Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Jazz:
Cozy Lovestory
The Seoul Season von Patricia Bouslair
Ich habe ein paar Seiten gebraucht, um in den Roman einzufinden, aber als die beiden Protagonisten ihr erstes Date hatten, war es um mich geschehen.
Was mir sehr gefallen hat: Die Dates, die Jae arrangiert hat, waren alle absolut traumhaft! Absolut zum Niederknien. Die ganze Beschreibung rund um Seoul war hervorragend bildhaft.
Von der Kunstszene und Kultur Seouls zu lesen war interessant und lehrreich. Die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten wirkten realistisch.
Was mir nicht gefallen hatte waren ein paar Punkte zu Social Media und KI-Nutzung für Fans der Serie, für die Maya verantwortlich ist, aber das sind wirklich nur zwei kleine Nebenhandlungen auf wenigen Seiten.
Der Hauptteil ist geprägt von den Dates rund um die fantastische Kulisse Seouls und den intensiven, tiefen, aber gleichzeitig auch von trockenem Humor triefenden Dialogen der beiden. Daher empfehle ich den Roman gerne wärmstens an Frauen, die Seoul und Korea verfallen sind ❤️????
Rezensionen von KimVi:
Weihnachtlicher Wohlfühl-Roman
Schneeflöckchen, Weißpfötchen von Petra Schier
Eigentlich wollte Santa Claus es in diesem Jahr ruhiger angehen lassen. Doch dann muss er feststellen, dass ein Wunsch, der im letzten Jahr im letzten Moment geäußert wurde, für technische Probleme sorgt. Santa will diesen Wunsch auf jeden Fall erfüllen, doch das ist gar nicht so einfach. Denn Xander hat sich gewünscht, dass seine beste Freundin Ellie endlich mehr in ihm sieht als nur einen Freund.
Doch Ellie will diese Freundschaft auf keinen Fall gefährden und lernt dann auch noch einen anderen Mann kennen. Santa hat deshalb alle Hände voll zu tun...
Auch dieses Mal trägt sich die Handlung des diesjährigen Weihnachtsromans in dem kleinen, fiktiven Städtchen im Rheinland zu, das man bereits aus den anderen Bänden dieser Reihe kennt. Deshalb trifft man auf einige Bekannte und kann beobachten, wie es ihnen mittlerweile geht. Vorkenntnisse sind allerdings nicht nötig. Jeder Teil der Reihe kann unabhängig von den anderen gelesen werden.
In diesem Jahr stehen Xander und Ellie im Zentrum der Handlung. Die beiden sind beste Freunde, doch Xander hat längst erkannt, dass von seiner Seite aus viel tiefere Gefühle im Spiel sind. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Dadurch bekommt man einen guten Überblick über das Geschehen und kann sich ganz auf diesen weihnachtlichen Liebesroman einlassen. Für weihnachtliche Stimmung sorgen Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, glitzernder Schneefall und Einblicke in die Werkstatt von Santa Claus und seinen kekssüchtigen Rentieren.
Die Perspektiven, in denen die Schäferhündin Amara zu Wort kommt, geben den weihnachtlichen Liebesromanen von Petra Schier immer einen ganz besonderen Reiz und das ist auch in diesem Jahr wieder definitiv der Fall. In diesem einfühlsam erzählten Roman kann man große Gefühle, weihnachtliche Atmosphäre, aber auch ein wohldosierte Prise Humor genießen.
Für alle Fans der Reihe und die, die es noch werden wollen, ist dieser Band ein absolutes Muss!
Rezensionen von DoraLupin:
Mitreißender Pageturner
Die Todesfalle - Ein Fall für Skalla und Krampe von Volker Gerling
Ich liebe gut geschriebene und mitreißende Thriller. Deshalb war ich schon gleich sehr gespannt auf das Buch, als ich das Cover gesehen habe und den Klappentext gelesen habe. Und was soll ich sagen? Ich wurde richtig gut von dem Roman unterhalten. Es hat mich von Anfang bis zum Ende mitgerissen.
Inhaltlich dreht sich die Geschichte um die Investigativjournalistin Rachel Skalla, diese arbeitet an einem Artikel über illegale Medikamententests, als sie Mark Kreutzer kennenlernt.
