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Rezensionen von Lerchie:

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Besserung nach etwa einem Drittel

Bridgerton – Wie bezaubert man einen Viscount? von Julia Quinn

Anthony Bridgerton ist überzeugt, dass er genauso jung sterben würde wie sein Vater, nämlich mit 38 Jahren. Deshalb will er endlich heiraten und einen Erben zeugen. Er hat es auf Edwina Sheffield abgesehen, das Juwel der Saison. Von Liebe hält er nichts, das ist eine unnötige Komplikation, denn er wird ja sowieso nicht mehr lange leben.

Doch als er Edwinas Schwester Kate kennenlernt wird es für ihn schwierig.

Meine Meinung
Der Roman ließ sich , dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ. Leicht und flüssig lesen. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, doch ich konnte zunächst mit keinem der Protagonisten wirklich warm werden. Erst nach etwas 100 Seiten fing ich an, mich für die Protagonisten zu erwärmen und fand das Buch am Ende doch noch richtig gut. Denn beide, Kate und auch Anthony hatten Geheimnisse, die offenbart werden. Kate hat mir gut gefallen, war sie doch wirklich sehr fürsorglich ihrer Schwester gegenüber und wollte Anthony auf Herz und Nieren prüfen, da dieser ja eigentlich um Edwina werben wollte. Und Anthony, also zu glauben, dass man nur so alt werden könne wie der Vater, also ein bisschen mehr Verstand sollte ein Viscount doch besitzen. Das Buch hat mir dann ja auch gefallen, ab eine gewissen Seitenzahl, es hatte mich sogar gefesselt und mich gut unterhalten. Außerdem hat es mich doch teilweise richtig amüsiert. Doch wegen der anfänglichen, ich möchte sagen Langgezogenheit des Romans, kann ich nicht die volle Sternenzahl vergeben. Daher bekommt es zwar eine Leseempfehlung (man sollte nie zu früh aufgeben) aber eben nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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Besserung nach etwa einem Drittel
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Ein gutes Buch

Die Wege der Söhne von Ellin Carsta

In Bernried Starnberger See ist Elisabeth im Jahr 1938 überglücklich, als ihr Mann Ferdinand endlich vom Stützpunkt heimkehren darf. Doch das geht nur aufgrund eines Planes der Waffenproduktion, denn nur deswegen wurde er vom Dienst freigestellt. Das gefällt seiner Mutter gar nicht, denn sie hat Angst, dass er sich zu einem Förderer der Nazis entwickelt.

Wilhelmine von Falkenbach liebt den Widerstandskämpfer Martin. Sie und auch ihr Bruder Gustav kommen dadurch immer weiter in Bedrängnis, denn dieser behandelt heimlich jüdische Patienten. Können diese Geheimnisse bewahrt werden? Und wie lange?
Auch die langjährige Freundschaft zwischen von Falkenbach und Heinrich Lehmann beginnt zu bröckeln. Da erfährt von Falkenbach von einer Sabotage in der Waffenproduktion, ahnt aber sofort, dass diese Enddeckung ihrer aller Ende sein könnte.

Meine Meinung
Wie immer konnte ich, bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text zuließ und meinen Lesefluss daher nicht störte, das Buch sehr gut lesen. Ich war gespannt, wie die Geschichte weiterginge und war auch schnell wieder drinnen. Auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Wilhelmine, der ja auch nicht alles gefiel, was Martin tat. In Ferdinand, der den Stützpunkt unbedingt verlassen wollte, irgendwie auch in Paul-Friedrich, auch wenn er etwas getan hatte, dass seine Freunde nicht erfahren sollten. Jeder der die Vorgängerbände gelesen hat, weiß was ich meine. Ob Paul Friedrich das auf Dauer verheimlichen kann? Am Anfang dieser Reihe hat mir Clara leid getan. Doch nun wird sie mir immer unsympathischer. Warum, das muss der geneigte Leser selbst beim Lesen dieses Buches herausfinden. Was mich aber störte, und seltsamerweise ist mir das bei den Vorgängern gar nicht groß aufgefallen, ist das Fehlen eines Personenregisters mit Historienangabe. Ich bin nun mal nicht der Typ, der nach dem Lesen eines Buches groß Lust hat noch zu recherchieren, was denn nun historisch belegt sein kann, und was fiktiv ist. Ich will so etwas von dem*der Verfasser*in des Buches erfahren. Vielleicht stört mich das im Moment deshalb so sehr, weil ich in letzter Zeit doch einige historische Romane gelesen habe, die entweder ein Verzeichnis hatten, oder wo es eben auch fehlte. Und ich finde einfach, ein solches Personenregister gehört in einen historischen Roman definitiv hinein. Hätte dieses Buch mich nicht so sehr gefesselt und in seinen Bann geschlagen, mir sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten, würde sich das bei der Sternebewertung niederschlagen. Aber nach meiner Meinung sind vier Sterne für dieses Buch zu wenig. Und da man leider nicht überall halbe Sterne bzw. Punkte abziehen kann runde ich eben auf fünf Sterne bzw. zehn Punkte auf.

