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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Ein Pageturner, der es in sich hat

M.A.D.I.L. von K. J. Ellinger

Ja – ich bin bekennender K.J. Ellinger Fan; da gibt es gar keine Frage. Was mich an diesem Band umtrieben hat, war, wann ich es lese…..denn je schneller man zu einem Buch greift, desto schneller ist es auch beendet. Also habe ich diesen dritten Teil vor mir hergeschoben, um ihn dann zu inhalieren :
Lukas und Aki finden sich in einem Fall wieder, der eigentlich in den Niederlanden beginnt, aber man am Tatort eine Spur findet, die nach NRW führt – also sitzen die beiden wieder mitten im Schrecken der Menschheit, obwohl sie doch dachten, dass sie sich damit nicht mehr befassen müssen.

Es kommt noch schlimmer – der Fall scheint persönlich zu werden und als nach und nach die Schlinge im persönlichen Umfeld immer enger wird, heißt es für Lukas und Aki Vollgas mit den Ermittlungen.
Ich liebe die Figuren von Lukas und Aki – und auch deren Familien – und es hat mir kurz das Herz zerrissen, als die beiden sich gestritten haben…zum Glück finden die beiden wieder auf die gemeinsame Spur ( das hätte ich der Autorin sonst krumm genommen ???? ) und so muss ich sagen, war dies der Band, der mich am meisten mitgenommen hat. Vielleicht weil mir Aki und Lukas so ans Herz gewachsen sind, vielleicht, weil es wie ein Freunde-Treffen ist, wenn man die Bücher von K.J. Ellinger aufschlägt ? Ich weiß es nicht; aber was mich am meisten begeistert : ich kriege von den Büchern nicht genug !
Der Schreibstil der Autorin hat mich auch diesmal wieder abgeholt und auf eine Reise mit zwei guten Freunden genommen, mich völlig in die Geschichte eintauchen lassen und mir das höchste Leservergnügen beschert – und : ein trauriges Herz. Ich wünschte ich mir, ich hätte es noch nicht gelesen, um es nochmal zum ersten Mal lesen zu können – aber jetzt habe ich es gelesen und bin ganz einfach begeistert, glückselig und trage Aki und Lukas noch viel mehr im Herzen.
Das Buch M.A.D.I.L. von K.J. Ellinger ist für mich ein absoluter Pageturner, den jeder Krimi-Fan gelesen haben muss – ich würde auch 1000 Sterne vergeben, wenn ich könnte.

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Ein Pageturner, der es in sich hat

Rezensionen von Tara:

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Zwischen Job und Herkunft

Gib mir alles von Alexandra-Maria Pipos

„Gib mir alles“ ist das Debüt der Autorin Alexandra-Maria Pipos.

Ioana steht mitten im Leben und steckt voller Energie. Im Job gibt sie alles und auch ihrer rumänischen Familie steht sie jederzeit zur Seite. Sie zahlt sogar die Dreizimmerwohnung ihrer Eltern ab. Nun ist ihr Großvater gestorben und sie fährt zu seiner Beerdigung nach Rumänien.

Während ich zu Beginn regelrecht spüren konnte, wie gestresst Ioana durch ihren Job, ihren Drang zur Selbstoptimierung und die Präsenz ihrer Familie im Hintergrund ist, ändert sich die Atmosphäre mit ihrer Reise nach Rumänien, obwohl sie sich zunächst nur schwer von ihrem Alltag lösen kann. Aber in Rumänien ist alles anders, es stehen weniger ihr Job und ihre Leistung im Vordergrund, sondern viel mehr die Familie mit ihren Traditionen, Ritualen, den internen Beziehungen und Dynamiken, die es in jeder Familie in einer anderen Form gibt.

Ioana ist eine ganz wunderbare, zielstrebige aber auch humorvolle Protagonistin, die, obwohl sie für ihren Job und dessen Erfolg brennt, ihre Familie stetig in den Vordergrund rückt.

