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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kathj:

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Sehr spannend

Ihre stumme Bitte“ wurde von Lisa Regan geschrieben. Es handelt sich hier um den 6. Band ihrer Thriller-Reihe rund um Detective Josie Quinn. Man kann die Bücher allerdings auch unabhängig voneinander lesen. Ich kenne keine der vorherigen Bände, dies störte bei der eigentlichen Handlung nicht, nur bei der Nebenhandlung hat mir ein bisschen Vorwissen gefehlt, was sich zum Beispiel bei Josies Beziehung gezeigt hat.

Aber ich kam dennoch sehr gut zurecht.
Die Geschichte konnte mich sehr fesseln und ich konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, bleibt die Identität des Täters bis kurz vor Ende geheim. So konnte ich meine eigenen Thesen aufstellen, mit dem Ergebnis dass ich komplett falsch lag.
Die Autorin beweist in dem Buch, dass sie ein gutes Händchen für das schreiben von einem Thriller hat. Die Stimmung in dem Buch ist genau richtig und die Handlung fesselt einen sogleich. Das Buch bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

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Spannend mit vielen unvorhersehbaren Wendungen

Mutterliebe von Rebecca Russ

Die Atmosphäre in dem Buch ist düster und zuweilen beklemmend, was aber sehr gut zu der Geschichte passt. Genau wie Nora stellt man sich die Frage wo das Mädchen sein könnte und wer sie entführt haben könnte.

Die Handlung wird in der Ich-Form, aus der Sicht der Hauptprotagonistin, geschildert.

Man hat sofort das Gefühl, dass Nora irgendein Geheimnis hütet. Um was es dabei genau geht, erfährt man nach und nach. Zunächst fällt es nicht leicht Sympathien für Nora zu entwickeln und sie macht es dem Leser nicht allzu leicht sie zu mögen. Manchesmal handelt sie zu sprunghaft, aber der Leser merkt sogleich wie sehr sie sich um ihre verschwundene Tochter sorgt. Durch die verwendete Erzählperspektive hat man eine eingeschränkte Sicht auf die Gesamthandlung und erfährt nur das, was Nora preisgibt. Fand ich allerdings nicht schlimm, denn der Spannungsbogen war auf jeden Fall gegeben, vor allem nachdem manchmal auch ein paar Zeilen über das verschwundene Kind zu lesen waren.

Der Thriller ist anders als es scheint und es gibt viele Wendungen, wodurch ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und es lädt den Leser zu Spekulationen an.

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Spannend mit vielen unvorhersehbaren Wendungen
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Keine leichte Kost

Schlaft, Kinder, schlaft von Anders Roslund

Das Buch ist der siebte Band der Reihe rund um den Ermittler Ewert Grens, dies war mir nicht bewusst und somit kannte ich auch die anderen Bücher der Reihe nicht. Dies war hier allerdings nicht schlimm, denn als Leser bekommt man dennoch ein sehr gutes Bild über die Charaktere. Ein wenig Hintergrundwissen fehlte mir zwar als Neueinsteiger, aber ich bekam doch einen Bezug zu Ewens, der ein etwas älterere Kommissar ist, der sehr verschlossen ist und mit Überarbeitung zu kämpfen hat.

In dem Buch geht es um das Thema Pädophile, was definitiv nicht für jeden etwas ist, zwar werde die Szenen . nicht übermäßig genau oder grauslich geschildert, sind aber alleine durch Andeutungen und wage Beschreibungen bei dieser Thematik schon heftig.
Dem Leser wurde durchgehend beschrieben, wie sehr dieser Fall den Ermittlern nahe geht und wie sehr sie an ihre Genzen stoßen, trotzdem hat mir da etwas gefehlt, das ich nicht genau benennen kann. Weswegen ich nie so richtig in die Geschicte hineingezogen wurde.

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Keine leichte Kost
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Zähe Geschichte

Elternhaus von Jennifer Mentges

"Elternhaus" stammt aus der Feder von Jennifer Mentges und klang recht vielversprechend, vollständig überzeugt hat mich ihr Thriller aber leider nicht.
Das Buch wird aus mehreren Perpektiven erzählt, auch werden immer mal wieder Rückblenden eingeschoben in denen die Vergangenheit erzählt wird.

Dadurch erfährt der Leser mehr über die einzelnen Charaktere der Geschichte. Wirklich sympatisch wurde für mich allerdings keine der Charaktere, was für mich das Lesen immer etwas anstrengend macht.
Die Handlung entwickelt sich zäh und manche größeren Twist habe ich leider schnell erahnen können, somit bliebd er Überaschungseffekt dann aus. Fand ich schade, denn so habe ich mich mit dem Buch mit der Zeit gelangweilt.
Gefallen hat mir der bildhafte, atmosphärische Schreibstil der Autorin, die Stimmung in dem Buch war passend und man konnte die Gefahr manches mal direkt spühren.

