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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gucci-Beerin:

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Mein Jahreshighlight!

Bell und Harry von Jane Gardam

"Bell und Harry" wurde 1981 in Großbritannien veröffentlicht. Da war ich gerade mal neun Jahre alt und wusste über die Autorin ebenso wenig wie über das Leben Bescheid. Theoretisch könnte Jane Gardam meine Grandma, Tante oder wer auch immer sein. Ich hatte nie dergleichen. Heute bin ich 46 Jahre alt.

Nie Mama gewesen, warum? Das weiß nur meine Mutti. Aber ich habe zwei liebe Brüder. Wie auch immer, die Lektüre habe ich in sechs Stunden verschlungen.

Neben all den herausragenden Rezensenten, die immer wieder die intensive Freundschaft zwischen den beiden jungen Burschen Bell und Harry betonen, habe ich etwas völlig anderes zwischen den Zeilen gelesen:

Hier geht es um Geborgenheit, um Heimat, um Fernweh (undefinierbare Sehnsucht) und um Natur(schutz) - was damals sowie heute und für alle Zeiten immer gültig sein wird: 1981 steht einerseits für Härte, für Vertrauen, Neugier und Liebe - aber auch für Angst und Schrecken - andererseits um einen politisch ängstlichen, dennoch gewissenvollen und zugleich engagierten Menschen, der auf sein Leben zurückblickt voller Flower-Power und Mondlandung. Ohne die Kelten, ohne die Wikinger, ohne "hasse 'nich gesehen ..." wären wir heute nicht das, was wir sind: Eine Gemeinschaft!

Grande Madame Jane Gardam spricht in ihrem Roman "Bell und Harry" das Thema Urvertrauen an. Und zwar sehr, sehr - sehr vorausschauend!
Diesen Roman empfehle ich ganz besonders jungen Menschen.
Bell und Harry stehen für Jugend, für "Mother Earth", für Sehnsucht und für das ABENTEUER LEBEN
Thank you very much - ich verneige mich vor Grande Madame Jane Gardam!

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Mein Jahreshighlight!

Rezensionen von manu63:

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Zwei Theaterstücke

"Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen" von Martin Schörle

In seinem Buch Zwei Theaterstücke Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten und Einladung zum Klassentreffen vereint der Autor Martin Schörle zwei sehr unterschiedliche Aufführungen.

Im ersten Teil gibt es einen langen Monolog der kabaretteske Züge zeigt und mit dem ich nicht warm geworden bin.

Wahrscheinlich fehlt dabei das Umfeld der Bühne und auch die Mimik und die Stimme der Vortragenden. Kabarett lebt ja auch viel von Stimme, Mimik und Gestik. Obwohl die jeweilige Bühnensituation gut beschrieben wird kommt das eigentliche Gefühl, das erzeugt werden soll, bei mir nicht an. Der Text ist auf Dauer für mich schwierig lesbar und zu verfolgen weil es immer wieder Gedankensprünge gibt, welche wirr durcheinander zu sein scheinen. Auch das Gesagte ist teilweise derart überzogen das es mir nicht gefallen hat. Der Humor kam für mich nach dem ersten Drittel zum erliegen. Ein Stück das eher auf der Bühne gefallen könnte statt beim Lesen.
Meine Bewertung liegt daher im Mittelfeld

Der zweite Teil Einladung zum Klassentreffen hat dagegen voll meinen Geschmack getroffen. Ein humorvolles und tiefsinniges Gespräch in dem vieles zur Sprache kommt das einst nie gesagt wurde oder das vergessen wurde. Die kleinen Nebenrollen geben dem Ganzen genau die richtige Würze um gut zu unterhalten. Auch hier werden die Bühnenbilder erläutert und die Mimik und Gestik der Darsteller erklärt. Die Geschichte selber ist ruhiger und ich konnte ihr beim Lesen gut folgen, was bei der ersten Geschichte nicht der Fall war.
Hier würde ich die volle Wertung geben.

Für die Gesamtbewertung des Buches ergibt sich somit für mich eine Tendenz zu einer guten Bewertung, weil das zweite Stück sehr gut zu lesen war.