Alexandra-Maria Pipos beschreibt hier das Leben in zahlreichen Facetten. Durch Ioanas Herkunft unterscheidet sich das Leben ihrer Familie - die stark von ihrer Vergangenheit geprägt ist - in Rumänien immens von ihrem Alltag.

Mich hat das Buch überrascht. Es hat mich nachdenklich gemacht, gezeigt, dass es nicht immer nur auf Leistung ankommt, es manchmal ganz gut ist, ein wenig Abstand zu gewinnen und ein Blick zurück die Augen öffnen kann. Ich habe aber auch eine Menge gelacht und mich in der Gegenwart von Ioanas Familie sehr wohl gefühlt, obwohl sich ihr Leben kaum mehr von meinem unterscheiden könnte.

Mein Fazit:
Es ist ein gelungenes Debüt, das Emotionen hervorruft und mitreißt.

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Zwischen Job und Herkunft

Rezensionen von Tara:

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Nervenaufreibend!

Alles ihre Schuld von Andrea Mara

„Alles ihre Schuld“ ist ein wirklich nervenaufreibender Thriller der in Dublin lebenden Autorin Andrea Mara.

Die Handlung beginnt im November 2018 und ist in einer guten Wohngegend in Dublin angesiedelt.

Das Ausgangsszenario klingt alltäglich. Marissas vierjähriger Sohn Milo kommt in die Schule und verständlicherweise möchte sie, dass er dort schnell Anschluss findet.

Deswegen freut es sie sehr, dass Jenny, die Mutter eines Mitschülers anbietet, Milo gemeinsam mit ihrem Sohn Jacob nach der Schule zum Spielen mitzunehmen. Der Schock kommt, als Marissa Milo abholen möchte. An der angegeben Adresse sind weder Milo, noch Jacob oder dessen Mutter zu finden. Damit beginnt ein Alptraum, aus dem auch ich erst mit dem Ende des Buches wieder aufgewacht bin.

Der Schreibstil ist rasant. In 79 kurzen Kapiteln auf 448 Seiten werden die Ereignisse in wechselnden Perspektiven vorangetrieben. Dadurch habe ich schnell einen guten Einblick in die unterschiedlichen Charaktere erhalten, die allesamt sehr authentisch wirken und deren Gedankengänge ich gut nachvollziehen konnte. Weitergeholfen hat mir das allerdings nicht. Zwischendurch gibt es noch kurze interessante Einschübe aus der Vergangenheit, die einiges in neuem Licht erscheinen lassen, gleichzeitig aber auch für neue Fragezeichen in meinem Kopf gesorgt haben.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten geht es vorrangig um die Zeit direkt nach Milos Verschwinden. Im folgenden stehen die Ermittlungen und die Verdächtigen im Vordergrund und abschließend werden schockierende Geheimnisse enthüllt, die ich so niemals hätte vorhersehen können, die aber zu einem runden und zufriedenstellendem Ende geführt haben.

Wer nervenzereißende Spannung mag und über ausreichend Zeit verfügt, um 448 Seiten am Stück zu lesen, der sollte unbedingt zu diesem Thriller greifen. Ich bin begeistert und schon jetzt gespannt auf weitere Thriller der Autorin.

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Nervenaufreibend!

Rezensionen von Philiene :

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Großartiger Mittelalterroman

Das Mündel des Königs von Beatrice Braun

Es gibt Bücher von denen man sich das Cover und den Klappentext ansieht und denkt, das das eine schöne Geschichte sein könnte. Dann beginnt man zu lesen und ist plötzlich komplett in dem Buch versunken und kann gar nicht aufhören zu lesen. So ist es mir mit Das Mündel des Königs gegangen. Dieses Buch ist für mich jetzt schon ein Jahres Highlight.