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Ein gutes Buch
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Interessantes Buch über die Frauenbewegung

Die Hafenärztin. Ein Leben für die Freiheit der Frauen von Henrike Engel

Anne Fitzpatrick hat 1910 im Hamburger Hafen als eine der ersten Ärztinnen Deutschlands ein Frauenhaus eröffnet. Sie will den Frauen helfen, die leiden müssen bzw. mussten. Helene ist Pastorentochter und sehr engagiert. Sie will mitarbeiten und Anne unterstützt die junge Frau. Doch eines Tages werden im Hafenbecken zwei Leichen entdeckt.

Diese hatten Kontakt zur neuen Frauenbewegung, genau wie Anne. Doch der Vorfall wird als Milieumord heruntergespielt. Ader Kommissar Berthold Rheydt ermittelt trotzdem weiter. Gemeinsam mit Helene sucht Anne nach Antworten und begibt sich in große Gefahr. Und sie hat ein dunkles Geheimnis.

Meine Meinung
Ich mag Bücher die von der Frauenbewegung handeln und darüber berichten, wie es Frauen schafften sich Geltung zu verschaffen. Anne Fitzpatrick ist eine solche Frau und das ließ sich, bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin auch leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In die Geschichte konnte ich schnell eintauchen, mich in die Protagonisten hineinversetzen. In Anne, die weder Mühsal noch Gefahr scheute um den Frauen zu helfen. In Helene die sich gegen ihre Eltern zur Wehr setzte, die ihr ihren Lebensweg vorschreiben wollten, so wie es damals eben üblich war. Man kann heute leicht sagen, dass man sich auch nicht alles hätte gefallen lassen. Doch damals war alles anders, auch die Erziehung. Hätte ich wirklich aufgemuckt, wie ich denke? Ich weiß es nicht wirklich, auch wenn ich es mir vorstellen könnte. Es gibt einen Punkt in diesem Buch, der mir etwas missfällt: Das dunkle Geheimnis von Anne. Worum geht es da? Es ist im ganzen Buch nicht wirklich aufgeklärt worden. Man könnte durchaus etwas vermuten, aber das verrate ich hier natürlich nicht, das muss der geneigte Leser bitte selbst lesen. Ich wollte dem Buch daher eigentlich einen Stern abziehen, auch weil mir ein Personenverzeichnis fehlt. Ich finde einfach sowas gehört zu einem historischen Roman dazu, obwohl es mich nicht bei jedem Stört, wenn es fehlt. Vielleicht weil mir bei manchen Romanen eben alles klar ist. Aber hier ich frage mich, ob es diese Vereinigungen, die im Buch erwähnt werden, wirklich gab, welche Personen Wahrheit und welche fiktiv sind. Und wenn ich ein Buch lese, dann will ich nicht hinterher deshalb recherchieren müssen, bzw. es tun. So ziehe ich den Stern wegen des fehlenden Verzeichnisses ab, denn das Andere, was mich störte, könnte in den Folgebänden aufgeklärt werden. Dass es Folgebände gibt habe ich erst jetzt beim Schreiben dieser Rezension erfahren. Also hoffe ich hier auf Aufklärung, vielleicht stimmt meine Vermutung ja. Doch ich kann das Buch daher zwar sehr gerne weiterempfehlen, denn es gefiel mir sehr gut, aber da ich keine halben Sterne vergebe (dies geht nur bei einigen wenigen Portalen) muss ich leider einen ganzen Stern abziehen und vergebe somit vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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Interessantes Buch über die Frauenbewegung
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Wird der Zoo überleben?

Die Frauen von Schönbrunn von Beate Maly

Für Emma erfüllt sich im Sommer 1914 ein Traum: Sie wird Tierpflegerin im Tiergarten Schönbrunn. Dann bricht der erste Weltkrieg aus und die Männer werden eingezogen. Emma muss Verantwortung übernehmen und sich auch um ihre schwangere Schwester kümmern. Und da ist noch der neue Tierarzt Julius, der verletzt von der Front zurück ist.

