Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R.:
Erlebnis-Bilder-Buch
Bär und ich von Jan Jutte
Klappentext / Inhalt:
Bär wird wach. Bär rennt. Bär malt ... Und was Bär tut, das kann ich auch! Vom Wach werden bis zum Schlafengehen begleiten wir Bär und Kind durch einen aufregenden Tag voller gemeinsamer Erlebnisse, in denen sich nicht nur Kinder wiederfinden werden. In humorvollen, ausdrucksstarken Bildern erzählt Jan Jutte von Freundschaft, vom Voneinanderlernen und Miteinanders
pielen.
Ein Buch, das zur Interaktion und zum gemeinsamen Betrachten, Nachspielen und Erzählen einlädt und Sozialkompetenz, Motorik und Sprachentwicklung spielerisch fördert.
Cover:
Das Cover zeigt ein eine Kind, was gerade versucht einen Handstand zu machen. dahinter ist die Silhouette eines Bären, der einen Handstand macht. Das Kind ist in schwarz-weiß gehalten und der Bär dahinter in Blau. der Hintergrund ist rot und diese Farbkombination ist schon recht eigenwillig und zieht so die Aufmerksamkeit auf sich. Die Thematik und der Titel wird hier durch das Cover sehr gut umgesetzt.
Meinung:
Eine bunte und vielfältige Geschichte, die zeigt, was man alles erlebt und was einem alltäglich vorkommt und man es doch farbenfroh und humorvoll umsetzen kann. Man begleitet Bär und Kind durch den Tag. Bär macht etwas und Kind macht es nach. So zieht sich dies durch das Buch und zeigt, wie einfach es ist Dinge nachzumachen und das auch Kind Dinge kann, die der Bär vormacht.
Kurze Texte, farbenprächtige Illustrationen laden hier zum Staunen und betrachten ein. Die Situationen werden auf den Bildern sehr gut wiedergegeben. Die Bilder selbst sind sehr farbenfroh und beeindruckend umgesetzt. Jede Seite ist bunt und anders gestaltet. Auf jeder Seite machen Bär und das Kind etwas anderes, was man zugleich entdecken und erleben kann. Eine große Vielfalt wird hier geboten und so fängt es mit Aufstehen und Zähne putzen an, geht über Tanzen und Springen, aber auch Emotionen werden hier veranschaulicht, wie weinen und dann endet der tag auch schon mit schlafen oder nicht?
Das Ganze ist sehr schön bebildert und leicht erzählt und man kann dem gut folgen. Das beeindruckende hier sind aber vor allem die Illustrationen, die einem im Gedächtnis bleiben und noch nachwirken. Ein kunterbuntes Bilderbuch, mit Dingen die man nachmachen kann.
Fazit:
Ein tolles buntes Erlebnis-Bilder-Buch.
Rezensionen von Claudia R.:
Richtungssuche
Simon - nach rechts von Nicole van Brummelen
Klappentext / Inhalt:
Simon ist eine Möwe, die den Unterschied zwischen links und rechts nicht kennt. Er verliert deshalb die anderen Möwen und bittet eine Gruppe Pinguine um Hilfe. Die aber schicken ihn nach Australien: «Blättere drei Mal nach rechts und frag das Känguru.» Immer wieder wird Simon an ein anderes Tier verwiesen.
Gelingt es ihm dennoch, den Möwenschwarm wiederzufinden? Die Autorin und Illustratorin Nicole van Brummelen verirrt sich immer wieder. Weil es manchmal praktisch ist,
doch sein Ziel zu erreichen, hat sie sich dieses Bilderbuch ausgedacht, in dem man mal nach links und mal nach rechts blättern musst. Bereit für dieses Abenteuer?
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich umgesetzt. Eine Möwe ist darauf erkennbar und dahinter einige andere Möwen, die genau in die andere Richtung fliegen. Die Möwe ist toll gezeichnet und das Cover selbst macht einen wundervollen und liebevollen Eindruck. das Cover ist ähnlich zum Cover des ersten Bandes und ein Wiedererkennungseffekt ist hier auf jeden Fall erkennbar.
Meinung:
Das ist das zweite Simon Buch und auch dieses ist wieder wundervoll umgesetzt. Die Möwe war mir bereits bekannt, aber man muss das erste Buch hier keineswegs kennen, auch ohne das vorherige Buch, kann man dieses hier geheißen. Die Bücher sind völlig unabhängig voneinander lesbar.
