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Rezensionen von Island :

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Dunkle Erinnerungen

Die Schanze von Lars Menz

Bei diesem neuen Thriller hat mich die Covergestaltung direkt neugierig gemacht. Die Skisprung-Schanze sticht wirklich ins Auge und gibt zugleich einen Hinweis darauf, dass die Handlung in den Bergen spielt.

Ärztin Ellen hat ihr Heimatdorf in Oberbayern direkt nach dem Abitur verlassen und wollte eigentlich auch nie mehr dorthin zurückkehren, da sie ungute Erinnerung rufen mit dem Ort und einigen Bewohnern verbindet.

Dann kommt es aber doch dazu, dass sie nach einer Trennung ihre Stelle in einem Hamburger Krankenhaus kündigt und die Praxis des Dorfarztes in ihrer alten Heimat übernimmt, auch wenn sie diesem Unterfangen mit gemischten Gefühlen entgegen sieht. Kurz nach ihrer Ankunft wird dann auch eine Leiche an der Skischanze hängend gefunden und Ellen kennt den Toten von früher und hätte selbst durchaus ein Motiv, sich an ihm zu rächen. Zusammen mit einem Journalisten der Regionalzeitung und einem pensionierten Polizisten versucht sie herauszufinden, was hinter dem Mord steckt.

Ich fand den Thriller recht lange spannend, da einige falsche Fährten gelegt wurden. Ellen als Protagonistin war mir sympathisch, wie sie an die neue Aufgabe herangeht und sich ihrer Vergangenheit stellt, obwohl das alles definitiv nicht leicht für sie ist. Auch die beiden männlichen Nebencharaktere, die sie bei den Nachforschungen unterstützen, sind interessante Persönlichkeiten, die ihre Ecken und Kanten haben. Der Schreibstil war anschaulich und zugleich gut nachvollziehbar. Der Sprecher des Hörbuchs war gut ausgewählt, man konnte ihm angenehm zuhören und seine Stimme passte zur Atmosphäre des Thrillers.

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Dunkle Erinnerungen
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Sitznachbarn

In einem Zug von Daniel Glattauer

Daniel Glattauer ist mir durch seine frühen Romane definitiv ein Begriff und auch mit dem Zugfahren bin ich vertraut, daher war das Interesse für sein neuestes Buch geweckt, auch wenn ich die Farbgestaltung des Covers nicht so ansprechend finde.

Eduard Brünhofer ist ein ehemals sehr erfolgreicher österreichischer Autor mit Schreibblockade.

Er befindet sich im Zug von Wien nach München, wo er einen eher unangenehmen Termin bei seinem Verlag hat, dem er endlich ein neues Werk liefern soll. Im Abteil, wo sich sein reservierter Platz befindet, ist bereits eine Frau, einige Jahre jünger als er und Eduard Brünhofer hat wenig Lust auf Smalltalk mit dieser. Und dann kommt es noch schlimmer und seine Zug-Bekanntschaft stellt immer indiskretere Fragen, insbesondere die Beziehung zu seiner Frau Gina betreffend. Dennoch kann er sich ihr nicht so recht entziehen.

Ich fand die Geschichte sehr kurzweilig und die sprachliche Gestaltung war typisch Daniel Glattauer sehr wortgewandt und detailreich. Neben der Konversation zwischen den beiden Abteilgenossen, spielen auch die Orte an der Zugstrecke eine gewisse Rolle und man erfährt die ein oder andere Anekdote dazu, bis es am Ende auch noch eine überraschende Wendung gibt, mit der ich so nicht gerechnet hatte.

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Sommer ohne Idylle

Drei Wochen im August von Nina Bußmann

Das Cover und auch die Beschreibung des Buches haben mich neben anderen Aspekten auch doch etwas Urlaubsstimmung an der französischen Atlantikküste erwarten lassen. Dort ist Elena mit ihrem Sohn im Grundschulalter, der Teenager-Tochter samt deren Freundin (die sie in der psychiatrischen Klinik kennengelernt hat) und ihrer Nanny/Haushaltshilfe Eve im abgelegenen und doch recht in die Jahre gekommenen Ferienhaus, der im Sterben liegenden Ehefrau ihrer Chefin.

Elenas Mann will später nachkommen, weil er (angeblich) zu viel Arbeit zuhause hat. Im Ferienhaus erwartet sie dann aber eine Art Verwalter, von dem sie nichts wussten und der sich seltsam verhält und auch Eve und die Kinder legen teilweise seltsame Verhaltensweisen an den Tag.

