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Rezensionen von Nele33:

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faszinierender Gedanke

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Nora, Mitte 30 ist in einer Depression gefangen und zu allem Übel verliert sie nicht nur ihren Job, sondern auch ihre Katze. Dies ist ein Punkt, an dem sie sämtlichen Lebensmut verliert.
Ihr Selbstmordversuch scheitert dahingehend, dass sie anstatt im Jenseits in der Mitternachtbibliothek von Mrs.

Elm landet. Eine Bibliothek, die soviele Leben bereit stellt, wie Nora sie sich immer gewünscht hat. Sie kann ein Buch wählen und dieses Leben leben. Doch für Nora sind auch diese immer nur fast perfekt. Das Buch des Bereuens macht nachdenklich und traurig, zeigt es doch jur Blicke in die Vergangeheit, in der Nora gefangen scheint.

Mit Mitternachtsbibliothek hat Matt Haig ein Buch geschrieben, welches an fast allen Punkten nachdenklich macht. Was ist das Leben? Wie wäre es, wenn ich an einer Abzweigung anders abgebogen wäre? Wer kenn die Gedanken, was wäre wenn nicht. Gerade wenn es nicht rund läuft im eigenen Leben, sucht man nach der falschen Abzweigung anstatt etwas an der Situation aktiv zu ändern, in der man sich befindet.

Sehr gut fand ich die Verarbeitung der Erkrankung Depression in der Geschichte, sie bleib an manchen Stellen leider hinter der Realität depressiver Menschen zurück, da wäre noch Luft nach oben gewesen.
Ein nachdenklich machendes Buch mit einer wichitigen Message: Lebe Dein leben- Du musst nicht in der Stunde 0:00 verharren. Da ist irgendwo ein Licht und dann auch ein Weg.

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faszinierender Gedanke
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wenig Thrill

Geiger von Skördeman Gustaf

Bei " Geiger" handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie des Autors Gustaf Sköderman.

Ein beschaulicher Ort in Schweden, die Enkel und Kinder haben gerade die Großeltern nach einem Besuch verlassen, da klingelt das Telefon. Der Anrufer nennt nur ein Wort: Geiger! Dann geht alles ganz schnell, Agneta holt eine Waffe und erschiesst ihren ahnungslos lesenden Mann.

Warum macht einen ältere Frau so etwas? SIe hatbihre Flucht nach dem Mord akribisch geplant.
Sara, eine junge Polizistin und mit den Kindern der Täterin quasi aufgewachsen, ist schnell vor Ort.

Nach der Leseprobe und der Spannung die ich dort vorgefunden habe, war ich sehr gespannt auf den Thriller. Leider wurde ich diesbezüglich enttäuscht, da ich mit etwas völlig anderem gerechnet habe, Das Buch entpuppt sich als Agenten/Spionage-Thriller der mich mit seinen Protagonisten gar nicht begeistern konnte.
Die Recherche des Autors über die die Ost-West Beziehungen und den kalten Krieg sind jedoch enorm und ein Highlight für alle Leser die sich für dieses Kapitel der Geschichte interessieren.
Für mich wurde durch die detaillierten Beschreibungen leider die Spannung häufig schon im Keim erstickt.
Viele Themen wurden zusätzlich in der Geschichte verarbeitet, unter anderem Kindesmissbrauch. Die Fülle der Themen machten es mir nicht leicht an dem Buch dran zu bleiben und weiter zu lesen.
Das Ende bot ein ein so hohes Maß an Spannung auf, dass es für mich in den meisten Teilen unglaubwürdig wirkte. Es wurde in dem ersten Band soviel verarbeitet, dass es locker für 2 Bücher gereicht hätte.

Ein toller Klappentext, der mich als Leserin aber über die wahren Themen des Buches im Unklaren ließ.

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wenig Thrill
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Aktuell und aufrüttelnd

Klima von David Klass

Wer ist der Green Man? Wer kann ihn stoppen? Gibt es Öko-Terrorismus? Oder heiligt der Zweck die Mittel?
Diese Frage stellte sich mir mehrmals beim Lesen dieses wirklich hochaktuellen Buches. Ich muss gestehen, dass sich meine eigene Meinung im Verlauf des Buches mehrfach änderte.

Tom ist jung und wird vom FBI angeheuert um bei der Suche nach Green Man zu helfen.

Er beobachtet und analysiert sehr genau, doch der Green Man scheint immer einen Tick voraus zu sein. Häufig zweifelt Tom an seiner Aufgabe den Green Man zu jagen, da er auch die Beweggründe des Gejagten sehr gut nachvollziehen kann. Wer möchte die Erde für unsere Nachkommen nicht erhalten?

