Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ecinev:
Mühsam
Freunde fürs Leben von Fredrik Backman
Bislang habe ich von Frederik Bachmann nur ein Mann namens Ove gelesen. Daran hat mir der leise Humor gefallen.
Hier blieb der Humor im Laufe der über 500 Seiten doch auf der Strecke. Die Waise Louisa bricht an ihrem 18 Geburtstag aus dem Waisenhaus aus und stielt sich in eine Ausstellung um ein berühmtes Gemälde vor Nahem zu sehen.
Natürlich wird sie von der elitären Gesellschaft in der Ausstellung entdeckt und buchstäblich aus dem Gebäude geworfen. Im Hinterhof trifft sie auf einen älteren Mann und kommt mit ihm ins Gespräch. Das dies der Maler des weltberühmten Gemäldes 'Das vom Meer' ist, ahnt sie erst als sie gemeinsam mit Sprühflaschen eine Wand bemalen. Der Maler ist schwer krank stirbt wenige Stunden später. Er vermacht Louisa sein Gemälde das sein Freund bei der Auktion ersteigert hat. Doch was soll die 18 jährige Ausreisserin ohne Dach über dem Kopf damit anfangen. Sie begibt sich mit Ted auf die Reise in die Vergangenheit um mehr über die Jugend der Freunde zu erfahren.
Abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart wird die Geschichte hier erzählt. Zum Ende hin wurde das Buch für mich sehr mühsam, immer noch eine Wendung und sehr melancholisch.
Der Schreibstil ist gut, man kann sich sehr gut in die Jugend der Freunde hineinversetzen, es hat jedoch ziemliche Längen und eine Straffung hätte nicht geschadet.
Rezensionen von Ecinev:
sehr düster
Deine Zeit wird kommen von Carl-Johan Vallgren
Eine junge Frau wird tot im Fluß aufgefunden. Die Haare rasiert, abgemagert, keinerlei Hinweis auf ihre Identität. Schnell wird klar, die Frau wurde gefangen gehalten. Mit bei den Ermittlungen, Kommissar Björling und seine Kollegin Johanna, die aus Stockholm in ihre alte Heimat zur Unterstützung gerufen wurde.
Björling leidet noch sehr unter dem Tod seiner Frau die den Kampf gegen den Krebs verloren hat. Jetzt ist er mit seiner Teenager Tochter alleine. Diese verabschiedet sich für ein Wochenende bei einer Freundin. Er läßt sie ziehen ohne zu ahnen, dass sie nicht zurückkehren wird. Auch Johanna ist noch immer traumatisiert von ihrer schweren Kindheit mit einer alkohlabhängigen Mutter. Aufgerieben durch die Suche nach Malin, Björlings Tochter zerbricht dieser völlig und zieht sich zurück.
Der Schreibstil mit den klaren Sätzen und dem kontinuierlichen Spannungsaufbau läßt einem immer weiter lesen obwohl die Grundstimmung sehr düster und traurig ist. Kurz bevor man vollends depressiv wird, naht eine Aufklärung. Das Buch hat einige Längen und ist sehr stark von den persönlichen Schicksalen von Björling und Johanna geprägt.
Rezensionen von Brigittte:
spannende japanischer Mythologie mit Herz und frischem Blick
Kitsune 1. Die Magie der Fuchswandler von Lena Knodt
Was haben meine Enkel und ich mit der kleinen Akiko mitgefiebert! Man dar sich nicht von ihrer zarten Statur täuschen lassen – diese neugierige Jungfüchsin hat es faustdick hinter den Ohren. Anstatt zu jagen, beobachtet sie lieber die Menschen, und als sie sich plötzlich selbst verwandelt, war bei uns zuhause die Begeisterung riesengroß.
Die Reise in die japanische Mythologie ist unglaublich mitreißend. Besonders der frische Blick auf die Menschenwelt hat uns toll gefallen. Als Oma schlägt mein Herz natürlich für das bunte Dreiergespann. Jedes der Kitsune hat seine ganz eigenen Stärken, Schwächen und Ängste. Auch wenn ich den dreien einen sanfteren Start in ihre neue Aufgabe gewünscht hätte, fanden die Kinder die rasante Spannung ab Minute eins einfach grandios!
Die Schwarz-Weiß-Illustrationen erwecken die Geschichte wunderschön zum Leben. Neben der ganzen Magie gibt das Buch auch noch wertvolle Botschaften mit: Man darf Regeln hinterfragen, Dinge sind nicht immer nur Schwarz oder Weiß, und unterschiedliche Perspektiven haben grundsätzlich ihre Berechtigung.
