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Rezensionen von Tara:

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Ein anderer Blick auf Sylt

Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn von Susanne Matthiessen

„Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehen“ ist nach „Ozelot und Friesennerz“ der zweite Sylt-Roman der Journalistin und Autorin Susanne Matthiessen, mit dem sie wieder einen interessanten Einblick in das Leben auf der Insel Sylt gibt. Sie selbst wurde in Sylt geboren und ist dort aufgewachsen.

Während Susanne Matthiessen in ihrem ersten Roman mit der Vergangenheit, ihrer Kindheit in den 1970-er Jahren thematisiert hat, beginnt dieses Buch in der Gegenwart während des Lockdowns. Die Besucher bleiben aus und es wird leer und ruhig auf der Insel. Dadurch fühlt sich die Autorin zeitlich zurückversetzt und beginnt von ihren Erinnerungen zu erzählen.

Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen, ein wenig humorvoll, aber auch kritisch. Die vielen Touristen und der Klimawandel sind nicht spurlos an der Insel vorbeigegangen. Man kann merken, dass die Autorin ihre Insel liebt, da ihre Beschreibungen so authentisch, bildhaft und mit voller Überzeugung direkt lebendig bei mir ankamen. Auch die Einwohner der Insel werden genau so beschrieben, wie man sich einen Original-Sylter vorstellt. Das wirkt einfach stimmig und macht beim Lesen Spaß.

Jedes Kapitel fängt mit einem interessanten Zitat an, das dazu einlädt einen Moment gedanklich zu verweilen.

Mir hat dieser autobiografische Roman gut gefallen, da er interessant und informativ zugleich ist.

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Ein anderer Blick auf Sylt
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Ein Blick in die Vergangenheit der jüngsten deutschen Geschichte

Flüchtiges Glück von Ulla Mothes

„Flüchtiges Glück“ ist ein bewegender Roman der in Berlin lebenden Autorin und Lektorin Ulla Mothes.

Die Handlung beginnt in der Gegenwart in Berlin. Der 21-jährige Navid - der vor mehr als sechs Jahren, nachdem seine Familie von den Taliban ermordet wurde, aus dem Kundus geflüchtet ist - macht seiner schwangeren Freundin Milla einen Heiratsantrag.

Die beiden sind glücklich und eigentlich könnte alles so einfach und schön sein sein, aber Navid spürt, dass es in Millas Familie ein dunkles Geheimnis gibt, das er vor der Hochzeit klären möchte. Milla ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter Jola aufgewachsen und kennt ihren leiblichen Vater nicht. Dafür hat sie zwei tolle Ersatzväter – Toni und Dirk – die mit ihr und Jola in einer WG wohnen und sie liebevoll mit groß gezogen haben. Milla hat das nie hinterfragt und das Schweigen ihrer Mutter über ihren Vater akzeptiert. Nun möchte Navid mehr wissen, stößt aber dabei sowohl bei Jola als auch bei Millas Großeltern Agnes und Franz auf Schweigen. Niemand möchte sich erinnern.

Mich hat die Story von Anfang an gefesselt. Ulla Mothes hat mich direkt mit nach Berlin genommen und ich stand regelrecht neben Milla und Navid auf dem Teufelsberg. Durch Zeitsprünge in die Vergangenheit, in denen Jola noch ein Teenager war und mit ihren Eltern in der DDR gelebt hat und die Zeit als Agnes und Franz sich kennengelernt haben, erfährt man nach und nach immer mehr über die Vergangenheit der Familie. Durch diese Wechsel bleibt es spannend, da sich die einzelnen Puzzlestücke erst nach und nach zusammensetzen.

Mit Milla und Navid, Jola, Agnes und Franz und Toni und Dirk hat die Autorin hier tolle Charaktere geschaffen. Sie wirken durch und durch authentisch und werden facettenreich dargestellt.

Die Themen in diesem Roman sind genauso vielfältig wie das Leben. Es geht um Liebe, Familie, Verrat, Tot, Enttäuschungen, Betrug und vieles mehr. Es ist eine fiktive Geschichte, deren Hintergründe - das Regime der DDR, das Vorgehen der Stasi und alles, was sich in diesen Jahren danach in der deutschen Geschichte ereignet hat - real sind. Hier merkt man auch, dass die Autorin in der DDR aufgewachsen ist und weiß wie es damals zuging. Die Zerrissenheit der Menschen, was das Beste für ihre Familie ist, ohne sich dem Staat entgegnen zu stellen und damit auch wieder der Familie und sich zu schaden, kam beim Lesen direkt bei mir an.