Simon ist ein wenig chaotisch und rechts und links ist nicht immer seine Stärke. Schnell hat er die anderen Möwen verloren. Ob er sie wohl wiederfindet? Begleite ihn bei seiner Suche durch das Buch und verlier dabei selbst nicht den Überblick.
Dieses Mitmachbuch lernt links und rechts zu unterscheiden, denn der Geschichte kann man nur folgen, wenn man die Angaben zum Blättern nach links und rechts richtig folge leistet. Schaffst du das?
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht mehr verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen zum Buch zurück.
Der Schreibstil ist locker und leicht lesbar. Kurze Geschichte und Aufforderungen, denen man folgt begleiten durch diese Geschichte. Die Geschichte und der Hintergrund ist dabei leicht und schnell erzählt. Es geht hierbei mehr um die Suche nach den anderen Möwen und dem was Simon dabei erlebt. Dabei folgt man den Angaben auf den Seiten und blättert entsprechend in die richtige Richtung und wird so durch die Geschichte geführt. Es ist lustig und liebevoll umgesetzt und diese Suche macht echt viel Spaß. Dabei lernt man gleich noch die Richtungsangaben und wird zudem sehr gut unterhalten.
Fazit:
Wer Links und Rechts nicht unterscheiden kann sollte sich hier auf eine spannende Suche begeben und dies dabei hoffentlich lernen.
Rezensionen von Baerbel82:
Episch
Der Clan – Die Straße von Pascal Engman
Seit 2019 und „Der Patriot“ bin ich ein großer Fan von Pascal Engman. „Der Clan - Die Straße“ ist der Auftakt einer neuen Trilogie, die in einem Vorort Stockholms verortet ist. Es geht um Clankriminalität, wie Banden entstehen und Fuß fassen.
Im Mittelpunkt stehen Josef und Antonia. Sie sind am selben Tag, im selben Jahr geboren.
Josef ist der Sohn einer alleinerziehenden Mutter mit ausländischen Wurzeln, der von Anfang an mit anpacken muss. Antonia wächst behütet in einer bürgerlichen Familie auf, scheinbar in Sicherheit.
Während Josef in den Sog des Mansour-Clans gerät und mit Drogen dealt, um seine Schulden und die seiner Mutter zu bezahlen, wird Antonia gemobbt und von einem Stalker bedroht.
Und dann ist da noch der Polizist Hjalmar, der mit anschauen muss, wie die Gewalt mit jedem Tag eskaliert. Immer mehr Kriminelle, die Drogen nehmen: „Wandelnde Zombies mit Waffen in der Hand.“
„Der Clan“ ist hart und brutal, herausfordernd und anspruchsvoll. Dennoch hochspannend. Ein Epos über die zunehmende Bandenkriminalität in Schweden im 21. Jahrhundert.
Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven. „Der Clan“ ist auch ein Buch, das Ehrenmorde, familiäre Beziehungen, persönliche Lebensumstände und die Liebe thematisiert.
Ich bin sehr gespannt, wie es mit Josef, Antonia und der Familie Mansour weitergeht. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, „Der Clan - Die Regeln“, die Anfang 2027 erscheinen soll.
Fazit: Packender Auftakt einer Thriller-Trilogie. Brandaktuell, realistisch und beklemmend.
Rezensionen von Claudia R.:
Mut gegen Missbrauch
Was ist los, Joschi Bär? von Brigitte Endres
Klappentext / Inhalt:
Joschi Bär lebt in einer gemütlichen Bärenhöhle. Er hat eine Mama, einen Papa und eine Babyschwester. In der Nachbarhöhle wohnt Herr Bruse. Alle mögen ihn. Joschi hat auch einen besten Freund, den Toni. Die beiden spielen fast jeden Tag miteinander. Seit einiger Zeit zieht Toni sich aber immer mehr zurück.
Er hat ein Geheimnis, das er nicht verraten
darf. Joschi will wissen, was dahintersteckt. Durch seine Neugier bringt er sich in eine brenzlige Situation und muss erfahren, dass Herr Bruse alles andere als nett ist. Zum Glück hat Joschi Eltern, denen er sich anvertrauen kann …
Cover:
Das Cover zeigt einen kleinen Bären mit einem großen Rucksack und einer schweren Last auf seinen Schultern und im Hintergrund ist ein weiterer älterer Bär vor seiner Höhle erkennbar. Etwas beschämt sieht der kleinere Bär im Vordergrund aus, so als würde ihn etwas belasten. Das Cover ist passend zur Thematik umgesetzt und gibt diese recht gut wieder.