Die Story ist schon sehr amerikanisch angehaucht, ein bisschen Kitsch darf da selbst bei diesem aktuellen und brisanten Thema nicht fehlen. Mich hat es nicht gestört, da die Protagonisten sehr realistisch und vielschichtig gezeichnet waren, ein gewisses Maß an Spannung durchweg vorhanden ist und das Thema KLima sehr gut recherhiert war(einschließlich der Hintergründe)
Ein wenig hat mir der Thrill, der versprochen wurde in der Geschichte gefehlt.

Insgesamt ein Buch, welches sich zu lesen lohnt und dem ich gerne 4 Sterne gebe.

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Aktuell und aufrüttelnd
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Realistisch und berührend

Immer noch wach von Fabian Neidhardt

In "Immer noch wach" bekommt der 30-jährige Alexander Fink eine tödliche Diagnose. Alex lebt mit seiner Freundin Lisa zusammen, steht mitten im Leben, hat sich mit Bene, seinen besten Freund gerade mit einem Cafe selbständig gemacht und nun wird ihm der Boden unter den Füssen weg gezogen.

Anders als von ihm erwartet wird, entscheidet er sich gegen jegliche Behandlungsoption und will seine letzten Monate noch genießen. Die Lebenserwartung unter guter Lebensqualität beträgt laut Onkologen 6 Monate.
Seine Umgebung ist geschockt, möchten sie ihn doch beim Sterben begleiten. Doch Alex entscheidet sich nach 4 Monaten in ein Hospiz zu ziehen, alleine zu sterben ohne Kontakt zu seinen Lieben.
Im Hospiz trifft Alex auf die unterschiedlichsten Menschen am Ende ihres Lebens.Menschen mit eigenen Ängsten, Wünschen und Lebensgeschichten.

Diese Zeit schildert der Autor sehr empathisch und ohne schwülstigen Schnick-Schnack. Die Schilderungen sind sehr realitätsnah und realistisch( selber bin ich in der Hospizarbeit tätig). Kurze zaghafte Begegnungen werden epathisch geschildert.
Im Buch werden verschiedene Zeitebenen genutzt, die es manchmal etwas schwierig machten sich zurecht zufinden. Es gibt eine überraschende Wendung im Buch, die Alex noch einmal alles abverlangt und sein Leben überdenken lässt.

Der Debut Roman von Fabian Neidhardt ist ein sehr gelungener Roman über das Leben und dessen Ende.

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Realistisch und berührend
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Rechtssprechung

Die Wahrheit der Dinge von Markus Thiele

"Die Wahrheit der Dinge" des Autors und Rechtsanwalt Markus Thiele begibt sich tief in die Rechtssprechung und was auf den verschiedenen Seiten des Gerichts darunter verstanden wird.

Petersen ein leidenschaftlicher Richter, penibel genau in seinen Augen fast immer unfehlbar verliert den Boden unter den Füßen.

Seine Frau Britta zieht nach seinem letzten Urteil mit seinem Sohn Jannis zu ihren Eltern. Er hat ein Urteil gegen den Vater der Freundin seines Sohnes gesprochen-schuldig.
Von der Möglichkeit sich als befangen aus dem Spiel zu nehmen, hat er in seiner Überheblichkeit keinen Gebrauch gemacht, zumindest in den Augen seiner Frau...
Petersen macht sich nach einer Runde "Selbstmitleid" und Renovierungsarbeiten auf den Weg, den Weg zu seinem traurigsten Urteil, welches aus dem Gefängnis entlassen wird. Dies wird eine Reise zu sich selbst und dem Leben von Corinna, der Verurteilten.
Dieser Weg ist nicht bequem und reisst alte Wunden auf beiden Seiten auf.

Von der ersten Seite an haben mich die Beschreibungen des Autors völlig gefangen genommen, die Wucht die hinter den einzelnen Sätzen steckt, die eher zart daher kommen. Dies ist genau der Schreibstil der mich gefangen nehmen kann und zum nachdenken anregt. Mit dem Wissen, dass diese Geschichte inspiriert wurde von den Fällen Marianne Bachmeier und Amadeu Antonio Kiowa, ging sie mir noch näher. Diese Schiksale haben vor Jahrzehnten die Menschen bewegt und irgendwie hat sich die Situation bis heute nicht grundlegend geändert.
Ein berührendes und offenes Werk eines Schriftstellers, der es weiß mit Sprache umzugehen.