Insgesam,t hat mir das Buch leider nur mäßig zugesagt, weswegen ich es nicht unbedingt weiterempfehlen werd

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Zähe Geschichte
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Jede menge Gefühle prasseln auf die Leser ein

Reminders of Him - Für immer ein Teil von dir von Colleen Hoover

In dieser Geschichte prasseln jede Menge verschiedene Gefühle auf die Leser ein und hat mich teils zum weinen gebracht. Die Autroin versteht es mit Worten zu jonglieren und ihre Leser von Seite zu Seite immer mehr in die Geschichte hineinzuziehen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es daaduch leider viel zu schnell beendet.

Ich habe Kenna zu Beginn gehasst konnte, kaum entscheiden ob ich ihren Schmerz vom Verlust des Freundes akzeptieren kann wenn auf der anderen Seite Eltern stehen die wegen diesem Menschen das einzige Kind verloren haben. Aber je weiter ich mit der Geschichte kam, desto sympatischer wurde sie mir und desto mehr konnte ich ihre Gefühle verstehen.

Die Protagonisten sind so real und deren Gefühle einfach echt, besser hätte man es nicht machen können. Ich hatte sogleich einen Bezug zu allen Charakteren. Das Buch wird abwechselnd von den Beiden hauptcharakteren erzählt, daducrch bekommt man als Leser einen noch besseren Bezug zu ihnen und kann die Beiden immer besser und besser verstehen.

Fazit: Ein Buch das ich sehr empfehlen kann.

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Hätte mehr Potenzial haben können

Every Little Secret von Kim Nina Ocker

Das Buch ist das erste von insgesamt zwei Büchern einer neuen Reihe von Kim Nina Ocker. Ich mag die Bücher der Autorin eigentlich ganz gerne, denn ihr Schreibstil gefällt mir sehr. Dieser ist detailreich und gut ausgeführt. Diese Geschichte erzählt die Autorin von Julies und Calebs Sicht, was ich bei Büchern in dieser Genre immer sehr toll finde da man daduch den Bezug zu beiden Charakteren bekommt.

Ich habe die Beiden schnell ins Herz geschlossen.

Dieses Buch hätte so unglaublich viel Potenzial haben können, wäre da nicht der Prolog gewesen der so viel von dem Ende der Geschichte verraten hätte, hier hätte ich es mir anders gewünscht. Dadurch ist es zum Ende hin einfach wenig überraschend und außerdem endet es an einer sehr unpassenden Stelle, es ist zwar kein Cliffhanger aber ein richtiges Ende war es meiner Meinung nach nicht.

An sich ist die Geschichte zwar recht interessant, baute auch an einigen Stellen Spannung auf und ließ heftige Sachen geschen, aber dennoch hatte sie auch ihre Längen die alles ein wenig langweilg gestalteten. Man hätte hier einige Seiten weglassen können und es anders gestalten können. Immerhin umfasst das Buch nur maximal zwei Wochen und da hätte man sich deutlich kürzer halten können an manchen Stellen.

Der Suspense Part entwickelt sich ebenfalls eher langsam und Spannung kommt erst recht spät auf, hier hatte ich mir auch ein bisschen mehr erhofft.


Fazit: Eine Geschichte mit ihren Löngen, die dennoch an manchen Stellen recht spannend war, für mich aber kein Highlight darstellte.

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Hätte mehr Potenzial haben können
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Humorvoller Justizkrimi

Richter morden besser von Thorsten Schleif

Siggi Buckmann ist Richter geworden um die Welt ein Stück gerechter zu machen. Nach vielen Jahren im Amt macht er desillusioniert nur noch Dienst nach Vorschrift. Doch dann stirbt der obdachlose Junkie Fredi, aber die Ermittlungen werden schnell eingestellt. Buckmann will sich damit nicht abfinden und schmiedet einen Plan.

..

Ich mag Justizkrimis und dieser hier konnte mich ebenfalls begeistern. Ich persönlich würde das Buch nicht als Roman betiteln, es würde sich in der Krimigenre besser aufgehoben fühlen.

Es hat mich teils etwas aufgewühlt, wenn das im echte Leben auch so zugeht, halleluja. Der Krimiplot brauchte zwar einiges an Zeit um richtig fahrt aufzunehmen, konnte dann aber voll und ganz überzeugen. Besonders zum Ende hin ging es nocheinmal ziemlich zur Sache.