Das überraschende Ende hat das Buch perfekt abgerundet. Ein riesiges Dankeschön, dass auf einen gemeinen Cliffhanger verzichtet wurde! So schließt man das Buch mit einem rundum guten Gefühl – auch wenn wir Akiko schon jetzt schmerzlich vermissen. Wir warten schon sehnsüchtig auf das nächste Abenteuer!
Rezensionen von Ecinev:
schaurig schön
Ein Haus aus Salz und Tränen von Erin A. Craig
Annaleigh lebt in einem großen Anwesen mit ihren verbliebenen 8 Schwestern. 4 Mädchen sind bereits gestorben ebenso die Mutter. Daher hält sich das Gerücht, dass in der Familie ein Fluch wohnt. Der Vater, ein Herzog hat eine neue Frau geheiratet die endlich Jungen erwartet. Da das Haus wegen der Trauerfälle zu einem düsteren Heim geworden ist, verbannt sie kurzerhand die Trauerkleidung und lädt zu einem Fest zum Geburtstag der Drillinge.
Die Geschwister werden neu und farbenfroh eingekleidet und erhalten teure Schuhe. Durch ein Gerücht, begeben sie sich auf die Suche nach einem geheimen Portal zur Götterwelt. Sie finden eine Tür die sie in magische Schlösser und auf Bälle führt. So kehren sie Nacht für Nacht dorthin und zertanzen die Schuhe in kurzer Zeit. Eine Geschichte angelehnt an das Märchen der zertanzten Schuhe.
Es hat etwas gedauert bis das Buch so richtig in Fahrt kommt. Zum Ende hin wird es ein richtig schönes schauriges Phantasie Märchen. Der Schreibstil ist lebendig, die Personen werden gut dargestellt wenn auch die Welt in der die Familie lebt nicht näher beschrieben wird.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Schnelle, alltagstaugliche Rezepte für Kochanfänger
Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber
Das Kochbuch des erfolgreichen Social-Media-Kochs Leon Schreiber präsentiert sich genau passend zur Zielgruppe: am Cover sehen wir eine junge Frau, die gerade Toast mit Eierspeise zubereitet, dazu gibt es den treffenden Titel "Koch! Mich! Jetzt!" und die Ankündigung einfacher, schneller, richtig guter Gerichte.
Genau das findet sich in diesem Buch: simple, schnelle, vielen Menschen gut schmeckende Rezepte für alle, die noch nicht so viel Erfahrung mit dem Kochen haben oder auch für Menschen, die im Alltagsstress schnell und einfach mit wenigen Zutaten etwas Schmackhaftes auf dem Tisch stehen haben wollen. Hier geht es um Alltagstauglichkeit und Zugänglichkeit, nicht um Schnick-Schnack oder Gesundheitsoptimierungstrends. Wer besondere Ernährungsformen verfolgt oder Unverträglichkeiten hat, ist hier eher falsch.
Wer hingegen Pasta liebt, so wie ich, der wird mit diesem Kochbuch seine Freude haben, denn dafür gibt es viele Rezepte, ergänzt um schnelle Ofengerichte, One-Pot-Speisen, Bowls, Snacks und Ideen für Meal Prep, um auch in die Arbeit etwas Gutes mitnehmen zu können, das sich mit wenig Aufwand zubereiten lässt.
Präsentiert sind die Gerichte äußerst ansprechend, es gibt zu jedem Gericht ein großformatiges Bild, was ich sehr mag, denn so kann ich meiner visuell orientierten Familie einfach die Bilder zeigen und sie fragen, worauf sie gerade Lust haben. Die Fotos sind alle so Appetit machend, dass sie richtig Lust darauf machen, die Rezepte auszuprobieren.
Zusätzlich finden sich auch noch viele praktische Tipps für Kocheinsteiger, etwa dazu, welche Töpfe, Pfannen und Kochwerkzeuge man wirklich braucht, wie man vielseitig anwendbare Gewürzmischungen herstellen kann, mit denen sich viele Gerichte schnell aufpeppen lassen, oder auch, was in Küche und Vorratsschrank gehört, um eine Basis zu haben, aus der sich spontan alles Mögliche kochen lässt.
Ich habe viel Erfahrung auch mit dem Kochen aufwendigerer Gerichte und bin so sicher nicht die Kernzielgruppe dieses Kochbuches. Dennoch kann auch ich mir einige neue Inspirationen daraus mitnehmen, z.B. für ein schnelles Pfannen-Bananenbrot, Tomaten-Mascarpone-Pasta oder Falafel mit Zitronenreis und Hummus, und finde es perfekt für stressige Tage, an denen einfach schnell etwas Gutes auf dem Tisch stehen soll.
