitlich kurz durchatmen kann, aber ansonsten überwiegt die Spannung mit überraschenden und unvorhersehbaren Wendungen. „Die Party“ ist nichts für schwache Nerven, die düstere Atmosphäre und das makabre Spiel mit dem Leben der Anwesenden haben mich beim Lesen die Luft anhalten lassen.
Am Ende des Buches findet man eine Gästeliste, die ich mir an den Anfang gewünscht hätte, da sie das Lesen deutlich vereinfacht.
Ich fand diesen rasanten und temporeichen Thriller einfach großartig und kann ihn jedem Thrillerliebhaber empfehlen.
Rezensionen von begine:
Liebe und Intrigen
Dunkelziffer von Andrea Kane
Von de amerikanischen Autorin Andrea Kane habe ich schon Schwesterherz gelesen. Der neue Roman Dunkelziffer ist spannend zu lesen. Er wurde von Barbara Ritterbach übersetzt.
Die Lehrerin Julia ist eine Frau, die mit Leib und Seele für ihre Schulkinder da ist und ihre pädagogischen Aufgaben nimmt sie sehr ernst.
Ein besonderes Verhältnis hat sie zu dem 7jährigen Bürgermeistersohn Brian. Um ihn macht sich Julia große Sorgen.
Der Bürgermeister Steffen Stratford kandidiert für den Senat. Damit beginnen die Gefahren. Sein Bruder Connor unterstützt seinen Bruder auch gegen ihren Vater. Die Familie Stratford ist reich und so richtig amerikanisch.
Der Roman zeigt die politischen Intrigen.
Ich war gleich gefangen und gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen.
Dunkelziffer ist ein aufregender Thriller, mit einer Liebesgeschichte. Andrea Kane hat einen guten flüssigen Schreibstil. Das war bestimmt nicht der letzte Roman, den ich von ihr lesen werde.
Rezensionen von Helu:
Erinnerungen an Lug und Trug des Krieges
Der blaue Himmel trügt von Reinhold Stecher
Der Titel vom trügerischen blauen Himmel ist Programm für die Episoden, die Reinhold Stecher aus der Zeit des Nationalsozialismus und als Soldat an der Front berichtet. Wenn er den Marsch auf Skiern durch Lappland beschreibt, begleitet von nachrückenden russischen Soldaten, von Granateneinschlägen und Brot-Rationen, die den ganzen Tag über nicht auftauen, kann man als Leser das Trügerische des blauen Himmels und einer Landschaft, die inzwischen begehrtes Reiseziel ist, zumindest ansatzweise nachvollziehen.
Die kurzen biographischen Erzählungen sind sehr persönlich und lassen einen nicht kalt. Stecher lässt den Leser daran teilhaben, wie ihn diese Zeit für den Rest seines Lebens geprägt hat. Etwa dann, wenn ihm in einem Innsbrucker Straßencafé bewusst wird, dass er genau an dieser Stelle einige Jahrzehnte vorher in das Gestapo-Gefängnis abgeführt worden ist, weil ihm die Beteiligung einer verbotenen Wallfahrt vorgeworfen worden ist. Den Wahnsinn des Krieges reflektiert Stecher aus verschiedenen Perspektiven: Er denkt nach über das christlich-jüdische Verhältnis, über die Rolle von Glauben und Religion in der NS-Zeit, über Widerstand, und auch die Frage, wie man im Angesicht des sinnlosen Todes von einem gütigen Gott sprechen kann. Aber auch darüber hinaus mahnt er entschieden zu "nie wieder Krieg" und dazu, aus der Geschichte zu lernen. Er berichtet von Hoffnung und Mitgefühl in hoffnungslosen und gefühlskalten Situationen, und er zeigt, wie es helfen kann, selbst in diesen Situationen den Humor nicht zu vergessen – etwa dann, wenn er das störrische Muli Regina zum vorbildhaften Widerstandskämpfer kürt. Der abgedruckte Bilderzyklus "14 Stationen" von Stecher hebt die Geschichten und das, welche Gefühle er selbst damit verbindet, eindrucksvoll ins Bild. Eine schwere Kost mit Mahnungen eines Bischofs, dass unsere Erfahrungen aus der Geschichte bei uns eine "größere Sensibilität für Fehlentwicklungen der Vergangenheit und lauernde Gefahren der Gegenwart erwachsen muss [...], auch in den höheren Etagen der Tagespolitik, bei Parteilaufbahnen und parlamentarischen Spielen."
Rezensionen von Gaby 2707:
Alter schützt vor Abenteuer nicht
Der blaue Himmel trügt von Reinhold Stecher
Solange sie denken kann, interessiert sich Heidi Hetzer nur für eines: für Autos. Mit 13 endet ihre erste Spritztour mit einem DKW-Pritschenwagen an einem hölzernen Gartentor. Aber auch das Victoria-Motorrad ihres Vaters ist vor ihr nicht sicher. Wie gut er die Schlüssel auch versucht zu verstecken – Heidi findet sie – immer.