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Rechtssprechung
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Spannung von Anfang an

Das Robinson-Projekt von Alexandra Maibach

Das Robinson Projekt der Autorin Alexandra Maibach verpackt ein aktuelles Thema in einen Thriller.

Eine einsame Insel, ein Fernsehsender der auf Quote machen will, 10 Teilnehmer einer Show und eine Leiche.
Nachdem die Kandidaten des Robinson Projektes auf der Insel angelangt sind, geschieht ein Mord.

Ein Mord an der Produzentin der Show, die kurz vorher verkündet hat, dass nun täglich ein Geheimnis der Kandidaten gelüftet und gesendet wird. Wer hat so ein schlimmes Geheimnis, dass er dafür morden muss? Jeder verdächtigt jeden, dann geschieht ein weiterer Mord. Die Kandidaten sind für 10 Tage von der Aussenwelt abgeschnitten, der Mörder hat sowohl die Handys als auch das Not-Funkgerät verschwinden lassen. Die Stimmung kippt und alle wollen die verbleibenden Tage überleben.....
Es entwickelt sich ein Sumpf von Intrigen und wem kann man noch glauben?

Das Thema ist hochaktuell: Wie abhängig sind die jungen Leute von Social Media, was löst Mobbing aus ? Kann man mit einer neuen Identität glücklich werden?
Der Schreibstil hat mich direkt angesprochen und schnell kam ein gelungenes Maß an Spannung auf, welche auch gehalten wurde. Es werden viele Facetten des digitalen Lebens beleuchtet. Die Protagonistin Mia lässt den Leser an ihren Gedanken und Erleben hautnah teilhaben. Die einzelnen Charaktere der Show-Teilnehmer wurden stark herausgearbeitet und es bleibt genügend Spielraum um mit zu rätseln, wessen Geheimnis so gravierend ist um zum Mörder zu werden.
Als Thriller habe ich das Buch trotz der Spannung nicht empfunden, sondern würde es eher als spannenden Krimi einordnen.

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Spannung von Anfang an
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Aufklärung kontrovers

Der belogene Patient von Stirkat Falk- Bräuer Lars

Die Autoren Falk Stirkat und Lars Bräuer räumen in diesem Buch mit althergrbrachten Ansichten und Meinungen auf. Dies geschieht auf dermassen fesselnde Art und Weise, dass jeder die Möglichkeit hat auch mal wissenschaftlich begründet über den eigenen Tellerrand zu schauen und die eigene Meinung auch noch mal zu überdenken.

Sie machen vor nichts Halt: die Homöopathie kommt genauso auf den Prüfstand wie die Unmengen Antibiotika die jährlich noch in die Menschen gepumpt werden. Die belegbaren Studien, die nachlesbar sind stellen diesen Buch auf ein gutes Fundament. Wer kennt es nicht, die schnelle Spritze gegen Schmerzen, die dem Empfinden nach wirklich hilft. Angerissen wird noch der Placebo Effekt, für den sich für mich schon fast ein eigenes Buch lohnen würde. Schade finde ich persönlich, dass nicht auf die Psycho-Somatischen Erkrankungen eingegangen wurde, die in meinen Augen einen Großteil vieler Zivilisations-Krankheiten ausmachen.
Die Experten Interviews tragen ihr übriges dazu bei gutes Wissen vermittelt zu bekommen.
Alle Heilpraktiker nun an den Pranger zu stellen-dies gefällt mir da so gar nicht, gibt es doch in allen Bereichen solche und solche. Ein sehr kontroversen auslösenden Buch, welches für viel Gesprächsstoff sorgen wird.

Dieses Buch ist wirklichzu empfehlen und ich würde mich über die ein oder andere Fortsetzung freuen.

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Tolles Debut

Der gekaufte Tod von Stephen Mack Jones

August Snow, Sohn eines afroamerikanischen Polizisten und einer mexikanisch-amerikanischen Malerin hatte es geschafft: Er war ein angesehenes Mitglied des Detroiter Polizeiapparates bis zu dem Moment, als er gegen den koruppten und maroden Haufen ausgesagt hat und nicht nur die kleinen ihre Strafe bekamen.

Seitdem ist er für viele der ehemaligen Kollegen ein Verräter der übelsten Sorte.
Mit der Entschädigungssumme von 12 Millionen , die er nach seiner Entlassung erstritten hat reist er für ein Jahr durch die Welt. Als er anschließend zurück in die Strasse seiner Kindheit kommt, wo er ein paar Häuser kauft und diese renoviert, bittet ihn Besitzerin der einflussreichsten Bank des Ortes um Hilfe, diese lehnt er ab. Wenige Tage später wird diese nach einem vermeintlichen Suizid tot aufgefunden.

