Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Ein Sommerroman in der Toscana
Pinienduft im Hotel Toscana Mare (Verliebt in Italien) von Hanna Holmgren
Zum Buch:
Emilia ist von zwei Männern in Enttäuscht worden, von ihrem Vater, ein Hotelinvestor, und ihrem Freund Björn, der ihr den Job als Leiterin eines Hotels weggenommen hat. So lässt sie sich ins Ausland versetzen und landet in der Toscana, wo sie ein Hotel aufbauen will.
Allerdings ist das Hotel in einem ganz anderen Zustand als angenommen.
Für Emilia beginnt eine aufregende Zeit, in der Aurelio, ein Musiker, eine bedeutende Rolle spielt.
Meine Meinung:
Pinienduft im Hotel Toscana Mare ist mein zweites Buch der Autorin und diesmal in meinem Lieblingsland. Gerne habe ich mich in die Toscana entführen lassen.
Emotional und romantisch darf man als LeserIn Emilia bei ihrem Aufbau des Hotels und den vielen Wirrungen begleiten. Ein schöner Schreibstil, sehr angenehm und flüssig zu lesen. Emilia war mir sympathisch und ich habe sie gerne begleitet. Eine schöne Geschichte, die sehr unterhaltsam ist und Spaß machte. Gerne lese ich mehr von Hanna Holmgren.
Eine Geschichte, die berühren könnte
Wenn ich uns verliere von Antonia Wesseling
Zum Buch:
Maggie lernt Leo kennen, verbringt eine Nacht mir ihm und dann trennen sich ihre Wege wieder. Nach über zwei Jahren trafen sie sich zufällig wieder, als sie in einem Café anfängt, welches sein Stammcafé ist. Maggie fühlt sich eigentlich von Leo angezogen, aber weil er ihr in dieser einen Nacht zu nah gekommen ist und ihr Geheimnis kennt.
Meine Meinung:
Ich las den Klappentext und wollte das Buch unbedingt lesen, eigentlich ist die Geschichte genau mein Geschmack.
Im ersten Drittel fand ich es auch noch ganz berührend und unterhaltsam, dann begann mich Maggie etwas zu nerven. Ein Thema, mit dem ich nicht gerechnet hatte, es ist sehr gut recherchiert, es ist ein wichtiges Thema, aber es konnte mich einfach nicht erreichen. Aber auch Leo fand ich teilweise etwas schwach. Ich hatte mir irgendwie mehr von der Geschichte erhofft und konnte sie im letzten Drittel nicht mehr genießen. Ich hatte einfach mehr Romantik und Gefühl erwartet. Mal schauen ob ich dem zweiten Buch noch eine Chance geben, ob es nur an der Protagonistin lag, mit der ich einfach nicht warm wurde.
Im Reich der Toten
Emily Seymour, Band 1 - Totenbeschwörung für Anfänger von Jennifer Alice Jager
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Emily ist Mitglied einer äußert talentierten Familie, alle sind Totenbeschwörer. Aber Emily ist leider ein bisschen anders.
Dann trifft sie auf Ashton, den Sohn einer anderen Nakrmantenfamilie, mit der die Seymours verfeindet sind.
Bei einem gemeinsamen Ritual kommt Ashton versehentlich ums Leben und Emily versucht ihn ins Leben zurückzuholen.
Meine Meinung:
Also, ich muss ja gestehen, einem Buch mit Farbschnitt kann ich kaum widerstehen. So kam auch dieses ins Haus. Und ich habe es nicht bereut.
Eine humorvolle Geschichte, die sich total flüssig liest. Emily ist die sympathischste der Familie Seymour und es macht Spaß ihrer Entwicklung zu folgen. Auch Ashton ist eine gelungener Charaktere, ich mochte die beiden sehr gerne.
Die Geschichte ist gut erzählt, zu Beginn vielleicht noch ein bisschen langatmig, nimmt dann aber immer mehr an Fahrt auf und lässt uns Leser leider mit einem ziemlich fiesen Cliffhänger zurück. Es wird Zeit für Teil zwei.
Aufgeben gibt es nicht
Carrie Soto is Back von Taylor Jenkins Reid
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Carrie Soto ist eine Tennislegende. Unzählige Erfolge darunter 20 Grand Slam Titel haben sie zur größten Tennisspielerin gemacht. Nun ist sie seit sechs Jahren im "Ruhestand" als die Rekorde von einer jungen Spielerin gefährdet werden.
Das kann Carrie nicht auf sich sitzen lassen und kehrt zurück aufs Spielfeld.
Meine Meinung:
Ich habe Die sieben Männer der Evelyn Hugo schon so gerne gelesen, da war ich natürlich auch gespannt auf Carrie Soto.