Emma verliebt sich in ihn. Die Bevölkerung hungert und es wird immer öfter gefordert, den Zoo zu schließen. Können Emma und Julius ihn retten?

Meine Meinung
Da ich von der Autorin bereits etwas gelesen habe, und mir das gut gefallen hat, hatte ich schon einiges an Erwartungen an dieses Buch geknüpft. Enttäusch wurde ich nicht. Durch die unkomplizierten Schreibstil der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ, konnte ich das Buch leicht und flüssig lesen. Nichts störte meinen Lesefluss. Das Buch war interessant und spannend vom Anfang bis zum Ende. In die Geschichte tauchte ich regelreicht ein und ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Einmal dachte ich: Oh Emma, du bist ja so dumm! Aber warum, das verrate ich hier natürlich nicht. Das soll der geneigte Leser selbst lesen. Vielleicht denkt er dann das Gleiche. Das Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, ich musste es einfach fertiglesen. Manches Schicksal, ob Mensch oder Tier, ging mir sehr nahe. Das Buch hat mir gut gefallen, mich, wie gesagt gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und verdiente volle Bewertungszahl

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Wird der Zoo überleben?
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Beginn einer interessanten Reihe

Die Dorfschullehrerin von Eva Völler

Es ist im Jahr 1961 als Helene eine neue Stelle als Dorfschullehrerin in Hessen an der Zonengrenze antritt. Zunächst begegnet man ihr mit Ablehnung. Es ist für Helene ein Kampf gegen Windmühlen, denn der drakonische Erziehungsstil ist gang und gäbe. Doch sei findet einen Verbündeten in dem Landarzt Tobias.

Er bedeutet ihr bald schon mehr, als ihr lieb ist. Denn Helen hat ein Geheimnis – sie war nicht ohne Grund ausgerechnet an diesen Ort gekommen.

Meine Meinung
Von Eva Völler hatte ich bisher nur Zeitreiseromane, also Fantasy gelesen. Und so war ich sehr gespannt, welchen Eindruck ein historischer Roman von ihr bei mir hinterlassen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ sich der Roman sehr gut lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich war rechts schnell in die Geschichte eingetaucht, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen, In Helene die mit Hindernissen aus der damaligen DDR geflüchtet war, und zu allem Elend damals etwas zurücklassen musste, was ihr sehr wertvoll und teuer war. Wir lesen auch was sie zurückgelassen hat und erfahren, dass sie es so bald wie möglich zurückbekommen soll. Was das ist, verrate ich hier nicht, das soll der geneigte Leser selbst lesen, Auch ob und wie es gelingt. Das Buch ist spannend geschrieben von Anfang an. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Eines möchte ich jedoch anmerken: Der Verlag sollte am Klappentext arbeiten, denn der führt nur in die Irre. Trotzdem bekommt dieses Buch von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl, denn ich war davon begeistert.

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Ein wirklich schönes Ende

Die Dorfschullehrerin von Eva Völler

Gerade haben Anton und Mimi gemerkt, wie sehr sie sich lieben, und doch will Mimi – wie schon einmal vor vielen Jahren – aufbrechen zu neuen Ufern. Und die Ufer heißen Amerika, denn dort wartet ein Auftrag auf sie, der sie sehr interessiert. Sie soll einen Bildband anfertigen und zwar einen von dem derzeit größten weiblichen Stummfilmstar von Chrystal Kahla.

Und da steht Mimi eine Überraschung bevor, denn diese Schauspielerin ist niemand anderes als Christel Merkle, das Mädchen das einst 1911 aus Laichingen spurlos verschwunden ist.