Was man der Autorin zugute halten kann, ist, dass es ihr sehr gut gelungen ist, eine eher diffus bedrohliche Atmosphäre zu erschaffen. Von Anfang an liest es sich nicht nach entspannter Sommerstimmung, sondern sowohl die Schilderungen das Ferienhaus betreffend als auch das Verhalten der einzelnen Personen tragen zu einer anderen Stimmung bei. Allerdings wurde ich so auch nicht wirklich warm mit den einzelnen Charakteren, sondern es blieb eine große Distanz, wozu auch der teils recht knappe Schreibstil beitrug. Teilweise habe ich auch bis zum Schluss auf eine genauere Aufklärung der Hintergründe gewartet, ohne, dass es dazu noch kam.

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Anders als gedacht

Verlassen von Eva Björg Ægisdóttir

Es handelt sich hierbei um den vierten Band einer isländischen Krimireihe und die Covergestaltung reiht sich perfekt passend zu den ersten drei Bänden ein. Das gewählte Bild passt gut zur einsamen isländischen Landschaft, umgeben von Lava, in der diesmal alles spielt. Ich mochte die ersten drei Teile der Reihe sehr und habe mich daher schon sehr auf den neuen Band gefreut, insbesondere auch, weil ich wissen wollte, wie es mit Elma, der Kommissarin, nun weitergeht.

Allerdings musste ich dann beim Lesen feststellen, dass es sich quasi um ein Prequel handelt, also die Vorgeschichte zum ersten Teil der Krimireihe.

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Familientreffen des reichen isländischen Snæberg-Clans in einem futuristischen Hotel inmitten der Lavafelder Westislands im Herbst. Dabei brechen diverse Konflikte auf und unschöne Geheimnisse kommen ans Tageslicht und am Ende gibt es sogar eine Leiche.

Grundsätzlich fand ich die Handlung sehr spannend, wie man nach und nach immer mehr über die reiche Familie und deren Abgründe erfahren hat und auch der Schauplatz war reizvoll. Die Autorin hat die Atmosphäre im herbstlich rauhen Island wieder sehr gut eingefangen und der Lokalkolorit fehlt definitiv nicht. Aber für die Fortsetzung der Krimireihe hatte ich mir einen Fall erwartet, der in der Gegenwart spielt und an das, was im dritten Teil passiert ist, anknüpft. Was diese Geschichte angeht, hätte ich es passender gefunden, sie als Islandthriller unabhängig von der bisherigen Krimireihe zu veröffentlichen, zumal das Ermittler-Duo aus Akranes nur am Rand eine Rolle spielt und nicht wirklich viel zur Aufklärung beiträgt.

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Gemeinsam ist Frau stärker

Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben von Anika Decker

Bei diesem Roman hat mich der ungewöhnliche und lange Titel direkt neugierig werden lassen. Protagonistin Nina ist fast 50 und seit einigen Jahren geschieden, ihr Ex-Mann ist mit einer wesentlich jüngeren Möchtegern-Influencerin zusammen und hat mit dieser nochmal Zwillinge bekommen, während sein Sohn und seine Tochter aus der Beziehung mit Nina bereits erwachsen sind.

Auf dem Kindergeburtstag der Zwillinge lernt Nina dann den fast 20 Jahre jüngeren David kennen und beginnt eine Affäre mit ihm, was ihr Sohn und ihre Tochter weniger toll finden. In ihrem Leben warten aber auch noch einige andere Baustellen, wie ihre nicht ganz unkomplizierte Mutter, ihre spießige Schwester und ein vertuschter MeToo-Skandal in der Filmproduktionsfirma, für die sie arbeitet.

Ich hatte, aufgrund des Klappentextes, gar nicht so viele verschiedene Nebenhandlungen erwartet, fand alles aber sehr interessant und gelungen miteinander verknüpft. Besonders gefallen haben mir der humorvolle, aber nie zu plumpe, Schreibstil, der auch bei ernsthafteren Thematiken immer wieder durchkam und so manchen aktuellen Trend auf die Schippe nimmt und Ninas Umgang mit den Hürden, die ihr im Leben so begegnen. Manches davon war sicher nicht ganz gewöhnlich, aber doch immer trotzdem authentisch.

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Wenn eine Lüge zur nächsten führt

Luzie in den Wolken von Charlotte Lucas

Das Cover und der Titel von Charlotte Lucas neuestem Roman wirken bunt, fröhlich und auffällig. Die Geschichte hat aber auch eine traurige Seite.

Die siebenjährige Luzie hat mit drei Jahren ihren Vater verloren und ihre Mutter Miriam ihren Mann. Nun versucht sie, sich und ihre Tochter mit einem Kinder Secondhandladen über Wasser zu halten, was mehr schlecht als Recht klappt.