Der Roman spielt während der Auseinandersetzung von Karl dem Großen und den Sachsen Wiedukind. Allerdings sind diese Beiden eher Nebenfiguren. Im Fokus der Geschichte stehen die junge Adelige Aldana, der Sachse Eike, der ein enger Vertrauter Wiedukinds ist und der Mönch und Heiler Merten. Diese drei nehmen uns mit in eine Zeit, die von grausamen Kämpfen bestimmt war. Aldana lässt uns in das Leben einer Adeligen der Zeit blicken und es ist komplett von Männern bestimmt, Merten fand ich sehr interessant, da er uns in die Heilkunst blicken lässt. Und Eike nimmt uns mitten ins aufregende Leben eines Kriegers blicken.
Der Roman ist ein grandioses Abbild des Mittelalters, es erzählt vom Leben wie es wirklich war und romantiesiert nichts! Ein historischer Roman ganz nach meinem Geschmack, es geht in erster Linie um die Menschen der Zeit, ihr Leben, die Kämpfe , die Ungerechtigkeiten ob nun an Frauen oder an der Zivilbevölkerung. Es gibt auch eine Liebesgeschichte aber die fügt sich perfekt in das Geschehen ein und nimmt nicht zuviel Platz ein.

Unbedingt lesen.

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Großartiger Mittelalterroman

Rezensionen von Nina_xx:

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Ein unglaublich spannender Debütroman!

Deathbringer - Der Kuss der Schlange von Sonia Tagliareni

Sonia Tagliareni hat mit diesem Buch für mich einen super gelungenen Debütroman geschrieben! Eine klare Lese-Empfehlung von mir.
Es geht in diesem 1. Band um Viola, die Todesmagie beherrscht, aber auch verabscheut. Als ihre Schwester stirbt, begibt sie sich an die Universität Gorhail, die Magie lehrt.

Dort trifft sie auf Sylas, welcher die Giftmagie besitzt. Nicht ganz freiwillig müssen sie zusammen arbeiten, da nicht nur Violas Schwester der einzige rätselhafte Tod bleibt. Die Handlung folgt einem roten Faden, wird dann aber durch Plottwists, Erzählungen, Aspekte der Vergangenheit und Beziehungen immer umfangreicher. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, sobald ich angefangen habe zu lesen.
Das World Building hat mich sofort begeistert. Die Akademie, die Städte, die Wälder. Die Autorin entwirft durch das Setting direkt diese düstere, unheimliche Atmosphäre, welche perfekt zur Handlung passt. Das System der Magie trägt ebenfalls dazu bei. Ich fand es aufregend, dass es verschiedene Arten gibt und man diese mit dem Lauf der Geschichte immer besser kennelernt. Ich hätte es allerdings auch interessant gefunden, wenn etwas mehr noch auf den Unterricht im Institut eingegangen wäre, da aber die Handlung so umfangreich ist, verstehe ich, dass es dafür nicht so viel Raum gab.
Die Charaktere waren für mich verständlich und ich habe die Protagonisten ins Herz geschlossen. Man kann während dem Lesen gut Theorien bilden, welche sich teils auch bewahrheitet haben, dennoch war immer ein Überraschungseffekt da, dadurch dass dann Motive/Ausgänge doch anders waren, als erst vermutet. Noch immer stehen Fragen offen, welche aber vermutlich im 2. Band geklärt werden, welchen ich mir auf jeden Fall kaufen werde, sobald dieser 2027 veröffentlicht wurde.
Für mich war das Buch eine wundervolle Mischung aus Fantasy, Mystery, Plottwists und Romance. Ich kann es zweifellos an alle weiter empfehlen, die über diese Rezension stolpern.

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Ein unglaublich spannender Debütroman!

Rezensionen von C. P.:

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Workaholic hat keinen (Business-)Plan von Romantik

A Business Proposal 1 von Haehwa

Für ihre Freundin Yeongseo geht Hari auf ein Blind Date, welches Yeongseos Familie gegen ihren Willen arrangiert hat. Die beiden Frauen haben vereinbart, dass Hari sich dort als Yeongseo ausgeben und schön daneben benehmen soll, damit der Kerl jeglichen weiteren Kontakt zu Yeongseo und deren Familie ablehnt.