Meinung:
Joschis Freund Toni verbirgt etwas, doch zu schnell findet Joshi heraus, was das Geheimnis ist. Doch verbirgt sich dahinter nichts gutes und eigentlich soll er das Geheimnis für sich behalten, doch zum Glück besitzt er den Mut sich seinen Eltern anzuvertrauen.
Ein Buch über die Thematik des Missbrauches wird hier sehr feinfühlig umgesetzt, dennoch ist zu empfehlen dies gemeinsam mit den Kindern zu lesen, da sich sicherlich einige Fragen ergeben werden und so die Thematik auch gleichzeitig nachmal aufgegriffen und gemeinsam besprochen werden kann. Ich fand das ganze sehr gut umgesetzt und die Thematik auch sehr gut und verständlich angesprochen und gleichzeitig nicht zu hart, aber nachvollziehbar. Die Geschichte wird verständlich erzählt. Auch die Textlänge ist dabei gut gewählt und die Bilder geben das Ganze sehr gut wieder und veranschaulichen dies sehr gut. Die Thematik wird sehr gut angerissen und angesprochen und dabei aber nicht zu sehr vertieft, um nicht zu verstörend zu sein, aber doch bringt es das ganze sehr gut auf den Punkt.
Eine Geschichte zu einem schwierigen Thema, welche feinfühlig, informativ und doch auch sehr lehrreich angegangen wird. Es zeigt, wie mutig es ist, sich diesen Dingen zu stellen und bei eigenen Erlebnissen, diese auch richtig anzugehen und sich Hilfe zu suchen, denn bei negativen Geheimnissen sollte man sich auch anvertrauen und nicht das Böse schützen.
Ein liebevolles und lehrreiches Kinderbuch mit heftigem Hintergrund und schwerer Thematik. Missbrauch ist nichts geheimnisvolles, sondern sollte immer mit Mut und Anzeige geahndet werden. Dies wird hier feinfühlig und kindgerecht verpackt und umgesetzt.
Fazit:
Feinfühlig und kindgerecht wird hier die Thematik des Missbrauches angegangen und der Umgang damit erklärt.
Rezensionen von Mona_Leseliebe :
Viel Potenzial, aber wann passiert endlich was?
The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley
Bei The Witch in the Dead of Night hatte ich wirklich das Gefühl, dass eigentlich alles da ist, was ich bei einer Romantasy gerne mag: Hexen, Vampire, Magie, ein Königshof, Geheimnisse und natürlich ein bisschen Romance. Die Grundidee hat mich deshalb auch direkt angesprochen.
Leider hat sich die Geschichte für mich aber extrem gezogen.
Gerade im Mittelteil hatte ich teilweise das Gefühl, dass ich Seite um Seite lese und trotzdem kaum etwas passiert. Ein großer Teil dreht sich um Finn und ihre magische Ausbildung und irgendwann war bei mir einfach die Luft raus. Ich habe immer wieder darauf gewartet, dass die eigentliche Handlung endlich weitergeht.
Dabei gab es durchaus Dinge, die mich neugierig gemacht haben. Gerade die verschwundenen Frauen und die Frage, was eigentlich dahintersteckt, fand ich interessant. Umso schade fand ich es, dass dieser Teil für meinen Geschmack viel zu lange in den Hintergrund rückt.
Auch bei der Liebesgeschichte bin ich etwas zwiegespalten. Die Dynamik zwischen Finn und den beiden Brüdern hätte spannend werden können, aber so richtig mitgerissen hat sie mich nicht. Vor allem manche Entwicklungen gingen mir dafür wiederum fast zu schnell. Das war schon ein bisschen ironisch: Die Handlung kommt kaum vom Fleck, aber bei der Romance wird plötzlich aufs Gaspedal gedrückt.
Erst zum Schluss hatte ich dann endlich das Gefühl: Jetzt geht es los! Plötzlich kam Spannung auf, es passierte richtig etwas und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Genau diese Energie hätte ich mir schon viel früher gewünscht. Denn der letzte Teil zeigt für mich, dass die Geschichte durchaus Potenzial hat.
3 Sterne. Eine coole Grundidee und ein Ende, das endlich richtig Fahrt aufnimmt, aber insgesamt war mir die Handlung viel zu langsam. Gefühlt ist über weite Strecken einfach viel zu wenig passiert. Schade, denn da wäre für mich definitiv mehr drin gewesen.
Rezensionen von Claudia R.:
Möhrenproblem
Ach, du Schreck von Regina Schwarz
Klappentext / Inhalt:
«Das ist vielleicht ein Riesenschreck,
denn Hases Möhre, die ist weg!