Luzie nimmt am Ballonwettbewerb eines Spielzeugladens teil und schreibt auf die Karte folgende Botschaft: »Liber Got, mein Papa ist bei dir im Himell - kannst du mir nicht bite einen neuen schikken? Von ganzem Hertzen, deine Luzie in den Wolken.« Der Ballon wird von Gabriel Bach, einem Bestseller-Autor mit Schreibblockade gefunden, der Luzies Schicksal zunächst als Inspiration für ein lang erwartetes neues Buch sieht und sich daher bemüht, Luzie und ihrer Mutter näher zu kommen.

Die Geschichte ist sowohl etwas sentimental als auch mit einer Prise Humor und einer ordentlichen Dosis Zuversicht ausgestattet. Die Protagonist:innen sind alle irgendwie liebenswert, wenn auch teilweise etwas naiv, aber, das ist bei einem solchem Roman ja nicht so schlimm. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut lesbar und sehr einfühlsam, was die Situation von Luzie und Miriam angeht. Teilweise hätte die Handlung aber etwas gestrafft werden können. Bei den kleineren Nebenfiguren, die nur ganz am Rand eine Rolle spielen, begegnet man alten Bekannten aus früheren Romanen der Autorin wieder, was recht nett ist.

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Ostsee-Krimi mit Thrillerelementen

Die Brandung - Leichenfischer von Karen Kliewe

Die Covergestaltung passt gut zum Schauplatz, der winterlichen Ostsee. Auch der Wiedererkennungswert ist gegeben, was die Zugehörigkeit zu einer Reihe angeht. Es handelt sich nämlich um den zweiten Band, den ersten habe ich nicht gelesen, was für den aktuellen Fall keine Rolle spielt, aber bei einigen Personen hatte ich so dann das Gefühl, sie nicht so richtig zu kennen, ohne die bisherige Vorgeschichte.

Schauplatz ist die Ostsee im deutsch-dänischen Grenzgebiet, am Rande einer Ausgrabung von Archäologin und Ex-Polizistin Fria Svensson wird zunächst eine Frauenleiche gefunden, später eine weitere. Sie haben gemeinsam, dass sie anscheinend nach einem alten Wikingerritual bestattet wurden. Zudem werden aktuell weitere junge Frauen vermisst. Kommissar Ohlsen aus Flensburg zögert aber erst einmal, mit Fria zusammenzuarbeiten.

Abgesehen davon, dass ich die Vorgeschichte der verschiedenen Charaktere miteinander doch gerne gekannt hätte, haben mich die vielen Perspektivwechsel anfangs etwas überfordert. Diese erinnern teils auch mehr an einen Thriller als an einen Krimi, das muss man mögen. Grundsätzlich blieb der Fall aber lange spannend und die Autorin schreibt sehr anschaulich, sodass man sich gut an die verschiedenen Schauplätze versetzen kann. Die Protagonist:innen haben alle ihre Ecken und Kanten und sind somit nicht zu beliebig.

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Die Bedrohung rückt näher

Nachtflut von Stina Westerkamp

Bei diesem Thriller haben das auffällige Cover, der Schauplatz an der Ostseeküste und die recht aktuelle Thematik mein Interesse geweckt.

Elisa lebt nach einigen schweren Schicksalsschlägen und der Trennung von ihrem Ehemann allein in ihrem Elternhaus in Deichnähe in einem kleinen Ort an der deutschen Ostseeküste.

Seit vielen Tagen regnet und stürmt es extrem und die Deiche sind extrem durchweicht und drohen zu brechen, sodass so gut wie alle Bewohner ihres Heimatortes ihre Häuser fluchtartig verlassen. Elisa gelingt es nicht rechtzeitig, weg zu kommen und sie rettet sich zunächst zu ihren Nachbarn im Haus gegenüber, einem älteren Paar, das auf den ersten Blick harmloser wirkt, als es ist. Und Elisa muss dann nicht nur die bedrohlichen Wassermassen fürchten, sondern hat auch Angst vor ihrem Ex-Geliebten Paul, der das Chaos um die Flut genutzt hat, um aus einem nahegelegenen Gefängnis für Schwerverbrecher zu entkommen.