Taemus Großvater hat mal wieder ein Blind Date für seinen Enkel arrangiert. Als Chef einer Firma muss Taemu seiner Überzeugung nach endlich heiraten. Auch wenn Taemu da ganz anderer Meinung ist. Deswegen hat er sich vorgenommen, sein heutiges Blind Date zu heiraten, damit er endlich seine Ruhe hat und sich wieder auf seine Arbeit konzentrieren kann.
Taemu ist Haris Chef. Aber Hari ist heute Yeongseo.

Er würde die Falsche zur Richtigen machen. (Zitat S. 151)

Einige kennen die Story bereits als verfilmtes K-Drama. Auch ich habe vor dem Buch bereits einige Folgen gesehen und fand diese recht amüsant. Schon zu Beginn, als Hari sich in Yeongseos Namen wie das reinste Partygirl benimmt, bis sie realisiert, ihrem Chef gegenüber zu sitzen. Aber auch in späteren Szenen, wenn Hari und Taemu sich wiederholt in der Firma über den Weg laufen.

Der Roman ist nicht ganz so übertrieben lustig wie die Serie, am Ende des Buches ist auch ein Hinweis zu lesen, dass bewusst darauf verzichtet wurde, toxisches Verhalten zu romantisieren. Was an sich auch ganz interessant ist und vor allem ein wenig mehr von den Charakteren Hari und Taemu verrät. Hari ist insgeheim noch in ihren langjährigen Schwarm Minu verschossen, bei dem jede aufmerksame Leserin merkt: nein, der ist kein Boyfriend-Material! Die ganze Sache mit dem Fake-Blind Date wächst ihr zudem immer mehr über den Kopf. Taemu hingegen ist der reinste Worcaholic, der alles Zwischenmenschliche seinem Assistenten anvertraut. Zwar entwickelt er mit der Zeit ehrliches Interesse an Hari, hat jedoch eine fragwürdige (bzw. unbedarfte) Definition von Romantik, die in der Serie noch amüsant wirkt, im Roman eben unromantisiert gezeigt wird.
Würde man mich fragen, ob Buch oder Serie: Ich finde, die beiden Versionen ergänzen sich ganz gut, sind ansonsten vom RomCom-Level wirklich unterschiedlich. Der Schreibstil ist für Leute, die primär westliche Literatur lesen, zunächst wahrscheinlich ungewohnt, da er etwas distanziert wirkt. Das möchte ich nicht bewerten, da ich dies als eine Frage der Gewöhnung sehe. Was ich beim Roman etwas schade fand ist, dass die Freundschaft zwischen Hari und Yeongseo nicht so glaubhaft wirkt wie in der Serie, eher etwas einseitig. Dadurch kommt Yeongseo im Buch nicht ganz so gut weg als Charakter wie in der Serie.
Mein Fazit: Nicht nur für Fans der wunderschönen Serie eine etwas realistischer dargestelle Version der RomCom.

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Workaholic hat keinen (Business-)Plan von Romantik

Rezensionen von Reiseweise:

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Denkanstöße

Die Rückkehr der Hoffnung von Rutger Bregman

Rutger Bregman ist einer jener Sachbuchautoren, deren Bücher man eigentlich immer lesen kann. Klar argumentiert, schnell zu lesen, interessante Gedanken. So auch in diesem (zugegebenermaßen sehr schmalen) Bändchen, in dem er seine Vorträge aus den Reith-Lesungen der BBC zusammengeführt hat.

Wer seine anderen Bücher kennt, wird vermutlich nicht so viele neue Gedanken in diesen Vorlesungen finden können, aber wer das Werk von Bregman noch nicht kennt, kann mit diesem kleinen Büchlein bestimmt gut starten, da viele seiner grundlegenden Gedanken hier knapp und präzise zusammengefasst dargelegt werden.

