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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Rückkehr nach New Hope

New Hope - Das Funkeln der Sehnsucht (ungekürzt) New Hope von Rose Bloom

Zum Hörbuch:

Nie wieder wollte Jackson nach New Hope zurück. Hat er doch als Teenager die drei schlimmsten Jahre dort verbracht.
Dann vermacht ihm seine Tante ihre Pension und Jackson kehrt aus Chicago zurück nach New Hope um diese so schnell wie möglich zu verkaufen. Da wusste er aber auch noch nicht das die einzige Maklerin seine Jugendliebe Cassie ist .

..

Meine Meinung:

Dies ist bereits das vierte Buch der Reihe rund um New Hope, diesmal geht es aber nicht um die gleiche Familie wie in den ersten drei Büchern, daher kann man es sicher auch einzeln lesen bzw. hören.
New Hope im Winter, tief verschneit, große Gefühle und viel Vergangenes. Eigentlich die richtige Geschichte für die Jahreszeit.
Das ungekürzte Hörbuch wird von Martha Kindermann und Philipp Oehme gesprochen, die jeweils den "Ich-Part" von Cassie bzw. Jackson übernehmen. Beide haben eine angenehme Stimme, man hört gerne zu. Die Story ist romantisch, aber auch wenig überraschend. Außer der Sache mit Cassies Vater.
Eine schöne Reihe für schöne Lesestunden. Mir hat es gefallen.

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Rückkehr nach New Hope
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Ganz spannend

Die Vergessene von Karin Slaughter

Zum Buch:

Andrea Oliver hat ganz frisch ihre Prüfung als US-Marshal bestanden und wird sofort in Longbill Beach eingesetzt. Dort wird die Richterin bedroht, der Tochter vor vierzig Jahren gewaltsam ums Leben kam.
Andrea ist aber mehr an der Vergangenheit interessiert, als gut für sie ist.

Meine Meinung:

Dies ist wohl schon das zweite Buch rund um die US-Marshal Andrea. Man kann es aber auch gut ohne vorherigen Band lesen. Mir hat zumindest nichts gefehlt.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1982, der Abschlussball von Emily, der Tochter der Richterin, steht an. Er endet grausam. Vierzig Jahre später rollt Andrea und ihr Partner Bible den Fall wieder auf. Jedes Kapitel macht zuerst einen Sprung in die Vergangenheit, dann wird in der Gegenwart erzählt. Es wird gut Spannung aufgebaut. Allerdings kommt es für mich nicht an die alten Bücher der Autorin ran. Trotzdem eine gut geschriebene, spannende Story mit einem überraschenden Ende.

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Ganz spannend
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Eine Wohlfühlgeschichte

Das Wunder von Bahnsteig 5 von Clare Pooley

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Jeden Morgen sitzen im Zug nach London die gleichen Personen. Iona hat sich sogar Namen für ihre Mitpendler ausgedacht. Aber miteinander reden tun sie nicht. Bis eines Morgens einer der Pendler sich an einer Weintraube verschluckt und dein anderer ihn vor dem Ersticken bewahrt hat.

Dann fangen sie an sich füreinander zu interessieren und zu reden.

Meine Meinung:

Mich sprach das Cover irgendwie total an und auch der Klappentext klang ganz interessant, vor allem wenn einem das Pendeln nicht fremd ist.
In der Geschichte haben natürlich alle einen richtigen Namen und alle haben ihr Leben, von dem im ersten Drittel erzählt wird. Erst dann fangen sie an sich miteinander zu unterhalten. Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt, die von unterschiedlichen Personen erzählt werden. Auch die Uhrzeit schwankt zwischen morgen und Abend. Nach und nach erfährt man immer mehr.
Ein schöner Schreibstil, eine ruhige aber dennoch unterhaltsame Geschichte. Ein richtiges Wohlfühlbuch.

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Eine Wohlfühlgeschichte
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Ein altes Geheimnis

Das Geheimnis des Mädchens von Emily Gunnis

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

1945 stirbt Evelyn Hilton, die Herrin von New Tree Manor, im Kindsbett. Es wird ihrer Hebamme, Tessa James, der Prozess gemacht.
1969 verschwindet auf New Tree Manor die sechsjährige Alice und taucht nie wieder auf.
2017 verschwindet wieder ein Mädchen und Willow James versucht das Geheimnis ihrer Großmutter Tessa zu entschlüsseln, damit nicht noch mehr Mädchen verschwinden.