Mich hat der Roman sehr bewegt, aber auch gut unterhalten und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

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Ein Blick in die Vergangenheit der jüngsten deutschen Geschichte
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Leonie & ihr Kater Bobby - ein tolles Team

Lange Krallen von Oliver Uschmann; Sylvia Witt

„Lange Krallen: Leonie und ihr Kater auf heißer Spur“ ist ein spannender Krimi für junge Leser ab zehn Jahren von dem im Münsterland lebenden Autorenehepaar Oliver Uschmann und Sylvia Witt.

Die zwölfjährige Leonie und ihr Kater Bobby haben eine ganz besondere Beziehung zueinander und verstehen sich blind.

Bobby spürt es, wenn etwas nicht stimmt und beginnt dann zu knurren. Seltsamerweise knurrt er die neue Nachbarn, die gerade neben Leonies Familie eingezogen sind, an. Zunächst ist an ihnen nichts Auffälliges, abgesehen davon, dass ihr zwölfjähriger Sohn Oskar ein kleiner Aufschneider ist.

Die Story bietet eine tolle Mischung aus Spannung und Humor. Leonie und Bobby sind ein tolles Team und es macht einfach Spaß zu erleben wie gut die beiden sich auch ganz ohne Worte verstehen.

Aufgelockert wird die Story durch passende schwarz-weiß Zeichnungen des Illustrators Timo Grubing, von denen ich mir mehr gewünscht hätte. Der Schreibstil ist leicht und eingängig, also genau richtig für das empfohlene Lesealter. Da das Buch lediglich 116 Seiten hat eignet es sich auch gut für nicht ganz so leseaffine Kinder, da die kurze Story spannend uns schnell gelesen ist.
Neben der gelungen Beziehung zwischen Leonie und Bobby wird hier auch noch ein anderes tierisches Thema - der Tierschutz – in den Vordergrund gerückt.

Uns hat dieser Katzenkrimi mit seinen beiden sympathischen Protagonisten gut gefallen.

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Ein intensiver und interessanter Einblick in das Jahr 1923

Im Rausch des Aufruhrs von Christian Bommarius

„Im Rausch des Aufruhrs Deutschland 1923“ ist ein interessantes und umfassendes Sachbuch des Autors Christian Bommarius über das Jahr 1923.

In seinem Werk beschäftigt sich der Autor mit dem Leben in Deutschland vor fast 100 Jahren und hat dabei Monat für Monat Beispiele aus allen wichtigen Lebensbereichen herausgehoben.

Es geht um Kultur, Politik, Sport, Wirtschaft, Aufstände und das alltägliche Leben. Dabei tauchen immer wieder bekannte Namen wie z.B. von großen Künstlern, berühmten Autoren und bekannten Politikern auf.

Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist informativ und unterhaltsam zugleich. Es ist beeindruckend mit welcher Dichte Christian Bommarius die Ereignisse hier niedergeschriebenen hat und wie geschickt er zwischen den unterschiedlichen Themen wechselt, ohne das ein Bruch entsteht. Man kann das Jahr 1923 anhand dieses Buches regelrecht miterleben, da genau beschrieben wird, wie die Menschen gelebt haben und was ihr Leben ausgemacht hat.

Zwischen den einzelnen Monaten findet man Bilder, die die Atmosphäre und den Zeitgeist des Jahres lebendig werden lassen. Auf jeder zweiten Seite findet man eine griffige Überschrift, die einen Aspekt herausgreift. Mir gefiel dies sehr gut, da ich durch diese „Schlagzeile“ mir Einzelnes besser merken konnte.

Ich kann dieses umfassende Werk über das Jahr 1923 jedem, der sich für Geschichte interessiert nur empfehlen.

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Ein intensiver und interessanter Einblick in das Jahr 1923
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Cooler Reihenauftakt in die Welt der Dinosaurier

DinoRox von Michael Peinkofer

„DinoRox: In der Falle der Raptoren“ ist der erste Band einer neuen Serie des im Allgäu lebenden Autors Michael Peinkofer für junge Leser ab acht Jahren.

Die Menschen haben ihren Lebensraum zerstört und die Nahrungsmenge ist nicht mehr ausreichend für alle. Um dieses Problem zu lösen, reisen einige in die Vergangenheit bis in die Kreidezeit zurück.

Der zehnjährige Remo Rubuki und seine Eltern gehören seit Neustem dazu. Remo fällt es schwer sich einzuleben, aber dank seiner Schulfreunde Patty und Toby ändert sich dies schon bald.

Der Schreibstil von Michael Peinkofer ist lebendig und voller Action. Die von ihm geschaffene Welt in der Steinzeit, das Camp DinoRox, in dem die Rubukis leben, wird bildhaft beschrieben. Zudem ist das Buch durchgehend illustriert. Die von dem Grafiker Daniel Ernle liebevoll gestalteten Seiten machen einfach Spaß.