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Zwei Theaterstücke

Rezensionen von Ewa Wiercinska Leserunde Heyn:

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Bücher sind eine Chance

Großmutters Haus von Thomas Sautner

Herr Sautner, danke für die großartige Romanfigur „Kristyna-Oma“.
Eine Oma, die man wie ein Gleichnis liest. Nie moralisiert. Die Enkelin begegnet in der Großmutter sich selbst und entdeckt die eigene innere Lebendigkeit, die zurück zu sich selbst führt. In „Großmutters Haus“ erzählt Sautner davon wie man aus dem geschützten Raum der Literatur ausbricht und sich gestattet, zu erleben, wovon Literatur erzählt.

Beim Lesen hat man Lust selber zu fabulieren.

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Bücher sind eine Chance

Rezensionen von Petra Sch.:

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Eine schöne Geschichte über den besten Freund des Menschen und die Liebe

Großmutters Haus von Thomas Sautner

Kurz zum Inhalt:
Ella verliert nicht nur den sehnlichst erwünschten Chefredakteurposten an ihren Freund Oskar; nein, kurz darauf trennt sich dieser auch von ihr.
Sie sucht Trost bei ihren Freundinnen Silke, Cecile und Lulu. Lulu legt ihr die Karten und rät ihr, sich einen Hund anzuschaffen. Ella ist dagegen; Silke auch - denn sie ist Hundetrainerin und weiß, dass Ella niemals mit einem Hund klarkommt.

Lulu spricht ihr gut zu, obwohl sie eine Katzenmama ist.
Ella holt sich daraufhin dem Mischlingshund Bozer aus dem Tierheim.
Und dann nimmt das Abenteuer seinen Lauf...


Meine Meinung:
"Alles Liebe, wuff" zeichnet die Geschichte von vier Freundinnen und deren Probleme.
Silke ist Hundetrainerin und hat es schwer, ihre neu gegründete Hundeschule über Wasser zu halten, denn eine billige Konkurrenz schnappt ihr die Kunden weg.
Cecile ist Hausfrau und Mutter und hat einen Sohn mit Trisomie 21. Dieser hängt am Familienhund Simpson, der ihm in jeder Lebenslage beisteht und ihn tröstet. Doch Ceciles Mann will Simpson loswerden, weil dieser ihn in letzter Zeit immer anspringt.
Und Ella ist auf der Suche nach der wahren Liebe.
Schön fand ich, dass so viele verschiedene Hunde vorkamen. Die kleine französische Bulldogge Elfriede hat es mir besonders angetan ;)

Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen, und die Überschriften kennzeichnen den jeweiligen Hund, um den es in dem Kapitel geht.
Die Geschichte ist emotional, mitfühlend, traurig und fröhlich. Es geht um die Freundschaft zwischen Hund und Mensch, um die Freundschaft zwischen den Menschen, und natürlich um die Liebe. Und dass es nach rumpeligen Umwegen ein Happy End gibt.

Das Buch ist verfilmt worden und das Cover zeigt Bilder vom Film. Das Original-Cover mit dem langgestreckten Dackel hätte mich optisch aber ein wenig mehr angesprochen


Fazit:
Eine emotionale und unterhaltsame Geschichte über Freundschaften: zwischen Mensch und Hund und zwischen Menschen.

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Bücher sind eine Chance

Rezensionen von Andrée Feyertag:

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Fake News

Der Stotterer von Charles Lewinsky

Mit Witz und Sprachtalent wird aus dem Knast berichtet. Zum Teil so witzig, dass man laut lachen muss. Es kann sein, dass einem die Flut an Geschichten zu viel wird und man verwirrt ob Wahrheit oder Lüge zurücksinkt - aber jedenfalls wird man unterhalten.
Der Stotterer wird nach einer schwierigen Kindheit nach Missbrauch und Gewalt zum Betrüger und berichtet darüber seinem Betreuer .

Er spielt mit seinen Unterstützern und den Leser lässt er auch nicht aus. Sehr unterhaltsam.

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Fake News

Rezensionen von LadyIceTea:

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Eine kleine Reise nach Spiekeroog

Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg von Julie Peters

Findet mich das Glück hinter den Dünen? Leicht, romantisch und humorvoll: eine Buchhandlung, eine kleine Insel und die große Liebe.
Eigentlich wollte Frieke nur kurz auf Spiekeroog bleiben. Doch dann will ihr Vater, dem sie seit Jahrzehnten erfolgreich aus dem Weg geht, plötzlich an ihrem Leben teilhaben.

Der Forscher, den sie über eine seltene Vogelart interviewen soll, entpuppt sich als äußerst charmant, und in der Inselbuchhandlung erinnert sie sich an ihren längst vergessenen Lebenstraum: Menschen mit Büchern glücklich zu machen. Und wenn das Glück am Strandweg hinter den Dünen liegt?