Carrie ist eine sehr harte, schonungslose Frau, die für ihre Ziele alles gibt und das merkt man mir jeder Zeile. Obwohl ich mit Tennis nicht viel anfangen kann, hat mich dieses Geschichte sehr gut unterhalten können. Carrie erzählt aus der Ich-Perspektive, es lässt sich sehr gut lesen. Es kommt für mich nicht ganz an Evelyn Hugo ran, aber ist wieder ein Buch, welches man gerne liest.
Kinder der Götter
Aru gegen die Götter, Band 1 - Die Wächter des Himmelspalasts von Roshani Chokshi
Zum Buch:
Aru wollte doch nur beweisen dass die Öllampe im Museum ihrer Mutter verflucht ist. Und nun soll sie das Ende des Universum heraufbeschworen haben? Das kann doch nicht sein.
Um schlimmeres zu verhindern bekommt sie einen Auftrag und einen Helfer an die Seite gestellt.
Meine Meinung:
Das Cover sieht schon mal vielversprechend aus, dann noch die Empfehlung eines "Götter"Autors, da kann man meist nichts falsch machen.
Die Geschichte beginnt recht spannend aber auch humorvoll. Aru ist auf den ersten Blick nicht gerade ein Vorbild, sie erfindet Geschichten, sie möchte gemocht werden und nimmt sich selbst wichtig. Aber als die Öllampe das Universum bedroht, nimmt die Geschichte sehr an Fahrt auf und ist gut geschrieben. Eine Reise durch die Welt der Götter, die mein Kind überraschend alle kennt, beginnt.
Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen. Sehr humorvoll, sehr gut zu lesen und es macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung, die im Frühjahr schon erscheinen soll.
Doch mein Typ
Not My Type von Lucy Score
Zum Buch:
Francesca, Frankie, ist die beste Freundin von Pru und auch ihre Trauzeugin. Allerdings hat sie mit den anderen Brautmonstern, ups, ich meinen natürlich Brautjungfern, nichts gemeinsam. Die sind alle blond, klapperdürr und reich. Frankie ist das krasse Gegenteil.
Das fällt auch dem Trauzeugen des Bräutigans auf, Aiden Kilbourn, Multimilliardär und bester Freund von Chip.
Als nun Chip auf Barbados kurz vor der Hochzeit entführt wird kommen sich Frankie und Aiden näher, aber er ist ja so überhaupt nicht ihr Typ und er ist ja nicht umsonst ewiger Junggeselle ...
Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit viel Witz und Dramatik, es ist recht lustig zu lesen, wie sich die reichen Brautmonster daneben benehmen. Die Entführung ist spannend, aber auch witzig beschrieben, die Hochzeit gerettet. Dann zurück in New York beginnt die eigentliche Geschichte von Frankie und Aiden.
Die Story ist ganz nett zu lesen, es gibt Höhen und Tiefen, es prickelt, es ist romantisch, ich musste immer wieder lachen, der Humor der Autorin ist genial.
Aber ... Jetzt kommt ein riesengroßer Kritikpunkt. Das Buch ist in einem doch relativ großen Verlag erschienen, es ist zwar "nur" ein eBook, aber auch da darf auf Fehler geachtet werden. Es gab zwei, drei Stellen, da war der Fehler so groß, dass ich den Satz zweimal lesen musste um hinter den Sinn zu kommen. Es wurden Buchstaben vergessen, es wurden welche hinzugefügt. Ich bin der Meinung, das darf in einem Buch eines renommierten Verlages nicht passieren.
Auch gab es immer wieder so Stellen, ich vermute es waren Zeitungsschlagzeilen oder Mediaüberschriften, die kamen in dem eBook nicht richtig raus. Das sollte anders dargestellt werden.
Es ist halt doch ein riesen Unterschied ob man ein Print oder ein eBook liest.
Dennoch gab es von mir vier von fünf Sternen, denn gut unterhalten hat mich die Story.
Die Wut ist wie ein schwarzes Loch
Der Junge, der die Welt verschwinden ließ von Ben Miller
Zum Buch:
Harrison versucht immer alles richtig zu machen und ist ein lieber Junge, außer wenn er eine Wut bekommt dann ist Alarmstufe rot.
Auf dem Geburtstag von Hektor bekommt er ein besonderes Geschenk. Ein Ballon in Form eines schwarzen Lochs. Und es funktioniert, Harrison kann alles verschwinden lassen, was ihn stört.
Dann kommt seine Wut wieder ins Spiel und er merkt das es doch nicht so toll ist, was alles im schwarzen Loch verschwindet.