Insgesamt ist es ein schön gestaltetes, sehr ansprechendes und praxistaugliches Kochbuch, das ich allen, die sich für schnelle, einfache Rezepte interessieren, sehr empfehlen kann und das ich insbesondere für junge Menschen, die von zu Hause ausziehen und sich zum ersten Mal alleine kulinarisch versorgen müssen, ohne über größere Vorkenntnisse im Bereich Kochen zu verfügen, als Geschenk sehr gut passend finde.
Rezensionen von Kat:
Zwischen Ostsee, Bernstein und alten Wunden
Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin
„Die Bernsteinfischerin“ ist ein Roman, der mich in vielerlei Hinsicht sehr angesprochen hat - auch wenn mich nicht alles gleichermaßen überzeugen konnte. Besonders die Geschichte rund um Ebba, der wunderschön eingefangene Handlungsort an der Ostsee und die spannenden Einblicke in Bernsteine und Inklusenforschung haben dieses Buch für mich lesenswert gemacht.
Am stärksten fand ich eindeutig Ebbas Erzählstrang. Ihr Leben hat mich wirklich fasziniert: eine künstlerisch begabte Frau, die einen Großteil ihres Daseins damit verbringt, zu funktionieren, sich den Erwartungen ihrer Eltern zu beugen und die eigenen Wünsche immer wieder zurückzustellen. Gerade mit Blick auf die 1940er bis 1970er Jahre ist das sehr eindrücklich erzählt - und es hat mich traurig gemacht. Dass selbst ihre große Liebe Leo sie letztlich enttäuscht, macht ihre Geschichte nur noch bitterer und zugleich glaubwürdiger. Ebba ist für mich die eigentliche Kraft dieses Romans: widersprüchlich, verletzlich, eigenwillig und interessant bis zum Schluss.
Dazu kommt die Ostsee, die hier weit mehr ist als bloße Kulisse. Die Landschaft, das Licht, die Küste, das Meer und natürlich der Bernstein geben dem Roman eine ganz eigene Atmosphäre. Auch die wissenschaftliche Seite hat mir überraschend gut gefallen: Die Forschungen zu Inklusen und die Faszination für das, was über Millionen Jahre im Bernstein eingeschlossen bleibt, sind spannend in die Handlung eingebunden, ohne trocken oder belehrend zu wirken.
Weniger überzeugt hat mich dagegen Julika. Ihr Verlust und die Leere, die der Tod ihrer Schwester hinterlassen hat, sind absolut nachvollziehbar, und auch ihre Überforderung im Leben mit der kranken Mutter ist glaubhaft geschildert. Aber die Entwicklung rund um ihre Mutter empfand ich als wenig überzeugend. Dass eine Frau, deren Trauer und Depression sie über Jahre lebensunfähig gemacht hat und dadurch Mann und Tochter sechs Jahre lang an sie gefesselt hat, diese Lähmung dann scheinbar von einem Tag auf den anderen ablegt und plötzlich alles wieder gut ist - das wirkte auf mich schlicht unglaubwürdig. Gerade weil der Roman an anderen Stellen so sensibel mit Verlust, Enttäuschung und weiblichen Lebenswegen umgeht, fällt diese zu glatte Auflösung für mich besonders ins Gewicht.
Rezensionen von Brigittte:
Endlich der volle magische Durchblick!
Die Schule der magischen Tiere - Das offizielle Lexikon von Margit Auer
Was haben meine Enkel und ich mit dieser Reihe schon mitgefiebert! Aber seien wir mal ehrlich: Bei all den Schülern, Lehrern und ihren plappernden Weggefährten kommt man zwischendurch schon mal gewaltig durcheinander. Dieses Lexikon ist für uns die pure Rettung!
Auf den kunterbunten Seiten stellen sich alle Charaktere in richtig tollen Steckbriefen vor.
Es gibt lustige Zitate, spannende Hintergrundinfos zu der Wintersteinschule und wir konnten noch einmal genau nachlesen, wer seine magische Nachricht wann bekommen hat. Von der Weltkarte der magischen Tiere waren die Kinder richtig beeindruckt! Mir haben die Einblicke über die Illustratorinnen und der Autorin sehr gefallen.
Die Illustrationen sind alle auch so fröhlich gestaltet, dass man einfach gute Laune kriegt. Besonders kniffelig war für uns das Fan-Quiz am Ende – da haben meine Enkel mich beim Wissenstest ganz schön alt aussehen lassen!
Ein absolut gelungenes Buch und das perfekte Geschenk für jeden Fan.
Rezensionen von Petra:
Paris
Das tödliche Artefakt von Andreas Suchanek
Die Arbeit im magischen Museum geht weiter. Die Artefakte müssen geprüft und katalogisiert werden Gleichzeitig versuchen Liam und Julia etwas über ihre jeweilige Vergangenheit heraus zu finden. Hilfe gibt es bei allen Aufgaben von Freund Harry und dem ehemaligen Kurator Mr. Bradford.
Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend, etwas gruselig und morbid.
Es enthält von allem etwas, Anlehnungen an bekannte Bücher, Filme oder Serien. Es ist als ob der Autor von jedem eine feine Scheibe abgeschnitten und es zusammen mit seinen eigenen unverwechselbaren Stil vermengt hat. Es kam ein köstliches Lese Menü heraus.
Das Magische sind nicht die Artefakte sondern wie man in das Buch hinein gesogen wird und es einem erst wieder los lässt wenn es ausgelesen ist. Auch dann bleibt noch lange ein Nachhall haften. Genau deshalb viel mir der Einstieg in diese Welt wieder so leicht, der Vorgänger war noch haften geblieben.
Genau deshalb freue ich mich auf die nächsten Bände die hoffentlich nicht so lange auf sich warten lassen.
Rezensionen von Meli:
Magische Prüfungen und Drachen nebenbei
Dragon Cursed – Zeig keine Gnade (Deluxe-Ausgabe) von Elise Kova
Isola hat das Tribunal noch vor sich: Jeder junge Erwachsene in Vinguard muss eine Reihe harter Prüfungen überstehen, um zu beweisen, dass er nicht vom Drachenfluch betroffen ist. Dabei ruhen besonders viele Augen auf Isola, denn sie scheint die Reinkarnation des legendären Drachentöters zu sein und es wird von ihr erwartet, dass sie diesem Namen gerecht wird.
Aber Isola zweifelt nicht nur an den Regeln der Gnadenritter; sie befürchtet auch, dass der Fluch auf ihr lastet.
Insgesamt hat mir das Buch schon ganz gut gefallen, aber die Prüfungen fand ich nicht immer spannend - inzwischen habe ich einfach nicht mehr so viel Lust auf Fantasy-Romane mit Prüfungen, vor allem wie hier, wo es gar nicht so sehr um Fähigkeiten geht, sondern um Manipulation, die eher oberflächlich blieb. Das Abenteuer fand ich auch etwas vorhersehbar, die Charaktere mit ihren Geheimnissen sympathisch, aber auch nicht spannend genug. Ich fand Bücher der Autorin bisher auch ganz unterhaltsam und das ist auch bei "Dragon Cursed" nicht anders, aber es ist auch nicht mehr als das. Die Welt der Drachen, Flüche und Drachentöter fand ich ganz interessant und freue mich darauf, mehr davon zu sehen, darum werde ich den zweiten Band der Dilogie wohl trotzdem lesen.
Rezensionen von Shilo:
Wenn das Herz wieder hoffen darf
Wo die Liebe Wurzeln schlägt (Liebesroman) von Josefine Weiss
Vivien lebt nach dem Tod ihres Mannes sehr zurückgezogen und hält an der Vergangenheit fest. Erst ein Wasserschaden bringt sie dazu, ihr gewohntes Umfeld zu verlassen und in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dieser Schritt ist für sie nicht einfach, denn vieles erinnert sie dort an früher.
Am Fluss findet sie den Wurzelgarten.
Dass Menschen dort Briefe für Verstorbene hinterlassen, fand ich eine schöne Idee. Es ist ein Ort, an dem Vivien mit ihrer Trauer umgehen kann, ohne viele Worte dafür finden zu müssen. Auch Marlon spielt dabei eine wichtige Rolle. Er begegnet Vivien mit viel Geduld und drängt sie zu nichts. Vivien braucht diese Zeit, denn sie hat sich lange davor geschützt, wieder jemanden an sich heranzulassen. Zwischen den beiden entsteht deshalb nicht sofort eine große Liebesgeschichte. Erst wächst Vertrauen, dann kommt die Nähe.
Viviens Umgang mit ihrer Vergangenheit hat mich beim Lesen beschäftigt. Sie muss ihren Mann nicht vergessen, um wieder glücklich werden zu können. Dieser Gedanke gehört für mich zu den schönen Seiten der Geschichte. Ihre Trauer bleibt ein Teil ihres Lebens, aber sie darf trotzdem wieder nach vorne schauen.
Vivien wird nicht von heute auf morgen zu einem anderen Menschen, sondern verändert sich langsam durch ihre Begegnungen und durch die Zeit im Heimatdorf. Auch ihre Gefühle für Marlon entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo.
Die Geschichte verbindet Trauer und Liebe auf eine ruhige Weise. Es geht um einen Menschen, der nach einem schweren Verlust erst wieder lernen muss, Vertrauen zu fassen und das Leben anzunehmen. Besonders der Gedanke, dass Erinnerungen bleiben dürfen und trotzdem etwas Neues entstehen kann, hat mich durch die Geschichte begleitet.
4 Sterne.