Er hatte sie vorhin dabei,
doch wegen seiner Träumerei
passiert es oft, dass er vergisst
wo dies und das gerade ist.
Das ärgert ihn natürlich immer,
nur diesmal nervt es ihn noch schlimmer,
weil er die Supermöhre liebt,
und weil es die nur einmal gibt.
»
Wird Hase seine Möhre wiederfinden?
Cover:
Ein wenig abstrakt und doch sehr niedlich ist dieses Cover umgesetzt. Ein Häschen hinter einer Möhre versteckt ist hier ersichtlich. Manche Konturen wirken etwas härter und auch die Farbwahl ist etwas abstrakter gewählt, aber dennoch finde ich es ansprechend und interessant gemacht.
Meinung:
Der Hase hat seine Möhre verloren. ob ihm die anderen Tiere des Waldes helfen werden und er seine Möhre wiederfindet?
Zu viel möchte ich hier noch nicht verraten, aber ein blick hinein lohnt sich. Eine spannende Such beginnt und die Bilder sind faszinierend und interessant umgesetzt.
Die Geschichte ist in Reimform verfasst. Die Reime selbst sind recht locker und flüssig formuliert und wirken dabei nicht zu gezwungen, sondern lassen sich gut lesen. Kurze Lesepassagen je Seite machen das ganze leicht und dem geschehen kann man auch anhand der Bilder sehr gut folgen.
Die Illustrationen sind toll umgesetzt, der Zeichenstil selbst ist recht eigen und doch fand ich diesen auf seine eigene Art sehr schön und besonders. Die Konturen sind mal weicher und mal härter und die Schraffuren schon etwas abstrakt, aber die Tiere selbst kann man gut erkennen und sind zudem recht niedlich umgesetzt.
Die Geschichte ist niedlich erzählt und zeigt wie wichtig es ist nicht aufzugeben und das Freunde und Zusammenhalt ein hohes Gut sind. Niedlich umgesetzt und toll gemacht für Groß und Klein.
Fazit:
Niedliche Geschichte über eine spannende Suche, Freundschaft und Durchhaltevermögen.
Rezensionen von Claudia R.:
geduldig
Simon - warte noch von Nicole van Brummelen
Klappentext / Inhalt:
Simon ist eine Möwe. Zusammen mit seinen Freunden will er ins Abenteuer ziehen. Aber wie lange dauert es, bis die Reise beginnt? Simon ist ungeduldig, darum fragt er immer wieder, wie lange er noch warten muss. «Noch ein Jaaaaaaaaaahr» sagt die Schnecke. Ein Jahr? Das ist lange, denkt Simon, aber so habe ich noch zwölf Monate Zeit für andere Sachen.
Wie Schlittschuhlaufen im Februar oder Zelten im Juni. Als Simon das Faultier fragt, sagt es: «Noch eine Woooooche.» Simon zählt die Tage ab … Wann ist es endlich so weit? Die Autorin Nicole van Brummelen hat ein witziges interaktives Bilderbuch geschaffen, in dem du vom Jahr bis zur Sekunde blättern kannst.
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt. Man erkennt eine Möwe auf einer Schnecke sitzend und der Titel “ Simon, warte noch” passt so gut dazu, dass man auf jeden fall Lust auf das Buch bekommt. das Ganze ist sehr niedlich und schön umgesetzt und das Cover ist einfach toll gezeichnet.
Meinung:
Eine super niedliche Geschichte über Geduld und Warten. Ich selbst bin ziemlich hibbelig und auch mir fällt das Warten manchmal nicht leicht, daher konnte ich sehr gut Simon nachempfinden. Immer wieder wird dieser vertröstet und soll noch warten, aber wie lange eigentlich?
Ein Abenteuer wartet, aber nein, die Tiere rufen zur Geduld und dann?
Na zu viel wird hier noch nicht verraten. Schaut am besten selbst hinein, was sich dahinter verbirgt und auch das Ende fand ich überraschend und auch ein wenig lustig.
Sehr süß und liebevoll ist das ganze umgesetzt. Die bunten Zeichnungen sind detailreich und liebevoll umgesetzt. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken. Viele Tiere werden hier mit ins Boot genommen und man lernt hier nicht nur unterschiedliche Tiere kennen, sondern auch verschiedene Zeitangaben, wie Jahre, Stunden, Minuten und Sekunden finden hier ihren Platz.
Das Buch ist wundervoll umgesetzt und ein bisschen was kann man hier auch ganz nebenbei lernen. Geduld ist dabei aber auch gefragt. Vorblättern gilt nicht!