August schlechtes Gewissen ob der versagten Unterstützung für sie und die Umstände lassen ihn nicht an Zufall glauben und er ist schneller in eine ganz üble Sache verstrickt, als ich als Leserin lesen konnte. Wieder bewegt er sich am Abgrund und kommt den ganz hohen Tieren der Finanzwelt ein wenig zu nah.

Stephen Mack Jones und sein Thriller "Der gekaufte Tod" hat mich von Anfang an mit einem tollen Schreibstil überrascht. Detroits Seele und die Menschen die dort leben werden so eindrücklich beschrieben, dass die Atmosphäre mich gefangen genommen hat. Für meinen Geschmack hat dieser Krimi die richtige Menge Humor, gepaart mit herrlichem, pointionierten Sarkasmus und einer gehörigen Prise Zynismus gewürzt.
Mir hat der Character und die Person August Snow super gut gefallen und ich freue mich,falls der Verlag auch die anderen Bände verlegt.

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Tolles Debut
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Gelungene Fortsetzung

Vati von Monika Helfer

Mit "Vati" erscheint der zweite autobiographische Roman von Monika Helfer nach dem ersten Band "Die Bagage".

Monika Helfer sucht in diesem Buch Erinnerungen an ihren Vati, Erinnerungen an einen Mann, der es in seinem Leben nicht leicht hatte. Kurz vor der Matura fand er sich auf dem Schlachtfeld des zweiten Weltkrieges wieder.

Er verlor dort soviel mehr als sein Bein. Er verlor sich in seinen Büchern, die ihm Zeitlebens wichtig blieben. Traumatisierungen wurden damals nicht erkannt geschweige dann behandelt. Trotzdem erlebt Monika als Kind auch gute Zeiten in Tschengla, ein Hochplateau in Voralberg. Als die Mutter jung stirbt ändert sich ihr Leben drastisch, wird der Vater durch den Verlust doch für die Kinder nicht mehr wirklich greifbar.

Monika Helfer beschreibt ohne Zorn und Schuldzuweisungen ihren Vater mit all seinen Facetten, guten wie schlechten Eigenschaften und lässt mich als Leser wie einen gebetenen Zaungast daran teilnehmen. Die Trauer und den Schmerz war greifbar und die Rückblicke auf die Kindheit sind beeindruckend. Dies ist eine Biographie, die ohne viel Emotionaliät doch sehr nahe geht und zeigt, wie über Generationen hinweg Traumatisierungen weiter gegeben werden.

Für mich ein gelungenes Buch, dem ich sehr gerne 4 gute Sterne gebe.

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Gelungene Fortsetzung
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Teilweise langatmig

Die vierte Schwester von Kate Atkinson

Die vierte Schwester" der Autorin Kate Atkinson beschreibt in verschiedenen Handlungssträngen Familien die grausame Verluste hinnehmen mussten. Jede hat auf andere Art ein Kind verloren. Anwalt Theo Wyre, der seit Jahren versucht, den Mörder seiner Tochter Laura zu finden und Michelle, die wegen Mordes an ihrem Mann Keith verurteilt wurde.

Alle Fälle landen auf unterschiedliche Weise bei Jackson Brodie, ein ehemaliger Inspector. Der Einstieg in die Geschichte funktionierte gut und hat hat mich auch direkt abgeholt. Nachdem der Vater von Amalia, Julia und Sylvia finden sie in seinem Nachlass das Kuscheltier ihrer vor Jahrzehnten verschwundenen Schwester Olivia. Sie beauftragen Brodie in den Hintergründen zu recherchieren. Sie wollen endlich Klarheit über den Verbleib ihrer Schwester.
Gleichzeitig sucht er den Mörder von Laura, der vor 10 Jahren anscheinend völlig willkürlich zugeschlagen hat.

Im Verlauf des Buches waren einige Spünge, die es mir teilweise schwer machten den einzelnen Handlungen flüssig und schlüssig zu folgen. Die einzelnen Protagonisten waren sehr gut ausgearbeitet, die Nöte und Eigenarten wurden super transportiert. Das Auftreten der Personen war stimmig zum Ablauf der Geschichte.

Zum Ende hin löst sich einiges auf, wer aber wie ich einen Kriminalroman erwartet hat, wird sicherlich enttäuscht sein.

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Teilweise langatmig