Meine Meinung
Schon die Vorgängerbände der Fotografin haben mich sehr begeistert. Daher musste dieser letzte Band der Reihe unbedingt auch her. Und ich habe es nicht bereut ihn gelesen zu haben. Zudem ließ sich das Buch wie gewohnt, leicht und flüssig lesen, denn die Autorin hat einen unkomplizierten Schreibstil, so dass es keine Unklarheiten im Text gibt, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Mimi Reventlow, die sich diese Chance in Amerika zu fotografieren, und dazu noch einen Filmstar natürlich nicht entgehen ließ. Das hätte ich vermutlich an ihrer Stelle auch nicht getan. Anton war wohl ein wenig sauer deswegen, was ich natürlich auch wieder verstehen kann. Hatten sie sich doch erst ihre Liebe zueinander gestanden. Aber auch die anderen Charaktere, die mir im Laufe der Bücher lieb und teuer geworden sind, sind wieder aufgetaucht. Wie zum Beispiel Alexander. Doch was er in diesem Buch erlebt, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Genauso, was Mimi in Amerika alles erlebt und als sie wieder nach Hause kommt. Es ist ein spannendes Buch von Anfang bis zum Ende, denn immer wieder denkt man, ja was geschieht jetzt mit Mimi. Anton, Alexander und der Laichingern? Was hat Chrystal Kahla alias Christel Merkle alles erlebt? Und geht am Ende wirklich alles gut aus? Wer das alles wissen will muss dieses Buch lesen, und Fans von der Autorin sollten es sowieso nicht versäumen. Mit hat es sehr gut gefallen, es hat mich gefesselt, immer wieder überrascht und sehr gut unterhalten. Eine Weiterempfehlung und die volle Bewertungszahl von mir.

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Holmes achter Fall

Mopssommer von Martina Richter

Es ist Sommer und sehr heiß in Süddeutschland. Auf der Schwäbischen Alb ist es noch auszuhalten, doch über dem Bodensee steht die Hitze. Im letzten Moment rettet Holmes Herrchen hier eine Mopshündin vor der Sonne. Es stellt sich heraus, dass es Holmes Tochter Boomer ist, die beinahe gestorben wäre in der Hitze.

Doch wieso haben war sie einfach zurückgelassen worden? Holmes und Waterson finden heraus, dass sie seit Tagen wie vom Erdboden verschluckt ist, sie ist als vermisst gemeldet. Der Mopsdetektiv und sein Partner geraten ins Drogenmilieu im Grenzgebiet zwischen Deutschland und der Schweiz. Und sie machen eine schreckliche Entdeckung…

Meine Meinung
Es ist lange her, dass ich den letzten Band dieser Reihe gelesen habe und dieses Buch lag einige Zeit auf meinem SuB. Aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen es zu lesen und es ließ sich auch, wie gewohnt, leicht und flüssig lesen. Der unkomplizierte Schreibstil der Autorin lässt keine Unklarheiten im Text zu, die den Lesefluss stören könnten. Und wenn man mit Holmes Abenteuern einmal angefangen hat, kann man fast nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war in der Geschichte schnell drinnen, denn ich kenne Holmes und Waterson schon aus den vorherigen Bänden und weiß, was auf mich zukommt. Es ist eine spannende Lektüre und ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ja auch in den Mops Holmes, bei dem ich seine Gedanken immer so amüsant finde. Denn das Buch ist ja aus der Sicht von Holmes geschrieben. Die Mopshündin Boomer, Holmes Tochter, tat mir unendlich leid, und ich fragte mich, wie der Restaurantbesitzer den Hund so einfach in der Sonne sitzen lassen konnte! Dass dies dem Hund geschadet hat ist nur natürlich. Wird Boomer wieder ganz gesund werden? Das wird der Leser dieses Buches erfahren. Auch welche schreckliche Entdeckung die beiden Detektive Holmes und Waterson machten. Allerdings frage ich mich, ob es noch weitere Bücher über Holmes als Mopsdetektiv geben wird? Am Ende könnte man denken, die Autorin wolle mit diesem Buch einen Schlussstrich setzen. Ich hoffe es ist nicht so. Auf der anderen Seite kann ich sie aber auch verstehen, denn Holmes geriet ja immer wieder in Lebensgefahr. Das Buch war wieder spannend von Anfang bis Ende. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und gut unterhalten. Ich empfehle es gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

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Hopes Glück

Das verlorene Herz der Lady von Anne Gracie

Hope Merridew hält den letzten Tanz auf ihrer Tanzkarte immer frei. Denn sie ist sicher, dass nur ein perfekter Walzer sie von ihrem Traummann trennt. Doch Sebastian Reyne scheint ihre Träume zu vernichten. Er kann Hope immer weniger widerstehen.
Sebastian sucht eine Ehefrau, weniger für sich als vielmehr dafür, seine Schwestern umsorg zu wissen, also praktisch wie eine Mutter für sie sorgt.