Zu Beginn des Buches gibt es ein paar Informationen über die Protagonisten und schon hier wird deutlich wie unterschiedlich Remo, Patty und Toby sind. Sehr liebenswert ist auch Carly, ein von Patty und ihrem Vater aus Ersatzteilen von Landmaschinen zusammengebauter Roboter.

Nebenbei gibt es auch noch ein paar wissenswerte und interessante Fakten z.B. über Dinosaurier, die Ernte und den Anbau die gut in die Story eingearbeitet sind.

Insgesamt ist es ein spannender Serienauftakt, der Lust auf weitere Abenteuer mit den vier Protagonisten macht.

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Humorvoll und chaotisch

Eine kurze Liste meiner Probleme (Mutter nicht mitgezählt) von Mimi Steinfeld

„Eine kurze Liste meiner Probleme (Mutter nicht mitgezählt)“ ist das erste Buch der in der Nähe von Regensburg lebenden Autorin Mimi Steinfeld, die bereits einige Romane und Jugendbücher erfolgreich unter dem Namen Beate Teresa Hanika veröffentlicht hat.

Cressida Catterburg hat es gerade nicht leicht.

Ihre Mutter ist kürzlich verstorben und wünscht sich, dass ihre Asche im Englischen Garten verstreut wird. Dazu kommen anstrengende Familienmitglieder, der One-Night-Stand ihrer Mitbewohnerin, der sich bei ihnen einquartiert hat und reichlich andere Probleme.

Das Leben der Protagonistin ist chaotisch und auch wenn sie mir stellenweise schon fast ein wenig leid tat, es liest sich einfach amüsant. Glücklicherweise hat sie ihren Therapeuten, in den sie verliebt zu sein glaubt. Das macht es natürlich nicht einfacher. Ihre Dialoge mit Herrn Lindholm sind äußerst amüsant und enthalten eine Menge Wortwitz.

Mimi Steinfeld gelingt es, die Gefühle von Cressi authentisch wiederzugeben, so dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Auch die übrigen Charaktere werden detailliert beschrieben. Ihre Tanten und Schwestern stehen Cressi nur zu gerne mit Ratschlägen zur Seite.

Durch die vielen kurzen Kapitel und den flotten Schreibstil kam ich beim Lesen schnell voran. Die Überschriften zeichnen sich durch ein # aus, was gut zum Stil des Buches passt.

Das Ende ist offen gehalten und somit bleibt es der Fantasie des Lesers überlassen, wie es für Cressida weitergeht.

Auch wenn Cressida ein wenig überdreht ist und einiges überzogen erscheint, das Buch macht Spaß und ist so witzig geschrieben, dass ich es fast am Stück gelesen habe.

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Agatha Christies spannendster Fall – ihr eigenes Verschwinden

Mrs Agatha Christie von Marie Benedict

„Mrs Agatha Christie“ ist nach "Lady Churchill" und "Frau Einstein" der dritte Band in der Buchreihe "Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte" von der Autorin und Anwältin Marie Benedict - wobei ich die Autorin Agatha Christie nun weniger im Schatten der Weltgeschichte gesehen hätte als die beiden anderen Frauen.

Die Handlung spielt in der Zeit von 1912 bis 1926. Im Dezember 1926 verschwindet Agatha Christie. Im Wechsel und in kurzen Kapitel berichtet die Marie Benedict was sich in den Tagen nach ihrem Verschwinden ereignet hat und über ihre Ehe mit Colonel Archie. Durch diese Perspektivwechsel liest sich der Roman spannend und abwechslungsreich, aber es dauert auch eine Weile, bis man sich ein Bild von Agatha Christies Leben machen kann, da sich die Erzählstücke erst nach und nach wie ein Puzzle zusammensetzen lassen.
Agatha wird als intelligente und selbstbestimmte Frau dargestellt, die ihrer Zeit ein Stück voraus ist und deren Ehe dadurch belastet ist.

Das Verschwinden der Autorin wird hier plausibel erklärt und trotzdem bleiben es Mutmaßungen. Es gibt keine Erklärung und was aus diesem Roman nun real und was fiktiv ist, bleibt für mich unklar. Trotzdem habe ich das Buch kaum aus der Hand legen können, da es unglaublich spannend ist, sich auf die Spuren von Agatha zu begeben.

Der Schreibstil von Marie Benedict ist angenehm zu lesen und zwischenzeitlich hatte ich fast das Gefühl ein Buch ihrer Protagonistin in der Hand zu halten, da sie deren Schreibstil ein wenig übernommen hat.

Für mich ist dies ein weiterer interessanter Band aus der Reihe "Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte" und ich bin schon gespannt über wen Marie Benedict als nächstes schreiben wird.