Meine Meinung:

Dies ist mein zweites Buch der Autorin und wieder war ich total in der Geschichte gefangen. Der Wechsel der Zeiten baut eine gute Spannung auf, die am Ende wie lose Fäden zusammengeführt wird. Ein sehr gut zu lesender Schreibstil, der Spannungsbogen ist oben.
Die Charaktere werden zum einfacheren Verstehen zu Beginn in einem Stammbaum erklärt, was es leichter macht, da die Story nicht nur in unterschiedlichen Zeiten spielt, sondern auch von unterschiedlichen Personen erzählt wird.
Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr gut unterhalten und das Ende auch sehr überraschen können.

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Hungrige Herzen

The Way I Break von Nena Tramountani

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Viktoria hat eine erfolgreiche Karriere als Starköchin und ihr Leben in London hinter sich gelassen. In der kleinen, idyllischen Hafenstadt Goldbridge möchte sie neu anfangen.
Dort nimmt sie unerkannt einen Kellnerjob an, völlig überqualifiziert aber einigermaßen zufrieden versucht sie auch etwas über die Vergangenheit ihrer Mutter finden.

Meine Meinung:

Ich mag die Liebesromane der Autorin sehr gerne und habe auch dieses Buch mehr als gerne gelesen. Viktoria macht betrunken den Fehler, sich einem ihr völlig Fremden anzuvertrauen, nicht ahnend, das es sich bei Julian um den Sohn ihres Chefs handelt.
Ich fand die Story sehr unterhaltsam, humorvoll und romantisch. Die Charaktere sind lebendig und bringen Schwung in die Geschichte.
Viktoria macht während der Geschichte eine unglaublich starke Wandlung durch, es macht Spaß ihr dabei zu folgen.
Nun möchte ich natürlich sehr gerne auch die Folgebände lesen.

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Gelungener Auftaktband

Sternstunde von Corina Bomann

Zum Buch:

Berlin, 1919. Krankenschwester Hanna leidet noch sehr unter dem Tod ihrer Verlobten, der nicht aus dem Krieg zurückkam. Ihre Berufung zur neu gegründeten Klinik Waldfriede lenkt sie ab. Aber bis zur Eröffnung ist noch einiges zu tun und auch sonst steht die Klinik unter keinem guten Stern.

Meine Meinung:

Ich lese die Bücher der Autorin immer sehr gerne und ich lese gerne historisches aus den 1920er Jahren. Die Zeit damals war sehr interessant und spannend, vor allem aus Sicht der Frauen.
Auch mit diesem Buch konnte mich die Autorin mit ihrem flüssig zu lesenden Schreibstil sehr gut unterhalten.
Auch wenn es sich manchmal etwas zog, konnten mich die Charaktere Hanna und Dr. Conradi überzeugen. Ich mochte die ruhige, berührende Geschichte sehr gerne und freue mich schon auf weitere Geschichtem rund um die Klinik Waldfriede.

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Die Liste

Sternstunde von Corina Bomann

Zum Buch:

Ally glaubt an die Statistik, sie ist gerne die eins von ...
Als sie an Krebs erkrankt, ist die die leider nicht.
Kurz vor ihrem ersten Todestag bekommen ihr Verlobter Charlie und ihre beste Freundin Becca eine Mail von ihr. Sie hat eine Bucket List hinterlassen, die die beiden zusammen abarbeiten sollen.

Wäre da nicht die abgrundtiefe Abneigung, die Charlie und Becca füreinander haben.

Meine Meinung:

Die Story fängt 2012 an, als Ally stirbt und endet 2020. Jedes Jahr treffen sich Charlie und Becca um Allys Wünsche zu erfüllen. Aus anfänglicher Feindschaft und Abneigung wird langsam Freundschaft und mehr.
Die Geschichte hat mich gut unterhalten, sie ist romantisch, berührend aber auch humorvoll und abwechslungsreich. Ich habe mich gut amüsiert, der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Becca war mir zu Beginn fast zu zynisch und ein wenig unsympathisch, das änderte sich aber im Laufe der Story.
Alles in allem eine gelungene Geschichte mit Unterhaltungswert.