Also ab ins Abenteuer und vielleicht hilft euch Simon dabei, dass das Warten etwas erträglicher und lustiger wird.
Mir hat dieses Kinderbuch sehr gefallen. ich fand es sehr schön umgesetzt und auch die Idee dahinter ist toll. Geduld und Warten und dann das? Einfach so süß verpackt und auch die wunderschönen Bilder runden das Ganze perfekt ab.
Fazit:
Geduld und Warten ist nicht immer leicht.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Ein Thriller genau nach meinem Geschmack!
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Dieser Thriller spielt in Kopenhagen. Sara und ihr Partner Janus sind auf der Jagd nach einem brutalen Serienkiller. Die Mordopfer werden besonders inszeniert dargestellt. Der Killer gibt sich viel Mühe, bedeckt die Augen mit Goldmünzen und ritzt in die Haut lateinische Inschriften. Es scheint, dass der Mörder von der Antike sehr fasziniert, nahezu besessen ist.
Da der Mörder äußerst geschickt vorgeht, müssen Sara uns Janus auf die Hilfe des auf Serienverbrecher spezialisierten Profilers Adam in Anspruch nehme. Adam ist Saras Bruder, die beiden hatten keinen Kontakt mehr, seit ihr Vater wegen Mordes verurteilt wurde.
Plötzlich nimmt der Fall eine überraschende Wendung. Spuren führen direkt zu Saras und Adams Vater… Wie kann das sein? Den Ermittlern läuft die Zeit davon, da der Mörder schon ein nächstes Opfer im Visier hat.
Ein absolut spannender Thriller. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil ist fesselnd und düster. Die Ermittler charismatisch. Was ist damals wirklich passiert, warum führen die Spuren zu Saras und Adams Vater? Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen und habe es an einem Wochenende verschlungen. Keine leichte Kost aber für Fans von diesem Genre eine klare Empfehlung. Bin gespannt wie es weiter geht und kann es kaum erwarten, dass die Fortsetzung erscheint.
Rezensionen von Kayli:
Schnell gekocht
Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber
Ich hab ein Kochbuch gesucht, wo shcnelle unkomplizierte Alltgasrezepte drinnen sind und das hier bietet das.
Die Zutaten, Beschreibungen und Zubereitungszeiten sind übersichtlich. Es hat auch von verschiedenen Ländern angehauchte Rezepte (japanisch, italienisch uws.). Es gibt Fotos von jedem Gericht (find ich sehr wichtig) und auch keine ewigen Findungsseiten am Anfang.
Das Rezept ist immer recht kurz erklärt. Bis jetzt hab ich 2 Sachen ausprobiert und die waren richtig, richtig gut.
Einziges Makel, dadurch das die Kochanleitungen so kurz sind, ist es machmal etwas schwer zu verstehen oder man fühlt sich zumindets etwas unsicher, ob das jetzt so gemeint war. Das gleiche gilt auch bei den Zutaten. Manchmal steht da, welches Öl ein Rezept weiter wieder nicht. Bei den Ramen war ich mir unsicher, ob frische oder getrocknete.
Aber die Rezepte sind lecker und am Ende hat auch alles geklappt. :D
Rezensionen von Kayli:
Lasst uns alle mehr schweben
Die fabelhafte Geschichte von Herrn Leopold, der schweben konnte von Rebecca Gugger
Also an dem Buch kommt man ja kaum vorbei in Buchhandlungen und online. Deshalb war ich etwas skeptisch. Aber, so viel vorweg, es ist großartig. Lange hat mich kein Kinderbuch mehr so berührt.
Es geht um den Herrn Leopold der schweben kann, aber weil ihm immer alle sagen, dass er es nicht tun soll und dass das nicht "normal" ist, verlernt er ist.
Und muss dann später als alt ist, lernen wieder frei und federleicht zu sein und sich schweben und treiben zu lassen. Einfach schön, welche Nachricht dahinter steckt. Dazu ist es auch noch ganz zauberhaft illustriert. Tatsächlich haben mich die Bilder von Anfang an angesprochen.
Was man aber bei dem Buch noch erwähnen sollte, die Message der Geschichte, die steht nicht so klar drinnen und ich denke, dass vor allem für jüngere Kinder die Meta-Ebene nicht so leicht zu verstehen ist. Dann kann man sich entweder entscheiden mit dem Kind darüber zu reden oder es einfach als hübsche Vorlesegeschichte zu benutzen.