Vielen dieser Gedanken kann man zustimmen, manchen vielleicht nicht (zum Beispiel denke ich nicht, dass „ein Großteil“ der Politiker Blender sind, auch wenn es sicherlich auf viele einflussreiche zutrifft), aber man fühlt sich immer aufgefordert, mitzudenken und die eigenen Argumente zu schärfen. Insbesondere die Überlegungen dazu, wie soziale Bewegungen die Welt verbessern können, fand ich überzeugend.

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Denkanstöße

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Ein Selbstfindungsprozess originell verpackt

Popóm von Johanna Sebauer

In ansprechender, leicht zu lesender Sprache wird ein sehr alltägliches Thema recht originell angegangen.
Ein "Spätjugendlicher" fühlt sich unter den Umständen seines unspektakulären Lebens nicht recht wohl. Die Begegnung mit seinem älteren Selbst - mit einigen Längen - und einer Frau, die fest auf beiden Beinen im Leben steht, führt zu einem Prozess, der ihn (hoffentlich) aus seiner Passivität herausführt und ihn dazu führt, sein Leben langsam selbst zu gestalten.

Das Buch ist durchaus empfehlenswert, angenehm zu lesen - wie gesagt mit einigen Längen und vielversprechendem Ausblick auf die Zukunft des jungen Mannes

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Ein Selbstfindungsprozess originell verpackt

Rezensionen von Lulu24:

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Leichter Einstieg ins Lesen

Leserabe Vor-Lesestufe - Eine kleine Katze für Anton von Katharina E. Volk

Das Büchlein ‚Eine kleine Katze für Anton‘ ist ein Buch der Vor-Lesestufe und bietet Lesestartern einen leichten Einstieg in die Welt des Lesens:

Die kindgerechte Geschichte wird durch detaillierte Illustrationen veranschaulicht und im Text sind die Hauptwörter durch kleine Bilder ausgetauscht, so dass die Kinder fast ganz auf die Schriftsprache verzichten können, um die Handlung zu verstehen.

Dies motiviert sie natürlich ganz enorm und lässt sie ohne Hemmungen in die Welt des Lesens eintauchen.

Auch die Themen der Geschichte sind nah an der Alltagswelt der Kinder und beschreiben Erfahrungen mit Umzug, Einsamkeit, Suche nach Freunden und natürlich auch die Sehnsucht nach einem Haustier. Gleichzeitig wird den Kindern vermittelt, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen können, sich aber doch Lösungen finden lassen, die vorher niemand gesehen hat. Diese positive Grundstimmung spiegelt sich auch in zarten Zeichnungen.

Schließlich haben meiner kleinen Leseanfängerin auch die Rätsel am Schluss des Buches gefallen. Es hätten gerne noch ein paar mehr sein dürfen.

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Leichter Einstieg ins Lesen

Rezensionen von Lulu24:

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Spannung pur!

Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker

Florian Schwiekers Thriller Code Null hat mich buchstäblich um den Schlaf gebracht: Der Kampf seiner äußerst sympathischen Protagonistin Charlie gegen Cyberterroristen ist so spannend, dass ich das Buch abends nicht aus der Hand legen konnte.

Mir wurden beim Lesen die Möglichkeiten der KI und die europaweiten Vernetzungen unserer Informationssysteme erst so richtig bewusst, was das geschilderte Szenario umso beklemmender machte.

Allein die Komplexität der Rechnerarchitekturen und ihrer vielfältigen Sicherheitsprotokolle hat mich als einfache Internetnutzerin wirklich beeindruckt. Obwohl ich wirklich wenig Ahnung von dem Thema habe, konnte ich der Handlung immer gut folgen und fand den Wettkampf auf IT-Ebene äußerst spannend!

Charlies komplexer Charakter zwischen rationaler Informatikerin auf der einen und sensibler Frau sowie engagierter Patentante auf der anderen Seite hat mich berührt und meine Sympathien geweckt. Umso mehr habe ich bei ihren Abenteuern mitgefiebert.

Daher freue ich mich auf die angekündigte Fortsetzung der Reihe und verzeihe Florian Schwiecker auch das offene Ende des Thrillers, was ich sonst gar nicht mag.

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Spannung pur!