Ich möchte sofort nach Spiekeroog. Ich weiß nicht, was dieses Buch an sich hat aber man bekommt sofort Sehnsucht nach dieser Insel. Vielleicht liegt es an diesem tollen Schreibstil. Er ist unglaublich angenehm zu lesen und kaum dass man angefangen hat, ist das Buch leider schon zu Ende. Dies ist kein Kritikpunkt, denn dieses kleine Büchlein hat die perfekte Länge.
Die Autorin beschreibt toll diese kleine, raue Insel und ihre liebenswürdigen und etwas spleenigen Insulaner. Frieke ist eine sehr sympathische Hauptfigur, mit der ich mich gut identifizieren konnte. Ich konnte ihre Gedanken und ihre Zerrissenheit sehr gut nachvollziehen und hätte manchmal selbst nicht gewusst, was ich tun soll. Auch die anderen Charaktere in diesem Buch gehören einfach zu dieser Geschichte. Kein Charakter ist fehl am Platz und jeder hat so seine ganz eigene Art.
Der Inhalt dieses Buchs ist nicht immer überraschend aber für mich ist das überhaupt kein Thema. Ich habe trotzdem immer wieder gespannt weitergelesen, um Frieke auf ihrem Weg zu begleiten.
Dieses Buch ist eine tolle Lektüre für einen entspannten Abend auf der Couch oder schöne Sommertage - am besten natürlich am Strand.

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Eine kleine Reise nach Spiekeroog

Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:

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Weckt Sehnsucht nach dem Waldviertel

Großmutters Haus von Thomas Sautner

Ich war neugierig, wie ein Mann eine Geschichte über zwei Frauen schreibt. Nun, für mich hat er sie zu sehr konstruiert. Von allem etwas und von allem etwas zuviel.
Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Ortes im Waldviertel. So ein Forsthaus im Waldviertel lockt mich für einen gemütlichen Urlaub, mit Frühstück auf der Veranda und dem gemütlichen Lesen im Schaukelstuhl nach ausgedehnten Wanderungen und einem kühlen Bad im Teich.

Der Rest war nette Lektüre an einem verregneten Sonntag.

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Weckt Sehnsucht nach dem Waldviertel

Rezensionen von liesmal:

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Mit allen Sinnen genießen

Alte Sorten von Ewald Arenz

Als sich Sally und Liss zum ersten Mal begegnen, hatte ich den Eindruck, dass zwei Welten aufeinander prallen. Sally ist 17 und steht kurz vor dem Abitur. Sie hat ihren Rucksack dabei und will einfach nur weg, weil sie genervt ist – nicht nur von den Erwachsenen, sondern auch von Vorschriften und Regeln.

Sie hat genug davon, dass es immer jemanden gibt, der genau weiß, was für sie gut ist. Dabei will sie nur in Ruhe gelassen werden. Liss ist eine Frau mittleren Alters, die auf ihrem großen Hof lebt und alle anfallenden Arbeiten allein und gekonnt erledigt. Genau in dem Augenblick, als der Anhänger ihres Traktors in einer Ablaufrinne steckengeblieben ist, kommt Sally vorbei. Liss bittet um Hilfe und Sally hat zum ersten Mal das Gefühl, dass sie eine Wahl hat, dass sie nicht das tun muss, was ein anderer von ihr verlangt, sondern dass sie selbst entscheiden darf – und sie hilft. Ohne großartig miteinander zu reden, ohne Fragen zu stellen und vollkommen vorurteilsfrei bietet Liss Sally an, auf ihrem Hof zu übernachten.
Auch wenn es noch nicht erkennbar ist, ist dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen. Beide stellen sich Fragen über die andere, doch sie sprechen sie nicht aus, sondern behalten sie für sich. Liss stellt am Morgen Frühstück für Sally auf den Tisch, bevor sie ihren Tag so gestaltet wie immer und an die Arbeit geht. So vergehen die ersten Tage.
Ganz langsam erfährt der Leser etwas über das Leben von Liss und auch von Sally. Ganz behutsam nähern sie sich an. Sind sie tatsächlich so unterschiedlich?
Das Buch mit dem Hardcover liegt sehr gut in der Hand. Einband und Cover lassen viel von der Geschichte spüren und erzählen. Der Einband fühlt sich sehr rau an und erinnert mich zum einen an Sallys Ausdrucksform, wenn sie ihre Wut herausschreit, zum anderen auch an Liss, die mit rauer Art ihre Arbeit verrichtet. Das Cover mit dem Bild, das sich ganz glatt anfühlt, zeigt zwei prächtige Birnen an einem kurzen Ast und lässt mich den Geschmack der Früchte erahnen. Außerdem erinnert es daran, wie Liss Sally mitgenommen hat in den verwilderten Garten mit den Birnbäumen, und daran, wie Sally die verschiedenen Birnen geschmeckt hat – und auch an eins der vielen wunderschönen Zitate: „…war es ein Geschmack, der … vielleicht würde Sonnenlicht so schmecken, wenn es einem nach einem langen Sommer durch das weite Blau des Himmels und dann durch das alte Grün hoher Bäume direkt auf die Zunge fiele.“ Dann ist noch eine Biene auf dem Cover zu sehen, fast unscheinbar und doch ein so wunderschöner und wichtiger Teil dieser Geschichte.
Durch „Alte Sorten“ habe ich den Autor Ewald Arenz kennengelernt und mich gleich in seinen einzigartigen Schreibstil verliebt. Das Buch bekommt einen Platz bei meinen Lieblingsbüchern und steht auf meiner persönlichen Bestsellerliste ganz weit oben.