Meine Meinung:
Ich lese gerne Kinderbücher um zu schauen, ob sie für meine Lesepatenkinder geeignet sind. So bin ich auch dieses Buch gestoßen und weiß auch schon mit wem ich es nochmal lesen werde.
Der Umgang mit der Wut müssen Kinder lernen. In dieser Geschichte ist der Lerneffekt etwas sonderbar, aber sehr unterhaltsam. Die Idee des schwarzen Lochs, in das alles verschwindet was Harrison nicht mag, scheint ja ganz gut zu sein. Bis eben Dinge verschwinden, die Harrison nicht verschwinden lassen wollte.
Spannende und unterhaltsame Geschichte für Kinder ab acht Jahren. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen, es sind noch einige sehr ausdrucksstarke Illustrationen dabei, die das gelesene gut unterstützen, oder eben zum Selberlesen.
Ein zuckersüßes Bilderbuch
Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und das Abenteuer auf der Weihnachtsinsel von Tobias Goldfarb
Zum Buch:
Spekulatius, der kleine Weihnachtsdrache, soll auf die Dracheneier mit seinen Geschwistern aufpassen, weil seine Eltern von der Insel zum Nordpol müssen. Sie müssen dem Weihnachtsmann helfen.
Was eigentlich ganz einfach aussieht ist gar nicht so leicht, als Spekulatius versehentlich Kakao auf die Eier verschüttet.
Meine Meinung:
Ich kenne Spekulatius als Adventskalender-Buch. Da war ich natürlich auch neugierig auf das Bilderbuch. Und was soll ich sagen, ich bin verliebt. Das Buch sieht schon total weihnachtlich aus, wie ein riesen Lebkuchen, Spekulatius Lieblingsessen.
Die Illustrationen sind ganz zauberhaft, es gibt viel zu entdecken und sie werden sich beim zweiten und dritten Vorlesen nicht langweilig.
Die Geschichte ist süß, spannend und unterhaltsam, auch für etwas ältere Kinder. Mit diesem Buch hat man viel Vorlesespaß und das nicht nur zur Weihnachtszeit.
Du bist was du träumst
Die Schule der verrückten Träume 1: Die Schule der verrückten Träume von Florian Beckerhoff
Zum Buch:
Johanna träumt von Galakto-Joe, einer Superheldin. Aber sie träumt sehr oft und sehr laut. Auch während der Schulzeit. Darum wird sie auf die Schule der verrückten Träume geschickt. Sechs Wochen verbringt sie dort mit anderen "Träumern" und soll lernen, mit ihren Träumen umzugehen.
Meine Meinung:
Ich fand die Idee der Geschichte eigentlich ganz gut, aber ich fand sie auch ein wenig wirr. Vor allem Morfeo und Barken-Karl fand ich etwas nervig mit ihren ständigen Wiederholungen.
Die Geschichte beginnt recht harmlos mit der Überfahrt zur Insel auf der die Schule ist, dort lernen wir die unterschiedlichen Träume kennen und wie die Kinder damit umgehen, wobei mir da ein wenig der Zusammenhang fehlte. Die Story wurde dann doch noch recht spannend, aber so ganz konnte es mich nicht überzeugen.
Ich fand es z.B. auch sehr seltsam, dass die Eltern Johanna so einfach auf das Schiff steigen ließen. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen., trotz der Spannung im letzten Drittel.
Brot und Brötchen selbstgemacht
Das große Brotbackbuch von Christina Bauer
Zum Buch:
Christina Bauer backt gerne. Das Brotbackbuch ist ein weiteres Backbuch für und mit der Familie. Ein "Grundkurs" über Brotbacken, verschiedene Brote und Brötchen und auch gefülltes wird gebacken.
Meine Meinung:
Ich habe schon das Kinderbackbuch der Autorin und mag ihre Rezepte sehr gerne, da sie auch mir meistens gelingen.
In diesem, doch sehr umfangreichen Backbuch, geht es in erster Linie um Brot und Brötchen. Zuerst stellt sie sich vor, dann geht es ans Brotbacken. Es wird alles sehr gut und ausführlich erklärt. Die verschiedenen Varianten, ob mit Hefe oder Sauerteig. Auch was man braucht, wie man das Gebäck formt wird genau beschrieben. Dann gibt es noch die häufig gestellten Fragen oder wie man etwas ersetzen kann.
Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, es gelingt gut, wenn man dich daran hält. Es braucht halt Übung und Geduld.
Am Ende, das gefällt mir sehr gut, gibt es noch ein paar Rezepte was man mit übriggebliebenem Brot noch alles machen kann.
Wie von der Autorin schon gewohnt ein gelungenes Backbuch mit dem das Selberbacken Spaß macht und sicher auch gelingt.