Die leidenschaftlichen Gefühle passen für Hope müssen daher unterdrückt werden. Bloß, wie soll er dagegen angehen?
Meine Meinung
Dieses Buch ließ sich ebenfalls, bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ, leicht und flüssig lesen. Mich störte nichts im Lesefluss. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Sebastian hat Angst seine Ehre zu verlieren, wenn er Hope den Hof macht. Warum, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Für Hope gibt es nur Sebastian. Wird er es schaffen die Klippe zu umschiffen? Und wenn ja, wie? Das Buch ist mit Sexszenen bestückt, etwas mehr als in Band eins, aber durchaus noch erträglich. Sie lesen sich schön und es triftet nicht in Ordinäre ab. Mir hat es wieder gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung und vier von fünf Sterne bzw. acht von zehn Punkten.

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Dem Großvater entkommen?

Spiel zweier Herzen von Anne Gracie

Alle, bis auf die älteste der Merridew-Schwestern sind Schönheiten. Dur die älteste, Prudence, wicht davon ab. Aber sie ist nicht traurig deswegen, denn sie liebt ihre Schwestern sehr. Der Großvater ist ein grausamer alter Mann, er misshandelt sie und erst als er eines Tages verletzt im Bett liegen muss, können sie fliehen.

Sie hecken einen genialen Plan aus um seinen Fängen zu entkommen. Alles was sie brauchen ist eine kleine eheliche Täuschung.
Als Prudence vor Gideons Haustür steht und ihn mit seinem Vetter, dem Herzog, verwechselt, ist er wider Erwarten verzaubert. Sie behauptet, der Herzog und sei seien verlobt. Obwohl Prudence lügt, ist Gideon von ihr so angetan, dass er das Spiel mitmacht und sich dabei so manchen Kuss stiehlt.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, dank des unkomplizierten Schreistils der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zulässt. Nichts störte meinen Lesefluss. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen. Prudence und ihre Schwestern taten mir unendlich leid bei so einem Großvater leben zu müssen. Und so war ich gespannt, ob, bzw. wie sie ihm entkommen würden. Es ist die typische Liebesgeschichte bei der man sich nicht fragt ob, sondern eher wie, die beiden zusammenkommen würden. Ich habe mich anfangs, ob der Grausamkeit des Großvaters, geschüttelt und mich dann köstlich amüsiert über Prudence. Doch fragte ich mich auch, ob es wirklich gelingen würde, diesen alten grausamen und harten Mann auf Dauer zu entkommen. Lesen Sie das Buch liebe geneigte Leser, und Sie werden es erfahren. Mir hat dieses Buch gut gefallen, ich habe mich oft genug köstlich amüsiert und gut unterhalten gefühlt. Von mir eine Leseempfehlung und vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.

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Ein tolles Finale

Die Chroniken von Mistle End 3: Der Untergang droht von Benedict Mirow

Es ist die letzte Schlacht um Mistle End. Crutch will um Mitternacht, wenn der Mond seine volle Größe erreicht hat, die Arme aus toten Helden in die Schlacht führen. Dazu wird er die Tore zur Anderswelt öffnen, mit der Unterstützung der Morrigan. Alle werden dem Tode ins Auge blicken. Und wenn der Morgen kommt werden sie wissen, ob sie es geschafft haben.

Cedrik will im Norden weiter nach Verbündeten suchen, doch dort erfahren sie Schreckliches. Es bringt Mistle End in große Gefahr. Wird er seine neue Heimat retten können?

Meine Meinung
Schon die ersten beiden Bände der Reihe haben mir sehr gut gefallen. Ich war auch schnell wieder in der Geschichte drinnen, denn der Schreibstil des Autors ist unkompliziert, ich hatte keine Probleme im Lesefluss zu bleiben. Keine Unklarheit im Text störte mich. Die Protagonisten Cedric, Emily und Elliot waren mir schon von den beiden Vorgängerbänden sehr sympathisch. Ich bin nicht sicher, ob es das letzte Buch der Reihe ist, denn ich denke, dass der Autor sich doch noch ein Schlupfloch gelassen hat. Ich habe mit den drei Freunden gelitten und mich auch mit ihnen gefreut. Sie haben sämtlich Anstrengungen unternommen um Mistle End zu retten. Ob ihnen dies gelungen ist, muss der geneigte Leser des Buches selbst herausfinden. Ich kann nur eines verraten: Auch in diesem Buch mussten sie wieder einige Abenteuer bestehen und gerieten mehr als einmal in Lebensgefahr. Mit hat es wieder sehr gut gefallen, denn es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter. Und sollte es noch einen vierten Band geben, so werde ich mir den bestimmt nicht entgehen lassen. Volle Bewertunszahl!

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