Ich hatte beim Lesen etwas Schwierigkeiten wirklich mit Elisa warm zu werden, da ich mich aufgrund einiger Verhaltensweisen nicht so recht mit ihr identifizieren konnte. Verschiedene Erzählperspektiven tragen zum Spannungsaufbau bei, wobei mich die plötzlich zusätzlich auftauchenden Tagebucheinträge zunächst ziemlich verwirrt haben. Es gibt auch falsche Fährten und nicht alles ist so, wie man zunächst vermutet. Am Ende sorgt ein Cliffhanger dafür, dass auch eine Fortsetzung denkbar ist. Insgesamt wäre meiner Meinung nach etwas weniger Drama realistischer gewesen, da quasi jede Person recht extreme Probleme und Vorgeschichten hat, auch die Frauenfiguren, die im Verlauf der Handlung eine Rolle spielen, hätten für mich etwas stärker und eigenständig handlungsfähig ausfallen dürfen und nicht ganz so abhängig von Männern und anderen Dingen. Auch die rechtlichen Hintergründe, was die Verurteilung von Elisas Ex-Geliebten angeht, fand ich nicht vollkommen schlüssig. Die Thematik mit der Flut und den brechenden Deichen fand ich aber gerade in Zusammenhang mit den zuletzt immer häufiger auftretenden Hochwassern interessant und auch der Schreibstil war gut lesbar.

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Mutterliebe

Only Margo von Rufi Thorpe

Bei diesem Roman haben mich Covergestaltung und Titel erst einmal nicht allzu sehr angesprochen, aber der Klappentext klang spannend und so gab ich der Geschichte eine Chance.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die 19-jährige Margo, die ungewollt schwanger von ihrem College Dozenten ist und sich entscheidet, das Kind gegen alle Widerstände behalten zu wollen.

Das stürzt sie nach der Geburt leider in finanzielle Probleme, da es keine ausreichenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten gibt, die es ihr ermöglichen würden, zu kellnern und auch ihre Mutter wenig hilfreich ist. Ihr Vater Jinx, ein Ex-Wrestlingprofi, bringt sie dann unbeabsichtigt auf die Idee, es mit OnlyFans zu versuchen, indem sie freizügige Bilder und Videos dort einstellt. Das läuft nach Anlaufschwierigkeiten wirklich recht gut, sorgt aber natürlich auch für neue Komplikationen.

Ich fand den Roman sehr unterhaltsam und auch informativ, was das Zusammenspiel von TikTok mit seinem Algorithmus und OnlyFans und die Möglichkeiten mit der Kombination beider Plattformen möglichst viel Aufmerksamkeit und damit Einnahmen zu erreichen, angeht. Margo ist zudem nicht das naive Mädchen, das sich von seinem Dozenten schwängern lassen hat und nun weiter blind ins Unglück rennt, sondern trotz ihres jungen Alters überstürzt sie nichts und geht alles sehr reflektiert an und bei allem steht das Wohl ihres Kindes im Mittelpunkt, um das sie sich sehr gut und verantwortungsbewusst kümmert. Auch die Nebencharaktere waren sehr schön ausgestaltet und trotz mancher Macken liebenswert. Und so fehlte auch eine Prise Humor nicht und der Roman war sehr kurzweilig.

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Ewig leben

Für immer von Maja Lunde

Die Idee hinter diesem Roman fand ich direkt spannend und auch die Autorin ist mir ein Begriff, sodass ich direkt neugierig auf ihren neuen Roman war, auch wenn mich das Cover nicht total angesprochen hat.

Es geht in der Geschichte um ein Gedankenexperiment, was wäre, wenn plötzlich die Zeit still stünde, niemand mehr älter wird, keiner mehr stirbt, Krankheiten nicht weiter fortschreiten, aber auch keine Kinder mehr geboren werden.

Diese Erfahrung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die ehemalige Kriegsfotografin Jenny ist Mutter zweier Kinder und an Krebs mit einer wenig Hoffnung machenden Prognose erkrankt, Margo und Otto haben unterschiedliche Vorstellungen vom Rentnerdasein, und das Baby eines jungen Paares entwickelt sich im Mutterleib nicht mehr weiter. Ein Bestattungsinstitut schließt, weil es keine Aufträge mehr bekommt.

So enthält der Roman viele spannende Gedankengänge und Ideen und ich habe ihn sehr gerne gelesen, zumal ich den Schreibstil der Autorin als sehr gut lesbar und anschaulich mit schönen sprachlichen Bildern empfinde. Die Charaktere waren allesamt interessant und überzeugend ausgestaltet. Gespannt war ich darauf, wie am Ende alles ausgehen wird, ob es einen Weg zurück zur bisherigen Normalität geben wird und wie das Ganze aufgelöst wird. Hier hat mich der Roman dann allerdings nicht voll mitnehmen können.

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