Mit 23 betreibt sie ihre erste Autovermietung. Dann winkt 1 Jahr Amerika. Ich lerne kurz ihren Mann und ihre beiden Kinder kennen. Ich fühle mich wie als Beifahrerin oder hinten auf dem Motorrad mit dabei, wenn sie von den zahlreichen Ralleys und Fernfahrten in Europa, Asien und Amerika erzählt.
Im Juni 2012 mit 75 Jahren verkauft sie das Autohaus Hetzer.
Im Juli 2014 startet Heidi Hetzer vom Brandenburger Tor aus mit einem Hudson Great Eight Coach Baujahr 1930, also älter als sie selbst, in Richtung Osten. Durch Tschechien, Österreich, Slowakei, Serbien, Montenegro, durch die Türkei hinein nach Asien. Über China runter nach Singapur, auf´s Schiff weiter nach Perth in Australien und durch die Nullarbor-Wüste auf der geradesten Piste der Welt, anschließend Neuseeland. Von dort an die Westküste der USA einmal quer durch´s Land, dann nach Kanada und wieder zurück bis nach Florida. Sie bereist Südamerika, Südafrika und kommt endlich über Südeuropa zurück nach Berlin, wo sie am 12. März 2017 mit ihrem Hudo strahlend nach 960 Tagen und 85000 km ankommt.
Ich hatte mir dieses Buch als einen Reisebericht vorgestellt. Bekommen habe ich sehr viel mehr. Einblicke in ihre Kindheit, Jugend und in ihr Privatleben. Ich bin dabei, wie sie sich mit Sprachschwierigkeiten, Problemen mit Papieren, Strapazen und den immer wiederkehrenden Macken ihres „Hudo“ auseinander setzen muss. Ich lerne mit ihr interessante Menschen kennen und darf an ihren Glücksmomenten teilhaben. Immer wieder spüre ich, wie sehr Heidi ihren „Hudo“ liebt, alles Schlechte von ihm abhalten will, nur selten jemanden an ihn heranlässt – meistens schraubt sie selbst.
Ich war selten von einem Reisebericht so fasziniert, vor allem aber von Frau Hetzer, bei der ich micxh frage, woher sie die Kraft, die Energie und die Ausdauer zu so einer Unternehmung nimmt. Und wie sie dieses trotz ihrer schweren Erkrankung nicht aufgibt, sondern nur kurz unterbricht.
Die vielen farbigen Fotos im Inneren des Buches haben es geschafft, dass sich beim Lesen immer irgendwelche Bilder in meinem Kopf festgesetzt haben und ich so sehr intensiv mit auf Tour war. Die Erzählungen sind nie langweilig, die Seiten sind mir nur so durch die Finger geglitten. Ich hätte gerne noch weiter gelesen. Da Heidi Hetzer schon eine weitere Fahrt, diesmal durch Afrika von Nord nach Süd, mit einem wüstentauglichen Toyota Youngtimer plant, kann ich mich schon heute auf ihr neues Abenteuer freuen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Valentina, 10 Jahre,
Die Magischen Sechs - Mr Vernons Zauberladen von Neil P. Harris
Carter ist Vollwaise, seine Eltern verschwanden als er noch ein kleines Kind war. Er wohnt bei seinem Onkel Sly und schlägt sich mit Tricks und Betrügereien durch. Carter mag seinen Onkel nicht und haut mit einem Zug ab. Er kommt in Mineral Wells, einer Kleinstadt, an und landet auf einem Rummel. Dort fallen ihm ganz viele krumme Dinge auf, die als Attraktionen verkauft werden.
Die Clowns und Sänger sind auch gemeine Diebe, die Schmuck und Geld von den Zuschauern klauen. Er lernt dort aber auch Mr Vernon kennen, der es gut mit ihm meint. Seine Tochter Leila freundet sich mit Carter an. Bald sind sie eine verschworene Clique – Leila, Theo, Ridley und die Zwillinge Izzy und Olly. Sie kommen B.B. Bosso, dem Kopf der Betrügerbande, auf die Spur und die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung…..
Die Geschichte war toll, ich war selten so begeistert von einem Buch! Toll und witzig geschrieben – einfach zu empfehlen!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Hannah, 13 Jahre,
Die Magischen Sechs - Mr Vernons Zauberladen von Neil P. Harris
Joss und Maks sind beste Freunde, denn viel verbindet die zwei. Sie sind beide Außenseiter und haben beide viele Allergien. Doch gemeinsam können sie sich gegen alle ihre Feinde wehren. Doch eines Tages bekommt Joss eine geheimnisvolle Nachricht. Sie ist eine Außerwählte und bekommt den Auftrag, die „Anderen" zu finden.
Als sich plötzlich auch noch Maks extrem verändert, muss sich Joss etwas einfallen lassen. Gemeinsam machen die beiden eine außergewöhnliche Entdeckung, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Und nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass sich Joss in Maks verliebt. Als die beiden mit ihrer Schule dann auch noch eine Reise nach London machen, und ihnen dort eine Katastrophe nach der anderen passiert, ist das Chaos komplett...
Wird Joss die anderen Außerwählten finden? Und werden die beiden den Auftrag erfüllen?
Mir hat das Buch gut gefallen, es ist sehr lustig geschrieben. Manchmal ist es zwischendurch ein bisschen langweilig, aber sonst sehr gut.