Mark kann ihr die richtigen Türen für die Story öffnen. Um sich dafür bei ihm zu bedanken, will Rachel Mark dabei helfen, einen mysteriösen Fall aufzuklären, der ihn bis heute belastet. Marks Vater sitzt im Gefängnis. Er soll auf grausame Weise eine Prostituierte ermordet haben, beteuert aber bis heute seine Unschuld. Bei ihren Recherchen entdeckt Rachel sieben weitere Fälle, die dem von Marks Vater gleichen. Alle vermeintlichen Täter waren betrunken und wachten neben ermordeten Prostituierten in einem Hotelzimmer auf. Nur ein Zufall? Oder handelt es sich um das Werk eines raffinierten Serienmörders? Mit Hilfe des Hamburger Fallanalytikers Daniel Krampe begeben Rachel und Mark sich auf die Suche nach der Wahrheit – und geraten dabei selbst ins Visier des gnadenlosen Killers!
In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist dabei locker-leicht ohne viel Geschnörkel, bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Zudem helfen die kurzen Kapitel dabei die Spannung noch zu erhöhen und immer weiter lesen zu wollen, deshalb hatte ich das Buch auch in wenigen Tagen verschlungen!
Das Buch wird aus Sicht von verschiedenen Personen geschrieben, Mark Kreuzer, Rachel Skalla und andere Ermittler, aber auch der Täter kommen zu Wort und das macht es sehr unterhaltsam und abwechslungsreich zu lesen. Der ganze Thriller ist sehr besonders, der Beginn mit dem Kriminalfall in Indien aber dann später auch die eigentlichen Morde und wie alles weitergeht. Es gibt nicht sehr viele Wendungen, aber dennoch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und das ist ja letztlich das Wichtigste.
Zusammengefasst ist „Die Todesfalle“ ein mitreißender Pageturner, den ich in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen habe. Von mir erhält das Buch deshalb auch gute 4,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Ein Meisterstück
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Vea Kaiser hat es schon wieder geschafft, mich zutiefst zu beeindrucken. Eine rasante, interessante Story. Perfekt erzählt. Ein durch und durch österreichisches/wienerisches Buch. Spannend vom ersten bis zum letzten Satz.
Unbedingt lesen!
Rezensionen von reimon:
Rasante Alltagsgaunerei
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Diesen Roman habe ich sehnsüchtig erwartet, da ich alle Bücher von Vea Kaiser genossen habe. Diesmal orientiert sie sich an einer wahren Geschichte, die sie fantasievoll und „frei erfunden“ erzählt.
Hauptfigur ist die junge Angelika Moser, die mit Leidenschaft ihrem Beruf in der Buchhaltung des Grandhotel Frohner nachgeht.
In ihrer Freizeit hängt sie mit KollegInnen im U4 ab und ist auch häufig in „Tschocherln“ zu finden. Zu ihrer Mutter, einer Hausmeisterin im Gemeindebau hat sie ein eher schwieriges Verhältnis, den Vater nennt ihr die Mutter nie.
Von einem erfolglosen Musiker wird sie schwanger. Er entpuppt sich als Niete, bleibt ihr aber stets freundschaftlich verbunden. Für ihren Sohn tut Angelika alles. Sie ist nicht nur eine ausgezeichnete Buchhalterin und wird schließlich zur ersten weiblichen Abteilungsleiterin im Hotel, sondern sorgt für ihren Chef auch immer wieder dafür, dass Ausgaben verschleiert werden. Dabei fällt ihr auf, dass falsche Abrechnungen von den Kolleginnen immer durchgewunken werden. Als sie, auch durch Ausgaben für ihr Kind bedingt, selber in Geldnot gerät, nützt sie das im eigenen Interesse - und veruntreut schließlich insgesamt etliche Millionen.
Die „Täterin“ ist einem da schon so sympathisch und ans Herz gewachsen, dass man Mitgefühl für ihr Handeln empfindet.
Nach ihrer Verurteilung muss sie ins Gefängnis. Das kann sie aber überraschend schnell wieder verlassen. Vermutlich hat ihr Sohn dafür gesorgt, dass sie ihre Schulden zurückzahlen konnte. Beide sind am Schluss unauffindbar.
Es ist schwierig, den Roman aus den Händen zu legen. Die Geschichte könnte gern noch weitergehen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Dieses Buch hat mich umgehauen!
Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 von Susanne Abel
Die Geschichte umreißt das Leben von Margarethe und Hardy. Von der Nachkriegszeit bis heute. Beschreibt deren Leben im Kinderheim, ihr Aufwachsen und ihr Erwachsenenleben bis ins hohe Alter. Anhand dieser packenden Geschichte werden die Missstände in den Heimen beschrieben. Welche Traumata dadurch entstehen können und wie sie einen das ganze Leben hindurch begleiten.
Wie Probleme auf Kinder und Kindeskinder unbewusst übertragen werden.
Ein Buch, das mich emotional umgeworfen hat. Tieftraurig. Zugleich so spannend erzählt, dass ich unmöglich auf hören konnte zu lesen.