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Schön gestalteter Lebensratgeber

Im Dorf der Schmetterlinge von Michaela Wiebusch; Rita Erz

„Im Dorf der Schmetterlinge: Eine Erzählung vom Aufbruch in mein bestes Leben“ ist ein schön gestalteter Lebensratgeber der in Berlin lebenden Autorin, Schauspielern, Körpertherapeutin und psychologischen Beraterin Michaela Wiebusch.
Jule ist mit ihrem Leben unzufrieden. Mit ihrem Mann redet sie nur noch wenig, ihre Tochter ist ausgezogen um zu studieren, in ihrem Beruf fühlt sie sich überfordert und sie plagt sich mit Selbstzweifeln.

Außerdem hat sie Schlafprobleme, was dazu führt, dass sie irgendwann erschöpft einschläft und im Traum in das Dorf der Schmetterlinge reist. Dort erfährt sie einiges über ihre Ängste und Probleme. Nachdem sie wieder aufwacht, stellt sie sich den Herausforderungen des Lebens und beginnt dieses neu zu gestalten.
Jules Emotionen und Selbstzweifel sind nachvollziehbar. Viele ihrer Gedanken kamen mir sehr bekannt vor und Jules Reise zu sich selbst, war auch eine Reise für mich zu mir. Die bildhafte Darstellung von Jules Unterbewußtsein sowie die vielen Lebensweisheiten, aus denen sich jeder die passenden für sein eigenes Leben suchen kann, haben mir gut gefallen.
Die Geschichte wird von zahlreiche Zeichnungen der Illustratorin Gisela Goppel untermalt, die das Buch zu einem gelungenen Gesamtwerk machen.

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Es wimmelt und leuchtet auf dem Bauernhof

Mein großes Lichter-Wimmelbuch - Auf dem Bauernhof von Sandra Grimm

„Mein großes Lichter-Wimmelbuch: Auf dem Bauernhof“ ist buntes Bilderbuch der Autorin Sandra Grimm, das von der Illustratorin Federica Iossa in kräftigen Farben liebevoll gestaltetet wurde.

In diesem Buch lernen die Kinder nicht nur Vieles über die kleinen und großen Tiere auf dem Bauernhof, sondern werden auch zum Zählen animiert und bekommen so ein erstes Gefühl für Zahlen.

Auf jeder Seite gibt es eine Menge zu entdecken und zu suchen. Kurze einfach Sätze fordern die kleinen Zuhörer zum Suchen der Tiere auf. Das besondere an diesem Wimmelbuch ist, dass kleine Lichter den Suchenden helfen können. So kann man den entsprechende Knopf drücken und schon verraten die aufleuchtenden Lichter wo sich die Tiere befinden. Insgesamt gibt es über 50 Lichter und so viele Details, die man auf den Seiten entdecken kann, dass man sich dieses Buch definitiv mehrmals anschauen muss.

Die Seiten sind aus dicker Pappe, lassen sich leicht umblättern und eignen sich somit auch gut für kleine Kinderhände.

Insgesamt ist es – wie von Ravensburger gewohnt - ein tolles Wimmelbuch, das eine Menge Wissen mit sich bringt und auch noch Spaß macht.

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Es wimmelt und leuchtet auf dem Bauernhof
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Es wimmelt im Wald – ein bunter Wimmelspaß

Mein großes Lichter-Wimmelbuch - Im Wald von Sandra Grimm

„Mein großes Lichter-Wimmelbuch: Im Wald“ ist buntes Bilderbuch der Autorin Sandra Grimm, das von der Illustratorin Federica Iossa in kräftigen Farben liebevoll gestaltetet wurde.

Auf jeder Seite gibt es eine Menge zu entdecken und zu suchen. Kurze einfach Sätze fordern die kleinen Zuhörer zum Suchen der Pflanzen und Tiere auf.

Das besondere an diesem Wimmelbuch ist, dass kleine Lichter den Suchenden helfen können. So kann man den entsprechende Knopf drücken und schon verraten die aufleuchtenden Lichter wo sich die Waldbewohner befinden. Insgesamt gibt es über 50 Lichter und so viele Details, die man auf den Seiten entdecken kann, dass man sich dieses Buch definitiv mehrmals anschauen muss.

Die Seiten sind aus dicker Pappe, lassen sich leicht umblättern und eignen sich perfekt für kleine Kinderhände.

In diesem Buch lernen die Kinder nicht nur die Pflanzen und Bewohner des Waldes kennen, sondern bekommen gleichzeitig ein erstes Gefühl für Zahlen.
Insgesamt ist es – wie von Ravensburger gewohnt - ein tolles Wimmelbuch, das einfach Spaß macht.

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Es wimmelt im Wald – ein bunter Wimmelspaß