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Schräger Lesespaß

Elvis Gursinski und der Grabstein ohne Namen von Kirsten Reinhardt

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Elvis lebt mit seinen Eltern am Friedhof.
Dahlia al Nour würde sich normalerweise nicht für Elvis interessieren, aber ihre Großmutter "setzt" sie auf Elvis an.
Auf dem Friedhof und im Zuhause von Elvis passieren dann sonderbare Dinge und Elvis und Dahlia sind auf einmal mitten in einem schaurigen Abenteuer.

Meine Meinung:

Also die Geschichte ist seltsam. Manchmal auf gute Art, manchmal auf schlechte. Ganz schlimm finde ich die Eltern von Elvis. Die Mutter, die nach Kamillentee brüllt und plötzlich verreist, der Vater, der irgendwie nicht präsent ist. Das hat mich schon irgendwie gestört.
Dafür war Dahlia mal eine besondere Nummer, oder eher ihre Großmutter, die an übersinnliches glaubt. So ganz weiß ich nicht, was ich von der Story halten soll und für wen sie geschrieben wurde. Ist es noch ein Kinderbuch? Welche Kinder mögen so eine Geschichte?

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Wunderkerzen

Zehn Wünsche, sieben Abenteuer und eine sprechende Katze von Lissa Evans

Zum Buch:

Ed und seine Schwester Lucy müssen die Tage bei ihrer etwas seltsamen, älteren Nachbarin Miss Filey verbringen.
Dazu haben die Geschwister überhaupt keine Lust. Dann kommt noch Willard dazu und zusammen finden sie in einer Kommode alte Geburtstagskerzen, die den Aufenthalt auf einmal sehr viel interessanter machen.

Meine Meinung:

Zuerst wusste ich nicht so ganz wo die Geschichte hinführt, die Kinder waren mir zu neugierig, Miss Filey war wirklich sehr seltsam. Aber dann nahm die Geschichte langsam an Fahrt auf und wurde noch richtig spannend und abenteuerlich.
Eine Geschichte voller Magie und Überraschungen. Die Kinder haben sich schnell zusammengerauft, obwohl sie Willard erst kennenlernten.
Wer gerne Abenteuer der besonderen Art mag wird dieses Buch auch mögen. Es konnte mich sehr gut unterhalten und auch überraschen. Der Verlag hat mich bisher schon öfter mit einer besonderen Geschichte unterhalten können.

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Wie Oma sich im Leben verirrte

Bleibt Oma jetzt für immer? von Friedbert Stohner

Zum Buch:

Klaras und Antons Oma hat einen komplizierten Bruch am Fuß und zieht solange bei ihnen ein. So zumindest der Plan. Aber Oma macht plötzlich seltsame Dinge und vergisst einiges. So fragt Anton eines Abend "Bleibt Oma jetzt für immer?"

Meine Meinung:

Aus Klaras Sicht wird die Geschichte über Oma erzählt.

Wie sie sich den Fuß bricht, wie die Familie erkennt, das Oma noch was anderes haben muss und wie die Demenz bei Oma erkannt wird. So traurig die Geschichte ist, gibt es viele Momente, in denen es auch lustig ist. Vor allem Anton erkennt mit seinen acht Jahren sehr schnell wie er Oma immer wieder aus der Reserve locken kann.
Ich habe beim Lesen gelacht und geweint, denn miterleben zu müssen wie Oma immer mehr abbaut, hat mich sehr berührt.
Kindgerecht und sehr einfühlsam wird auf das Thema eingegangen, es ist dem Autor sehr gut gelungen, die Geschichte von Oma so zu erzählen, das auch jüngere LeserInnen sie sehr gut nachvollziehen und verstehen können. Ein sensibles Buch, vielleicht für Kinder, deren Großeltern von der Krankheit betroffen sind.

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Wie Oma sich im Leben verirrte