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Mit allen Sinnen genießen

Rezensionen von begine:

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Unterhaltend

Alte Sorten von Ewald Arenz



Die Autorin Romina Gold schreibt ihren Roman „Das Haus der Sehnsucht“ einfühlsam und berührend.
Der Roman handelt von der Autorin Michelle. Bei einem Besuch bei ihrer Verlegerin Clara, lernt sie deren Mann Alexander kennen. Da war ich erst der Meinung, na ja wieder so ein Liebesroman, in dem ein Mann fremd geht.

Das Michelle ein Verhältnis mit ihm anfängt gefiel mir auch nicht.Im Laufe des Lesen wurde die Geschichte immer interessanter. Clara war zwar eine reiche Frau, aber depressiv, die ihren Sohn zwar liebt, aber mehr in ihrer Arbeit aufgeht. Der Roman beinhaltet Liebe, Trennung und Verluste.

Die Autorin zeigt in dem Roman auch die Zweifel Michelles. Sie Lässt die Charaktere der Personen gut ins Spiel kommen. Der Stil ist locker und leicht zu lesen. Der Roman hat mich super unterhalten.

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Mit allen Sinnen genießen

Rezensionen von BarbaraM:

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Ein beeindruckender Tagebuchroman!

Gaddafis Rache von Max Göldi

„Gaddafis Rache“ von Max Göldi ist 2018 im Wörterseh-Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 624 Seiten. Der Autor des vorliegenden Buches und Ex-ABB-Manager Max Göldi wurde zwei Jahre lang vom libyschen Diktator Gaddafi festgehalten und erzählt in seinem Buch acht Jahre später von den Geschehnissen und seinen Gedanken während dieser Zeit.

Er berichtet von seiner Verhaftung, seinen Gefängnisaufenthalten und der langen Zeit im Schweizer Konsulat. Gleichermaßen erzählt er auch von den gleichzeitig abgelaufenen politischen Verhandlungen und Entscheidungen im Rahmen der Liyen-Krise.
Er leistet mit seinem Buch eine wichtige Aufarbeitungsleistung im Hinblick auf die Libyen-Angelegenheit mit der Schweiz und mit seiner eigenen Rolle als Geisel.

Der Schreibstil von Max Göldi ist flüssig und gut zu lesen. Max Göldi beschreibt seine Erlebnisse so gut, dass ich als Leser alles gut vor Augen hatte. Manchmal musste ich dennoch innehalten, um das Gelesene zu verarbeiten ob der Unglaublichkeit, der Absurdität. Max Göldi beschreibt seine Sicht der Dinge und schreibt seine Gedanken nieder. Sehr beeindruckend finde ich es zudem, dass Max Göldi eine gewisse Art von Humor in seinem Buch durchblitzen lässt oder ist es notwendiger Sarkasmus? Mir gefällt das!

Fazit: Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Ich habe es gerne gelesen, auch wenn manche Passagen aus meiner Sicht etwas langatmig waren.
Wie gut, dass diese Geschichte niedergeschrieben wurde und uns Außenstehende einen Einblick gibt in eine manchmal verzerrte Realität.
Ein gewaltiges Leseerlebnis!

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Ein beeindruckender Tagebuchroman!