Unbedingt lesen! Diese Autorin ist für mich eine große Bereicherung.
Rezensionen von reimon:
Rasante Alltagsgaunerei
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Diesen Roman habe ich sehnsüchtig erwartet, da ich alle Bücher von Vea Kaiser genossen habe. Diesmal orientiert sie sich an einer wahren Geschichte, die sie fantasievoll und „frei erfunden“ erzählt.
Hauptfigur ist die junge Angelika Moser, die mit Leidenschaft ihrem Beruf in der Buchhaltung des Grandhotel Frohner nachgeht.
In ihrer Freizeit hängt sie mit KollegInnen im U4 ab und ist auch häufig in „Tschocherln“ zu finden. Zu ihrer Mutter, einer Hausmeisterin im Gemeindebau hat sie ein eher schwieriges Verhältnis, den Vater nennt ihr die Mutter nie.
Von einem erfolglosen Musiker wird sie schwanger. Er entpuppt sich als Niete, bleibt ihr aber stets freundschaftlich verbunden. Für ihren Sohn tut Angelika alles. Sie ist nicht nur eine ausgezeichnete Buchhalterin und wird schließlich zur ersten weiblichen Abteilungsleiterin im Hotel, sondern sorgt für ihren Chef auch immer wieder dafür, dass Ausgaben verschleiert werden. Dabei fällt ihr auf, dass falsche Abrechnungen von den Kolleginnen immer durchgewunken werden. Als sie, auch durch Ausgaben für ihr Kind bedingt, selber in Geldnot gerät, nützt sie das im eigenen Interesse - und veruntreut schließlich insgesamt etliche Millionen.
Die „Täterin“ ist einem da schon so sympathisch und ans Herz gewachsen, dass man Mitgefühl für ihr Handeln empfindet.
Nach ihrer Verurteilung muss sie ins Gefängnis. Das kann sie aber überraschend schnell wieder verlassen. Vermutlich hat ihr Sohn dafür gesorgt, dass sie ihre Schulden zurückzahlen konnte. Beide sind am Schluss unauffindbar.
Es ist schwierig, den Roman aus den Händen zu legen. Die Geschichte könnte gern noch weitergehen.
Rezensionen von liesmal:
Fabelhaft erzählt
Ehrenwerte Affen von Michael Köhlmeier
„Ehrenwerte Affen“ ist eine von 17 Erzählungen, die in diesem Buch von Michael Köhlmeier zu finden sind. Bisher hatte ich nur einige seiner Romane gelesen. Mit den „Märchen und Sagen von Mensch und Tier“, wie es im Untertitel heißt, hat er mein Leseherz aber ebenso erfreut. Ich mag Köhlmeiers Schreibstil, der mir auch in diesem Buch begegnet.
Einige der Geschichten waren mir bisher unbekannt, andere habe ich wiedererkannt.
Sehr gut hat mir seine Version des „Gilgamesch“ gefallen. Darüber habe ich mich vor allem so gefreut, weil ich das Gilgamesch-Epos überhaupt erst vor kurzem – wenn auch nur in einer Kurzfassung – kennengelernt habe.
Doch auch die anderen Erzählungen haben mich überrascht, mehr oder weniger begeistert und vor allem zum Nachdenken angeregt. So zeigt mir „Der wunderliche Raub der Königskrone“, dass gut geplant schon halb gewonnen ist.
Besonders berührt hat mich „Maulauf“, macht die Geschichte doch deutlich, dass man besser mit dem zufrieden sein sollte, was man hat. Manchmal merkt man erst nach dem Verlust, welchen Reichtum man besessen hat.
Ich habe das Buch nicht am Stück durchgelesen, sondern ich habe es genossen, immer mal wieder eine der Geschichten zu lesen und mir dann auch die Zeit zu nehmen, um über das Gelesene nachzudenken und es zu verarbeiten. Einige der Erzählungen eignen sich auch gut zum Vorlesen und bieten reichlich Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung.
Rezensionen von Marw76:
Cosy-Crime vom Feinsten
Aurelia und die Jagd nach dem Glück von Beate Maly
Cover: Das Cover ist schön winterlich und stimmt schon super auf die kalte Jahreszeit und auf die Stadt Wien ein. Ausserdem sieht man schon am Cover direkt, dass dieser Cosy- Crime in eine historische Handlung hineinführt. Mir hat das Cover richtig gut gefallen und es passt gut zur Geschichte.
Inhalt: Januar 1872, Ballsaison in Wien: keine gute Zeit für junge Gräfinnen, die sich nicht verheiraten lassen wollen.