Der Autor hat einen launigen, dennoch sehr packenden Schreibstil und treibt so eine gut aufgebaute Geschichte voran. Er lässt den Hauptcharakter als Ich-Erzähler auftreten und bringt so auch etwas Humor in die Geschichte. Ich mag die Ich-Erzählperspektive sehr gern, denn dadurch wirkt eine Geschichte für mich immer ein klein wenig persönlicher. Der Autor spart in dem Buch definitiv nicht mit jeder Menge Kritik an unserem Rechtssystem und mich würde es nicht wundern wenn dieses Buch der Start einer ganzen Buchreihe werden würde.
Hier ist dem Autor nicht nur der Haupcharakter gut gelungen, sondern auch die Nebhencharakter die teils auch eine tragender Rolle spielen.

Fazit: Ein etwas anderer Krimi, der mich aber sehr gut unterhalten hat.

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Humorvoller Justizkrimi
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Eine Fülle an interessanten Infos und Hintergründen zur Sendung und zur Investorenverhandlung

„Die Höhle der Löwen“ Vom Pitch zum Deal von Ruth Cremer

Ich war sofort Feuer und Flamme als ich las, dass ein Buch zur Sendung erscheint. Ich verfolge die Sendung seit geraumer Zeit und war schon immer neugierig mit welchen Herausforderungen Startups zu kämpfen haben.
Der Leser des Buches erhält hier ein einfach vermitteltes Fachwissen von einer wahren Expertin, die komplizierte Fachwörter auch verständlich erklären kann.

Hier mochte ich den Schreibstil der Autorin auch sehr gerne, da dieser so persönlich erschien.
Besonders interessant fand ich die Portraits der einzelnen 'Löwen', denn manche Informationen von ihnen erhält man durch die Sendung nicht.

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Nicht ausgereift genug

Die Toten von Fleat House von Lucinda Riley

In dem Buch geht es um das Internatshaus Fleat House, wo ein 18-jähriger Junge auf mysteriöse Art ums Leben kommt. Detective Inspector Jazz Hunter wird dorthin geschickt um in diesem Fall zu ermitteln. War es Mord oder Selbstmord und was hat der merkwürdige Junge Riley mit der ganzen Sache zu tun?

Das Cover dieses Buches ist sehr gut gelungen und man erwartet hier als Leser einen düsteren Krimi, den man so leider nicht bekommt.

Ich war gespannt wie die Autorin ein Buch in dieser Genre umsetzen wird und war enttäuscht über das Ergebnis.
Manche Kapitel endeten mit einem Cliffhanger, aber der richtige Spannungsbogen wollte nicht recht auftauchen und so erwischte ich mich dabei wie ich immer wieder quergelesen habe.
Die Geschichte wirkt manchmal ruppig und nicht tiefgründig genug. Man merkt dabei definitiv, dass die bereits verstorbene Autorin dieses Buch 2008 schrieb und ihr Sohn kaum was dran änderte bevor es veröffentlicht wurde.
Bei Jazmine Hunter fehlte mir irgendwie die Charaktertiefe. Sie war mir zu oberflächlich und dadurch kaum greifbar für mich, was es sehr schwer machte mit dem lesen des Buches.
Auch ging die Handlung sehr schleppend voran und es gab unzählige Befragungen die mich irgendwann nur noch nervten. Es wäre definitiv besser gewesen doch das ein oder andere noch zu verbessern vor der Veröffentlichung. (Wobei ich ihren Sohn da schon irgendwie verstehe, immerhin ist es das Werk seiner Mutter und ihr zu liebe wollte er es möglichst wenig verändern.)

Fazit: ein langweiliger Krimi mit vielen Längen bei dem sich das Lesevergnügen bei mir leider nicht einstellen wollte.

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sehr gut

Ein letzter Walzer von Beate Maxian

Ein ganz unterhaltsamer Krimi mit dem Wiener Charme. Dies ist bereits der 12. Fall für dieses Ermittlerteam und dennoch wird es nie langweilig, auch wenn ich nicht alle zwölf Bände kenne.
Diesmal liest der Leser auch aus der Sicht von Ruth und nicht nur aus Sarahs Perspektive. Das fand ich sehr interessant und hat mir gut gefallen.

Sehr viel Sympathie empfindet man beim Lesen für den Ermordeten nicht, der sich selbst gerne inszeniert und im Mittelpunkt steht. Solche Menschen kann ich einfach nicht bemitleiden.
Verdächtige gibt es in der Geschichte jede Menge, doch der Autorin gelingt es geschickt lauter falsche Fährten zu setzen und somit tappt man als Leser lange Zeit ebenfalls im Dunkeln und hat den falschen in Verdacht,. Genau so etwas macht einen guten Krimi für mich aus.
Die bildhaften Beschreibungen vermitteln wieder viel Wiener Flair und Lokalkolorit, sie vermitteln den Wunsch einmal durch die Straßen Wiens zu laufen.

Ein gekonnt geschriebenes Buch, dass nicht langweilig wird.

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sehr gut