Der Rest der Stadt ist im Glücksrausch, Lose sind die Vergnügung der Stunde. Freiherr von Sothen hat mit dem Verkauf von Lotterielosen sein Geschäft gemacht und viele Leute arm. In Glanz und Gloria lebt er in einem Schlösschen am Cobenzl – bis er erschossen wird. Pech für den gierigen Freiherrn, Glück für Oberinspektor Janek Pokorny, denn wenn ein Mord in bester Gesellschaft geschieht, ist die junge Gräfin Aurelia von Kolowitz nicht weit. Doch die adelige Hobbykriminalistin hat andere Sorgen: Ihr Verleger will ihre Karikaturen nicht mehr drucken, ihr Vater will sie an einen Süßwarenfabrikanten verheiraten, und Janek, der sie nach ihrem letzten Fall ins Theater einladen wollte, hat sich nie wieder gemeldet. Wie immer machen die Männer um Aurelia herum also nichts als Ärger. Doch dann tritt die Witwe des Freiherrn auf den Plan – und die stellt was Habgier und Niedertracht betrifft noch so manchen Mann in den Schatten.
Meine Meinung: Ich lese immer mal wieder gerne Cosy-Crime und da ich die Autorin bereits von anderen historischen Romanen kenne, und diese sehr unterhaltam gefunden habe, wollte ich mir auch dieses Buch von ihr unbedingt näher ansehen. Ich hatte auch tolle Lesestunden mit dieser Geschichte und kann das Buch deshalb nur empfehlen. Der Schreibstil war von Beginn an sehr locker und leicht zu lesen, ich hatte Wien zur Zeit von 1872 sehr schön vor Augen und bin richtig in die vergangene Zeit eingetaucht. Die Seiten sind deshalb auch nur so dahingeflogen und es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben. Da die Geschichte aus Sicht von beiden Protagonisten erzählt wird, ist die Handlung dadurch noch abwechslungsreicher und ausserdem kann man die Gedanken- und Gefühlswelt von beiden noch besser nachvollziehen. Sowohl Aurelia als auch Janek sind authentisch beschrieben und sehr sympathisch, gerne habe ich mit ihnen mitgefiebert und mitgerätselt. Der Roman handelt sowohl vom privaten Leben der Ermittler und auch von dem spannenden Kriminalfall, für mich war das die perfekte Lösung die mir sehr gefallen hat. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher mit den beiden Protagonisten und weiteren spannenden Krimis und gebe gerne eine Leseempfehlung.
Rezensionen von reimon:
Rasante Alltagsgaunerei
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Diesen Roman habe ich sehnsüchtig erwartet, da ich alle Bücher von Vea Kaiser genossen habe. Diesmal orientiert sie sich an einer wahren Geschichte, die sie fantasievoll und „frei erfunden“ erzählt.
Hauptfigur ist die junge Angelika Moser, die mit Leidenschaft ihrem Beruf in der Buchhaltung des Grandhotel Frohner nachgeht.
In ihrer Freizeit hängt sie mit KollegInnen im U4 ab und ist auch häufig in „Tschocherln“ zu finden. Zu ihrer Mutter, einer Hausmeisterin im Gemeindebau hat sie ein eher schwieriges Verhältnis, den Vater nennt ihr die Mutter nie.
Von einem erfolglosen Musiker wird sie schwanger. Er entpuppt sich als Niete, bleibt ihr aber stets freundschaftlich verbunden. Für ihren Sohn tut Angelika alles. Sie ist nicht nur eine ausgezeichnete Buchhalterin und wird schließlich zur ersten weiblichen Abteilungsleiterin im Hotel, sondern sorgt für ihren Chef auch immer wieder dafür, dass Ausgaben verschleiert werden. Dabei fällt ihr auf, dass falsche Abrechnungen von den Kolleginnen immer durchgewunken werden. Als sie, auch durch Ausgaben für ihr Kind bedingt, selber in Geldnot gerät, nützt sie das im eigenen Interesse - und veruntreut schließlich insgesamt etliche Millionen.
Die „Täterin“ ist einem da schon so sympathisch und ans Herz gewachsen, dass man Mitgefühl für ihr Handeln empfindet.
Nach ihrer Verurteilung muss sie ins Gefängnis. Das kann sie aber überraschend schnell wieder verlassen. Vermutlich hat ihr Sohn dafür gesorgt, dass sie ihre Schulden zurückzahlen konnte. Beide sind am Schluss unauffindbar.
Es ist schwierig, den Roman aus den Händen zu legen. Die Geschichte könnte gern noch weitergehen.








